Der König reist ab

Trotz aller Bemühungen um eine Verbesserung der deutsch-türkischen Beziehungen ist der Staatsbesuch von Präsident Recep Tayyip Erdogan mit neuen Vorwürfen und offenen Differenzen zu Ende gegangen. Bei der Einweihung der umstrittenen Ditib-Zentralmoschee in Köln am Samstag erneuerte Erdogan seinen Vorwurf des „Rassismus“ in Deutschland, wobei er sich auf die Affäre um Ex-Fußballnationalspieler Mesut Özil bezog. Begleitet war sein Auftritt in Köln von Kundgebungen von tausenden Menschen für und gegen Erdogan. Mehr in der WELT …

  1. #1 von Cheshire Cat am 30/09/2018 - 17:26

    „Bei der Einweihung der Ditib-Zentralmoschee erneuerte Erdogan seinen Vorwurf des „Rassismus“ in Deutschland, …“

    Es wird Zeit, die leidenden Türken aus Natzieh-Deutschland heim ins osmanische Reich zurückzuholen.

    Als großer Führer der islamischen Welt sollte der Sultan ebenso andere Moslems aus Dunkeldeutschland retten.

    Das wäre auch eine beispielhafte Bestrafung der undankbaren deutschen Natziehs.
    Denn ohne Moslems wird bei Rassisten die ganze Döner-Wirtschaft und teilweise auch Drogenhandel kollabieren.
    Vom Ende der Bereicherung mit Herzlichkeit und Lebensfreude ganz zu schweigen.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/09/2018 - 17:35

    „Außerdem machten auch die Erdogan-Anhänger mobil: Ihre Zahl wuchs im Laufe des Tages trotz der kurzfristigen Absage einer Außenveranstaltung im weiteren Umfeld der Zentralmoschee. Über den Tag verteilt hielten sich nach Polizeiangaben insgesamt 20.000 Menschen an den zahlreichen Absperrungen im Moscheeumfeld auf.“

    Ich wusste es, dass die Türken sich nicht beeindrucken lassen von Reekers Verbot! Die können
    hier schalten und walten, wie es ihnen gefällt und nichts passiert!

  3. #3 von Cheshire Cat am 01/10/2018 - 00:07

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung KALIFAT ALEMANISTAN

    https://web.de/magazine/politik/tuerkische-sicherheitsleute-uebernahmen-kurz-polizeifunktion-koeln-33189208
    Türkische Sicherheitsleute übernahmen kurz Polizeifunktion in Köln

    Vorfall mit türkischen Sicherheitsleuten in Köln: Während des Besuchs von Recep Tayyip Erdogan übernehmen sie kurz Polizeiaufgaben – und sperren eine Straße.

    Türkische Sicherheitskräfte haben beim Besuch ihres Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Köln kurzzeitig ohne Rücksprache mit der deutschen Polizei selbst Maßnahmen ergriffen.

    Die Türken hätten eine Straße unweit der Kölner Zentralmoschee mit rot-weißem Flatterband teilweise abgesperrt, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag in Köln.

    Die „Bild“-Zeitung hatte berichtet, dass die türkischen Sicherheitsleute Erdogan-Kritiker auf der Straße bedrängt und eingeschüchtert hatten – erst nach 90 Minuten hätten deutsche Polizisten die Kontrolle übernommen.