IHRE MEINUNG INTERESSIERT (80)

  1. #1 von quotenschreiber am 27/08/2018 - 10:37

    Neuer Thread…

  2. #2 von Heimchen am Herd am 27/08/2018 - 11:12

    Danke!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 27/08/2018 - 20:06

    Gerichtshof ordnet Behandlung von fünf Frauen aus Gaza an

    JERUSALEM, 27.08.2018 (FJ) – Der Oberste Gerichtshof Israels hat angeordnet, dass fünf Frauen aus Gaza in einem Krankenhaus in Jerusalem behandelt werden dürfen. Die Frauen sind enge Verwandte von Hamas-Terroristen. Sie haben nach Medienberichten Krebs. Die israelische Regierung hatte ihre Behandlung abgelehnt. Einen Patienten, der dringend eine lebensrettende medizinische Behandlung benötige, als Druckmittel zu benutzen, sei mit den Werten des Staates Israel nicht vereinbar, so die Richter.

    Die von den Frauen benötigte medizinische Behandlung ist im Gazastreifen und im sogenannten Westjordanland nicht verfügbar. Die Palästinensische Autonomiebehörde erklärte, dass sie die Kosten der Behandlungen in den zwei Krankenhäusern in Ostjerusalem übernehmen würde. Der Staat Israel hatte das abgelehnt, um Druck auf die Hamas auszuüben. Die Islamisten halten zwei psychisch kranke arabische Israelis sowie die Leichen von zwei israelischen Soldaten zurück. Sie wollen sie nutzen, um palästinensische Gefangene aus israelischen Gefängnissen frei zu pressen.

    Gericht erinnert an humanitäre Verpflichtungen

    Der Oberste Gerichtshof argumentierte in seiner Entscheidung, dass es gegen die internationalen und nationalen humanitären Verpflichtungen Israels verstoße, die Frauen nicht medizinisch zu versorgen. Ein solches Verhalten sei unangemessen, unbegründet und eine Art Kollektivbestrafung. Die Richter erlaubten den Bittstellern somit, sofort nach Israel zu kommen, damit in den Krankenhäusern die lebensrettenden Maßnahmen vorgenommen werden konnten.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/27/gerichtshof-ordnet-behandlung-von-fuenf-frauen-aus-gaza-an/

    Der Oberste Gerichtshof in Israel ist genauso linkslastig wie bei uns!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 27/08/2018 - 20:08

    Dürre hält an: Israel steckt in einer Wasserkrise

    JERUSALEM, 27.08.2018 (FJ) – Das sechste Jahr in Folge ist Israel von einer Wasserkrise bedroht. Dank effizienterer Nutzung, der Erschließung neuer Ressourcen und des Ausbaus der Meerwasser-Entsalzung schien es eine ganze Zeit lang so, als sei das Heilige Land langfristig vor Wasserknappheit gefeit. Jetzt droht allerdings wieder eine Krise. Durch den Klimawandel könnte die Dürre zur Norm werden, warnte eine Sprecherin der israelischen Wasserbehörde. Man müsse sich auf eine neue Lage einstellen. Aber nicht nur die lange Dürreperiode sei Schuld an der Wasserkrise: Der private Wasserverbrauch in Israel sei erheblich gestiegen, allein in den vergangenen zwei Jahren um zehn Prozent pro Haushalt.

    See Genezareth in Not

    Viele der israelischen Seen und Flussbetten befinden sich nach Angaben der Wasserbehörde auf 100-Jahres-Tiefständen. Der Wasserstand im See Genezareth sei so niedrig, dass er unter die kritische „schwarze Linie“ sinken könnte und damit unter den Leitungen der Wasserpumpen liegen würde. Diese Pumpen versorgen die umliegenden Städte mit dem Seewasser. Alleine in den vergangenen vier Monaten ist der Wasserstand des Sees laut der Behörde um 80 Zentimeter gesunken.

    Bisher haben die Israelis die aktuelle Dürre nicht so stark gespürt wie bei vergangenen Trockenperioden. Denn das Land hat in den vergangenen Jahren fünf leistungsstarke Entsalzungsanlagen an der Mittelmeerküste errichtet, die heute rund 70 Prozent des Trinkwassers direkt aus dem Meer liefern. Der Staat recycelt etwa 86 Prozent des Abwassers für die Landwirtschaft. Doch nun wurden auch die Menschen in Israel in einer Werbekampagne dazu aufgefordert, Wasser zu sparen.

    Begrenzung des Verbrauchs droht

    Sollte die Dürre ein weiteres Jahr andauern, könnte nach Einschätzung der israelischen Wasserbehörde der Wasserverbrauch zukünftig begrenzt werden.

    Wenn der Wasserspiegel im See Genezareth noch weiter an die „schwarze Linie“ heranrückt, könnte dies zu dauerhaften ökologischen Problemen führen, befürchten die Beamten der Wasserbehörde. Der Salzgehalt im Wasser würde steigen und Algenblüten könnten die Wasserqualität sowie Flora und Fauna gefährden. Erste Pläne der Wasserbehörde sehen vor, Wasser aus vielen anderen Quellen in den See Genezareth zu pumpen.

    Bild: Der See Genezareth. Hier spielen wichtige Geschichten aus dem Leben Jesu im Neuen Testament. Nun ist der Pegel auf einen kritischen Wert gesunken.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/27/duerre-haelt-an-israel-steckt-in-einer-wasserkrise/

    Das ist furchtbar für Israel! Da hilft nur noch beten!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 28/08/2018 - 21:00

    Haus des Mörders von Yotam Ovadia abgerissen – mit Video

    JERUSALEM, 28.08.2018 (FJ) – Israelische Sicherheitskräfte haben am Montagabend das Haus des Terroristen abgerissen, der im Juli den Familienvater Yotam Ovadia in der Siedlung Adam erstochen hatte. (Fokus Jerusalem berichtete.) Während Soldaten, Grenzpolizisten und Beamte des Verteidungsministeriums den Abriss des Hauses im Dorf Kobar vornahmen, kam es dort zu gewalttätigen Ausschreitungen. Dutzende Araber warfen Steine, Molotowcocktails und Rohrbomben auf die Sicherheitskräfte. Außerdem feuerten sie Feuerwerkskörper ab und verbrannten Reifen. Die Soldaten setzten Tränengas ein, um die Menschenmenge auseinander zu treiben.

    Nachdem die Zerstörung des Gebäudes abgeschlossen war, schrieb Verteidigungsminister Avigdor Lieberman auf seinem Twitter-Account: „Bei der Trauerfeier für den ermordeten Yotam Ovadia in seinem Haus in Adam sagte ich seiner Witwe und seinen Eltern, dass wir bald das Haus des Terroristen zerstören würden. Letzte Nacht wurde dieser Kreis geschlossen. Wir werden weiterhin mit eiserner Faust gegen den Terror kämpfen, wir werden in Adam und überall dort, wo sie versuchen, unseren Bürgern Schaden zu zu fügen, weiter bauen.“

    Hauszerstörung als Abschreckung

    Israel zerstört Häuser von Terroristen, um andere davon abhalten, Angriffe auf Israelis durchzuführen. Zudem erhalten die Angehörigen von Terroristen in der Regel hohe „Entschädigungen“ von palästinensischen Organisation. Die Zerstörung der Häuser soll verhindern, dass sie von Terrorakten finanziell profitieren.

    Das Büro des Armeesprechers gab bekannt, dass Soldaten in der Nacht auf Dienstag das Gebiet um das Dorf Samua nach Waffen durchsucht hätten. Dabei fanden sie eine Pistole sowie Geschosse und Kartuschen. Auch nahe des Dorfes Ein Qiniya wurde eine selbstgebaute Waffe gefunden. Während der Nacht gelang es der israelischen Armee gemeinsam mit dem Geheimdienst Shin Bet und der Grenzpolizei, acht gesuchte Terroristen festzunehmen. Sie werden verdächtigt, an terroristischen Aktivitäten, sowie an gewaltsamen Unruhen gegen Zivilisten und Sicherheitskräften beteiligt gewesen zu sein. Die Verdächtigen sollen nun verhört werden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/28/haus-des-moerders-von-yotam-ovadia-abgerissen/

    Genauso muss man mit Terroristen umgehen!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 28/08/2018 - 21:02

    Tausende Gebetszettel aus Mauer entfernt und beerdigt

    JERUSALEM, 28.08.2018 (TM) – Israel bereitet sich auf die hohen Feiertage vor: Tausende Gebetszettel, die von Besuchern in die Ritzen der Westmauer („Klagemauer“, „Kotel“) gesteckt wurden, sind am Dienstag entfernt worden. Die Aktion wurde von Rabbiner Schmuel Rabinovitch überwacht, der bereits seit 1995 für die heiligen jüdischen Stätten in Jerusalem zuständig ist. Beschäftigte der Stiftung „Kulturerbe Westmauer“ zogen die Zettel zwischen den Steinen hervor und sammelten sie ein. Als Werkzeuge benutzten sie hölzerne Stöcke, die zuvor in einem Ritualbad gereinigt worden waren. Die Zettel wurden ungelesen auf dem Ölberg in einer Geniza beerdigt, einer speziellen letzten Ruhestätte für heilige Texte. Nach jüdischem Gesetz darf nichts verbrannt werden, auf dem der Name des Ewigen steht.

    Gebete auch per Mail und Fax

    Rabbi Rabinovitch betete für die Schreiber und bat, dass ihre Bitten erhört werden. Gläubige Juden hoffen, dass sie dem Allmächtigen an dem heiligen Ort besonders nahe sind.

    Jedes Jahr werden Zehntausende Gebetszettel zur heiligsten Stätte des Judentums gebracht. Besucher stecken sie persönlich in die Ritzen, oder sie werden über die Internet-Webseite der Westmauer, per E-Mail oder Fax eingereicht. Zweimal jährlich, vor Pessach und vor Rosh Hashana, werden sie dann entfernt, um Platz für neue Mitteilungen zu schaffen. Für die Sammelaktion wird der Bereich abgesperrt, um die Privatsphäre der Schreiber zu wahren.

    Festigkeit der Steine kontrolliert

    Dieses Jahr entfernten die Arbeiter nicht nur die Gebetszettel, sie kontrollierten auch die Standfestigkeit der Mauersteine. Dabei kamen moderne Ultraschall-Detektoren zum Einsatz. Anlass war ein Vorfall im Juli: Ein großer Stein hatte sich aus der Mauer gelöst und war in die Tiefe gestürzt. Er schlug neben einer Frau ein, die mit dem Schrecken davon kam. Niemand wurde verletzt. Noch am Tag zuvor hatten dort Menschen dicht gedrängt gebetet.

    Die Kotel ist ein Überrest der Außenmauer des Zweiten Tempels, der im Jahre 70 von den Römern zerstört wurde. Fünf Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die 50 Meter lange und 15 Meter hohe Mauer, 1,5 Millionen davon sind Touristen. Frauen und Männer beten getrennt. Nicht-Juden ist der Zutritt problemlos möglich.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/28/tausende-gebetszettel-aus-mauer-entfernt-und-beerdigt/

    Das ist ein schöner Brauch!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 28/08/2018 - 21:05

    Fokus Jerusalem 118

    *https://www.youtube.com/watch?v=6A2xkqSnM98

    Hochgeladen am 28.08.2018

    Die Themen:

    Ungewöhnliche Kämpfer – Freiwillige beschenken Soldaten

    Erinnerungen an einen großen Rabbiner: Das Rav Kook-Museum

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Den Namen Gottes heiligen

  8. #8 von Heimchen am Herd am 29/08/2018 - 19:06

    Palästinensische Schulbücher: Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates Israel
    von Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 29.08.2018 – „Ich will, dass meine Kinder in der israelischen Armee dienen!“ Dieser Satz kommt nicht etwa von einem jüdischen Israeli, sondern von einem palästinensischen Araber, einem Muslim, dessen Wurzeln in einem Hebroner Clan liegen, der jeglicher Israel-Freundschaft völlig unverdächtig ist. Aufgewachsen ist der Vater von sieben Kindern in einem Stadtteil von Ostjerusalem. Vor einigen Jahren ist er von dort geflohen, weil er und seine Frau die antijüdische Hetze und den Israelhass nicht mehr ertragen konnten, mit denen ihre Kinder an der offiziellen palästinensischen Schule indoktriniert wurden. Jetzt wohnt die neunköpfige Familie in einer der „jüdischen“ Siedlungen, die um Jerusalem herum wachsen.
    „Unbrauchbar“ für „die palästinensische Sache“
    „Unbrauchbar“ für „die palästinensische Sache“ wurde Dschamal, wie ich ihn hier einmal nennen möchte, während acht Jahren Aufenthalts in Deutschland. Dort hat er gelernt, dass es nicht normal ist, wenn Kinder in der Schule geprügelt werden. In Deutschland hat er gelernt, dass Judenhass, Antisemitismus und Rassismus nicht gesellschaftsfähig sein sollten. Vielleicht ist es aber auch ein Stück weit natürliche Veranlagung, wenn Dschamal ein weites, offensichtlich liebevolles Herz für jeden Menschen hat, der ihm begegnet – sogar für die jüdischen Siedler, unter denen er jetzt ein neues Zuhause gefunden hat.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/29/palaestinensische-schulbuecher-daemonisierung-und-delegitimierung-des-juedischen-staates-israel/

    Und Deutschland finanziert diesen Scheiß auch noch!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 29/08/2018 - 19:08

    Nikki Haley stellt Anzahl palästinensischer Flüchtlinge in Frage

    JERUSALEM, 29.08.2018 (FJ) – Nikki Haley, die Uno-Botschafterin der USA, hat die Anzahl der palästinensischen Flüchtlinge, sowie deren „Recht auf Rückkehr“ in Frage gestellt. Nach einer Rede vor einer Washingtoner Stiftung gab sie einem Fragesteller recht, der die Meinung vertrat, dass die UNRWA, das Hilfswerk der vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten, ihre Anzahl zu hoch ansetze. „Wir werden spenden, sobald die UNRWA Reformen durchführt. Wenn sie die Zahl der Flüchtlinge genau berechnet, werden wir eine Partnerschaft wieder in Erwägung ziehen“, stellte Haley klar. Auf die Frage, ob das Rückkehrrecht „vom Tisch“ sein sollte, antwortete Haley: „Ich stimme dem zu und ich denke, wir müssen uns anschauen, was [mit Flüchtlingen] in Syrien geschieht, was in Venezuela passiert. Ich denke also, wir müssen das Rückkehrrecht prüfen“. Mit diesen Äußerungen reihte sie sich in eine Reihe von Schritten der Trump-Regierung ein, die die Bereitstellung von Hilfsgütern an die Palästinenser in Frage stellen.

    Großteil der „Palästina-Flüchtlinge“ sind Nachkommen von Geflüchteten
    Gemäß eigenen Angaben unterstützt die UNRWA etwa fünf Millionen palästinensischer Flüchtlinge. Die große Mehrheit jedoch sind Nachkommen von Personen, die 1948 in dem Krieg, der die Gründung des Staates Israel umgab, aus „Palästina“ flohen. Die Vereinigten Staaten hatten Anfang diesen Jahres ihre Hilfe für die UNRWA von versprochenen 350 Millionen Dollar für das Jahr auf 60 Millionen Dollar gekürzt. Mittlerweile sind in den USA bereits Stimmen zu hören, die einen vollständigen Stopp der Zahlungen fordern.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/29/nikki-haley-stellt-anzahl-palaestinensischer-fluechtlinge-in-frage/

    Das sind keine Flüchtlinge, das sind Schmarotzer!

