Christliche Schulen boomen – ja wieso denn bloß?

Immer mehr Kinder besuchen eine evangelikal-orientierte Schule in freier Trägerschaft. Das ergab eine Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Die Schülerzahl dieser Bekenntnisschulen stieg im Vergleich zum Jahr 2017 um 3,2 Prozent – von 40.580 auf 42.148. Bei 71 Prozent der Einrichtungen nahm die Schülerzahl zu, während sie bei 22 Prozent zurückging. Die restlichen sieben Prozent der Schulen hielten die Schülerzahl konstant. Neu eröffnet wurden zwei adventistische Schulen in Mannheim und Nürnberg, eine Stadtteilschule sowie ein Gymnasium in Hamburg. Eine Grundschule in Jena startete bereits im Herbst 2017. weiter bei IDEA

  1. #1 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 19:09

    Diese Schulen sind den Grünen, den Linken und der SPD sicher ein Dorn im Auge!
    Das geht ja nun gar nicht, dass die Moslems da nicht reinkommen! Diese Schulen gehören
    verboten! 😉

  2. #2 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 19:13

    „Wolfgang Stock, erklärt die große Nachfrage damit, dass Werte in der Gesellschaft stark gefragt seien. Daher suchten vor allem christliche Eltern gezielt Schulen aus, die sie vermittelten. Das gelte aber auch immer mehr für kirchenferne Familien.“

    Das ist ein Grund, der Hauptgrund dürfte sein, dass dort keine Moslemkinder hingehen!
    Man ist dort unter sich und das ist auch gut so! Hätte ich noch schulpflichtige Kinder, ich würde
    sie auch dort anmelden!

  3. #3 von Kommentarspender am 11/10/2018 - 19:20

    „Auch wir spüren den Pädagogenmangel, aber Gott hat uns wieder wunderbar versorgt: Nahezu alle Stellen waren zum Schuljahresbeginn besetzt!“
    —————————
    Der Satz sagt sehr viel:
    1. Scheinen evangelikale Schule organisatorisch viel besser aufgestellt zu sein wie öffentliche Schulen mit bunten, weltoffenen, linksverblödeten Rektoren.

    2. Scheinen evangelikale Schulen ein beliebter und gefragter Arbeitsplatz zu sein bei Lehrern wo noch Sicherheit und Ordnung herrscht.
    Obwohl Lehrer an privaten Schulen nach Leistung bezahlt werden und nicht nach Anwesenheit und Jahren auf der Schule (Gehaltsstufe), scheinen Lehrer lieber die Herrausforderung zu suchen an solchen Schulen als das bequeme aber chaotische Leben an öffentlichen Hauptschulen.

  4. #4 von Cheshire Cat am 11/10/2018 - 20:25

    Tja, man hofft, dass in einer christlichen Schule keine Moslems gibt, die jede Schule zuverlässig in eine Räuberhöhle verwandeln.

    Garantiert ist es keinsfalls:
    https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article171462542/Wir-haben-uns-bewusst-fuer-die-Lehrerin-mit-Kopftuch-entschieden.html
    Während die Schulverwaltung in Berlin versucht, muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch zu verhindern, hat ein katholisches Elitegymnasium eine Muslimin eingestellt.

    Garantiert ist bei deutschen Chrislamisten aber die bunte Gehirnwäsche, Islam inklusive.

    PfareriX mit Kopftuch

    PS
    Ob Adventisten und Co. inzwischen auch bunt sind, weiß ich nicht.
    Dort wird aber auch Gehirn gewaschen (nach ihrer Art), was nicht jedermanns Sache ist.

  5. #5 von Sophist X (@sophist_x) am 11/10/2018 - 23:02

    Eine Schule, in der Kinder nicht von Moslems verfolgt, verprügelt, beraubt und sexuell belästigt werden? Das könnte eventuell ein Pro für die Eltern sein.
    Ein Schule, in der Lehrer nicht von moslemischen Schülern und ihren kriminellen Clans beschimpft und bedroht werden? Klingt nach einer validen Motivation, sich an so einer Schule zu bewerben.

  6. #6 von Axel Kuhlmeyer am 12/10/2018 - 08:47

    Weil einheimische Kinder, meist Mädchen, wegen ihrem natürlichen Helferinstinkt von lk. Lehrern
    ZWANGSVERPFLICHTET werden, sich mit den Gästen Frau Merkels abzugeben. Die Kinder lehren
    den armen Flüchtlingen Sprache vor allen Dingen. Aber auch Grundzüge allgemeinen Verhaltens.
    Sie selbst werden objektiv, entwicklungstechnisch, heruntergezogen, ohne daß sie es merken.

    Später, wenn sie auf dem Arbeitsmarkt konkurrieren, spuckt der Lehrling seinem
    Konkurenten auf den Kopf und sagt Äätsch! Oder auch auf dem Partnermarkt: die Mädchen fühlen
    sich „great“, wenn sie einen Exoten als Partner ausweisen können. Denn sie spüren instinktiv ihre
    Macht und Bedeutung, den Neid der anderen Mädchen, wenn einheimische Jungs traurig zur Seite blicken. Sie lieben Eifersucht.

    Bei anderen. Es kommt ihnen zu Bewußtsein wie hübsch und begehrenswert sie sind.
    Es ist Kuppelei in ihrer perversesten Ausprägung, auch weil es sosehr verbreitet wird.

  7. #7 von Axel Kuhlmeyer am 12/10/2018 - 11:55

    Auch fehlt Vernunft begabten Eltern Einsicht, die Notwendigkeit einzusehen, daß kriminelle Kinder und Jugendliche zur „Wiedergutmachung“, statt einzufahren auch noch einen Crashkurs in martial arts belegen dürfen. Um dann bei nächster Gelegenheit beweisen zu können, wer Herr im Hause Merkels Islam ist. –
    In Hannover wurde ein 40- jähriger Fußgänger von einem Türken mit „Kampfsporterfahrung“
    so sehr „bereichert“, daß er an den Folgen der liebevollen Zuneigung seitens des Merkelgasts wenige Tage später verstarb.
    Kampfsportlern wird in seriösen Vereinen beigebracht, daß sie über eine todbringende Waffe verfügen, was im Falle eines Mißbrauchs vor Gericht negativ berücksichtigt wird.
    In Vereinen mit Koranchip wird der Hinweis diskret verschwiegen. Es gilt schließlich der Djihad.

    In Zeiten der Umvolkung wird dieser Grundsatz vergessen. – Einer weniger -.