Werder gegen Rechts™

Für Hubertus Hess-Grunewald ist Fußball nicht einfach nur die schönste Nebensache der Welt. Sondern durchaus eine politische Angelegenheit. Das machte der Präsident von Fußball-Bundesligist Werder Bremen kürzlich in einem Interview mit dem „Weser Kurier“ deutlich.

Darin sprach er sich gegen Rassismus, Rechtsradikalismus und die AfD aus:
Jeder AfD-Wähler sollte schon wissen, dass es ein Widerspruch ist, Werder gut zu finden und die AfD zu wählen.
Hubertus Hess-Grunewald, Präsident von Werder Bremen

Das Interview wurde Ende September veröffentlicht. Anschließend meldete sich offenbar ein Fan des Vereins per E-Mail bei Hess-Grunewald. Das geht aus Recherchen der Zeitung „Welt“ hervor, der die E-Mail des Fans vorliegt. Mehr auf bento …

  1. #1 von Cheshire Cat am 10/10/2018 - 20:23

    „Jeder AfD-Wähler sollte schon wissen, dass es ein Widerspruch ist, Werder gut zu finden und die AfD zu wählen.“

    Dann bleibt halt nur die Möglichkeit, Werder NICHT gut zu finden.

    „Hubertus HESS-Grunewald, Präsident von Werder Bremen „

    Wie kann ein Kämpfer gegen Rächz mit solchem Namen leben?
    https://en.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Hess

    Um solche enorme Erbschuld zu begleichen, muss Herr Hess zumindest einen moslemischen Clan bei sich zu Hause aufnehmen.
    Alles andere ist unglaubwürdig.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 10/10/2018 - 21:19

    „Für Hubertus Hess-Grunewald ist Fußball nicht einfach nur die schönste Nebensache der Welt. Sondern durchaus eine politische Angelegenheit.“

    Die Fußballvereine haben sich gefälligst aus der Politik zu halten! Die Zuschauer wollen ein
    schönes Spiel sehen und nicht politisch indoktriniert werden!

    Da kann man die Fans nur noch zum Boykott aufrufen!
    Stellt Euch vor, es ist Bundesliga und keine Zuschauer sind da!