  10. #10 von Heimchen am Herd am 29/08/2018 - 19:12

    UNRWA – das große Affentheater

    Endlich erschüttert jemand die Grundlagen unter einer der größten Scharaden, der United Nations Relief and Works Agency. Dank des verdrehten Mandats, die sie von der UNO in den 1950-er Jahren erhielt, hat sie die Notlage der palästinensischen Flüchtlinge von einer Generation zur nächsten fortbestehen lassen. Das Mandat verbietet der UNRWA diese „Flüchtlinge“ umzusiedeln und ein permanentes Zuhause für sie zu finden, womit sichergestellt wird, dass sie die Idee weiter behalten, sie würden eines Tages das „Rückkehrrecht“ erhalten.

    Jetzt hat die Administration Trump Schritte unternommen der Organisation die Gelder zu entziehen, vielleicht nicht aus den richtigen Gründen, wenn die Palästinenser es unterlassen an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Bislang haben sie die Hälfte der Gelder zurückgehalten, die sie normalerweise jedes Jahr geben.

    Anders als die UNRWA ist das UNO-Flüchtlingswerk angemessen beauftragt worden; es soll die Notlage Flüchtlinge beenden, aber die UNRWA hat den Status des Flüchtlings perpetuiert und ist praktisch damit beauftragt worden sicherzustellen, dass die Palästinenser heimatlos bleiben. Es gibt weltweit keine andere Organisation, die das tut.

    Die UNO hat nie gewünscht, dass Hindus nach Pakistan oder dass griechische Zyprioten in den türkisch kontrollierten Teil Zyperns zurückgelassen werden; sie hat auch nicht darauf bestanden, dass Muslimen erlaubt wird nach Bulgarien zurückzukehren, nachdem sie dort vertrieben wurden.

    Im Verlauf der Jahre sind Dutzende Millionen Flüchtlinge aus einer großen Zahl von Ethnien in ihren neuen Ländern neu angesiedelt worden und hat sich ihr Leben aufgebaut.

    Die der gesunde Verstand endet, wenn die Flüchtlinge – ich meine: die Nachkommen von Flüchtlingen – nach Tiberias, Lod, Nazareth, Akko oder Jaffa „zurückkehren“ wollen. Die UNRWA hat eine fast genetische Abstammung der Vertreibung geschaffen, die vom Vater an den Sohn und von einer Generation an die nächste weitergegeben wird.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/08/29/unrwa-das-grosse-affentheater-2/

    Keinen Cent für dieses große Affentheater!

  11. #11 von Heimchen am Herd am 03/09/2018 - 18:32

    Wegen Feuerdrachen-Terror: Israelische Landwirte ziehen vor Internationalen Strafgerichtshof

    JERUSALEM / DEN HAAG, 03.09.2018 (FJ) – Eine Gruppe Landwirte aus Israel ist nach Den Haag aufgebrochen, um vor dem Internationalen Strafgerichtshof führende Hamas-Funktionäre wegen Kriegsverbrechen anzuklagen. Die Landwirte forderten eine Untersuchung angeblicher Befehle von Hamas-Führern, Feuerdrachen sowie weitere Terrormittel einzusetzen, um die israelische Grenze von Gaza aus zu durchbrechen, Zivilisten zu ermorden und Tausende Hektar Ackerland zu verbrennen. Als Protestaktion stellten sie Traktoren, die zum Löschen ihrer brennenden Felder verwendet wurden vor den Gerichtshof und zeigten Fotos ihres zerstörten Besitzes. Unterstützt wurden sie von der israelischen Anwalts-Organisation Shurat HaDin, die die Klage verfasste, die neben den Landwirten von mehr als 50.000 Menschen weltweit unterzeichnet wurde. „Israelische Bauern haben Tausende von zerstörerischen Brandanschlägen und Raketenbeschuss aus Gaza ertragen, während die Welt schweigend daneben stand”, sagte Nitsana Darshan-Leitner, Direktorin von Shurat HaDin.

    „Statut des Internationalen Strafgerichtshof eklatant verletzt“

    Namentlich beschuldigt werden in der Anklage die Hamas-Führer Khaled Mashal, Saleh Arouri und Zaher Jabarin, die alle die jordanische Staatsbürgerschaft besitzen. Die Anwälte von Shurat HaDin gehen davon aus, dass Mashal, Arouri, Jabarin mit dem militärischen Flügel der Hamas, die Terrorkampagne am Gaza-Streifen geleitet hätten und damit das Römische Statut des Strafgerichtshofs „eklatant verletzt hätten“, das die Ermordung von Nichtkombattanten, die Zerstörung zivilen Eigentums zu ungesetzlichen Zwecken und den Einsatz von Zivilisten als menschliche Schutzschilde verbietet. Hamas-Führer, die keine jordanischen Staatsbürger sind, wurden nicht in der Anklage aufgeführt, da Shurat Hadin die rechtliche Position Israels unterstützt, dass es keinen „Staat Palästina“ gibt – was bedeutet, dass weder Israelis noch Palästinenser vom Internationalen Strafgerichtshof untersucht werden können. Trotz dieser Position hat das Strafgericht im Januar 2015 „Palästina“ anerkannt und seither den Gaza-Krieg 2014, den Siedlungsbau sowie die anhaltende Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern untersucht.

    „Erstaunlicherweise wirft die Hamas, die diese Terrorkampagne inszeniert hat, Israel und der Armee vor, exzessive Gewalt angewandt zu haben. Wir fordern den Strafgerichtshof auf, dieser Heuchelei ein Ende zu setzen und diese palästinensischen Kriegsverbrechen gewissenhaft zu untersuchen. Das Römische Statut, das die Palästinenser so zynisch unterzeichnet haben, kann nicht als einseitiger Schutzschild für den mörderischen Terrorismus der Hamas dienen“, betonte Darshan-Leitner. Außerdem wies Shurat HaDin darauf hin, dass seit Mai 250 Raketen und Mörsergranaten von Gaza aus Richtung Israel abgefeuert wurden, die Zivilisten zum Ziel hatten.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/03/wegen-feuerdrachen-terror-israelische-landwirte-ziehen-vor-internationalen-strafgerichtshof/

    Video: Ein Team von Fokus Jerusalem hat die Anwalts-Organisation Shurat HaDin besucht und mit Direktorin Nitsana Darshan-Leitner gesprochen.

    *https://www.youtube.com/watch?v=TGp1uLrV7K4

  12. #12 von Heimchen am Herd am 04/09/2018 - 20:09

    Aram Hiram- Eine Stadt für aramäische Christen
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 04.09.2018 – Shadi Khalloul, (42) Vorsitzender der Vereinigung der Israelisch-Christlich-Aramäischen-Gemeinde, hat Premierminister Benjamin Netanjahu seinen Traum vorgestellt: eine christlich-aramäische Stadt im Norden des Landes. Aramäisch ist jener Galiläische Dialekt, den Jesus gesprochen hatte und in dem mehrere Bücher des Alten Testaments sowie fast der ganze Talmud verfasst wurde. Khalloul hält die Errichtung einer solchen Stadt für notwendig, um die aramäische Sprache und Kultur zu erhalten.
    Als Shadi Khalloul an der Universität in Nevada studierte, so berichtet er, wurde ihm dort mitgeteilt, Aramäisch sei eine tote Sprache. Denn in Nordamerika und Europa weiß kaum jemand, dass diese Kultur noch lebendig ist. Doch bis heute hat sich das Aramäische bei maronitischen Christen im Libanon und bei den fast ausgerotteten syrisch-orthodoxen Christen im Bürgerkriegsland Syrien als Umgangssprache erhalten.

    Aramäische Kultur soll erhalten bleiben

    Auch Khallouls ganze Familie spricht diese Sprache bis heute. Er geht davon aus, dass aktuell rund 15.000 israelische Christen auf Aramäisch beten. Die meisten gehören der Syrisch-Maronitischen-Kirche von Antiochien an.
    Khalloul möchte die neue Stadt in den kargen Hügeln errichten, wo einst das Dorf Kafr Bir’im lag, 4 Kilometer südlich der libanesischen Grenze und 11,5 Kilometer von Safed entfernt. Seine Vorfahren hätten dort etwa 400 Jahre gelebt, bis die Bewohner während des Unabhängigkeits-krieges 1948 evakuiert wurden. Die Stadt solle „Aram Hiram“ heißen: Aram stehe für die aramäischen Königreiche, Hiram beziehe sich auf den König des Libanon, der Salomon mit Zedernholz für den Bau des Tempels belieferte, erläuterte Khalloul.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/04/aram-hiram-eine-stadt-fuer-aramaeische-christen/

    Eine sehr gute Idee!

  13. #13 von Heimchen am Herd am 04/09/2018 - 20:10

    Israelis sind ein glückliches Volk

    JERUSALEM, 04.09.2018 (FJ) – Wer in Israel lebt, kann sich offenbar glücklich schätzen. Sensationelle 90 Prozent der Israelis sind mit ihrem Leben zufrieden. Das hat das israelische Zentralamt für Statistik in einer Umfrage ermittelt. Bevor sich das jüdische Kalenderjahr 5778 dem Ende neigt, hat das Amt aktuelle Zahlen veröffentlicht. Aus ihnen geht hervor, dass die Hälfte der Einwohner des Heiligen Landes regelmäßig Sport treibt. 84 Prozent der Israelis befinden sich bei guter oder sehr guter Gesundheit. Vielleicht haben die Bewohner des jüdischen Staates ja genau deshalb eine relativ lange Lebensspanne: im vergangenen Jahr wurden die Frauen im Schnitt 84,6 Jahre alt – bei den Männern lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei 80,7 Jahren.
    Dennoch gibt es einen Wermutstropfen: Ein Drittel der Israelis gab an, mit ihrer finanziellen Situation unzufrieden zu sein und Schwierigkeiten zu haben, Rechnungen zu bezahlen.

    Innerhalb eines Jahres ist die Bevölkerung im Heiligen Land um etwa 162.000 Menschen gewachsen. Derzeit liegt sie bei 8,9 Millionen Bewohnern. Fast 21 Prozent von ihnen sind Araber, rund 75 Prozent sind Juden.
    Für das Jahr 2024 rechnet das Zentralbüro mit zehn Millionen Einwohnern, bis 2048 sollen es sogar 15 Millionen werden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/04/israelis-sind-ein-glueckliches-volk/

    Wer hätte das gedacht?! 😉

  14. #14 von Heimchen am Herd am 04/09/2018 - 20:12

    Fokus Jerusalem 119

    *https://www.youtube.com/watch?v=v3Gg8S1UF48

    Hochgeladen am 04.09.2018

    Die Themen:

    Jonatan Razel – ein Sänger im Dienst des Allmächtigen

    Meira aus Ägypten: Juden sind vom Teufel

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Der Thoraschreiber

  15. #15 von Heimchen am Herd am 05/09/2018 - 15:10

    Gute Nachrichten aus Israel — Wochen bis 02.09.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,
    Woche bis 2. September 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Sauberes Wasser für Kamerun
    – Israelische Turnerin gewinnt zwei Goldmedaillen und bricht Weltrekord
    – Ein weiterer Erfolg bei Leukämie
    – SodaStream für 3,2 Milliarden Dollar aufgekauft
    – Israel investiert Rekordsumme von 16 Mrd. Dollar in zivile Forschung und Entwicklung
    – Intels israelische Prozessoren jetzt noch schneller
    – Warum es israelischen Bienen so gut geht

    https://heplev.wordpress.com/2018/09/04/gute-nachrichten-aus-israel-wochen-bis-02-09-2018/

    Unbedingt reinschauen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  16. #16 von Heimchen am Herd am 05/09/2018 - 19:29

    US-Botschafter Friedman: „Friede kein Millimeter näher“

    JERUSALEM, 05.09.2018 (FJ) – David Friedman, US-Botschafter für Israel, hat die Entscheidung der amerikanischen Regierung verteidigt, die Zahlungen an die UNRWA einzustellen. Obwohl die USA dem Uno-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge mehr als 10 Milliarden Dollar an humanitärer Hilfe bereitgestellt hätten, „haben wir heraus gefunden, dass diese Ausgaben die Region nicht näher zu Frieden oder Stabilität gebracht haben, nicht einmal um einen Millimeter“ kritisierte Friedman bei einer Rede zu Rosch HaSchana.

    “Flüchtlingsstatus verewigt”
    Die USA hatten bislang fast 30 Prozent des gesamten UNRWA-Budgets bereitgestellt, das den Palästinensern im sogenannten Westjordanland, im Gazastreifen, in Jordanien, in Syrien und im Libanon umfassende soziale Leistungen bietet. Das UNO-Hilfswerk hat den Flüchtlingsstatus geflohener Palästinenser auf deren Nachkommen in vierter und fünfter Generation ausgeweitet. Friedman beklagte, dass diese Herangehensweise weder zu einer Bewältigung des Flüchtlingsproblems noch zum Friedensprozess beitrage: „Mit hart verdienten Steuergeldern werden Gehälter an Terroristen und deren Familien gezahlt, werden der Flüchtlingsstatus verewigt statt gemindert und hasserfüllte Lehrbücher finanziert. Ich frage Sie, welchen Mehrwert bietet das den Vereinigten Staaten oder der Region?“ Friedman versprach, die USA würden in Zukunft nach anderen Wegen suchen, um die Palästinenser zu unterstützen.

    Die Palästinenser behaupten, dass fünf Millionen „Flüchtlinge“ – davon sind Zehntausende damals tatsächlich geflohen, die restlichen Millionen sind deren Nachkommen – ein „Recht auf Rückkehr“ nach Israel haben. Israel lehnt diese Forderung ab. In Israel leben rund neun Millionen Menschen, von denen etwa drei Viertel jüdisch sind. Ein Zustrom von Millionen Palästinensern würde dazu führen, dass Israel kein jüdischer Mehrheitsstaat mehr sein könnte.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/05/us-botschafter-friedman-friede-kein-millimeter-naeher/

    Sehr vernünftig von den USA, kein Geld mehr für die UNRWA zu zahlen!

  17. #17 von Heimchen am Herd am 05/09/2018 - 19:32

    Rentner demonstrieren in Jerusalem – mehrere Straßen gesperrt

    JERUSALEM, 05.09.2018 (FJ) – Mehrere Dutzend Polizisten im Ruhestand haben am Mittwochmittag vor dem Büro von Premierminister Netanjahu in Jerusalem demonstriert.
    Die ehemaligen Sicherheitskräfte, die ihr Leben lang bei der Polizei oder im Gefängnisdienst angestellt gewesen waren, sind auf die Straße gegangen um eine Erhöhung ihrer Renten zu fordern. Im Vergleich zum Militärpersonal bekommen sie deutlich weniger Pension.
    Laut israelischen Medien musste der gesamte Bereich um das Gebäude für den Verkehr gesperrt werden.

    Streit zwischen Polizeirentnern und Sicherheitskräften

    Es soll zu einigen Rangeleien zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen sein. Eine geplante Kabinettssitzung musste verschoben werden, da mehrere Rentner den Eingang zum Büro des Premiersministers blockierten.

    Wie Channel 10 berichtet, wurde den Kabinettsministern mitgeteilt, dass das wöchentliche Treffen aufgrund der Proteste zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden werde.
    Erst gestern hatte sich Gilad Erdan, Minister für Öffentliche Sicherheit, zu der Thematik geäußert. Er ist der Ansicht, dass es ein „schwerwiegender Fehler“ sei, dass die Renten von Polizeibeamten und Angestellten des Gefängnisdienstes weit unter denen von militärischem Personal liegen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/05/rentner-demonstrieren-in-jerusalem-mehrere-strassen-gesperrt/

    Die Renten sollten schon gerecht verteilt werden!

  18. #18 von Heimchen am Herd am 06/09/2018 - 20:36

    Überraschende Kehrtwende: Paraguay verlegt Botschaft zurück nach Tel Aviv

    JERUSALEM / ASUNCION, 06.09.2018 (FJ) – Paraguay wird seine Botschaft umgehend von Jerusalem zurück nach Tel Aviv verlegen. Diese Kehrtwende kommt gerade mal vier Monate, nachdem das südamerikanische Land seine diplomatische Vertretung nach Jerusalem umgezogen hatte. Während palästinensische Regierungsbeamte den Kurswechsel feiern, kündigte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu die Schließung der israelischen Botschaft im Land an.

