IHRE MEINUNG INTERESSIERT (81)

  1. #1 von quotenschreiber am 06/10/2018 - 22:59

    Zur Feier des Tages ein neuer Meinungsthread!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 06/10/2018 - 23:05

    Merci, mein Lieber!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 06/10/2018 - 23:11

    Facebook-Chef Joel Kaplan wird unter Druck gesetzt, weil er Kavanaugh unterstützt

    Facebook beruft sich auf das Treffen, nachdem Hunderte von Mitarbeitern ihren Kollegen für die Unterstützung des SCOTUS-Kandidaten Brett Kavanaugh entsetzt haben.

    Joel Kaplan, der Leiter der globalen Politik für Facebook, sah sich einer Welle interner Kritik ausgesetzt, als er bei einer Anhörung im Senat zur Unterstützung seines Freundes, des für den Obersten Gerichtshof nominierten Brett Kavanaugh, auftrat.

    Facebook berief am Freitag ein Rathaustreffen ein, nachdem hunderte von Mitarbeitern Kaplan für die Teilnahme an der Anhörung in der letzten Woche kritisiert hatten.

    Dem Wall Street Journal zufolge waren einige Mitarbeiter entsetzt darüber, dass eine hochrangige Führungskraft als parteiisch erscheinen sollte, während andere wütend waren, weil die Anhörung die Vorwürfe aufgriff, dass Kavanaugh vor Jahrzehnten sexuelle Übergriffe begangen hatte.

    Mark Zuckerberg, der Gründer und CEO von Facebook, berief das Rathaus ein, nachdem er vor einer Woche bei seinen wöchentlichen Fragen und Antworten mit Mitarbeitern überschwemmt worden war.

    Kaplan fungiert als Facebook-Verbindung mit der US-Regierung. Seine Freundschaft mit Kavanaugh geht auf, als beide in der George W. Bush-Administration in Top-Posten dienten.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252837

    Na sowas, das ist ja furchtbar! 😉

  4. #4 von Heimchen am Herd am 07/10/2018 - 12:00

    Jerusalem – der Schlüssel zum Wohlergehen der Welt
    von Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 05.10.2018 – Warum denkt man eigentlich immer gleich an Israel, wenn irgendwo Unfrieden herrscht oder irgendjemand Frieden braucht? Richtig ist, dass die Welt, in der wir leben, im Chaos versinkt. Experten reden heute schon davon, dass um uns herum der Dritte Weltkrieg tobt. Aber Israel ist eine Insel des Wohlstands, der Sicherheit und des Friedens. Es ist gewiss weit besser gewappnet für die Zukunft als die meisten hoch entwickelten Länder. Jede europäische oder amerikanische Großstadt ist gefährlicher als Jerusalem, Tel Aviv oder Haifa.

    Das CIA World Factbook platziert Israel auf Platz 11 einer Liste aller Staaten mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 82,4 Jahren – weit vor Liechtenstein (Platz 19 mit 81,9 Jahren), Österreich (Platz 23 mit 81,5 Jahren) oder der Bundesrepublik Deutschland (Platz 33 mit 80,7 Jahren). Nur in der Schweiz (mit 82,6 Jahren auf Platz 9) lebt es sich im deutschsprachigen Europa laut CIA länger. Ein langes Leben ist nur möglich, wo Menschenleben Schutz genießen, Frieden und Wohlstand herrschen.

    Modellbeispiel für Koexistenz

    Nirgendwo auf der Welt lebt eine vergleichbar große Vielfalt an Mentalitäten, Religionen und politischen Überzeugungen mit einer vergleichbaren Freiheit für alle so friedlich nebeneinander, wie heute im Staat Israel. Im weltweiten Vergleich ist der moderne Staat Israel ein Modellbeispiel für erfolgreich gelebte Koexistenz. Damit sollen Herausforderungen, denen sich der Staat Israel gegenübersieht im Umgang mit ethnischen und religiösen Minderheiten, im Umgang mit sozialen Unterschieden oder politischen Meinungsverschiedenheiten, nicht kleingeredet werden. Diese Herausforderungen bestehen – aber sie bestehen in unterschiedlicher Couleur und mit verschiedenen Gewichtungen an allen Orten der Welt.

    Eigentlich geht es dem jüdischen Volk und seinem Staat heute genau so, wie der Prophet Sacharja das im 12. Kapitel beschreibt: Jerusalem ist ein selbstmörderischer Giftbecher für die Völker ringsumher, ein Laststein für alle Völker. Dabei hält aber ganz offensichtlich der lebendige Gott seine Augen offen über Juda. Er beschützt die Einwohner der Stadt. Während drum herum alles tobt und im blutigen Chaos versinkt, bleibt Jerusalem ruhig an seinem Ort.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/05/jerusalem-der-schluessel-zum-wohlergehen-der-welt/

    Am Yisrael Chai!

  5. #6 von Gudrun Eussner am 07/10/2018 - 14:41

    AJC Berlin

    @AJCBerlin
    Nicht akzeptabel! In der Bremer Bürgerschaft behauptet Innensenator Ulrich Mäurer, dass #Israel Menschen „einfach an der Grenze hinrichtet.“ Fahrlässige und gefährliche Sprache, die zum Hass anstachelt. Hoffen auf Zurückweisung durch @SPDFraktionHB + @bremen_de.

  6. #7 von Axel Kuhlmeyer am 07/10/2018 - 16:55

    Ein Bauer, ferner liefen. – Dieser dumme Mensch, auf der Ebene eines Hilfsschülers verblieben, wie große Teile seiner Interessengemeinschaft, papageit nur, was ihm seine vorgesetzten
    Genossen einhauchen. Was sich Gabriel, Steinmeier nicht (noch nicht?) trauen so drastisch
    öffentlich zu formulieren.
    Dumm aber gefährlich wie Giftschlangen das Pack!
    Wo bleibt die Distanzierung der Bosse? —————

    Na bitte: Silentium, sagt doch alles über das Gesocks.

    Am Grab von Terroristen (ARAFAT) kondolieren, Ehre erweisen. Und damit Benzin ins Feuer gießen. Pfui Deibel, Herr Steinmeier.
    Sie erwiesen sich als Präsident der SPD, anscheinend verbandelt mit dem Erbe 33-45. Nicht derjenige der Bürger Deutschlands, die sich distanzieren von nazi – ähnlichem Auftreten ihrer Politiker. Will man nichts aus der Geschichte gelernt haben?

    Not my President at all.

  7. #8 von Heimchen am Herd am 07/10/2018 - 17:18

    Jerusalem will Palästinenser-Flüchtlingshilfswerk los werden
    von Ulrich W. Sahm und Tommy Mueller

    JERUSALEM, 07.10.2018 – Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat (58) hat einen detaillierten Plan vorgestellt, um das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinenser (UNRWA) aus der Hauptstadt zu verbannen. Er will die bisherigen Angebote der umstrittenen Einrichtung durch städtische Dienste ersetzen. Barkat wirft dem Flüchtlingshilfswerk illegale Aktivitäten sowie Hetze gegen Israel vor.

    Seit 1965 kümmert sich UNRWA um rund 20.000 palästinensische „Flüchtlinge“ im Shuafat-Lager. Diese Menschen leben tatsächlich in Jerusalem, fast alle besitzen israelische Personalausweise und haben Anspruch auf die Versicherungs-, Bildungs- und Gesundheitsdienste des Staates Israel und der Stadt Jerusalem. Dennoch betreibt UNRWA im Osten Jerusalems eigene Schulen und Kliniken. Der Bürgermeister wies nun darauf hin, dass sie ohne israelischen Lizenz und damit unrechtmäßig tätig seien. Ihre Angebote seien qualitativ schlechter als jene der Stadtverwaltung. Die UNRWA-Schulen werden immer wieder kritisiert, weil sie im Unterricht die Rechtmäßigkeit des jüdischen Staates in Frage stellen und gegen Juden hetzen.

    Barkat: „Flüchtlings-Propaganda“

    Likud-Politiker Barkat, Stadtoberhaupt seit 2008, hält das palästinensische „Flüchtlingsproblem“ für Propaganda, die von den Vereinten Nationen gefördert wird. So gelten bei UNRWA – weltweit einmalig – sogar die Enkel von Flüchtlingen als Flüchtlinge. Das „Recht auf Rückkehr“ für Millionen für Palästinenser hätte das Ende Israels zur Folge. Kritiker werfen UNRWA zudem vor, nicht an einer Lösung des Flüchtlingsproblems interessiert zu sein und die Integration von Palästinensern in die israelische Gesellschaft zu erschweren. UNRWA beschäftigt fast 30.000 Menschen, fast ausschließlich Palästinenser.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/07/jerusalem-will-palaestinenser-fluechtlingshilfswerk-los-werden/

    Sehr gut, ich bin auch für eine Schließung der UNRWA!

  8. #9 von Heimchen am Herd am 07/10/2018 - 17:21

    Palästinenser schießt in Gewerbepark auf Israelis: Zwei Tote

    BARKAN / ARIEL, 07.10.2018 (TM) – Zwei Tote und eine Verletzte – das ist die Bilanz eines mutmaßlichen Terroranschlags, der sich am Sonntagmorgen im Gewerbepark Barkan, nahe der Siedlerstadt Ariel, ereignet hat. Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurden ein Mann und eine Frau, beide etwa 30 Jahre alt, in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Dort erlagen sie kurz darauf ihren Verletzungen. Eine weitere Verletzte, eine 54-jährige Frau, erhielt einen Schuss in die Magengegend, ist aber nicht in Lebensgefahr.

    Suche nach dem Todesschützen

    Ein Großaufgebot von Sicherheitskräften sucht nach dem Schützen, der nach der Tat die Flucht ergriff. Rund um den Tatort wurden Straßensperren errichtet. Hubschrauber sind im Einsatz. Aufzeichnungen von Überwachungskameras zeigen, wie der Täter mit der Waffe in der Hand davon rennt. Den Sicherheitskräften ist bekannt, um wen es sich handelt: Demnach ist der Attentäter ein junger Mann (23) aus der Stadt Sweika bei Tulkaram. Unbestätigten Berichten zufolge hatte der Palästinenser eine Maschinenpistole benutzt. Armeesprecher Ronen Manelis sagte, der Täter sei gezielt in den Gewerbepark gekommen, um dort Menschen zu ermorden.

    Der 23-Jährige soll angeblich früher in dem Gewerbepark gearbeitet haben, aber von einer Firma entlassen worden sein. Möglicherweise ist seine Tat eine Art Racheakt an Juden. In dem Gewerbepark arbeiten rund 8000 Menschen, etwa gleich viele Juden wie Palästinenser. Die dortigen Firmen gelten als Beispiel für gelungene Zusammenarbeit und Koexistenz. „Alle möglichen Tatmotive werden untersucht“, unterstrich ein Armeesprecher. Das Militär stufte den Vorfall als „Terrorangriff“ ein. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman schrieb auf Twitter, es sei nur eine Frage der Zeit, bis der Schütze gefasst werde.

    Lob von islamistischen Terrorgruppen

    Die radikalislamische Hamas veröffentlichte eine Stellungnahme: „Wir begrüßen diesen heldenhaften Angriff.“ Er richte sich gegen „die Verbrechen der Besatzer in Gaza und dem Westjordanland.“ Ähnlich äußerte sich der islamische Dschihad.

    Bild: Ambulanzen des Rettungsdienstes am Tatort. Foto: Magen David Adom

    UPDATE: Bei den Todesopfern handelt es sich um die 29 Jahre alte Kim Levengrond Yehezkel, verheiratete Mutter eines Babys, und den 35-jährigen Ziv Hajbi, der Ehefrau und drei Kinder hinterlässt. Das haben die Behörden am Nachmittag bekannt gegeben.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/07/palaestinenser-schiesst-in-gewerbepark-auf-israelis-zwei-tote/

    Die Israelis werden den Mörder kriegen und er wird eine gerechte Strafe bekommen!

  9. #10 von Gudrun Eussner am 08/10/2018 - 11:58

    # 6 von Gudrun Eussner am 07/10/2018 – 14:41

    Liest PI mit auf Quotenqueen? Ich erlebe es nicht zum ersten Mal, daß hier veröffentlichte Informationen erst viel später auf PI stehen. Wahrscheinlich müssen dort immer erst alle „Einzelfälle“ von Vergewaltigung und Messerattacken abgehandelt und betratscht werden, bevor wesentliche Themen eine Chance haben.

    Bremens Innensenator Mäurer (SPD) sorgt mit Anti-Israel-Äußerung für Eklat. 8. Oktober 2018
    http://www.pi-news.net/2018/10/bremens-innensenator-maeurer-spd-sorgt-mit-anti-israel-aeusserung-fuer-eklat/

  10. #11 von Heimchen am Herd am 08/10/2018 - 14:02

    Ein angeblich getöteter Bauer mit vielen Namen
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 08.10.2018 – Die Israelis haben nach palästinensischen Angaben einen 72 Jahre alten Bauern getötet. Laut Palestine News Today hieß er Ibrahim al-Arouqi. Bei Quds-News ist sein Name Ibrahim Nawwaf, demnach war er schon 78 Jahre alt. Die Propagandaseite electronicintifada sah wohl den Widerspruch bei der Altersangabe und entschied sich für den Mittelwert: 74.

    Schüsse von Panzern – oder Gewehren

    Vielfältig sind auch die Umstände seines tragischen Todes in den palästinensischen Medien. Einmal ist der Bauer durch „willkürliche Geschosse israelischer Soldaten“ bei den Grenzdemonstrationen getötet worden. Dann traf es ihn, als die Israelis das Feuer auf palästinensische Häuser im Flüchtlingslager Al-Maghazi im Zentrum des Gazastreifens eröffneten. Ein östlich von Gaza stationierter israelischer Panzer habe geschossen. Dabei verwendet Israels Armee auf Panzern keine 250-Millimeter-Geschosse, wie da behauptet wird. Zudem hieß es, der alte Mann sei getötet worden, als er vor seinem Haus saß, das „relativ weit vom Grenzzaun entfernt“ ist. Die gleiche Quelle meldete, dass er bei den Unruhen am Grenzzaun von schießenden Soldaten getroffen worden sei.

    Die linksgerichtete israelische Zeitung Haaretz hat vom palästinensischen Gesundheitsministerium erfahren, dass er vor seinem Haus sitzend in den Rücken getroffen worden sei. Wie die israelische Kugel das geschafft hat, wissen wohl nur die Palästinenser. Laut Palestine Chronicle habe das Ministerium den Fall „stundenlang“ untersucht, um festzustellen, ob die zwei Gewehrkugeln, die den Mann getroffen hätten, tatsächlich aus israelischen Gewehren stammten. Soldaten hätten von Wachtürmen aus geschossen und sein Tod habe nichts mit den Grenzunruhen zu tun, behauptete die Menschenrechtsorganisation Al Mezan. Irans Press TV berichtete hingegen, dass der Landwirt bei der Arbeit auf seinem Feld erschossen worden sei.

    Israel: Überhaupt nicht geschossen

    Der israelische Militärsprecher dementierte alles, weil die Soldaten zu dem fraglichen Zeitpunkt am 3. Oktober gar nicht in die Richtung des Flüchtlingslagers Al-Maghazi geschossen hätten.

    Alle Medien veröffentlichten das gleiche Bild des 72, 74 oder 78 Jahre alten Mannes, der an drei verschiedenen Orten getroffen worden ist. In deutschen Märchen würde es dazu wohl heißen: „Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute.“

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/08/ein-angeblich-getoeteter-bauer-mit-vielen-namen/

    Wenn es um Israel geht, dann wird gelogen bis sich die Balken biegen!

  11. #12 von Heimchen am Herd am 08/10/2018 - 22:30

    Rabbis gratulieren dem neuen Obersten Richter Kavanaugh

    Die Koalition für jüdische Werte begrüßt die Bestätigung von Brett Kavanaugh vor dem Obersten Gerichtshof der USA.

    Die Koalition für jüdische Werte, die mehr als 1000 traditionelle Rabbiner in der öffentlichen Politik vertritt, gratulierte Brett Kavanaugh heute zu seiner Bestätigung und seiner Vereidigung, am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten als außerordentlicher Richter zu dienen. Richter Kavanaugh durchlebte eine außergewöhnliche, schwierige und schmerzhafte Reise zu seiner Konfirmation.

    „Wir begrüßen Justice Brett Kavanaugh, weil er fest für die“ Krone seines guten Namens „steht, für seine Ehre und die seiner Familie“, sagte Rabbi Dov Fischer, Vizepräsident der Westküste der CJV. „Die Gegner von Richter Kavanaugh haben versucht, ihm grundlegende zivilrechtliche Standards wie die Unschuldsvermutung und das Recht auf einen fairen Prozess zu verweigern.“

    Die CJV wies die Idee zurück, dass die Bestätigung von Richter Kavanaugh ein Rückschritt für die Rechte von Frauen sei. „Es ist wirklich schmerzhaft“, sagte Rabbiner Steven Pruzansky, Vizepräsident der CJV an der Ostküste, „dass viele eine falsche Äquivalenz zwischen den Leugnungen von Richter Kavanaugh und dem“ Verstummen „von Opfern von Angriffen aufgestellt haben. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein .

    „Die Thora verlangt, dass auch ein völlig glaubwürdiger Zeuge ohne Lücken in der Erinnerung (wie in diesem Fall) nicht ohne Bestätigung an eine andere Person geglaubt werden kann. Und die Weisen des Talmuds warnten uns davor, jemandem öffentlich zu schanden So war es eine Schande, dass Richter Kavanaugh gezwungen wurde, seinen Ruf gegen eine unbestätigte Beschuldigung in einem nationalen Forum zu verteidigen – vor allem, wenn man seinem Ankläger die Möglichkeit bot, im Privaten auszusagen, aber anscheinend nie so von ihren Anwälten informiert wurde. Die Idee, dass er aufgrund dieser einzigen Anklage disqualifiziert werden sollte, geschweige denn aufgrund seiner „Veranlagung“, wenn er öffentlich wegen grotesken Fehlverhaltens beschuldigt wird, ist ein Jammer für jüdische Ethik und Werte. “

    Rabbi Yaakov Menken, Geschäftsführer des CJV, wurde vom Weißen Haus eingeladen und plant, an der Vereidigung dieses Abends im Namen der Organisation teilzunehmen. „Wir stehen zu unserer ursprünglichen Befürwortung eines hochqualifizierten Richters, der die Rechte aller Amerikaner hochhält und die Religionsfreiheit schätzt“, sagte er. „Er wird die Verfassung und die amerikanischen Werte verteidigen und ein wertvolles und produktives Mitglied des Gerichtshofs sein.“

    Die Coalition for Jewish Values ​​(CJV), die größte rabbinische öffentliche politische Organisation in Amerika, artikuliert und befürwortet öffentliche politische Positionen, die auf traditionellem jüdischen Denken basieren.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252940

    Ich freue mich auch für Richter Kavanaugh!

  12. #13 von Heimchen am Herd am 09/10/2018 - 19:06

    Gaza-Krawalle weiten sich aufs Mittelmeer aus
    JERUSALEM / ASCHKELON, 09.10.2018 (TM) – Die Unruhen an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen weiten sich aus: Palästinenser haben am Montag mit Dutzenden Booten versucht, die Seeblockade des Küstenstreifens zu durchbrechen. Es kam zu Auseinandersetzungen mit der israelischen Marine. Gleichzeitig gab es neue Krawalle an Land: Mehrere Tausend Gaza-Bewohner versammelten sich an ihrer Nordgrenze, südlich der israelischen Stadt Aschkelon. Nach Armeeangaben warfen sie Handgranaten, Sprengsätze und Steine auf die israelischen Soldaten, rollten brennende Reifen in Richtung Israel und versuchten, den Grenzzaun zu beschädigen. Das israelische Militär setzte Tränengas ein. Das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza berichtete, 30 Palästinenser seien dadurch verletzt worden.

    Aufruf zum Aufstand im Westjordanland

    Fathi Hamad, der frühere Innenminister der Hamas-Terrororganisation, hielt eine Ansprache für die Palästinenser, die mit ihren Booten die Konfrontation mit der israelischen Marine suchten. „An alle, die noch zögern: Nehmt Eure Waffen und bekämpft die Israelis im Westjordanland“, rief er. Das berichtete das israelische Fernsehen.

    Israel hatte 2007 eine Seeblockade über den Gazastreifen verhängt, nachdem die islamistische Hamas an die Macht gekommen war. Auch Ägypten riegelte seine Grenze zum Gazastreifen ab. Beide Länder kontrollieren seither, welche Personen und Waren den Gazastreifen verlassen oder dort hinein gelangen. Laut der Regierung in Jerusalem ist die Blockade notwendig, um zu verhindern, dass die Hamas und andere Terrorgruppen in dem Küstenstreifen eine militärische Infrastruktur mit schweren Waffen aufbauen.

    Immer wieder Feuerballone

    Die israelische Feuerwehr gab bekannt, dass sie auch am Montag wieder einen Brand löschen musste, der durch einen „Feuerballon“ aus Gaza verursacht wurde. Jeden Nachmittag starten Palästinenser Heliumballone mit Brandsätzen oder kleinen Sprengkörpern, die vom Wind nach Israel geblasen werden. Am Montag wurde ein solcher Ballon erstmals in der Siedlung Givat Ze’ev bei Jerusalem entdeckt und unschädlich gemacht. Unklar ist, von wo aus er gestartet wurde.

    Armee bereitet Militäroperation vor

    Israels Ministerpräsident Netanjahu erklärte bei der sonntäglichen Sitzung seines Kabinetts, dass sich die Armee auf einen möglichen Militärschlag gegen den Gazastreifen vorbereite. Dort hat sich die humanitäre Lage für große Teile der Bevölkerung in den vergangenen Wochen weiter verschlechtert. Ursachen sind die Streichungen von Hilfsgeldern durch die USA sowie der Streit um Finanzmittel zwischen der Hamas und der Autonomiebehörde von Palästinenserpräsident Abbas.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/09/gaza-krawalle-weiten-sich-aufs-mittelmeer-aus/

    Wann hört der Wahnsinn endlich auf?

  13. #14 von Heimchen am Herd am 09/10/2018 - 19:09

    Watch: Nikki Haley tritt zurück

    Präsident Trump nimmt den Rücktritt der UN-Botschafterin Nikki Haley überraschend an und sagt, sie habe eine Pause eingelegt.

    US-Präsident Donald Trump hat US-Botschafter beim Rücktritt der UNO Nikki Haley akzeptiert.

    Botschafter Haley diskutierte ihren Rücktritt mit Präsident Trump, als sie sich letzte Woche im Weißen Haus trafen, so Axios.

    Der Rücktritt hat Berichten zufolge das außenpolitische Establishment von Washington schockiert.

    Botschafter Haley war ein ausgesprochener Kritiker der Korruption, der Voreingenommenheit und der Unfähigkeit der UNO, mit der Menschenrechtskrise in der ganzen Welt umzugehen. Sie war auch Israels größter Unterstützer bei den Vereinten Nationen.

    Die Botschafterin sagte, ihr Dienst bei der UNO sei „die Ehre ihres Lebens“.

    Haley kritisierte Trump Rhetorik während der Präsidentschaftswahl 2016 und befürwortete seinen Rivalen Marco Rubio für die republikanische Nominierung. Ihre Beziehung zu Trump verbesserte sich nach der Wahl und ihr wurde der Posten eines Botschafters bei den Vereinten Nationen angeboten.

    Die Botschafterin hat erklärt, dass sie keine Angst hat, den Präsidenten in privaten Treffen mit ihm zu kritisieren.

    Quellen im Weißen Haus sagten, dass Trump sagte, Haley würde am Ende des Jahres gehen und „eine Pause machen“.

    Haley erklärte, dass sie bei den nächsten Präsidentschaftswahlen nicht antreten werde und dass sie sich für die Wiederwahl von Trump im Jahr 2020 einsetzen werde.

    Während einer Live-Ankündigung des Rücktritts sagte Trump, Botschafter Haley sei „etwas ganz Besonderes für mich“ und „eine fantastische Person“.

    „Sie ist jemand, der es versteht. Sie war von Anfang an bei den Vereinten Nationen und hat mit uns zusammengearbeitet“, sagte Trump.

    „Sie sagte mir vor sechs Monaten, sie sagte:, Weißt du, vielleicht am Ende des Jahres möchte ich ein wenig Freizeit nehmen.“

    In Bezug auf Haley sagte Trump: „Hoffentlich kommst du irgendwann zurück, vielleicht in einer anderen Position.“

    Er lobte Haley dafür, dass er „alle Spieler kennt“ bei den Vereinten Nationen. „Sie hat China, Russland, Indien kennengelernt. Sie kennt alle auf Vornamenbasis und sie mögen sie … Und vielleicht noch wichtiger: Sie respektieren sie.“

    Haley wies auf ihre Leistungen in den letzten Jahren hin. „Jetzt werden die Vereinigten Staaten respektiert. Die Länder mögen vielleicht nicht, was wir tun, aber sie respektieren, was wir tun. Sie wissen, dass wir, wenn wir sagen, dass wir etwas tun werden, es durchziehen.“

    „Wir haben 1,3 Milliarden US-Dollar in das Budget der UNO gespart. Wir haben es stärker gemacht, wir haben es effizienter gemacht. Südsudan, wir haben ein Waffenembargo bekommen, das lange auf sich warten ließ. Drei nordkoreanische Sanktionenpakete, die Sie waren die größten in einer Generation, und zwar auf eine Art und Weise, dass wir wirklich daran arbeiten könnten, Nordkorea zu denuklearisieren.Der Iran-Deal, der die Aufmerksamkeit auf die Welt lenkt, die jedes Land verstehen muss, kann nicht all die schlechten Dinge übersehen Tun Sie das. Sie müssen sie wegen der Bedrohung sehen, die sie sind.

    Sie wies auf die Verlegung der US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem hin. „Ich denke, wenn man die antiisraelische Voreingenommenheit und die Stärke und den Mut betrachtet, den der Präsident gezeigt hat, als er die Botschaft bewegt und dem Rest der Welt gezeigt hat:, werden wir unsere Botschaft dort hinstellen, wo wir unsere Botschaft platzieren wollen.“

    „Die USA sind wieder stark, und die USA sind in einer Weise stark, die alle Amerikaner sehr stolz machen sollte.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252980

    Sehr schade, das ist ein großer Verlust für die USA!

  14. #15 von Heimchen am Herd am 09/10/2018 - 19:11

    Auf Wiedersehen zu einem Freund:

    Israel dankt Nikki Haley

    PM Netanjahu, israelische Führer danken der scheidenden US-Botschafterin bei der UN Nikki Haley für ihre Unterstützung. ‚Wir werden dich niemals vergessen.‘

    Premierminister Binyamin Netanyahu und andere israelische Politiker aus dem gesamten politischen Spektrum dankten der scheidenden US-Botschafterin bei der UN Nikki Haley für ihre Unterstützung nach ihrem überraschenden Rücktritt am Dienstag.

    „Ich danke Botschafterin Nikki Haley, die einen kompromisslosen Kampf gegen die Heuchelei der Vereinten Nationen und die Wahrheit und Gerechtigkeit unseres Landes geführt hat. Ich wünsche ihr das Beste“, sagte Netanyahu.

    Bildungsminister Naftali Bennett schrieb auf Twitter: „Lieber Amb @ NikkiHaley, im Namen des israelischen Volkes. Danke für das, was Sie für Israel getan haben. Wir werden es nicht vergessen.“

    Der ehemalige israelische Botschafter in den USA, Michael Oren, schrieb: „Ich habe mit großem Bedauern von dem Rücktritt von Botschafterin Nikki Haley gehört, die für die Vereinigten Staaten, Israel und die aufgeklärte Welt gegen die dunklen Kräfte der Vereinten Nationen arbeitete Israel wird sie immer schätzen und wünscht ihr Erfolg in der Zukunft. “

    Yair Lapid, Fraktionsführer von Yesh Lid, der der Knesset-Opposition angehört, schrieb: „Nikki Haley ist eine große Freundin Israels und eine wichtige Stimme bei den Vereinten Nationen. Sie hat die Heuchelei und Voreingenommenheit der Vereinten Nationen mit Überzeugung und Klarheit angenommen Sie.“

    Haleys israelischer Amtskollege, Botschafter Danny Danon , dankte ihr zuvor dafür, dass sie „ohne Angst mit der Wahrheit gestanden habe. Danke, dass Sie die gemeinsamen Werte Israels und der Vereinigten Staaten vertreten“.

    „Danke für Ihre Unterstützung des Staates Israel, die zu einer Veränderung des israelischen Status in der UNO geführt hat. Danke für Ihre enge Freundschaft und gemeinsame Wege. Wo auch immer du bist, du wirst weiterhin ein wahrer Freund des Staates Israel sein „, sagte Danon.

    Botschafter Haley kündigte ihren Rücktritt während einer Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump am Dienstag. Die Botschafterin sagte, dass es Zeit für sie sei, zurückzutreten und mit Stolz auf ihre Leistungen in den letzten zwei Jahren zurückzuschauen.

    Sie wies auf die Verlegung der US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem hin. „Ich denke, wenn man die antiisraelische Voreingenommenheit und die Stärke und den Mut betrachtet, den der Präsident gezeigt hat, als er die Botschaft bewegt und dem Rest der Welt gezeigt hat:, werden wir unsere Botschaft dort hinstellen, wo wir unsere Botschaft platzieren wollen.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252987

    Sie war ein wahrer Freund Israels!

  15. #16 von Heimchen am Herd am 10/10/2018 - 12:35

    Danke, Nikki

    Watch: Gratefull Israelis zusammenstellen Videos von inspirierenden und mächtigen Aussagen von Israels großen Freund, US-Botschafter bei der UN Nikki Haley.

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=49&v=Rs90-krxa_Q

    Eine tolle Frau und ein großer Freund Israels!

  16. #17 von Heimchen am Herd am 10/10/2018 - 20:44

    Angela Merkels falsches Spiel mit Israel

    Deutschland ist widersprüchlich und doppelzüngig und es ist an der Zeit das laut und deutlich zu sagen

    Vor ihrem Abflug nach Israel lud die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ein Video mit den üblichen und erwarteten Botschaften hoch. Deutschland und Israel haben aufgrund des Holocaust eine besondere Beziehung; die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen den beiden Ländern blühen; Deutschland unterstützt eine Zweistaatenlösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt; Deutschland wird auf seinem Boden keinen Antisemitismus tolerieren.

    Doch hinter diesen Aufzählungspunkt-Plattitüden gibt es zu drei Themen eine makabere Realität und eine größer werdende Kluft zwischen Israel und Deutschland: Erstens die Leugnung der wahren Natur des Antisemitismus in Deutschland durch die deutsche Regierung; zweitens Deutschlands Bemühungen die US-Sanktionen gegen den Iran zu umgehen; und drittens dass Deutschland darauf besteht die Finanzierung der UNRWA beizubehalten oder sogar zu verstärken.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/10/10/angela-merkels-falsches-spiel-mit-israel/

    Merkel ist eine falsche Schlange!

  17. #18 von Heimchen am Herd am 10/10/2018 - 20:47

    Israel dankt seiner Freundin Nikky Haley

    JERUSALEM / NEW YORK, 10.10.2018 (TM) – Mit Nikky Haley, der US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, verliert Israel seine wichtigste Fürsprecherin in der Staatengemeinschaft. Die 46-jährige Politikerin der Republikanischen Partei hatte gestern überraschend ihren Rücktritt zum Jahresende bekannt gegeben. Sie wolle sich eine Auszeit nehmen, erklärte sie. Wen Präsident Donald Trump als Nachfolger bestimmen wird, ist offen. Seine Tocher Ivanka, die als Kandidatin für das Amt gehandelt wurde, erklärte, sie stehe nicht zur Verfügung. Israelische Medien nennen heute Dina Powell (45) als mögliche Nachfolgerin. Die in Ägypten geborene Außenpolitik- und Sicherheitspolitikerin spricht fließend Arabisch und gilt als enge Vertraute von Ivanka Trump.

    In Israel sitzt der Schock über das Ausscheiden von Nikky Haley tief. Regierungschef Netanjahu dankte der früheren Gouverneurin von South Carolina für ihren „kompromisslosen Kampf gegen Heuchelei bei den Vereinten Nationen und für die Wahrheit und Gerechtigkeit gegenüber unserem Land.“

    Gegen anti-israelische Vorurteile

    Haley hatte in der UN-Vollversammlung und im Weltsicherheitsrat mehrfach offen „anti-israelische

    Voreingenommenheit“ beklagt. Den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem hatte sie vehement verteidigt. Ihre Reden wurden weltweit beachtet und auch scharf kritisiert, unter anderem vom Iran. Die UN-Botschafterin bekräftigte den Ansatz von US-Präsident Trump, nach neuen Lösungsmöglichkeiten für den festgefahrenen israelisch-palästinensischen Konflikt zu suchen. Haley unterstrich das Recht des jüdischen Staates, sich selbst zu verteidigen, und verurteilte die Terrorangriffe islamistischer Gruppen.

    Die indianisch-stämmige Politikerin hatte den Auszug der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat voran getrieben, dem sie vorwarf, von vornherein anti-israelisch eingestellt zu sein. Sie stand auch hinter der Streichung der US-Gelder für das Flüchtlingshilfswerk der Palästinenser. Im Sicherheitsrat verhinderte sie, dass Israel wegen der Toten an der Gazagrenze verurteilt wurde. Bei den Israelfreunden in den USA wurde sie wie ein Rockstar gefeiert und als mögliche Präsidentschaftskandidatin im Jahr 2020 gehandelt. Nun erklärte sie, dass sie 2020 nicht antreten werde. Sie scheide freiwillig und ohne Streit aus ihrem Amt, es sei ihr eine Ehre gewesen, unter Trump zu dienen.

    Armee salutiert via Twitter

    Eine ungewöhnliche Geste gab es nach Bekanntwerden ihres Rücktritts von der israelischen Armee: Der Armeesprecher dankte der US-Politikerin über den Kurznachrichtendienst Twitter für ihre standhafte Unterstützung Israels und der Wahrheit. „Die Soldaten der israelischen Verteidigungskräfte ziehen vor Ihnen den Hut“, so das Militär.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/10/israel-dankt-seiner-freundin-nikky-haley/

    Schade, dass sie geht! So einen großen Freund Israels findet man nicht immer!

  18. #19 von Heimchen am Herd am 10/10/2018 - 20:49

    Fokus Jerusalem 124

    *https://www.youtube.com/watch?v=a3lTS6pWOyQ

    Am 09.10.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Die Ausstellung „Blau“ im Bibelländer-Museum

    Das alte Kultgetränk Gazos ist ein Hit in Tel Aviv

    Johannes Gerloff erklärt den Unterschied zwischen Israel und den Heiden

  19. #20 von Gudrun Eussner am 10/10/2018 - 23:34

    Brisant, so Bender auf Twitter, sei vor allem der Umstand, daß sich nun der Verfassungsschutz noch einmal stärker mit der AfD beschäftigen würde, wenn Kubitschek, dieser Radikalinski, offizieller Berater von alternativen Fraktionen würde.

    10. Oktober 2018
    Presseauswahl – Loci kauft Antaios
    https://sezession.de/59500/presseauswahl-loci-kauft-antaios

    Loci Verlag
    https://twitter.com/hashtag/lociverlag?src=hash

  20. #21 von Gudrun Eussner am 10/10/2018 - 23:43

    Verlag Antaios
    @Verlag_Antaios

    Verleger Thomas Veigel (#lociverlag) und Programmleiterin Ellen #Kositza (#antaios) auf der #fmb18 – und zwar mittendrin. Halle 4.1 D57

  21. #22 von Axel Kuhlmeyer am 11/10/2018 - 09:13

    Die Idee der Beobachtung sollte unterstützt und nicht ängstlich erschrocken vermieden werden.
    Aus verschiedenen Gründen ( Aufforderung zum Mitdenken ) :

    zu allererst ist Bobachtung Verausgabung von Energie, die mit Intelligenz umgemünzt werden kann.
    – nothing bad in bad p r -.
    Dann gibt es die wunderbare Möglichkeit, der Nachwelt Dokumente zu übergeben.
    Ferner hält man der korrupten Politikerkaste den Spiegel vor – Entwicklung zum SED Staat -.
    Weiter: ein gutes Gewissen ist ein gutes Ruhekissen.

    Will man wirklich eine Republik ohne jede Opposition in UNSEREM Land? 100% für Merkel?
    Abbild der Parteitage der DDR?

    Wenn die AfD und ihr Mut für das Land einzutreten nicht wären, hätten wir jetzt schon Verhältnisse,
    die Sicherheit nirgendwo mehr gewährleisten.

    Die intelektuellen Amöben des thinktanks von Merkels Gnaden winden sich im Untergang.
    Wie ihre Vorgänger der Reichs – und DDR Regierung.

  22. #23 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 15:21

    WHY NO ENEMIES OF ISRAEL DARES TO TOUCH IT?

