„Früher war es normal, seine Meinung zu sagen“

  1. #1 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 - 20:43

    „Früher war es normal, seine Meinung zu sagen“

    Video nicht verfügbar
    Entweder existiert dieses Video nicht mehr oder du bist nicht berechtigt, es dir anzusehen.

    Früher wurden auch keine Videos einfach gelöscht!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 - 20:53

    Früher durften auch ALLE demonstrieren!

    Rostock: Schwesig und Maltzahn für Einschränkung des Demorechts

    Mit vereinten Kräften gelang es Regierungs- und Kirchenführung in Mecklenburg-Vorpommern am vergangenen Sonnabend, das Demonstrationsrecht für die AfD außer Kraft zu setzen. Gemeinsames Ziel war, nur solche demonstrieren zu lassen, die den Kurs der Regierungsparteien unterstützen, für Kritiker sollte das Recht nach dem Willen von Kirche und SPD nicht gelten.

    Diese Ziele propagierten sie passenderweise in der Marienkirche bei einer „interreligiösen Andacht“. Der NDR berichtet entsprechendwohlwollend:

    In der Marienkirche hatte am Nachmittag eine interreligiöse Andacht mit Bischof Andreas von Maltzahn stattgefunden. Er rief die Menschen dazu auf, „Flagge zu zeigen und üblem Gerede zu widersprechen“. Wörtlich forderte von Maltzahn, Menschen, die ausgegrenzt sind, in die Mitte zu holen und jeglichem Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Fremdenhass und dumpfer Wut zu widerstehen.

    Übersetzt: Es sollten die Teilnehmer der angemeldeten AfD-Demo am Reden und am Demonstrieren gehindert werden. Insbesondere Kritik am Islam soll nicht geäußert werden können. Also an der Religion, die überall auf der Welt am brutalsten gegen Andersgläubige vorgeht, wenn sie das Sagen hat. Solche Stimmen sollen stigmatisiert und (gerne mit dumpfer Wut – Antifa) aus der Mitte der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Das gefiel auch Ministerpräsidentin Schwesig:

    Zur Andacht in die Marienkirche kam auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). „Ich bin heute in Rostock, um allen den Rücken zu stärken, die für Demokratie und Vielfalt und gegen Hass und Gewalt eintreten“, so Schwesig. „Mecklenburg-Vorpommern ist ein weltoffenes und freundliches Land. Und das wollen wir auch bleiben“, sagte die Ministerpräsidentin.

    http://www.pi-news.net/2018/09/rostock-schwesig-und-maltzahn-fuer-einschraenkung-des-demorechts/

    Was für eine Drecksbande!

  3. #3 von Axel Kuhlmeyer am 23/09/2018 - 21:22

    Das sieht nach Hysterie aus. –

    Dunkle Seelen, die mit der fInsteren Islam-Ideologie verbandelt sind, scheußliche Kreaturen der Unterwelt, mit dem Teufel im Bund. Sie winden sich und winseln ja im Moor.

    Je hektischer, unüberlegter sie sch bewegen, umso eher verschlingt sie der braune Moder, führt sie direkt zum Leibhaftigen in die Unterwelt, der ihnen die gerechte Strafe für die Kollaboration mit dem Islam zukommen läßt.

    Wenn man genau hinhört, vernimmt man schon das klagen und flehen in der Hölle, wo sie mit ihrem Meister und Antichristen Mohammed zusammentreffen, dem sie im Leben den Götz machten.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 - 21:32

    Dazu ein Kommentar von Zuri Ariel auf PI

    Zuri Ariel 23. September 2018 at 19:37
    Shalom, Frau Schwesig!

    Guter Rat aus Israel:
    Führen Sie bitte sofort (!) den unbegrenzten Ausnahmezustand in D ein!
    Es müssen Notstandsgesetze her!
    Ihre Wiederwahl ist in Gefahr!
    (Bin weit über 60, deutscher Israeli, „Oma“ Jüdin)

    Sagen Sie mal, Frau Schwesig…. was halten Sie vom Rat meiner Oma? (mein Gedächtnis funktioniert noch bestens!)

    “ … wir sagten immer: Wer Hitler wählt, wählt den Krieg. In Theresienstadt freuten wir uns über die Rückkehr nach Sachsen. Es war uns vergönnt. Da waren die Russen. Es wurde noch schlimmer. Osten und Westen wird sich nie vertragen, merke es dir!…“

    Und? Sie, Frau Schwesig, sind ein Teil dieser Geschichte und tun alles, die erkämpfte Freiheit ALLER in D Lebenden zu beschneiden und zu kriminalisieren!
    Lassen Sie das, sonst werden Sie durch die Geschichte abgestraft!!!
    Laila Tov!

  5. #5 von Gudrun Eussner am 23/09/2018 - 22:31

    Guter Rat aus Israel:
    Führen Sie bitte sofort (!) den unbegrenzten Ausnahmezustand in D ein!
    Es müssen Notstandsgesetze her!
    ———-
    „Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.“
    (2007/C 303/01 – Charta der Grundrechte der Europäischen Union)

    „Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um … c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“
    (2007/C 303/02 – Erläuterungen zur Charta der Grundrechte)
    https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2007:303:0017:0035:DE:PDF

    Karl Albrecht Schachtschneider: Die Grundrechtecharta ermöglicht ausdrücklich in den aufgenommenen „Erläuterungen“ und deren „Negativdefinitionen“ zu den Grundrechten, entgegen der durch das Menschenwürdeprinzip gebotenen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG), Österreich und anderswo, die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen.

    Money Debatte. „Tyrannis oder Despotie“
    Karl Albrecht Schachtschneider, emeritierter Professor an der Universität Nürnberg-Erlangen über die Einführung der Todesstrafe durch den Lissabon-Vertrag. FOCUS Money, 19. August 2009
    https://www.focus.de/finanzen/news/money-debatte-tyrannis-oder-despotie_aid_427414.html

  6. #6 von Cheshire Cat am 24/09/2018 - 21:04

    Früher war es auch nicht normal, dass die Irren frei rumlaufen.


    München. Vorne eine bekannte bayerische Koprophile, die bei jeder bunten Demo dabei ist.