    Abbas feiert „mutigen“ Schritt

    Riyad al-Malki, Außenminister der Palästinensischen Autonomiebehörde, bejubelte die Entscheidung und gab bekannt, dass „sofort“ eine palästinensische Botschaft in Paraguay eröffnet werde. Die Beziehungen zwischen Ramallah und Asunción, das bereits einen palästinensischen Staat anerkannt hätte, sollen somit gefestigt werden.
    Laut Malki ist die überraschende Ankündigung von Asunción das Ergebnis seines Lobbyismus, den Botschafts-Umzug rückgängig zu machen. Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas feierte den Schritt Paraguays als „mutig“. Abbas erklärte, Paraguays Kehrtwende sei „das Ergebnis der klugen und energischen diplomatischen Bemühungen der Palästinenser, die Gefahren der Verlegung von Botschaften nach Jerusalem zu erklären“. Laut einem Bericht der palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA hatte Malki der Regierung von Paraguay damit gedroht, sie vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag anzuklagen. Gleichermaßen solle mit den USA und Guatemala verfahren werden, die ebenfalls ihre Botschaften nach Jerusalem verlegt hatten.
    „Wir rufen auch die guatemaltekische Regierung auf, auf der rechten Seite der Geschichte zu stehen und die Botschaft aus Jerusalem zu verlegen“, ließ der hochrangige palästinensische Beamte Saeb Erekat verlauten.

    Israel reagiert verärgert

    Für Netanjahus Bemühungen, Jerusalem als Hauptstadt Israels international anerkennen zu lassen, ist der Richtungswechsel Paraguays ein herber Schlag. Israel kündigte an, die Botschaft in Paraguay zu schließen und Botschafter Ze’ev Harel zurück zu rufen. „Israel betrachtet die außergewöhnliche Entscheidung Paraguays, die die bilateralen Beziehungen trüben wird, mit äußerster Ernsthaftigkeit”, gab Netanyahu in einer Erklärung bekannt.
    Paraguays neuer Außenminister Luis Alberto Castiglioni verteidigte die Entscheidung: „Paraguay möchte zu einer Intensivierung der regionalen diplomatischen Bemühungen beitragen, um einen breiten, gerechten und dauerhaften Frieden im Nahen Osten zu erreichen”, erklärte er gegenüber Reportern.

    Sobald Paraguay seine Botschaft in Jerusalem schließt, werden nur noch zwei Länder ihre diplomatischen Vertretungen dort haben: die USA und Guatemala.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/06/ueberraschende-kehrtwende-paraguay-verlegt-botschaft-zurueck-nach-tel-aviv/

    Das ist ein herber Schlag für Israel! Das tut mir sehr leid!

  19. #19 von Heimchen am Herd am 06/09/2018 - 20:49

    Das Technion wünscht ein gutes neues Jahr

    Am Sonntagabend feiern wir Rosh Hashana, das neue jüdische Jahr. An den Tagen davor ist es üblich, sich gegenseitig Neujahrswünsche zu schicken. An vielen Arbeitsplätzen versammelt man sich, um auf ein erfolgreiches neues Jahr anzustoßen. Das Technion in Haifa, die technologische Universität Israels (auf Platz 77 der 100 besten Universitäten der Welt nach der Shanghai Liste), hat dieses Mal ein Video vorbereitet, in dem der Präsident des Technions ein gutes neues Jahr wünscht. Und das auf eine ganz besondere Art und Weise. Auch der Physik-Nobelpreisträger von 2011, Prof. Dan Shechtman, zeigt sich einmal ganz anders. Ein frohes neues Jahr!

    Technion Rosh Hashana Mashup Shana Tova 2018

    *https://www.youtube.com/watch?v=vAJn8ueLU0g

    Ein frohes neues Jahr!

  20. #20 von Heimchen am Herd am 06/09/2018 - 20:53

    Netanjahu: Es ist gut, in Israel zu leben

    „Die Leute merken, dass das Land auf einem aufsteigenden Ast ist, dass es gut ist, hier zu leben – so sind etwa 90% der Bürger zufrieden damit, hier zu leben“, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu während der Kabinettssitzung am Mittwoch.

    Zu Beginn der Kabinettssitzung äußerte Netanjahu sich in Bezug auf die iranischen Kräfte in Syrien und sagte, dass Israel entschlossen sei, den Iran und seine Verbündeten am Aufbau von Militärbasen in Syrien zu hindern.

    „Wir arbeiten entschieden gegen diese Versuche, wie auch gegen Versuche, Präzisionswaffen in allen Bereichen herzustellen, ob nah oder fern. Dadurch werden wir weiterhin für die Sicherheit Israels eintreten“, wie Netanjahu sagte.

    Danach bezog er sich auf vor kurzem veröffentlichte Statistik des Zentralbüros für Statistiken: „Es gibt eine Menge Metriken, die den Bürgern Israels Zufriedenheit bringen – das steigende BIP, die sinkende Arbeitslosigkeit, die Kreditwürdigkeit auf dem Höhepunkt, der sinkende Ungleichheitsindex. Aber es gibt einen Index, der hat mir, und ich bin mir sicher, auch Kabinettsministern, eine besondere Befriedigung gebracht.“

    „Wir erhielten wichtige und glückliche Neuigkeiten, dass 89% der israelischen Bürger, fast 90%, zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrem Leben sind. Das sind gute Neuigkeiten, und es ist ein Ergebnis aus dem Wissen heraus, dass es für israelische Bürger gut ist, in Israel zu leben.“

    „Israel ist eine aufstrebende Weltmacht, seine Wirtschaft wächst und blüht, unsere Auslandsbeziehungen blühen auf, Infrastrukturen werden aufgebaut, das Leben in Israel ist in allen Bereichen gut, der Tourismus ist auf dem Höhepunkt. Die Menschen haben einfach das Gefühl, dass das Land auf dem Weg nach oben ist, dass es gut ist, in Israel zu leben – und deshalb sagen etwa 90% der Bürger des Landes, dass sie mit dem Leben hier zufrieden oder sehr zufrieden sind. Das macht uns, vorübergehend, zufrieden.“

    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/34143/Default.aspx

    Das freut mich für Israel!

  21. #21 von Axel Kuhlmeyer am 06/09/2018 - 21:21

    Man hört, falls das Pflaster in Deutschland für Frau Merkel und Co. zu heiß werden sollte, hätten sie schon Haciendas in Paraguay parat. Ich vermute mal, sie haben vom Schicksal Eichmanns gehört
    und möchten nicht dasselbe erleben! Daher der Kunstgriff, der dazu führte, daß Israel seine Botschaft in Paraguay schließen ließ. Die Botschaft wäre ein empfindliches Sicherheitsrisiko.

    Merkel, Steinmeier, Maas wie traditionell SED, SPD, Baader- Meinhof Bande, Grüne, KPD, etc. haben während der letzten 40 Jahre wieder und wieder deutlich gemacht, daß ihre Sympathie
    Staaten des ISLAM, den Palästinensern, den Extremisten des Libanon gehört.
    Israel wird als ein Agressor- und Besatzerstaat betrachtet.
    Staaten des Islam sind die guten (Maas gerade in der Türkei, beste Freunde, woher so plötzlich?),
    die Juden waren und sind die Bösewichte.

    Wer weiß schon, was die Bande in Berlin so alles ausheckt.
    Man kann nur noch das Schlimmste befürchten.

  22. #22 von Heimchen am Herd am 07/09/2018 - 09:55

    #21 von Axel Kuhlmeyer am 06/09/2018 – 21:21

    „Wer weiß schon, was die Bande in Berlin so alles ausheckt.
    Man kann nur noch das Schlimmste befürchten.“

    Es ist einfach nur krank, was sich in deren Gehirnen abspielt!

    Die Juden sind ein Volk von denen wir sehr viel lernen können!

    Es ist das Volk, das mit seinem Buch tanzt!

    https://quotenqueen.wordpress.com/2018/09/05/einzug-ins-neue-chabad-haus-frankfurt/

    Ich liebe das Volk!

  23. #23 von Heimchen am Herd am 07/09/2018 - 10:03

    Auszug aus Gaza

    *https://www.youtube.com/watch?v=8Pwlfi3lum0

    2005 beschließt die israelische Regierung unter Ariel Sharon, den einseitigen Abzug aller Juden aus Gaza. Gush Katif ist ein Gebiet mit 17 jüdischen Dörfern in denen das Leben pulsiert. Der Abzug ist eine Katastrophe, und das nicht nur für die Betroffenen, die alles was sie aufgebaut haben verlieren. Seit dem Auszug aus Gaza sind von dort über 15.000 Granaten und Raketen auf Israel abgefeuert worden, ein Ende ist nicht in Sicht. Die gutgemeinte Initiative “Land für Frieden” hat sich in Gaza als Fehler erwiesen. Faszination Israel berichtet aus dem Gush Katif Museum, und trifft auf Laurence Baziz, selbst eine ehemalige Bewohnerin Gush Katifs.

    ***************************************************************************

    Es war ein Fehler und eine Tragödie für die jüdischen Bewohner!

  24. #24 von Heimchen am Herd am 09/09/2018 - 18:24

    Familien von Gaza-Geiseln richten emotionalen Appell an Hamas

    JERUSALEM / GAZA, 07.09.2018 (FJ) – Anlässlich des jüdischen Neujahrs haben die Familien von zwei israelischen Zivilisten, die von der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen gefangen gehalten werden, in Jerusalem eine Pressekonferenz abgehalten. Gemeinsam beteten sie für die Freilassung des äthiopisch-jüdischen Avera Mengistu und des Beduinen Hisham al-Sayed. Vor Reportern appellierte Averas älterer Bruder Ilan Mengistu an Hamas-Führer Yahya Sinwar und drängte ihn, die Gefangenen sofort aus humanitären Gründen freizulassen: „Ich bitte Sie, sich wie ein Mensch zu verhalten und den mentalen Zustand meines Bruders zu berücksichtigen. Die Entscheidung liegt in Ihren Händen. Innerhalb von zwei Stunden könnten Avera und Hisham nach Hause zu ihren Familien kommen und die medizinische Versorgung erhalten, die sie brauchen und verdienen“, flehte er.

    Beide Hamas-Geiseln psychisch krank

    Die beiden jungen Männer litten unter psychischen Erkrankungen und hätten die Grenze nach Gaza überquert, ohne sich über die Auswirkungen ihrer Taten bewusst zu sein, betonten die Angehörigen. „An Rosch HaSchana versammeln sich jüdische Familien, um das neue Jahr zu feiern. Aber die Mengistu-Familie kann das neue Jahr nicht richtig feiern, da ihr Sohn nicht bei ihr ist“, erklärte Kes Samai Aliyas, der spirituelle Führer der Familie. „Avera und Hisham sind Zivilisten. Sie sind keine Soldaten, sie sind keine Krieger. Sie sind in den Gazastreifen eingedrungen, ohne sich über ihre Taten klar zu sein. Ihre Freilassung ist eine humanitäre Angelegenheit“, fuhr er fort.
    Militär: „Gefangene am Leben“

    Das israelische Militär geht davon aus, dass die beiden jungen Männer am Leben sind, wie ein Offizier vor wenigen Tagen erstmals bekannt gab. Avera Mengistu befindet sich seit vier Jahren in den Händen der Terrorgruppe Hamas, Hisham al-Sayed wird seit April 2015 in Gaza als Geisel gehalten.

    Außerdem weigern sich die Islamisten, die sterblichen Überreste zweier israelischer Soldaten den Angehörigen zu übergeben: Hadar Goldin und Oron Shaul. Die beiden Männer wurden im Sommer 2014 während des Gaza-Krieges getötet und ihre Leichen nach Gaza entführt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/07/familien-von-gaza-geiseln-richten-emotionalen-appell-an-hamas/

    Widerliche Terroristen!

  25. #25 von Heimchen am Herd am 09/09/2018 - 18:26

    Das jüdische Neujahr: Rosch HaSchanah 5779 nach Erschaffung der Welt
    von Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 09.09.2018 – In Honig getauchte Apfelschnitze isst man zum jüdischen Neujahr, „Rosch HaSchanah“. Der „Kopf des Jahres“, wie der hebräische Ausdruck wörtlich zu übersetzen ist, soll süß sein. Deshalb gibt es auch Honigkuchen und Granatäpfel. So vielfältig wie die Kerne dieser herrlich roten Frucht soll der Segen im vor uns liegenden neuen Jahr sein.
    Ein Zeichen für Vielfalt, Fruchtbarkeit und Gewimmel ist auch der Fisch, der bei der Festmahlzeit nicht fehlen darf und möglichst mit dem Kopf gegessen werden soll. Denn: „Der Herr macht dich zum Kopf, nicht zum Schwanz. Du wirst nur aufwärts gerichtet sein, und nicht abwärts.“ (5. Mose 28,13). Im Judentum darf man schmecken und sehen, anfassen und begreifen, was durch die biblischen Feste vermittelt werden soll.

    Am Abend des 9. September 2018 beginnt mit einem Festessen der 1. Tag des Monats Tischrei des Jahres „Tav Schin Ajin Chet“, 5779. Das Judentum schreibt die Jahreszahlen in hebräischen Buchstaben und rechnet die Zeit ab Erschaffung der Welt. Ein Tag beginnt, wie in der biblischen Schöpfungsgeschichte vorgezeichnet, am Abend (zum Beispiel 1. Mose 1,5.8 und öfters). Am 1. Tischrei wurde nach jüdischer Tradition der Mensch erschaffen. So feiert Israel mit Rosch HaSchanah zwei Tage lang den Geburtstag der Menschheit.

    Die Bibel erwähnt Rosch HaSchanah als „Jom Tru’ah“, als „Tag des Posaunenblasens“ (3. Mose 23,23-25). Das Blasen des „Schofar“, des Widderhorns, ist ein wichtiger Teil des Gemeindegebets in der Synagoge an Rosch HaSchanah. Der Schall des Schofarhorns erinnert an die Bereitschaft Abrahams, seinen Sohn Isaak zu opfern. Chassidische Juden erklären ihn als wortlosen Schrei aus der Tiefe des Herzens: „Für unsere Sünden haben wir keine Ausflucht, keine eigene Rechtfertigung vor Gott.“

    Der modern orthodoxe Rabbi Schlomo Riskin aus Efrat hört im Schall des Schofarhorns unseren an Gott gerichteten Protest über die Unvollkommenheit der Welt. Vor allem aber kündigt der Schall des Schofars in der Bibel das Gericht an, weshalb Rosch HaSchanah auch als „Jom HaDin“, „Tag des Gerichts“, gilt.

    Die talmudische Tradition spricht von drei Büchern, die dem Allmächtigen am Neujahrstag vorgelegt werden. Darin ist die Lebensführung eines jeden Einzelnen verzeichnet. Das Buch der vollkommen Gerechten wird genau wie das der unverbesserlichen Frevler nur kurz geöffnet und sofort wieder geschlossen. In diesen Fällen bedarf das Urteil keiner Bedenkzeit: Leben für die Gerechten, Tod für die Frevler. Im dritten Buch aber liegt die große Masse der noch unentschiedenen Schicksale vor Gott. Dieses Buch wird erst am großen Versöhnungstag, dem „Jom Kippur“, geschlossen. Während der zehn Tage zwischen Rosch HaSchanah und Jom Kippur erflehen die Gläubigen das Erbarmen Gottes und bitten um Vergebung. Sie wollen in das Buch des Lebens eingeschrieben werden.
    Das Flehen reicht aber nicht aus, solange es nur an den Ewigen gerichtet ist. Nach jüdischer Tradition vergibt Gott nur Sünden zwischen Gott und Mensch. Schuld zwischen Mensch und Mensch muss auch zwischenmenschlich wieder in Ordnung gebracht werden. Deshalb bitten die Frommen in diesen zehn Tagen der Buße ihre Mitmenschen um Vergebung und sprechen diese einander zu. So wird Rosch HaSchanah zum Beginn einer Zeit der Besinnung, der Umkehr und des Neuanfangs.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/09/das-juedische-neujahr-rosch-haschanah-5779-nach-erschaffung-der-welt/

    Shana Tova!

