Und schon wieder Köln

Von Dushan Wegner

Früher sagte man, Journalismus sei, abzudrucken, wovon ein anderer möchte, dass es nicht abgedruckt wird, denn alles andere sei PR. Ein anderes Wort für Regierungs-PR ist „Propaganda“. Heute sind es nicht selten Journalisten, die sich als Beschwichtiger verdingen, auf dass weniger laut bekannt wird, was Menschen vor Ort mit eigenen Augen sahen./ mehr auf der Achse …

  1. #1 von Axel Kuhlmeyer am 18/10/2018 - 12:30

    Wir haben es heutzutage mit einer raffinierten Form der Goebbels – Propagande zu tun.

    Die Erfahrung, die Politiker im SED Regime der DDR eintrugen, gepaart mit den Formen
    manipulativer Jugendarbeit innerhalb der FDJ, multipliziert mit der dieser entsprechenden Organisationspolitik, macht die Erfolgsstrategie der gegenwärtigen Regierung unter Frau A, Merkel aus.

    Eine Hexe war in der Staatspolitik nie dumm, einfallslos und schläfrig.
    Der Michel wird ein weiteres Mal düpiert.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 18/10/2018 - 20:21

    „Das 14-jährige Mädchen von Köln, das wohl von einem 55-jährigen Syrer angezündet wurde, war einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Die Merkels, Hayalis oder Roths dieser Welt können nicht erahnen, was es für Eltern bedeutet, ihr Kind mit Brandverletzungen ins Krankenhaus zu fahren.“

    Die Merkels, Hayalis und Roths sind gefühlskalte, kinderlose Weiber! Denen interessiert es nicht,
    wenn deutsche Kinder verletzt werden von ihren moslemischen Lieblingen!

  3. #3 von Cheshire Cat am 19/10/2018 - 01:05

    „Und schon wieder Köln“

    Die Konkurrenz schläft aber nicht.

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! SCHOCK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Kanada hat Buntland in der Kategorie INTEGRATION DER DROGENHÄNDLER
    überholt:

    https://www.welt.de/vermischtes/article182233290/Cannabis-Ab-heute-ist-Kiffen-in-Kanada-erlaubt.html
    Ab heute ist Kiffen in Kanada erlaubt

    Die Regierung von Premierminister Justin Trudeau hat zwei Jahre lang daran gearbeitet – nun hat Kanada als zweites Land der Welt den Cannabiskonsum legalisiert. Beim Verkaufsstart bilden sich lange Schlangen.

    Das Ziel: die sich wandelnde gesellschaftliche Haltung zu Marihuana besser abzubilden und Schwarzmarkthändler in ein System mit klaren Regeln zu integrieren. Uruguay war das erste Land der Welt, das Marihuana zum Freizeitgebrauch legalisierte.

    „Ich kann nicht glauben, dass wir es geschafft haben. All die Aktionen in den ganzen Jahren haben sich ausgezahlt“, sagt der 46 Jahre alte Power. „Das Verbot ist vorbei. Wir haben Geschichte geschrieben.“ Er lud Ausländer ein, Kanada zu besuchen und dort Cannabis zu genießen.

    Das war ein schönes Land.
    Gute Nacht.

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