    *https://www.youtube.com/watch?v=tdGMUhTkdDE

    Israel ist seit seiner Gründung im Jahr 1948 in Konflikt mit den Palästinensern und seinen arabischen Nachbarn über den Besitz von Land, das von vielen Juden, Christen und Muslimen als heilig betrachtet wird.

    Israel ist ein kleines Land in Bezug auf die Bevölkerung und seine Landmasse hat fast keine strategische Tiefe. Aber im letzten Jahrhundert hat Israel ihre kombinierten Feinde mehr als einmal vereitelt.
    Die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) gelten derzeit als eine der mächtigsten und effizientesten militärischen Organisationen der Welt.

    In diesem Video analysieren Defence Updates, warum es keine Feinde Israels wagen, es zu berühren.

  23. #24 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 15:23

    Suche unter Hochdruck: Familie des Barkan-Attentäters verhaftet

    NABLUS, 11.10.2018 (FJ) – Israels Armee setzt seine Suche nach Ashraf Na‘alowa, der im Gewerbepark Barkan zwei Israelis ermordete, unter Hochdruck fort. Die israelischen Streitkräfte haben am Donnerstag die Schwester des palästinensischen Terroristen verhaftet, um den Druck auf den Geflüchteten weiter zu erhöhen, erklärte Israels Geheimdienst Shin Bet. Zuvor war die Schwester schon verhört worden, wurde aber wieder freigelassen.

    Mehrere Familienmitglieder verhört

    Na’alowas Mutter und weitere Schwestern wurden ebenfalls kurzzeitig inhaftiert und befragt, später aber wieder freigelassen. Berichten zufolge gehen die Beamten davon aus, dass Na’alowa vor dem Angriff einen Abschiedsbrief hinterlassen hat und sich darauf vorbereitet, Truppen anzugreifen, wenn sie ihm zu nahe kommen.
    Bereits am Montagabend appellierten Angehörige des Todesschützen öffentlich im Radio, sich an die israelischen Behörden zu wenden.

    Seit fünf Tagen auf der Flucht

    In der vierten Nacht in Folge führten die israelischen Sicherheitskräfte ihre Operationen im Dorf Shuweika, der Heimat von Ashraf Na’alowa, fort. Dem 23-jährigen Na’alowa wird vorgeworfen, seine Kollegen Kim Levengrond Yehezkel (28 Jahre) und Ziv Hajbi (35 Jahre) getötet und Sara Vaturi (54 Jahre) bei einem Terroranschlag am Sonntagmorgen im Gewerbepark Barkan in Samaria verletzt zu haben. Nach dem Angriff ist Na’alowa geflohen und hat sich laut israelischem Militär der Gefangennahme entzogen. Die Jagd auf den mutmaßlichen Terroristen ging am Donnerstag in den fünften Tag.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/11/suche-unter-hochdruck-familie-des-barkan-attentaeters-verhaftet/

    Sie werden ihn finden, da bin ich mir sicher!

  24. #25 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 15:26

    Israelische Armee zerstört Terror-Tunnel am Gazastreifen

    JERUSALEM / GAZA, 11.10.2018 (TM) – Die israelische Armee hat heute einen Terror-Tunnel zerstört, der vom Gazastreifen aus rund 200 Meter tief auf israelisches Gebiet führte. Nach Armeeangaben war der unterirdische Tunnel von Mitgliedern der Hamas-Terrorgruppe gebaut worden. Diese hätten eine neue Technik benutzt, die es israelischen Überwachungsanlagen erschwert habe, den Tunnel aufzuspüren.

    Militärisches Untergrund-Netzwerk

    Armeesprecher Jonathan Conricus erklärte, der Tunnel habe seinen Ursprung bei Khan Younis im südlichen Gazastreifen gehabt. „Er war Teil eines militärisch genutzten Untergrund-Netzwerks.“ Seit Oktober 2017 hat die israelische Armee 14 weitere derartige Tunnel aufgespürt und unschädlich gemacht. Durch sie sollten bewaffnete Kämpfer unbemerkt auf israelisches Gebiet vordringen, um dort Anschläge zu verüben.

    In den vergangenen zwei Jahren hat die Armee neue technische Möglichkeiten entwickelt, um unterirdische Tunnelbauten frühzeitig aufzuspüren. Gleichzeitig wird an der Grenze zum Gazastreifen mit großem Aufwand eine unterirdische Sperranlage errichtet, die es künftig unmöglich machen soll, Tunnel in Richtung Israel zu graben.

    Bau von hoher Qualität

    Der jetzt zerstörte Terror-Tunnel war laut Armee mit Beton ausgekleidet, er verfügte über Elektrizität und Kommunikationseinrichtungen. Die israelischen Streitkräfte bescheinigten dem weit verzweigten Bauwerk eine „hohe Qualität“. Der Tunnel wurde von der Armee mehrere Monate lang beobachtet, bevor am Donnerstag Vormittag die Entscheidung fiel, ihn zu zerstören.

    Die Armee hatte am Morgen mehrere Zufahrtsstraßen zum Gazastreifen gesperrt. Offenbar hing diese Maßnahme mit der geplanten Tunnelsprengung zusammen.

    In den vergangenen Monaten hatten die Spannungen zwischen der radikalislamischen Hamas und der israelischen Armee dramatisch zugenommen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/11/israelische-armee-zerstoert-terror-tunnel-am-gazastreifen/

    Schon wieder ein Terror-Tunnel, wie viele gibt es eigentlich noch?

  25. #26 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 15:29

    Zwei Verletzte nach Messerattacke in Samaria

    NABLUS, 11.10.2018 (FJ) – Ein Reservist der israelischen Armee ist am Donnerstagmittag in Samaria von einem palästinensischen Terroristen mit einem Messer angegriffen und verletzt worden. Wenig später wurde noch eine Passantin verletzt, als Soldaten auf den Angreifer feuerten. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Militärbasis Samaria Brigade nahe der Siedlung Itamar im sogenannten Westjordanland.

    Kurz nach 13.30 Uhr habe der Palästinenser den 30-jährigen israelischen Reservisten an einer Bushaltestelle mit einem Messer angegriffen. Der Soldat erlitt Stichwunden im Gesicht und am Oberkörper. Das teilte die israelische Armee mit. Der Mann sei dann geflüchtet. Soldaten, die in der Nähe waren, eröffneten das Feuer auf den Flüchtenden. Eine 26-jährige Passantin wurde durch einen Querschläger leicht verletzt. Beide Opfer wurden in das Beilinson-Krankenhaus nach Petah Tikva gebracht.

    Sicherheitskräfte verfolgten den Terroristen, der in die nahe gelegene palästinensische Stadt Huwara südlich von Nablus flüchten konnte. Die Armee hat eine Fahndung eingeleitet.

    Der Angriff kommt nur wenige Tage nachdem in dieser Region zwei Israelis von einem Palästinenser erschossen wurden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/11/zwei-verletzte-nach-messerattacke-in-samaria/

    Auch diesen Terroristen werden sie kriegen!

  26. #27 von Gudrun Eussner am 11/10/2018 - 16:15

    Jetzt auch Bücher von Antaios am Stand des Lociverlages!

    Ich werf mich wech! Genial!

  27. #28 von Gudrun Eussner am 11/10/2018 - 19:39

    Die Antifa Riot = Antifa Aufruhr, ist dem linken Journalisten von der FR böse, daß er eventuell mit Nazis redet, was sie ihm aber nicht unterstellen wollen. Wahrscheinlich wissen sie, daß sie dafür verklagt werden könnten und Knete abdrücken müßten.

  28. #29 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 19:51

    ANTAIOS LÄSST ALTMEDIEN ALT AUSSEHEN

    Kubitscheks Eulenspiegelei

    http://www.pi-news.net/2018/10/kubitscheks-eulenspiegelei/

    Das Thema scheint nicht so sehr zu interessieren, sind nur 55 Kommentare dort!
    Gudrun Dein Kommentar fehlt da noch! 😉

  29. #30 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 19:56

    Israel umgeht Abbas, um dem Gazastreifen Strom zu liefern

    Es könnte in Sachen Strommangel im Gazastreifen etwas Entlastung geben. Im Rahmen einer in den letzten Wochen entwickelten Vereinbarung wird Qatar den Kauf von Treibstoff für Gazas Elektrizitätswerk finanzieren.

    Das Arrangement, das in den kommenden Tagen in Kraft treten soll, wird eine signifikante Zunahme der Versorgung der Einwohner des Gazastreifens mit Strom erlauben. Israel hofft, dass diese Entwicklung, die dem Alltagsleben der Einwohner einen sofortige Verbesserung bieten sollte, das Risiko einer militärischen Konfrontation mit der Hamas reduzieren wird.

    Der Gazastreifen erhält derzeit etwa vier Stunden Strom am Tag. Die Hilfe aus Qatar, die schätzungsweise Dutzende Millionen Dollar beträgt, zielt darauf den Durchschnitt auf acht Stunden am Tag zu erhöhen.

    Wie Ha’aretz letzte Woche berichtete, sind Gespräche zu diesem Thema im Verlauf der letzten Monate über den UNO-Gesandten in der Region, Nikolay Mladenow, geführt worden. Qatar wurde von seinem Gesandten in Israel und den Gebieten vertreten, Mohammed al-Amedi. Der von Seiten Israels am stärksten involvierte Vertreter war der Nationale Sicherheitsberater Meir Ben-Shabbat. Der Durchbruch wurde auf einer Konferenz von Ländern erreicht, die für die Palästinenser spenden; sie fand letzte Woche in New York am Rande der Sitzungen der UNO-Vollversammlung statt.

    Weiterlesen bei Heplev!

    https://heplev.wordpress.com/2018/10/11/israel-umgeht-abbas-um-dem-gazastreifen-strom-zu-liefern/

    Diese beiden Faktoren selbst zeigen, dass Israel sich mehr um das Wohlergehen der gewöhnlichen Palästinenser kümmert als deren eigene Führer.

  30. #31 von Gudrun Eussner am 11/10/2018 - 20:58

    29 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 – 19:51
    Ikke weeß nich!
    Nee, da kann man nicht so schöne Fotos einstellen wie hier, sondern nur Links.
    Schau bitte hier, wie schön das aussieht:

  31. #32 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 21:09

    #31 von Gudrun Eussner am 11/10/2018 – 20:58

    „Nee, da kann man nicht so schöne Fotos einstellen wie hier, sondern nur Links.“

    So ist es!

    Und auch keine Videos, höre bitte meinen Lieblingsredner von der AfD, Dr. Gottfried Curio:

    Islam gehört nicht zu Deutschland – Gottfried Curio (AfD)

    *https://www.youtube.com/watch?v=UPe-WikeKmc

    Er bringt die Linken, die Grünen und die SPD immer zum Ausrasten, herrlich!

  32. #33 von Gudrun Eussner am 11/10/2018 - 21:46

  33. #34 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 21:50

    PM Netanyahu feiert Geburtstag der US Navy am Zerstörer
    Premierminister Netanjahu und seine Frau besuchten die USS Ross, die im Hafen von Ashdod angedockt war.

    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und seine Frau besuchten am Donnerstag im Hafen von Ashdod den Lenkwaffenzerstörer USS ROSS (DDG 71) der Arleigh Burke-Klasse, begleitet vom US-Botschafter in Israel, David Friedman.

    Während des Besuchs besichtigte PM Netanjahu das Schiff, traf die Seeleute und Offiziere, die das Schiff befehligen, und äußerte sich bei einer Feier zum 243. Geburtstag der US-Marine.

    „Wir treffen uns heute Nacht auf diesem wunderschönen Schiff in dieser wunderschönen Nacht“, sagte Netanyahu, „um den 243. Geburtstag der US-Marine zu feiern“.

    PM Netanjahu lobte die US Navy: „Seit dem bescheidenen Beginn von nur zwei Kanonenbooten im Jahr 1775 verfügt die Marine heute über 286 hochentwickelte Schiffe, mehr als 3.700 Flugzeuge und mehr als 600.000 aktive Dienst-, Reserve- und Zivilpersonal. Aber noch beeindruckender als Durch seine unglaubliche Größe und Kraft operiert die Marine jeden Tag auf der ganzen Welt in ruhigen Gewässern und in rauen Gewässern, um amerikanische Bürger, amerikanische Verbündete und amerikanische Werte zu schützen. “

    Netanjahu drückte seine Hoffnung aus, dass die Symbolik des Ereignisses niemandem entgeht. „Israel und die Vereinigten Staaten haben seit Jahrzehnten eine enge und für beide Seiten vorteilhafte Beziehung“, betonte Netanjahu. „Die Anwesenheit der USS Ross in Ashdod und ihre Patrouillen im gesamten Mittelmeerraum sind die Verpflichtung der Vereinigten Staaten, glaubwürdige Verteidigungshilfe zu leisten Israel gegen alle äußeren Bedrohungen „.

    „Dieses Schiff ist ein Beweis für die Entschlossenheit der USA, gewalttätige extremistische Organisationen und Nationen überall dort zu bekämpfen und zu besiegen, wo sie operieren. Es gibt keinen geeigneteren Ort für die USS Ross als den Staat Israel, der an vorderster Front steht als kritischer Partner mit den Vereinigten Staaten. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253129

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=35&v=06unHXvANOs

    Ein herrliches Schiff!
    Ich liebe Schiffe, bin aber leider nicht seefest, werde immer seekrank auf Schiffen!

  34. #35 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 22:04

    Die Seekrankheit ist eine weit verbreitete Unterform der Reisekrankheit (Kinetose). Die Betroffenen entwickeln während einer Fahrt mit einem Schiff oder einem anderen Wasserfahrzeug typische Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Brechreiz – sie werden seekrank. Die Seekrankheit kann dabei unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Hier erfahren Sie, was bei Seekrankheit genau passiert, und wie Sie sich schützen können.

    https://www.netdoktor.de/krankheiten/reisekrankheit/seekrankheit/

    (…)Bereits seit Tausenden von Jahren fahren Menschen zur See – und fast genauso alt wie die Seefahrt selbst sind die ersten Geschichten über die Seekrankheit. Wenn Reisende ihren Oberkörper über die Reling hängen und sich übergeben, sprechen erfahrene Seefahrer schmunzelnd davon, dass sie „die Fische füttern“. Doch wo hat die Seekrankheit ihren Ursprung?(…)

    Herrlich diese erfahrenen Seefahrer!

  35. #36 von Heimchen am Herd am 11/10/2018 - 22:22

    Unkle – Ever Rest feat. Joel Cadbury

    *https://www.youtube.com/watch?v=iGzOfXITytg

    Das sind Wellen, da wird man schon beim Zuschauen seekrank…

  36. #37 von Heimchen am Herd am 12/10/2018 - 09:18

    Juden in der AfD. Jetzt haben wir Sie!

    *https://www.youtube.com/watch?v=0Ftv9gSaDdE

    Zur Einstimmung ein alter jüdischen Witz: Stolz auf ihren Sohn, besuchen die Eltern von Leo Trotzki den Kreml. Fragen den Sohn nach den Anwesenden. Der Blick fällt auf Lawrent Beria. „Is dos a Jid?“ Trotzki: „Ja, dos is a Jid“. Es geht reihum. Schließlich kommt Lenin an die Reihe. „Is dos a Jid?“. Trotzki: „Nein, aber auf den läuft die Firma“.

  37. #38 von Gudrun Eussner am 12/10/2018 - 14:42

    Die linken Aktivisten sind außer sich. Am peinlichsten aber ist ein Gerrit Bartels, von der linken Tante Tagesspiegel. Der entlarvt sich selbst. Ausgetrockneter als dessen Hirn ist nur noch das von Horst Seehofer.

    Rechter Fake-Verlag Loci, eine Realsatire ohne Witz
    https://www.tagesspiegel.de/kultur/frankfurter-buchmesse-rechter-fake-verlag-loci-eine-realsatire-ohne-witz/23179268.html

  38. #39 von Heimchen am Herd am 12/10/2018 - 19:53

    Ekelhafte Kampagne gegen Lucy Aharish: „Sie verführte einen Juden“
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 12.10.2018 – Lucy Aharish (37) ist eine prominente Reporterin und Nachrichtensprecherin beim israelischen Fernsehsender i24news. Sie führt auch durch das Morgenmagazin des zweiten israelischen TV-Kanals. Ganz Israel kennt sie, weil sie vorbildliches Hebräisch spricht und das Zusammenleben zwischen Juden und Arabern fördert. Zur Welt kam sie 1981 in Dimona im Süden Israels. Ihr kleiner „Makel“: Ihre Eltern sind muslimische Araber aus Nazareth. Sie hat bewiesen, dass auch Araber eine große Karriere im jüdischen Staat machen können. 2015 zählte sie zu den zwölf ausgewählten israelischen Persönlichkeiten, die eine Fackel bei der Zeremonie zum Unabhängigkeitstag entzünden durften.

    Hochzeit geheim gehalten

    Jetzt hat sie heimlich geheiratet: den jüdischen Schauspieler Tzachi Halevy (43), bekannt aus der Netflix-Serie „Fauda“. Seit vier Jahren sind die beiden ein Paar. Die Hochzeit wurde teilweise aus Angst vor Protesten von jüdischen und arabischen Nationalisten geheim gehalten. Das meldete der zweite TV-Kanal.

    Unter der Schlagzeile „Sie verführte einen Juden“, berichtete die Zeitung Haaretz nun über rassistische Proteste gegen diese Eheschließung.

    Der Abgeordnete Oren Hazan verurteilte öffentlich die Heirat der arabischstämmigen Journalistin mit dem bekannten jüdischen Schauspieler und beschuldigte ihn der „Bekehrung zum Islam“. Hazan, das enfant terrible unter den Likud-Abgeordneten, schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter: „Ich kann es Lucy Aharish nicht verübeln, dass sie eine jüdische Seele mit dem Ziel verführt hat, unser Land zu schädigen und mehr jüdische Nachkommen daran zu hindern, die jüdische Dynastie fortzusetzen. Sie ist herzlich eingeladen, sich (zum Judentum) zu bekehren.“ Hazan forderte, „die jüdische Assimilation zu stoppen“. Später hetzte er weiter gegen den jüdischen Ehemann von Aharish: „Die Linke hat vergessen, was es bedeutet, Jude zu sein.”

    Kritik auch vom Innenminister

    Auch Innenminister Aryeh Deri von der orthodoxen Schaspartei gab einen Kommentar ab, anstatt dem Paar zu gratulieren: Er sei „gegen solche Dinge. Wir dürfen solche Dinge trotz aller Liebe nicht fördern”. Im Armeeradio sagte Deri: „Der Schmerz der Assimilation weltweit zerstört das jüdische Volk.“ Im Staat New York gebe es wegen Assimilation heute weniger Juden als nach dem Holocaust. „Ich würde Lucy sagen, dass ich keinen Zweifel daran habe, dass sie nicht vorhatte, dem Staat Israel zu schaden. Sie sind ein verliebtes Paar und heiraten, aber das ist nicht das Richtige. Du wirst Kinder haben, sie werden in Israel ein Problem haben, weil sie keinen (jüdischen) Status haben. Wenn sie das Judentum begehrt, dann gibt es den Prozess der Konversion.”

    Weder Hazan noch Deri gelten in Israel als moralische Vorbilder. Innenminister Deri hat schon wegen Korruption im Gefängnis gesessen. Hazan wurde vom Ethik-Ausschuss der Knesset ausgeschlossen, wegen rassistischer und sexistischer Äußerungen speziell gegen arabische Frauen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/12/ekelhafte-kampagne-gegen-lucy-aharish-sie-verfuehrte-einen-juden/

    So ein schönes Paar! Die Liebe ist stärker als jede Religion!

  39. #40 von Heimchen am Herd am 12/10/2018 - 19:57

    IDF tötet Gaza-Terroristen, die Israel infiltriert haben
    Terroristen zünden eine Bombe am Grenzzaun Israel-Gaza an und greifen eine IDF-Position in Israel an.

    Terroristen haben am Freitagabend eine Bombe auf den Israel-Gaza-Grenzzaun gezündet und eine IDF-Position in Israel angegriffen.

    Alle Terroristen wurden von IDF-Truppen getötet. Unter den israelischen Soldaten gab es keine Verletzungen.

    Am Freitag setzten die von der Hamas gesponserten „Marsch der Rückkehr“ -Aufstände entlang der Grenze zwischen Gaza und Israel am Freitag fort, als sich ungefähr 14.000 Randalierer und Demonstranten an der Grenze versammelten.

    Das von der Hamas geführte „Gesundheitsministerium“ in Gaza behauptete, dass sechs palästinensische Araber bei den Zusammenstößen entlang der Grenze getötet worden seien.

    Es hieß, die sechs Männer im Alter von 17 bis 29 Jahren seien getötet worden, als sich Tausende von Demonstranten der schwer bewachten israelischen Grenze näherten.

    Vier wurden entlang der Grenze östlich von Al-Bureij in der Mitte des Küstengebiets getötet, während ein anderer östlich von Gaza City und einer in der Nähe von Rafah im südlichen Gaza starb, sagte ein Sprecher des Ministeriums gegenüber AFP .

    Die sogenannten „March of the Return“ Grenzaufstände finden seit dem 30. März jeden Freitag statt.

    Der hochrangige Hamas-Funktionär Mahmoud al-Zahar hat kürzlich deutlich gemacht, dass die Grenzausschreitungen entlang der Gaza-Grenze weitergehen werden, bis sie ihre Ziele erreichen.

    „Die Märsche der Rückkehr werden nicht enden, egal wie viel Druck sie auf uns ausüben“, betonte Al-Zahar.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253169

    Die Hamas geht über Leichen!

  40. #41 von Gudrun Eussner am 12/10/2018 - 22:04


    Auf PI gefunden! Beim Thema Verdiener an „Flüchtlingen“ Markus Söder

  41. #42 von Gudrun Eussner am 12/10/2018 - 22:30

    #40 von Heimchen am Herd am 12/10/2018 – 19:57
    Der hochrangige Hamas-Funktionär Mahmoud al-Zahar hat kürzlich deutlich gemacht, dass die Grenzausschreitungen entlang der Gaza-Grenze weitergehen werden, bis sie ihre Ziele erreichen.

    „Die Märsche der Rückkehr werden nicht enden, egal wie viel Druck sie auf uns ausüben“, betonte Al-Zahar.

    *https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253169
    ———-
    Das ist der Krieg der Hamas gegen Israel. „Grenzausschreitungen“ sind immer kriegerische Operationen, auch wenn Deutsche das anders sehen mögen und die „Grenzausschreitungen“ durch die illegalen Wirtschaftsimmigranten in unser Land nicht als Krieg, sondern als Bereicherung ansehen. Israel weiß zum Glück für seine Bürger, was Krieg ist.

    6. MAI 2011. Die Drei-Phasen-Strategie der PLO zur Beseitigung Israels
    https://eussner.blogspot.com/2011/05/die-drei-phasen-strategie-der-plo-zur.html

    Dr. Mahmoud Zahar ist nur einer der seit Jahrzehnten gegen Israel wütenden Kriegsverbrecher.
    http://news.bbc.co.uk/1/hi/programmes/hardtalk/3043915.stm

  42. #43 von Gudrun Eussner am 14/10/2018 - 15:56

  43. #44 von Gudrun Eussner am 14/10/2018 - 15:58

  44. #45 von Gudrun Eussner am 14/10/2018 - 16:05

  45. #46 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 - 16:28

    Watch: Frauen in Grün markiert 25-jähriges Jubiläum

    Was als Graswurzelbewegung begann, die heute gegen Konzessionen und Landabzüge protestiert, führt den Souveränitätsdiskurs in der politischen Arena an.

    Im Naturschutzgebiet Oz veGaon in Gusch Etzion versammelten sich etwa 150 Bürger und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich in der Siedlung versammelt hatten, um das 25. Jubiläum der Women in Green-Bewegung und die öffentlichen Aktivitäten ihrer Führer Yehudit Katsover und Nadia Matar zu feiern.

    Die Teilnehmer begrüßten die Bewegung, die als eine Gruppe von Frauen innerhalb der „Grünen Linie“ begann, die gegen die Oslo-Abkommen protestierte, und in den letzten Jahren den Diskurs über die Vision der vollen israelischen Souveränität über Judäa und Samaria geführt hat.

    Ursprünglich „Frauen für Israels Morgen“ genannt, versuchte die Gruppe, Stereotype der Medien gegen Landkonzessionen zu zerstören, indem sie Mütter, Hausfrauen und Karrierefrauen zeigte, die Israels Anliegen intelligent artikulieren konnten.

    Nach Unterzeichnung der Oslo-Abkommen erkannte die Gruppe, dass Oslo Israel zurück zur Grünen Linie schrumpfen würde. „Also beschlossen wir, eine Kampagne zu starten: Grüne Hüte anzuziehen und eine wöchentliche Mahnwache auf der Grünen Linie mit Schildern abzuhalten, auf denen steht:“ Wach auf Israel . Hier wollen sie uns zurückschrecken! Wir werden nicht zustimmen zu gehen zurück zur Grünen Linie, ganz Eretz Israel ist grün und gehört uns.

    Weiterlesen hier: https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253210

    Tolle Frauen, sie gehen für ihre Überzeugung auf die Straße!

  46. #47 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 - 16:30

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=66&v=irIUnhfOKlA

    25 Years Since the Establishment of
    Women in Green

  47. #48 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 - 16:33

    Israel stoppt Treibstoff-Lieferungen nach Gaza-Protesten

    JERUSALEM / GAZA, 14.10.18 (FJ) – Nach heftigen Ausschreitungen der Proteste am Gazastreifen stoppte Israel alle Treibstoff- und Gaslieferungen. Dies ordnete der israelische Verteidigungsminister Avigdor Liberman an. Die Sanktion solle erst dann aufgehoben werden, wenn die Gewaltausschreitungen ein Ende genommen hätten. Laut einem Regierungsbescheid brachen die Proteste kurz nach der Einlieferung von Treibstoff durch vier Lastwagen aus.

    20.000 Palästinenser nahmen an den Protesten teil

    Nach Angaben des israelischen Militärs (IDF) nahmen am Freitag rund 20.000 Palästinenser an Unruhen entlang des Grenzzauns teil. Es wurden Steine, Granaten und Molotowcocktails auf die israelischen Truppen geworfen. Es gab ebenfalls vereinzelte Vorfälle, in denen die Grenze nach Israel überquert wurde. In einer vom Militär veröffentlichten Erklärung heißt es: „Alle verdächtigen Personen wurden vom ersten Moment an überwacht.“ Später wurden sie festgenommen und zurück in den Gazastreifen gebracht. Auch ein unbewaffneter palästinensischer Mann, der den Grenzzaun im nördlichen Teil der Enklave überquerte, wurde nur kurze Zeit später von Truppen verhaftet, die ihn zur Vernehmung an die Sicherheitskräfte weitergaben.

    „Israel wird keine Situation dulden, in der Tanklaster mit Treibstoff einerseits in den Gazastreifen geliefert werden können, andererseits aber auch Terrorismus und Gewalt gegen IDF-Soldaten und israelische Bürger weiter anhält“, gab Liberman in einer Meldung bekannt.
    Der Hamas-Führer Ismail Haniyeh äußerte sich unterdessen am Samstag, dass die Massenkundgebungen fortgesetzt werden, bis die „Belagerung von Jerusalem, Al-Aqsa und allen Gebieten Palästinas aufgehoben wird“.

    Feuerballon landet in einem Kibbuz

    Seit Samstagmorgen löschte die Feuerwehr vier Brände, welche von Feuerballons in der Nähe von israelischen Städten verursacht wurden. Ein Ballon landete auch in der Nähe eines Lebensmittelgeschäftes im Kibbuz Givat Brenner, nahe der Stadt Rehovot. Ein Zivilist fand den Feuerballon und löschte den Brand.
    Das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium in Gaza berichtet von mehr als 200 Toten und Tausenden Verletzten seit dem Beginn der Proteste im Frühjahr diesen Jahres. Die Proteste fordern ein Ende der israelischen Blockade des Gazastreifens.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/14/israel-stoppt-treibstoff-lieferungen-nach-gaza-protesten/

    Sehr gut, dreht ihnen den Hahn zu!

  48. #49 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 - 16:36

    In Bayern zeichnet sich deutlich höhere Wahlbeteiligung ab

    s wird spannend in Bayern: Um 8 Uhr öffneten die Wahllokale. Rund 9,5 Millionen Bürger sind aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen – und der könnte diesmal völlig anders aussehen als noch vor fünf Jahren. Mit der CSU, der SPD, den Freien Wählern (FW) und den Grünen sind aktuell vier Parteien im bayerischen Parlament vertreten. Nach der Wahl könnten es sechs, vielleicht sogar sieben sein: Aktuelle Umfragen sagen den Einzug der AfD und der FDP in den Landtag voraus, auch die Linke kratzte zwischenzeitlich an der Fünf-Prozent-Hürde.

    Für die CSU bedeutet das mit großer Wahrscheinlichkeit das Ende der absoluten Mehrheit. Sie wird sich mindestens einen, vielleicht sogar zwei Koalitionspartner suchen müssen. Eine Koalition mit der AfD schließt sie aus, auch mit einer Partnerschaft mit den Grünen tun sich viele CSU‘ler wie Ministerpräsident Markus Söder oder Fraktionschef Thomas Kreuzer schwer. Am Ende könnte es eventuell sogar für eine Regierungsmehrheit gegen die CSU reichen, wenn sich Grüne, SPD, FW und FDP zu einer Regenbogenkoalition zusammenschließen sollten.

    Bislang fällt die Wahlbeteiligung in Städten wie München, Nürnberg oder Augsburg höher aus als noch bei der vergangenen Wahl vor fünf Jahren.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/live182038034/Landtagswahl-Bayern-2018-Hohe-Wahlbeteiligung-zeichnet-sich-ab-Liveticker.html

    Man darf gespannt sein!

  49. #50 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 - 16:39

    LIVETICKER Bayern-Wahl: Münchens Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr bei 54,6 Prozent
    Epoch Times14. October 2018 Aktualisiert: 14. Oktober 2018 16:18
    In Bayern wird gewählt – was geschieht im Laufe des Tages? Eine Zusammenstellung.

    15:54 Münchens Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr bei 54,6 Prozent
    Bei der Landtagswahl in Bayern hat sich am Sonntag eine hohe Wahlbeteiligung abgezeichnet. In München und vier weiteren großen Städten des Freistaats lag die Beteiligung bis 14.00 Uhr deutlich höher als bei der vorherigen Landtagswahl vor fünf Jahren, wie die Wahlämter mitteilten. Umfragen deuten auf erhebliche Verschiebungen der Kräfteverhältnisse im nächsten Landtag hin. Vor allem die bisher allein regierende CSU und die zuletzt zweitstärkste Fraktion der SPD müssen erhebliche Stimmverluste befürchten.

    In der Landeshauptstadt München gaben bis 14.00 Uhr 54,6 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab – vor fünf Jahren waren es bis zum frühen Nachmittag 49,7 Prozent gewesen. In Nürnberg lag die Beteiligung bei 43,1 Prozent, 2013 waren es bis 14.00 Uhr 34,5 Prozent gewesen. In Augsburg waren es 37,5 Prozent der Wahlberechtigten (2013: 26,8 Prozent), in Ingolstadt 33,5 Prozent (2013: unter 20 Prozent) und in Regensburg bis 12.00 Uhr 43,7 Prozent. (afp)

    14:48 Wahlzettel-Panne in Augsburg
    Bayern-Wähler mussten warten – In Augsburg sollen in einem Wahllokal die Stimmzettel ausgegangen sein. Einige Wähler hätten sogar das Wahllokal verärgert verlassen. Nach etwa 15 Minuten konnten die 15 – 20 Wartenden jedoch auf nachgelieferten Stimmzetteln wählen. Nun laufe alles wieder nach Plan, berichtete der Bayerische Rundfunk.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bayern-wahl-liveticker-bayerische-landtagswahl-hat-begonnen-wahlergebnis-hochrechnung-csu-gruene-afd-spd-fdp-freie-waehler-a2673178.html

    Wahlzettel_Panne, das fängt ja gut an!

  50. #51 von Gudrun Eussner am 14/10/2018 - 16:47

    Hier sieht man den Stand der Nachrichtengebung, fast einen Tag nach dem Angriff auf Götz Kubitschek und seine Frau Ellen Kositza. Wenn man auf „Alle ansehen“ klickt, erscheint nichts.

    Nachrichtenbild für „kubitschek überfall“ von Junge Freiheit
    Überfall auf Verlegerpaar Kubitschek und Kositza
    Junge Freiheit-vor 1 Stunde
    Götz Kubitschek und Ellen Kositza seien von linken Antifas nachts überfallen worden. Das Verlegerehepaar hatte zuvor auf der Buchmesse …
    Götz Kubitschek in Frankfurt überfallen
    Neue Zürcher Zeitung-vor 5 Stunden
    Götz Kubitschek in Frankfurt von mutmaßlich Linksradikalen überfallen
    Häufig zitiert-Tichys Einblick-vor 2 Stunden
    Alle ansehen

  51. #52 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 - 16:53

    Langsam gehst Du mir auf den Geist, Gudrun, mit der Buchmesse!

    Warum bist Du nicht dahin? Anstatt hier zu nerven!

  52. #53 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 - 17:10

    Alice Weidel will Wolfgang Gedeon aus AfD werfen

    Die Gründung einer Vereinigung der Juden in der AfD wurde von jüdischen Organisationen kritisiert. Bedenken gab es auch intern, die Fraktionschefin reagiert.

    Nach seiner Kritik an der Vereinigung der Juden in der AFD will Fraktionschefin Alice Weidel den Stuttgarter Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon loswerden.

    Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Nach Gedeons neuerlichen Ausfällen gegen die Vereinigung der Juden in der AfD ist es an der Zeit, dass er endlich aus der Partei fliegt“. Gedeon hatte die Gründung der Vereinigung als „problematische Angelegenheit“ bezeichnet. Auf seiner Facebook-Seite schrieb er: „Im günstigsten Fall ist diese Gründung überflüssig wie ein Kropf, im ungünstigsten Fall handelt es sich um eine zionistische Lobbyorganisation, die den Interessen Deutschlands und der Deutschen zuwider läuft.“

    Antisemitismusvorwürfe gegen Gedeon hatten 2016 vorübergehend zur Spaltung der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag geführt. Gedeon gehört dem Landesparlament derzeit als fraktionsloser Abgeordneter an. Er ist aber weiter Mitglied der AfD. Einen Antrag des AfD-Landesvorstandes auf Parteiausschluss wies das Landesschiedsgericht Anfang dieses Jahres unter Verweis auf formale Gründe zurück. Der AfD-Bundesvorstand könnte zwar ebenfalls ein Parteiausschlussverfahren gegen Gedeon beschließen. In erster Instanz wäre dann allerdings erneut das Landesschiedsgericht zuständig.

    Begleitet von massiver Kritik jüdischer Organisationen war am 7. Oktober in Wiesbaden die parteiinterne Bundesvereinigung „Juden in der AfD“ gegründet worden. Gedeon hält auch als fraktionsloser Abgeordneter noch Kontakt zu anderen AfD-Mitgliedern. Beim Parteitag im Dezember 2017 in Hannover stellte er gemeinsam mit anderen Landtagsabgeordneten mehrere Anträge, darunter einen Antrag, in dem es um die Definition von „Antisemitismus“ ging.

    https://www.wr.de/politik/alice-weidel-will-wolfgang-gedeon-aus-afd-werfen-id215560373.html

    Der Antisemit Gedeon ist eine Belastung für die AfD.
    Hoffentlich ist Alice Weidels Vorstoß ihn aus der AfD zu entfernen diesmal von Erfolg gekrönt!

  53. #54 von Gudrun Eussner am 14/10/2018 - 18:00

    #52 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 – 16:53
    Du ahnst nicht, wie oft Du mich nervst, aber das scheinst Du für selbstverständlich zu halten.
    Ich bin nicht „dahin“, weil ich 1 500 Km entfernt wohne, kein Fachbesucher wäre und mir das nicht für ein Wochenende leisten könnte.

  54. #55 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 - 18:02

    Dann schreib doch auf Deinem Blog über die Buchmesse und nerv mich nicht!

  55. #56 von Gudrun Eussner am 14/10/2018 - 18:21

    Ich wußte nicht, daß Du hier bestimmst, wer was schreibt und wen nerven darf. Aber es ist wohl so. Dann macht’s mal gut! Wenn es so ist wie bei denen, die hier angeblich abgelehnt werden, weil sie auch nur eine Meinung zulassen, dann gute Nacht!

  56. #57 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 - 21:34

    Netanjahu unterstützt die Ernennung des Gesandten zur christlichen Welt

    PM Netanjahu spricht zur Gala des Christian Media Summit in Jerusalem.

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=9&v=BcD3hJmWmkQ

    Der jährliche Christian Media Summit begann mit einer Galaveranstaltung in Jerusalem am Sonntagabend. Premierminister Binyamin Netanyahu und US-Botschafter in Israel David Friedman sprachen auf der Veranstaltung.

