Islamischer Gebetsraum an Uni gefordert

Nach der Schließung des Gebetsraumes an der Uni Essen wollen islamische Studenten den „Raum der Stille“ religiös nutzen. Das untersagt der Senat.

Nach der überraschenden Schließung des muslimischen Gebetsraumes an der Universität vor mehr als zwei Jahren lassen islamische Studentengruppen nicht locker. Sie dringen darauf, auch den bald entstehenden „Raum der Stille“ religiös nutzen zu dürfen. Doch genau dies untersagt die vom Senat verabschiedete Nutzungsordnung. „Kollektiv-rituelle Handlungen“ seien nicht zulässig, betont Uni-Sprecherin Beate Kostka. weiter bei WAZ

  1. #1 von Axel Kuhlmeyer am 19/10/2018 - 08:40

    Was ist kollektiv rituell handelndes an stiller Nutzung eines Raumes? Darf nur jede Person den Raum einzeln betreten? Ich habe den Eindruck der Wahnsinn in diesem Land hat jedem einzelnen
    Funktionär ins Gehirn gepfurzt. Von der Kanzlerin ganz oben angefangen!

    Wer einen Ort der Stille aufsucht, hat den ersten Schritt zur Wahrheit getan. Kommt also nicht auf dumme Gedanken, bzw. läßt sie fallen. Kommt gar zur Einsicht, daß dies nicht sein Land sei.
    Kehrt freiwillig zurück. Schadet den hiesigen Bürgern nicht durch frustrationsgeladene Aggression.
    Der Ablauf sollte allerdings vom Staatsschutz beobachtet werden.

    Selbst Frau Merkel wird, so hoffe ich, beobachtet. Wie seinerzeit unter der Obama – Regierung.

  2. #2 von Sophist X am 19/10/2018 - 09:47

    lassen islamische Studentengruppen nicht locker.

    Natürlich nicht: Gibt Dschihadpunkte beim Götzen.

    Der eigentliche Hammer an der Meldung ist ja, dass den Studenten noch keine Moschee auf dem Unigelände gebaut wurde.

    P.S. wer einen Raum der Stille zum Beten oder Wxn braucht, soll auf seine Bude gehen. Wo sind wir denn.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 19/10/2018 - 10:57

    „Nach der Schließung des Gebetsraumes an der Uni Essen wollen islamische Studenten den „Raum der Stille“ religiös nutzen.“

    Dann sollen die Moslems aufs Klo gehen, da ist es auch still, meistens jedenfalls!
    Apropos…Klo…hat die Uni Essen auch extra Toiletten für Moslems? Das würde mich nicht wundern!

  4. #4 von Axel Kuhlmeyer am 19/10/2018 - 11:40

    Der 28 – jährige Bereicherer, türkischer Abkunft, also kein Flüchtling(?), welcher in djihadistischer
    Art und Weise einen 40 – jährigen Einheimischen zu Tode schlug, mitten am Tage, in der Zeit also,
    wo Frau Merkel süßes und fettiges zu sich zu nehmen pflegt, hat Haftverschonung beantragt!!!!!!!!

    Ein ausgebildeter Kampfsportler, der mithin über todbringende Waffen verfügt! Wird womöglich freikommen um weiter bereichernd, im Sinne Frau Merkels, unter uns weilen zu dürfen.

    Ich bin subjektiv für die Wiedereinführung peinlicher Strafen, für Verantwortliche der Terrorstütze.
    Ein zentrales Gesetz wird permanent übertreten, verletzt:

    BEGEHEN DURCH UNTERLASSEN

  5. #5 von Cheshire Cat am 19/10/2018 - 21:40

    Die Rechtgläubigen wollen nur spielen halbe Stunde in Ardha Kurmasana meditieren.

    Allerdings wird dann etwas eng im „Raum der Stille“.
    Alle anderen müssen raus.

  6. #6 von Cheshire Cat am 19/10/2018 - 21:41

    @#3 von Heimchen am Herd am 19/10/2018 – 10:57
    „Apropos…Klo…hat die Uni Essen auch extra Toiletten für Moslems? Das würde mich nicht wundern!“

    http://www.express.de/koeln/-kultursensible-toilette–alte-feuerwache-in-koeln–brauchen-muslime-ein-eigenes-wc–28138540
    „Kultursensible Toilette“ Alte Feuerwache in Köln: Brauchen Muslime ein eigenes WC?

    Es gibt nichts, was es nicht gibt, sagt ein altes Sprichwort. Und deshalb wird im Bürgerzentrum Alte Feuerwache bald eine „kultursensible Toilette“ gebaut. Eine Art Plumpsklo für Muslime, vom Land gefördert.

    „Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist“, sagt Konrad Müller vom Vorstand des Bürgerzentrums. „Und wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind.“

    Dazu gehöre auch die Möglichkeit, auf Toilettenpapier zu verzichten – in islamisch geprägten Ländern säubere man sich nach dem großen Geschäft mit Wasser, weiß der Vorstand.
    „Also soll ein Wasserschlauch installiert oder zumindest ein Wassergefäß bereitgestellt werden“, so Müller.

    Klar sei ebenso, dass diese Toilette nicht in Ost-West-, sondern in Nord-Süd-Richtung gebaut werden müsse. „Nach Mekka kacken geht gar nicht“, erklärt Konrad Müller etwas flapsig.

  7. #7 von Axel Kuhlmeyer am 20/10/2018 - 01:18

    Zu: Konrad Müller, vom „Bürgerzentrum“:

    und ich muß jedes Mal bei Aldi abkotzen, wenn ich vermummte Schachteln dabei beobachten muß,
    wie sie mit ihren „aus dem Wassergefäß“ -gereinigten-, destotrotz unter den Fingernägeln verkrustet verkoteten Händen, Früchte und Gemüse schamlos drücken, ausgiegig, alle die erreichbar sind.

    Niemand, nein, niemand bringt Ihnen Spielregeln bei.
    Denn sie sollen sich hier „zu Hause fühlen“.

    Pfui Deibel!

  8. #8 von Cheshire Cat am 20/10/2018 - 14:55

    @#7 von Axel Kuhlmeyer am 20/10/2018 – 01:18

    AUCH VOR GASTRONOMIE IST ZU WARNEN (auch vor edlen Restaurants!)
    wo fast überall Unedle Wilde (billig, billig!) in der Küche arbeiten,
    etliche aus Unkulturen, wo man die Hände überhaupt nicht wäscht.

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