Kritik heißt jetzt wieder Hetze

Von Ulrich Schacht

Der historisch schwer belastete Kampfbegriff „Hetze“ ist inzwischen zur rhetorischen Allzweckwaffe des „Fortschrittsblocks“ bei der Bekämpfung des „Rückschrittslagers“ geworden. Der Autor weiß, worüber er schreibt, er saß in der DDR wegen „staatsfeindlicher Hetze“ im Gefängnis. / mehr auf der Achse …

  1. #1 von Cheshire Cat am 30/08/2018 - 17:57

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung BILDUNG SCHÜTZT NICHT VOR BLÖDHEIT

    https://www.tagesspiegel.de/politik/verrohte-debattenkultur-die-hauptursache-liegt-in-einem-gefuehl-der-bedrohung/22930552.html
    Aufgeheizte Stimmung, Hasstiraden im Netz – warum spaltet gerade die Flüchtlingsdebatte die Gesellschaft? Der Sozialpsychologe Frank Asbrock gibt Antworten zur Gemütslage der Deutschen.

    Die Hauptursache liegt in einem Gefühl der Bedrohung, das viele Menschen haben…
    Verstärkt hat sich das allgemeine Bedrohungsgefühl im Sommer 2015 mit der Flüchtlingszuwanderung. Viele glaubten damals: Die kommen hierher und nehmen uns etwas weg. Es geht häufig um die Furcht, etwas zu verlieren.

    Gegen das Gefühl der Bedrohung wollen Menschen etwas unternehmen. Sie schreiben dann Kommentare gegen Flüchtlinge bei Facebook oder demonstrieren gegen eine Asylunterkunft.

    Was haben sie davon?

    Sie fühlen sich dann besser.

    Warum?

    Wir alle werden ja von psychologischen Grundmotive angetrieben. Eines dieser Grundmotive ist, dass wir einen positiven Selbstwert anstreben. Um es salopp zu sagen: Menschen tun andauernd Dinge, um sich gut zu fühlen. So ist das auch, wenn wir uns bedroht fühlen. Dann neigen Menschen zu bestimmten Handlungen, die darauf abzielen, Kontrolle zurück zu erlangen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Handlung wirklich etwas nützt. Wichtig ist erst mal das gute Gefühl, selbst etwas getan, also Kontrolle erlangt zu haben…

    Siehe dazu auch
    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/931-22-august-2018
    Warum, fragt der Tagesspiegel, der eine große Fragewoche zu veranstalten scheint, „spaltet gerade die Flüchtlingsdebatte die Gesellschaft?“…

  2. #2 von Cheshire Cat am 30/08/2018 - 18:00

    Hassrede am Morgen,
    Vertreibt Kummer und Sorgen.
    Hetztirade zu Mittag
    Ist wie ein Lohnzuschlag.
    Heitspietsch am Abend
    Ist erquickend und labend!

  3. #3 von Axel Kuhlmeyer am 30/08/2018 - 22:59

    Es wird vorläufig noch unbegreiflich bleiben, warum Institutionen ( die führenden Herren, gemeinsame Sache mit der teuflischen Gilde machen, die Millionen unserer Vorfahren ein
    unchristliches Ende bereiteteten und nicht eher Ruhe geben werden (Koran), bis nicht die ganze Welt der UMMA zugeführt worden ist.

    Wenn sie ein vernünftiges Ziel hätten, welches jeder „Untertan“ nachvollziehen könnte, warum kommt der Politiker – Abschaum nicht heraus damit?
    Man meint mit der DDR – sozialisierten Hexe genügend Erklärung fürs Volk bereitzustellen.
    Vor 25 jahren wurde die DDR und mit ihr die ewig gestrige Ideologie abgewickelt.
    (Internationalismus)

    Was sich heutzutage in der Regierung darstellt, ist meilenweit von der Gegenwart
    ( Wirklichkeit) entfernt.
    Wie ausgerechnet die Vergangenheit -DDR- mit der Gegenwart kommunizieren möchte, bleibt Geheimnis der Uckermärkerin und ihrer korrumpierten Regierung.

    Der Vergangenheit angehaftet zu sein, ist Kennzeichen der ideologischen Dogmatik
    gegenwärtiger Politik von dumpfem, unbewußtem, korruptem Politiker- Material.
    Man sehe sich vorurteilsfrei die Augen (Seelen) Pfeiffers, Steinmeiers, Nahles, Merkels,
    Taubers, Kauders, Altmeiers, etc. an und alle weiteren Fragen erübrigen sich.

    Jeder Mensch, der seine Klarheit zu erhalten wußte, sollte in den Augen der Banausen die finstere, korrumpierte Seele erkennen.

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