Köln: Araber zündet Mädchen an und nimmt Geisel

Die Flugbegleiterin Larissa da Silva Lima (25) erzählt, sie habe auf dem Platz vor dem Bahnhof gestanden, als sie plötzlich Schreie gehört habe: „Mehrere Schreie, sehr hysterische Schreie“. Sie habe sich umgedreht – dann habe sie Flammen gesehen in einem Bahnhofsrestaurant.

Zunächst habe sie geglaubt, eine Fritteuse sei in Brand geraten. Plötzlich aber seien zwei Mädchen rausgerannt. Sie kamen ihr vor, als würden sie um ihr Leben rennen. Bei einem der Mädchen habe der Schuh gebrannt. Die Flammen hätten bis zur Hüfte geschlagen. „Dann kam auch schon ein Passant und hat versucht, dem Mädchen zu helfen.“ Irgendwann habe der Passant es geschafft, dem Mädchen den Schuh auszuziehen. „Das war unbeschreiblich, also das war schrecklich anzusehen.“

Die genauen Hintergründe des Einsatzes blieben zunächst unklar. Am frühen Abend wurde bekannt, dass der Täter arabisch und von der Terrororganisation IS gesprochen haben soll.

Bericht bei Express

Nach dem Brandanschlag nahm der Araber eine Geisel und verschanzte sich in der Apotheke im Hauptbahnhof. Der Bahnhof wurde weiträumig gesperrt und evakuiert. Der gesamte Zugverkehr im Großraum Köln kam zum Erliegen. Nach etwa zwei Stunden gelang es dem SEK, den Täter zu überwältigen.

  1. #1 von Pohl,Klaus am 15/10/2018 - 18:41

    Der hat extra bis nach der Wahl gewartet um die Wahl nicht zu beeinflussen

  2. #3 von quotenschreiber am 15/10/2018 - 19:46

    Pressekonferenz in Köln:

  3. #4 von Sophist X (@sophist_x) am 15/10/2018 - 19:52

    Es soll sich um einen geduldeten Syrer handeln.

    Außerdem soll der Mann soll schon mehrere Delikte begangen haben und seit 2016 in Köln sein.

    Genügt. Mehr muss niemand wissen um es auf das Konto Merkels bzw. ihrer Puppenspieler bei der Sorospresse zu buchen.

  4. #5 von Heimchen am Herd am 15/10/2018 - 19:55

    „Nach stundenlanger Anspannung hat die Polizei eine Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof beendet und eine Frau aus der Gewalt eines Geiselnehmers befreit. Der Mann wurde bei dem Zugriff schwer verletzt und musste wiederbelebt werden, die weibliche Geisel erlitt nach Polizeiangaben leichte Verletzungen.“

    Hoffentlich überlebt dieser Verbrecher nicht! Warum hat man ihn nicht richtig ausgeschaltet?
    Ihn Israel werden Terroristen sofort eliminiert und das ist auch gut so!

  5. #6 von Heimchen am Herd am 15/10/2018 - 19:59

    Und natürlich ist das wieder in der Hauptstadt des Kalifats NRW passiert!
    Nach Köln bringen mich keine zehn Pferde hin!

  6. #8 von Cheshire Cat am 16/10/2018 - 00:10

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/972-14-oktober-2018

    Erst kamen die aktuellen Bolschewiken unter dem Etikett #wirsindmehr busladungsweise nach Chemnitz …, nun zogen sie unter dem Label #unteilbar durch Berlin, …

    Pikant ist die Demo vor dem Hintergrund der immer breiteren Blutspur, die von willkommenskulturell Fellationierten durch dieses Land gezogen wird (aktuell hier oder hier oder hier). Frühere Gesellschaften opferten ihre Söhne und Töchter den Göttern, um sie gnädig zu stimmen; heutige westliche Gesellschaften opfern ihre Söhne und vor allem Töchter auf dem Altar der Willkommenskultur, um dem Zeitgeist zu dienen und den Zorn der Fremden zu stillen,