    Premierminister Netanjahu erklärte, dass er die Ernennung eines israelischen Gesandten in die christliche Welt für eine „großartige Idee“ während des Frage-und-Antwort-Teils hielt.

    Er lobte auch die Unterstützung, die Israel von der evangelikalen christlichen Gemeinschaft in den USA erhält.

    „Eine große Allianz mit den Evangelikalen ist etwas, für das wir uns nicht entschuldigen“, sagte Netanyahu. „Wir haben keine besseren Freunde auf der Welt.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253229

    Sehr schön!

  57. #58 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 - 21:41

    Ever Be (LIVE) – Kalley Heiligenthal | We Will Not Be Shaken

    *https://www.youtube.com/watch?v=byEUIzfVLAs

    Herrliches Video und schönes Lied…

  58. #59 von Gudrun Eussner am 15/10/2018 - 14:57

    #58 von Heimchen am Herd am 14/10/2018 – 21:41
    Kitsch as Kitsch can! Entnervend!

  59. #60 von Sophist X (@sophist_x) am 15/10/2018 - 16:36

    Ich bestimme zwar nicht, wer hier was schreibt, aber ihr könnt ehrlich froh sein, dass ich meine Lieblingsvideos nicht hier poste. 😉

  60. #61 von Heimchen am Herd am 15/10/2018 - 19:44

    Kitsch as Kitsch can

    Hans Ulrich Gumbrecht bereichert uns mit folgender Erkenntnis: Wir seien, wenn uns denn Rührung ergreift, weniger gerührt, weil irgendein Moment rührend sei, sondern weil wir gerührt seien von unserer eigenen Rührung – und das, so der Autor, sei ein klassisches Verhaltensmuster von Schwer-Intellektuellen. Das leuchtet sofort ein.

    Drei Jahrzehnte oder etwas länger ist es her, da war der Kitsch das Lieblingsthema der Berufsintellektuellen. Man könnte sich fragen, aber das ist vielleicht ein anderes Thema, ob es Intellektuelle in nicht-besoldeten Verhältnissen heute überhaupt noch gibt. Die Literaturverweise zum Kitsch in jenen mehrbändigen Handbüchern kultureller Grundbegriffe, die weltweit als eine deutsche Gattung bewundert und verkauft werden, belegen jedenfalls, wie sehr das Wort in den siebziger Jahren die Geister erhitzte.

    https://www.sueddeutsche.de/kultur/achtung-statement-kitsch-as-kitsch-can-1.427214

    Ein interessanter Artikel!

  61. #62 von Heimchen am Herd am 15/10/2018 - 19:46

    John Petrucci, Steve Morse, Brad Gillis ..☆ Purple Rain HQ

    *https://www.youtube.com/watch?v=GcEEF3sTRZk

    Herrliches Lied…

  62. #63 von Heimchen am Herd am 16/10/2018 - 18:40

    Rivlin: „Interne Machtkämpfe sind größere Gefahr als Terrorismus“

    JERUSALEM, 16.10.19 (FJ) – Präsident Reuven Rivlin warnte in der ersten Wintersitzung der Knesset, dass wachsende interne Spaltungen in Israels politischer Landschaft eine „größere Bedrohung als Atombomben oder Terrorismus“ für die Zukunft seien. Er äußerte dies vor allem in Bezug auf das kommende Wahljahr 2019. In der Sitzung am Montag wurde angesichts der Wahlen, die im November des kommenden Jahres stattfinden sollen, heftig diskutiert. Die 40-minütige Ansprache des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu war in erster Linie den Errungenschaften seiner Regierungszeit gewidmet und glich damit einer Wahlkampfrede.

    „Wir drohen den Krieg der Existenz zu verlieren“

    Präsident Rivlin mahnte vor der Aufteilung in starre ideologische Lager, welche die konstruktive Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gruppierungen verhindere. Wenn sich die Politik weiter auf radikale Slogans versteife, so würden diese in den sozialen Medien immer als Echo widerhallen. „Wenn wir die Machtkämpfe zwischen uns nicht überkommen, drohen wir den Krieg unserer Existenz zu verlieren”, sagte Rivlin. „Das ist eine größere Bedrohung als Atombomben oder Terrorismus, größer als die Feinde, die unsere Zerstörung anstreben.“

    Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2014 versucht der Präsident Brücken zwischen den immer weiter auseinandertreibenden Fraktionen zu bauen. Dabei betont er oft, dass es gerade die komplexen Ansichten zu den Herausforderungen seien, die sie zusammenbinden. Trotz verschiedener politischer Lager, Glaubensrichtungen und Visionen müssten Verbindungen geschaffen werden, anstatt die Kluft zwischen den Fraktionen zu vertiefen.

    Spekulationen über frühzeitige Regierungsauflösung

    Am Montag eröffnete die Knesset ihre erste Wintersitzung inmitten von Spekulationen, ob und wann die Regierung aufgelöst werde und ob die Wahlen frühzeitig angesetzt würden. Es wurde auch ein Gesetzesentwurf vorgestellt, der eine Regierungsauflösung vor November 2019 verhindern soll. Ob das Gesetz jedoch tatsächlich auf den Weg gebracht werden kann, ist fraglich.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/16/rivlin-interne-machtkaempfe-sind-groessere-gefahr-als-terrorismus/

    In der Knesset geht es ja bald genauso zu wie in unserem Bundestag! Das ist nicht gut!

  63. #64 von Heimchen am Herd am 16/10/2018 - 18:43

    Lieberman: Hamas Schlag versetzen – auch wenn es Krieg in Gaza bedeutet

    GAZA / JERUSALEM, 16.10.2018 (FJ) – Israels Außenminister Avigdor Lieberman drängt das Kabinett, der Hamas in Gaza einen „ernsthaften Schlag” zu versetzen, auch mit der Konsequenz, dass es möglicherweise einen Krieg in Gaza nach sich ziehen würde.
    Am Dienstag hat Lieberman seine Ministerkollegen angesichts der anhaltenden Unruhen und der Gewalt am Sicherheitszaun des Gazastreifens aufgerufen, eine großangelegte Militäraktion gegen die Hamas-Terrorgruppe in Gaza zu genehmigen. Die täglichen Unruhen entlang des Sicherheitszauns könnten nicht fortgesetzt werden. Er geht davon aus, dass eine große militärische Kampagne vier bis fünf Jahre Ruhe bringen könne.

    Gewaltsame Proteste an der Tagesordnung

    Seit Ende März sind bei teilweise gewaltsamen Protesten an der Gaza-Grenze mehr als 200 Palästinenser getötet worden. Ein israelischer Soldat wurde erschossen. In Israel landen immer wieder Ballons mit Brandsätzen, die aus dem Gazastreifen aufgestiegen sind. Dutzende Quadratkilometer Land wurden dadurch zerstört.
    Die Palästinenser fordern unter anderem die Aufhebung der Blockade des Küstenstreifens, die Israel vor mehr als zehn Jahren verhängt hatte, und die heute von Ägypten mitgetragen wird. Nahezu jeden Freitag versammeln sich bis zu 20.000 Palästinenser am Sicherheitszaun, verbrennen Autoreifen und bewerfen israelische Sicherheitskräfte mit Steinen und Brandsätzen. Mittlerweile finden die gewaltsamen Proteste nicht nur freitags statt, sondern wurden nahezu zu einem täglichen Ereignis.

    „Zeit, eine Entscheidung zu treffen“

    Doch nun brachte „ein Tropfen das Fass zum Überlaufen“, so Verteidigungsminister Lieberman. Es seien die Unruhen an der Grenze am vergangenen Freitagabend gewesen, nachdem Israel zusätzlichen Treibstoff in den Gazastreifen gelassen habe, der zuvor von Katar gekauft wurde. „Wir haben alle anderen Optionen in Gaza ausgeschöpft“, sagte Lieberman bei einem Besuch des Hauptquartiers der israelischen Verteidigungsstreitkräfte in der Nähe des Gazastreifens. „Jetzt ist es an der Zeit, Entscheidungen zu treffen”, fügte er hinzu. Lieberman sagte, „Überreden und internationale Kooperationen“ hätten keinen ausgehandelten Waffenstillstand mit der Hamas-Terrorgruppe gebracht, sondern nur die Möglichkeit eines militärischen Einsatzes. „Wir müssen der Hamas einen schweren Schlag versetzen“, erklärte Lieberman. „Das ist der einzige Weg, um wieder ruhig zu werden.“

    Kabinett vertagt Entscheidung

    Das Sicherheitskabinett, das solche Militäraktionen genehmigt, traf sich am Sonntag, um die Möglichkeit eines Angriffs auf die Hamas zu diskutieren. Letztendlich entschied der Rat jedoch, bis zum Ende der Woche zu warten, um den Unterhändlern die Chance zu geben, die derzeitige gewalttätige Taktik zu beenden. Eine ägyptische Geheimdienstdelegation ist Berichten zufolge am Dienstag in Gaza eingetroffen, um sich mit Hamas-Beamten zu treffen, um die Situation zu beruhigen. Am Mittwoch soll sich das Kabinett wieder treffen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/16/lieberman-hamas-schlag-versetzen-auch-wenn-es-krieg-in-gaza-bedeutet/

    Es muss etwas passieren, so kann es nicht weitergehen mit der Hamas!

  64. #65 von Heimchen am Herd am 16/10/2018 - 19:10

    Fokus Jerusalem 125

    *https://www.youtube.com/watch?v=l13X0JYpNTw

    Am 16.10.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Pegel auf Rekordtief: Gravierende Wasserprobleme am See Genezareth

    Erfindung hilft Frauen – Gynäkologie-Revolution aus Israel

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Überlegungen zum Bibellesen

  65. #66 von Heimchen am Herd am 16/10/2018 - 22:58

    Das halte ich hier mal fest!

    Juden in der AfD – JAfD Pressekonferenz vom 07.10.2018

    *https://www.youtube.com/watch?v=30n-mD3sW_U

    Sehr interessante Pressekonferenz!

  66. #67 von Heimchen am Herd am 17/10/2018 - 19:03

    Unruhige Nacht in Israel und Gaza
    von Ulrich W. Sahm

    GAZA / JERUSALEM, 17.10.2018 – In der Nacht zum Mittwoch explodierte eine Rakete der Hamas in Beer Sheva, einer Stadt im Süden Israels, und zerstörte ein zweistöckiges Haus. Durch die Druckwelle entstanden auch Schäden an benachbarten Häusern. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine 220 mm-Rakete aus Eigenbau der Hamas handelte, die in etwa 20 Kilogramm Sprengstoff enthielt. In dem Haus wurden fünf Menschen leicht verletzt. Nach dem Sirenenalarm um 3:30 Uhr hatte die in dem zerstörten Haus lebende Mutter gerade noch rechtzeitig ihre Kinder aus den Betten geholt und in den Sicherheitsraum im ersten Stockwerk bringen können. In der Eile ist die Mutter gefallen und hat sich verletzt.

    Wegen des Raketenangriffs auf die Stadt wurde beschlossen, dass am Mittwoch der Schulunterricht ausfallen werde. Als sofortige Reaktion hat das israelische Militär mehrere „terroristische“ Ziele im ganzen Gazastreifen aus der Luft angegriffen. Über Opfer und das Ausmaß der Schäden im Gazastreifen ist am frühen Morgen noch nichts bekannt.

    Liberman: „Wir müssen Hamas einen schweren Schlag versetzen“

    Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Liberman hatte am Dienstag angekündigt der Hamas einen „schweren Schlag“ zu versetzen, um die seit Monaten andauernden Proteste tausender Palästinenser entlang der Grenze endgültig zu beenden. Die palästinensischen Demonstranten stürmten fast täglich den Grenzzaun. Ebenso wurden Luftballons oder mit Helium gefüllte Kondome mit dem steten Wind über die Grenze nach Israel geschickt. Daran angehängte Brandsätze und sogar Handgranaten verursachten umfassende Brände in Feldern und Wäldern. Ebenso gefährdeten sie Kinder, wenn die sogenannten Feuerballone in Kindergärten oder auf Balkons landeten.

    Im Kabinett muss Liberman mit erheblichem Widerstand rechnen. Die Regierung hatte bislang keinen militärischen Plan entwickelt, um den täglichen Angriffen entlang der Grenze ein Ende zu bereiten. Die grenznahe israelische Bevölkerung klagt über ein „unerträgliches Leben“ nicht nur wegen ständigem Beschuss, sondern auch aufgrund der giftigen Rauchschwaden infolge des Verbrennens von Autoreifen.

    Alle Versuche Waffenstillstand auszuhandeln sind gescheitert

    Zahlreiche Versuche, darunter der UNO, der Ägypter und des Diplomaten Nikolay Mladenov, einen Waffenstillstand auszuhandeln, sind derweil gescheitert. Israels Generalstabschef Gadi Eisenkott hält sich zur Zeit in Washington auf, wo es zu einem erstmaligen offenen Treffen mit arabischen Militärchefs kam. Eisenkott hat angekündigt, wegen der aufgeheizten Lage im Gazastreifen einen Tag früher als geplant nach Israel zurückzukehren.

    Weiter wurde im Rundfunk gemeldet, dass Israel die beiden verbliebenen Grenzübergänge zum Gazastreifen geschlossen habe. Über Erez im Norden wird vor allem medizinische Versorgung geliefert. Über Kerem Schalom im Süden wurde in den vergangenen Tagen von Katar finanziertes Öl zur Stromherstellung im Gazastreifen mit Lastwagen transportiert. Israel hatte die Transporte gegen den Willen des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas durchgelassen. Dieser hat einen Boykott gegen den Gazastreifen ausgerufen, solange die Hamasorganisation sich weigert, die Macht an die Autonomiebehörde zu übergeben.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/17/unruhige-nacht-in-israel-und-gaza/

    Das ist furchtbar! Israel sollte jetzt endlich handeln und die Hamas schwer treffen!

  67. #68 von Heimchen am Herd am 17/10/2018 - 19:05

    Nach Raketenbeschuss: Luftangriffe auf Hamas-Stützpunkte
    GAZA, 17.10.2018 (FJ) – Nach den Angaben der israelischen Armee (IDF), haben Kampfflugzeuge in den frühen Morgenstunden mehr als 20 militärische Stützpunkte der Hamas im gesamten Gazastreifen ins Visier genommen. Dies geschah, nachdem eine Rakete in der Nacht zum Mittwoch in der südisraelischen Stadt Beer Sheva explodierte. Eine zweite Rakete wurde aus Gaza auf Israel abgefeuert und landete vor der Küste im Großraum Tel-Aviv. Im Zentrum der Luftangriffe stand ein Terror-Tunnel der Hamas. Dieser wurde schon seit einiger Zeit von der IDF überwacht. Darüber hinaus griff die IDF ein militärisches Gelände der Seestreitkräfte in Khan Yunis und mehrere militärische Einrichtungen der Terrorgruppe an, darunter eine Produktionsstätte und ein Lager für Waffen und Raketen.

    Ein Palästinenser bei Luftangriff getötet

    Ein israelisches Flugzeug griff auch eine Gruppe Palästinenser an, als sie versuchten eine Rakete aus dem nördlichen Gazastreifen nach Israel abzufeuern, berichtete IDF-Sprecher Jonathan Conricus. Das Militär veröffentlichte später Videoaufnahmen des Luftangriffs. Diese zeigten eine Gruppe von Männern, die einen Mörser mit einer Granate luden und sich nur kurz vor dem Luftangriff ein paar Schritte entfernten. Einer von ihnen wurde bei dem Angriff getötet, nach Angaben des Gesundheitsministeriums der Hamas. Der junge Mann wurde später als Naji Ahmed Za’anin (25) identifiziert.

    „Hamas nimmt keine Rücksicht auf Menschenleben“

    Conricus äußerte sich über den Angriff auf Beer Sheva: „Es gibt nur zwei Organisationen in Gaza, die diese Art von Rakete besitzen: Die Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ)“, er fügte hinzu: „In dieser Nacht geriet ein großer Teil der israelischen Bevölkerung in unmittelbare Gefahr, als die Terroristen aus Gaza eine Rakete auf Beer Sheva abfeuerten. Offensichtlich nimmt die Hamas keine Rücksicht auf Menschenleben. Wir sind entschlossen, weitere Aktionen dieser Terrororganisation zu verhindern.“ In einer gemeinsamen Erklärung verurteilten Hamas und PIJ den Raketenangriff jedoch öffentlich und erklärten, sie seien nicht verantwortlich. Dennoch drohten sie nicht an den von Ägypten geführten Verhandlungen teilzunehmen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/17/nach-raketenbeschuss-luftangriffe-auf-hamas-stuetzpunkte/

    Mit Terroristen verhandelt man nicht, man eliminiert sie!

  68. #69 von Heimchen am Herd am 18/10/2018 - 20:07

    Angespannte Ruhe in Israel nach Raketenbeschuss

    GAZA / JERUSALEM, 18.10.2018 (FJ) – Das israelische Militär (IDF) gab nach einer angespannten, aber ruhigen Nacht bekannt, dass die israelische Bevölkerung aus den Wohngebieten um Gaza wieder in ihren Alltag zurückkehren kann. Tausende Menschen verbrachten vergangene Nacht in Luftschutzräumen, aufgrund einer Rakete aus Gaza, die weniger als 24 Stunden zuvor ein zweistöckiges Haus in Beer Sheva zerstörte. Premierminister Benjamin Netanjahu hatte daraufhin am Mittwochabend ein Sicherheitskabinett in Jerusalem einberufen. Das Treffen mit hochrangigen Militärs und Politikern endete nach einer fünfstündigen Sitzung.

    Der Raketenbeschuss in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatte die Wahrscheinlichkeit eines anhaltenden militärischen Konflikts erhöht. Die IDF sandte dem südisraelischen Regionalrat Shaar Hanegev die Nachricht: „Nach einer kurzen, aber angespannten Wartezeit geben wir bekannt, dass alles wieder zur Normalität zurückkehren kann.“ Die Schulen in Beer Sheva und in den umliegenden Gebieten wurden heute morgen geöffnet.

    General Halevi: „Hamas täuscht Gazas Bevölkerung etwas vor“

    Anlässlich der Einberufung des Sicherheitskabinetts warnte Generalmajor Herzi Halevi die Terrorgruppe Hamas, Israel werde „wissen, wie man auf ähnliche Situationen in der Zukunft stärker reagieren kann.“ In einem Video berichtete Halevi, dass die Armee „wichtige Angriffe gegen Hamas Waffenproduktionsanlagen, ihr Hauptquartier und das unterirdische Tunnelsystem“ durchgeführt habe. Der General beschuldigte die Terrorgruppe auch, der Bevölkerung im Gazastreifen etwas vorzutäuschen: „Die Hamas gibt vor das Leben der Menschen im Gaza verbessern zu wollen. Doch in Wirklichkeit sind es die Proteste am Sicherheitszaun, Sprengsätze, Feuerballons und, wie wir gesehen haben, Raketen, die das Leben im Gazastreifen verschlimmern.“

    Hamas weigert sich an Gesprächen teilzunehmen

    Der ägyptische Geheimdienstchef Abbas Kamal hat seinen geplanten Besuch im Gazastreifen und in Ramallah angesichts des Raketenbeschusses aus Gaza und den wachsenden Spannungen abgesagt. Kamal wollte die Region besuchen, um die Gespräche zwischen Hamas und Israel zu fördern. Doch sowohl Hamas als auch der Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ) weigerten sich an den Gesprächen teilzunehmen. Die ägyptische Delegation unterbrach demnach die Gespräche auch von ihrer Seite und verließ Gaza.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/18/angespannte-ruhe-in-israel-nach-raketenbeschuss/

    Es wird nicht lange ruhig bleiben in Israel, leider!

  69. #70 von Heimchen am Herd am 18/10/2018 - 20:09

    Die Welt – zweierlei Maß, scheinheilig, verlogen

    Logik der Welt:
    Die Hamas macht an unseren Grenzen Krawall,
    verbrennt unsere Felder, versucht in unser
    Land einzudringen, damit sie uns töten können.
    Die Welt macht Israel dafür verantwortlich!

    Die Hamas schießt mehr als 100 Raketen und Mörser
    auf israelische Städte, ein Kindergarten wird getroffen.
    Die Welt schweigt!

    Noch irgendwelche Fragen?

    Gefunden bei Heplev!

  70. #71 von Heimchen am Herd am 19/10/2018 - 20:01

    Live: Araber randalieren an der Grenze zu Gaza

    Zwei Araber wurden Berichten zufolge durch das IDF-Feuer in der Gegend von Khan Younes verletzt.

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=55&v=y4tyDEYpjkY

    Zwei Araber wurden Berichten zufolge vom IDF-Feuer am Freitag in der Gegend von Khan Younes verletzt, nachdem Araber begonnen hatten, am Grenzzaun mit Israel zu randalieren.

    Am vergangenen Freitag haben Dutzende Randalierer auf der arabischen Seite der humanitären Übergangsstelle Kerem Shalom in Gaza die Feuer zerstört und gezündet.

    Die IDF sagte, dass die Randalierer Gaspipelines beschädigten, die von Israel nach Gaza führen und den Einwohnern von Gaza zugute kommen.

    „Dies ist das zweite Mal in den letzten Tagen, dass Randalierer humanitäre Bemühungen, die Israel und andere Länder durchführen, geschädigt und sabotiert haben. Die Hamas ist verantwortlich für alles, was in Gaza über und unter der Erde geschieht „, sagte die Einheit des IDF-Sprechers.

    Am vergangenen Freitag nahmen etwa 15.000 palästinensische Araber an Ausschreitungen entlang der Grenze zu Gaza teil. Die Randalierer schleuderten Rohrbomben, Steine ​​und Granaten, sabotierten die Sicherheitsinfrastruktur und verbrannten Reifen.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253509

  71. #72 von Heimchen am Herd am 19/10/2018 - 20:05

    Bericht: Russland hat das hochentwickelte S-300-System nach Syrien transferiert
    Bericht behauptet, dass zusätzlich zu „klassischen“ Modell, ein weiteres Modell mit hochentwickelten Fähigkeiten nach Syrien geliefert.

    Russland hat angeblich ein noch fortschrittlicheres Luftabwehrsystem nach Syrien geliefert als die S-300-Systeme, die es Anfang des Monats überführte, berichtete die russische Nachrichtenseite Izvestia am Freitag.

    Laut dem Bericht, zusätzlich zu den „klassischen“ S-300 Flugabwehrsysteme nach Syrien übertragen, hat Russland auch drei S-300PM-2-Systeme in das Land verlegt. Diese Systeme, so der Bericht, unterscheiden sich vom klassischen Modell dadurch, dass sie erweiterte Radar- und Zielidentifikationsfähigkeiten sowie eine mobile Kommandozentrale besitzen.

    Die Systeme können Berichten zufolge auch die modernsten Kampfflugzeuge und ballistische Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von bis zu 155 Meilen abfangen und elektronische Kriegssysteme besiegen.

    Quellen im russischen Verteidigungsministerium verweigerten der Zeitung, dass die iranischen Streitkräfte in Syrien das S-300PM-2-System betreiben, von dem sie sagten, dass nur russische Kräfte wissen, wie sie operieren sollen. Die Iraner, so hieß es, besitzen ältere Systeme.

    Letzten Monat kündigte Russland an, dass es Syriens Anti-Luftverteidigungsnetzwerk aufrüsten und das S-300-System nach dem Abschuss eines russischen Militärflugzeugs im syrischen Luftraum dorthin schicken würde. Russland beschuldigte den Vorfall in Israel und behauptete, dass israelische Kampfflugzeuge, die für einen Luftangriff auf eine militärische Forschungseinrichtung über die Luft geflogen seien, syrische Verteidigungssysteme auf der russischen Ebene ausgelöst hätten.

    Die IDF bestritt, den Vorfall zu verantworten, und entsandte daraufhin eine Delegation nach Moskau, die betonte, das syrische Luftabwehrfeuer sei „unverantwortlich“ durchgeführt worden und die israelischen Jets seien beim Abschuss des russischen Flugzeugs bereits aus dem Gebiet verschwunden.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253502

    Das sind keine guten Nachrichten für Israel!

  72. #73 von Heimchen am Herd am 19/10/2018 - 20:49

    So… mal wieder etwas Musik nach meinem Geschmack! 😉

    Welshly Arms – Sanctuary

    *https://www.youtube.com/watch?v=4ZMOSLBz2WE

    Herrliches Lied…

  73. #74 von Heimchen am Herd am 21/10/2018 - 22:03

    Illegale Beduinenstadt wird evakuiert – mit oder ohne Deal

    Der Premierminister besteht darauf, dass die Regierung trotz Verspätung Abrissanordnungen für die illegale Beduinenstadt östlich von Jerusalem durchführen wird.

    Ein illegales Beduinenlager östlich von Jerusalem wird abgerissen werden, sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am Sonntagabend im Anschluss an ein Treffen des Sicherheitsrats, das die Umsetzung der Räumungsbefehle auf unbestimmte Zeit verzögerte.

    Bei der wöchentlichen Versammlung der Kabinettsminister betonte Netanjahu am Sonntag, dass seine Regierung die Stadt Khan al-Ahmar, eine illegale Beduinen-Siedlung auf israelischem Land östlich von Jerusalem, evakuieren werde.

    Khan al-Ahmar wurde in den 1990er Jahren gegründet und beherbergt 170 bis 180 Beduinenbesetzer in einer Reihe von illegalen Lagern, die auf dem Gelände der benachbarten israelischen Stadt Kfar Adumim errichtet wurden.

    Khan al-Ahmar wurde ohne Genehmigung gebaut und ist nach einer Reihe von israelischen Gerichtsentscheidungen abgerissen worden, die in einem Urteil des Obersten Gerichtshofs im September kulminierten, das den Weg für seine Evakuierung ebnete.

    Am Sonntag nahm das israelische Kabinett einen Vorschlag von Netanjahu an, die Evakuierung zu verschieben.

    Die Verspätung, die keine endgültige Frist hatte, soll dem Staat Zeit geben, eine mögliche Selbst-Evakuierung der Bewohner zu einem alternativen Standort in der Region auszuhandeln.

    Nichtsdestotrotz beharrte Netanyahu am Sonntagabend darauf, dass Khan al-Ahmar unabhängig von der Entscheidung der Bewohner evakuiert werden würde.

    „Khan al-Ahmar wird evakuiert werden, mit oder ohne Vereinbarung. Es wird nicht Wochen dauern, es wird viel kürzer sein“, sagte Netanyahu. „Wir werden einige wichtige vorbereitende Schritte in der internationalen Arena machen. Wir werden eine letzte Chance geben Evakuierung nach Vereinbarung, aber in jedem Fall wird Khan al-Ahmar evakuiert. Ich spreche nicht von einer kosmetischen Evakuierung, sondern von einer echten Evakuierung. “

    „Ich brauche auch keine fiktiven Ultimaten, weil wir alle ein Ziel haben – diese illegale Konstruktion zu räumen. Darüber gibt es keine Einwände. Ein „falsches“ Argument wird erstellt. Khan al-Ahmar wird evakuiert werden und sehr bald. “

    Die Vereinten Nationen, die Europäische Union und der Internationale Strafgerichtshof haben ihre Ablehnung des geplanten Abrisses zum Ausdruck gebracht. Der IStGH warnte Israel vor Kriegsverbrechen, sollte der Abriss abgeschlossen sein.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253559

    Was haben sich die UN… die EU und der Internationale Strafgerichtshof in die inneren Angelegenheiten
    von Israel einzumischen? Das geht sie nichts an, verdammt!

  74. #75 von Heimchen am Herd am 21/10/2018 - 22:28

    Warum lieben Diktatoren den UNO-Menschenrechtsrat?

    Gefunden bei Heplev!

  75. #76 von Heimchen am Herd am 21/10/2018 - 22:43

    Was „die Mauer“ wirklich ist

    Gefunden bei Heplev!

  76. #77 von Heimchen am Herd am 22/10/2018 - 20:34

    Abriss des Beduinendorfes Khan Al-Ahmar vorläufig auf Eis gelegt

    JERUSALEM / KHAN AL-AHMAR, 22.10.2018 (FJ) –Der geplante Abriss des Beduinendorfes Khan al-Ahmar, welches direkt an der Straße von Jerusalem zum Toten Meer liegt, wurde für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Premierminister Netanjahus Büro gab bekannt, dass die Verzögerung mehr Zeit für Gespräche mit den Bewohnern von Khan al-Ahmar ermögliche. Auch würden neue Vorschläge bezüglich der Zukunft des Dorfes in Erwägung gezogen. Eine genaue Zeitangabe zum weiteren Vorgehen wurde nicht genannt.

    Im September ordnete der Oberste Gerichtshof Israels den umstrittenen Abriss des illegalen Hüttendorfes an. Die Entscheidung wurde nach einer neunjährigen Rechtsdebatte gefällt. Damals rechnete man mit der Ausführung des Abrisses innerhalb von wenigen Wochen. Die Anwohner Al-Khans wurden bereits zum 1. Oktober diesen Jahres aufgefordert, ihre Sachen zu packen, um sich auf die Umsiedlung vorzubereiten. Zwei Wochen später steht das Dorf jedoch noch immer.

    Lieberman: Entscheidung wurde gegen meinen Willen gefällt

    Die Ankündigung des Premiers, dass der Abriss bis auf weiteres nicht stattfinden würde, stieß beim Verteidigungsministers Avigdor Lieberman auf Missbilligung. Er hatte den Bescheid des Obersten Gerichtshofes im September als „mutig” begrüßt. „Die Entscheidung, die Räumung von Khan al-Ahmar zu verschieben, wurde in vollem Widerspruch zur Haltung des Verteidigungsministers gefällt und wurde trotz seines entschiedenen Einwands getroffen”, gab er in einer offiziellen Meldung bekannt.

    Beduinen wehren sich gegen Umsiedlung

    Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) betonte, dass sie fordere, den Abriss ganz abzusagen. „Wir werden unseren Kampf fortsetzen und nicht nachlassen, bis unsere Forderung erfüllt ist”, so Walid Assaf, leitendes Mitglied der PA. Die geplante Umsiedlungsstätte ist an Wasser und Strom angeschlossen und verfügt über eine bessere Schule. Doch die Einwohner Khan al-Ahmars – nach Angaben der Vereinten Nationen 180 an der Zahl – wehren sich vehement gegen die Umsiedlungsmaßnahmen. Der neue Standort sei für ihre ländliche Lebensweise ungeeignet. Die Beduinen sind arabische Nomaden, die vor allem in den Wüsten Israels leben. Sie wohnen mit Nutztierherden und oft in großer Armut in staatlich nicht anerkannten Dörfern.

    Israel unter internationalem Druck

    Mehrere europäische Länder, einschließlich der Bundesregierung Deutschlands, hatten an Israel appelliert, das Dorf nicht abzureißen. Eine Zwangsumsiedlung der Bevölkerung in dem umstrittenen Gebiet sei völkerrechtswidrig. Israel argumentiert dagegen, dass das Dorf illegal gebaut worden sei und seine Häuser sich zu nahe an einer Autobahn befänden. Es wird außerdem betont, dass das unabhängige Gericht Israels den Abriss genehmigt hatte.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/22/abriss-des-beduinendorfes-khan-al-ahmar-vorlaeufig-auf-eis-gelegt/

    Der internationale Druck auf Israel war wohl zu stark!

  77. #78 von Heimchen am Herd am 22/10/2018 - 20:37

    „Dank IDF-Soldaten können Juden auf der ganzen Welt gedeihen“

    Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens schließen sich der FIDF an und wünschen sich IDF-Soldaten: „Die spektakuläre Veranstaltung zeigt, wie viel Unterstützung unsere Soldaten erhalten – das höchste Niveau aller Zeiten.“

    Arutz Sheva war beim Nationalen Gala-Dinner der Freunde der Israelischen Verteidigungskräfte (FIDF) am Mittwoch im New Yorker Hilton Midtown, das mehr als 32 Millionen Dollar für die Unterstützung von Wohlergehens- und Bildungsprogrammen für Soldaten der israelischen Verteidigungskräfte (IDF) gesammelt hat.

    Zu den Ehrengästen zählten auch 30 IDF-Soldaten und Offiziere von mehreren Militäreinheiten, darunter Staff Sgt. Bar, ein Sanitäter, der verwundete syrische Zivilisten entlang der Grenze zu Israel im Rahmen der „Operation Good Neighbor“ der IDF behandelt; und Maj. Oder Ben-Yehuda, der im Caracal Battalion diente, einer der wenigen Co-Ed Militäreinheiten der Welt, und ihre Mutter, Prof. Dina Ben-Yehuda, die ihre Heldengeschichte von Generation zu Generation weitergab Generation. Dina diente während des Jom-Kippur-Krieges 1973 in der IDF, und 2014 kämpfte sie im Alleingang gegen eine Gruppe von Terroristen und wurde für ihre mutigen Aktionen ausgezeichnet.

    Der Bürgermeister von Bal Harbour und das nationale FIDF-Vorstandsmitglied Gabriel Groisman sagten Arutz Sheva : „Wir sehen ein spektakuläres Ereignis. Es zeigt das Niveau der Unterstützung, die unsere Soldaten bekommen – es ist auf höchstem Niveau. Die Liebe und Unterstützung, die Sie haben Die Gemeinschaft hier in den Vereinigten Staaten hat einen neuen Rekord erreicht, und trotz allem, was Menschen in den Medien sehen, lieben und unterstützen die Menschen unsere Soldaten. “

    NYC Public Advocate und demokratische Kandidat für Generalstaatsanwalt Letitia James sagte: „Ich bete für sie, ich hoffe, dass sie immer in Sicherheit sind, ich hoffe, dass kein Schaden ihren Weg kommt, und ich bin so stolz auf sie für ihr Heldentum und für ihre Loyalität und für ihren Stolz auf Israel. “

    Bruce Blakeman, Councilman von Long Island South Shore NY, sagte: „Wenn Sie sich mit den Jugendlichen treffen und erkennen, dass sie sich in Gefahr befinden, dass sie es tun, um für die Sicherheit Israels zu sorgen, könnten sie der Sohn oder die Tochter eines jeden sein Es ist wirklich erfreulich, dass sie dienen, aber natürlich haben wir viel Sorge, wir haben viele Sorgen, weil sie in Gefahr sind, es ist eine sehr gewalttätige Welt, und Israel ist ein Ort, der ein Ziel für viele ist wir sind besorgt über sie und wir wollen, dass sie wissen, dass sie unsere unumstrittene Unterstützung haben und dass wir hinter ihnen 1.000% sind. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253608

    Sehr schön, so muss es sein!

  78. #79 von Heimchen am Herd am 22/10/2018 - 20:40

    Muskelkraftwerke decken Deutschlands Energiebedarf

    Der Marburger Künstler Rainer Wiegand hat den Stein der Weisen in der Energiegewinnung gefunden: über Pedale erzeugen die Menschen Energie und speisen diese ins Stromsystem oder in Akkus ein.
    Fabriken bekommen künftig Pedaltreterhallen, wo bis zu 1000 Energiearbeiter sich den 1-Euro-Lohn erstrampeln. Kinos erzeugen den zur Vorführung benötigten Strom mit sportlichen „Aktivsitzen“.
    Das ist gesund und verschafft Bewegung!
    Zudem wird die Energie dort erzeugt, wo sie gebraucht wird.
    Das kann man auch in Elektrobusse integrieren: der Fahrgast wird zum energetischen Mitmach-Baustein für ein grünes Deutschland.
    Endlich unbegrenzt Arbeitsplätze für Unqualifizierte mit 2 Beinen.
    Sobald das GANZE Volk plus 200 Millionen Energiemigranten in die Energieerzeugerpedale tritt, ist erstmals die echte Volksbewegung des ganzen Volkskörpers erreicht, daran können sich Sarah Wagenknecht und Pegida noch ein Beispiel nehmen.
    Energetisch AUFSTEHEN im SITZENBLEIBEN!
    Das geniale Konzept wird Deutschland sogar im Dunkeln leuchten lassen.

    https://hessenhenker.wordpress.com/2018/09/25/muskelkraftwerke-decken-deutschlands-energiebedarf/

    Auf die Idee muss man erstmal kommen, sehr gut!

  79. #80 von Heimchen am Herd am 22/10/2018 - 20:44

    Beth Hart – Tell Her You Belong To Me (Front and Center, Live From New York)

    *https://www.youtube.com/watch?v=42yLRmDqqfE

    Herrliches Lied…

  80. #81 von Heimchen am Herd am 22/10/2018 - 21:58

    Die Rechte in Europa ist nicht länger antisemitisch

    Es ist an der Zeit, die Beziehungen zu den rechtsextremen Parteien in Europa zu überprüfen, wenn sie alle Judenhasser aus ihren Reihen genommen haben und daran arbeiten, die nationale Identität der Völker Europas zu bewahren.