  26. #26 von Heimchen am Herd am 09/09/2018 - 18:28

    Shana Tova from PM Netanyahu

    *https://www.youtube.com/watch?v=AU_RBvRN_6Q

    Ein gutes und süßes Jahr 5779!

  27. #27 von Heimchen am Herd am 11/09/2018 - 19:35

    Fokus Jerusalem 120

    *https://www.youtube.com/watch?v=iN18NbNRYvg

    Am 11.09.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Schofar-Bläser, Granatäpfel und Honig: Israel feiert Rosh HaShana

    Profis im Cockpit: Unterwegs mit Israels Agrar- und Feuerlösch-Piloten

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Wie sehen Juden Jesus?

  28. #28 von Heimchen am Herd am 11/09/2018 - 19:38

    Feuer im Naturreservat am Toten Meer- drei Verdächtige festgenommen

    EINOT TSUKIM, 11.09.2018 (FJ) – Im Naturreservat Einot Tsukim nahe des Toten Meers ist in der Nacht zu Dienstag ein Feuer ausgebrochen. Rund sechs Stunden kämpften die Einsatzkräfte gegen die Flammen. Um 8:20 Uhr Ortszeit gab ein Sprecher der Feuerwehr bekannt, dass der Brand unter Kontrolle sei.

    Update: Mittlerweile hat die Polizei bekannt gegeben, dass sie drei Personen wegen des Verdachts auf Brandstiftung festgenommen hat. Es handelt sich um zwei junge Männer aus Ost-Jerusalem, sowie um einen Bewohner des sogenannten Westjordanlandes. In der Nacht war der Polizei auf der Autobahn 90 ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen. Nach einer Verfolgungsjagd gelang es den Sicherheitskräften, das Auto anzuhalten. Den Polizisten fiel sofort der starke Bezingeruch an der Kleidung der Insassen auf.

    Laut dem Onlineportal ynetnews.com war ein Großaufgebot von 16 Feuerwehrmannschaften beim Löschen der Flammen beteiligt. Auch Löschflugzeuge, ein Polizeihubschrauber sowie die Militär-Feuerwehr kamen zum Einsatz.

    Brandstiftung nicht ausgeschlossen

    Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. Wie lokale Medien berichten, soll das Feuer im Naturreservat eine Fläche von 50 Hektar zerstört haben. Auch viele seltene Pflanzenarten sollen verbrannt sein. Die Autobahn 90 wurde am Dienstagmorgen zwischen den Kreuzungen Matzuki Dragut und Kalia gesperrt, Autofahrer wurden angewiesen, das Gebiet zu umfahren.

    Traditionell besuchen Hunderttausende Israelis an Rosch HaSchana, dem jüdischen Neujahr, die Naturschutzgebiete im Land.
    Bereits vor zehn Jahren war es in dem Naturreservat zu einem Großbrand gekommen, bei dem eine Fläche von 200 Hektar verbrannte und viele Tiere verendeten.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/11/feuer-im-naturreservat-am-toten-meer/

    Natürlich war das Brandstiftung! Dreimal darf man raten, wer das war!

  29. #29 von Heimchen am Herd am 11/09/2018 - 19:40

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 09.09.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,
    Woche bis 9. September 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Die jüdischen Fundamente unter dem Berg Zion
    – Der israelisch-amerikanische Pilot, der die ägyptische Armee stoppte
    – Augentropfen gegen Weitsichtigkeit
    – Die besten Universitäten für Unternehmer
    – Ihr persönlicher israelischer Roboter
    – Virtuelle Reise durch Jerusalem
    – Seltene Gelegenheit, das Wormser Machsor zu sehen
    – Country Club für beduinische Araber
    – Leben retten in Myanmar

    https://heplev.wordpress.com/2018/09/11/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-09-09-2018/

    Es sind wieder tolle Sachen dabei!

  30. #30 von Heimchen am Herd am 11/09/2018 - 20:56

    Italien droht mit Kürzung der UNO-Zahlungen

    Die UNO will in Italien und Österreich den Schutz von Flüchtlingen überprüfen lassen. Das bringt den italienischen Innenminister Salvini auf die Palme.

    Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat gedroht, die italienischen Zahlungen für die Vereinten Nationen zu beschneiden. Er reagierte damit auf die Absicht der UNO, Fälle von Rassismus in Italien zu überprüfen.

    Italien zahle jährlich 100 Millionen Euro an die UNO, sagte Salvini laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. Das Land werde darüber beraten, ob es sinnvoll sei, weiterhin zur «Finanzierung von Verschwendung, Veruntreuung und Diebstahl» innerhalb der UNO beizutragen.

    Keine Belehrung

    Salvini, der auch Chef der rechten Regierungspartei Lega ist, liess durchblicken, dass eine Organisation, deren Mitglieder zum Teil Folter und die Todesstrafe anwendeten, Italien keine Lehren erteilen könne.

    https://bazonline.ch/ausland/europa/italien-droht-mit-kuerzung-der-unozahlungen/story/19512370

    Einfach herrlich! Salvini ist klasse!

  31. #31 von Heimchen am Herd am 13/09/2018 - 19:29

    Messer-Terrorist zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt

    JERUSALEM, 12.09.2018 (FJ) – Der Terrorist Ayman K. (21) aus Hebron muss für 35 Jahre ins Gefängnis. Das Bezirksgericht in Jerusalem verurteilte ihn wegen versuchten Mordes in zwei Fällen. Ayman K. hatte vor zwei Jahren einen Polizisten und eine Polizistin mit einem Messer in der Nähe des Herodes-Tor in Jerusalem angegriffen. Die Polizistin ist seitdem gelähmt. Nach Ansicht der Richter war der Angriff ideologisch motiviert. Sie gehen davon aus, dass K. beabsichtigte, ein „Shahid“, ein Märtyrer, zu werden.

    Tatvorgang rekonstruiert

    Laut der Anklageschrift brach K. am 19. September 2016 kurz nach 6 Uhr morgens mit einem Küchenmesser nach Jerusalem auf und erreichte gegen 7:15 Uhr das Damaskustor, wo er sich Zeit nahm, Koranverse zu hören und per Facebook eine Abschiedsbotschaft an seinen Vater zu senden. Um 7.30 Uhr bemerkte K. die beiden israelischen Polizeibeamten. Er folgte ihnen zum Herodes-Tor, zog sein Messer hervor und stach mehrmals auf den Polizisten im oberen Rücken und Nackenbereich ein. Danach schlug K. die Polizistin nieder und stach mehrmals von hinten auf sie ein. Dabei brach die Klinge des Messers, das in ihrem Rückenmark stecken geblieben war. Dem verletzten Polizisten gelang es, mehrere Schüsse auf den Terroristen abzufeuern und ihn ruhig zu stellen, bis er verhaftet werden konnte. Im Prozess sagte die 38-jährige Polizistin und zweifache Mutter, die seit der Messerattacke im Rollstuhl sitzt, gegen Ayman K. aus.
    Das Gericht ordnete außerdem an, dass K. Schadenersatz an die beiden Polizisten zahlen muss.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/12/messer-terrorist-zu-35-jahren-gefaengnis-verurteilt/

    Das nenne ich ein gerechtes Urteil!

  32. #32 von Heimchen am Herd am 13/09/2018 - 19:32

    Bald kürzere Wehrpflicht für Männer?

    JERUSALEM, 13.09.2018 (FJ) – Die israelische Armee erwägt, den Militärdienst für Männer auf 30 Monate zu kürzen. Bereits 2015 hatte das Militär den Dienst an der Waffe von 36 auf 32 Monate herabgesetzt. Um Geld zu sparen hatte das Finanzministerium sogar vorgeschlagen, den Pflichtdienst auf 28 Monate zu reduzieren. Für Frauen sind keine Änderungen geplant, ihre Zeit in der Armee beträgt nach wie vor 24 Monate.

    Auch für Elitesoldaten sind weiterhin deutlich längere Einsätze vorgesehen – Soldaten in weniger wichtigen Positionen sollen hingegen früher in ihr ziviles Leben zurückkehren können. Ein Plan von Gadi Eizenkot, Generalstabschef der Israelischen Streitkräfte, sieht vor, dass Elitesoldaten zuerst einen dreijährigen Wehrdienst ableisten, danach drei weitere Jahre als Berufssoldaten dienen, bevor sie innerhalb von zwei Jahren einen Hochschulabschluss absolvieren.
    Der Plan, der 2016 erstmals in der Knesset diskutiert worden war, hatte viele Kritiker auf den Plan gerufen. Bauminister Yoav Gallant sah die Sicherheit Israels gefährdet: „Die Verkürzung des Pflichtdienstes um weitere zwei Monate, nachdem er bereits um vier Monate gekürzt wurde, reduziert das ständige Heer um ein Viertel“, teilte Gallant mit. „Es gibt keine andere Armee, die Israels Sicherheit schützt – ich werde das mit aller Macht im Kabinett und in der Regierung ablehnen.“

    Die israelische Armee bestreitet, dass sich eine Kürzung nachteilig auswirken könnte, da in Kampfeinheiten alle Positionen mit dem Rang eines Hauptmanns und Majors voll besetzt seien. Außerdem gebe es bis Ende 2018 eine Rekordzahl von Offizieren auf technologischem Gebiet.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/13/bald-kuerzere-wehrpflicht-fuer-maenner/

    Warum nicht? Ich denke, 30 Monate reichen auch!

  33. #33 von Heimchen am Herd am 13/09/2018 - 19:34

    25 Jahre Osloer Verträge
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 13.09.2018 – Als sich Jizhak Rabin, Schimon Peres und Jassir Arafat heute vor genau 25 Jahren auf dem Rasen des Weißen Hauses die Hände schüttelten und US-Präsident Bill Clinton die nahöstlichen Kontrahenten gönnerhaft umarmte, brach im Konfliktherd, in Jerusalem, Ramallah, Tel Aviv und Gaza hysterische Freude aus. Palästinenser steckten Blumen in die Gewehrläufe israelischer Soldaten und Polizisten. Ungestraft schwenkten junge Palästinenser die bis dahin „verbotene“ PLO-Flagge. Die Medien im Ausland redeten von einem „Friedensschluss“, obgleich die Osloer Verträge nur ein zeitlich begrenztes Interimsabkommen waren, zumal „Frieden“ nur zwischen Staaten geschlossen werden kann.

    Während die Israelis fest daran glaubten, anerkannt worden zu sein und mit ihren Nachbarn im eigenen Land endlich in Ruhe und Frieden leben zu können, bereiteten sich Palästinenser im Ausland auf ihre Rückkehr in die Heimat vor, um kräftig am Aufbau ihrer „Nation“ mitzuhelfen.
    Heute werden diese Osloer Verträge im Rückblick teilweise behandelt wie ein Albtraum. Beide Seiten machen sich gegenseitig die schlimmsten Vorwürfe, warum das Vertragswerk „gescheitert“ sei. Wie so oft zerfleischen sich die ehemaligen Architekten auf der israelischen Seite mit Beschuldigungen der eigenen Seite, während die Palästinenser konsequent nur die Israelis als Übeltäter und Verursacher eines historischen Betrugs sehen.
    Kaum einer wagt es, erst einmal die positiven Seiten aufzuzählen, um danach zu analysieren, was schiefgelaufen ist.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/13/25-jahre-osloer-vertraege/

    Verträge werden sowieso nicht eingehalten!

  34. #34 von Heimchen am Herd am 13/09/2018 - 20:42

    #WirSindMaaßen
    Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 13. September 2018
    Jan Fleischhauer hat es im Spiegel auf den Punkt gebracht. Es gibt eine Treibjagd auf den Verfassungsschutzchef Maaßen. Von Seiten der Medien, die sich nicht die Deutungshoheit über Chemnitz und die Asylpolitik nehmen lassen wollen und von Seiten der politischen Linken, insbesondere von einer völlig freidrehenden SPD. Und natürlich von Seiten der extremen Linken, die sich über jede Schwächung der Staatsgewalt freuen.

    Deshalb möchte ich dazu aufrufen – und dies, obwohl ich sicher kein Fan von Geheimdiensten bin – auf allen SocialMedia-Kanälen den folgenden Hashtag zu teilen:

    #WirSindMaaßen – weil wir nicht akzeptieren, dass nach der Tötung eines jungen Familienvaters die Proteste pauschal denunziert wurden

    #WirSindMaaßen – weil nicht die Antifa Zeckenbiss oder der Regierungssprecher bestimmen, wie ein Zwischenfall zwischen zwei Asylbewerbern und Demonstranten rechtlich zu werten sind, sondern Polizei und Gerichte

    #WirSindMaaßen – weil es einen riesigen Unterschied macht, ob zugereiste Demonstranten Trauermärsche vereinzelt zu Hetze missbrauchen oder ob es ‚Hetzjagden‘ auf Menschen gab

    Teilen Sie diesen Beitrag

    https://vera-lengsfeld.de/2018/09/13/wirsindmaassen/#more-3511

    Maaßen muss unbedingt im Amt bleiben!

  35. #35 von Heimchen am Herd am 14/09/2018 - 20:56

    Eurovision Song Contest nächstes Jahr in Tel Aviv

    JERUSALEM / TEL AVIV, 14.09.2018 (FJ) – Der Eurovision Song Contest (ESC) wird nächstes Jahr in Tel Aviv stattfinden. In den Augen der Organisatoren des Großereignisses ist Tel Aviv das kulturelle und kommerzielle Epizentrums Israels, weswegen sie der Stadt den Vortritt vor Jerusalem und Eilat geben. „Der ESC passt perfekt zu unserer Stadt, die international bekannt ist für ihre pulsierende Energie, ihren kreativen Geist und ihre lebendige Kulturszene“, sagte Ron Huldai, Bürgermeister von Tel Aviv. „Wir freuen uns auf eine freudige Veranstaltung im Spirit von Tel Aviv.“

    Angst vor Boykott

    In Europa ist es normalerweise üblich, dass die Hauptstädte Gastgeber des ESC sind. Aber Jerusalem wird von der Mehrheit der internationalen Gemeinschaft nicht als Israels Hauptstadt anerkannt. Anfangs hatte Israel darauf bestanden, das Mega-Event in Jerusalem abzuhalten. Doch aus Angst vor Boykotten verzichtete die israelische Regierung schließlich auf diesen Anspruch.
    Vergangene Woche unterzeichneten mehr als 100 Künstler einen offenen Brief, in dem sie forderten, das Ereignis zu boykottieren, sollte es wie geplant in Israel stattfinden. (Fokus Jerusalem berichtete.)

    Kritik auch von Ultra-Orthodoxen

    Ultra-Orthodoxe hatten die Regierung aufgefordert, zu verhindern, dass der Schabbat entweiht wird.
    Normalerweise findet das Finale an einem Samstagabend kurz nach dem Ende des Schabbats statt. Das bedeutet, dass die Vorbereitungen für die Show den heiligen Tag verletzen könnten. Mit der Entscheidung für Tel Aviv scheint der Eurovision Song Contest sicherer geworden zu sein.
    Die israelische Sängerin Netta hatte im Mai mit ihrem Song «Toy» den Eurovision Song Contest in Portugal gewonnen. Deshalb findet der Wettbewerb 2019 in Israel statt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/14/eurovision-song-contest-naechstes-jahr-in-tel-aviv/

    Mir ist es egal, wo der Eurovision-Song-Contest stattfindet, ich schaue ihn mir grundsätzlich
    nicht an! Ist nicht mein Musikgeschmack!

