Die früher beste Adresse des Ruhrgebietes

Als das Ruhrgebiet noch grau vom Kohlenstaub und Arbeitersiedlungen war, wohnten in Essen die „besseren Leute“. Die Verwaltungsstadt für Kohle und Stahl beherbergte die Unternehmerfamilien und höheren Verwaltungsangestellten des Reviers, bis hinauf zur Familie Krupp. Nach der Zerschlagung unseres bedeutendsten Industriegebietes durch die SPD haben andere Herren das vormals schmucke Städtchen übernommen.

  1. #1 von Axel Kuhlmeyer am 12/10/2018 - 14:38

    Nach dem global compact geht die Post richtig ab. Zusammenführungen von Familien dieser Klientil werden die Buntheit in diesem Land so grell machen, daß selbst die „GRÜNEN“ gruseln
    und Reißaus nehmen werden. Zur Hölle mit Politikern, die sich wie Rabeneltern aufführen
    und das Leben in diesem Land versauern, bzw. verunmöglichen.

    Wie lange dauert es, bis der schlafende Michel aufwacht und verantwortliche
    Politiker zur Verantwortung zieht?
    Das st ja wie im Tollhaus.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 12/10/2018 - 20:05

    „Die früher beste Adresse des Ruhrgebietes“

    Es tut einen in der Seele weh, wenn man sieht, wie unsere schönen Städte verkommen!
    Diese Clans aus dem Libanon haben ganze Arbeit geleistet! Sie haben das Sagen und alle kuschen!
    Das kommt davon, wenn man Politiker hat, die jahrelang alles durchgehen ließen und jetzt
    haben sie mit den Folgen zu kämpfen!

  3. #3 von Cheshire Cat am 12/10/2018 - 20:57

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung TRAGESERVICE DER BUNTEN JUSTIZ


    Ein Syrer wird zum Prozess getragen.

    *https://de-news.info/2018/10/09/syrer-straeubt-sich-gegen-prozess-hier-wird-ein-grapscher-ins-gericht-geschleppt/
    Dresden – Er soll zehn Frauen in der Dresdner Neustadt bedrängt und sexuell belästigt haben. Verantworten will sich Flüchtling Rami A. (23) aus Syrien dafür nicht. Muss er aber…

    Rami A. ist ein verheirateter anerkannter Flüchtling. Seine Frau lebt allerdings in Jordanien. In Dresden wurde der Strohwitwer laut Anklage zum Sexualstraftäter.

    Bevor sich Rami A. am Dienstag die Vorwürfe im Gericht anhören konnte, verging allerdings einige Zeit. Im Haftkeller des Landgerichts sträubte sich der Flüchtling gegen seine Vorführung.

    Er musste schließlich gefesselt werden. Mehrere Justizbeamte schleppten den Mann ins Gericht. Dort begann der Prozess am späten statt am frühen Vormittag mit knapp zweistündiger Verspätung.

  4. #4 von Cheshire Cat am 12/10/2018 - 21:00

    LESEPFLICHT

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/un-migrationspakt-bedingungslose-kapitulation/
    Geplante Zerstörung
    UN-Migrationspakt: Bedingungslose Kapitulation

    Der „Globale Pakt über Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration“, der Anfang Dezember in Marokko auf einer UN-Vollversammlung verabschiedet werden soll, entwirft den totalitären Plan einer Gesellschaft, die das allem anderen übergeordnete Ziel verfolgt, die bestmögliche Versorgung der Migranten aus armen Ländern durch die Einheimischen des Westens sicherzustellen, und sie sogar mit Rechten zu versehen, die den eigenen Bürgern nicht zustehen. Die nationale Souveränität soll im Namen des Humanismus, der Diversität, der Gleichheit und der Menschenrechte zugunsten Fremder aufgegeben werden.

    Den Grund dafür trägt er schon im Namen: Globaler Pakt für Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration – es geht um die uneingeschränkte Förderung der Migration und ihre Festschreibung als Menschenrecht, für das die sogenannten „Zielländer“ einzustehen haben…

    …Doch nichts, nicht die UN und keine internationale Organisation, keine noch so humanistisch erscheinenden Zielsetzung kann die politische Führung eines Landes dazu ermächtigen und berechtigen, das Staatsgebiet, die nationalen Grenzen und das bis jetzt und in Zukunft erarbeitete Vermögen der Staatsbürger an Fremde preiszugeben. Solche Verträge wie dieser wurden in der Geschichte nur bei erlittenen schweren militärischen Niederlagen und der Eroberung des Staatsgebietes durch eine fremde Macht als Kapitulation unterzeichnet.* Dies freiwillig und ohne Not zu tun ist beispiellos.

    *Auch bei fortgeschrittener ethnischer Degeneration.