Antisemitischer Angriff in Köln

Gefunden bei FB, Namen von QQ verkürzt

Malca G.

Nakba Ausstellung auf dem Chlodwigplatz

Das erste Mal in meinem Leben bin ich körperlich angegriffen worden, weil ich eine Israelflagge in der Hand hielt. Eine ca 60 jährige Frau hat mich körperlich attackiert und meine Flaggen zerrissen.
Alex F. ist dazwischen gegangen, dann kam die Polizei. Ich habe Strafanzeige gestellt.
Deutschland 2018, es brechen alle Dämme!

Zum Hintergrund des Geschehens berichtet die Angegriffene (ebenfalls bei FB):

Pfarrer Mörtter von der Kölner Lutherkirche mag keine Juden, er leidet schon seit etlichen Jahren unter dieser Phobie. So ist es kein Wunder, dass der Geistliche, ganz im Sinne Martin Luthers, nichts unversucht lässt, seinen Hass in Form von verlogener Israelkritik abzusondern.
Welch ein Ärger, dass der evangelische Superintendent auf Druck verboten hat, dass der Pfarrer die berüchtigt israelfeindliche Nakba Ausstellung in seinen heiligen Räumen zelebrieren darf.
Wie gut, dass der (mit der Stadt Köln eng verknüpfte) Partnerschaftsverein Bethlehem-Köln dafür gesorgt hat, dass die Hassbilder heute auf dem prominentesten Platz der Kölner Südstadt, dem Chlodwigplatz, für Stimmung gegen Israel, gegen Juden, sorgen werden.
Auf unsere Oberbürgermeisterin Henriette Reker ist eben Verlass, sie positioniert sich zuverlässig auf der falschen Seite.
Zur Einstimmung gab der Pfarrer dann gestern Abend schon ein fröhliches Stelldichein in Anwesenheit hartgesottener „Israelfreunde“. In den geschützten Räumen ihrer Heiligkeit dürfte endlich mal laut und deutlich gesagt werden, was die antisemitische Seele so umtreibt.
Auch der Partnerschaftsverein Bethlemen-Köln wurde würdig vertreten und es ist befremdlich zu wissen, dass der Bürgermeister von Bergisch Gladbach ausgerechnet diesen Verein protegiert, während der israelische Verein Ganey-Tikva gemobbt wurde….
Max Garbinski und Leo Feldmann waren gestern Abend vor Ort und wurden Zeugen von unerträglichem Antisemitismus auf evangelischer Bühne.
Eine junges jüdisches Mädchen, das nicht gefilmt werden wollte, richtete ihren Schmerz an die Zuschauer, hielt den Hass nicht mehr aus, prallte ab und verließ den Saal.
Max und Leo folgten ihr….Deutschland 2018, Szenen unverhohlenen Judenhasses mitten unter uns, mit dem Segen eines evangelischen Pfarrers.

Heute um 12 Uhr werden sich die Judenhasser auf dem Chlodwigplatz treffen. Ich hoffe, Alex Feuerherdt konnte noch mehr Menschen mobilisieren, die dagegenhalten.
Mögen wir dort nicht alleine stehen…

  1. #1 von Cheshire Cat am 13/10/2018 - 18:08

    LESENSWERT

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/968-8-oktober-2018

    Noch inniger beplärrte die Wahrheits- und Qualitätspresse mit freundlicher Unterstützung einiger staatsfrommer jüdischer Funktionäre (oder, was die Unterstützung angeht, umgekehrt) die Gründung der Gruppe „Juden in der AfD“, die sich frecher- bzw. unverständlicherweise auch noch ohne Anweisung von oben, wie das in echten demokratischen Parteien üblich ist, sondern auf eigene Faust konstituierte…

    …Diese Antisemiten arbeiten mit allen Tricks. Sie engagierten sogar zwei Künstler, die auf Pianoforte und Cello das „Kol Nidre“ darboten, bevor eine besonders zwielichtige Figur die Bühne betrat und folgende hetzerische Rede hielt:

    „Meine Damen und Herren, ein alter jüdischer Witz, der in verschiedenen Versionen erzählt wird, geht so: Im New Yorker Central Park sitzt ein Schwarzer auf einer Bank und liest die Jerusalem Post. Ein Jude kommt vorbei und fragt ihn: ‚Neger zu sein genügt Ihnen wohl nicht?‘

    Wenn ich in diese Runde schaue, kann ich mir die Frage nicht verkneifen: Jude sein genügt Ihnen wohl nicht?…“

  2. #2 von Gudrun Eussner am 13/10/2018 - 19:17

    Wer erinnert sich noch daran? Walter Herrmann und seine Klagemauer war jahrelang auf der Domplatte zu sehen. Judenhaß und Israelfeindschaft sprangen einen an. Niemand, vom Bürgermeister, dem Türken-Schramma, angefangen bis hin zu angeblich humanitären Vereinigungen hatte etwas dagegen.

  3. #3 von Axel Kuhlmeyer am 13/10/2018 - 19:34

    Gegen die Menschen, die für die Rechte von Juden eintreten, hetzen aufgehetzte Linke heute
    zu zehntausend in Berlin, Motto: „Gegen Rassismus!“

    Das sagt alles über Vernunft und Irrsinn in Merkels bunter Republik. Das Motto bezeichnet nicht
    die rassistischen Übergriffe von Moslems auf ungläubige Juden und Christen, nein, die Menschen
    wurden durch Lügenpresse und -medien durch den Kakao gezogen, verdreht, sodaß niemand mehr
    weiß was wirklich Sache ist.

    Manipulation vom Feinsten!

  4. #4 von Sophist X (@sophist_x) am 13/10/2018 - 21:21

    Frau ‚Armlänge‘ Reker ist doch Buurmanns Kumpelin. Er kann befreundet sein, mit wem er will, aber vielleicht sollte er mal mit ihr über ihre Duldung von Judenhass reden.

  5. #5 von quotenschreiber am 13/10/2018 - 21:24

    Als ich Pfarrer Mörtter von dem Vorfall berichten wollte, schaute er mich kurz an, knatschte sein Kaugummi und drehte sich zur Seite. Kein Wort des Bedauerns brachte er über seine Lippen. Wessen Geistes Kind dieser Mensch ist, ist offensichtlich.

    aus dem Bericht bei Ruhrbarone
    https://www.ruhrbarone.de/koeln-angriff-auf-pro-israelische-demonstrantin/159200?fbclid=IwAR11kAsHfTVCCl0AeLmP2MW_GbjYYrW1L30wpkBR1qqNeL6OzK9QwTTR3Zw

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