Südafrikas Exportschlager: Rassismus

Namibia: Präsident fordert Verfassungsänderung für Enteignung weißer Farmer wie in Südafrika

Der namibische Präsident Hage Geingob hat eine Verfassungsänderung gefordert, die es der Regierung ermöglichen soll, weißen Staatsbürgern ihr Land wegzunehmen und es an die mehrheitlich schwarze Bevölkerung weiterzugeben. weiter bei RT

  1. #1 von Sophist X am 18/10/2018 - 10:39

    Das südafrikanische Wakanda ist genau die Art Shithole, auf das andere Negerkönige neidisch sind. Nur zu.

  2. #2 von Axel Kuhlmeyer am 18/10/2018 - 12:13

    Man sollte genau hinschauen, was dort unten passiert. Ein entsprechender Appell an Politiker
    wäre sicher sinnlos. Dafür haben die Herrschaften keine Zeit. Sie fehlen ja schon im Bundestag. Vor leeren Rängen verabschiedet eine geringe Schar notwendige Gesetze. Für so gering erachtet
    der Kropf Steuergelder, mit denen er sich mästet. Pfui, Spucke!

    Nein, was dort unten passiert , könnte demnächst, wenn fremde Kulturen über eigene Parteien
    (Oder auch über SPD oder GRÜNE) in den Bundestag gelangen (nur noch eine Frage der Zeit), auch unser angestammtes Land heimsuchen.
    Mit der gleichen Logik, mit der Diktatoren Grenzen öffnen, können auch Übertragungen anderer Werte an Okkupanten (Flüchtlinge, Migranten, Zusammengeführte, Gotteskrieger, etc.) vorgenommen werden.

    Alles ist aushandelbar, täglich neu aushandelbar. Nur eine Frage einer weiteren Verbiegung unserer so elastischen „DEMOKRATIE.

    „Der Zug, auf den wir aufspringen ,———————-„.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 18/10/2018 - 20:24

    „Der namibische Präsident Hage Geingob hat eine Verfassungsänderung gefordert, die es der Regierung ermöglichen soll, weißen Staatsbürgern ihr Land wegzunehmen und es an die mehrheitlich schwarze Bevölkerung weiterzugeben.“

    Ich wette, sowas ähnliches hat auch unsere Regierung mit uns vor!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 18/10/2018 - 20:32

    #3 von Heimchen am Herd am 18/10/2018 – 20:24

    Korrektur:
    Ich wette, etwas Ähnliches hat auch unsere Regierung mit uns vor!

  5. #5 von Cheshire Cat am 19/10/2018 - 01:12

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/957-19-september-2018

    Ich habe hier bisweilen die sogenannten Farmermorde in Südafrika thematisiert. Bei diesen oft unglaublich grausamen Taten werden ganze Familien niedergemetzelt, meist nach ausgiebigen Folterorgien, auch an Kindern oder Alten. Immer sind die Opfer Weiße und die Täter Schwarze, das heißt, die Taten sind klar rassistisch motiviert.

    Linke Weiße, die sich die Bilder nicht anschauen müssen, haben oft ein gewisses Verständnis für die Täter, die sich ja nur für die Schrecken der Apartheid „rächen“, andere zarte Gemüter weisen darauf hin, dass Schwarze noch mehr Schwarze als Weiße umbringen. Die Morde an Farmern scheinen „mit Blick auf die enorm hohe Gewaltkriminalität in Südafrika eher ein Randaspekt zu sein – allerdings wird das wahre Ausmaß des Schreckens klar, wenn man diese Zahlen ins Verhältnis zur Größe der betroffenen Gruppe setzt“, schreibt die Nordwest Zeitung in einer Rezension des Buches „ Kill the Boer. Government Complicity in South Africa’s brutal farm murders“ von Ernst Roets (Pretoria, 2018). Roets „kommt zu dem Ergebnis, dass Landwirt einer der gefährlichsten Berufe im Land ist. Die Mordrate betrug im Jahr 2016 rund 156 pro 100 000 Farmern. Zum Vergleich: In El Salvador, dem Land mit der höchsten Mordrate weltweit, betrug dieses Verhältnis in Bezug auf die Gesamtbevölkerung 82,8 in Südafrika 34, in Deutschland 1,2.“ Menschenfreundliche Politiker wie der damalige Staatschef Jacob Zuma (hier) oder Julius Malema (hier) versuchen vergeblich, ihre Anhänger zu beruhigen. Am Kap vollzieht sich eine ethnische Säuberung. Die Opfer freilich gehören zur Rasse der Täter. Ihr Schicksal lässt den mit ethischen Säuberungen beschäftigten Westen gleichgültig.

    Eine Anmerkung zu der These, die Buren hätten schließlich den Ureinwohnern das Land gestohlen. Leser ** schreibt: „Ureinwohner Südafrikas, auch Namibias, sind die Khoi. Die leb(t)en dort wohl schon seit 100.000 Jahren, wie genetische und linguistische Untersuchungen nahelegen. Die eingewanderten, Bantu sprechenden Völker haben die Khoi ‚verdrängt‘, wie der geneigte Ethnologe euphemisiert (anstatt es korrekt einen Völkermord zu nennen). In den Bereichen, wo während der holländischen Besiedlung noch Khoi lebten, waren die weißen Einwanderer nur schneller als die Bantuvölker, und haben so wohl einen weiteren/ umfassenderen Völkermord verhindert. (Soweit ich aus meiner DDR-Bildung noch weiß, waren die Khoi ‚Kollaborateure‘ der Südafrikanischen Armee, also dann wohl doch recht gut integriert. Eine Lobby, zumal im ANC, haben sie wohl nicht.)“

  6. #6 von Cheshire Cat am 19/10/2018 - 01:35

    „Namibia: Präsident fordert Verfassungsänderung für Enteignung weißer Farmer wie in Südafrika“

    Überall, wo Neger an die Macht kommen, verwandeln sie zuverlässig das Land in ein typisches Schwarzes Loch Shithole, um danach die Weißen um die Futter zu betteln.


    Simbabwe (ehem. Rhodesien)

    Wenn Neger mit Weißen fertig sind, bringen sie einander um und zwar aus fremdenfeindlichen Gründen.
    *http://nairobiwire.com/2015/04/graphic-photos-last-moments-of-mozambican-man-killed-by-xenophobic-south-african-mob.html

    „Demnächst auch in deiner Stadt.“
    Gez. Mama Afrika (auch als Mehrkill bekannt).

  7. #7 von Cheshire Cat am 19/10/2018 - 01:50

    @#3 von Heimchen am Herd am 18/10/2018 – 20:24
    „Ich wette, sowas ähnliches hat auch unsere Regierung mit uns vor!“

    Wir werden schon heute enteignet
    und zwar durch Zinsen, die wesentlich niedriger als reale Inflation sind.

    Dafür kann sich der Staat grenzenlos und schmerzlos verschulden.
    Hätte er noch sinnvoll investiert (Infrastruktur / Bildung / Forschung usw.), könnte man das noch irgendwie akzeptieren.
    Aber der Bunte Staat investiert in den erweiterten Selbstmord (Finanzierung der Invasion).

    WIR WERDEN VON WAHNSINNIGEN REGIERT.

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