  36. #36 von Heimchen am Herd am 14/09/2018 - 20:59

    Apropos Musikgeschmack…

    Omar And The Howlers – Full Moon On Main Street

    *https://www.youtube.com/watch?v=g93p8pbj0HE

    Ich stehe nun mal auf Blues… 😉

  37. #37 von Heimchen am Herd am 16/09/2018 - 16:27

    Warum starb ein Zwölfjähriger an der Gazagrenze?
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM / GAZA, 16.09.2018 – Hunderte Palästinenser haben am Samstag an der Beerdigung des zwölf Jahre alten Shady A. teilgenommen, der am Tag zuvor an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel ums Leben gekommen war. Das israelische Militär erklärte, es lägen Beweise vor, wonach der Junge durch einen Stein getötet wurde, der von palästinensischen Demonstranten geworfen wurde. Das Gesundheitsministerium in Gaza, das von der radikalislamischen Hamas kontrolliert wird, machte dagegen die israelischen Truppen für die tödlichen Kopfverletzungen des Kindes verantwortlich.

    Journalisten der französischen Nachrichtenagentur AFP sprachen mit Mohammed, einem gleichaltrigen Freund des Getöteten. „Wir haben Steine auf den Grenzzaun geworfen“, berichtete er. Da sei Shady von einem Tränengasbehälter getroffen worden, den israelische Soldaten abgefeuert hätten. Sein Freund sei sofort zusammengebrochen.

    Jungen als Steinewerfer unterwegs

    „Allah möge jene verbrennen, die meinen Sohn getötet haben“, rief die Mutter des Jungen bei seiner Beerdigung. Er sei nicht schuldig, er sei doch erst zwölf Jahre alt gewesen. Sie habe ihm verboten, an den Protesten teilzunehmen, aber er habe es dennoch getan. Sein Vater erklärte: „Er ging jeden Freitag zu den Protestmärschen, wie Tausende andere auch. An diesem Freitag war es sein Schicksal, zum Märtyrer zu werden. Er hat ein paar Steine geworfen, die einige Meter weit flogen. Er stellte keine Bedrohung dar“, so der Vater von weiteren acht Kindern.

    Seit März kommt es an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen jeden Freitag zu Massenprotesten. Dabei verbrennen die Demonstranten Reifen, israelische Soldaten werden regelmäßig mit Brandsätzen und Sprengkörpern beworfen, mehrfach wurde auch auf sie geschossen. Israel wirft der Hamas vor, die Krawalle auszunutzen, um Terroranschläge zu verüben. Sie benutze Familien als menschliche Schutzschilde und ermutige Jugendliche, den Grenzzaun zu demolieren.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/16/warum-starb-ein-zwoelfjaehriger-an-der-gazagrenze/

    Was hat ein zwölfjähriger Junge an der Grenze zu Israel zu suchen?

  38. #38 von Heimchen am Herd am 16/09/2018 - 16:30

    Terror in Gush Etzion: Familienvater stirbt durch Messerstiche

    GUSH ETZION, 16.09.2018 (TM) – Ein 17 Jahre alter Palästinenser hat am Sonntagmorgen den 40 Jahre alten israelischen Familienvater Ari Fuld mit mehreren Messerstichen ermordet. Die Bluttat ereignete sich vor einem Einkaufszentrum an der Gush-Etzion-Kreuzung, die schon mehrfach Ort von Terroranschlägen war. Der Terrorist wurde durch Schüsse gestoppt und schwer verletzt in ein Jerusalemer Krankenhaus gebracht.

    Zahlreiche Stiche in Oberkörper

    Nach Angaben der israelischen Armee handelt es sich bei dem Täter um einen jungen Mann aus dem arabischen Dorf Yatta nahe Hebron. Der ganz in schwarz gekleidete Teenager habe rund eine Minute am Eingang hinter dem späteren Opfer gestanden. Das zeigen Aufnahmen von Sicherheitskameras. Plötzlich hat er dann mit einem Messer auf den jüdischen Zivilisten eingestochen und diesen mit mehreren Stichen in den Oberkörper schwer verletzt. Das Opfer habe noch eine Waffe ziehen und auf den Täter feuern können, ehe der von einem Passanten mit mehreren Schüssen gestoppt wurde. Das Einkaufszentrum wird regelmäßig sowohl von israelischen als auch von palästinensischen Kunden genutzt.

    Der 40-jährige Ari Fuld, Vater von vier Kindern, wurde bewusstlos in kritischem Zustand in ein Hospital nach Jerusalem gebracht. Dort konnten die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen. Er wohnte in der nahe gelegenen Siedlung Efrat. Der Terrorist wurde mit mehreren Schusswunden ins Haddasah-Klinikum gebracht. Er sei schwer, aber wohl nicht lebensgefährlich verletzt, hieß es.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/16/terror-in-gush-etzion-familienvater-stirbt-durch-messerstiche/

    Was für eine abscheuliche, hinterlistige Tat!

  39. #39 von Heimchen am Herd am 17/09/2018 - 15:47

    Belgien stoppt Zahlungen an palästinensische Schulen

    BRUESSEL / RAMALLAH, 17.09.2018 (FJ) – Belgien wird nicht länger den Bau palästinensischer Schulen finanzieren. Grund dafür ist die Verehrung von Terroristen.
    „Solange Schulnamen verwendet werden, um den Terrorismus zu verherrlichen, kann Belgien nicht länger mit dem palästinensischen Bildungsministerium zusammenarbeiten und wird keine Budgets für den Bau von Schulen ausgeben”, heißt es in einer Erklärung des belgischen Bildungsministeriums.

    Schule nach Terroristin benannt

    Bereits im vergangenen Jahr hatte Belgien mehr als 4,4 Millionen Dollar eingefroren, die für den Bau von zwei palästinensischen Schulen bestimmt waren. Zuvor war eine von Belgien finanzierte Schule im sogenannten Westjordanland nach einer Terroristin benannt worden, die jüdische Zivilisten getötet hatte. Zahlreiche Appelle der belgischen Regierung, die Namensänderung rückgängig zu machen, seien nicht beachtet worden, was zum Ende der Zusammenarbeit führte, wie es in der Erklärung heißt. Die Grundschule war 2013 mit belgischem Geld in Hebron gebaut und als „Beit Awwa Elementary School for Girls“ eröffnet worden. Kurze Zeit später wurde ihr Name geändert und nach der palästinensischen Terroristin Dalal Mughrabi benannt, die bei 1987 an einem Attentat beteiligt war, bei dem 38 israelische Zivilisten ihr Leben verloren. Darunter waren auch 13 Kinder.
    Michael Freilich, Chefredakteur der jüdischen Zeitung „Joods Actueel“, der die Affäre genau verfolgte, gratulierte Bildungsminister Alexander De Croo zu seiner „mutigen Entscheidung“. Freilich sagte, er hoffe, dass andere europäische Regierungen dem Beispiel folgen werden, „damit weniger palästinensische Kinder zum Hass erzogen werden – zumindest nicht mit europäischem Geld.“

    Hetze im palästinensischen Schulsystem

    Belgien ist das erste Land in Europa, das in dieser Weise auf anti-israelische Hetze an palästinensischen Schulen reagiert. Die Europäische Kommission hat unlängst angekündigt, dass sie palästinensische Schulbücher überprüfen werde, die mit EU-Steuergeldern finanziert werden. Sowohl in Großbritannien als auch in Finnland war Unterrichtsmaterial mit hasserfüllten Inhalten an die Öffentlichkeit gelangt und hatte für Aufsehen gesorgt. In den Büchern sind unter anderem Landkarten abgedruckt, auf denen weder die Stadt Tel Aviv noch die heiligsten Stätte des Judentums existieren. Auch die sechs Millionen jüdischen Israelis sind auf den demografischen Karten, die palästinensische Schüler studieren, schlicht nicht vorhanden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/17/belgien-stoppt-zahlungen-an-palaestinensische-schulen/

    Eine sehr gute Entscheidung von Belgien! Wann folgen die anderen EU-Länder? Und vor
    allem, wann wacht Deutschland endlich auf?

  40. #40 von Heimchen am Herd am 17/09/2018 - 15:50

    Index menschlicher Entwicklung: Israel in guter Position
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 17.09.2018 – Die UNO Entwicklungsbehörde UNDP veröffentlicht jedes Jahr einen Index menschlicher Entwicklung. Da werden Faktoren wie Lebenserwartung, Schuljahre, und nationales Einkommen pro Kopf als Grundlage genommen, um die Staaten der Welt gemäß ihrem Entwicklungsstand einzuordnen. Manche Länder haben eine identische Indexnummer.

    Weltweit führend, also das am höchsten entwickelte Land, ist gemäß diesem Index Norwegen (1). An zweiter Stelle folgt die Schweiz (2), dann Australien (3) und Irland (4). Auf dem weltweit fünften Platz liegt Deutschland (5). Island (6), Hongkong (7), Schweden (8), Singapur (9), Holland (10), Dänemark (11) und Kanada liegen (12) alle höher als die USA (13). Liechtenstein (17), Belgien (17) und Japan (19) folgen neben weiteren europäischen Ländern. Nach Österreich (20) und Luxemburg (21) kommt schon Israel (22) mit identischer Punktzahl wie Südkorea. Es folgen in der höchsten Kategorie noch Länder wie Spanien (26), Italien (28) und Polen (33), sowie die Vereinigten Arabischen Emirate (34) vor Andorra (35).

    „Staat Palästina“ auf Platz 119

    Das Mittelfeld führen die Philippinen (113) und Südafrika (113) an, vor Ägypten (115), gefolgt von Vietnam (116) und Bolivien (118). Als nächstes kommt der noch nicht ausgerufene, aber für die UNPD wohl schon real existierende „Staat Palästina“ (119), gefolgt von dem Irak (120). Der Gazastreifen wird nicht separat angegeben, sodass auch dort die Lebensumstände offenbar immer noch besser sind als in Marokko, Indien, Pakistan und etwa 70 Ländern bis zum Schlusslicht Niger auf Platz 189.

    Neben der Platzierung 2018 ermöglicht die Statistik einen Vergleich mit 2017. Nicht verwunderlich sind die Abstiege in Syrien (155), Libyen (1908) und dem Jemen (178) um jeweils 20 bis 27 Plätze.
    Nicht kategorisiert wurden „andere Länder und Territorien“ wie Nord-Korea, Monaco, San Marino, Somalia und Tuvalu.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/17/index-menschlicher-entwicklung-israel-in-guter-position/

    Das freut mich für Israel!

  41. #41 von Heimchen am Herd am 17/09/2018 - 15:53

    „Home Lives in My Song“ Music Video – Orit Arfa

    *https://www.youtube.com/watch?v=cLxCwf0S7i8

    Im August 2005 erlebte der Autor, Journalist und Liedermacher Orit Arfa ein Ereignis, das ihr Leben veränderte. Sie war Zeugin der Zwangsräumung von 9.000 Juden aus ihrer Heimat in Gaza durch ihre eigene Armee in dem sogenannten „Disengagement“. Politische Meinungen schwirrten um das Ereignis herum, aber für Orit schmerzte am meisten der Herzschmerz und das Leid, das diesen guten Menschen zugefügt wurde, und der Mangel an Empathie, den die Menschen gegenüber ihrem Verlust empfanden.

    Sie machte sich daran, einen Roman zu schreiben, „The Settler“, über die Glaubenskrise, die dieses Ereignis bei den Jugendlichen ausgelöst hat – einen Roman über Liebe, über die Suche nach sich selbst und schließlich über die Macht der Musik.

    Während „The Settler“ entdeckt die Heldin die heilende Kraft der Musik und schreibt „Zuhause (lebt in meinem Lied)“, um ihren Verlust zu teilen, und ihre Gewissheit, dass ihr Zuhause niemals sterben wird. Dies ist die erste Single, die von dem kommenden Album, das von diesem musikalischen Roman inspiriert wurde, veröffentlicht wird.

    Der Text des Liede:

    Glücklich saß ich in meinem Haus
    Die Wellen erreichten den Himmel, ich konnte es von meinem Fenster aus sehen
    Glücklich tanzte ich auf meinem Bett
    Bis die Musik zu Ende ging

    Bete, hier zu bleiben und mit Liebe zu kämpfen
    Dann kamen die Befehle von oben
    Ich stehe in den Ruinen mit etwas zu sagen
    Meine Stimme ist die eine Sache, die ich ihnen nicht wegnehmen lassen werde

    Wo haben wir einen Fehler gemacht? Wo gehöre ich hin?
    Die Wände sind gebrochen, gebrochen, gebrochen
    Mein Haus ist vielleicht weg, aber Zuhause lebt in meinem Lied

    Erinnere dich an die Tage im Sand
    Eine Wüste in ein Wunderland verwandeln
    Ein Licht in der Dunkelheit, eine Welt zum Träumen
    Frieden war das Versprechen, aber wir waren die Tauben

    Wo haben wir einen Fehler gemacht? Wo gehöre ich hin?
    Die Wände sind gebrochen, gebrochen, gebrochen
    Mein Haus ist vielleicht weg, aber Zuhause lebt in meinem Lied

    Wenn alles verloren ist, wirst du mich singen hören
    Von einer Welt, die war und was sein kann

    Wo haben wir einen Fehler gemacht?
    Mein Herz ist gebrochen, gebrochen, gebrochen
    Mein Haus ist vielleicht weg, aber Zuhause lebt in diesem Lied
    Und es spielt weiter und weiter und weiter

    Zuhause lebt in meinem Lied

    ****************************************************
    Schönes Lied!

  42. #42 von Heimchen am Herd am 17/09/2018 - 21:09

    Palästinenser erfinden antikes Königreich Gaza

    Die Palästinenser begannen im 5. Jahrhundert v. Chr. mit der persischen Eroberung palästinensischen Landes Münzen für Geschäfte zu verwenden. Die persischen Münzen ersetzten das Tauschsystem, sagte Mohammed al-Zard, Leiter der Palästinensischen Gesellschaft von Münz- und Briefmarken-Sammlern.

    Er sagte Al-Monitor, dass die persischen Münzen nicht überall in den Palästinensergebieten verwendet wurden, weil die Küstenbereiche von den Kanaanitern kontrolliert wurde, die im Handel mit den Persern ihre eigenen Münzen einführten.

    „Im dritten Jahrhundert v.Chr., nach der Eroberung durch Alexander den Großen, handelten die Palästinenser unter Verwendung griechischer Münzen, die im antiken Königreich Gaza geprägt und auch überall in den griechischen Territorien akzeptiert wurden“, fügte er hinzu.

    Es gab in Gaza geprägte griechische Münzen, die in Wirklichkeit aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. stammen.

    Aber es gab kein antikes Königreich Gaza (außer in Afrika im 19. Jahrhundert).

    https://heplev.wordpress.com/2018/09/16/palaestinenser-erfinden-antikes-koenigreich-gaza/

    Und ich bin der Kaiser von China!

  43. #43 von Heimchen am Herd am 17/09/2018 - 21:11

    Im Juni n1964 hielt ein ägyptischer Opportunist auf der Gehaltliste der Muslimbruderschaft
    einen jordanische Flagge hoch, auf der der Stern entfernt worden war.
    Und so begannen 3.000 Jahre „palästinensische Geschichte“

    Hahaha….herrlich!

    Gefunden bei Heplev!

