Böse AfD will einfach das Volk fragen

Populistisch eben.

Brandenburg hat zehn, Sachsen elf, Bayern sogar 13 gesetzliche Feiertage. Die Berliner hingegen haben nur an neun Tagen im Jahr regulär frei – so wenige wie sonst etwa Bremen und Hamburg. Dass das nicht so bleiben soll, ist erklärtes Ziel des rot-rot-grünen Senats: Die Koalition will sich in naher Zukunft auf ein Datum verständigen, zur Auswahl stehen derzeit mehrere Tage, unter anderem der 8. März anlässlich des internationalen Frauentages. Mehr in der Berliner Morgenpost …

  1. #1 von Cheshire Cat am 29/09/2018 - 14:59

    Als zusätzlicher Feiertag bietet sich für Bürlün das fröhliche moslemische Opferfest an:

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/09/2018 - 10:03

    „Die Koalition will sich in naher Zukunft auf ein Datum verständigen, zur Auswahl stehen derzeit mehrere Tage, unter anderem der 8. März anlässlich des internationalen Frauentages.“

    Das ist wieder typisch für den rot-rot-grünen Senat! Die Frauen sollen wieder bevorzugt werden,
    warum eigentlich? Die Frauen haben doch schön längst das Sagen in unserem und vielen anderen
    Ländern! Und das Resultat ist, mit den Ländern geht es stetig bergab!

    Wie wäre es mit einem internationalen Männertag? Die haben es nötig, denn sie werden von den
    Frauen immer mehr unterdrückt und verdrängt! Siehe die ganzen Anschuldigungen von angeblichen
    Vergewaltigungen, die vor etlichen Jahren stattgefunden haben sollen! Mit solchen Anschuldigungen
    kann man die Existenzen von Männern vernichten! Was für eine widerliche Taktik!

  3. #3 von Starenberg am 30/09/2018 - 10:42

    Wie wäre es denn mit dem 13. August als „Tag des antifaschistischen Schutzwalls“?

    Wieviel dürfen wir dämlichen Bayern dann zusätzlich im Rahmen des Länder-Finanzausgleichs an den ineffizienten Berliner Sauhaufen überweisen, damit das rote Pack noch weniger erwirtschaftet?