  7. #9 von Axel Kuhlmeyer am 16/10/2018 - 09:40

    Und der Polizeihauptmann freut sich!
    So viele wichtige Persöhnlichkeiten, die darauf warteten, sich vor laufender Kamera darzustellen. Nur eine fehlte: die Bürgermeisterin. Sie hätte Mißverständnisse bereinigen können:

    „ich betone es wieder und wieder. Wenn dumme Frauen und Mädchen nicht begreifen. Sie sind gehalten eine Armlänge Abstand zu halten! Wer nicht auf mich hört, ist selbst schuld.“

    Frau Merkel schließt sich dieser Aussage sicherlich an.

  8. #10 von quotenschreiber am 16/10/2018 - 11:09

    Keine 24 Stunden später ist alles aus den nachrichten verschwunden, vergessen, unter den Teppich gekehrt. Was für ein Unterschied zur Menschenjagd von Chemnitz, als ein Demonstrant 5 Schritte hinter einem provozierenden Gegendemonstranten herlief und diesen verjagte.

  9. #11 von quotenschreiber am 16/10/2018 - 12:00

    Polizeibericht zum zweiten Vorfall gestern in Köln:

    Polizei NRW Köln

    Mit Hammer auf Kölner eingeschlagen und Schuss abgefeuert

    Kripo Köln hat die Ermittlungen aufgenommen

    Am Abend des 15.Oktober (Montag) ist ein Kölner (19) in der Innenstadt von mehreren Männern angegriffen worden. Ein derzeit noch Unbekannter schlug mit einem Hammer auf den Geschädigten ein. Ein Komplize (29) des Angreifers feuerte einen Schuss aus einer Pistole ab. Alarmierte Polizisten nahmen den 29-Jährigen kurz nach der Tat fest. Derzeit wird geprüft, ob der Festgenommene noch heute dem Haftrichter vorgeführt wird.

    Gegen 20.30 Uhr war der 19-Jährige auf dem Heimweg und ging die Krefelder Straße entlang. „Plötzlich kamen drei Männer auf uns zu. Einer schlug sofort mit einem Hammer auf mich ein“, erklärte der Angegriffene später gegenüber hinzugerufenen Polizisten. Von mehreren Hieben getroffen, flüchtete sich der junge Mann in einen Hausflur. „Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand ein Mann, der eine Schusswaffe in der Hand hatte. Er hat mindestens einen Schuss aus der Pistole abgefeuert“, ergänzte der Anzeigenerstatter.

    Der mit dem Hammer Bewaffnete schlug mehrfach gegen die Haustür, hinter der sich der Geschädigte verschanzt hatte.

    Alarmierte Polizisten fahndeten umgehend nach den mittlerweile geflüchteten Tätern. Einen Beschuldigten (29) nahmen sie noch in Tatortnähe fest. Der 29-Jährige hatte eine Waffe bei sich. Die Beamten stellten die Pistole sicher. Eine abschließende Begutachtung der Faustfeuerwaffe steht noch aus.

    Kriminalpolizisten sicherten die Spuren am Tatort. Mit Spürhunden suchten Polizisten das betroffene Teilstück der Krefelder Straße ab.

    Kriminalbeamte gehen ersten Hinweisen nach und prüfen, ob dieser Angriff mit Streitigkeiten im Drogenmilieu in Zusammenhang stehen könnte.

    Der mit dem Hammer bewaffnete Täter ist etwa 30 Jahre alt, ungefähr 1,80 bis 1,85 Meter groß und von schmaler Statur. Der als Nordafrikaner beschriebene Mann hat kurze lockige schwarze Haare, die an den Seiten kurz rasiert sind.

    Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich der Krefelder Straße aufgehalten, verdächtige Feststellungen gemacht oder eine Person beobachtet haben, auf die die Beschreibung passen könnte. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 27 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

  10. #12 von Heimchen am Herd am 16/10/2018 - 13:47

    Was in Köln passiert ist – Geiselnahme am Hauptbahnhof

    *https://www.youtube.com/watch?v=S6EDrnT2bxc

    Gottfried von Bouillon
    vor 16 Stunden
    „Im hinteren Teil der Apotheke wurde ein Aufenthaltsdokument der Stadt Köln mit Duldung bis 2021 gefunden. Laut diesem Dokument handelt es sich um einen 55 Jahre alten Mann aus Syrien. Der Mann soll schon mehrere Delikte begangen haben und seit 2016 in Köln sein. Noch ist nicht klar, ob das Dokument zum mutmaßlichen Täter gehört – das sei aber „sehr wahrscheinlich“. (…) Zudem hatte er die Freilassung einer Tunesierin gefordert.“

    WAS HAT DAS ALLES IN DEUTSCHLAND ZU SUCHEN?! WARUM IST DIESER MANN HIER?

  11. #13 von Cheshire Cat am 16/10/2018 - 17:04

    MEHRKILL-ORK WIE ER IM BUCHE STEHT:

    https://www.merkur.de/politik/geiselnahme-in-koeln-tatverdaechtiger-aus-syrien-wurde-schon-13-mal-straffaellig-war-es-ein-terroranschlag-zr-10329151.html

    Tatverdächtiger stammt aus Syrien und wurde mehrfach straffällig

    15.50 Uhr: Es gibt neue Details zum Täter: Der 55-jährige Syrer ist laut Kripo im März 2015 nach Deutschland eingereist und war als Asylberechtigter anerkannt. Seine befristete Aufenthaltsgenehmigung galt bis Juni 2021. Seitdem er in Deutschland ist, ist der Mann 13 Mal bei der Polizei in Erscheinung getreten: Wegen Marihuana-Besitz, Diebstahl, Bedrohung, Betrug und Hausfriedensbruch – allesamt „mittelschwere Straftaten“, wie Becker erklärt. Er habe in einer Kölner Flüchtlingsunterkunft gelebt und sei keiner Arbeit nachgegangen, weil er psychisch dazu nicht in der Lage gewesen sei.*

    15.55 Uhr: Auf die Frage, warum der Tatverdächtige trotz seiner vorherigen Straftaten nicht abgeschoben worden sei, antwortet der Kripo-Beamte, dies sei Sache der Ausländerbehörde und nicht der Polizei.

    *Das ist ein schöner Grund, den wir auch geltend machen können.
    Wir sind ja von Mehrkill-Politik traumatisiert.

  12. #14 von quotenschreiber am 16/10/2018 - 17:18

    Aktuelle 2. Pressekonferenz

  13. #15 von quotenschreiber am 16/10/2018 - 20:39

    Gestern in Köln:

  14. #16 von quotenschreiber am 16/10/2018 - 21:26

    Polizei NRW Köln
    2 Std. ·
    #PolizeiNRW #Köln #Leverkusen : Wir begleiten heute seit 19:00 Uhr eine #Demo unter dem Motto „Gegen Terror in Deutschland“ auf dem Breslauer Platz. Eine Gegenveranstaltung „Kein Veedel für Rassismus“ ist vom Ebertplatz zum Breslauer Platz zu gezogen . #Köln1610

  15. #17 von Heimchen am Herd am 16/10/2018 - 23:00

    „Eine Gegenveranstaltung „Kein Veedel für Rassismus“ ist vom Ebertplatz zum Breslauer Platz zu gezogen “

    Die Kölner sind nicht ganz dicht!

  16. #18 von quotenschreiber am 16/10/2018 - 23:11

    Die kleine Demo (50-100) gegen Terror gibt es schon eine ganze Weile in Köln, und ihr steht jedesmal eine Übermacht von Merkeltreuen gegenüber, die sie niederbrüllen. In etwa 2 Meter Abstand von der Polizei getrennt. Das ganze findet seit langem ausgerechnet genau vor dem Mc Donalds / Apotheke hinter dem HBF statt, wo gestern der Terroranschlag war.