  44. #44 von Heimchen am Herd am 18/09/2018 - 20:20

    Syrien schießt angeblich russisches Militärflugzeug ab

    UPDATE: In einer sehr ungewöhnlichen Stellungnahme hat das israelische Militär am Nachmittag zugegeben, in der Nacht zum Dienstag eine Einrichtung der syrischen Armee angegriffen zu haben. Dort seien tödliche Waffen hergestellt worden, die auf Betreiben des Iran an die Hisbollah im Libanon geliefert werden sollten. Israel bedauere den Tod der russischen Flugzeugbesatzung, sei aber nicht dafür verantwortlich. Als die syrische Armee das russische Flugzeug abgeschossen habe, seien die israelischen Kampfjets bereits zurück im israelischen Luftraum gewesen. Israel stehe wegen des Vorfalls in Kontakt mit der russischen Regierung .

    DAMASKUS / JERUSALEM, 18.09.2018 (TM) – Ein russisches Militärflugzeug mit 14 Besatzungsmitgliedern ist in der Nacht vor der syrischen Küste abgestürzt. Nach Angaben des US-Militärs wurde es versehentlich von der syrischen Luftabwehr abgeschossen. Das berichtet der amerikanische Fernsehsender CNN. Die Syrer hätten sich gegen Luftangriffe gewehrt, für die angeblich israelische Kampfjets verantwortlich waren.

    Von russischer Rakete getroffen?

    Das russische Turboprop-Flugzeug des Typs Ilyushin IL-20 sei von einer russischen Luftabwehrrakete getroffen worden, die Moskau seinem Verbündeten Assad zur Verfügung gestellt habe, hieß es weiter. Die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS meldete, das Flugzeug sei über dem Mittelmeer, rund 35 Kilometer von der Küste entfernt, plötzlich vom Radar verschwunden. Zu dieser Zeit gab es angeblich einen israelischen Luftangriff, zeitgleich hätte aber auch ein französisches Kriegsschiff Raketen abgefeuert. Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums versicherte, die USA hätten mit dem Angriff nichts zu tun.

    Israelisches Militär schweigt

    Das israelische Militär bezog zu dem Vorfall wie gewohnt keine Stellung: „Wir kommentieren ausländische Berichte nicht“, so eine Sprecherin der Streitkräfte.

    Staatliche syrische Medien hatten in der Nacht gemeldet, dass eine Fabrik bombardiert worden sei. Diese könnte laut Medienberichten mit dem syrischen Chemiewaffen-Programm zu tun haben.

    Das staatliche syrische Fernsehen berichtete von nächtlichen Explosionen in der Küstenprovinz Latakia und behauptete, israelische Flugzeuge hätten vom Libanon aus ein staatliches Unternehmen der Technik-Industrie angegriffen. Rund eine halbe Stunde lang habe es immer wieder Explosionen gegeben. Die syrische Luftabwehr habe mehrere Flugkörper unschädlich gemacht. Die syrische Armee sprach von zwei Toten und etlichen Verletzten durch die Luftschläge.

    Israel soll angeblich hinter zahlreichen Luftangriffen auf Syrien in den vergangenen Monaten stehen. Ziel der Attacken im Nachbarland seien Stellungen des Iran sowie Waffenfabriken und Waffentransporte gewesen, die für die Hisbollah gedacht waren. Die Regierung in Jerusalem hat mehrfach erklärt, sie werde eine dauerhafte Präsenz iranischer Truppen in Syrien nicht dulden. Sowohl der Iran als auch die Hisbollah haben wiederholt erklärt, sie wollten den jüdischen Staat vernichten. Der Iran und Russland unterstützen im syrischen Bürgerkrieg den Machthaber Baschar al-Assad.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/18/syrien-schiesst-angeblich-russisches-militaerflugzeug-ab/

    Wie es aussieht, hat Syrien das russische Militärflugzeug versehentlich abgeschossen!

  45. #45 von Heimchen am Herd am 18/09/2018 - 20:21

    Yom Kippur – Israel ruht, fastet und betet
    von Krista und Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 18.09.2018 – Heute Abend beginnt mit dem Sonnenuntergang der große Versöhnungstag Yom Kippur, der höchste jüdische Feiertag. In der Bibel wird er so eingeführt: „Am Zehnten Tag des siebten Monats (Tischrei) sollt ihr eine heilige Versammlung halten, und ihr sollt euch demütigen; keinerlei Arbeit sollt ihr tun“ (4. Mose 29,7).

    Kein Verkehr, keine Medien

    Yom Kippur ist ein Festtag, an dem nicht gearbeitet und nicht telefoniert wird. Es gibt weder Radio- noch Fernsehsendungen. Der Verkehr im gesamten Land liegt still, der internationale Flughafen ist geschlossen. Nur Krankenwagen für Notfälle und Sicherheitskräfte werden auf den Straßen geduldet. Alle anderen Kraftfahrzeuge laufen Gefahr, mit Steinen beworfen zu werden. Der verkehrsfreie Tag wird allerdings von den Kindern im ganzen Land genutzt. Sie bevölkern die Straßen mit Fahrrädern, Rollschuhen und Skateboards.

    Das jüdische Volk fastet an Yom Kippur. Das Besondere an diesem Tag ist, dass er nicht nur von orthodoxen Juden eingehalten wird, sondern auch von vielen anderen, die sich sonst für Religion oder Glauben gar nicht interessieren. Seit mehr als einem Monat werden in den Synagogen täglich Bußgebete gesprochen. In den Schulen und Medien werden die Themen Schuld, Vergebung und Neuanfänge behandelt. Auf der ganzen Welt gibt es wohl kein anderes Volk, das ein solches nationales Bewusstsein für die Notwendigkeit der Vergebung von Sünden hat.

    Das Tragen von Lederkleidung und Schmuck, der Gebrauch von Kosmetik, das Baden und der Geschlechtsverkehr sind nach jüdischem Gesetz an diesem Bußtag verboten. Der Große Versöhnungstag ist geprägt von einer Stimmung der Ehrfurcht und Beklemmung, der Verzweiflung und des Grauens im Blick auf die eigene Schuld angesichts des heiligen Schöpfergottes.

    Die Bibel beschreibt, wie der Hohepriester zur Zeit des israelitischen Heiligtums ein einziges Mal im Jahr, eben am Großen Versöhnungstag, das Allerheiligste betrat (3. Mose 16). Yom Kippur wird als „ewige Ordnung“ beschrieben. Der große Ernst dieses Tages kommt in der Warnung zum Ausdruck: „Wer nicht fastet an diesem Tag“ oder „irgendeine Arbeit tut“ „wird aus seinem Volk ausgerottet werden“ (3. Mose 23,27-32).

    Ein Tag des Gebetes

    Gesetzestreue Juden verbringen den ganzen Tag betend in der Synagoge in ein weißes Bußgewand gehüllt, das später einmal ihr Totengewand werden wird. Am Nachmittag wird das Buch Jona verlesen, in dem berichtet wird, wie die Einwohner der Großstadt Ninive auf die Gerichtsankündigung des Propheten mit Buße reagierten. Gott ließ sich umstimmen. Ninive wurde nicht vernichtet. Außerdem wird an diesem Tag der Verstorbenen gedacht.

    Nach jüdischer Tradition wird am Großen Versöhnungstag das Schicksal für das kommende Jahr besiegelt. Deshalb grüßt man sich mit „Gmar Chatimah Tovah“, was frei übersetzt heißt: „Mögest Du zum Guten eingeschrieben und versiegelt sein!“ „Das große, weiße Fasten“, wie dieser heiligste Tag des Judentums auch genannt wird, endet am Mittwoch bei Sonnenuntergang mit dem urwüchsigen Klang des Schofar-Horns.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/18/yom-kippur-israel-ruht-fastet-und-betet/

    Gmar Chatimah Tovah!

  46. #46 von Heimchen am Herd am 18/09/2018 - 20:23

    Yom Kippur by Steve Mcconnell

    *https://www.youtube.com/watch?v=o38D3Up0Y7Q

    Wunderschönes Lied…

  47. #47 von Heimchen am Herd am 18/09/2018 - 21:24

    YOM KIPPUR KANN BEGINNEN

    Heute abend beginnt der höchste jüdische Feier- und Fastentag – Yom Kippur, oder der Buß (kippur) tag (yom) (auch Versöhnungstag genannt). Es ist ein Feier- und gleichzeitig auch Fastentag aus der Tora (3.Buch Moses, Kap.23), an dem man verschiedene Arbeits- und Genussverbote beachten muss, um zu fasten, Gott um Vergebung und Erbarmen für die eigenen Fehler und Taten zu bitten und ebenso darum, das neue Jahr (das 10 Tage zuvor beginnt) in Reinheit und von Sünden erleichtert zu beginnen.

    Diesem Tag der Buße und Reue und Bitte (ich nehme an, der christliche Buß- und Bettag hat in Yom Kippur seinen Ursprung) wird der hebräische Monat Elul, einen Monat vor Neujahr (Rosh Hashana), vorangestellt, der als eine Zeit der Umkehr, der persönlichen Bilanz und der Vorbereitung für die Hohen Feiertag – Neujahr und Versöhnungstag gilt. Je nach Brauch der jeweiligen Gemeinden, nach Herkunft unterteilt, werden entweder vom Beginn des Monats Elul an oder ab der letzten Woche spezielle Gebete und Gesänge aus der Liturgie gesprochen, um Mitternacht oder vor Sonnenaufgang, im Bethaus.(…)

    (…)Die Hauptbitte an Yom Kippur ist es, in das sogenannte „Buch des Lebens“ eingetragen und besiegelt zu werden, das bedeutet, ein weiteres Jahr zum Leben und zum Handeln zu bekommen, das von Gott gesegnet sein solle. Dabei gilt das nicht nur für Juden, sondern um diese Jahreszeit wird über die gesamte Menschheit gerichtet und eingetragen, wer weiteres Leben und Segen erhält, und wer nicht.

    Ich wünsche euch und uns allen einen erfolgreichen Eintrag und eine Besiegelung im Buch des Lebens!

    Eure Chaya

    https://diesiedlerin.net/2018/09/18/yom-kippur-kann-beginnen/#respond

    Danke, liebe Chaya, das wünsche ich Dir auch!

  48. #48 von Heimchen am Herd am 18/09/2018 - 21:29

    Watch: Warum strömen eine Million Israelis in die Jerusalemer Altstadt?
    Arutz Sheva nimmt an einer Selichot-Tour teil, um sich eine Attraktion anzuschauen, die eine rasende Popularität erreicht hat.

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=62&v=_wylaaV1sFw

    Schön…

  49. #49 von Heimchen am Herd am 18/09/2018 - 21:33

    Präsident Trumps Botschaft an Yom Kippur
    „Jom Kippur bietet die Möglichkeit, G-tt durch die Ausübung von Teschuwa näher zu kommen“

    Melania und ich senden unsere wärmsten Grüße an alle Juden am Jom Kippur, dem heiligsten Tag des jüdischen Glaubens.

    Jom Kippur ist ein Tag der Versöhnung, des Gebets und des Fastens und ist der letzte Tag der Zehn Tage der Reue. Yom Kippur bietet die Möglichkeit, sich G-tt näher zu nähern, indem er gemäß den Worten von Levitikus tschuwa (Umkehr) praktiziert: „Denn an diesem Tag wird für euch eine Versöhnung geschehen, um euch zu reinigen; von allen deinen Sünden sollt ihr vor dem Herrn rein sein. “

    Melania und ich beten, dass ihr alle in das Buch des Lebens geschrieben seid und hofft, dass diese Zeit der Reflexion und Umkehr zu einer tieferen Beziehung mit Gott führt. Wir senden unsere besten Wünsche für ein bedeutungsvolles Yom Kippur und ein Gmar Chatima Tova.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252171

    Gmar Chatima Tova!

  50. #50 von Heimchen am Herd am 18/09/2018 - 21:36

    Tehilim, תהילים, SALMOS: 16, 32, 41, 42, 59, 77, 90, 105,137 e 150 Tradução.

    *https://www.youtube.com/watch?v=yXm2xajUt5k&t=98s

    Herrliche Musik…

  51. #51 von Heimchen am Herd am 19/09/2018 - 17:55

    Fokus Jerusalem 121

    *https://www.youtube.com/watch?v=-1ctv98qiB8

    Am 19.09.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Polizei sorgt für Sicherheit an den jüdischen Feiertagen

    Urige Sprache: Jiddisch lernen ist wieder aktuell

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: „Das Hindernis auf dem Weg zum Heil“

  52. #52 von Heimchen am Herd am 19/09/2018 - 19:16

    Jom Kippur am Gaza-Zaun – Unruhen und Protest

    Während Jom Kippur gab es an mehreren Orten entlang des südlichen Sicherheitszauns im Gazastreifen mehrere gewalttätige Ausschreitungen

    Hunderte Randalierer zündeten Reifen an, warfen Molotow-Cocktails und warfen Steine ​​auf den Zaun und die IDF-Soldaten vor Ort. Die IDF-Streitkräfte dienten dazu, Demonstrationen zu zerstreuen und eröffneten das Feuer in Übereinstimmung mit den Open-Fire-Vorschriften.

    IDF-Kräfte identifizierten zwei Verdächtige, die den Sicherheitszaun überschritten hatten. Die Verdächtigen wurden in der Nähe des Zauns festgenommen und von den Sicherheitskräften verhört. Den Verdächtigen wurden keine Waffen beschlagnahmt.

    Während des Tages überquerten etwa 20 Verdächtige den Zaun im südlichen Gazastreifen und kehrten später in den Gazastreifen zurück.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/431380

    Noch nicht einmal an Yom Kippur herrscht Ruhe am Gaza-Zaun!
    Die Israelis müssen ständig auf der Hut sein!

  53. #53 von Heimchen am Herd am 20/09/2018 - 09:24

    PI-NEWS steht nicht zum Verkauf!

    PI-NEWS ist seit 16:00 Uhr nicht mehr überall in Deutschland (und weltweit) aufrufbar. Wenn man pi-news.net in die Adressleiste seines Browsers eingibt, sieht man, dass man auf einen Webseitenanbieter kommt, um die besagte Webseite zu kaufen (Foto oben). Fakt ist: Ja, wir sind derzeit wegen technischer Probleme nur eingeschränkt erreichbar. Aber PI-NEWS wird weder gehackt noch steht es zum Verkauf. Also liebe Leser: Bitte etwas Geduld, wir sind bald wieder da!

    https://newpi.wordpress.com/2018/09/19/pi-news-steht-nicht-zum-verkauf/#more-5504

    pi-leser, on 19. September 2018 at 21:11 said:

    Liebes PI-Team

    Ihr habt anscheinend selber noch nicht kapiert, was Euch da gerade passiert ist.

    Falls Ihr nicht „gehackt“ worden seid, wie Ihr selber sagt, dann hat Euch euer Domain Registrar Eure Domain weggenommen.

    Frage: Könnt Ihr euch bei Eurem Domain Registrar einloggen, und steht da, dass Ihr noch die Kontrolle über Eure Domain habt?

    Euer Domain Registrar zeigt offensichtlich nicht mehr auf die IP von Eurem Server. Euer Domain Registrar zeigt jetzt auf einen Server mit einer anderen IP mit Werbung drauf. Dass man PI heute teilweise noch erreichen konnte, und dann wieder nicht, usw. liegt daran, dass es ca. einen Tag dauert, bis weltweit alle Nameserver die neue Ziel-IP übernommen haben. Bis dahin kann man noch Glück haben und beim Seitenaufruf einen Nameserver erwischen, der noch die alte IP gespeichert hat, die auf den PI-Server zeigt. Dann kann man noch auf die PI-Webseite zugreifen. Ab morgen dürfte das nicht mehr funktionieren.

    Ihr müsst Eurem Domain Registrar sofort mit einem Anwalt auf die Pelle rücken, sonst sinken die Chancen, dass Ihr die Domain wiederbekommt.

  54. #54 von quotenschreiber am 20/09/2018 - 09:39

    Vielleicht haben sie auch verpennt, ihre Rechnung zu zahlen. Wäre nicht das erste Mal…..

