Wolffsohn zu Juden in der AfD

Die AfD will einen Arbeitskreis für jüdische Mitglieder gründen. 17 jüdische Organisationen sprechen sich gegen eine Zusammenarbeit mit der Partei aus. Der Historiker Michael Wolffsohn sieht Gründe, warum die AfD auch deutsche Juden erreichen könnte. Einer sei die zunehmende Gewalt durch Muslime, mit der sich ein Teil der Juden von anderen Parteien allein gelassen fühle. weiter bei MDR

  1. #1 von Sophist X am 17/10/2018 - 15:22

    Zugleich gelte selbstverständlich der Satz, dass nicht alle Muslime potentielle Judenmörder seien.

    nicht alle? falsch

    …sagten andere dazu: „Ja, das ist richtig, aber wir können doch nicht sehenden Auges die potentiellen Mörder von Juden ins Land lassen.“

    Was ist denn das für ein blöder Quatsch? Ist das der gleiche Wolfsohn oder ein Hochstapler? Ich höre immer ‚potentielle Mörder‘. Jeder Moslem hat dieses Potential, einfach weil sein falscher Gott ihm vorschreibt, jeden zu verfolgen und zu ermorden, der sich ihm nicht unterwirft. Das ist das Gesetz, geschrieben schwarz auf weiß, laut verkündet auf allen Kanälen, und trotzdem gibt es immer wieder taube Nüsse, die davon noch nie gehört haben. Ende der Analyse.

    Ob einer von denen nun Juden tatsächlich ermordet oder nur ihre Ermordung fordert oder vollzogene Ermordungen feiert, ist völlig Wumpe. Ein moslemischer Judenmörder ist auch nie ein Einzeltäter, er wird immer von der Umma getragen, motiviert und geehrt (auch und vor allem post mortem).
    Es reicht auch, dass jeder tausendste (oder jeder fünfhundertste) Moslem kein potentieller sondern ein manifester Judenmörder wird, um die Juden nach Adam Riese auszurotten. Und eigentlich ist Wolfsohn doch so ein Zahlenkünstler. Alles vergessen, alles hinter dem Tellerrand?

    „Lieschen, lass das Rollo runter!“ (Heinz Schenk)

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/10/2018 - 16:41

    Hinweis der Redaktion:

    In einer früheren Version dieser Zusammenfassung des Interviews mit Michael Wolffsohn war durch eine Reihe von Formulierungen der falsche Eindruck erweckt worden, Wolffsohn würde Mitgliedschaften von Juden in der AfD begrüßen. Dies war nach dem Wortlaut des Gesprächs falsch, in dem er nicht politische Sympathien bewertet sondern analysiert hatte, warum auch manche deutsche Juden für die AfD sein könnten.

    Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.
    ****************************************************************************

    Was für ein Angsthase, dieser Wolffsohn! Sein Name passt nicht zu ihm!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 17/10/2018 - 16:46

    Hören wir doch mal, was der Arbeitskreis der jüdischen Mitglieder dazu sagt:

    Juden in der AfD – JAfD Pressekonferenz vom 07.10.2018

    *https://www.youtube.com/watch?v=30n-mD3sW_U

    Ich habe es mir gestern Abend angeschaut, die Fragen der Journalisten sind wieder typisch links!
    Die Antworten der jüdischen Mitglieder sind sehr gut!

  4. #4 von Cheshire Cat am 17/10/2018 - 21:39

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/970-10-oktober-2018

    Zur Gründung der Vereinigung „Juden in der AfD“ schreibt Leser ***:

    „In dem Film ’38 – auch das war Wien‘ nach dem Roman von Friedrich Torberg gibt es eine Szene, bei der ein Jude das Angebot eines Freundes ausschlägt, nach Prag zu emigrieren und stattdessen nach Österreich zurückkehrt, wo Hitler kurz zuvor die Macht ergriffen hat. Die Reaktion des Freundes auf die Weigerung lautete: ‚Wenn a Jud bled is, dann isser bled!‘. Das trifft leider zunehmend auf die Berufsjuden im Zentralrat und anderen Organisationen zu. Sie haben nie verstanden, wo ihre Freunde und wo ihre Feinde sitzen. Ihre Freunde sitzen in den bürgerlichen Parteien, wo man eher pro USA und pro Israel eingestellt ist und wo man die Leistung der Israelis bewundert, in schwieriger Geografie und politischer Lage echte blühende Landschaften und eine solide Demokratie hervorgebracht zu haben.

    Die Linke schwärmt eher für Despoten des arabischen Orients oder die PLO – und würde mit Israel am liebsten so verfahren wie einst mit Südafrika verfahren wurde. Und diese Linken (die leider inzwischen auch die Politik der CDU bestimmen) fluten das Land mit Judenhassern erster Güte, die am Brandenburger Tor ungestraft ‚Juden ins Gas‘ skandieren dürfen. Eine gute Freundin von mir gibt Kurse für ‚Flüchtlinge‘. Neben der üppigen Sozialhilfe schätzen diese Araber an Deutschland vor allem Hitler und seine Judenverfolgung. Die Migranten sind also nicht – wie von vielen Idioten behauptet – die ’neuen Juden‘, sondern sie sind die, die am liebsten die Juden entsorgen würden, die Hitler übriggelassen hat.
    Statt immer nur auf den Spinner Gedeon zu schauen, sollte man mal die Linken- und Grünen-Fraktionen nach aktiven und glühenden Israelhassern durchforsten. Da wird man schnell fündig und nicht in der AfD.

    Ich habe noch eine Flasche israelischen Rotwein im Keller. Der wird am Wochenende getrunken, auf das Wohl der JAfD. Wohlsein!“

  5. #5 von juetz am 21/10/2018 - 21:06

    Ein AFD Politiker spricht mutig die Christenverfolgung an – die Christen sind nämlich die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft:
    Jörgen Braun:

  6. #6 von juetz am 21/10/2018 - 21:08

    ..ach, der Antrag der AfD dazu wurde wieder abgelehnt.

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