Besessen von Judenhass?

Gefunden bei FB

Pfarrer Mörtter plant das nächste israelfeindliche Event am 21. Oktober in seiner Lutherkirche.
Diesmal wende auch ich mich in einer Mail an den Superintendent der evangelischen Kirche, Herrn Domning:

„Sehr geehrter Herr Domning,
das erste Mal in meinem Leben wurde ich am Samstag auf dem Kölner Chlodwigplatz attackiert, weil ich eine Israelflagge trug.
Die Dame gehörte zur Organisation der Nakba Ausstellung aus dem Kreis des Pfarrer Mörtter.

Pfarrer Mörtter ist offenkundig besessen. Wieder soll seine Lutherkirche zum Zwecke der Israeldämonisierung missbraucht werden, seine Schäfchen gegen Juden aufgehetzt werden…diesmal am 21. Oktober.

Herr Domning, hier werden Grenzen überschritten.
Es ist nicht nur inakzeptabel, wenn ein Geistlicher Judenhass schürt, es ist für uns Juden, wie man an meinem Vorfall gesehen hat, gefährlich.

Ich fordere Sie auf, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten, stoppen Sie Pfarrer Mörtter. Auch die evangelische Kirche trägt eine soziale Verantwortung und muss in Zeiten aufkommenden Antisemitismus jüdisches Leben schützen.

Zu der nächsten Veranstaltung des Herrn Mörtter merkt der bekannte Kölner Schauspieler Gerd Buurmann an:

„Es gibt Menschen, die sagen, Frieden könne erst kommen, wenn ganz Israel verschwunden ist. Diese Menschen haben Codes und Symbole, um dieser Überzeugung Ausdruck zu verleihen. Ein Weg, diese Überzeugung bildhaft auszudrücken ist eine Friedenstaube, die aus Schlüsseln gemalt wurde, Schlüssel, die zeigen sollen, dass jedes Haus in Israel zurückerobert gehört. Eine Friedenstaube aus Schlüsseln gemalt wird von Überzeugungstätern so sicher als Code für Artikel 7 der Gründungscharta der Hamas erkannt, wie für Nazis die Zahl 88 ein Code ist.“

Herr Domning, lassen Sie das nicht zu!

Shalom,

Malca Goldstein-Wolf“

  1. #1 von Heimchen am Herd am 16/10/2018 - 14:33

    „Diese Ausstellung spaltet!“

    Am 13. Oktober 2018 wurde die einseitige und antisemitische Lügen bedienende Ausstellung „Frieden ist möglich – Auch in Palästina“ öffentlich auf dem Kölner Chlodwigplatz ausgestellt. Verantwortlich für diese Veröffentlichung war der Kölner Pfarrer Hans Mörtter.

    Ein Gemeindemitglied, das gegen die Ausstellung demonstrierte, erklärte mir auf dem Platz:

    „Diese Ausstellung spaltet. Schauen Sie sich doch mal die Situation hier an. Die Menschen von der Kundgebung stehen uns wie eine Front gegenüber. Da ist eine junge Frau dabei, die mit meiner Tochter zur Schule gegangen ist. Sie kann mir nicht mal mehr in die Augen schauen. Sind wir jetzt etwa Feinde? Es ist schlimm, dass ausgerechnet ein Pfarrer dafür sorgt, dass hier in der Südstadt die Menschen so gespaltet werden. Es ist unerträglich. Hier wird keine Botschaft des Friedens verbreitet. Aus den Schautafeln trieft der Hass. Ich schäme mich dafür.“

    Dass die Stimmung auf dem Chlodwigplatz sehr aufgeheizt und aggressiv war, bekam auch Malca Goldstein-Wolf zu spüren, die von einer Teilnehmerin der Ausstellung körperlich angegriffen wurde. Auf Facebook berichtet sie:

    „Das erste Mal in meinem Leben bin ich körperlich angegriffen worden, weil ich eine Israelflagge in der Hand hielt. Eine circa sechzigjährige Frau hat mich körperlich attackiert und meine Flaggen zerrissen. Alex Feuerherdt ist dazwischen gegangen, dann kam die Polizei. Ich habe Strafanzeige gestellt. Deutschland 2018, es brechen alle Dämme!“

    Später fügte sie hinzu:

    „Ich bin von Eurem Zuspruch ganz überwältigt. Es ist soweit alles okay mit mir. Ich war nur sehr schockiert darüber, so unerwartet und so grundlos angegriffen zu werden.

    Ich bin kein ängstlicher Mensch und ich kämpfe selbstverständlich weiter. Es ist nichtsdestotrotz wirklich schockierend, dass der Hass von so vielen Seiten lauert.

    Nachdem sich Alex Feuerherdt dazwischen geworfen hatte, schaltete sich auch die Polizei ein. Der erste Polizist war ruppig, unfreundlich und behandelte mich zunächst wie eine Täterin. Ein anderer Polizeibeamte jedoch, eilte mir sofort zur Seite. Er war kompetent, bemüht und herzlich, hat die Strafanzeige aufgenommen und ist mir nicht mehr von der Seite gewichen. Tausend Dank an Alex und diesen großartigen Polizisten.

    Dieser Vorfall zeigt, wie ungehemmt Judenhass im Jahre 2018 in Deutschland ausgelebt wird und wie wichtig es ist, dem Hass die Stirn zu bieten.