  55. #55 von Heimchen am Herd am 20/09/2018 - 10:00

    Rechnungen müssen pünktlich bezahlt werden! PI sollte das doch wissen!

  56. #56 von Heimchen am Herd am 20/09/2018 - 17:50

    Israel verstärkt Sicherung von Atomanlagen

    DIMONA, 20.09.2018 (FJ) – Israel hat angekündigt, seine Nuklearanlagen zu verstärken. Angesichts von Drohungen des Irans und der Hisbollah werde Israel seine Atomanlagen modernisieren, um „jedem Angriff standhalten zu können“, wie Zeev Snir, Chef der Atomenergie in Israel, bekannt gab. „Die Islamische Republik Iran fordert offen und ausdrücklich die Zerstörung Israels. Wir können die wiederholten und expliziten Drohungen des Iran und seiner Stellvertreter zum Angriff auf Israels Nuklearstandorte nicht ignorieren“, sagte Snir in einer Rede auf der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien. Vermutlich bezog sich Snir damit auf Äußerungen von Hassan Nasrallah, dem Anführer der vom Iran unterstützten Hisbollah-Terrorgruppe, die oft damit gedroht hatte, Israels Nuklearanlage in Dimona anzugreifen. „Diese unerhörten Bedrohungen erfordern, dass Israel Maßnahmen ergreift und weiterhin seine Nuklearanlagen schützt und verteidigt. Diese Einrichtungen werden gemäß den Sicherheitsrichtlinien der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) ständig verbessert und verstärkt, um Angriffen standhalten zu können“, fügte Snir hinzu.

    Gleichzeitig forderte Snir Maßnahmen in Bezug auf den Iran: „Die internationale Atomenergie-Organisation muss eine gründliche Überprüfung der geheimen Aktivitäten des Iran durchführen. Das verdeckte iranische Atomwaffenprogramm ist eine dokumentierte Tatsache.“

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/20/israel-verstaerkt-sicherung-von-atomanlagen/

    Angesichts der Bedrohung durch den Iran, ist es wichtig die Atomanlagen zu sichern!

  57. #57 von Heimchen am Herd am 20/09/2018 - 17:54

    Verwirrung nach Abschuss von russischem Flugzeug
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 20.09.2018 – Der Abschuss einer russischen Illjuschin vor der Küste von Syrien bei Latakije hat viel Verwirrung ausgelöst. 15 russische Besatzungsmitglieder seien dabei ums Leben gekommen. Gemäß russischen Quellen sind es mal 14 oder auch 16 Tote. Unterschiedlichen Quellen gaben an, dass es sich nicht um eine Transportmaschine, sondern um ein militärisches Aufklärungsflugzeug gehandelt habe, das über dem Mittelmeer kurz vor der Landung auf dem Militärflughafen von Latakije stand.

    Seit dem Abschuss der Maschine am vergangenen Montag haben sich alle Beteiligten in widersprüchliche Vorwürfe verwickelt und sich gegenseitig die Verantwortung zugeschoben. So hat der russische Präsident Putin zunächst die Israelis für den Tod der Russen verantwortlich gemacht, diese Aussage dann aber wieder zurückgezogen.

    Israelische Delegation in Moskau

    Die Israelis schickten eine Delegation mit dem Luftwaffenchef nach Moskau, um den Russen neueste Erkenntnis zu dem Vorfall zu übergeben. Syriens Präsident Baschar el-Assad schickte ein Beileidstelegramm an Putin und bezichtigte die Israelis. Was da wirklich passiert ist, bleibt unklar.
    Entsprechend der bestehenden Absprachen zwischen Israel und Russland, habe ein russisch sprechender israelischer Soldat über ein rotes Telefon die Russen in Syrien vor militärischen Flugaktivitäten der Israelis gewarnt. Die Meldungen gehen auseinander, ob die Warnung nur eine Minute vor dem Abschuss ausgesprochen worden sei, zu spät, um der Illjuschin die Chance zu geben, aus dem Kriegsgebiet zu verschwinden, oder schon früher.

    Dann hieß es, dass israelische F-16 Kampfjets (oder F-15) die russische Maschine als „Schutzschild“ benutzt hätten. Weil die Syrer einen israelischen Angriff auf den Flughafen von Latakije befürchteten, hätten sie mit ihren russischen S-200 Luftabwehr-Batterien geschossen. Ein israelischer Reporter formulierte: von den Russen (an Syrien) gelieferte Abwehrsysteme hätten russische Raketen abgeschossen und so das russische Flugzeug zum Absturz gebracht.

    Welche Rolle spielte französische Kriegsschiff?

    Eine unklare Rolle spielte auch eine französische Fregatte im östlichen Mittelmeer. Sie habe bei einem Angriff auf den Militärflughafen von Latakije die israelischen Kampfjets mit Raketenfeuer unterstützt. Das meldete „Sputniknews“ in seinen ersten Meldungen zu dem Vorfall. Inzwischen ist das französische Kriegsschiff aus den Nachrichten verschwunden.
    Der libanesische Hisbollahchef Hassan Nasrallah behauptete, dass der Abschuss der russischen Maschine das Resultat „biblischer Arroganz“ der Israelis gewesen sei. Sie hätten angeblich eine Lieferung zielgenauer iranischer Raketen an die Hisbollah zerstören wollen. Nasrallah dementierte israelische Behauptungen, wonach Iran über Syrien die Hisbollah beliefere: „Das sind alles Lügen.“ In einem Kondolenzbrief an den russischen Präsidenten Putin behauptete der syrische Präsident, dass die russische Maschine „versehentlich“ von der syrischen Luftabwehr getroffen worden sei. Doch Israel sei daran schuld gewesen, weil es Syrien mit Drohnen und Kampfbombern angegriffen habe.

    In jedem Fall hat der Abschuss der Illjuschin zu neuen Spannungen vor allem zwischen Moskau und Jerusalem geführt. Die Israelis fürchten, dass die bisher angeblich gut funktionierende Kooperation zwischen den Militärs Schaden nehmen könne. Bekanntlich greifen auch die Israelis in das Geschehen in Syrien ein, vor allem um Waffenlieferungen von Iran an die Hisbollah im Libanon zu verhindern. Ebenso stören sich die Israelis an iranischer Militärpräsenz nahe ihrer Grenze. Damit es zu keinen Zusammenstößen mit den Russen komme, haben beide Länder „rote Telefone“ und andere direkte Kommunikationswege eingerichtet.

    Alle Parteien, Russen, Israelis und Syrer, reden inzwischen von einem „bedauerlichen Zwischenfall“.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/20/verwirrung-nach-abschuss-von-russischem-flugzeug/

    Das kann schon mal vorkommen in einem Land, wo so viele Länder militärisch vertreten sind!

  58. #58 von Gudrun Eussner am 20/09/2018 - 18:54

    Antifa Zeckenbiss hat retweetet
    SOS MEDITERRANEE GER
    @SOSMedGermany
    7 Std.Vor 7 Stunden

    🔴 BREAKING
    Die #Aquarius hat soeben die Rettung eines Bootes in #Seenot beendet.
    Das überfüllte, von Wassereinbruch & Benzinmangel betroffene Boot befand sich in internationalen Gewässern vor #Libyen.
    Niemand an Bord hatte Rettungswesten.
    Alle 11 Personen sind sicher an Bord.

    Das Schleppergeschäft geht unter Panama-Flagge weiter. Frankreich wurde gebeten, seine Häfen zu öffnen, und wie ich Jupiter einschätze, landen die alle hier bei uns an.

  59. #59 von Heimchen am Herd am 20/09/2018 - 20:42

    Funeral of Ari Fuld הי’ד part 1

    *https://www.youtube.com/watch?v=-yW7YqbgiwA

    Sehr ergreifend…

  60. #60 von Heimchen am Herd am 20/09/2018 - 20:44

    „Ari, deine Mission ist unsere Mission“
    Ari Fulds Bruder Hillel teilt seine Gedanken mit, wie Erinnerungen, Gedenken an Ari sich in der ganzen Welt ausbreiten.

    Einige Gedanken, als ich mich sehr bemühe, sie zu sammeln. Gute Chance, dass ich darüber spreche, aber das ist der Kern von allem.

    Es ist 7.40 Uhr und ich bin nach einer weiteren schlaflosen Nacht. Der Grund dafür ist das Wesen dieser Geschichte.

    Wenn ich nicht schlafen kann, öffne ich normalerweise mein Facebook und lese eine zufällige Geschichte und schlafe ein, aber gut, es gibt nur eine Geschichte in meinem Feed. Ich scrolle nach unten und versuche, etwas anderes zu finden, auf das ich mich konzentrieren kann, nur damit ich einschlafen kann, aber egal, wie weit ich rolle, alles, worüber jemand spricht, ist Ari.

    Ok, nun, es gibt eine einfache Lösung, ich warte nur bis meine israelischen Freunde einschlafen, dann sehe ich nur die Beiträge meiner amerikanischen Freunde. 3 Uhr morgens. 4 Uhr morgens Ja, das hat nicht geholfen.

    Offensichtlich war mein Bruder in Synagogen auf der ganzen Welt, buchstäblich in jedem einzelnen Land, das Thema der Rede des Rabbi in der Versammlung.

    Es gibt kein Entkommen. Aris Wirkung ist überall und in allem.

    Kein Problem. Schließen Facebook. Twitter? Ja, nein. Endloser Kommentar. Unzählige Artikel.

    Ok, vergiss das Internet. Ich muss schlafen. Ich werde nur meine Gedanken haben. Schlechte Idee. Dieses Video, das kleine, das ich gesehen habe, bevor ich überhaupt wusste, dass es Ari war. Es spielt auf Schleife. In meinem Gehirn.

    Aber das ist es. Mein Schlaf spielt keine Rolle.

    In meiner Welt sprechen Top-Risikokapitalgeber davon, dass sie Unternehmer auf einer Mission suchen. Marc Andreessen hat darüber geschrieben. Michael Eisenberg (dessen Unterstützung diese Woche einfach unglaublich war) hat darüber geschrieben.

    Woher weißt du, wenn jemand auf einer Mission ist, anstatt nach einem persönlichen Gewinn zu suchen? Schwer zu wissen, aber wenn Sie es sehen, wissen Sie.

    Eine Mission. Das war Aris Leben.

    „Der Löwe von Zion“ nennen sie ihn. Weil „Ari“ Löwe bedeutet.

    Israel Verteidiger. Wächter der Juden. Der Sheriff in der Stadt. So viele verschiedene Beschreibungen.

    Tausende von Geschichten. Aber nicht Geschichten von grandiosen Gesten, nun, ok, einige davon auch, aber einfache Dinge, die Ari sein Leben lang getan hat. Einfache Dinge, die das Leben verändert haben.

    Wie auch immer, unter dem Strich ist so viel über Ari und die Familie gesagt worden. Es ist alles wahr. Und dann einige. Ich erzählte den Leuten von der Shiva, die die Familie lobten, dass ich das schwarze Schaf bin. Aber in Wirklichkeit, was ich tue, Technologie fördern? Das ist ein Picknick. Es ist einfach, Technologie zu fördern.

    Aber Spaß beiseite, die einzige Sache, die niemand wirklich über unsere Familie weiß, ist, wie nahe wir uns sind. Wie eng wir sind. Wie einer unserer Glieder wurde gerade von unserem Körper gerissen.

    Schlaf? Schlaf vergessen. Wie geht es weiter, wenn du ein ganzes Leben mit fünf Gliedmaßen gelebt hast und jetzt nur noch vier hast? Ich weiß es nicht. Wir werden. Irgendwie.

    Scheint unmöglich zu denken, aber „unmöglich“ hatte nichts an Ari.

    Bis zum letzten Moment hat er das Unmögliche getan.

    Nein, nach dem letzten Moment hat er das Unmögliche getan. Die Leute, die zur Shiva kamen? Unmöglich. Leute wie Achinoam Nini.

    Die Geschichten, die ich höre, wie weit Aris Reichweite reichte? Unmöglich.

    Die Anzahl der guten Taten, die Ari für Menschen, die weniger glücklich waren, als für ihn tat? Unmöglich. Nigeria. Das ist eines, das letzte Nacht kam. Nigeria. Ich könnte eine Nachricht von einer Frau in Nigeria ignoriert haben, die um Hilfe bittet. Nicht Ari. Unmöglich.

    7.421 Menschen spenden über 700.000 Dollar für Aris Familie? Unmöglich.

    Ich spaziere. Ich realisiere es. Ich beschuldige den Mangel an Schlaf aber auch; die Dinge, die ich diese Woche über meinen Bruder gelernt habe … Wenn ich einen Satz, eine Geschichte, beende, schreibt sich der nächste. Es endet nicht.

    Eine Mission. Unmöglich. Das Wortspiel hier ist mir bis jetzt nicht eingefallen, aber diese Woche hat mir definitiv eine Sache gezeigt. Ari ist da oben und lächelt, weil er mit voller Sicherheit weiß, dass er auf dieser Welt ein großes Häkchen machen kann und zuversichtlich sagen kann: Mission erfüllt.

    Welches Bild ist für einen Beitrag wie diesen geeignet, denke ich mir.

    Dieses Lächeln. So lächelt er jetzt im Himmel. Ich schaute auf, wie er alles verändert hat. Seine Mission ist erfüllt und wird auch weiterhin von uns allen erfüllt werden. Das ist, was ich mir gerade vorstellen kann, sein Gesicht zu sein.

    Erinnere dich nicht, wer mir das geschickt hat, aber danke, dass du es geschickt hast. Das ist sehr Ari.

    Ari, deine Mission ist unsere Mission. Du hast eine Armee hier unten gelassen. Millionen von Soldaten.

    Ruhe dich jetzt aus.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252204

    Ruhe in Frieden, Ari!

  61. #61 von Heimchen am Herd am 20/09/2018 - 20:50

    Funeral of Ari Fuld part 2

    *https://www.youtube.com/watch?v=NUt3AJ0EgwM

    Die letzte Ruhestätte!

  62. #62 von Heimchen am Herd am 21/09/2018 - 11:20

    Wo mag denn nur unsere Angela sein?

    Die „Europäische Lösung“, die Kanzlerin Merkel immer wieder ins Feld geführt hat, um die 2015 durch den damaligen Innenminister de Maizière auf ihr Geheiß veranlasste Grenzöffnung für Migranten ohne Papiere nicht rückgängig zu machen, ist beim jüngsten Gipfeltreffen in Salzburg endgültig gescheitert. Die anderen EU-Staaten lehnen weiter eine Verteilung von Merkels Gästen auf ihre Länder ab. Selbst Merkels bester Verbündeter Jean-Claude Juncker hat das bereits vor dem Treffen zugeben müssen, dass eine Änderung der „Flüchtlingspolitik“ nötig sei. Die Europäische Politik bewegt sich eindeutig weg von Merkels Vorgaben.

    Ist sie deshalb auf dem Abschluss-Foto nicht mehr zu sehen? In früheren Aufnahmen, die bei ähnlichen Gelegenheiten gemacht wurden, stand sie in der Mitte der ersten Reihe, später auch mal weiter hinten. Auf diesem Foto ist sie nicht zu sehen. Weil sie bereits frustriert abgereist ist, weil Europa ihr nicht mehr folgen will, oder weil sie ihren Namen nicht mit dem Verhandlungsergebnis verbunden sehen möchte?

    Wer auf den Gedanken kommt, sie sei gar nicht dabei gewesen, der schaue sich dieses Foto an:

    Fazit: Die ehemals „stärkste Frau Europas“ hat ihren Kredit verspielt. Nur in Deutschland hält ihr links-grünes Klientel noch in Treue fest zu ihr, weil sie dessen politische Agenda durchsetzt, ohne Rücksicht darauf, was diese Politik in Deutschland anrichtet.

    https://vera-lengsfeld.de/2018/09/20/wo-mag-denn-nur-unsere-angela-sein/#more-3539

    Ich hoffe, dass diese Zerstörerin Deutschlands und der EU für immer von der Bildfläche verschwindet! Sie gehört ins Gefängnis und nicht auf die Regierungsbank!