    Die richtige Einstellung zu den rechten Bewegungen in Europa
    Kürzlich haben wir gehört, dass das israelische Außenministerium erneut über die Frage diskutiert, wie man die rechten Parteien in Europa behandeln soll, insbesondere die österreichische rechte Freiheitspartei, deren Führer jetzt Mitglieder der Regierung sind. Die traditionelle Position boykottierte jahrelang, denn obwohl die meisten Führer und Mitglieder dieser Parteien die Nazis und den Holocaust ablehnten, dienten diese Bewegungen einst als Brutstätten für Nazi-Anhänger und Holocaustleugner.

    In den letzten Jahren haben sich jedoch rechtsradikale Bewegungen verändert . Führer sind auferstanden, die das rassistische Nazi-Erbe abschüttelten und offen den Staat Israel unterstützten. Sie haben antijüdische Neonazis schamlos aus ihren Bewegungen entfernt. Sie haben die nationalen Positionen der Bewegungen verfeinert und bringen nun eine gerechte Position zum Ausdruck, die die Erhaltung der nationalen, religiösen und kulturellen Identität der Völker Europas fordert. Genauso wie das Eigentum eines Privatmannes nicht an sich gerissen werden darf, wie es die Kommunisten in den von ihnen übernommenen Ländern taten, so sollte man nicht die nationale und religiöse Identität verlieren, wie die radikalen Liberalen der Linken, die Nachfolger des Kommunismus wie die britische Labour Party, möchte heute tun.

    Vor diesem Hintergrund zwingen uns sowohl eine moralische Haltung als auch Überlegungen, was für Israel von Vorteil ist, die Verbindungen zu den rechten Bewegungen in Europa positiv zu prüfen. Jeder Fall muss in seiner Sache geprüft werden. Eine Bewegung, die vollständig auf Antisemitismus und Rassismus verzichtet, verdient Respekt, Ermutigung und Kooperation. Die vereinbarte Position sollte sein, dass der gerechte Kampf gegen den gewalttätigen und aggressiven Islam, und jeder, der die nationale Identität einer Nation bedroht, definiert wird als ein Kampf für die Herrschaft von Recht und Ordnung und für die Schaffung einer klaren nationalen Identität für den Staat, aber in keiner Weise ist die Akzeptanz von Fremdenfeindlichkeit.

    Strache und die österreichische Freiheitsbewegung
    Vor einigen Jahren besuchten Führer der rechten Bewegungen in Europa Israel. Einer von ihnen war Heinz Christian Strache, der Leiter der österreichischen Freiheitsbewegung. Während ihres Besuchs kamen sie auch nach Har Bracha, und nachdem sie von dem ehemaligen MK Elyakim Haetzni gehört hatten, dass sie nach bestem Wissen und Gewissen anständige Menschen waren, empfingen wir sie mit allem gebotenen Respekt.

    Strache sprach auf Deutsch und Elyakim Haetzni ins Hebräische. Es war eine begeisterte zionistische Rede von einem Mann, der das jüdische Volk und seine enormen Errungenschaften beim Aufbau des Landes Israel in sozialer, kultureller, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Hinsicht sowie angesichts der Tapferkeit gegen den arabischen Feind schätzt. In seiner Rede verpflichtete er sich, immer für das Recht Israels und der Juden einzutreten, die in das Land der Bibel zurückgekehrt sind und mutig wie eine Mauer angesichts des arabischen Terrors stehen und als Frontlinie der Verteidigung in der europäischen Sicherheit gelten .

    Ich habe später von Eljakim Haetzni gehört, dass ein Mitglied der jüdischen Gemeinde in Wien ihn kontaktiert hat, mit der Begründung, dass es in der Freiheitlichen Partei Österreichs immer noch Neonazis gäbe und wie wir uns einigen könnten, sie zu treffen. Elyakim verschwendete keine Zeit, fragte nach den Namen der antisemitischen Aktivisten und übertrug sie den Führern der österreichischen Partei. Sie wurden später aus den Reihen der Partei entfernt. Und der Jude, der sich beschwerte, berichtete Elyakim Haetzni noch einmal, dass die Partei jetzt sauber sei, ohne Neonazis.

    Es scheint in einer solchen Situation richtig zu sein, dass die offiziellen Vertreter des Staates Israel gute Beziehungen zu Vertretern der Österreichischen Freiheitspartei und ihrem Führer aufbauen.

    https://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/22860

    Sehr gut erkannt von Rabbi Eliezer Melamed!

  81. #82 von Heimchen am Herd am 23/10/2018 - 17:30

    Jordanien lehnt Verhandlungen über Friedensabkommen mit Israel ab

    JERUSALEM / AMMAN, 23.10.2018 (FJ) – Jordaniens Außenminister Ayman Safadi lehnte Premierminister Benjamin Netanjahus Bitte ab, einen wichtigen Teil des Friedensabkommens von 1994 neu zu verhandeln. Dies gab er am Montagabend in Jerusalem bekannt. Bei dem Abkommen trat Israel Gebiete der Arava-Wüste an Jordanien ab, unter der Prämisse, dass israelische Bauern, im Rahmen eines 25-Jährigen Vertrages, die Ländereien weiter pachten könnten. Der jordanische König habe sich jedoch entschieden, dass er die Pachtverträge kein weiteres mal erneuern wird. Er besteht darauf, dass es „nur die Frage ist, wie wir diese gepachteten Gebiete annullieren“.

    Jordanien: Wir werden nicht verhandeln

    Im Gespräch mit einem jordanischen Nachrichtensender betonte Safadi, dass er das Versprechen König Abdullahs II. ünterstütze, die Kontrolle über diese Gebiete vollends zurückzugewinnen. Abdullah sagte am Sonntag, dass die Gebiete in jordanische Hände zurückkehren würden, sobald ihre Mietverträge im nächsten Jahr auslaufen. „Wir werden nicht über die Souveränität in diesen Gebieten verhandeln“, sagte der Außenminister über Naharayim und Tzofar in der südlichen Arava.

    Netanjahu reagierte darauf mit den Worten, dass Israel „Verhandlungen mit Jordanien aufnehmen werde, um das bestehende Abkommen zu verlängern.“ Dieses kann automatisch verlängert werden, wenn die einjährige Kündigungsfrist nicht eingehalten wird. Die jordanische Regierung steht außerdem unter Druck von Hardlinern, die bereits seit geraumer Zeit fordern „die jordanische Souveränität“ in der Region wiederherzustellen. Safadi gab auch zu Bedenken, dass Israel keine Bemühungen unternommen hätte, Verhandlungen zu führen, doch selbst wenn, würde Jordanien nicht auf den Vorschlag eingehen.

    In der Beziehung zwischen Israel und Jordanien liegt vieles im Argen

    Israel und Jordanien waren im vergangenen Jahr in eine diplomatische Auseinandersetzung verwickelt, nachdem der israelische Sicherheitsbeamte Ziv Moyal im Juli 2017 zwei Jordanier erschossen hatte. Israel behauptet, dass das Feuer in Notwehr eröffnet wurde, nachdem einer der Männer versucht hatte, ihn zu erstechen. Die beiden Länder einigten sich darauf, den diplomatischen Kampf im Januar zu begraben.

    Doch in der Beziehung zwischen Israel und Jordanien liegt schon lange vieles im Argen. Dies begann im Jahr 1997, als ein jordanischer Soldat Feuer auf eine Gruppe Schulkinder bei einer Exkursion eröffnete. Sieben von ihnen kamen ums Leben. Der Schütze Ahmed Daqamseh wurde später festgenommen und zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach fast 20 Jahren Haft entließ man ihn und er gilt in Jordanien als Held.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/23/jordanien-lehnt-verhandlungen-ueber-friedensabkommen-mit-israel-ab/

    Israel hat leider keine guten Nachbarn, sie sind von Feinden umzingelt!

  82. #83 von Heimchen am Herd am 23/10/2018 - 19:22

    Fokus Jerusalem 126

    *https://www.youtube.com/watch?v=Kqy2-cojWkk

    Hochgeladen am 23.10.2018

    Die Themen:

    Geboren im Lager: Zeitzeugen der illegalen Einwanderung erzählen.

    Rettung für Juden in Not: J – SOS- App.

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Es ist kein Unterschied zwischen Jude und Nicht-Jude.

  83. #84 von Heimchen am Herd am 23/10/2018 - 19:25

    Gute Nachrichten aus Israel — Wochen bis 21.10.2018

    Nach einem Monat Pause sind wir nun zurück!

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,
    Wochen bis 21. Oktober 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Biblisch-jüdische Stätte in Hebron eröffnet

    – 40 Jahre Frieden mit Ägypten

    – Neues Verfahren zur Bekämpfung von Umweltverschmutzung

    – Das neueste über Israels Mondlandefähre

    – Israel schickt Hilfe nach Indonesien und Florida

    https://heplev.wordpress.com/2018/10/23/gute-nachrichten-aus-israel-wochen-bis-21-10-2018/

    Unbedingt anschauen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  84. #85 von Heimchen am Herd am 23/10/2018 - 19:58

    Whisky blues -Keith Stone – First Love

    *https://www.youtube.com/watch?v=anpIuIymyFY

    Herrlicher Blues…

  85. #86 von Heimchen am Herd am 24/10/2018 - 11:53

    Bericht: Netanjahu befürchtet, Präsident könnte ihm das Amt des Premierministers verweigern
    Ministerpräsident soll Neuwahlen aus Angst vor Präsident Rivlin aus dem Amt werfen.

    Premierminister Benjamin Netanjahu wird die vorgezogenen Wahlen nicht unterstützen, behauptet ein Bericht von Israel Hayom Mittwoch, aufgrund der Befürchtungen, dass Präsident Reuven Rivlin rivalisierende Kandidaten einladen wird, eine Regierungskoalition zu bilden – selbst wenn Netanyahus Likud die meisten Sitze gewinnt.

    Jüngste Umfragen zeigen, dass der Likud zweistellig über seinen nächsten Rivalen – die Yesh-Atid-Partei des ehemaligen Finanzministers Yair Lapid – hinausgeht.

    Da die Meinungsumfragen seiner eigenen Fraktion ihren Höhepunkt erreicht haben und ein ständiger Stillstand innerhalb seiner Koalition zwischen den Haredi-Abgeordneten und der Yisrael-Beytenu-Partei über einen neuen Haredi-Gesetzesentwurf besteht, könnten vorgezogene Wahlen eine natürliche Wahl für Premierminister Netanjahu sein neue Regierung und vergrößerter Likud.

    Aber laut dem Bericht von Israel Hayom haben hochrangige Likud-Beamte – einschließlich Netanjahu selbst – beschlossen, vorgezogene Wahlen abzuhalten, weil sie befürchteten, dass Präsident Reuven Rivlin einen Gegenkandidaten wie Yair Lapid einladen könnte, zuerst eine tragfähige Koalition zu bilden.

    Nach israelischem Recht wählt der Präsident den Parteichef, von dem er glaubt, dass er am besten in der Lage sein wird, eine tragfähige Regierungskoalition zu bilden.

    In der Regel wird diese Aufgabe dem Führer der Partei mit den meisten Sitzen nach der Neuwahl übertragen, obwohl der Präsident in einem engen Rennen mit zwei Parteien, die fast die gleiche Anzahl an Mandaten gewinnen, den Kandidaten mit weniger Sitzen wählen kann wenn eine Mehrheit von MKs diesen Kandidaten zurückweist. So war es im Jahr 2009, als der Likud 27 Sitze erhielt – 1 weniger als die von Kadima. Mit 65 Knessets 120 MKs, die ihn zum Premierminister unterstützten, wurde Netanjahu jedoch wegen Kadimas Tzipi Livni gewählt, um eine Regierung zu bilden.

    Leitende Likud-Beamte befürchten jedoch, dass Präsident Rivlin Netanjahu die erste Chance zur Koalitionsbildung verweigern könnte – selbst wenn der Likud mit großem Abstand gewinnt.

    Dem Bericht zufolge befürchten Netanyahu und andere ranghöchste Likud-Mitglieder, dass Rivlin Netanjahu die erste Chance zur Bildung einer Koalition verweigern könnte, weil er im nächsten Jahr in den Ermittlungen zu Fall 1000 und Fall 2000 angeklagt sein könnte.

    Im Februar kündigte die Polizei an, dass sie in beiden Fällen Staatsanwälten die Anklage gegen den Premierminister vortrug, in denen Anklage wegen Bestechung und Vertrauensbruch wegen angeblicher Absprachen zwischen dem Premierminister und einem Zeitungsverleger und Hollywood-Filmemacher steht.

    Rivlin, ein langjähriger Rivale Netanjahus, konnte die Fälle und die anhaltende Möglichkeit einer Anklage als Vorwand nutzen, um Netanjahu eine fünfte Amtszeit zu verweigern.

    In einer solchen Situation könnte der Präsident entweder einem Kandidaten einer anderen Partei die Chance geben, eine Koalition zu bilden – wenn die Wahl knapp ist – oder sich sogar an ein anderes Likud-Mitglied wenden, um eine Koalition zu bilden, wenn die Wahl ein Erdrutsch ist.

    Wenn vorgezogene Wahlen nicht anberaumt werden, muss die nächste Abstimmung bis November 2019 stattfinden.

    Ein hochrangiger Beamter sagte, Netanjahu untersuche die Möglichkeit neuer Gesetze, die die Ermessensbefugnisse des Präsidenten einschränken würden, um die Chance zu bieten, eine Regierung zu bilden.

    „Eine Möglichkeit wäre, das Gesetz zu ändern, um ein solches Ereignis zu verhindern.“

    Der Bericht behauptet, dass der Koalitionsvorsitzende MK David Amsalem (Likud) voraussichtlich in den nächsten Tagen eine solche Gesetzgebung vorschlagen wird.

    Präsident Reuven Rivlins Büro schob sich gegen den Israel-Hayom- Bericht zurück und rief Ängste im Likud auf, dass der Präsident Netanjahu das Amt des Ministerpräsidenten „Paranoia“ verweigern könne.

    „Wir haben den Bericht durchgelesen und hatten Schwierigkeiten, echte Informationen zu finden, außer für eine detaillierte Beschreibung der Paranoia, die nicht auf irgendwelchen realen Schritten oder sogar auf Ideen in der Realität basiert.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253697

    Benjamin Netanyahu ist der beste Premierminister, den Israel je hatte! Es gibt zur Zeit keinen
    besseren! Reuven Rivlin darf nicht den Fehler machen, Netanjahu die fünfte Amtszeit zu
    verweigern, das wäre fatal für Israel und ein Sieg für die Linken!

  86. #87 von Heimchen am Herd am 25/10/2018 - 17:08

    Nach ruhiger Woche: Gaza feuert Rakete auf Israel

    GAZA, 25.10.2018 (FJ) – Nach einer verhältnismäßig ruhigen vergangenen Woche feuerte Gaza am späten Mittwochabend eine Rakete auf Israel. Der „Iron Dome“, ein israelisches Raketenabwehrsystem, zündete eine Abfangrakete, die ihr Ziel jedoch verfehlte. Die Rakete aus Gaza landete auf freiem Feld im Süden Israels. Tausende Bewohner der umliegenden Gebiete brachten sich in den Luftschutzräumen in Sicherheit. Es gibt keine Berichte über Verletzte oder matrielle Schäden.

    Nach Rakete und Feuer-Ballons: Israel greift Hamas-Stützpunkte an

    Israelische Flugzeuge starteten am Donnerstagmorgen einen Luftangriff, wie die israelische Armee (IDF) bekannt gab, nachdem Gaza der vergleichsweise friedlichen Woche ein Ende gesetzt hatte. IDF-Flugzeuge haben nach den Angaben Hamas-Stützpunkte im Norden des Gazastreifens und im Süden, in der Nähe der Städte Khan Younis und Rafah, getroffen. Es gab keine unmittelbaren Berichte über Opfer der Angriffe.

    Am Dienstag hatte Israel bereits einen militärischen Stützpunkt im Gaza angegriffen, nachdem sogenannte „Feuer-Ballone“ der Hamas acht Brände in der Nähe von Wohngebieten verursachten.

    Friedliche Woche kommt abrupt zum Ende

    In der Region um den Gazastreifen herrschte angespannte Ruhe, da in der Woche zuvor eine Rakete ein Haus in der südisraelischen Stadt Beer Sheva zerstört hatte. Die Bewohner des Hauses, eine Mutter mit drei Söhnen, konnten sich rechtzeitig in den Luftschutzraum retten. Eine weitere Rakete landete vor der Küste im Großraum Tel Aviv. Daraufhin bombardierte die IDF etwa 20 Hamas-Stützpunkte im Gazastreifen.

    Ägypten und die Vereinten Nationen vermittelten de facto einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas. Die Gewalt an der Grenze ging in der vergangenen Woche tatsächlich deutlich zurück. Israel eröffnete am Sonntag die Übergänge nach Gaza, welche nach dem Raketenbeschuss geschlossen worden waren. Kurz darauf wurde eine Ladung Katar-finanzierten Treibstoffs in die Küstenenklave geliefert.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/25/nach-ruhiger-woche-gaza-feuert-rakete-auf-israel/

    Es ist eine unendliche Geschichte! Israel soll endlich mal ordentlich aufräumen in Gaza!

  87. #88 von Heimchen am Herd am 25/10/2018 - 17:13

    Trump: Berichten Sie, dass Chinesen und Russen mich belauschen, sind falsche Nachrichten

    US-Präsident Donald Trump antwortete auf den Bericht der New York Times, dass Russland und China alle Anrufe des Präsidenten auf seinem Handy hören.

    „Es sind nur mehr Fake News“, sagte Trump und machte deutlich, dass er nur ein Regierungstelefon benutzt.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/435076

    Für wie doof halten die Medien Trump eigentlich?

  88. #89 von Heimchen am Herd am 25/10/2018 - 17:20

    Auf Israel, bitte, machen Sie es nicht, Herr Präsident
    Sie wissen – oder es schien -, dass die Israelis den unersättlichen palästinensischen Arabern nichts schulden.

    Dies ist keine gute Zeit, Herr Präsident, über die Halbierung Israels zu sprechen, besonders jetzt, da sich Saudi-Arabien als ein lästiger Verbündeter erweist … was uns nur Israel erlaubt, unsere Interessen im Nahen Osten zu schützen. Nur von den Israelis erwarten und erhalten wir eine starke, verlässliche Präsenz in einer chaotischen Region und eine Allianz, die auf gemeinsamen Werten und Werten basiert.

    Es gibt keinen anderen im Umkreis von tausend Meilen, auf den sich Amerika außerhalb von Israel verlassen kann.

    Also, was in der Welt ist los … Ich meine diese Ansprache, diese Andeutungen sind zerstreut, dass die Israelis „einen sehr hohen Preis“ zahlen müssen, weil du Jerusalem „vom Tisch genommen hast „.

    Die Israelis haben nicht genug bezahlt? Sie zahlen jeden Tag den „sehr hohen Preis“, um gegen die weltweite islamische Expansion, wie sie durch den palästinensisch-arabischen Terrorismus ausgeübt wird, die Front zu halten.

    Das war letzten Mai bei einer Kundgebung in West Virginia, als Sie den ersten Schuh fallen ließen. Ich habe ein Double-Take gemacht, als ich das hörte, als ob ich mich vielleicht auf den Obama-Kanal eingestellt hätte.

    Weil das nicht wie eine Donald Trump Rallye klang. (Eine Minute lang dachte ich, es wären die alten Tage gewesen, als du mit Freunden im 2nd Ave Deli und mit der Zeit, als du mich vorgestellt hast, „Hey, eine Hand für diesen Typen, der das zweitbeste Buch geschrieben hat “ Ein unmoralisches Angebot. „“ Nur dein eigenes „Die Kunst des Handels“, veröffentlicht vor einem Jahr, war „größer“.)

    Der Donald Trump, den ich kenne und den ich vom ersten Tag an, MAGA, unterstützt habe, würde die Israelis niemals in eine solche Situation bringen … es sei denn.

    Bitte, sagen Sie mir, Herr Präsident, weil wir seit langem Freunde sind und persönlich von patriotischen Amerikanern sprechen, die ein souveränes Israel unterstützen. Was gibt?

    Ich rede von Konservativen, wie ich, die Sie über die Ziellinie gebracht haben und in diesem Moment von Ihrer Leistung für unser Land, Amerika, begeistert sind.

    Wir haben darauf gewartet, dass Sie durch Jerusalem kommen. Du machtest. Das nahm Mut. Sie haben die richtige Wahl getroffen und wir haben Sie auch ausgewählt.

    Schließlich haben wir gesagt, wir haben einen Präsidenten, der voll und ganz versteht, dass die Vereinigten Staaten und Israel zu derselben Mannschaft gehören … mit Ausnahme, dass die Israelis unsere Straßen- und Auswärtsspiele spielen.

    Da draußen gibt es keinen zweiten Platz. Win oder sonst. Oder weniger, du bist fertig. „Es ist ein unangenehmer Teil der Welt“, haben Sie vor wenigen Augenblicken bemerkt.

    Ihre Worte und Taten zeigten, wie gut Sie wissen, dass Israel einsam ist. Sie wussten, wer David war. Sie wussten, wer Goliath war.

    Sie wussten – so schien es -, dass die Israelis den unersättlichen palästinensischen Arabern nichts schuldeten.

    Aber was jetzt? Kreisverkehre, nehmen Sie alles zurück?

    Bitte, lassen Sie es nicht bereuen, dass wir Sie in Eile gefeiert haben.

    Haben wir dich verloren? Hat dich jemand gefunden? Das ist unmöglich zu glauben.

    Aber hier kam es wieder, eine Nachricht , die falsche Nachrichten sein sollte, die jedoch wahr ist, da sie von Ihrem Gesandten an Israel Jason Greenblatt kam.

    Sie haben gesagt, Herr Präsident, dass es Zeit ist, „die Gebiete zwischen Gaza und der Westbank zu vereinen“.

    Wer hat sich das ausgedacht?

    Das hörte sich in erster Lesung für mich an, als vereinten sich die TERRORISTEN der Hamas und der PLO / Fatah, die Karawanen der islamischen Terroristen.

    Das kann nicht Teil Ihres Friedensplans sein, Herr Präsident, der den jüdischen Staat in der Mitte zerschneidet, um dieser mörderischen Menge mehr Spielraum zu geben.

    Hinzu kommt, dass der Iran der Hisbollah hochmoderne Raketen und Raketen zur Fertigstellung des jüdischen Staates zur Verfügung stellt – ebenso wie ihr Traum vom „Tod nach Israel“.

    „Death to America“ ​​auch von diesen Mullahs und ihren Hamas / PLO-Charmern.

    Wenn überhaupt, dann ist es an der Zeit, den jüdischen Staat zu stärken , wenn auch nur für Amerikas Sicherheit, und keine Zeit, darüber zu sprechen, “ hart gegen Netanjahu zu werden“.

    Wir sind bei dir. Im In- und Ausland haben Sie sich als Gewinner bewiesen. Bitte blasen Sie das nicht, Herr Präsident.

    https://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/22908

    Jack Engelhard spricht mir aus der Seele!

  89. #90 von Heimchen am Herd am 25/10/2018 - 17:22

    Darauf einen Blues!

    Omar And The Howlers – Full Moon On Main Street

    *https://www.youtube.com/watch?v=g93p8pbj0HE

    Herrliches Lied…

  90. #91 von Heimchen am Herd am 26/10/2018 - 09:44

    Was bedeutet Jamal Khashoggis Ermordung für Israel?

    „Netanyahu hat wiederholt angedeutet, es gebe zwischen Israel und den Golfstaaten mit Blick auf die vom Iran ausgehende Gefahr gemeinsame Interessen. Wie schnell Selbstvertrauen sich in Instabilität verwandeln kann, hat der vor Kurzem erfolgte Mord an dem saudischen Journalisten und ehemaligen Insider Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul gezeigt. Der Skandal hat die USA und Europa erschüttert. In den USA fordern beide Parteien, man solle die Beziehungen zu Saudi-Arabien überdenken, und Deutschland, Großbritannien und Frankreich haben verlangt, dass Riad zur Rechenschaft gezogen werden müsse. Sollte Israel drauf gehofft haben, ein starkes Saudi-Arabien werde die Länder der Region in Zusammenarbeit mit der Trump-Administration anführen und sich dem Iran entgegenstellen, so haben die letzten zwei Wochen diese Hoffnung massiv infrage gestellt.

    Saudi-Arabien hat von seinen traditionellen Verbündeten Unterstützung erfahren, selbst von der palästinensischen Führung in Ramallah, die sich im Laufe des letzten Jahres der Türkei angenähert hat. Doch solange Riad und seine Verbündeten wie die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain mit den Konsequenzen dieser Affäre beschäftigt sind, wird die Frage der Rolle des Iran im Irak, in Syrien, im Jemen und im Libanon in den Hintergrund gedrängt. (…) Der Iran scheint an Selbstbewusstsein gewonnen zu haben. Russland hat inzwischen das Raketensystem vom Typ S-300, einschließlich einer als S-300PM-2 bekannten weiterentwickelten Version, an Syrien geliefert. Seitdem haben die syrischen Medien keine israelischen Luftschläge gegen den Libanon mehr gemeldet. Jerusalem warnt unterdessen vor der Rolle der Hisbollah im Libanon. Wie es in Syrien und im Libanon weitergehen wird, ist jedoch alles andere als klar. (…)

    Weiterlesen hier: https://www.mena-watch.com/was-bedeutet-jamal-khashoggis-ermordung-fuer-israel/

    Für Israel ist diese Entwicklung sehr schlecht!

  91. #92 von Heimchen am Herd am 26/10/2018 - 20:31

    US-Rock- und Bluessänger Tony Joe White gestorben

    Der US-Country- und Rockmusiker Tony Joe White, dessen Songs viele weltberühmte Künstler coverten, ist tot. Er starb bereits am Mittwoch im Alter von 75 Jahren in Nashville, Tennessee. White schrieb für Tina Turner den Hit „Steamy Windows“.

    Der US-Country- und Rockmusiker Tony Joe White, dessen Songs viele weltberühmte Künstler coverten, ist tot. Wie seine Plattenfirma Yep Roc Records am Freitag unter Berufung auf seine Familie mitteilte, starb er am Mittwoch im Alter von 75 Jahren in Nashville, Tennessee. Todesursache war nach Angaben seines Sohn Jody White ein Herzinfarkt.

    Sein Stück „Polk Salad Annie“, der 1969 auf seinem Debütalbum „Black and White“ erschien, wurde von Elvis Presley oft bei dessen Live-Auftritten dargeboten. Ein weiterer Hit war „Rainy Night in Georgia“, ebenfalls aus dem Jahr 1969.

    1989 schrieb White für Tina Turner die Erfolgsnummer „Steamy Windows“. Songs von White wurden in dessen 50-jähriger Karriere von Musikern wie Joe Cocker, Tom Jones oder Willie Nelson gecovert.

    White war bekannt für seine tiefe Bariton-Stimme und seinen „Swamp Rock“-Sound (wörtlich: Rock aus dem Sumpf). Sein letztes, stark vom Blues geprägtes Album „Bad Mouthin’“ kam erst im vergangenen Monat auf den Markt.

    Geboren wurde der Musiker am 23. Juli 1943 in Louisiana als jüngstes von sieben Geschwistern. Den Blues entdeckte er als Teenager. Auf der Bühne wurde White häufig nur von einem Schlagzeuger begleitet. Dabei trug er eine Sonnenbrille und einen Stetson-Hut. (afp)

    https://www.epochtimes.de/lifestyle/unterhaltung/us-rock-und-bluessaenger-tony-joe-white-gestorben-a2686082.html#

    Möge er ihn Frieden ruhen!

    Tony Joe White – „Rainy Night In Georgia“ [Live from Austin, TX]

    *https://www.youtube.com/watch?v=QrpWJGLyAwk

  92. #93 von Heimchen am Herd am 27/10/2018 - 16:32

    Heftige Raketenangriffe aus dem Gazastreifen

    JERUSALEM / GAZA, 27.10.2018 (TM) – Die Menschen im Süden Israels haben erneut eine schwere Nacht durchlitten: Tausende verbrachten sie in Schutzräumen, weil Palästinenser aus dem Gazastreifen rund 30 Raketen auf sie abfeuerten. Das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ zerstörte nach Militärangaben zehn anfliegende Raketen noch in der Luft. Zwei Geschosse schafften es nicht über die Grenze und gingen im Gazastreifen nieder, die 18 übrigen schlugen in Israel auf freiem Feld ein. Es gab zunächst keine Meldungen über Sachschäden. Mehrere Bewohner der israelischen Gemeinden im Grenzgebiet erlitten Panikattacken und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden.

    80 Ziele im Gazastreifen beschossen

    Die israelische Luftwaffe reagierte umgehend und griff 80 Ziele im Gazastreifen an. Kampfjets und Hubschrauber beschossen zwei Waffenfabriken der radikalislamischen Hamas, militärische Einrichtungen, ein Trainingsgelände und einen Beobachtungsposten. Außerdem wurde ein vierstöckiges Gebäude angegriffen, in dem sich laut israelischem Militär das neue Hauptquartier des Hamas-Geheimdienstes befindet. Die Bewohner seien vor dem Angriff gewarnt und aufgefordert worden, das Haus zu verlassen. Nach ersten Meldungen wurde niemand verletzt.

    Die Luftangriffe aus der palästinensischen Enklave am Mittelmeer begannen am Schabbat gegen 22 Uhr. Bis 3 Uhr heulten immer wieder die Alarmsirenen. Gegen 6 Uhr gab es dann einen weiteren Alarm, dessen Ursache bislang ungeklärt ist. Die israelische Armeeführung berief ein Krisentreffen ein.

    Israel beschuldigte die Hamas, durch ihre fortwährenden gewaltsamen Proteste an der Gazagrenze eine hasserfüllte Atmosphäre zu schaffen. Diese ermutige Terroristen zu weiteren Angriffen. Für die jüngsten Raketen-Attacken war nicht die Hamas verantwortlich, sondern die Extremisten des Islamischen Dschihad. Die erklärten in einer Stellungnahme, es habe sich um eine Vergeltungsaktion für die am Freitag von den Besatzern umgebrachten Palästinenser gehandelt. An den gewalttätigen Krawallen an der Grenze hatten sich rund 16.000 Menschen beteiligt. Fünf Gaza-Palästinenser wurden getötet, einer davon durch die Explosion seiner eigenen Handgranate.

    Laute Explosionen in Sderot

    Ein Sprecher der israelischen Grenzstadt Sderot erklärte heute morgen, auf seine Kommune seien acht Raketen abgefeuert worden. Sechs habe die „Eiserne Kuppel“ abgefangen, zwei schlugen auf freiem Feld ein. Anwohner berichteten von lauten Explosionen. Sderot meldete am Morgen sieben Verletzte. Sechs verunglückten, als sie in Schutzräume rannten. Eine weitere Person musste wegen einer Angstattacke in eine Klinik gebracht werden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/27/heftige-raketenangriffe-aus-dem-gazastreifen/

    Es wird dort niemals Ruhe geben, leider!

  93. #94 von Heimchen am Herd am 27/10/2018 - 16:41

    Raketensturm im Süden Israels

    Gaza-Terroristen feuern mindestens 14 Raketen in Sderot und Umgebung ab. Einige von ihnen wurden von Iron Dome abgefangen.

    Gaza-Terroristen feuerten am Freitagabend mindestens 14 Raketen in vier verschiedenen Staustufen auf die Stadt Sderot und das Gebiet ab und erschütterten die Ruhe des Sabbats.

    Gegen 22:00 Uhr Ortszeit wurden im Regionalrat von Sderot und Sha’ar Hanegev „Rotalarmsirenen“ gehört, die ersten in einer Reihe von Sirenen, die in der Gegend hörten.

    Die IDF bestätigte, dass 10 bis 12 Starts in Richtung Süd-Israel identifiziert wurden. Einige der Raketen wurden vom Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen.

    Die verbleibenden Raketen sollen in offenen Regionen explodiert sein.

    Es gab keine Berichte über körperliche Verletzungen, aber mindestens sieben Menschen in Sderot wurden wegen eines Schocks behandelt. Es gab keine Berichte über Schäden.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253840

  94. #95 von Heimchen am Herd am 27/10/2018 - 16:52

    Ich weiß nicht, wie die jüdischen Menschen es dort aushalten? Mich würde die ständige
    Bedrohung durch die Hamas und anderen Terroristen krank machen! Bleibt stark, liebe Israelis!
    Ich bete für Euch!

    Yaakov Shwekey – WE ARE A MIRACLE

    *https://www.youtube.com/watch?v=cmyKFLQDHns

    Ja, Ihr seid ein Wunder!

  95. #96 von Gudrun Eussner am 27/10/2018 - 17:05

    Active shooter at Pittsburgh synagogue, victims reported
    Published time: 27 Oct, 2018 14:26
    Edited time: 27 Oct, 2018 14:58

    Details of dramatic police standoff with the shooter are emerging via police radio broadcast on the Broadcastify website. An officer at the scene has told his colleagues over the police radio that there are „four down in the atrium.“ Another one said „I’ve got one alive.“

    „We need armor,“ one police officer is heard saying, while another one requested to „open up the back for rescue.“
    https://www.rt.com/usa/442435-active-shooter-synagogue-pittsburgh/

  96. #97 von Heimchen am Herd am 27/10/2018 - 18:25

    8 getötet in Pennsylvania Synagoge Schießen
    Gunman eröffnet das Feuer in der Synagoge, tötet mindestens 8. Der Schütze befindet sich Berichten zufolge in Gewahrsam.

    *https://www.youtube.com/watch?v=h5rET_CcS5Q

    Mindestens 8 Menschen wurden getötet, nachdem ein Schütze das Feuer auf Pittsburghs Baum des Lebens Synagoge eröffnet hatte. Laut dem Bericht schrie der Schütze „Alle diese Juden müssen sterben“.

    Der Schütze wurde vorläufig als 46-jähriger Robert Bauer identifiziert. Die Schießerei soll während einer Beschneidungszeremonie geschehen sein und über 12 Menschen wurden erschossen. 80 Personen waren während der Dreharbeiten in der Sbogague. Bauer hat auch drei Polizisten erschossen.

    Der Angriff wurde von Präsident Trump verurteilt, der twitterte, dass er „beobachtete die Ereignisse in Pittsburgh, Pennsylvania. Strafverfolgung auf der Bühne. Menschen in der Gegend von Squirrel Hill sollte geschützt bleiben. Sieht aus wie mehrere Todesopfer. Vorsicht vor aktiven Schützen. Gott Segne alle! “

    Der Minister für die Diaspora-Angelegenheiten, Naftali Bennett, verurteilte die schrecklichen Schüsse am Samstag und sagte: „Der Staat Israel und die israelische Regierung haben die Berichte über den schrecklichen Angriff auf die jüdische Gemeinde in Pittsburgh schockiert und schmerzvoll empfangen. Wir verfolgen mit Besorgnis die Berichte und beten, dass die Veranstaltung stattfinden wird bald enden.“

    Gleichzeitig habe ich das Ministerium für Diasporagemeinschaften angewiesen, sich darauf vorzubereiten, die Gemeinschaft auf jede mögliche Weise zu unterstützen. Unsere Herzen sind bei den Familien der Getöteten und Verletzten. Möge die Erinnerung an die Ermordeten gesegnet sein. “

    Israelische Offizielle sagen, dass Premierminister Netanyahu die Situation in Pittsburgh genau verfolgt. Die Schießerei wurde auch vom Vorsitzenden der Jewish Agency, Isaac Herzog, verurteilt.

    „Ein schreckliches Massaker während des Schabbat-Gottesdienstes in der Etz-Hayyim-Synagoge in Pittsburgh“, sagte Herzog. „Wir in der Jewish Agency sind von der Katastrophe der warmen jüdischen Gemeinde Pittsburgh betroffen. Die Jewish Agency ist bereit, in irgendeiner Weise zur jüdischen Gemeinde in Pittsburgh beizutragen und drückt ihre tiefe Trauer über den Verlust von Leben und die Verletzung aus zu den Verwundeten. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253844

    Schrecklich!

  97. #98 von Heimchen am Herd am 27/10/2018 - 22:05

    Eine Menge jüdischer Organisationen verurteilte das grausige Massaker am Samstag, bei dem 11 Menschen in Pittsburghs „Tree of Life“ -Synagoge ums Leben kamen.

    Der Schütze, der 46-jährige Robert Bowles, eröffnete das Feuer bei einer Beschneidungszeremonie mit einem AR-15-Gewehr, bevor er sich der Strafverfolgung stellte. Drei Polizisten wurden ebenfalls erschossen.

    Die Jewish Federation of Greater Pittsburgh sagte, dass sie „die gesamte Pittsburgher Gemeinde trauert um die Menschen in unserer Stadt, die in der unsinnigen Gewalt heute bei Tree of Life * oder der Kongregation von L’Simcha getötet und verletzt wurden.