    Als ich Pfarrer Mörtter von dem Vorfall berichten wollte, schaute er mich kurz an, knatschte sein Kaugummi und drehte sich zur Seite. Kein Wort des Bedauerns brachte er über seine Lippen.“

    Es ist wahrlich bedauerlich, dass ein evangelischer Pfarrer derart mit dem Feuer spielt.

    https://tapferimnirgendwo.com/2018/10/14/diese-ausstellung-spaltet/

    Was ist dieser Pfarrer Mörtter doch für ein widerlicher Rassist! Der gehört rausgeschmissen
    aus der Kirche!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 16/10/2018 - 14:46

    „Der erste Polizist war ruppig, unfreundlich und behandelte mich zunächst wie eine Täterin. Ein anderer Polizeibeamte jedoch, eilte mir sofort zur Seite. Er war kompetent, bemüht und herzlich, hat die Strafanzeige aufgenommen und ist mir nicht mehr von der Seite gewichen.“

    Kann es sein, dass der erste Polizist einen Migrationshintergrund hat? Dann wundert mich sein
    Verhalten gegenüber einer Jüdin überhaupt nicht!

  3. #3 von Sophist X am 16/10/2018 - 15:25

    Besessen ist ein sehr angemessenes Wort. Ein Mann Gottes sollte das richtig verstehen können. Er ist besessen von Palästinensern, die im Einflussbereich Israels leben. Die Palästinenser, die von ihren Glaubensbrüdern wie Dreck behandelt werden, gehen ihm am antisemitischen Arsch vorbei.

  4. #4 von Cheshire Cat am 16/10/2018 - 16:30

    Imam: „Nach der Konvertierung musst ihr Dschihad führen.“

    Evangolomos: „Meine Pfarer unterstützen Hamas.“

    Katholomos: „Meine Pfarer tragen Kopftuch und überfallen Ministranten und Chorknaben.“

    Imam: „72 MUFLs sind euch im Paradies sicher.“

  5. #5 von Cheshire Cat am 16/10/2018 - 16:41

    @#3 von Sophist X am 16/10/2018 – 15:25
    „Die Palästinenser, die von ihren Glaubensbrüdern wie Dreck behandelt werden, gehen ihm am antisemitischen Arsch vorbei.“

    Was ist mit Khashoggi, der highly likely von Saudis ermordet wurde?

    WARUM WIRD SAUDI-ARABIEN NICHT SANKTIONIERT?!

    Von Yemen ganz zu schweigen.

    *Doppelstandards*Doppelmoral*Heuchelei*

  6. #6 von Sophist X am 16/10/2018 - 16:58

    h ttps://www.bild.de/politik/2018/politik/fall-kashoggi-saudi-arabien-will-offenbar-journalisten-mord-gestehen-57851486.bild.html

    Es war ein Unfall (…).
    Davon abgesehen sollte man sich bei dem, was die untereinander veranstalten, nicht einmischen.

  7. #7 von Cheshire Cat am 16/10/2018 - 17:18

    @#6 von Sophist X am 16/10/2018 – 16:58

    „Es war ein Unfall (…).“

    Klar.
    Gestolpert und zufällig auf das Schwert gefallen.

    „Davon abgesehen sollte man sich bei dem, was die untereinander veranstalten, nicht einmischen.“

    Nehmen wir mal an,
    Russland wollte tatsächlich Skripal umbringen (auf möglichst idiotischer Weise).

    Warum mischt sich der Westen ein, wenn Russland seinen Verräter beseitigt?

  8. #8 von Sophist X (@sophist_x) am 16/10/2018 - 17:54

    >#7 von Cheshire Cat am 16/10/2018 – 17:18

    >Warum mischt sich der Westen ein, wenn Russland seinen Verräter beseitigt?

    Man mischt sich ein, um eigene Interessen zu schützen, natürlich. Das ist legitim. Wo bleibt die Moral? Ganz einfach: Das ist moralisch (Eigennutz ist moralisch).
    Ansonsten ist das speziell da unten ein Puzzle, dessen Teile ich auch nicht alle zusammenbekomme.

  9. #9 von Cheshire Cat am 16/10/2018 - 20:47

    @#8 von Sophist X (@sophist_x) am 16/10/2018 – 17:54

    „>Warum mischt sich der Westen ein, wenn Russland seinen Verräter beseitigt?
    Man mischt sich ein, um eigene Interessen zu schützen, natürlich. Das ist legitim.“

    Welche Interessen hat EU, um Russland zu drangsalieren, das EU zuverlässig Gas liefert und mit dem Westen handeln / kooperieren will?

    „Ansonsten ist das speziell da unten ein Puzzle, dessen Teile ich auch nicht alle zusammenbekomme.“

    Das ist überhaupt kein Puzzle.
    Beduinen (so intelligent wie sie sind) haben nach ihrer herzlichen und direkten Art einen Verräter in der Türkei beseitigt, die auf der Seite vom Iran gegen Saudi-Arabien ist.
    Natürlich schlachtet die Türkei diese Geschichte aus.

    Rätselhaft ist nur, wie hoch IQ sein muss, um sich selbst seinen Feinden auszuliefern.
    Einem intellektuellen Beduinen kann man das zumuten.

    Die Angelegenheit wird wahrscheinlich nach orientalischer Art und Weise geregelt (Bakschisch).

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