Keine Lehrstellen für die, die sowieso bald gehen

In Österreich sollen Asylbewerber künftig keine Lehre mehr anfangen dürfen. Die rechtspopulistische Regierung will die bisherige Regelung abschaffen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk kritisiert die Pläne.

Die österreichische Regierung will ein Gesetz kippen, das es Asylbewerbern im Land ermöglicht, eine Lehre zu machen. Wie der Regierungssprecher Peter Launsky-Tieffenthal der Nachrichtenagentur APA sagte, will die Regierung demnach offene Ausbildungsplätze mit Arbeitskräften aus Drittländern besetzen – derzeit arbeite man an einer Reform der Gesetzeslage. weiter bei Tagesschau

Dazu H.C. Strache:

  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 31/08/2018 - 18:12

    a) es ist eine Schande, dass es Leute gibt, denen man solche Normalität erklären muss
    b) es kommt mir als Deutschem wie Science Fiction vor, dass ein Regierungspolitiker konsistente Gedanken hegen und sie auch formulieren kann

  2. #2 von Kommentarspender am 31/08/2018 - 18:21

    Ich bin froh über solche Interviews. Da sehe ich das ich noch normal denke und das so eine Normalität auch noch praktische Anwendung findet.
    Kurz sagte mal sehr treffend das das Establishment die bestehenden Regelungen komplett ad absurdum geführt haben.
    In Österreich heißt Asyl auch nun wieder wirklich Asyl und nicht mehr Flutungen von strunzdoofen, radikal-islamischen Intensivtätern in unsere Sozialsysteme.
    In Deutschland ist man soviel Normalität gar nicht mehr gewohnt.

  3. #3 von Cheshire Cat am 01/09/2018 - 00:17

    WIR BRAUCHEN IN EUROPA KEINE AFRO-ARABISCHEN ARBEITER, HANDWERKER, PFLEGER, STAATSBEDIENSTETEN USW.


    Verkehrskontrolle durch Asyl-Fachkraft in Thalheim, Bayern

    http://www.pi-news.net/2018/08/nackter-schwarzer-errichtet-strassensperre-in-thalham-bei-holzkirchen/

    Wir wollen in Europa europäische Qualität / Arbeitsmoral.
    Wer afrikanische Arbeit / Dienstleistungen genießen will, soll nach Afrika fahren.

  4. #4 von Cheshire Cat am 01/09/2018 - 00:26

    Inzwischen setzt die deutsche Industrie den Qualitätsselbstmord fort:
    NEGERWAGEN „MADE IN AFRIKA“

    https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/nigeria-und-ghana-volkswagen-baut-produktion-in-afrika-auf/22980950.html
    Volkswagen will in der Region südlich der Sahara schrittweise eine Fahrzeugproduktion aufbauen. Während der Afrika-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde am Freitag eine Absichtserklärung mit der Regierung von Nigeria unterzeichnet. Mit Ghana war eine solche Vereinbarung schon am Donnerstag geschlossen worden. Erklärtes Ziel sei, in beiden Ländern Montagewerke zu errichten, teilte Volkswagen mit.