    „Heute war unsere Stadt, die normalerweise zu den sichersten und sichersten der ganzen Nation gehörte, von einer schrecklichen Tragödie erschüttert“, fügte der Präsident der Föderation, Jeff Finkelstein, hinzu. „Mein Herz ist gebrochen, und ich spreche den Freunden und der Familie mein Beileid aus getötet.“

    „Ich hoffe und bete für Heilung für alle Betroffenen und für uns alle, die durch diese jüngsten Ereignisse krank geworden sind. Wir sind wahrlich alle Familienmitglieder in der jüdischen Gemeinde von Pittsburgh, also haben diese Todesfälle mich und uns alle ebenso betroffen wie ein Tod in der Familie.“

    „Danke an unsere mutigen Ersthelfer, von denen einige verwundet gemeldet wurden. Wir hatten eine ausgezeichnete Beziehung mit der Stadt Pittsburgh und der Pittsburgh Police, und ihre Reaktion in diesem Notfall war vorbildlich „, fuhr die Aussage fort.

    „Ein Angriff jeglicher Art – und besonders ein Angriff auf eine Kultstätte – ist verabscheuungswürdig. Gewalt hat in unserer Gesellschaft oder in unserer Gemeinschaft keinen Platz „, heißt es in einer Erklärung des American Jewish Congress.

    „Der American Jewish Congress verurteilt aufs Schärfste die Terrorakte und den Hass gegen unsere Gemeinschaft. Der Angriff auf unschuldige Zivilisten an ihrem Ort der Anbetung, wenn sie sich versammeln, um ihren Glauben zu praktizieren, ist ein feigen und schrecklichen Hassverbrechen“, fuhr die Erklärung fort.

    „In diesen schrecklichen Zeiten stehen wir noch stärker gegen Antisemitismus, weiße Vorherrschaft und Einschüchterung. Unsere Herzen richten sich an die Menschen, die verletzt wurden, und ihre Familien und Angehörigen, und wir trauern um den Verlust mehrerer Mitglieder unserer Gemeinschaft.“

    Jonathan Greenblatt, CEO der Anti-Defamation League, stimmte zu: „Es ist einfach unzumutbar, dass Juden während des Gottesdienstes an einem Sabbatmorgen angegriffen werden, und es ist undenkbar, dass dies in den Vereinigten Staaten von Amerika in der heutigen Zeit passieren wird.“

    „Dieser gewalttätige Angriff – der tödlichste antisemitische Angriff in den Vereinigten Staaten seit 2014 – findet leider statt, als ADL einen historischen Anstieg sowohl antisemitischer Vorfälle als auch antisemitischer Online-Belästigungen gemeldet hat. Wir trauern um die Verlorenen und die Suchenden um Antworten zu finden, wird ADL bei seiner Mission, den Antisemitismus zu bekämpfen, wo und wann immer er auftritt, standhaft bleiben. “

    „Die taubenhafte J Street fügte hinzu:“ Es gibt keine Worte, um unseren Schrecken und unsere Trauer über den Mord an jüdischen Menschen, die am Schabbat mit ihrer Gemeinschaft anbeteten, vollständig zu vermitteln. Dies ist ein Albtraum für jüdische Menschen in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt sowie für unser Land. “

    „Unsere Gedanken sind bei allen Opfern und ihren Familien, und bei den mutigen Polizisten, die zur Szene eilten und den Schützen unterwarfen. Nach den jüngsten Berichten wurden mindestens acht Menschen getötet und andere verwundet. Drei Offiziere Berichten zufolge wurden sie im Dienst verletzt. “

    „In den kommenden Tagen werden wir alles tun, um der jüdischen Gemeinde in Pittsburgh bei ihrer Trauer zu helfen und gemeinsam mit den jüdischen Gemeinden im ganzen Land auf diese Tragödie zu reagieren.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253852

  98. #99 von Heimchen am Herd am 27/10/2018 - 22:27

    Trump: Synagoge schießt pures Böses

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=63&v=tdR4KY52o7U

    Präsident Donald Trump nannte Robert Bowles „pure Bösheit“, nachdem er mindestens 11 getötet hatte, als er am Samstag eine Gemeinde in Pittsburghs Baum des Lebens eröffnete.

    „Dieser boshafte Akt des Massenmordes ist pures Böses. […] Du würdest nicht denken, dass dies in der heutigen Zeit möglich wäre, aber wir scheinen einfach nicht von der Vergangenheit zu lernen“, sagte Trump während einer Kundgebung in Indianapolis.

    „Es darf keine Toleranz für den Antisemitismus in Amerika oder für irgendeine Form von religiösem oder rassistischem Hass oder Vorurteilen geben.“

    „Wir beten für die Familien der Opfer und unser Herz geht an die verletzten Polizeibeamten in Pittsburgh“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253855

    Amen!

  99. #100 von Heimchen am Herd am 27/10/2018 - 22:29

    Hans Zimmer & Lisa Gerrard – Sorrow HD

    *https://www.youtube.com/watch?v=_ak9rTRuEJg

  100. #101 von Heimchen am Herd am 28/10/2018 - 11:38

    *https://www.youtube.com/watch?v=A21JH17WeZo

    Interessantes Gespräch zwischen Merkel und Putin.

    Danke Johann, für diesen link!
    War ja mitten in der Nacht, daher hier nochmal, weil es so wichtig sein könnte.

    johann 28. Oktober 2018 at 00:13

    Heute Mittag in Istanbul, beim Syrien-4er-Gipfel: Nach dem Gruppenbild im Garten ging sie gemeinsam mit Herrn Putin Richtung Haus und analysiert die Lage der SPD:
    Man sprach miteinander (übrigens auf deutsch, nicht auf russisch und per Du ist man auch).
    Ab Minute 1:50: Merkel zu Putin: „DIe SPD kommt zwischen alle Räder“.
    Ab Minute 2:10: Merkel zu Putin: „Kennst Du Olaf Scholz“.

    Auf PI gefunden!

  101. #102 von Heimchen am Herd am 28/10/2018 - 11:45

    QQ…Ihr habt noch die Sommerzeit! 😉

  102. #103 von Heimchen am Herd am 28/10/2018 - 17:34

    Pittsburgh Massaker:
    Die Opfer der Synagoge wurden identifiziert

    Die elf Opfer des Massenangriffs auf eine Synagoge am Samstag in Pittsburgh, Pennsylvania, wurden identifiziert.

    Acht Männer und drei Frauen gehörten zu den Toten, erklärten die Behörden am Sonntag, darunter der 71-jährige Dan Stein, die 75-jährige Joyce Feinberg, der 65-jährige Richard Gotfried, die 97-jährige Rose Malinger, 66 Jahre Jerry Rabinowitz, der 59-jährige Cecil Rosenthal und sein 54-jähriger Bruder David Rosenthal, die 84-jährige Bernice Simon, Bernices 86-jähriger Ehemann Sylvan Simon, der 88-jährige Melvin Wax und 69-jähriger Irving Youngner.

    Der bewaffnete Mann, der 46-jährige Robert Bowers, befand sich Berichten zufolge etwa 20 Minuten lang in der Synagoge und erschoss Gläubige und Gäste, die zu einer Beschneidungszeremonie in der Synagoge Baum des Lebens kamen.

    Bowers war mit einem halbautomatischen Gewehr AR-15 und mehreren Handfeuerwaffen bewaffnet.

    Nachdem 11 Menschen getötet und 2 weitere verletzt wurden, verließ Bowers die Synagoge, wurde jedoch von Polizisten konfrontiert, die das Feuer auf ihn eröffneten.

    Während eines Schusswechsels mit Offizieren verletzte Bowers vier Offiziere auf der Szene, bevor er angeschossen und verwundet wurde. Bowers ergab sich dann der Polizei und wurde verhaftet.

    Die Ermittler sagten, dass sie die Massenerschießung als Hassverbrechen behandelten, und bestätigten am Sonntag, dass Bowers antisemitische Erklärungen abgegeben und den Wunsch geäußert hatte, während des 20-minütigen Schussangriffs Juden zu massakrieren.

    „Während seines tödlichen Angriffs auf die Menschen in der Synagoge gab Bowers Erklärungen über Völkermord und seinen Wunsch ab, jüdische Menschen zu töten“, sagte der US-Staatsanwalt für den Western District von Pennsylvania, Scott Brady, am Sonntag.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253893

    Schade, dass er nicht erschossen wurde!

  103. #104 von Heimchen am Herd am 28/10/2018 - 17:43

    „Dies ist ein Angriff auf das jüdische Volk“

    MK Glick: „Es ist kein Angriff auf das konservative Judentum, Reformjudentum, orthodoxes Judentum, rechts, links; es ist ein Angriff auf das jüdische Volk.

    MK Yehuda Glick (Likud) kommentierte das gestrige Massaker in Pittsburgh: „Wir hier, die Knesset von Israel, teilen unser herzliches Beileid und unseren Schock über das, was in einer Synagoge in den Vereinigten Staaten von Amerika geschah“, sagte Glick.

    „Eine Synagoge am Schabbat, bei einem Brit Milah ; dies ist ein Angriff auf das jüdische Volk. Es ist kein Angriff auf das konservative Judentum, auf das Reformjudentum, auf das orthodoxe Judentum, auf Recht, auf Linken; es ist ein Angriff auf das jüdische Volk .

    Und der Staat Israel wurde gegründet, um den jüdischen Menschen auf der ganzen Welt noch einmal zu sagen: „Wir sind bei dir, wir haben deinen Rücken in allen Augenblicken, und wie du in diesem Moment unser Herz hast, du hast unsere Tränen, und Du hast unsere Stärke.

    „Der Staat Israel wird mit Ihnen zusammen sein und sicherstellen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika keine Anstiftung, Hass, Terror, Rassismus dulden. Dies ist eine Zeit zu sagen, dass wir vereint sind, wir sind alle eins und die Schießerei in der Synagoge in Pittsburgh hat die Menschen in Israel hier in Jerusalem verjagt.

    „Und deshalb bin ich sehr stolz, dass die israelische Regierung den Diaspora-Minister sofort geschickt hat, um zusammen mit unserem Generalkonsul aus New York, Dani Dayan, nach Pittsburgh zu reisen, um der Tatsache Ausdruck zu verleihen, dass der Staat Israel und das jüdische Volk In der Diaspora sind alle eins. Wir sind alle zusammen schockiert und wir werden alle Hand in Hand zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass solche Dinge nie wieder passieren „, schloss Glick.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253886

  104. #105 von Heimchen am Herd am 29/10/2018 - 17:05

    Spannende Rennen um Israels Bürgermeister-Posten
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 29.10.2018 – Am Dienstag wird in Israel gewählt. Dabei sind die rund 6,6 Millionen Wahlberechtigten aufgerufen, die Stimme für ihre künftige Bürgermeister abzugeben. Nach Angaben des Innenministeriums stehen 3,400 Parteien und eine noch unbekannte und unüberschaubare Anzahl Kandidaten in 291 Städten und Ortschaften zur Wahl.

    Bei den letzten Wahlen, 2013, lag die Wahlbeteiligung landesweit bei 51.9 Prozentz, in Tel Aviv nur bei 28.7 Prozent und in Jerusalem bei 36,1 Prozent. Erstmals wird der Kommunalwahltag arbeitsfrei sein, um die Bürger zu den Urnen zu locken.

    Bunt sind die Eigenschaften der Kandidaten. Der jüngste ist nur 26 Jahre alt: Ayoub Abu Kaf, in der Beduinenortschaft Sal-Kasom. Die Ältesten sind 82, Kandidaten für Beer Schewa und Jawne. 665 Männer wollen Bürgermeister werden, aber nur 58 Frauen. Die Zahl der sich bewerbenden Frauen liegt immer noch bei weniger als einem Zehntel der Kandidaten.

    Grundsätzlich muss der Sieger mindestens 40 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen, um Bürgermeister zu werden. Andernfalls gibt es am 13. November eine zweite Wahlrunde, um zwischen den beiden Erstplazierten zu entscheiden.

    Gerichte mischen sich ein

    Erwähnenswert sind vor allem die kleinen Skandale und Gerichtsprozesse, die den Wahlkampf begleiten. Im Dorf Arabe hat erstmals ein Gericht dem Kandidaten Aliah Asalah verboten, sich wegen eines Verkehrsdelikts aufzustellen. Er ist in seinem Dorf erwischt worden, wie er zu schnell gefahren war. Ansonsten gab es Ausschlüsse von Kandidaten wegen Korruption oder Vetternwirtschaft. In einigen Orten haben Gerichte eingegriffen und Kandidaten ausgeschaltet. In der frommen Stadt Elad zum Beispiel wurde der Kandidat Yitzhak Pindrus gesperrt, weil er angeblich dort nicht wohnt. Er habe sich in Elad zwar eine Wohnung gemietet, um einen Wohnsitz anzumelden, lebe aber mit seiner Familie weiterhin in Jerusalem. Das Gericht musste entscheiden, wo denn nun sein „Lebensmittelpunkt“ sei.

    Signalwirkung haben nur die Bürgermeister der drei großen Städte: Haifa, Tel Aviv und Jerusalem. Jonah Jahav, Ron Huldai und Nir Barkat sind auch jenseits ihrer Stadtgrenzen bekannt. Und so wird spekuliert, ob sie sich nach den Wahlen in die nationale Politik stürzen wollen, vielleicht gar, um Premierminister Benjamin Netanjahu den Posten als Regierungschef streitig zu machen.

    Wann die nächsten landesweiten Wahlen zur Knesset stattfinden ist offen, solange Netanjahus Koalition zwar immer wieder wackelt, aber hält. Der Premier jedenfalls versucht, den Termin so weit wie möglich in die Ferne zu schieben. Das kann sich jederzeit ändern, entweder weil es doch zu einer Anklageschrift gegen ihn kommt, oder weil zum Beispiel die frommen Koalitionspartner plötzlich abspringen, weil es mal wieder einen Verstoß gegen die Sabbatruhe gegeben hat.

    Anders als in Deutschland, wo die Wahlen in den Bundesländern eine klare Signalwirkung für den nächsten Bundestag haben, zumal sich die gleichen Parteien bewerben, herrscht in Israel ein kunterbuntes Durcheinander.

    Fromme Städte

    In frommen Städten wie Bnei Brak nahe Tel Aviv, Elad oder Beitar haben nur fromme oder ultraorthodoxe Parteien eine Chance. Andere bewerben sich da gar nicht erst. Gleiches gilt für arabische Ortschaften, wo nur Mitglieder der arabischen Einheitspartei gegeneinander streiten. In der „vereinten Liste“ haben sich Islamisten, Kommunisten und Nationalisten zu einer gemeinsamen Partei vereint, um die seinerzeit hohe Sperrklausel zu überwinden.

    Haifa

    In Haifa war die Frau Einat Kalisch Rotem vom Innenministerium ausgeschlossen worden, weil die Arbeitspartei zwei Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters angemeldet hatte. Das widerspreche den Regeln. Das Oberste Gericht überstimmte inzwischen den Beschluss. Jetzt sieht sich der seit 2003 in der Stadt regierende Jonah Jahav mit ernsthaften Konkurrenten konfrontiert, darunter dem Anwalt und früheren Berater des Finanzministers David Etzioni, dem Generaldirektor des Hafens, Mendy Saltzman, dem früheren Direktor der Stadtverwaltung Yisrael Savyon und Avihu Hahn von der Grünen Partei in Haifa. Einige werden sich angeblich mit dem amtierenden Bürgermeister ein Kopf an Kopf rennen leisten.

    Jerusalem

    Völlig offen ist der Ausgang der Wahlen in Jerusalem. Nir Barkat bewirbt sich nicht mehr. Die meisten Kandidaten stehen der Likud-Partei nahe. Spannend wird es wegen des arabischen Kandidaten Muhammad Ramadan Dabasch aus dem Viertel Zur Bacher.

    Doch wegen Morddrohungen ist nicht klar, ob er sich wirklich wählen lassen will. Die Araber in Jerusalem stellen etwa 40 Prozent der wahlberechtigten Stadtbewohner. Doch seit 1967, als Israel den Ostteil der Stadt von Jordanien erobert und sich eingegliedert hat, boykottieren die Araber die Kommunalwahlen. Der Gang zur Urne gilt als „Anerkennung“ der „illegalen Besatzung“. Gleichwohl sagen auch Araber in Jerusalem, dass sie bei einer geschlossenen Wahlbeteiligung durchaus eine Mehrheit im Stadtrat erringen und vielleicht sogar den Bürgermeister stellen könnten. Aus Sicht der Autonomiebehörde kommt die Kandidatur von Dabasch einem „Hochverrat“ am palästinensischen Nationalkampf gegen die Zionisten gleich. Und Hochverrat wird mit dem Tode bestraft.

    Sollte Dabasch gewählt werden, wäre es eine Sensation für das politische Gefüge in Israel. Die Araber Jerusalems sind übrigens ausnahmslos Inhaber der jordanischen Staatsbürgerschaft und nicht „Palästinenser“, weil sie nicht in den Autonomiegebieten leben. Bisher klagten sie stets, von der Stadtverwaltung vernachlässigt worden zu sein. Tatsächlich mangelt es an Müllabfuhr. Die Schlaglöcher in den Straßen ihrer Viertel werden kaum jemals repariert. Doch wissen die Araber inzwischen, dass das etwas mit der Demokratie zu tun hat. Denn wenn nur Juden im Stadtrat vertreten sind und kein einziger Araber, wieso sollten die jüdischen Stadträte die knappen Gelder in den arabischen Vierteln für eine vernünftige Müllabfuhr investieren, wenn sie von dort keine einzige Stimme für ihre Wiederwahl erwarten können? Die Araber sind als „ständige Bewohner“ wahlberechtigt, auch ohne die israelische Staatsbürgerschaft zu besitzen. Bürgermeister kann aber nur werden, wer Israeli ist. Das gilt auch auf den Golanhöhen, wo erstmals in drei drusischen Ortschaften Kommunalwahlen abgehalten werden sollen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/29/spannende-rennen-um-israels-buergermeister-posten/

    In Israel ist alles anders als bei uns und dennoch bekommen sie alles geregelt!
    Das gibt es nur in Israel! 😉

  105. #106 von quotenschreiber am 29/10/2018 - 17:55

    History in Abu Dhabi: the Israeli Judoka Sagi Muki wins gold at the World Judo Competition in the UAE. For the first time, Israelis competed under their own flag and had the national anthem played.

    H/t Sussex Friends Of Israel

  106. #107 von Heimchen am Herd am 29/10/2018 - 21:34

    Traumaexperten aus Israel helfen in Pittsburgh

    Die israelische Delegation kommt als Teil der Aktivitäten des Außenministeriums, der Jewish Agency und des New Yorker Konsulats mit der jüdischen Gemeinde nach dem Massaker an.

    Mitglieder der israelischen Traumakoalition sind am Ort des Massakers in Pittsburgh gelandet .

    Die Delegation umfasst die besten Experten in Israel mit internationaler Erfahrung in zwei Hauptbereichen. Die erste ist therapeutisch: Spezialisierung auf die Behandlung von psychischen Traumata, Trauer und Angstzuständen. Sie begleiten Familien als professionelle Teams, die die Bevölkerung unterstützen. Zweitens wird ein organisatorischer Community-Track eingesetzt, der sich darauf spezialisiert hat, einer in einer Krise erlebten Community zu helfen.

    In den Jahren der Koalitionsoperation hat die Organisation die Hilfe bei einer Reihe von Notfällen in der Welt im Allgemeinen und in den Vereinigten Staaten im Besonderen ausgedehnt : Die Massaker in Parkland , Boston und Houston . Am Samstag begannen das Außenministerium, die Jewish Agency und das Generalkonsulat in New York eine Operation zur Unterstützung der Opfer, der Sicherheitskräfte, die sich in der Arena aufhielten, und der jüdischen Gemeinschaft auf dem Gebiet der Psychotherapie.

    Die israelische Trauma – Koalitions – und Hilfsdelegationsdirektorin Talia Levanon sagte: „In Israel ist einzigartiges Wissen in Blut geschrieben worden. Als Israelis sehen wir eine Verpflichtung, dieses Wissen mit Gemeinschaften in der Krise auf der ganzen Welt und noch mehr mit unseren zu teilen Brüder in den jüdischen Gemeinden Nordamerikas, die seit der Gründung der Koalition im Jahr 2001 zu uns gestanden haben. Wenn wir etwas von dem zurückgeben können, was wir erhalten haben – das ist unsere Pflicht. “

    Generalkonsul in New York Danny Dayan fügte hinzu: „Die jüdische Gemeinde in Pittsburgh ist verletzt und gebrochen. Selbst nach drei Tagen in der Arena ist es für mich und andere schwierig, das Ausmaß der Katastrophe zu verdauen. Es wird eine lange Zeit dauern Heilt die zerbrochenen Stücke, aber wir müssen unsere Stärke als eine vereinte Gemeinschaft bewahren Ich bin voller Hoffnung, dass die Ankunft dieser einzigartigen Delegation bei diesem Unterfangen eine bescheidene Hilfe sein wird Der Staat Israel steht zu euch und wird auch weiterhin helfen die Opfer des schrecklichen Massakers, der Sicherheitskräfte, ihrer Familien und der gesamten jüdischen Gemeinde in Pittsburgh. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253957

    Schön, dass sich die Juden gegenseitig helfen!

  107. #108 von Heimchen am Herd am 29/10/2018 - 21:56

    Bericht: Israel greift den iranischen Waffenkonvoi an

    Iranische Lieferung von Präzisionsraketen an Terroristen der Hisbollah soll bei israelischem Luftangriff zerstört worden sein.

    Die israelische Luftwaffe griff eine iranische Waffenlieferung an, die für die Hisbollah-Terrororganisation bestimmt war, berichteten Kan- Nachrichten.

    Die Lieferung enthielt angeblich Präzisionsraketen.

    Im vergangenen Monat warnte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor einer militärischen Aufrüstung des Iran und der Hisbollah auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen.

    „Im Libanon hat der Iran die Hisbollah angewiesen, geheime Standorte zu bauen, um ungenaue Projektile in präzisionsgelenkte Raketen umzuwandeln. Raketen, die mit einer Genauigkeit von zehn Metern tief in Israel zielen können „, sagte Netanyahu.“ Die Hisbollah benutzt die unschuldigen Menschen von Beirut absichtlich als menschliche Schutzschilde. Sie haben drei dieser Raketen-Konversionsstandorte auf Beiruts internationalem Flughafen platziert. “

    Der Premierminister warnte, dass Israel alle notwendigen Maßnahmen ergreifen werde, um sich vor den Versuchen Irans zu schützen, die Hisbollah zu bewaffnen.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253953

    Sehr gut! Wer nicht hören will, der muss eben fühlen!

  108. #109 von Heimchen am Herd am 30/10/2018 - 13:17

    „Ich habe die Botschaft bewegt – und ich bin antisemitisch?“

    Trump weist Vorwürfe zurück, dass er jegliche Verantwortung für den antisemitischen Pittsburgh-Angriff trägt. „Ich habe gerade eine Auszeichnung von Netanyahu erhalten.“

    President Trump goes one-on-one with Laura Ingraham

    *https://www.youtube.com/watch?v=Juk7wCe0ZNg

    US-Präsident Donald Trump wies die Vorwürfe zurück, er sei für den mörderischen antisemitischen Angriff in Pittsburgh verantwortlich und bemerkte, dass er gerade eine Gedenktafel vom Premierminister Israels erhalten hatte, in der er ihm dafür dankte, dass er die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt habe.

    In einem Interview mit Laura Ingraham über Fox News fügte Trump hinzu, dass, zusammen mit der Tatsache, dass sein Schwiegersohn Jared Kushner und seine Tochter Ivanka Juden sind, „ich gerade einen Preis vom Staat Israel von Bibi Netanyahu erhielt, Danke, dass ich die Botschaft nach Jerusalem verlegt habe, Jerusalem zur Hauptstadt Israels gemacht habe, und ich tat das gerade – nun, wie viele Präsidenten sagten, sie würden es tun und hätten es nie getan? “

    Ingramam fragte Trump, wie er dem Journalisten antwortet, der auf CNN sagte, dass er „mehr Menschen als ISIS radikalisiert“ habe.

    „Das muss eine kranke Frau sein“, antwortete er.

    Trump hat bemerkt, dass der Synagogeschütze ihm politisch entgegengesetzt hat. Was den Mann betrifft, der die Bomben an verschiedene Demokraten schickte , sagte Trump: „Er war schon lange verrückt. Sieh dir seine Krankenakte an. Er war lange wahnsinnig. “

    Trump wird am Dienstag den Ort des Angriffs in Pittsburgh besuchen und auch mit den bei den Dreharbeiten verwundeten Sicherheitskräften sprechen.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253983

    Ausgerechnet Trump, der sich mehr für Israel und die Juden einsetzt als irgend ein Präsident vor ihm, soll ein Antisemit sein?
    Da kann man mal sehen, wie verrückt die Linken sind, sowas zu behaupten!

  109. #110 von Heimchen am Herd am 30/10/2018 - 13:28

    Messianischer „Rabbi“ weckt Wut auf die Pittsburgh-Opfer

    Kongressanwärter unter Beschuss für das Einladen von messianischem Jude, um Gebet an der Mahnwache für Opfer der Synagoge zu führen.

    Lena Epstein, eine für den Kongress in Michigan nominierte Jüdische Republikanerin, verteidigte die Einladung eines messianischen Juden zu einer Veranstaltung mit Vizepräsident Mike Pence, um ein Gebet zum Massaker in einer Synagoge in Pittsburgh zu sprechen.

    „Ich lud das Gebet ein, weil wir uns als Nation vereinigen müssen – während wir unsere religiösen Differenzen nach Pennsylvania einbeziehen“, sagte Epstein in einer Erklärung, die sie am Montag auf Twitter gepostet hatte, nachdem Nachrichten von der Veranstaltung jüdische Empörung auf Twitter ausgelöst hatten was sie ihre tiefen Wurzeln in der Detroiter jüdischen Gemeinde bemerkte.

    „Alle Medien oder politischen Konkurrenten, die mich oder den Vizepräsidenten angreifen, sind schuldig an religiöser Intoleranz und sollten sich schämen“, sagte sie.

    Loren Jacobs, der einen Tallit trug, erschien bei der Wahlkampagne in einem Vorort von Detroit mit Pence zwei Tage nach einem Scharfschützen, der sagte, dass alle Juden getötet werden sollten, erschossen von 11 Anhängern in einer Synagoge in Pittsburgh, dem schlimmsten Angriff auf Juden in der US-Geschichte.

    „Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, Gott und Vater meines Herrn und Erlösers Jeschua, Jesus der Messias“, sagte Jacobs und eröffnete das Gebet.

    „Unsere Nation ist jetzt so gespalten“, sagte Jacobs, der in einem evangelischen Seminar ordiniert wurde und den Titel „Rabbi“ trägt. „Das hasserfüllte Schießen in der Synagoge in Pittsburgh ist der jüngste Beweis dafür. Herr, bitte arbeite, damit es in unserer Nation keine Trennung und keinen Frieden gibt. “

    Media zitierte einen Sprecher von Pence mit der Aussage, der Vizepräsident habe Jacobs nicht eingeladen.

    „Er wurde von Lena Epstein eingeladen, um ein Gebet bei der Veranstaltung zu geben, die er früh im Programm gemacht hat“, heißt es in der Erklärung. „Der Vizepräsident hat ihn auf die Bühne eingeladen, um eine Botschaft der Einheit zu übermitteln. Er wurde vom Büro des Vizepräsidenten nicht eingeladen, im Namen der jüdischen Gemeinde zu sprechen. “

    Juden im gesamten religiösen Spektrum lehnen das messianische Judentum ab, indem sie das Christentum den Juden vermitteln und dabei einige der oberflächlichen Elemente des Judentums verwenden.

    Ein Schwarm von Juden äußerte sich bei Jacobs Auftritt empört. „Es gibt über 60 Rabbiner in Michigan & doch der einzige Rabbiner, den die Michigan [Republikanische Partei] finden konnte, um ein Gebet für die 11 jüdischen Opfer in Pittsburgh bei der Mike Pence Rallye anzubieten, war ein örtlicher Juden für Jesus Rabbiner?“ Rabbi Jason Miller, ein Detroiter Gebietsrabbiner, sagte auf Twitter. „Das ist erbärmlich!“

    Epstein versucht, den amtierenden Republikaner Dave Trott im 11. Distrikt des Staates zu ersetzen, der Teile des Vorortes Detroit umfasst. Ihr demokratischer Gegner, Haley Stevens, wird bevorzugt, um zu gewinnen.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/253982

    Das war keine gute Entscheidung, einen messianischen Rabbi sprechen zu lassen!

  110. #111 von Heimchen am Herd am 30/10/2018 - 18:02

    Dampf aus dem Kessel: Jetzt kann Merkel erst so richtig loslegen

    (David Berger) Drei Jahre sind seit der Merkelschen „Grenzöffnung“ 2015 erst vergangen, genauso viel Zeit, also auch drei Jahre, verbleiben ihr noch als Kanzlerin. Zeit genug, um dem deutschen Volk noch weiteren massiven Schaden zuzufügen. Insofern ist der Jubel der Merkelkritiker völlig unverständlich.

    Gestern großer Jubel bei den Merkel-Kritikern in der Union und im übrigen Deutschland: Die verdiente Kanzlerin ist doch einsichtig. Alles, wird gut, besonders wenn Friedrich Merz oder Jens Spahn den CDU-Vorsitz übernehmen. – so die Stimmung. Selbst in der Führungsetage der AfD aufgeräumte Heiterkeit angesichts der Absichtsbekundungen der Alternativlosen.

    Ganz in diesem Sinne ruft die Bildzeitung heute Morgen ihre AfD wählenden Leser dazu auf, doch nun wieder in die CDU zurück zu kommen. Es gebe nun keinen Grund mehr, weiter die AfD aus Protest gegen Merkel zu wählen: „Jetzt kommt zurück in die Mitte, AfD-Wähler!“

    DIE UNTERZEICHNUNG DES MIGRATIONSPAKTES WIRD EIN HÖHEPUNKT IHRES LEBENSWERKES

    Zunächst sei den Merkelkritikern diese Freude über auch noch den kleinsten Erfolg gegönnt. Oft hatten sie in den letzten 10 Jahren ja keinen Anlass sich zu freuen. Und solche Freude ist auch für Merkel gut: Jetzt ist etwas Dampf im Kessel der Wut über Merkel entfleucht und sie kann als Kanzlerin – ungeachtet der katastrophalen Wahlergebisse, zuletzt in Hessen – munter weitermachen.

    Zum Beispiel mit der Unterzeichnung des UN-Migrationspakts, was sicher als eine gewisse Krönung ihres Lebenswerkes im Sinne der linksgrünen Ideologie gewertet werden darf. Ein Pakt, den übrigens auch Merz und Spahn mit Sicherheit unterschreiben würde.

    NUR NOCH DREI JAHRE?

    Sie wird diese Anliegen umso verbissener und mit ganzer Energie verfolgen, je mehr sie weiß, dass ihr dafür nur noch drei Jahre bleiben: Nur noch?

    Mein verehrter Kollege Dr. Bastian Behrens von der „Jungen Freiheit“ hat recht, wenn er heute Morgen mahnt: „Guten Morgen! Na, sind alle aus dem Merkel-ist-weg-Jubel wieder aufgewacht? Sie ist nämlich noch da. Und sie will auch noch drei Jahre Kanzlerin bleiben. Drei Jahre, in denen sie dem deutschen Volk noch weiteren massiven Schaden zufügen kann. Seit 2015 sind auch erst drei Jahre vergangen…“

    https://philosophia-perennis.com/2018/10/30/dampf-aus-dem-kessel-jetzt-kann-merkel-erst-so-richtig-loslegen/

    Genauso ist es! Merkel wird uns noch schaden, wo sie nur kann!

  111. #112 von Heimchen am Herd am 31/10/2018 - 19:05

    Ergebnisse der Kommunalwahlen: Huldai in Tel Aviv wiedergewählt, überraschende Stichwahl in Jerusalem

    JERUSALEM, 30.10.2018 (FJ) – Ron Huldai hat sich in Tel Aviv gegen seinen Konkurrenten Assaf Zamir durchgesetzt und somit seine fünfte Amtszeit gesichert. Im Endergebnis hatte Huldai einen Vorsprung von 46% gegenüber Zamir, der 35% der Stimmen erhalten hatte. „Wir haben noch viel mehr zu tun für die Menschen in Tel Aviv“, sagte Huldai nach der Bekanntgabe seines Sieges. „Ich danke den Einwohnern von Tel Aviv für ihr Vertrauen und meinem großartigen Team. Sie haben wundervolle Arbeit geleistet“. Ron Huldai ist seit 1998 Bürgermeister von Tel Aviv.

    Jerusalem: Kopf-an-Kopf-Rennen

    Nachdem Ze‘ev Elkin, der als Favorit für den Posten des Bürgermeisters galt, mit 19,8% der Stimmen überraschenderweise aus dem Rennen ist, wird es in Jerusalem am 13. November eine Stichwahl zwischen Moshe Lion und Ofer Berkovitch geben. Keiner der beiden Kandidaten erhielt die erforderlichen 40% der Stimmen, um eine Stichwahl zu vermeiden. „In der Politik sollte man wissen, wie man verliert“, sagte Elkin. „Ich gratuliere beiden Gewinnern.“ Er sagte, er werde uneingeschränkt mit demjenigen zusammenarbeiten, der das bevorstehende zweite Rennen zum Jerusalem-Minister gewinnt.

    Haifa: erstmals Bürgermeisterin gewählt

    Der Kandidatin der Labour-Partei, Einat Kalisch Rotem gelang es, Yona Hahav nach 15 Jahren aus dem Amt zu verdrängen. Somit geht sie nun als erste Bürgermeisterin Haifas in die Geschichte ein. Sie erhielt 55% der Stimmen, Hahav hingegen nur 38%. Nur wenige Tage vor der Kommunalwahl war Einat Kalisch vom Innenministerium und dem Bezirksgericht Haifa von der Wahl ausgeschlossen worden, um dann kurz darauf vom Obersten Gerichtshof wieder eingesetzt zu werden. Sie war kurzzeitig aus dem Rennen genommen worden, nachdem der Anwalt der Labour-Partei zwei Kandidaten, darunter Kalisch Rotem, unter Verstoß gegen die Wahlregeln zum Rennen eingereicht hatte. Avi Gabbay, Chef der Labour-Partei feierte das Ergebnis: „Dies ist ein riesiger Sieg für Haifa. Kalisch Rotem hat bewiesen, dass mit harter Arbeit und Entschlossenheit die Umfragen besiegt werden können. Viel Glück für unsere Bürgermeisterin und alle Einwohner von Haifa.“ Kalisch Rotem wurde auch von ultra-orthodoxen Einwohnern der Stadt unterstützt.

    Auch die Küstenstadt Netanya hat mit Miriam Feierberg-Ikar eine Frau an der Spitze. Sie wurde zum fünften Mal wiedergewählt. In Rishon Le Tzion bleibt Dov Zur als Bürgermeister im Amt.

    Um die Wahlbeteiligung zu erhöhen, hatten die Israelis am Wahl-Dienstag einen freien Tag. Nach Angaben des Innenministeriums stimmten 3,6 Millionen Menschen von 6,6 Millionen Wahlberechtigten in 251 Städten, Gemeinden und Gemeinderäten ab. Dies entspricht einer Steigerung von rund fünf Prozentpunkten gegenüber den letzten fünf Kommunalwahlen vor fünf Jahren.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/31/ergebnisse-der-kommunalwahlen-huldai-in-tel-aviv-wiedergewaehlt-ueberraschende-stichwahl-in-jerusalem/

    Interessante Ergebnisse!

  112. #113 von Heimchen am Herd am 31/10/2018 - 19:08

    Einzigartiger Status der Konsulate in Jerusalem
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 31.10.2018 – „Die USA schließen ihr Konsulat in Jerusalem, das bislang Anlaufstelle für Palästinenser war. Die Einrichtung werde durch eine Abteilung für palästinensische Angelegenheiten in der neuen Jerusalemer Botschaft ersetzt, teilte US-Außenminister Mike Pompeo am Donnerstag in Washington mit“, so eine Agenturmeldung. „Der Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), Saeb Erekat, kritisierte die Entscheidung scharf. Er warf den USA vor, zusammen mit Israel an einem „Groß-Israel“ zu arbeiten.“

    Was hat es mit den Konsulaten in Jerusalem auf sich?

