Österreich verweigert der UNO den Gehorsam

Monatelang, bis 13. Juli 2018, verhandelten Diplomaten aus mehr als 190 Staaten unter dem Dach der UNO einen globalen Migrationspakt. Möglich war die Einigung nur, weil schon in der Präambel schwarz auf weiß steht, dass das 34-seitige Papier rechtlich nicht bindend ist. US-Präsident Trump zog sich trotzdem schon während der Verhandlungen zurück, Ungarns Premier Orbán gleich nach Abschluss der Gespräche. Demnächst könnte Österreich ausscheren. Nach Informationen der „Presse“ erwägt die Bundesregierung ernsthaft einen Ausstieg aus dem Migrationspakt, den Staatsvertreter aus aller Welt bei einer Konferenz am 10. Dezember in Marokko absegnen wollen. weiter bei Die Presse

  1. #1 von Sophist X am 15/10/2018 - 14:15

    Das wird Merkel bzw. ihre in Bälde antretenden Thronfolgerinnen nicht davon abhalten, den Furz der UN silbengenau ins Gesetz, achwas: Grundgesetz zu übernehmen. Es wird im Gegenteil erst recht ein Ansporn sein.
    Und was machen wir mit den Österreichern? Man wird wohl nicht um einen neuen Anschluss ans Reich herumkommen, um die Ketzer wider die Heilige Migration unter Kontrolle zu bringen. Diesesmal besteht angesichts der Kampfkraft von Uschis Hungertruppe allerdings die Gefahr, dass uns die Ösis im Gegenschlag einfach überrennen.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 15/10/2018 - 20:52

    Der letzte Akt der Globalisten

    Vor unseren Augen entfaltet sich der finale Akt der Entmachtung des souveränen Nationalstaats, der Auflösung der Völker und der Vernichtung der Demokratie. Am 14. Juli 2018 einigten sich die Vereinten Nationen auf ein Papier, das die globale Migration “regeln” soll. Dieses Papier soll am 11.12.2018 in Marokko final unterzeichnet werden. In dem Text wird Migration als “Chance” und unausweichliches Schicksal dargestellt. Die Unterzeichner “verpflichten” sich, Arbeitsmigration zu fördern und “Barrieren” zu beseitigen. Sie verpflichten sich dazu, alle “intoleranten” Kritiker der Masseneinwanderung und ihre “Hassreden” strafrechtlich zu verfolgen, oder finanziell auszutrocknen.

    Der Pakt spricht explizit nicht von “Flüchtlinge”, sondern von den “250 Millionen Migranten”, die es derzeit global gebe. Dem Pakt geht es also um die Masseneinwanderung nach Europa, direkt in unseren Sozialstaat. Der Präsident der UNO-Vollversammlung sieht in diesem Pakt ein “Instrument” zur “Steuerung” der Globalen Migration, das nun endlich verfügbar sei.

    https://migrationspakt-stoppen.info/

    Die UNO gehört verboten, das ist eine Verbrecherorganisation!
    Und der Pakt ist unser aller Untergang!
    Die Merkelregierung muss weg!

  3. #3 von Cheshire Cat am 15/10/2018 - 23:45

    LESEPFLICHT

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/un-migrationspakt-bedingungslose-kapitulation/
    Geplante Zerstörung
    UN-Migrationspakt: Bedingungslose Kapitulation

    Der „Globale Pakt über Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration“, der Anfang Dezember in Marokko auf einer UN-Vollversammlung verabschiedet werden soll, entwirft den totalitären Plan einer Gesellschaft, die das allem anderen übergeordnete Ziel verfolgt, die bestmögliche Versorgung der Migranten aus armen Ländern durch die Einheimischen des Westens sicherzustellen, und sie sogar mit Rechten zu versehen, die den eigenen Bürgern nicht zustehen. Die nationale Souveränität soll im Namen des Humanismus, der Diversität, der Gleichheit und der Menschenrechte zugunsten Fremder aufgegeben werden.

    Den Grund dafür trägt er schon im Namen: Globaler Pakt für Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration – es geht um die uneingeschränkte Förderung der Migration und ihre Festschreibung als Menschenrecht, für das die sogenannten „Zielländer“ einzustehen haben…

    Bemerkenswert dabei ist, was der Globale Pakt nicht enthält: Er enthält keinerlei Verpflichtungen den nationalen Bürgern der Zielländer gegenüber, weder von Seiten ihrer eigenen Staaten, noch von den Migranten.
    (…)
    …Doch nichts, nicht die UN und keine internationale Organisation, keine noch so humanistisch erscheinenden Zielsetzung kann die politische Führung eines Landes dazu ermächtigen und berechtigen, das Staatsgebiet, die nationalen Grenzen und das bis jetzt und in Zukunft erarbeitete Vermögen der Staatsbürger an Fremde preiszugeben. Solche Verträge wie dieser wurden in der Geschichte nur bei erlittenen schweren militärischen Niederlagen und der Eroberung des Staatsgebietes durch eine fremde Macht als Kapitulation unterzeichnet.* Dies freiwillig und ohne Not zu tun ist beispiellos.

    *Auch bei fortgeschrittener ethnischer Degeneration.

  4. #4 von Cheshire Cat am 15/10/2018 - 23:57

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus181903012/Migration-Von-Angela-Merkels-europaeischer-Loesung-fehlt-jede-Spur.html
    Von Merkels „europäischer Lösung“ fehlt noch immer jede Spur

    Die Kanzlerin hielt ihren Innenminister im Juni davon ab, auf die anhaltend starke Sekundärmigration mit Zurückweisungen zu reagieren. Sie versprach, in zwei Wochen eine europäische Lösung zu finden. Was ist daraus geworden?

    Inzwischen sind vier Monate und rund 50.000 Asylzuwanderer ins Land gegangen – und von der angekündigten „europäischen Lösung“ fehlt nach wie vor jede Spur.

    Seit dem April 2016 reisen monatlich konstant zwischen 10.000 und 16.000 Asylsuchende nach Deutschland ein – auch seit Juni verharrt die Zuwanderung dieser fast ausnahmslos über sichere Drittstaaten einreisenden Migranten auf einem Niveau von grob gerundet 13.000. Das sind viel mehr, als an den Küsten der Mittelmeerstaaten ankommen.


    Obwohl die CSU vor jenem Gipfel im Juni noch einmal auf volle Eskalation schaltete und beim weiteren Ausbleiben einer „europäischen Lösung“ übergangsweise nationale Zurückweisungen androhte, blieb bisher beides aus – die europäische wie auch die nationale Lösung.

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