  17. #19 von Axel Kuhlmeyer am 17/10/2018 - 09:23

    Zwei Demos in Köln, gleichzeitig. Da fragt man sich: was hat Terror mit „Rassen“ zu tun?
    Oder anders herum: Was haben „Rassen“ mit Terror zu tun?
    Am besten, wir fragen mal die Mama. Sie weiß alles und gibt gute Ratschläge.

    Böse Zungen behaupten, eine Hexe hat uns das alles eingebrockt. Und es hört nie wieder auf!
    Und wird schlimmer und schlimmer und schlimmer und schlimmer —————————

  18. #20 von Axel Kuhlmeyer am 17/10/2018 - 09:25

    Mohammed.: „Werft Angst und Schrecken in die Herzen der Ungläubigen!

  19. #21 von Axel Kuhlmeyer am 17/10/2018 - 09:30

    „Suchet so werdet ihr finden!“

    Stand da nicht das eine und andere im Koran, was Frau Merkel nicht wissen will? – Sie weiß es, bzw. muß es wissen. –

    Und das macht die Straftaten besonders tragisch,verwerflich und strafwürdig.

  20. #22 von quotenschreiber am 17/10/2018 - 15:25

    Na endlich, das hat aber lang gedauert:

    „Sicherheitskreise: Tatverdächtiger von Köln eher kein Islamist, sondern geistig verwirrt“ (FOCUS)

  21. #23 von quotenschreiber am 17/10/2018 - 15:27

    #20 von Axel Kuhlmeyer am 17/10/2018 – 09:25

    Mohammed.: „Werft Angst und Schrecken in die Herzen der Ungläubigen!

    Das konnte der Gute ja nicht ahnen, dass eine Zeit kommen würde, wo es den Ungläubigen egal ist, wenn ihre Kinder angezündet werden. Allwissend war er schonmal nicht.

  22. #24 von Axel Kuhlmeyer am 17/10/2018 - 21:58

    23 von Quotenchreiber- 15,27

    Allwissend war M. nicht. Aber ein weiterer Anspruch der Moslems ist ebenso unrealistisch:
    Mohammed sei der letzte Prophet.
    Größenwahnsinnig, impertinent. Als ob der Herr mit dem Erscheinen eines Verbrechers beschlossen hat, nicht mehr kreativ zu sein.

    Dies ist Grund für die kulturelle Unterlegenheit islamischer Staaten rund um die Welt.
    Grund für die inferiority- Komplexe, welche durch martialische Erscheinungsweisen wie Terror,
    großmäuliges, kriminelles Auftreten und Gehabe nicht gerade erfolgreich überkompensiert werden.
    Damit stellt sich der Islam stets selbst ein Bein.

    Nach dem Anschlag ist vor dem nächsten Anschlag in Deutschland.
    Allen Poltitikern daher eine Charakteranalyse als Zugangsvoraussetzung für ihren Beruf.

    Die Praxis, Millionen Mohammedanhänger in diesem Land zu implementieren zeugt von Wahnsinn.

  23. #25 von Axel Kuhlmeyer am 18/10/2018 - 09:03

    Wenn als Resultat der Politik der gegenwärtigen sozialistischen Internationale eine rääächte
    Gegenbewegung alles niederwalzen sollte, was an diskriminierender, menschenverachtender
    Entwicklung das Ergebnis war, so ist nicht die Reaktion der Menschen auf den Wahnsinn, sondern die linksextremistische Unterstützung von Anarchie und Chaos, Terror und Gottesstaat verantwortlich.

    Laßt doch nur einmal die Konjunktur einbrechen,oder, oder ,oder ,oder———————-

    Politiker basteln an der Hölle von Gegenwart und Zukunft!

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