    Die palästinensische Empörung nutzt die Tatsache, dass selbst die Nachrichtenagenturen offenbar keine Ahnung über die Geschichte und den politischen Status der Konsulate in Jerusalem haben.
    Das amerikanische Konsulat wurde in Jerusalem schon 1844 gegründet und 1928 in ein Generalkonsulat verwandelt. Damals gab es weder Israel noch einen Konflikt mit den Palästinensern. Bis jetzt verfügt das amerikanische Konsulat in Jerusalem über drei Adressen, in der Nablus Road in Ostjerusalem, in der Flusser Street, wo im März die amerikanische Botschaft eingezogen ist und in der Agron Street mitten in Westjerusalem. Die Amerikaner wünschen „Effizienz“ und verzichten deshalb auf die Konsularabteilung in der Nablus Road. Jeder Palästinenser, der ein Visum für die USA beantragen will und die notwendigen Genehmigungen besitzt, sich im israelisch-kontrollierten Jerusalem aufzuhalten, muss lediglich in einen anderen Bus steigen, um zum Konsulat zu gelangen. Das ist alles.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/31/einzigartiger-status-der-konsulate-in-jerusalem/

    Interessant, das wusste ich alles gar nicht!

  113. #114 von Heimchen am Herd am 31/10/2018 - 19:10

    Fokus Jerusalem 127

    *https://www.youtube.com/watch?v=jnT35AUWLjM

    Am 31.10.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Weltweit einzigartig: ein Altersheim für Wachhunde

    Unterwegs in Nablus: Heilige Stätten

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Der alles entscheidende Unterschied

  114. #115 von Heimchen am Herd am 31/10/2018 - 19:14

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 28.10.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,
    Woche bis 28. Oktober 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Alon Day gewinnt erneut den NASCAR Euro

    – Bald ist Eurovision

    – Wir werden 200 Jahre alt — und älter!

    – Bleib gesund auf israelische Art

    – IDF hilft bei jordanischer Flutrettung

    – SodaStreams „heilige Schildkröte“ säubert das Meer von Plastikabfällen

    – Mieten Sie ein israelisches Weltraumlabor

    https://heplev.wordpress.com/2018/10/30/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-28-10-2018/

    Es sind wieder tolle Sachen dabei!

  115. #116 von Heimchen am Herd am 31/10/2018 - 22:09

    WATCH 🔴 President Trump, First Lady Melania Visit Pittsburgh’s Tree of Life Synagogue

    *https://www.youtube.com/watch?v=sMFH0O1SskE

  116. #117 von Heimchen am Herd am 31/10/2018 - 22:17

    Wird Frankreich versuchen, einen Friedensplan vorzulegen?

    Berichten zufolge schickte Macron vor dem Hintergrund israelischer Besorgnis wegen eines französischen Friedensplans einen Sonderbeauftragten für Gespräche in Jerusalem und Ramallah.

    Der französische Präsident Emmanuel Macron sandte diese Woche einen Sonderbeauftragten für Gespräche in Jerusalem und Ramallah über den israelisch-palästinensischen Friedensprozess, berichtete Kanal 10 .

    Dem Bericht zufolge war der Abgesandte der stellvertretende nationale Sicherheitsberater der französischen Verwaltung, Orléan la-Chevalier, der als einer der besten Vertrauten von Macron gilt.

    Er traf sich in Jerusalem mit dem stellvertretenden nationalen Sicherheitsberater Eitan Ben-David und in Ramallah mit dem hochrangigen PA-Vertreter Saeb Erekat.

    Nach Schätzungen ist der Hauptgrund für die Ankunft des französischen Beamten der am 11. November in Paris stattfindende Gipfel der Staats- und Regierungschefs, an dem Ministerpräsident Netanyahu, der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas und der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, teilnehmen werden.

    Es wurde auch berichtet, dass Macron daran interessiert ist zu untersuchen, wie die israelisch-palästinensische Frage in den Gipfel integriert werden kann – sei es durch eine Erwähnung in seiner abschließenden Erklärung oder durch andere Mittel.

    Darüber hinaus glaubt Israel, dass Macron vorhat, zu versuchen, seinen eigenen Friedensplan parallel zu dem der USA vorzulegen oder seinen Plan im Falle des Scheiterns des US-Plans vorzulegen.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254080

    Na, was das wohl für ein Friedensplan ist?

  117. #118 von Heimchen am Herd am 31/10/2018 - 22:21

    Wie das nun heißt und warum

    Natanyahu: Es heißt Judäa und Samaria, ist mehr als 3.000 Jahre Teil der Geschichte Israels und des jüdischen Volks gewesen und stammt ab vom hebräischen Namen „Jehuda“, Sohn des jüdischen Patriarchen Jakob.

    Mahmud Abbas: Es heißt die Westbank, weil der Westen mir Geld gibt und ich ich das auf die Bankkonten der Terroristen stecke.

    Gefunden bei Heplev!

  118. #119 von Heimchen am Herd am 02/11/2018 - 17:05

    dpa verdreht Wirklichkeit
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 02.11.2018 – Deutsche Presseagentur (dpa): „Der Zentralrat der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) kritisierte, dass Israel seinen Verpflichtungen aus den Friedensverträgen von Oslo nicht gerecht werde. Dabei ging es um den israelischen Siedlungsbau im Westjordanland und in Ost-Jerusalem. Ziel der Verträge Anfang der 1990er Jahre war ein unabhängiger palästinensischer Staat innerhalb von fünf Jahren.“

    Mit zwei kurzen Erklär-Sätzen wurde dank der Monopolstellung der dpa im gesamten deutschen Blätterwald eine verdrehte Wirklichkeit vorgestellt. Anstatt zu schreiben, dass es sich hier um palästinensische Wunschträume oder unerreichte politische Ziele handelt, behauptete die dpa, dass der israelische Siedlungsbau und die Errichtung eines palästinensischen Staates Teil und sogar „Ziel“ der Osloer Verträge gewesen seien.

    Osloer Verträge lassen entscheidende Punkte aus

    Auch den Autoren der dpa sollte eigentlich bekannt sein, dass bei den Verhandlungen zu den Osloer Verträgen 1994 einige delikate Themen bewusst ausgelassen worden sind, darunter die Siedlungen, der Status Jerusalems und die Frage der palästinensischen Flüchtlinge.
    Beiden Seiten war damals klar, dass sie in diesen Fragen zunächst keine Einigung finden könnten. Um nicht das Gesamtprojekt einer vorläufigen Einigung scheitern zu lassen, wurden diese „Knackpunkte“ ausgespart.
    Mit keinem Wort wurde in den Osloer Verträgen die Idee der Errichtung eines palästinensischen Staates erwähnt. Das mag das Ziel Jassir Arafats und der Palästinenser gewesen sei. Doch die Israelis waren damals nicht dazu bereit, solange viele Sicherheitsfragen offen geblieben waren. Ohne die wäre die Existenz des Staates Israel nicht garantiert gewesen. Entsprechend konnte es damals auch nicht die Idee einer „Zweistaatenlösung“ geben.

    In seiner letzten Rede vor der Knesset vor seiner Ermordung hatte Israels Premierminister Jitzhak Rabin noch einmal betont: „Es wird niemals einen palästinensischen Staat geben“.
    Jeder darf da anderer Meinung sein. Doch ist das eine Tatsache und auch dpa sollte in seiner Berichterstattung anerkennen, dass Rabin mit diesem Spruch nur eine politische Wirklichkeit wiedergegeben hat. Es war kein Verstoß gegen die von ihm selber unterzeichneten Osloer Verträge, wie das aus dem kurzen dpa-Text herausklingt.

    Was steht in Osloer Verträgen zu jüdischen Siedlungen?

    Gleiches gilt für die umstrittenen Siedlungen in Ost-Jerusalem und in den übrigen besetzten Gebieten. Wenn die Siedlungen im Vertragswerk nicht als „illegal“ erwähnt werden, kann weitere Bautätigkeit auch kein Verstoß sein.

    Im Gegenteil. Und da sollte dpa noch einmal neu recherchieren. Indirekt oder implizit hat Jassir Arafat die Siedlungen sogar anerkannt. Weil er notgedrungen Verständnis für das Bedürfnis der Israelis hatte, zu ihren Siedlungen zu gelangen, hatte er Forderungen geäußert, die von den Israelis akzeptiert worden sind. Er wollte weder Fahrzeuge des israelischen Militärs noch der Siedler in seinen selbstverwalteten Städten wie Ramallah oder Bethlehem sehen. Er verlangte deshalb den Bau von „Umgehungsstraßen“. So sollte der Verkehr um die künftig rein palästinensischen Städte umgeleitet werden. Diese manchmal auch „Siedlerumgehungsstraßen“ genannten Verkehrsadern gab es bis 1995 nicht.

    Weil diese Straßen erst neu gebaut werden mussten und ein ausdrücklicher Wunsch der palästinensischen Seite waren, hatte Arafat in seinem Abkommen mit Israel ausdrücklich zugestimmt, für diesen Zweck auch palästinensisches Privatland zu enteignen, also Äcker, die nun asphaltiert werden sollten. Denn sonst hätten die Israelis ihre Siedlungen jenseits von Bethlehem oder Ramallah physisch nicht erreichen können.

    Dieses Projekt war sehr kostenaufwendig, weil nicht nur Straßenbau teuer ist. So haben die Israelis sogar ganze Berge durchstochen und mit Hilfe der geübten Italiener zum Beispiel im Süden Jerusalems einen Tunnel unter dem palästinensisch-autonomen Beth Jalah gebaut. Bis dahin mussten die Israelis die palästinensische Stadt Bethlehem durchqueren, weil es rein geografisch sonst keine Verbindungsstraße zwischen Jerusalem und dem dicht mit Siedlungen bebauten Gebiet im südlichen Westjordanland gab.

    So wurde einvernehmlich eine typisch nahöstliche Kuriosität geschaffen: eine zweistöckige Souveränität. Unten im Berg fahren auf einer israelischen Straße die Autos und oben auf dem Berg leben die Palästinenser unter ihrer souveränen Selbstverwaltung.
    Allein diese Beispiele zeigen, dass Arafat die Siedlungen zunächst akzeptiert und anerkannt hat, auch wenn sie ihn politisch und ideologisch wohl gestört haben. Da Jerusalem in dem Vertragswerk aus genannten Gründen nicht angesprochen worden ist, kann es auch keine Erwähnung des Siedlungsbaus im ehemals jordanischen Osten der Stadt gegeben haben, wie dpa leichtfertig hier behauptet.

    Wie so oft bei vergleichbaren politischen Verträgen, müssen beide Seiten eine gewisse Flexibilität zeigen, um pragmatisch das Abkommen zustande kommen zu lassen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/11/02/dpa-verdreht-wirklichkeit/

    Wenn es um Israel geht, wird gelogen und verdreht, bis sich die Balken biegen!
    Und alle anderen deutschen Medien übernehmen die Lügen von dpa!

  119. #120 von Heimchen am Herd am 02/11/2018 - 17:08

    Netanyahu in Europa: Stärkung der Saudis trotz Khashoggi

    Der israelische Premierminister, der erste ausländische Staatschef, der zum Craiova Forum eingeladen wurde, drängt Kanzel, um eine Änderung der EU-Politik im Nahen Osten zu fordern.

    *https://www.youtube.com/watch?v=4hxMYQW25xA

    Premierminister Binyamin Netanyahu hat heute (Freitag) gemeinsam mit den Führern Griechenlands, Rumäniens, Bulgariens und Serbiens am Craiova Forum in Bulgarien teilgenommen.

    Netanyahu ist der erste ausländische Führer, der als Ehrengast zum Gipfel der Nationen eingeladen wurde.

    In den gemeinsamen Erklärungen der Regierungschefs an die Presse betonte Netanyahu, dass Saudi-Arabien trotz der Ermordung des politischen Journalisten Jamal Khashoggi als moderierendes Element von Bedeutung sei.

    „Was im Istanbuler Konsulat geschah, war schrecklich, und es sollte gebührend behandelt werden“, erklärte er. „Gleichzeitig sage ich, dass es für die Stabilität der Welt – der Region und der Welt – sehr wichtig ist, dass Saudi-Arabien stabil bleibt. Und ich denke, dass ein Weg gefunden werden muss, um beide Ziele zu erreichen. Weil ich denke, dass das größer ist Der Iran ist ein Problem, und ich denke, wir müssen sicherstellen, dass der Iran seine bösartigen Aktivitäten, die er in den letzten zwei Wochen in Europa betrieben hat, nicht fortsetzt. “

    „Wir haben geholfen, zwei Terroranschläge aufzudecken – einen in Paris und den anderen in Kopenhagen -, die vom iranischen Geheimdienst organisiert wurden. Ich denke, dass die Blockierung des Iran ganz oben auf unserer Agenda für Sicherheit steht, nicht nur für Israel, sondern ich glaube daran Europa und auch die Welt. “

    Netanyahu erklärte gegenüber Reportern, die Einladung Israels zum Forum sei „eine große Ehre“ für Israel und spiegelt den steigenden Status Israels in der Welt wider. Er teilte mit, dass jeder der beteiligten Politiker ihm versprach, sich für eine bessere Abstimmung der Länder in Angelegenheiten einzusetzen, die Israel, die EU und die Vereinten Nationen betreffen.

    In Bezug auf die Gaspipeline vom Leviathan-Feld in Richtung Europa und auf den Balkan sagte Netanyahu, dass die teilnehmenden Länder sehr an israelischer Technologie interessiert sind und Freundschaft mit Israel suchen.

    Die EU ist unglücklich über die klaren Aussagen von Netanyahu hinsichtlich seiner Bemühungen, die Haltung Europas gegenüber Israel zu ändern. Der Sprecher der EU veröffentlichte eine Erklärung, in der es heißt: „Die Europäische Union und Israel sind enge, wechselseitige und nützliche Beziehungen. Die EU ist Israels größter Wirtschaftspartner und wir haben ein starkes politisches Bündnis und uneingeschränktes Engagement für die Sicherheit und das Wohlergehen Israels.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254180

    Schön, dass man Netanyahu eingeladen hat!

  120. #121 von Heimchen am Herd am 04/11/2018 - 11:25

    Der Antisemitismus kommt von links

    Vorbemerkung: In diesem Text geht es um die amerikanische Linke (vor allem die Demokratische Partei); er wirft damit aber auch ein Bild auf Deutschland/Europa, denn mit den Linken bei uns ist es nicht anders. Außerdem stellen unsere Medien die US-Demokraten und was sie tun fast immer als positiv dar, während die US-Republikaner und besonders Präsident Trump niedergemacht werden. Auch bei uns gilt Antisemitismus als ein „rechtes“ Phänomen, wird links nicht verortet. Und das ist verlogen; es muss sich ändern. Die Linken müssen endlich eingestehen, dass der Antisemitismus bei ihnen nicht weniger, sondern eher mehr grassiert als sonst irgendwo im politischen Spektrum. Und dass er auch ein stark muslimisches Phänomen ist.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/11/02/der-antisemitismus-kommt-von-links/

    Die Linken werden gar nichts eingestehen, dafür sind sie viel zu verbohrt!

  121. #122 von Heimchen am Herd am 04/11/2018 - 11:29

    Traurig, dass viele, die mit nacktem Oberkörper im Gazastreifen protestieren, nie berühmt werden

    Heute gibt es einen neuen Satz Opfer im Gazastreifen.

    Wie ich gestern schon erwähnte, hat sich dieses Foto eines „heldenhaften“ Demonstranten im Gazastreifen wie ein Virus ausgebreitet.

    Der junge Mann, der unwahrscheinlich versucht seine Steinschleuder zu benutzen, während er in der anderen Hand eine Flagge hält, (wie legt er den Stein in die Schleuder, während er die Flagge hält? Wie kann er vermeiden, dass die Schleuder die Flagge trifft? Warum wendet er sich dem Meer zu, von wo der Wind kommt, statt sich nach Israel zu wenden?) ist berühmt geworden.

    Aber was ist mit den armen Protestierenden mit nacktem Oberkörper, mit denen nicht viral umgegangen wird? Was glauben Sie, wie die sich fühlen?

    https://heplev.wordpress.com/2018/11/03/traurig-dass-viele-mit-nacktem-oberkoerper-im-gazastreifen-protestieren-nie-beruehmt-werden/

    Herrlich, man kann das alles nur noch mit Sarkasmus ertragen!

  122. #123 von Gudrun Eussner am 04/11/2018 - 13:48

    Kavanaugh accuser referred to DOJ after admitting she lied
    Senate Judiciary Chairman recommends criminal probe, after woman admits accusations were false and that she never even met Kavanaugh.
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254225

    Christine Ford bekennt, daß sie Brett Kavanaugh nicht kennt, geschweige denn mit ihm sexuelle Kontakte gehabt zu haben. Gegen Rächtz ist halt alles erlaubt. ich wette, die Frau wird nicht weiter behelligt.

  123. #124 von Gudrun Eussner am 04/11/2018 - 13:50

    Berichtigung: Nicht Christine Ford, sondern eine von den anderen, Judy Munro-Leighton!

  124. #125 von Heimchen am Herd am 04/11/2018 - 14:30

    Trump, Putin & Co.: Hat das Böse auch sein Gutes?

    Manche Staatsmänner haben keine gute Presse. Aber gibt es auch Konstruktives in ihrer Politik?

    Sie gelten als Buhmänner der Weltpolitik: US-Präsident Donald Trump, Russlands Präsidenten Wladimir Putin, Chinas Machthaber auf Lebenszeit Xi Jinping, den philippinischen Staatschef Rodrigo Duterte oder Italiens Innenminister Matteo Salvini. Kommentatoren haben ihr Urteil über sie bereits gefällt. Aber gibt es auch Konstruktives in ihrer Politik? Versuch eines anderen Blickwinkels.

    Donald Trump: Chaos mit Resultaten

    US-Präsident Trump ist ein Populist, den weder Fakten noch moralische Bedenken irritieren. Trotzdem fallen im Weißen Haus überraschend vernünftige außenpolitische Entscheidungen. Der deklarierte Globalisierungsgegner Trump kündigt zwar internationale Abkommen mit großem Getöse auf, lässt aber danach neue verhandeln. So gibt es inzwischen einen fertig ausgehandelten Handelspakt mit den Nachbarn Kanada und Mexiko. Dieser ersetzt das 30 Jahre alte NAFTA-Abkommen, das nach Ansicht von Experten für alle Partner Nachteile brachte.

    Trump hat die Konfrontation mit China gesucht, es mit Strafzöllen herausgefordert. Der totale Wirtschaftskrieg, den viele als unausweichlich sahen, ist vorerst ausgeblieben. Inzwischen bemühen sich beide Seiten um einen Kompromiss.

    Trump wurde in Europa als unzuverlässiger Partner in der NATO gebrandmarkt, weil er die militärische Unterstützung seitens der USA offen in Frage stellte und die Europäer zu höheren Militärausgaben drängte. Inzwischen ist klar: Die USA sind in Europa militärisch stärker engagiert als zuvor, von Abzug keine Rede. Im Osten Europas hat man Truppen aufgestockt und bietet den Staaten dort jene Rückendeckung gegen Russland, die sie so lange vergeblich eingefordert hatten. Sogar die Ukraine wird aufgerüstet, ungeachtet aller Berichte über Trumps Klüngeleien mit Moskau. Und die europäischen Partner haben begonnen, ihre vernachlässigten Militärbudgets aufzustocken.

    Weiterlesen hier: https://kurier.at/politik/ausland/trump-putin-co-hat-das-boese-auch-sein-gutes/400313208

    Die „Bösen“ werden die Guten sein!

  125. #126 von Heimchen am Herd am 04/11/2018 - 14:31

    Ludwig Schneider im Alter von 77 Jahren gestorben
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM, 4.11.2018 – Einer der bekanntesten christlichen Zionisten ist tot: Ludwig Schneider, der Gründer des Nachrichtendienstes „israel heute“, ist am Samstag in Jerusalem gestorben. Er wurde 77 Jahre alt. Der unermüdliche Kämpfer für Israel war einer der wichtigsten jüdisch-christlichen Autoren Deutschlands. Zu seinen Vorträgen kamen regelmäßig Tausende von Zuhörern. Einem breiten Publikum in Deutschland, der Schweiz und Österreich wurde er durch seine Fernsehansprachen auf Bibel TV über aktuelle und theologische Israel-Themen bekannt.

    In einer Mitteilung seiner Familie heißt es: „Er starb, wie er es sich immer gewünscht hatte: Zuhause in seiner Jerusalemer Wohnung umgeben von all seinen Büchern. Trost spendet uns der aktuelle Wochenabschnitt Chaije Sarah (1.Mose 23,1 bis 25,18). Dort geht es um den Heimgang Sarahs und Abrahams. Die Beerdigung findet voraussichtlich am Dienstag statt.“

    Familienvater und Kriegsreporter

    Ludwig Schneider wurde 1941 in Magdeburg geboren. In Krefeld fand er 1960 zum christlichen Glauben. Anfang der 1970er Jahre leitete er das Jesus-Haus in Düsseldorf. Mit seiner Frau Barbara wanderte er nach Israel aus, dem Ehepaar wurden fünf Kinder geschenkt. Ludwig Schneider arbeitete als Journalist und erlebte gefährliche Zeiten als Kriegsberichterstatter. Später widmete er sich der Theologie und rief Christen eindringlich dazu auf, Israel nicht zu vergessen. Seine fundierten und humorvollen Bücher, in denen er häufig persönliche Erlebnisse schilderte, wurden Bestseller. Wegen eines Hirntumors musste er sich mehreren Operationen unterziehen, arbeitete aber mit großem Einsatz weiter. Seine besondere Liebe und Aufmerksamkeit galt in den letzten Jahren seinen zahlreichen Enkelkindern. Nach einer weiteren Gehirnoperation fiel Ludwig Schneider ins Koma. Er wurde zunächst in einer Klinik, später zu Hause liebevoll gepflegt.

    „Gott hat Israel erwählt“

    Eine Botschaft zog sich als roter Faden durch seine Verkündigung und seine Bücher: „Es ist heute notwendiger denn ja, die Menschen zu einer klaren Nachfolge aufzufordern, die keinen Spielraum mehr für Dinge lässt, die von Gott nicht gewollt sind. Zur gleichen Zeit sollen wir das lieben, was Gott liebt und auserwählt hat, und das ist, ob es uns passt oder nicht, Israel.“

    Wir trauern mit Familie Schneider um einen treuen und großen Kämpfer für die Sache Gottes und dessen auserwähltes Volk. Nun ruht Ludwig Schneider in Ewigkeit bei seinem Herrn, dem er sein Leben gewidmet hat.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/11/04/ludwig-schneider-im-alter-von-77-jahren-gestorben/

    Möge er in Frieden ruhen! Er hatte so wunderschöne blaue Augen!

  126. #127 von Heimchen am Herd am 04/11/2018 - 21:52

    IAF will mit „Blue and White Flag“ strategischen Vorsprung behalten

    IDF beherbergt Lufteinheiten aus sechs Nationen beim Rettungstraining von Sky Angels, während IAF daran arbeitet, die Luftüberlegenheit parallel zu erhalten.

    Das israelische Militär begann am Sonntag mit zwei separaten Massentrainings, sagte ein IDF-Sprecher am Sonntagnachmittag.

    Die zwei Übungen mit den Namen „Sky Angles“ und „Blue and White Flag“ werden vom Sonntag, dem 4. November bis zum Donnerstag, dem 15. November, knapp zwei Wochen dauern.

    Die Behörden sagen, die Übungen würden einen erheblichen Luftverkehr über Zentral- und Südisrael verursachen.

    Die Sky Angels-Trainingsübungen haben Einheiten der israelischen Luftwaffe, der israelischen Armee und sechs ausländischer Luftstreitkräfte zusammengebracht, um sich auf verschiedene Rettungsaktionen vorzubereiten.

    Die Blaue und Weiße Flagge wird dagegen ausschließlich von der israelischen Luftwaffe mit dem Ziel geführt, den strategischen Vorteil Israels in der Luftwaffe in der Region zu erhalten.

    Ein IDF-Sprecher sagte, die internationale Sky Angels-Trainingsoperation sei die größte in der Geschichte Israels und werde Lufteinheiten aus sechs verschiedenen Nationen zusammenbringen.

    „Diese Übung ist eine große internationale Rettungsübung und wird die größte sein, die in Israel abgehalten wird. Die Übung ist strategisch wichtig und wird die israelische Luftwaffe, die IDF und Israel beeinflussen. In diesem Jahr werden Luftstreitkräfte aus rund sechs Ländern teilnehmen und die Übung beobachten, darunter die Vereinigten Staaten, Italien, Kroatien, die Tschechische Republik, Kanada und die Niederlande. “

    „ Die Blaue und Weiße Flagge ist eine groß angelegte Übung die israelische Luftwaffe. Diese komplexe Übung simuliert die Aktivität der Luft vor fortgeschrittenen Bedrohungen und erleichtert die Zusammenarbeit zwischen mehreren Komponenten der Luftwaffe, um die Luftüberlegenheit und Bewegungsfreiheit der IAF zu erhalten. Während dieser Übung wird ein erheblicher Flugverkehr über Südisrael wahrgenommen. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254234

    Israel macht alles zur Sicherheit des Landes und seiner Bevölkerung!
    Deutschland schafft sich ab und unterzeichnet einen Pakt mit dem Teufel!

    Ich könnte nur noch schreien!

  127. #128 von Heimchen am Herd am 05/11/2018 - 17:54

    Verkehrsminister Katz in Maskat: Bald Bahnlinie von Israel in den Oman?

    JERUSALEM/ MASKAT, 05.11.2018 (FJ) – Israel und der Oman verhandeln über Pläne für ein großangelegtes Bahnprojekt, das die israelische Stadt Haifa über Jordanien und Saudi-Arabien mit Maskat am Golf von Oman verbinden soll. Geheimdienst- und Verkehrsminister Israel Katz soll sich momentan zu Besuch in Maskat aufhalten, um die Verhandlungen voran zu treiben. Die Einladung zu der internationalen Transportkonferenz in Maskat sei durch seinen omanischen Amtskollegen erfolgt, berichtet die Zeitung „Times of Israel“. Es ist das erste Mal, dass ein israelischer Minister offiziell zu einer internationalen Konferenz in den Oman eingeladen wurde.

    Bahnprojekt soll Handelsbeziehungen und Frieden fördern

    Die Transportinitiative mit dem Titel „Tracks for Regional Peace“ soll ein regionales Transportsystem schaffen, um die Handelsbeziehungen zu verbessern und ein friedliches Zusammenleben zu fördern. Sie basiert auf der geplanten Erweiterung des Schienennetzes im Norden Israels, das den Seehafen von Haifa mit dem Liniennetz von Jordanien verbinden soll, welches wiederum mit dem von Saudi-Arabien und anderen sunnitisch-arabischen Staaten verknüpft werden soll. Die Initiative plant eine Verlängerung der Haifa-Beit She’an-Eisenbahnlinie nach Osten bis zur jordanischen Grenze, sowie einen Stopp in Jenin im Norden des sogenannten Westjordanlandes, um die Palästinenser mit einzubeziehen.

    Annäherung zwischen Israel und Golfstaaten

    Die Kontakte zwischen dem jüdische Staat und den arabischen Golfstaaten haben sich in jüngster Zeit dramatisch verbessert, obwohl keine formalen diplomatischen Beziehungen bestehen. Die einzigen Länder in der Regionen, zu denen Israel diplomatische Beziehungen unterhält, sind Ägypten und Jordanien.
    Bereits vergangenen Monat hatten Premierminister Benajmin Netanjahu und seine Ehefrau Sara den omanischen Sultan Qabus in Maskat besucht. (Fokus Jerusalem berichtete.) Dieser Besuch war das erste offizielle Treffen zwischen Führern der beiden Länder seit 1996. Damals war Shimon

    Peres zu Besuch im Oman gewesen.

    Während Israels Sportministerin Miri Regev vergangene Woche zu einem internationalen Judowettbewerb in die Vereinigten Arabischen Emiraten gereist war, hatte Kommunikationsminister Ayoub Kara an einer Konferenz in Dubai teilgenommen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/11/05/verkehrsminister-katz-in-muskat-bald-bahnlinie-von-israel-in-den-oman/

    Ein tolles Bahnprojekt!

  128. #129 von Heimchen am Herd am 05/11/2018 - 17:56

    Bolton: Trump, um „maximalen Druck auf den Iran“ auszuüben

    John Bolton, der nationale Sicherheitsberater der USA, informiert Arutz Sheva Trump-Administrator. bereit, gegenüber Iran „harte Haltung einzunehmen“

    Die Trump-Regierung fängt an, „maximalen Druck“ auf das Teheraner Regime auszuüben, sagte der nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, am Sonntagabend zu Arutz Sheva, um das Schurkenregime zu zwingen, sein Atomwaffenprogramm und die Unterstützung des Terrorismus im gesamten Nahen Osten zu bremsen .

    In einem Gespräch mit Arutz Sheva während des alljährlichen Preisgerichts der Zionist Organization of America Justice Louis D. Brandeis am Sonntagabend des Marriot Marquis Hotels in New York, sagte Bolton, die Wiederherstellung der amerikanischen Wirtschaftssanktionen gegen den Iran signalisierte die Entschlossenheit der Regierung, Teheran zu zwingen, die Unterstützung aufzugeben für sein ballistisches Waffenprogramm und Unterstützung für Terrorgruppen.

    „Der Präsident ist entschlossen, maximalen Druck auf den Iran auszuüben, nicht nur wegen seines Atomwaffenprogramms, sondern auch wegen seiner anhaltenden Unterstützung für den Terrorismus, seines Programms für ballistische Raketen und ihrer bösartigen Aktivitäten im gesamten Nahen Osten“, sagte Bolton.

    Bolton sprach wenige Tage nach der Ankündigung der Trump-Regierung , dass Sanktionen gegen den Iran erneut verhängt wurden, die gemäß den Bestimmungen des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans von 2015 aufgehoben worden waren, der als Iran-Nuklearabkommen bezeichnet wird.

    „Wir werden den ganzen Druck auf sie ausüben, um sie dazu zu bringen, ihr Verhalten zu ändern. Dies wird nicht wie die Obama-Regierung sein. Das wird sehr streng. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254272

    Sehr schön! Das wird der EU gar nicht gefallen!

  129. #130 von Heimchen am Herd am 05/11/2018 - 17:58

    Schaschlik

    Die Fatah bekniet die Araber Jerusalems (na ja, sie befiehlt): Ihr geht nicht bei der Kommunalwahl in Jerusalem wählen!

    Der Zentralrat der PLO hat beschlossen die Sicherheitskooperation mit Israel aufzugeben. (Der Beschluss ist nicht bindend, die Entscheidung liegt bei Mahmud Abbas.)

    Kommunalwahlen in Israel – nach der Wahl gab es in verschiedenen arabischen Orten Vorfälle, einschließlich brennender Autos und Randale.

    Der in Dänemark verhinderte iranische Mordanschlag konnte aufgrund von Informationen des Mossad abgewendet werden.

    Arab News berichtet, dass die Reifenknappheit im Gazastreifen zwar die Autofahrer trifft, aber nicht die „Demonstranten“.

    Ein 15-jähriges Mädchen wurde durch Freudenschüsse nach einem Wahlsieg in einem (arabischen) Dorf in Galiläa verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

    Weiterlesen bei Heplev! https://heplev.wordpress.com/2018/11/04/schaschlik-531/

    Dank an Heplev für seine Mühe!

  130. #131 von Heimchen am Herd am 05/11/2018 - 22:56

    „Pakt der Wölfe“: Israel erwägt jetzt Ausstieg aus Migrations-Pakt

    Wie der Multimedia-Chefredakteur der „Kronen-Zeitung“ Richard Schmitt über Twitter bekannt gab, könnte nun auch Israel dem UN-Migrationspakt nicht zustimmen. Damit lehnen immer mehr Länder das umstrittene, globale Abkommen zur „sicheren, geordneten und regulären Migration“ ab. Auch in Deutschland werden die Stimmen, die eine Ablehnung des Pakts fordern, lauter. Selbst in der CDU regt sich deutlicher Widerstand („Wochenblick“ berichtete)!

    Top-Sicherheitsberater: Unterzeichnung „auszuschließen“

    Schmitt bezieht sich auf ein Telefonat mit Prof. Dan Schueftan, des „Sicherheitsberaters der israel. Regierung“: „Warum sollte Europa diesen Pakt der Wölfe unterzeichnen, wie sie mit den Schafen umgehen wollen?“ Dass Israel den Vertrag unterzeichnet, sei „auszuschließen“. Offizielle Stellungnahmen der israelischen Regierung dazu sind indes noch nicht bekannt. Prof. Schueftan gilt als sehr einflussreicher Stratege innerhalb des Kabinetts von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.

    Immer mehr Länder lehnen Pakt ab

    Damit wird die Liste jener Länder, die den globalen UNO-Migrationspakt ablehnen, immer länger: Österreich, die USA, Australien, Ungarn und Kroatien werden den Pakt nicht unterzeichnen. Neben Israel überlegen auch Japan, Italien, Dänemark, Polen, Tschechien, und die Schweiz, aus dem Pakt auszusteigen. Auch in Slowenien wird laut Medienberichten jetzt ein „Nein“ zum Migrationspakt öffentlich diskutiert!

    https://www.wochenblick.at/pakt-der-woelfe-israel-erwaegt-jetzt-ausstieg-aus-migrations-pakt/

    Das ist eine sehr gute Nachricht!

  131. #132 von Heimchen am Herd am 06/11/2018 - 17:53

    Netanjahu dankt Trump für Sanktionen gegenüber Iran

    JERUSALEM / WASHINGTON / TEHERAN, 06.11.2018 (FJ) – Die Wiedereinsetzung und Ausweitung der Sanktionen gegen den Iran sei ein „historischer“ Moment für Israel und die Welt, sagte Premierminister Benjamin Netanjahu. „Dies ist ein großartiger Tag für den Staat Israel“, gab Netanjahu in der Knesset bekannt. „Dies ist ein großer Tag für die Zukunft Israels. Seit vielen Jahren widme ich meine Zeit und Energie dem Krieg gegen die iranische Bedrohung. In dieser Angelegenheit bin ich fast gegen die ganze Welt gegangen. Heute sehen wir die Ergebnisse dieses langen und kontinuierlichen Kampfes“. Er dankte Trump „für eine mutige, entschlossene und wichtige Entscheidung“ und fügte hinzu: „Ich denke, dass sie zu Stabilität, Sicherheit und Frieden beiträgt.”

    Die Vereinigten Staaten haben am Montag die Öl- und Finanzsanktionen gegen den Iran wieder eingeführt. Die Sanktionen sollen Teherans Raketen- und Atomprogramme drosseln, sowie Irans wachsendem militärischen und politischen Einfluss im Nahen Osten entgegenwirken.

    Lieberman: „Wende, auf die der Nahe Osten gewartet hat“
    Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman schrieb auf Twitter: „Die mutige Entscheidung von Präsident Trump ist die Wende, auf die der Nahe Osten gewartet hat. Mit einem einzigen Schritt erteilen die Vereinigten Staaten der Verschanzung des Iran in Syrien, Libanon, Gaza, Irak und Jemen einen entscheidenden Schlag“.

    Präsident Rohani: „Wir müssen für den Sieg kämpfen“

    Im iranischen Staatsfernsehen kündigte Präsident Hassan Rohani unterdessen an, der Iran werde sein Öl verkaufen und die Sanktionen brechen. „Wir sind in der Kriegssituation“, sagte Rohani. „Wir befinden uns in der wirtschaftlichen Kriegslage. Wir stehen einem schikanierenden Feind gegenüber. Wir müssen für den Sieg kämpfen.“

    Trump hatte auf einer Wahlkampfveranstaltung in Tennessee seine Iran-Politik gepriesen: „Der Iran ist ein anderes Land als zu meinem Amtsantritt“, meinte Trump. „Sie wollten den gesamten Nahen Osten übernehmen. Jetzt wollen sie nur noch überleben.“

    Bereits im Mai hatte US-Präsident Donald Trump das 2015 von der Obama-Regierung ausgehandelte internationale Atom-Abkommen mit dem Iran gekündigt und neue Sanktionen verhängt, die nun wirksam werden.

    Die Sanktionen zielen auf den Öl-, Bank- und Industriesektor des Iran. Dessen Großkunden sollen auf diese Weise dazu gezwungen werden, kein iranisches Öl mehr zu kaufen. Die USA haben jedoch acht Importeuren (China, Indien, Griechenland, Italien, Taiwan, Japan, der Türkei und Südkorea) vorübergehend Ausnahmen erteilt, so dass sie weiterhin vom Iran kaufen können und die Ölpreise nicht destabilisiert werden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/11/06/netanjahu-dankt-trump-fuer-sanktionen-gegenueber-iran/

    Donald Trump ist ein wahrer Freund Israels!

