Die Grünen verstehen nicht

Von Annette Heinisch

Sie verstehen nicht. Wenn sonst nichts anderes, so hat die Anhörung vor dem Petitionsausschuss zur Gemeinsamen Erklärung 2018 doch immerhin diese Erkenntnis gebracht. Die Grünen verstehen nicht. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Gudrun Eussner am 11/10/2018 - 16:44

    Böse Zungen behaupten, dass gerade deshalb manche Konzernchefs und sonstige „Eliten“ ihnen nahestehen, denn sie teilen diesen Blick auf Menschen als Objekte, die man nach Belieben im Spiel des Lebens umherschieben kann.
    ———–
    Das war noch nie anders. Diese Grünen, allesamt wild gewordene Bürgerkinder, die endlich gegen den NS ankämpfen wollten, was ihre Eltern und Großeltern nicht getan hatten, kommen aus der K-Gruppen-Bewegung: K-Trotzki, K-Mao, K-Pol Pot. Ich als damals linker Juso war mit ihnen konfrontiert: Sie hielten keine Abmachungen mit anderen Linken, denn wenn sie mit ihren Genossen fanden, sie hätten nicht optimal zu ihren Gunsten verhandelt, schickten sie zum nächsten Treffen einen anderen, der sich nicht verpflichtet fühlte, die Abmachungen zu halten.

    Ihr Hauptgegner war auch nicht der Kapitalismus, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, sondern ihr Hautgegner waren die anderen Linken. Gegner war auch die Arbeiterschaft, für die sie sich aufhäufelten, selbstverständlich, ohne die jemals gefragt zu haben. Morgens, um 7 Uhr oder gar früher, standen sie vor den Werktoren und verteilten AgitProp. Die dummen Arbeiter aber lasen lieber BILD.

    Und sie waren gut im Denunzieren ihrer Hauptgegner. Sollte ein linker Nicht-K-Grüppler, aus dem Weg geräumt werden von einem Gewerkschafts- oder Betriebsratsposten, sollte er gar aus dem Unternehmen fliegen, wurden Informationen über das Treiben des linken Nicht-K-Grüpplers an die Geschäftsführung gegeben. Fair, wie die in meinem Fall war, warnte sie mich vor denen.

    Ich könnte ein Buch darüber schreiben.

  2. #2 von Axel Kuhlmeyer am 11/10/2018 - 17:25

    Die Grünen sind elitäres Gesindel. Sie fuhren bevorzugt die Autos ID oder DS der Marke Citroen.

    Diese Autos hatten ein unerreichten Fahrkomfort. Dies wurde allerdings mit einem hohen
    Benzinverbrauch bezahlt. – Und am Heck klebte das bekannte Markenzeichen der Grünen:

    ATOMKRAFT: NEIN DANKE!

  3. #3 von Axel Kuhlmeyer am 11/10/2018 - 17:29

    Wenn jemand behauptete, die Grünen seien Nutten, wäre das eine Beleidigung eines durchaus
    ehrenwerten Gewerbes.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 18:53

    #1 von Gudrun Eussner am 11/10/2018 – 16:44

    „Ich könnte ein Buch darüber schreiben.“

    Apropos Buch… wolltest Du nicht mal ein Buch schreiben? Angefangen hattest Du ja…

  5. #5 von Cheshire Cat am 11/10/2018 - 20:53

    @Gudrun Eussner
    @Axel Kuhlmeyer

    Die heutigen Grünen sind weder Linke noch Neo-Linke (vom Umweltschutz ganz zu schweigen).
    Das sind radikale Globalisten-Utopisten
    mit bunten Illusionen, sexuellen Perversionen und exzessivem Drogen-Konsum
    im Dienste des Großkapitals.

    Die Partei ist (globalistisch-)extremistisch und muss verboten werden.

  6. #6 von Cheshire Cat am 11/10/2018 - 21:10

    GroKotz versteht auch nichts
    (nicht einmal, wie und wann man die Wähler verarscht)

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung WAHLGESCHENKE

    *https://www.tagesschau.de/inland/kabinett-pflege-101.html

    Das Bundeskabinett hat grünes Licht für die Anhebung des Beitrags zur Pflegeversicherung um 0,5 Prozentpunkte gegeben. Zum 1. Januar 2019 soll der Beitrag auf 3,05 Prozent und für Kinderlose auf 3,3 Prozent des Bruttolohns steigen. Dies soll Mehreinnahmen von rund 7,6 Milliarden Euro im Jahr in die Pflegekasse spülen.

    Außerdem hat das Kabinett beschlossen, Länder und Kommunen auch 2019 bei der Bewältigung der Kosten für die Integration von Flüchtlingen zu unterstützen. Vorgesehen sind Zahlungen von insgesamt 6,85 Milliarden Euro. Die sogenannte Integrationspauschale steigt um 435 Millionen Euro auf 2,44 Milliarden Euro an.


    Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor Hass und Neid auf Flüchtlinge gewarnt. «Menschen, die zu uns kommen, werden nicht bessergestellt als die, die schon hier leben. Und wir haben auch für niemanden etwas gekürzt», sagte sie bei einem Gespräch mit Bürgern zur Zukunft Europas in Trier.
    https://www.giessener-allgemeine.de/ueberregional/politik/inland/Inland-Merkel-warnt-bei-Buergerdialog-vor-Hass-auf-Migranten;art1461,496791

    Zentralrat der Pfandflaschensammler erinnert:
    14. OKTOBER IST IN BAYERN ZAHLTAG
    28. OKTOBER IST IN HESSEN ZAHLTAG.