  132. #133 von Heimchen am Herd am 06/11/2018 - 17:57

    06.11.2018
    Sahm: Undiplomatischer deutscher Diplomat in Ramallah
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM / BERLIN / RAMALLAH, 06.11.2018 (FJ) – Diplomaten und ganz speziell deutsche Diplomaten sind bekannt dafür, in ihren Äußerungen pingelig auf jedes Detail zu achten. Die deutsche Geschichte wäre anders verlaufen, wenn ein Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes in Bonn nicht versehentlich und auch noch schriftlich die „ständige Vertretung“ in Ost-Berlin als „Botschaft“ bezeichnet hätte. Denn Bonn hatte bekanntlich die DDR nie als Staat anerkannt. Nur so konnte 1990 die „Wiedervereinigung“ zustande kommen. Doch ausgerechnet im Nahen Osten, wo jede unvorsichtige Formulierung einen „Weltkrieg“ auslösen könnte, scheint es das Auswärtige Amt im Falle der Palästinenser mit der sonst üblichen Genauigkeit nicht so ernst zu nehmen.
    Der Gesandte Christian Clages, Leiter der „ständigen Vertretung“ in Ramallah, erklärt auf der Webseite des Vertretungsbüros in Ramallah (https://ramallah.diplo.de): „Ich freue mich, die Bundesregierung in den kommenden Jahren in Palästina zu vertreten.“ Da es noch keinen Staat Palästina gibt und dieser von der Bundesrepublik Deutschland nicht anerkannt worden ist, stellt sich die Frage, was er mit „Palästina“ meint.

    Will das Auswärtige Amt Israel abschaffen?

    Auf Anfrage war aus dem Auswärtigen Amt zu hören: „Die allgemein gängige Bezeichnung „Palästina“ impliziert keine völkerrechtliche Anerkennung als Staat.“ Gut zu wissen, dass dieser Begriff keine völkerrechtliche Anerkennung als Staat impliziert. Gleichwohl fragt man sich, welche Bedeutung es hat, wenn ein hochrangiger deutscher Diplomat dieses Wort schriftlich und offiziell auf der Webseite seiner diplomatischen Vertretung verwendet. Wenn „Palästina“ aus deutscher Sicht eine „allgemein gängige Bezeichnung“ ist, wieso gibt es in der EU und in den Vereinten Nationen jedes Mal einen Aufschrei, wenn ein Land beschließt, den von den Palästinensern noch nicht einmal ausgerufenen Staat „Palästina“ zu erwähnen? Zuletzt wurde das Mandatsgebiet – inklusive das heutige Israel und Jordanien, der Gazastreifen und das Westjordanland – von der Mandatsmacht Britannien als „Palästina“ bezeichnet. Meint Klages etwa diesen geografischen Begriff, wie er auch in Bibel-Ausgaben verwendet wird? Oder impliziert er mit diesem Begriff schon die Abtrennung des Emirates Transjordanien, das 1946 zu Jordanien wurde?
    Das Territorium des jüdischen Staates liegt mitten in „Palästina“. Betrachtet sich Clages also gleichzeitig auch als Botschafter im Staate Israel?

    Mit Israel pflegt die Bundesrepublik bekanntlich ordentliche diplomatische Beziehungen und ordnet das Land nicht dem Gebiet „Palästina“ unter, wie dessen Territorium unter den Briten bis 1948 geheißen hat. Sollte Clages auf dem Begriff Palästina bestehen, dann käme das dem Wunsch einer Abschaffung Israels gleich. Wäre das im Sinne des Auswärtigen Amtes oder der bisherigen Regierungschefin Angela Merkel, die gar die Sicherheit Israels zur Staatsraison erklärt hatte und erst kürzlich zu Regierungskonsultationen nach Jerusalem gereist ist?

    Weiterlesen hier:
    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/11/06/sahm-undiplomatischer-deutscher-diplomat-in-ramallah/

    Man kann sich nur noch schämen für Deutschland!

  133. #134 von Heimchen am Herd am 06/11/2018 - 18:01

    Fokus Jerusalem 128

    *https://www.youtube.com/watch?v=wmJh6bwiBBs

    Hochgeladen am 06.11.2018

    Die Themen:

    Radio Darom: Redakteure berichten vom Raketenterror

    Unterwegs in Nablus – Zwischen Tradition und Moderne

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Richtiges Verstehen

  134. #135 von Gudrun Eussner am 07/11/2018 - 00:24

    Alexander Dobrindt (CSU) findet den Migrationspakt super!
    https://politikstube.com/dobrindt-csu-verteidigt-un-migrationspakt/

  135. #136 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 09:01

    Bei PI gefunden:

    BERICHT AUS HOLLAND.

    Im Rahmen des Multi-kulturellen Blödsinns werden Lehrlingen öffentlich-rechtlicher Schulen in den Niederlanden bei Besichtigungen von Moscheen zu religiösen Handlungen wie „Bücken vor Allah“ gezwungen. Die protestantischen Ultra-orthodoxen der SGP haben jetzt in der Zweiten Kammer mit Unterstützung der Regierungsparteien die Regierung beauftragt dieses Treiben ein Ende zu setzen. Die PVV von Wilders lehnt Moschee Besuche zur Indoktrinierung ohnehin komplett ab. Die Zahl der Eltern die diese indoktrinären Besuche ablehnen nimmt zu. https://www.ad.nl/politiek/kamer-kind-mag-religieuze-handeling-weigeren~aeb64937/

    Wir bräuchten in Europa eine christlich-abendländische Mobilmachung gegen diese Islam-Unterwürfigkeit.

  136. #137 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 09:05

    Der von den FakeNews Medien herbeigesehnte Linksruck bei den Zwischenwahlen in den USA blieb aus:

    USA: Demokraten bleiben hinter ihren Erwartungen

    Bislang waren die Zwischenwahlen in den USA ein `schwarzer Tag´ für die Regierungspartei. Diesmal ist es anders: Die Republikaner verteidigen ihre Mehrheit im Senat, die oppositionellen Demokraten legen nur leicht im Repräsentantenhaus zu und bleiben hinter ihren Erwartungen.

    https://haolam.de/artikel_35602.html

    Update 8 : 00 Uhr: Senat: Republikaner 51 Mandate, Demokraten 43 Mandate. 6 Mandate noch offen. Repräsentantenhaus: Demokraten 208 Mandate, Republikaner 190 Sitze. 37 Sitze noch offen.

  137. #138 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 09:12

    Freya PI

    Zwei BDS Judenhasserinnen ziehen in den US-Kongress ein & die Demokraten feiern sich dafür?

    Sie sind #unteilbar verbunden, wie die SPD im Bundestag!

    Das sind die ersten muslimischen Frauen im US-Kongress:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article183417380/Midterm-Wahlen-in-den-USA-Das-sind-die-ersten-muslimischen-Frauen-im-US-Kongress.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

  138. #139 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 09:14

    Freya PI

    NZZ Schweiz: Wo Maassen recht behält

    Deutsche Politik wäre gut beraten, die Kritik des Mannes ernst zu nehmen.

    Doch so freudig bis hämisch weite Teile des politischen Berlin Maassens Hinauswurf nun kommentieren mögen: Sie wären gut beraten, den Fall differenziert zu betrachten. Denn in vielem hatte und hat der Jurist recht, auch wenn er mitunter zu scharf formulierte. Es gibt bis heute keine Belege für «Hetzjagden» auf Ausländer in Chemnitz. Weite Teile der Berichterstattung und auch die Kommentare der Kanzlerin und ihres Sprechers zu den Vorfällen waren irreführend. Und die Reaktionen, vor allem des linken Spektrums, auf ebendiese Kritik Maassens wirkten tatsächlich in Teilen hysterisch.

    Maaßen hat die eigenen Leute und die Öffentlichkeit an die Gefahr des Islamismus erinnert, wieder und wieder. Allein seit 2015 wurden in Deutschland sieben Anschläge vereitelt. Der Mann, den ein grosser Teil der veröffentlichten Meinung seit Monaten als Gefahr für die Demokratie darstellt, hat in Wahrheit mehr für die Sicherheit des Landes getan als so ziemlich jeder andere.

    https://www.nzz.ch/meinung/wo-maassen-recht-behaelt-ld.1433988?mktcid=smsh&mktcval=Twitter

    Kommentar Maximilian Gruber (CH) vor einem Tag:

    Wir sollten bei den Fakten bleiben: Es gab keinen Beweis für Hetzjagden in Chemnitz und trotzdem haben alle Medien über Hetzjagden berichtet, weil der Regierungssprecher und Frau Merkel diese Wortwahl vorgegeben haben. Die Medien können diesen Fakt nicht leugnen, die NZZ hat diese falsche Berichterstattung nach meinem Wissen als einziges deutschsprachiges Presseorgan auch eingeräumt. Ein Video einer linksradikalen Gruppierung, dessen Zusammenhänge wir überhaupt nicht kennen, also weder die Vorgeschichte noch den Nachlauf, können wir doch niemals als Beleg nehmen und die Kanzlerin hat bisher ihre Belege nicht vorgelegt. Dort stinkt der Fisch, ganz ganz oben und die Medien waren willfährige Begleiter, wie so oft. Da geht es nicht um Verschwörungstheorien, das sind leider die bitten Fakten im dunklem Deutschland.

  139. #140 von Heimchen am Herd am 07/11/2018 - 09:17

    Live-Updates:
    Demokraten holen Haus, Republikaner zurück, um Senat aufrechtzuerhalten
    CNN und Fox News projizieren die Mehrheit für Demokraten im Repräsentantenhaus, während die Republikaner ihre Mehrheit im Senat behalten werden.

    Live-Updates von Fox News
    Demokraten werden zum ersten Mal seit acht Jahren die Kontrolle über das Repräsentantenhaus übernehmen. CNN und Fox News prognostizierten am Dienstagabend, Stunden nachdem die US-Wähler die Wahlen für die Zwischenwahlen 2018 gewählt hatten .

    Beide Netzwerke prognostizierten, dass die Republikaner den Senat behalten und einen geteilten Kongress bis zu den Wahlen von 2020 einrichten würden.

    Die neuesten Ergebnisse zeigen Demokraten mit 218 Sitzen im Haus, verglichen mit 197 für die GOP, mit 26 Nettoerhöhungen für die Demokraten. Die Demokraten müssen 218 Sitze in der 435-köpfigen unteren Kammer gewinnen, um sich eine Mehrheit zu sichern, mit 23 Netto-Pickups.

    Die Republikaner hingegen haben bis jetzt vier Sitze im Senat erhalten, darunter den amtierenden Joe Donnelly in Indiana, Bill Nelson in Florida, Claire McCaskill in Missouri und Heidi Heitkamp in North Dakota. Die GOP behielt ihre Plätze in Wettkampfrennen in Texas und Tennessee.

    Das Rennen um die Sitze der Republikaner in Arizona und Nevada bleibt zu nahe, ebenso der Sitz der Demokratischen Partei in Montana.

    Mississippi, das am Dienstag einen Urwald-Dschungel hatte, wird am 27. November eine Stichwahl für eine Senatswahl durchführen. Die Republikanerin Cindy Hyde-Smith ist sehr beliebt, um zu gewinnen.

    Mit ihrem Sieg im Parlament werden die Demokraten neue Macht gewinnen, um Präsident Donald Trump für die nächsten zwei Jahre seiner Präsidentschaft herauszufordern.

    Trump twitterte am Dienstagabend kurz nach 23.15 Uhr Ortszeit.

    „Heute Nacht ein riesiger Erfolg. Vielen Dank an alle! “, Schrieb er.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254377

  140. #141 von Heimchen am Herd am 08/11/2018 - 21:26

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 04.11.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,

    Woche bis 4. November 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Selbstfahrende Taxis in Israel

    – Äpfel dritter Wahl sind ein Superfood

    – 3D-gedruckte Lungentransplantate

    – Israelische Drohnen zum Schutz der EU

    – Erster offizieller Staatsbesuch in der Großen Moschee von Abu Dhabi

    – Die meisten Veganer weltweit

    – Brasilien verlegt seine Botschaft nach Jerusalem

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/11/06/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-04-11-2018/

    Es lohnt sich reinzuschauen!

  141. #142 von Heimchen am Herd am 08/11/2018 - 21:30

    „Fußabtreter-Christentum“ und die islamische Invasion

    Ein katholischer Erzbischof berührte ein unausgesprochenes, aber höchst subversives Phänomen: Wie antichristliche Kräfte christliche Lehre ausnutzen, um diejenigen stark zu machen, die die christliche Zivilisation demontieren wollen, darunter in erster Linie Muslime.

    In einem im letzten Sommer im italienschen IlGiornale.it veröffentlichten Interview sagte der katholische Erzbischof Athanasius Schneider aus Kasachstan:

    Das Phänomen der sogenannten „Immigration“ ist ein organisierter und lange vorbereiteter Plan internationaler Kräfte, um die christliche und nationale Identität der Völker Europas radikal zu verändern. Diese Kräfte nutzen das enorme moralische Potenzial der Kirche und ihrer Strukturen, um ihr antichristliches und antieuropäisches Ziel effektiver zu erreichen. Dafür werden das wahre Konzept des Humanismus und selbst das christliche Gebot der Nächstenliebe missbraucht.

    Um zu verstehen, wie diese Kräfte „das enorme Potenzial der Kirche missbrauchen, um ihr antichristliches und antieuropäisches Ziel zu erreichen“, muss man zuerst die symbiotische Beziehung zwischen Linken und Christentum begreifen.

    Es wird oft vergessen, aber Toleranz, Menschenrechte, Friedenssehnsucht, anderen entgegenzukommen und alle ähnlichen Konzepte die die säkularen Linken zu verfechten behaupten, entwickelten sich nicht in einem zivilisationischen Vakuum; sie wurden aus den einzigartigen Lehren des Jesus von Nazareth entwickelt. Im Verlauf von etwa zweitausend Jahren haben diese Grundsätze einen tiefgreifenden Einfluss auf die westliche Erkenntnislehre, Gesellschaft und Kultur genommen, bis zu dem Punkt, das sie heute als selbstverständlich gelten.

    Irgendwie sind jedoch westliche Christen dazu gebracht worden zu glauben, dass die Gesamtheit ihres Glaubens ausschließlich auf diesen passiven Werten beruht – insbesondere Vergebung und andere nicht zu verurteilen, dazu Selbstprüfung und Eigenverantwortlichkeit. Dies manifestieren sich heute als pauschale „Toleranz“ und eigene Schuldgefühle. Während Christus die Sünder tolerierte, aber nicht die Sünde – er rief die Sünder immer auf zu „bereuen“ und zitierte die Qualen der Hölle mehr als jede andere Person in der Bibel – glauben die meisten westlichen Christen heute, sie müssten sowohl den Sünder als auch die Sünde tolerieren (oder „feiern“). Letztere scheint, dank des verschanzten moralischen und kulturellen Relativismus, noch nicht einmal mehr zu existieren.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/11/07/fussabtreter-christentum-und-die-islamische-invasion/

    Ein sehr guter Artikel, genauso ist es!

  142. #143 von Heimchen am Herd am 09/11/2018 - 12:18

    Jugendprotestmarsch erreicht Jerusalem

    GAZA / JERUSALEM, 09.11.2018 (FJ) – Nach einem fünftägigen Marsch von 90 Kilometern hat der Jugendprotestmarsch Jerusalem erreicht. Vor der Knesset kamen sie zu einer Protestkundgebung zusammen und forderten: „Lasst uns in Frieden aufwachsen“.
    Die Jugendlichen – hauptsächlich Zwölftklässler aus Gemeinden in der Nähe des Gazastreifens – haben den Marsch organisiert, um auf die anhaltenden Spannungen an der Grenze zu Gaza aufmerksam zu machen. Die 150 Teenager legten in den vergangenen fünf Tagen 90 Kilometer zurück, um aus dem Süden Israels in die Hauptstadt zu gelangen. Die Wanderung, die auf dem Campus des Sapir College in Sderot begann, wurde durch den Beginn der Regenzeit schwieriger. Die Jugendlichen wurden auf verschiedene Weise ermutigt und unterstützt. Auf ihrem Weg wurden sie von Gleichaltrigen aus anderen Gegenden des Landes begleitet. Zeitweise schwoll die Gruppe auf über 6.000 Jugendliche an.

    „Der Protest hat erst begonnen“

    Die Jugendlichen hatten in der vergangenen Woche in ganz Israel einen landesweiten Protest ausgelöst, um auf die schwierige Situation aufmerksam zu machen, in der sie leben. Im vergangenen Jahr litten die Dörfer im Gaza-Grenzgebiet unter Raketen, Mörsern und Branddrachen und Feuerballonen, die die Region verwüsteten. Gal Cohen, einer der Organisatoren des Jugendprotestmarsches im Gaza-Streifen, erklärte, der Protest habe gerade erst begonnen. „Brennende Drachen landen vor unseren Schulen und Häusern und das muss ein Ende haben.“

    Rivlin: „Ihr Appell bricht unsere Herzen“

    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin begrüßte die Jugendlichen, als sie Jerusalem erreichten und erklärte: „Wie glücklich sind die Menschen, deren Kinder an der Spitze marschieren, und glücklich sind die Eltern, die ihre Kinder mit einem solchen Gefühl des Nationalstolzes, der Liebe zum Land erzogen haben. Sie sind nicht die jungen Leute in der Gegend um Gaza, sie sind die jungen Menschen, die das ganze Land umarmen. Wir hören ihren Appell und er bricht unsere Herzen. Ich verspreche ihnen: Wir werden den Sirenenalarm nicht zur Routine werden lassen und dürfen es auch nicht.“ Der Präsident marschierte dann mit den Jugendlichen zur Knesset. Dort protestierten sie friedlich für Frieden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/11/09/jugendprotestmarsch-erreicht-jerusalem/

    Eine schöne Aktion der israelischen Jugendlichen!

  143. #144 von Heimchen am Herd am 09/11/2018 - 12:20

    Watch: IDF-Truppen marschieren in europäische Vernichtungslager

    Spezielle Dokumentation der Delegation „Zeugen in Uniform“ im Vernichtungslager Lopochowa Forest und Birkenau und Majdanek.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254509

    Ergreifend!

  144. #145 von Heimchen am Herd am 09/11/2018 - 12:23

    IDF pride at the ruins of the death camps

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=9&v=KlF6qvylhIY

    Ergreifend!

  145. #146 von Heimchen am Herd am 10/11/2018 - 14:08

    Es wird kein Antisemitismus gegen tote Juden geduldet …

    … dafür aber Judenhass gegen die Lebenden hofiert, denn „der Deutschen liebstes Kind ist die Familie Stolperstein“.

    Eine Bestandsaufnahme zum 9. November von Simone Schermann.

    Der Münchner Stadtratsbeschluss, die antisemitischen Bewegung BDS nicht mehr mittels Überlassens städtischer Räume zu unterstützen, wird am Beispiel der Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) ad absurdum geführt. Der Beschluss des Stadtrats, keinem Judenhass seitens BDS mehr dienlich sein zu wollen und diesem nicht mehr den roten Teppich ausrollen zu wollen, ist eine klare Lüge und eine Farce. Und niemand stört sich daran!

    Kein Protest des Stadtparlaments, des Oberbürgermeisters, der Stadträte! Kein Aufschrei der Anständigen aus den Fraktionen! Kein Gebrüll bei den sonst so Achtbaren von dem Weisse Rose e.V., der Christlich-Jüdischen-Gesellschaft oder den notorischen Mahnern wie Gegen das Vergessen und für Demokratie, die sonst so gerne jegliche Form des Antisemitismus brandmarken!

    Kein Aufschrei gegen Judenhass und kein übliches „Wehret den Anfängen“. Warum sind Frau Knobloch, der Zentralrat der Juden und der Antisemitismusbeauftragte in diesen Tagen so taub und blind?

    Wo ist die Creme de la Creme der eifrigen Stolperstein-Führer, die feine Auslese der Ergriffenheitsmafia, die Hautevolee der Betroffenheitschickeria und des ewig ritualisierten Gedenktheaters, diese handverlesene, vornehme Gesellschaft, die sich anlässlich des 9. Novembers oder anlässlich der Deportation der Juden, alljährlich zum gemeinsamen Rendezvous trifft und sich in ihrer ewigen Betroffenheit aalt?

    Sie treffen auf sämtliche Hobbyjudaisten, Friedensstifter und Konvertiten und Gedenken der toten Juden. Für die lebenden Juden bleibt offenbar keine Restkapazität mehr.

    Weiterlesen hier: https://tapferimnirgendwo.com/2018/11/09/es-wird-kein-antisemitismus-gegen-tote-juden-geduldet/

    Sehr gut analysiert von Simone Schermann!

  146. #147 von Heimchen am Herd am 11/11/2018 - 17:00

    Live schauen: Netanyahu in Paris

    „Die eine oder andere, illegale arabische Stadt wird evakuiert.“ Netanyahu spricht am 100. Jahrestag des Waffenstillstands aus dem Ersten Weltkrieg in Paris.

    Der israelische Premierminister Binyamin Netanyahu sprach am Sonntagnachmittag auf einer Pressekonferenz in Paris, nachdem er in der französischen Hauptstadt anlässlich eines Ereignisses anlässlich des 100. Jahrestages des Waffenstillstands angekommen war, der die Kämpfe im Ersten Weltkrieg beendete.

    Netanyahu hatte ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Paris geplant, obwohl das Treffen letzte Woche zweifelhaft schien, da das Treffen abgesagt worden war.

    Nur wenige Minuten, bevor der israelische Premierminister mit Reportern sprach, berichtete Interfax , die beiden Anführer hätten am Sonntag gesprochen und die Kreml-Funktionäre zitiert.

    Der israelische Führer ging am Samstagabend nach Frankreich, um sich auf Einladung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Pariser Friedensforum mit Dutzenden von Führern aus aller Welt zu treffen.

    Während der Pressekonferenz bestätigte Netanyahu, dass er mit Putin gesprochen habe. Er sagte, er habe mit zahlreichen Weltführern gesprochen, darunter mit Präsident Donald Trump und dem russischen Führer.

    „Ich habe mit vielen Anführern gesprochen, einige kurz, einige mehr. Viele – oder die meisten – sind an engeren Beziehungen zu Israel interessiert. “

    Netanyahu lehnte es ab, Einzelheiten zum Inhalt seines Gesprächs mit Putin anzugeben.

    „Das Gespräch mit Putin war gut und sachlich – man könnte sogar sagen, es sei sehr wichtig, aber darüber hinaus gibt es keinen Grund, ins Detail zu gehen.“

    Der Premierminister verwies scherzhaft auf den jüngsten Zwischenfall zwischen Präsident Trump und dem CNN- Reporter Jim Acosta , der letztendlich dazu führte, dass die Presseausweise des Weißen Hauses in Acosta widerrufen wurden.

    Während Barak Ravid von Channel 10 auf den jüngsten „U-Boot-Skandal“ , an dem der persönliche Anwalt des Premierministers beteiligt war, unter Druck gesetzt wurde , unterbrach Netanyahu Ravids Befragung, um ihn zu warnen – sarkastisch -, um nicht in Acostas Fußstapfen zu treten.

    „Lass uns nicht noch ein“ CNN „hier haben“, sagte Netanyahu.

    In Bezug auf das Problem der illegalen arabischen Besiedlung auf israelischem Land in Judäa und Samaria sagte Netanyahu, seine Regierung habe sich dazu verpflichtet, das nicht autorisierte Beduinenlager von Khan al-Ahmar entweder durch eine einvernehmlich vereinbarte Vereinbarung oder durch eine Zwangsräumung zu evakuieren.

    „Ich stimme vollkommen zu – es gibt eine völlig illegale Übernahme“, die von Einwohnern der palästinensischen Autonomiebehörde in der Zone C in Judäa und Samaria gemacht wurde, „und wir müssen sie vertreiben. Wir geben ihnen die Chance, eine Vereinbarung [für eine friedliche Evakuierung] zu treffen, aber wenn nicht, werden sie evakuiert. Das habe ich vorher gesagt, und das wird auch passieren. “

    Im September ebnete der israelische Oberste Gerichtshof den Weg für die Ausweisung von Khan al-Ahmar.

    Im vergangenen Monat stimmte die Regierung von Netanyahu jedoch für die Verschiebung der Umsetzung der Evakuierungsbefehle, um mit den rund 180 Einwohnern der Stadt eine Vereinbarung über die Verlagerung des Lagers von Land der israelischen Stadt Kfar Adumim zu erzielen.

    Netanyahu versprach, dass Khan al-Ahmar auf die eine oder andere Weise evakuiert werden würde, aber auf der Pressekonferenz am Sonntag lehnte es ab, eine letzte Verhandlungsfrist zu setzen.

    „Sie wollen, dass ich vor den Verhandlungen eine Frist einstelle?“, Fragte Netanyahu rhetorisch.

    Netanyahu lehnte Fragen ab, ob die Regierung das Tempo der Bautätigkeit in den israelischen Gemeinden in Judäa und Samaria beschleunigt, insbesondere den E-1-Block zwischen Jerusalem und Maale Adumim.

    „Wir haben eine neue Gemeinschaft gegründet“, sagte Netanyahu und verwies auf die Errichtung der neuen Stadt „Amichai“ in Samaria, um Amona zu ersetzen, die im vergangenen Jahr nach gerichtlicher Anordnung abgerissen wurde.

    „Einer ist bereits im Bau – Amichai. Ich denke, es gibt mehrere Überlegungen. Ich denke, dass wir das Richtige für den Staat Israel und das Land Israel tun. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254571

    Eine sehr gute Rede von Netanyahu!

  147. #148 von Heimchen am Herd am 11/11/2018 - 17:23

    Live: 100 Jahre seit dem Ende des Ersten Weltkriegs

    Führende Persönlichkeiten und Persönlichkeiten der Welt treffen sich in Paris zu einer besonderen Zeremonie, die ein Jahrhundert seit dem Ende des Ersten Weltkrieges markiert wurde.

    *https://www.youtube.com/watch?v=Yet6WgmVz1s

  148. #149 von Heimchen am Herd am 11/11/2018 - 21:34

    Oberster Hamas-Führer in Gaza eliminiert

    Berichten zufolge eliminiert die IDF mehrere Hamas-Terroristen in Gaza-Streik, darunter auch den Oberbefehlshaber.

    Ein führender Hamas-Führer wurde am Sonntagabend im Gazastreifen bei einem israelischen Luftangriff getötet, berichteten arabische Quellen.

    Den Berichten zufolge tötete eine IDF-Attacke, an der am Sonntagabend rund ein Dutzend Raketenangriffe im Süden des Gazastreifens beteiligt waren, mehrere Hamas-Terroristen, darunter einen Oberbefehlshaber der Izz ad-Din al-Qassam-Brigaden der Hamas.

    Berichten zufolge trafen die Raketen in der Stadt Khan Younis im südlichen Gazastreifen auf Ziele.

    Mindestens zwei Terroristen wurden getötet. Laut dem Gesundheitsministerium in Gaza war Nur Barakeh, der stellvertretende Befehlshaber der al-Qassam-Brigaden, einer der beiden Todesopfer. Der zweite Todesfall wurde als Muhammed Al-Qara identifiziert, ein Berater von Barakeh.

    Das israelische Militär bestätigte, dass am Sonntagabend in der von der Hamas beherrschten Küsten-Enklave militärische Aktivitäten stattgefunden hatten, lehnte es jedoch ab, Details zu liefern und beschrieb den Vorfall lediglich als „Feuerwechsel“.

    „Während des Einsatzes der IDF im Gaza-Streifen entwickelte sich ein Feuerwechsel“, sagte der IDF-Sprecher.

    Die arabischen Medien behaupteten, der Streik sei der Höhepunkt einer israelischen Operation, die von einer im Gaza-Streifen tätigen Undercover-Truppe angeführt wurde.

    Ein hochrangiger israelischer Beamter sagte, Premierminister Binyamin Netanyahu habe ein Update zur Sicherheitslage in Gaza erhalten und sich mit Beratern telefonisch beraten, auch mit hochrangigen Sicherheitsbeamten.

    Netanyahu ist derzeit in Paris und nimmt an einer Veranstaltung teil, die der französische Präsident Emmanuel Macron zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges veranstaltet hat.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254584

  149. #150 von Heimchen am Herd am 11/11/2018 - 21:40

    Netanyahu ist derzeit in Paris und nimmt an einer Veranstaltung teil, die der französische Präsident Emmanuel Macron zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges veranstaltet hat.

    Und auf der Veranstaltung haben sie den herrlichen Bolero von Maurice Ravel gespielt!

    Maurice Ravel Bolero London Symphony Orchestra Valery Gergiev

    *https://www.youtube.com/watch?v=dZDiaRZy0Ak

  150. #151 von Heimchen am Herd am 11/11/2018 - 22:28

    Letzte Slips
    23:24
    IDF: Sirenen erklangen im Eshkol Regional Council
    23:23
    Sirenen erklangen im Umschlag von Gaza
    23:22
    IDF: Iron Dome hat zwei Raketen aus Gaza abgefangen
    23:21
    IDF an Bewohner von Beirut: Die Hisbollah gefährdet Ihr Leben
    23:19
    Schulen werden am Montag in Gaza geschlossen
    23:14
    Iron Dome fängt Gaza-Raketen ab
    23:10
    Sirenen erklangen im Umschlag von Gaza
    23:09
    Gaza-Rakete explodiert auf offenem Gebiet in Eshkol

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/437007

    Das wird wieder eine schlimme Nacht für die Israelis werden!

  151. #152 von Heimchen am Herd am 12/11/2018 - 20:41

    Israel wird angegriffen

    Bericht: IDF erhält grünes Licht in Gaza

    Ministerpräsident, Verteidigungsminister gibt offenbar die Zustimmung zu heftigen Vergeltungsmaßnahmen für 200 Raketen, die auf Israel abgefeuert wurden. Sicherheitsschrank zu erfüllen.

    Die Konsultation zwischen Premierminister Benyamin Netanyahu, Verteidigungsminister Avigdor Liberman und den Militärs als Reaktion auf den Start von über 200 Raketen aus dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen. dauerte über vier Stunden.

    Eine politische Quelle sagte, dass „in der Konsultation des Premierministers mit den Leitern des Verteidigungsapparates operative Entscheidungen getroffen wurden“.

    Morgen wird sich das Sicherheitskabinett treffen und die Eskalation in Gaza diskutieren. Der Quelle zufolge wurde der IDF grünes Licht gegeben, um eine schwere Vergeltungsmaßnahme gegen die Hamas und andere terroristische Gruppen in Gaza einzuleiten.

    Die Entscheidung fällt, als UN- und ägyptische Vermittler versuchen, die Ruhe wiederherzustellen und die Hamas zu überzeugen, die Raketenangriffe zu stoppen. Trotz ihrer Bemühungen fallen Raketen weiterhin auf Israel.

    Die IDF hat als Reaktion auf die anhaltenden Raketenangriffe in Gaza rund 70 Ziele getroffen.

    Brigadier General Ronen Manelis, Sprecher der IDF, warnte: „Die Hamas führt den Gazastreifen zur Zerstörung und wird die Intensität der Reaktion der IDF in den kommenden Stunden spüren. Bis jetzt haben wir eine Vielzahl von Zielen angegriffen. Schusstrupps, militärische Verbindungen und Beobachtung Der Versuch, Zivilisten zu schaden, ist für uns inakzeptabel, und wir werden weiterhin mit Gewalt reagieren. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254626

    Jetzt geht es zur Sache! Selber schuld, Hamas!

  152. #153 von Heimchen am Herd am 12/11/2018 - 21:04

    IDF bestätigt Angriff auf Hamas TV-Gebäude

    Die israelischen Streitkräfte haben Gaza-Berichte über einen Angriff auf das Gebäude mit Al-Aqsa TV im Herzen der Stadt Gaza bestätigt. In einer Erklärung des IDF-Sprecheramts heißt es: „Das Gebäude gehört der terroristischen Organisation der Hamas und wird von der Organisation für militärische Aktivitäten genutzt. Dazu gehören das Senden von Nachrichten an Terroristen im Westjordanland, explizite Aufrufe zu Terroranschlägen und Schulungen zum Tragen die raus.“

    Die Erklärung fügte hinzu: „Die Station sendet harte Angriffe gegen den Staat Israel und seine Bürger, Schulungen und Methoden, um Angriffe auf Zivilisten und Soldaten durchzuführen und Waffen zu erhalten.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/437219

    Klasse! Wie ich schon sagte, heute geht es zur Sache!

  153. #154 von Heimchen am Herd am 12/11/2018 - 21:10

    IDF: 300 Raketen auf Israel abgefeuert

    Das Sprecheramt der israelischen Streitkräfte erklärte am Montagabend, dass Terroristen im Gazastreifen rund 300 Raketen auf Israel abgefeuert hätten.

    Es hieß, das Raketenabwehrsystem von Iron Dome habe Dutzende der Raketen abgefangen, und die meisten anderen Raketen seien in offenen Bereichen explodiert.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/437220

  154. #155 von Heimchen am Herd am 12/11/2018 - 21:30

    Österreichischer Kanzler gegen Gaza-Raketenangriffe

    Bundeskanzler Sebastian Kurz aus Österreich schrieb am Montagabend auf Twitter: „Raketenangriffe auf Israel und seine Zivilbevölkerung sind sicherlich kein Weg, um die Probleme des Gazastreifens zu lösen. Sie müssen sofort aufhören. Es ist von größter Bedeutung, dass Zivilisten geschützt werden und Gewalt sofort stattfindet gestoppt. Österreich ist voll und ganz der Sicherheit Israels verpflichtet. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/437228

    Sehr gut!

  155. #156 von Heimchen am Herd am 12/11/2018 - 21:32

    EU alarmiert durch Gewalt in Gaza

    Die Europäische Union sagte am Montagabend: „Die Eskalation der Gewalt in und um Gaza in den letzten Stunden ist sehr besorgniserregend.“

    In einer Erklärung der Sprecherin Maja Kocijancic heißt es: „Das wahllose Abfeuern von Raketen oder anderen Aktionen gegen Zivilisten ist inakzeptabel und muss aufhören. Die EU fordert beide Parteien auf, vom Rand zurückzutreten und weitere Maßnahmen zu vermeiden, die zur Eskalation beitragen könnten, glauben Zivilisten „Leben in Gefahr und gefährden die jüngsten Bemühungen um den Abbau von Spannungen.“ Es folgerte: „Alle gewalttätigen Handlungen müssen sofort aufhören.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/437213

    Wie ich mich für die EU schäme! Sie verdrehen mal wieder die Tatsachen! Pfui Teufel!

  156. #157 von Heimchen am Herd am 12/11/2018 - 21:53

    Israel unter schwerem Raketenbeschuss – Mehrere Verletzte im Grenzgebiet zu Gaza

    JERUSALEM / GAZA, 12.11.2018 (TM) – Mehr als 300 Raketen und Granaten sind am Montag vom Gazastreifen aus auf Israel abgefeuert worden. In den israelischen Gemeinden im Grenzgebiet gab es mindestens 16 Verletzte und erhebliche Schäden. In Sderot, Netivot und Aschkelon wurden Häuser getroffen und schwer beschädigt. Ein Großteil der Raketen schlug auf freiem Gelände ein. 60 wurden vom Abwehrsystem “Eiserne Kuppel” abgefangen.

    Die Terrorgruppe „Islamischer Dschihad“ und die radikalislamische Hamas übernahmen die Verantwortung und sprachen von einer „natürlichen Antwort auf die Ermordung eines Hamas-Kommandeurs“. Bei dem Einsatz israelischer Spezialkräfte waren in der Nacht der Hamas-Terrorist Nur Barake, sein Leibwächter und ein israelischer Oberstleutnant getötet worden (Fokus Jerusalem berichtete). Die israelische Luftwaffe bombardierte am Montagabend nach eigenen Angaben rund 70 Ziele im Gazastreifen. Dabei wurden nach palästinensischen Angaben drei Männer im Alter zwischen 22 und 27 Jahren getötet. An dem Einsatz des israelischen Militärs waren Kampfjets und Helikopter beteiligt, außerdem beschossen Panzer Ziele in dem Küstenstreifen. Israelische Kampfflugzeuge zerstörten den Fernsehsender Al Aksa TV, der der Hamas nahe stand. Zuvor waren Warnschüsse abgefeuert worden, damit sich die dort tätigen Menschen in Sicherheit bringen konnten, so die Luftwaffe.

    Omnibus geht in Flammen auf

    Zu Beginn des Angriffs gegen 16:30 Uhr Ortszeit wurde ein israelischer Omnibus getroffen, der sich an der Gedenkstätte „Black Arrow“ in der Nähe der Gazagrenze befand. Nach Militärangaben schlug ein Anti-Panzer-Geschoss in das Fahrzeug ein. Der Bus fing sofort Feuer. Ein 19 Jahre alter Soldat wurde dadurch schwer verletzt. Aus der Klinik hieß es später, die Ärzte bemühten sich intensiv, seinen Zustand so weit zu stabilisieren, dass eine Notoperation möglich werde. Auch der 25-jährige Busfahrer wurde ins Krankenhaus gebracht.

    Gefährliches Feuer in Sderot

    Nach dem Einschlag einer Rakete in der Grenzstadt Sderot kam es dort zu einem Gasaustritt und einem Feuer. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand und warnte vor einer möglichen Explosion durch ausströmendes Gas. Allein aus Sderot wurden am Abend sieben Verletzte gemeldet, von denen aber niemand in Lebensgefahr schwebt.

    „In Schutzräumen bleiben“

    Das israelische Militär hat die Bewohner im Grenzgebiet aufgefordert, vorerst in den Schutzräumen zu bleiben. In Südisrael sollen größere Menschenansammlungen vermieden werden. Zusätzliche Raketenabwehr-Systeme wurden ins Grenzgebiet verlegt. Viele Schulen in der Region bleiben am Dienstag geschlossen.

    Ministerpräsident Benjamin Netanjahu traf am Abend im Armee-Hauptquartier in Tel Aviv ein und beriet mit Verteidigungsminister Avigdor Lieberman und Armeechef Gadi Eisenkot das weitere Vorgehen. Das Außenministerium in Jerusalem machte in einer Stellungnahme die Hamas-Terrorgruppe für die jüngste Eskalation verantwortlich.

    Am Abend heulten im Grenzgebiet erneut die Luftalarm-Sirenen. Zuvor hatte es Alarme in Regionen gegeben, die weit entfernt vom Gazastreifen liegen, etwa am Toten Meer und in den Bergen von Hebron. Fokus Jerusalem wird weiter berichten.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/11/12/israel-unter-schwerem-raketenbeschuss-mehrere-verletzte-im-grenzgebiet-zu-gaza/

    Furchtbar! Man schaue sich das Bild mit den kleinen Kindern im Schutzraum an! Es tut mir
    in der Seele weh!

  157. #158 von Heimchen am Herd am 13/11/2018 - 17:25

    Rakete schlägt in Wohnhaus ein: Ein Toter, zwei Frauen in Lebensgefahr

    ASCHKELON / JERUSALEM, 13.11.2018 (TM) – Eine aus dem Gazastreifen abgefeuerte Rakete hat in der Nacht zum Dienstag ein vierstöckiges Mehrfamilienhaus in der israelischen Küstenstadt Aschkelon getroffen. Dabei kam ein Mann ums Leben, seine Leiche wurde unter Trümmern entdeckt. Zwei Frauen erlitten nach offiziellen Angaben lebensgefährliche Verletzungen. Sechs weitere Hausbewohner erlitten Verletzungen. Bei dem Toten handelt es sich nach israelischen Medienberichten um einen Palästinenser (40) aus Hebron, der sich illegal in Israel aufhielt.

    400 Raketen auf Israel

    Seit Montagnachmittag haben Palästinenser rund 400 Raketen auf die israelischen Zivilisten im Grenzgebiet abgefeuert. Es waren die massivsten Angriffe seit dem Gazakrieg des Jahres 2014. Die israelische Luftwaffe reagierte mit anhaltenden Luftschlägen auf Einrichtungen der radikalislamischen Hamas, die die Regierung in dem Küstengebiet stellt. Unter anderem habe man drei Terrortunnel bombardiert, heißt es in einer Mitteilung der Armee. Insgesamt seien 150 Ziele attackiert worden. Man habe Waffenlager, eine Waffenfabrik, ein Hamas-Militärgelände und mehrere Schiffe im Hafen von Gaza angegriffen, die von den Islamisten genutzt wurden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza kamen mindestens vier Palästinenser durch die Luftangriffe ums Leben, fast alle waren offenbar Kämpfer der Hamas oder des Islamischen Dschihad.

    Beschuss hält an

    Zehntausende haben in Südisrael die Nacht in Schutzräumen verbracht. Der Beschuss ging auch am Dienstag weiter. Rund 100 Geschosse seien vom Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ abgefangen worden, so das Militär. Doch immer wieder gab es Einschläge, auch in Wohngebieten. Knapp 100 Israelis mussten wegen Verletzungen durch Bomben- und Granatsplitter oder wegen Panikattacken und Angstzuständen in Kliniken behandelt werden. Im Grenzgebiet bleiben die Schulen heute geschlossen. Anwohner sollen möglichst in Schutzräumen bleiben. Im Landkreis Hof Aschkelon sollten heute Kommunalwahlen stattfinden. Die wurden wegen der anhaltenden Bedrohung verschoben.

    Hamas droht mit Ausweitung

    Ein Sprecher der Hamas drohte, den Raketenbeschuss auszuweiten, und nannte die Städte Aschkelon und Beersheva als Ziele. Die israelische Armee reagierte auf eine mögliche Ausweitung des Konflikts: Ihr Sprecher, General Ronen Manelis, gab am Morgen bekannt, dass nun Reservisten zum Dienst eingezogen werden. Beobachter deuten dies als Zeichen für eine bevorstehende große Militäraktion. Die kanadische Botschaft in Israel hat am Morgen ihre „volle Solidarität“ mit den Bewohnern Südisraels bekundet. „Die Hamas muss ihre Angriffe auf Zivilisten sofort stoppen“, hieß es in einer Mitteilung. Kanada unterstützt die Bemühungen Ägyptens und der Vereinten Nationen, die Situation zu entschärfen. UN-Generalsekretär Antonio Guterres forderte Israelis und Palästinenser zur „größten Zurückhaltung“ auf.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/11/13/rakete-schlaegt-in-wohnhaus-ein-ein-toter-zwei-frauen-in-lebensgefahr/

    Hat Antonio Guterres noch alle Tassen im Schrank?!

  158. #159 von Heimchen am Herd am 13/11/2018 - 17:28

    Fokus Jerusalem 129

    *https://www.youtube.com/watch?v=7H-sf_ayV0c

    Am 13.11.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Uri Fink – der berühmte Karikaturist im Cartoon-Museum

    Unterwegs in Nablus, Teil 3: Das Flüchtlingslager

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Allgemeine Lesepflicht

  159. #160 von Heimchen am Herd am 13/11/2018 - 17:34

    Welche Minister unterstützen Waffenstillstand mit der Hamas?

    Verteidigungsminister bestreitet Berichte, dass er und alle Kabinettsminister Waffenstillstandsabkommen unterstützen, nachdem über 400 Raketen auf Israel abgefeuert wurden.

    Berichten des Dienstagabends in den israelischen Medien zufolge unterstützten alle Kabinettsminister, einschließlich derjenigen, die eine Falkenlinie vertreten, wie Verteidigungsminister Avigdor Liberman, Bildungsminister Naftali Bennett und Sicherheitsminister Shaked, die Entscheidung, die Vergeltungsstreiks im Gazastreifen zu stoppen und mit der Hamas-Terrororganisation einen Waffenstillstand erreichen.

    Kurz nach dem Bericht gab das Amt des Verteidigungsministers Liberman eine ungewöhnliche Erklärung ab, in der diese Berichte abgelehnt wurden.

    „Die Briefings über die angebliche Unterstützung des Verteidigungsministers Avigdor Liberman, die Angriffe in Gaza zu stoppen, sind Spießnachrichten“, sagte das Verteidigungsministerium.

    Das Sicherheitskabinett schloss am Nachmittag ein siebenstündiges Treffen ab, bei dem die Minister über die Sicherheitseskalation im Süden des Landes diskutierten.

    Kurz nach dem Treffen berichtete das arabische Fernsehsender Al-Jazeera , dass zwischen Israel und der Hamas eine Vereinbarung über einen Waffenstillstand im Gaza-Streifen getroffen worden sei. Die Vereinbarung wurde angeblich durch ägyptische Vermittlung erzielt.

    Die Hamas bestätigte den Bericht, dass ein ägyptisch vermittelter Waffenstillstand erreicht worden sei, machte jedoch klar, dass die Organisation dazu nur verpflichtet sei, solange der „zionistische Feind“ seine Verpflichtung zum Waffenstillstand erfüllte.

    Israel lehnte die Genehmigung des Berichts ab. Eine israelische politische Quelle reagierte auf Berichte über Waffenstillstandsabkommen: „Die Hamas wandte sich mit vier verschiedenen Intermediären an Israel und bat um einen Waffenstillstand, und Israel antwortete, dass es die Schritte vor Ort bestimmen werde und dass Israel seine Freiheit behält Aktion.“

    Den neuesten Zahlen der IDF zufolge wurden seit dem Montagnachmittag rund 460 Raketen- und Mörsergranaten aus dem Gaza-Streifen identifiziert.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254680

    Israel sollte die Hamas jetzt endlich platt machen!

  160. #161 von Heimchen am Herd am 13/11/2018 - 19:35

    Verhältnis reinbringen…

    Barry Shaw beschreibt, was das Waffenarsenal der Hisbollah, von der Welt ignoriert, aufgebaut durch den Terrorstaat Iran, bedeutet:

    Nur um das Verhältnis mal klarzumachen: Die Hisbollah besitzt mehr Feuerkraft als 95% der konventionellen Armeen der Welt und mehr Raketen und Flugkörper als alle europäischen NATO-Mitglieder zusammen!

    Schätzungen besagten, dass die Raketen und Flugkörper der Hamas zwischen 120.000 und 140.000 zählen, während es 2006, beim letzten großen Militärschlag der Hisbollah gegen Israel, etwa 10.000 waren.

    Israel wird als Nationalstaat stark herausgefordert, weil es das Hauptziel dieser Feuerkraft einer Hybrid-Terrororganisation ist, die zum Teil einen Nachbarstaat unter Kontrolle hat und sich hinter der libanesischen Bevölkerung verschanzt, aus der sie sich Unterstützung holt.

    Diese verheerende militärische Hochrüstung ist unter Missachtung der Resolution 1701 des UNO-Sicherheitsrats erfolgt; und die Vereinten Nationen haben die sich entwickelnde Bedrohung unverhohlen ignoriert.

    Israel hat gewarnt, sollte die Hisbollah eine groß angelegte Offensive gegen den jüdischen Staat beginnen, dann wird es keine Alternative haben als diese massive existenzielle Bedrohung zu eliminieren, indem es die weit ausgebreitete militärische Macht des islamischen Terrorregimes unter Beschuss nimmt und das wird, notwendigerweise die wichtige libanesische Infrastruktur einschließlich Häfen, Flugfeldern, Straßen, Brücken, Basen, Lagereinrichtungen, Kommando- und Kontroll-Stellen beinhalten, die sich vorwiegend in zivilen Gegenden befinden.

    https://heplev.wordpress.com/2018/11/13/verhaeltnis-reinbringen/

    Soviel zum UN-Sicherheitsrat! Das ist eine Verbrecherorganisation!

  161. #162 von Heimchen am Herd am 13/11/2018 - 19:36

    UN-Sicherheitsrat trifft sich zu Gewalt in Gaza

    Botschafter Danon: Nach 460 Raketenangriffen wird Israel keine Aufforderung zur „Zurückhaltung der beiden Seiten“ annehmen.

    Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wird am Dienstag zu einer Sondersitzung zur Gewalteskalation zwischen Israel und Terrororganisationen im Gazastreifen einberufen.

    Der israelische UN-Botschafter bei der UNO, Danny Danon, antwortete auf die Ankündigung des Treffens: „Wir werden keinen Aufruf beider Seiten akzeptieren, Zurückhaltung zu üben. Es gibt eine Seite, die 400 Raketen auf eine Zivilbevölkerung angreift und abfeuert, und es gibt eine Seite das schützt seine Bürger. “

    „Jedes Mitglied des Sicherheitsrats sollte sich fragen, wie sie nach einem Raketenangriff auf ihr Land reagieren würde“, fügte der Botschafter hinzu.

    Nach Angaben der IDF wurden seit Montag Nachmittag rund 460 Raketen und Mörser aus dem Gazastreifen auf israelisches Territorium abgefeuert.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254683

    Danny Danon hat vollkommen recht, es gibt hier nur eine Seite, die verurteilt gehört und das
    ist die Terrororganisation Hamas! Man sollte den UN-Sicherheitsrat in UN-Lächerlichkeitsrat
    umbenennen!

  162. #163 von Heimchen am Herd am 13/11/2018 - 19:40

    Wie war das noch mit der abzulehnenden Kollektivbestrafung?

    Die Hamas rechtfertigt ihren aktuellen Raketen-Dauerterror mal wieder mit angeblicher israelischer Aggression – also der durch die IDF. Dafür wird natürlich wieder die Gesamtbevölkerung kollektiv in Haft genommen und in die Bunker getrieben. Weil sie gezielt ermordet werden soll.

    Wo sind die Beschwerden der Kollektivbestrafungsgegner?

    Mehr dazu bei Heplev!

    https://heplev.wordpress.com/2018/11/13/wie-war-das-noch-mit-der-abzulehnenden-kollektivbestrafung/

  163. #164 von Heimchen am Herd am 13/11/2018 - 19:44

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 11.11.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,
    Woche bis 11. November 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Tröpfchenbewässerung jetzt noch effizienter

    – Jeder Ort wird zum Spielplatz

    – Neues Molekül tötet Hirnkrebs-Zellen

    – Tourismus-Allzeitrekordmonat

    – Israel hat das achtgünstigste Internet der Welt

    – Israelische Juden sind der Inbegriff des eingeborenen Volkes

    – Palaus Korallenriffe retten

    https://heplev.wordpress.com/2018/11/13/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-11-11-2018/

    Alles Gute kommt aus Israel!

  164. #165 von Heimchen am Herd am 13/11/2018 - 19:51

    Come Home (Official Video) – Akiva

    *https://www.youtube.com/watch?v=54-U5MvmG6c

    Come Home is the call of history to the Jewish People. After 2000 years of exile we are finally back home in our land.

    Sehr schön!

  165. #166 von Heimchen am Herd am 14/11/2018 - 13:35

    Der israelische Verteidigungsminister kündigt seinen Rücktritt an

    Der Chef von Yisrael Beytenu teilt den Fraktionsmitgliedern mit, er werde als Verteidigungsminister zurücktreten und vorgezogene Wahlen fordern.

    Haupt Alle Nachrichten in Israel israelische Verteidigungsminister kündigt Rücktritt

    Der israelische Verteidigungsminister kündigt seinen Rücktritt an
    Der Chef von Yisrael Beytenu teilt den Fraktionsmitgliedern mit, er werde als Verteidigungsminister zurücktreten und vorgezogene Wahlen fordern.

    Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Liberman hat am Mittwochnachmittag angekündigt, dass er sein Amt in der Netanyahu-Regierung niederlegen wird und zu neuen Wahlen aufruft.

    „Ich bin hier, um meinen Rücktritt als Verteidigungsminister für den Staat Israel zu verkünden“, sagte Liberman auf einer Pressekonferenz den Reportern.

    „Die Frage ist warum jetzt. Was gestern passiert ist, ist der Waffenstillstand gestern mit den Verhandlungen mit der Hamas eine Kapitulation vor dem Terrorismus. Es gibt keine andere Möglichkeit, es zu beschreiben. Es hat keine andere Bedeutung, es ist einfach eine Kapitulation vor dem Terror. “

    Liberman zitierte eine Reihe von Unstimmigkeiten zwischen ihm und Premierminister Netanyahu, die am Mittwoch in der Entscheidung ihren Höhepunkt fanden.

    „Es ist kein Geheimnis, dass es in den letzten Monaten Meinungsverschiedenheiten zwischen mir und dem Premierminister gegeben hat. Zum Beispiel meine Opposition gegen die Entscheidung, Kraftstoff aus Katar in den Gazastreifen zu lassen. Ich wollte nicht Qatari-Treibstoff in [nach Gaza] zuzulassen. Ich dachte, dies sei ein Fehler. Erst nachdem der Premierminister einen formellen schriftlichen Befehl erteilt hatte, musste ich Katar-Treibstoff in den Strip einlassen. “

    Israel billigte kürzlich den Transfer von von Katar erworbenem Treibstoff in den Gazastreifen und erlaubte den Transfer , auch als die Hamas-Truppen Raketen in Südisrael abfeuerten .

    Die katarischen Treibstofftransfers haben es dem einzigen Kraftwerk in der von der Hamas kontrollierten Enklave ermöglicht, die Bewohner mit Strom zu versorgen, obwohl die Palästinensische Autonomiebehörde es abgelehnt hat, Stromtransfers von Israel in den Streifen zu bezahlen. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat verlangt, dass die Hamas die vollständige Kontrolle der PA wieder auf den Strip überträgt.

    Liberman wies auch auf die kürzlich von Netanyahu erzwungene Koalitionsentscheidung hin , die Umsetzung einer Anordnung des Obersten Gerichts zu verzögern, um das illegale Beduinenlager von Khan al-Ahmar östlich von Jerusalem abzureißen.

    „Dasselbe geschah mit der Evakuierung von Khan al-Ahmar. Mit der Übernahme eines strategischen Gebiets zwischen dem Maale Adumim und dem Toten Meer auf dem Highway 1 durch einen Beduinenstamm hielt ich es für zwingend, dass wir es evakuieren. Leider In diesem Fall erteilte der Premierminister einen direkten Befehl und blockierte die Evakuierung. “

    Liberman sagte am Mittwoch kurz vor der Pressekonferenz bei einem Treffen der Yisrael Beytenu-Fraktion, dass er bald seinen Rücktritt von der Likud-geführten Regierung erklären und vorgezogene Wahlen fordern würde.

    Die Offenbarung kommt weniger als einen Tag, nachdem Israel und Hamas einem von der ägyptischen Regierung ausgehandelten Waffenstillstandsabkommen zugestimmt haben .

    Liberman lehnte den Deal ab und bestritt die Behauptung des Büros des Premierministers, die Entscheidung über die Verabschiedung des Waffenstillstands sei einstimmig gewesen.

    „Die Berichte des Verteidigungsministers Avigdor Liberman, der angeblich die Unterstützung des Waffenstillstands in Gaza unterstützt, sind“ falsche Nachrichten „, behauptete sein Büro.

    „Die Position des Verteidigungsministers ist unverändert und bleibt gleich.“

    Bildungsminister Naftali Bennett (Jüdisches Heim) protestierte auch gegen die einstimmigen Entscheidungen des PMO zugunsten des Waffenstillstands.

    Während ein hochrangiger Koalitionsbeamter am Mittwochmorgen davor warnte, dass Libermans Abzug wahrscheinlich das Ende der Regierung bedeuten und innerhalb weniger Monate Neuwahlen erzwingen würde, sagen die Führer der Jewish Home Party, dass die Koalition bis 2019 aufrechterhalten werden kann. Die Partei hat ebenfalls gedrängt Bennett soll Liberman als Verteidigungsminister ablösen.

    Wahlen sind derzeit für November 2019 geplant.

    Vorgezogene Wahlen könnten jedoch einberufen werden, wenn die Koalition die Mindestmehrheit mit 61 Sitzen verliert. Die Regierung umfasst derzeit 66 MK, wird jedoch auf eine hauchdünne Mehrheit von 61 zurückgehen, wenn Yisrael Beytenu geht.

    Das Waffenstillstandsabkommen am Dienstag kommt nach zwei Tagen Raketenangriffen auf Südisrael sowie auf IDF-Vergeltungsschläge gegen die Positionen der Hamas und des Islamischen Dschihad im gesamten Gazastreifen.

    Etwa 500 Raketen und Mörsergranaten wurden seit Sonntagabend von der von der Hamas beherrschten Küstengegend in Richtung Israel abgefeuert. Dies geschah nach einem Zwischenfall im Süden des Gazastreifens zwischen einer IDF-Sondereinheit der IDF und einer Zelle von Hamas-Terroristen. Eine Person wurde bei den Raketenangriffen getötet und fast 60 weitere verletzt.

    Ein IDF-Offizier wurde bei dem Vorfall getötet und ein zweiter Offizier verwundet. In der Schlacht wurden auch sieben Terroristen der Hamas getötet, darunter ein hochrangiger Offizier im militärischen Flügel der Hamas.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254717

    Auch die Israelis, sind gegen den Waffenstillstand!

  166. #167 von Heimchen am Herd am 14/11/2018 - 13:41

    Brüchige Waffenruhe an Gaza-Grenze hält

    JERUSALEM / GAZA, 14.11.2018 (FJ) – Der Waffenstillstand an der Grenze zu Gaza hält, nachdem in den vergangenen zwei Tagen mehr als 460 Raketen und Granaten von Gaza aus auf Israel abgefeuert wurden. Nach einer ruhigen Nacht ist das Leben am Mittwochmorgen in das südliche Israel zurückgekehrt. Schulen und Unternehmen sind mit Erlaubnis der israelischen Armee wieder geöffnet worden und Landwirte konnten sich an die Arbeit auf ihren Feldern machen. Auch der Zugverkehr südlich von Ashkelon wurde wieder aufgenommen.

    Hunderte demonstrieren gegen Waffenruhe

    Doch nicht alle Israelis begrüßen die Ruhe. Viele Menschen in Israel haben ihre Regierung aufgefordert, stärker durchzugreifen, um die Raketenbedrohung durch die Hamas langfristig zu beenden. In Sderot kam es wegen dem Deal mit der Terrororganisation Hamas zu Protesten. Hunderte Demonstranten blockierten Straßen und verbrannten Reifen. In Sprechchören sangen sie „Bibi geh nach Hause“, womit sie Premierminister Benjamin Netanjahu meinten. Zwischen Demonstranten und Polizisten kam es zu Konfrontationen. Wie der TV-Sender Hadashot berichtete, sollen für Mittwoch weitere Proteste und Straßensperren in Tel Aviv geplant sein.

    Der zionistische Gewerkschaftsführer Avi Gabbay drückte seine Unterstützung für die Demonstranten aus. In seinen Augen habe die Regierung versagt, da sie die Gaza-Frage seit dem Krieg von 2014 „vernachlässigt“ habe. „Dies ist nicht die Zeit für einen weiteren fragilen Waffenstillstand. Dies ist die Zeit für eine echte diplomatische Initiative in Gaza, die sich an den Empfehlungen des Sicherheitsrates orientiert.“

    „Können hoffnungsloses Leben unter Terrorismus nicht akzeptieren“
    Gadi Yarkoni, Vorsitzende des Regionalrates von Eshkol, sagte in einer Stellungnahme gegenüber den Bewohnern: „Wir hatten zwei schwierige Tage. Zwei weitere Tage Leben im Schatten des Terrorismus und unter einem Pendel, das seit acht Monaten zwischen Notstand und Normalität schwingt.“ Von den israelischen Führern sowie der Armee erwarte er, dass sie den Gemeinden „wahren Frieden und wahre Ruhe bringen“. „Wir können die anhaltende hoffnungslose Realität eines Lebens unter der Bedrohung des Terrorismus, zu der Feuer, Ballone und Raketen gehören, nicht länger akzeptieren“, stellte Yarkoni klar.

    Laut palästinensischen Angaben ist seit Dienstagnachmittag eine Waffenruhe in Kraft, die von ägyptischen Vermittlern ausgehandelt worden sei. Israel hat das bislang nicht offiziell bestätigt, jedoch am Dienstagabend eine „Rückkehr zur Normalität“ angeordnet. In Nähe der Gazagrenze halten sich weiterhin zusätzliche israelische Truppen auf.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/11/14/bruechige-waffenruhe-an-gaza-grenze-haelt/

    Ich halte die Waffenruhe für falsch! Die Hamas muss endgültig unschädlich gemacht werden,
    sonst gibt es nie Ruhe!

  167. #168 von Heimchen am Herd am 14/11/2018 - 16:08

    Das Ziel: Die Koalition stabilisieren

    Premierminister hält Konsultationen mit Koalitionsführern und hochrangigen Likud-Funktionären ab, um die Koalition nach Yisrael Beytenu aufrechtzuerhalten.

    Premierminister Netanyahu hat am Mittwoch Konsultationen mit Koalitionsführern und hochrangigen Likud-Vertretern nach dem Rücktritt von Minister Avigdor Liberman und dem erwarteten Rücktritt seiner Partei aus der Regierung aufgenommen.

    Netanyahu versucht, die Koalition zu stabilisieren und ihr Handeln zu ermöglichen.

    Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Liberman hat am Mittwochnachmittag angekündigt, dass er sein Amt in der Netanyahu-Regierung niederlegen wird und zu neuen Wahlen aufruft.

    „Ich bin hier, um meinen Rücktritt als Verteidigungsminister für den Staat Israel zu verkünden“, sagte Liberman auf einer Pressekonferenz den Reportern.

    „Die Frage ist warum jetzt. Was gestern passiert ist, ist der Waffenstillstand gestern mit den Verhandlungen mit der Hamas eine Kapitulation vor dem Terrorismus. Es gibt keine andere Möglichkeit, es zu beschreiben. Es hat keine andere Bedeutung, es ist einfach eine Kapitulation vor dem Terror. “

    Liberman zitierte eine Reihe von Unstimmigkeiten zwischen ihm und Premierminister Netanyahu, die am Mittwoch in der Entscheidung ihren Höhepunkt fanden.

    „Es ist kein Geheimnis, dass es in den letzten Monaten Meinungsverschiedenheiten zwischen mir und dem Premierminister gegeben hat. Zum Beispiel meine Opposition gegen die Entscheidung, Kraftstoff aus Katar in den Gazastreifen zu lassen. Ich wollte nicht Qatari-Treibstoff in [nach Gaza] zuzulassen. Ich dachte, dies sei ein Fehler. Erst nachdem der Premierminister einen formellen schriftlichen Befehl erteilt hatte, musste ich Katar-Treibstoff in den Strip einlassen. “

    Liberman wies auch auf die kürzlich von Netanyahu erzwungene Koalitionsentscheidung hin , die Umsetzung einer Anordnung des Obersten Gerichts zu verzögern, um das illegale Beduinenlager von Khan al-Ahmar östlich von Jerusalem abzureißen.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254730

    Man darf gespannt sein, wohin das alles führen wird!

  168. #169 von Heimchen am Herd am 14/11/2018 - 16:46

    „Schlagt sie, bis sie zusammenbrechen“

    Yossi Tamsit, Einwohner von Sderot, diskutiert die Gefühle der Bewohner angesichts der aktuellen Eskalation.

    Yossi Tamsit, ein Bewohner der südisraelischen Stadt Sderot, sprach am Dienstag mit Arutz Sheva über die Gefühle der Bewohner der Stadt angesichts der aktuellen Eskalationswelle.

    Terroristen des Gazastreifens feuerten fast 500 Raketen und Granaten in Richtung Südisrael ab, beginnend am Sonntagabend und bis zum Dienstagnachmittag, als Berichte darüber bekannt wurden, dass zwischen Hamas und Israel ein Waffenstillstandsabkommen erzielt worden war.

    Tamsits Haus wurde in der Vergangenheit zweimal von Kassam-Raketen getroffen, wobei Familienmitglieder beide Male verletzt wurden. Diesmal, als die derzeitige Raketenwelle begann, verließen seine Frau und Kinder sofort die Stadt.

    „Ich habe hier alleine geschlafen. Wenn Ihre Familie Sie verlässt, ist das eine schlimme Situation“, sagte er und fügte hinzu: „Ich denke, unser Land ist moralisch bankrott, wir müssen die Abschreckung wiederherstellen. Die Hamas hat derzeit die abschreckende Macht, nicht wir. Sie entscheiden, wann angegriffen wird und wann ein Waffenstillstand stattfinden wird. “

    „Wir müssen sie schlagen, bis sie zusammenbrechen, das Hamas-Regime in Gaza stürzen und seinen hochrangigen Beamten Schaden zufügen. Kein Waffenstillstand mehr, wann immer sie Lust dazu haben. Ich bin bereit, einen weiteren Monat [von Raketenangriffen] in dieser Stadt zu erleiden. Wenn es zur Ruhe kommt, sind 80 Prozent der Stadt traumatisiert „, fuhr Tamsit fort.

    Tamsit erinnerte daran, dass der damalige Oppositionsführer Benyamin Netanyahu 2007 an seiner Einweihungsparty teilnahm, die nach einer Renovierung seines von einer Rakete getroffenen Hauses stattfand.

    „Er sagte mir: ‚Yossi, ich verspreche dir eines: Es wird kein Kassams geben, wenn ich im Amt bin. Ich werde alles aufhalten.‘ Nichts ist passiert, er hat nur vorgemacht. “

    „Die Leute aus Beit Hanoun sollten diejenigen sein, die aus ihren Häusern fliehen, nicht ich. Warum sollte ich aus meinem eigenen Land fliehen? “Sagte Tamsit.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254707

    Ich verstehe die Wut der Bewohner, ich wäre auch wütend!

  169. #170 von Heimchen am Herd am 14/11/2018 - 16:57

    Hisbollah: Wir begrüßen den palästinensischen Sieg

    Die Terrororganisation der Hisbollah gab nach dem Rücktritt von Verteidigungsminister Avigdor Liberman eine Erklärung ab.

    „Wir begrüßen den Sieg des palästinensischen Volkes und der palästinensischen Fraktionen im Kampf gegen Israel, und die jüngste Kampagne hat die Fähigkeit der Palästinenser bewiesen, die Belagerung zu bekämpfen und eine neue Gleichung aufzustellen“, sagte er.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/437597

    Der Waffenstillstand ist ein Fehler und wird als Schwäche Israels angesehen!
    Macht die Hamas endlich platt!

  170. #171 von Heimchen am Herd am 14/11/2018 - 18:57

    Olmert: Regierung gibt nach, anstatt Hamas zu besiegen

    Der ehemalige Premierminister sagt, jeder andere Premierminister würde als Verräter bezeichnet werden, weil er einem Waffenstillstand zugestimmt hatte, nachdem Israel 460 Raketen überstanden hatte.

    Der frühere Premierminister Ehud Olmert schlug Premierminister Binyamin Netanyahu, weil er mit der Hamas-Terrororganisation nach dem Rücktritt von Verteidigungsminister Avigdor Liberman einem Waffenstillstand zugestimmt hatte .

    „Wenn nach 460 Raketen jemand anderes zu einer solchen Vereinbarung kam, würde man ihn einen Verräter nennen. Diese Regierung sagte, sie werde sich mit Hamas befassen und stattdessen nachgeben“, sagte Olmert in einem Interview mit Kan Radio.

    Er fügte hinzu: „Die Palästinenser haben uns eine Lektion erteilt. Wenn die Regierung eine abschreckende Fähigkeit hatte, ist es jetzt klar, dass dies nicht der Fall ist.“

    „Sie erwecken den falschen Eindruck, dass für Israels Sicherheit eine Gefahr besteht, dass die Stille des Lebens ständig bedroht wird, und wir müssen damit umgehen“, sagte Olmert.

    Der Likud antwortete darauf: „Ehud Olmert, der Jerusalem übergeben wollte und einer der Architekten des Rückzugs und des Konvergenzplans war, einschließlich der Übergabe des Großteils Judäas und Samariens an die Palästinenser, wird niemandem von Schlaffheit erzählen.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/254735

    Alle sind jetzt gegen Benjamin Netanyahu, ich möchte nicht in seiner Haut stecken!
    Ich halte ihn aber dennoch für den besten Premierminister, den Israel jemals hatte!
    Wir können nicht hinter die Kulissen schauen, wer weiß, was Benjamin Netanyahu
    dazu bewogen hat, einen Waffenstillstand zuzustimmen, vielleicht Trump? Man weiß
    es nicht!

  171. #172 von Heimchen am Herd am 14/11/2018 - 21:43

    Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman ist zurückgetreten
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 14.11.2018 – Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman (60) ist am Mittwoch zurückgetreten. Zuvor hätte er sich nur mit seiner Frau und seiner Fraktion beraten. So wurden die Regierung und der Premierminister Benjamin Netanjahu zeitgleich mit dem ganzen Land durch eine Pressekonferenz im Gebäude der Knesset informiert. Lieberman hat dabei seinen Rücktritt erklärt. Der Vorsitzende der Partei Israel Beitenu reagierte damit auf Israels Zustimmung zu einer Waffenruhe mit der radikalislamischen Hamas. Dies sei ein „Einknicken vor dem Terror“, sagte er. Während einer Kabinettssitzung am Tag zuvor, als die Regierung und das Militär „einstimmig“ der Waffenruhe zustimmten, sei er „übergangen“ worden.

    Lieberman für „schweren Schlag“ gegen Hamas

    Lieberman vertritt den Standpunkt, dass die im Gazastreifen herrschende Hamas-Partei eine „Terrororganisation“ sei. Sie habe sich der Vernichtung des Staates Israel verschrieben und könne allein deshalb kein Gesprächspartner sein. In regelmäßigen Abständen habe die Hamas Israel willkürlich mit Raketen beschossen. Das Ziel seien vor allem Städte wie Sderot, Netivot, Aschdod, Aschkelon und sogar das 70 Kilometer vom Gazastreifen entfernte Beerscheva gewesen.
    Auch wenn heute Israel die Fähigkeit habe, die meisten feindlichen Raketen mit dem Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ abzufangen, würden dennoch immer wieder Raketen einschlagen und in zivilen Gebieten explodieren. Dabei sei es gerade in der vergangenen Woche zu Toten, über 70 Verletzten und erheblichem Sachschaden gekommen. Das könne Israel nicht hinnehmen. Lieberman plädierte deshalb für einen „schweren Schlag“ gegen die Hamas im Gazastreifen und für ihre Absetzung.
    Israels Armee hat unter seiner Führung schwere Luftangriffe geflogen, infolge der Raketenangriffe und anderer Zwischenfälle. In Gaza seien 80 Ziele zerstört worden, darunter die TV-Sendestation der Hamas, ein Spionage-Hauptquartier, Hochhäuser und rein militärische Ziele wie Angriffstunnels, Ausbildungslager und Wachtposten. Dabei haben die Israelis jedes Mal die Menschen in den bombardierten Zielen rechtzeitig gewarnt, sodass es trotz schwerer Zerstörungen im Gazastreifen keine menschlichen Opfer gegeben habe, da die Menschen in allen Fällen die angegriffenen Häuser rechtzeitig verlassen konnten.

    Hamas: Haben Verteidigungsminister gestürzt

    Im Gazastreifen wurde die Waffenruhe als Sieg der Hamas groß gefeiert. Die Terror-Organisation behauptete, nun auch den Verteidigungsminister „gestürzt“ zu haben.
    Die israelischen Regierungen, darunter auch Netanjahus, sind in der Vergangenheit bei mehreren Gaza Kriegen und auch jetzt, bei dem militärischen Schlagabtausch in der vergangenen Woche, sehr umsichtig mit der Hamas umgegangen. Die Regierungen verzichteten bei den Kriegen von 2009 und 2014 auf einen vollständigen Einmarsch. Einerseits wollten sie nicht das Leben ihrer Soldaten aufs Spiel setzen. Denn unweigerlich hätten Häuserkämpfe im Gazastreifen auch hohe eigene Verluste bedeutet. Nachdem sich Israel unter Ariel Scharon 2005 völlig aus dem Gazastreifen zurückgezogen hatte, wollte die Regierung nicht erneut gezwungen sein, den Gazastreifen mitsamt seinen 2 Millionen feindselig eingestellten Bewohnern erneut zu kontrollieren und alles zu verwalten.
    Damit im Gazastreifen kein Vakuum entstehe, war Israel auch bereit, die Herrschaft der „islamistischen Terrororganisation“ zu belassen und indirekt, dank Vermittlung der Ägypter, über einen Waffenstillstand zu verhandeln. Lieberman hingegen vertrat die Ansicht, dass der Hamas nicht zu trauen sei und dass sie „ausradiert“ werden müsse, damit die Israelis im Süden des Landes wieder ein ruhiges Leben führen könnten, ohne nur 15 Sekunden Zeit zu haben, in einen Luftschutzraum zu rennen, sobald es Raketenalarm gibt.

    Bald Neuwahlen in Israel?

    Was der Rücktritt Liebermans und der Austritt seiner Fraktion aus der Regierung nun bedeutet, ist in Israel noch unklar. Netanjahu würde so jedenfalls seine knappe Mehrheit von nur einer Stimme im Parlament verlieren. Ob er nun mit einer Minderheitsregierung weitermachen will, ohne mehr Gesetze verabschieden zu können, ist offen. Lieberman forderte vorgezogene Neuwahlen im Frühjahr oder Sommer. Eigentlich dauert die Kadenz der jetzigen Regierung bis Herbst 2019. Die linke Opposition redet schon seit den letzten Wahlen von der Notwendigkeit, erneut zu den Urnen zu schreiten. Doch Kritiker dieser Absichten halten das für ein sinnloses Vorhaben. Denn in der Bevölkerung hat die Linke viele Befürworter verloren, sodass im Falle von Neuwahlen mit großer Wahrscheinlichkeit wieder eine Koalition von frommen und rechtsgerichteten Parteien eine Mehrheit erlangen würde. Das wiederum bedeutet, dass Netanjahu ein weiteres Mal den Zuschlag erhalten könnte, wieder eine Regierung zu bilden.
    Das Amt des Verteidigungsministers würde automatisch zunächst an den Premierminister fallen. Doch ein Intimfeind von Lieberman und ebenfalls ein „Hardliner“, Erziehungsminister Naftali Bennett, fordert den Posten für sich und will andernfalls mit seiner kleinen Fraktion ebenfalls die Koalition verlassen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/11/14/israels-verteidigungsminister-avigdor-lieberman-ist-zurueckgetreten/

    Dank an Ulrich W. Sahm für den ausführlichen Bericht!