  63. #63 von Heimchen am Herd am 21/09/2018 - 20:32

    Iran will Beseitigung israelischer Atomwaffen erzwingen

    JERUSALEM, 21.09.2018 (FJ) – Der Iran hat die Vereinten Nationen aufgefordert, Israel zum Atomwaffensperrvertrag zu zwingen und sein Atomprogramm unter die Aufsicht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu stellen. Laut Berichten der Nachrichtenagentur Fars hat Gholamali Khoshrou, der iranische Botschafter bei der UNO, in Briefen an den UN-Generalsekretär und den UN-Sicherheitsrat gefordert, „Maßnahmen zu ergreifen und die Beseitigung aller israelischen Atomwaffen zu erzwingen“.

    Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hatte Ende August bei einem Besuch in einem israelischen Atomreaktor die Feinde des jüdischen Staates gewarnt. Israel verfüge über die Mittel, sie zu zerstören, behauptete Netanjahu. Seine Aussage war als Anspielung auf ein nukleares israelisches Waffenlager interpretiert worden. Israel hat bislang weder jemals bestätigt noch verleugnet, eine Atombombe zu besitzen.

    Im Mai diesen Jahres hatte Netanjahu dem Iran vorgeworfen, Forschungsergebnisse für den Bau von Atombomben heimlich aufzubewahren und geheime Papiere aus dem Archiv der iranischen Atombehörde veröffentlicht. (Fokus Jerusalem berichtete). Anhand der Dokumente wollte Netanjahu zeigen, dass Iran nicht nur Pläne zur Produktion von hochgradigem Uran für den Bau von Atombomben besaß, sondern sich auch um Raketen bemühte, die „Riad und Tel Aviv“ treffen könnten.

    Das US-Außenministerium hat unterdessen einen Bericht veröffentlicht, wonach der Iran nach wie vor der größte Förderer von Terrorismus ist. Darin wird dem Iran vorgeworfen, zahlreiche Konflikte zu verschärfen und Regierungen im gesamten Nahen Osten und darüber hinaus zu unterhöhlen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/21/iran-will-beseitigung-israelischer-atomwaffen-erzwingen/

    Das könnte dem Iran wohl so passen!

  64. #64 von Heimchen am Herd am 21/09/2018 - 20:34

    Israelische BioTech-Firma für Rekordsumme verkauft

    JERUSALEM, 21.09.2018 (FJ) – Für rund 1,39 Milliarden Euro wird das israelische Biotech-Unternehmen „Mazor Robotics Ltd.“, das robotergestützte chirurgische Systeme entwickelt, von dem irisch-amerikanischen Medizingerätehersteller „Medtronic“ übernommen.

    Zukunft der Wirbelsäulenchirurgie

    Dies ist der bisher höchste „Exit“ für eine israelische BioTech-Firma. „Wir glauben, dass Roboter assistierte Verfahren die Zukunft der Wirbelsäulenchirurgie sind. Sie bieten den Chirurgen eine präzisere, wiederholbare und kontrollierbare Möglichkeit zur Durchführung komplexer Verfahren“, verkündete Geoff Martha, stellvertretender Generaldirektor von „Medtronic“. „Sie verbessern die Ergebnisse in der Wirbelsäulenchirurgie und reduzieren die Schwankungen. Als wir feststellten, dass dies eindeutig die Zukunft ist, wurde uns klar wir, dass wir alles auf diese Technologie setzen müssen.“

    Standort Israel soll erhalten bleiben

    Außerdem gab der Medizingerätehersteller bekannt, dass „Mazors Innovationsreichtum mit dem Standort und Team in Israel als Basis für zukünftiges Wachstum“ weiter ausgebaut werden soll.
    Israels Wissenschaftsminister Ofir Akunis begrüßte die Nachricht und bezeichnete den Verkauf als „eine enorme Leistung für das Unternehmen und als Quelle des Stolzes für ganz Israel“.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/21/israelische-biotech-firma-fuer-rekordsumme-verkauft/

    Das sind doch mal gute Nachrichten aus Israel!

  65. #65 von Heimchen am Herd am 22/09/2018 - 20:32

    Laubhüttenfest: In Israel ist eine Woche der Freude angesagt
    von Johannes Gerloff und Tommy Mueller

    JERUSALEM, 22.09.2018 – Nun wird gefeiert: Mit dem Sonnenuntergang am Sonntag beginnt das siebentägige Laubhüttenfest (Sukkot). Fromme Juden übernachten während der Festtage in selbst gebauten Laubhütten. Die Kinder haben Ferien, es gibt eine Vielzahl von Konzerten und kulturellen Angeboten, und das ganze Land ist unterwegs: Zu Fuß oder auf Fahrrädern werden die Nationalparks erkundet.

    „Sukkot“ ist eines von drei großen biblischen Wallfahrtsfesten (2. Mose 34,23f.). Neben Passah und dem Wochenfest ist das Laubhüttenfest das größte, das am meisten ersehnte, das populärste und das fröhlichste Familienfest im Judentum. Kurz gesagt: „das Fest“ überhaupt – und damit der krasse Gegensatz zur ernsten Stille des Bußtages Jom Kippur.

    In Erinnerung an die vierzigjährige Wüstenwanderung nach dem Auszug aus Ägypten soll Israel sieben Tage lang in Laubhütten, hebräisch „Sukkot“, wohnen. Überall sind deshalb in der Zeit vom 15. bis 21. Tag des hebräischen Monats Tischrei – in diesem Jahr fallen sie auf den 23. bis 30. September – auf Balkons, vor Wohnhäusern, in Gärten, auf Veranden, in Parks und auf Parkplätzen die Sukkot zu sehen.

    Die Laubhütte („Sukka“) muss eine provisorische Konstruktion sein. Das Dach soll Regen durchlassen. Es besteht deshalb nur aus Ästen, Zweigen und Laub. Regnet es während des Festes, so entfällt die Verpflichtung, in der Laubhütte zu wohnen. Der Grundgedanke ist dennoch, wichtige Tätigkeiten wie Schlafen und Essen in der Hütte zu vollziehen, sowie dort einen Großteil der Freizeit zu verbringen. Dabei soll an die völlige Abhängigkeit des Volkes vom Allmächtigen erinnert werden.

    Ein Fest voller Freude und Gebet

    Nur der erste und der letzte Tag des Laubhüttenfestes sind Feiertage, an denen das öffentliche Leben in Israel ruht. Dazwischen sind viele Geschäfte in Israel geöffnet, wenngleich auf reduzierter Basis. Das heißt, die Arbeitszeiten sind verkürzt. Was verschoben werden kann, wird verschoben.

    In den Synagogen werden in der Laubhütten-Festwoche spezielle Gebete verrichtet. Orthodoxe Juden nehmen zum Morgengebet einen Palmzweig, eine Zitrusfrucht, drei Myrten- und zwei Weidenzweige mit. Beim Singen der Dankpsalmen hält man den „Strauß der vier Arten” in der Hand und schwenkt ihn während des Segens in alle Himmelsrichtungen. Damit bringt man die Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer zum Ausdruck (3. Mose 23,40).

    Neben dem Strauß aus den vier Arten und dem Bau der Laubhütten ist das Hauptgebot für dieses Fest: „Du sollst fröhlich sein an deinem Fest, du und dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, der Levit, der Fremdling, die Waise und die Witwe, die in deiner Stadt leben!“ (5. Mose 16,14). Nach jüdischer Tradition muss dieses Gebot unbedingt befolgt werden!

    Laubhüttenfest und Christentum

    Im Blick auf das Neue Testament ist das Laubhüttenfest das einzige der drei jüdischen Wallfahrtsfeste, dessen Verheißungen noch ausstehen. Zum Passahfest gedenken Christen der Kreuzigung und Auferstehung Jesu. An Schawuot, dem Pfingstfest, wurde der Heilige Geist ausgegossen. Mit Sukkot dagegen wissen viele Christen nichts anzufangen. Doch der Prophet Sacharja spricht davon, dass einmal alle Nichtjuden jährlich heraufkommen werden, „um das Laubhüttenfest zu halten. Aber über das Geschlecht auf Erden, das nicht heraufziehen wird nach Jerusalem, um anzubeten den König, den Herrn Zebaoth, über das wird’s nicht regnen“ (Sacharja 14,16f.).

    Fokus Jerusalem wünscht ein fröhliches Fest – Chag Sukkot sameach!

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/22/laubhuettenfest-in-israel-ist-eine-woche-der-freude-angesagt/

    Ich wünsche auch ein fröhliches Fest! Chag Sukkot sameach!

  66. #66 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 - 10:37

    Das gemunkelte „ultimative Geschäft“: Mögliche Auszahlungen und mögliche Fallstricke
    Die potenzielle Unbeständigkeit der positiven Maßnahmen, die das Trump-Team bereits ergriffen hat, sollte nicht der einzige Grund für Israels Besorgnis über den „ultimativen Deal“ sein.

    (…)Seit Beginn seiner Präsidentschaft hat Donald Trump einige kühne, weit reichende Maßnahmen ergriffen, die den Diskurs über die israelisch-palästinensische Sackgasse in bedeutender Weise verändert haben. Sie alle waren eindeutig günstig für Israel und untergraben lange gehaltene Positionen der Palästinenser erheblich.

    Damit hat Trump die Frage nach dem Status Jerusalems als Hauptstadt Israels weitgehend abgelehnt – wenn auch nicht in seiner geographischen Ausdehnung. Ebenso ausgesetzt er die dauerhafte und ungeheuerliche Anomalie der palästinensischen „Flüchtling“ Finte, alles US Beendigung des UNRWA Finanzierung der Vereinten Nationen (Hilfswerk ( das UN – Gremium mit den palästinensisch-arabischen Flüchtlingen angeklagt Umgang und ihren Mehr-Generationen – Nachkommen Diese aufkeimende Bevölkerung wird seit Jahrzehnten als staatenlose Flüchtlinge in einem politischen Schwebezustand gehalten, bis sie ihr illusorisches „Rückkehrrecht“ ausüben und ihre jetzt nicht existierenden Häuser in Israel, die 1948 und 1967 aufgegeben wurden, wiedererlangen können.

    Als direkte Folge der Entscheidung, die UNRWA zu entheben und den Flüchtlingsstatus von Millionen Araber palästinensischer Abstammung, die seit Jahrzehnten in arabischen Ländern leben, zu bestreiten, gab es eine Flut von Berichten, die auf eine weitere bahnbrechende US-Initiative hindeuteten. Diesen Berichten zufolge erwägt die Trump-Regierung ernsthaft, arabische Länder für die dauerhafte Umsiedlung palästinensischer Araber, die als „Flüchtlinge“ innerhalb ihrer Grenzen leben, und ihre Aufnahme als Bürger ihrer Gastländer zu engagieren.

    Eine solche Initiative – die der Autor seit fast anderthalb Jahrzehnten fördert – würde, wenn sie umgesetzt würde, das „Right of Return“ eindeutig vom Tisch nehmen und eines der widerspenstigsten – wohl unzugänglichsten – Probleme beseitigen von der Tagesordnung.(…)

    Weiterlesen hier: https://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/22772

    Es besteht berechtigter Grund zur Sorge, dass, wenn ein demokratischer Präsident gewählt würde, eine konzertierte Anstrengung unternommen würde, alles, was als „Vermächtnis Trumps“ wahrgenommen wird – einschließlich, vielleicht besonders – seine politische Initiative im Nahen Osten, rückgängig zu machen.

  67. #67 von Gudrun Eussner am 23/09/2018 - 14:09

    Kono attends meeting of female foreign ministers
    http://the-japan-news.com/news/article/0004757327

    Meine Güte, ist das peinlich!
    Und wieso gibt es solche weiblichen Zusammenkünfte? Die widersprechen dem Gleichheitsgrundsatz. Es ist wichtig, daß die Weiber die weiblichen Aspekte der Außenpolitik besprechen? Um die Männer zu unterdrücken? Um die Position des Außenministers lächerlich zu machen?

    Die Teilnehmerinnen aus der EU werden von Steuerzahlern aus der EU finanziert, nicht zu knapp von deutschen. So vergeudet die EU das Geld!

  68. #68 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 - 15:18

    Gedenkkultur und ihre Folgen

    Genauso ist es!

  69. #69 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 - 15:22

    Russland: Israel verantwortlich für den Flugzeugabsturz

    Russisches Verteidigungsministerium präsentiert Schlussfolgerungen der Untersuchung des Abschusses des russischen Flugzeugs durch syrische Flugabwehrraketen.

    Russland wies Israels Erklärungen über den Vorfall zurück, bei dem ein russisches Flugzeug während eines israelischen Angriffs in Latakia durch Flak-Batterien der Assad-Armee abgeschossen worden war .

    Das russische Verteidigungsministerium hielt am Sonntagmorgen eine Pressekonferenz ab, auf der die Schlussfolgerungen der russischen Untersuchung des Flugzeugabsturzes vorgestellt wurden, und es wurde behauptet, dass Israel für den schweren Vorfall verantwortlich sei.

    Auf der Pressekonferenz behaupteten Vertreter des Verteidigungsministeriums, dass die Israelis während des Gesprächs mit der „intelligenten Linie“ auf Russisch behaupteten, das Ziel sei in Nordsyrien, aber die israelischen Kampfflugzeuge führten schließlich einen Angriff in Latakia durch – in Westsyrien.

    „Die falschen Informationen gaben dem Transportflugzeug nicht die Zeit, einen sicheren Ort zu erreichen“, behaupteten die Russen und fügten hinzu, dass die IAF-Flugzeuge das russische Transportflugzeug als Deckung für die syrischen Raketen benutzt hätten.

    „Die Tätigkeit der israelischen Luftwaffe litt zumindest an unprofessionellem, wenn nicht kriminellem Verhalten, und deshalb ist unsere Schlussfolgerung, dass Israel für das, was passiert ist, verantwortlich ist“, hieß es auf der Pressekonferenz.

    Ein Vertreter des Verteidigungsministeriums merkte in seinen Worten an, dass die IDF-Führer die Beziehungen zu Moskau nicht wertschätzen und dass sich Israel „mit Undank“ verhält.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252329

    Das sind schwere Anschuldigungen von Russland!

  70. #70 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 - 15:25

    MK Livni: Wir müssen den gesunden Menschenverstand im Umgang mit Russland anwenden

    Die Oppositionsführerin Tzipi Livni (Zionistische Union) bezog sich auf Russlands Bericht über Israels Vorgehen und den Abschuss des Flugzeugs. „Die Luftwaffe trägt ihren Teil dazu bei, dass sich der Iran nicht in Syrien niederlässt.

    Dies ist ein gemeinsames Interesse von Israel und Russland, die in der Lage waren, einen respektvollen Dialog und wichtige militärische Koordinationsmechanismen zu schaffen, die den Aktionsbereich der IDF in Syrien und die gemeinsamen Interessen der Länder bewahren. “

    „Über die Erhaltung der taktischen militärischen Fähigkeiten hinaus müssen wir ein gemeinsames strategisches Ziel definieren, einschließlich der USA: eine internationale Bewegung, die verhindern wird, dass der Iran als terroristischer Staat Syrien in eine vorderste Position bringt und die Region destabilisiert“, sagte Livni.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/431690

    Man sollte Russland nicht verärgern!

  71. #71 von Gudrun Eussner am 23/09/2018 - 15:33

    #69 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 – 15:22

    Liebes Heimchen, wenn ich für jeden Israeli, der nicht einverstanden ist mit den guten Beziehungen zwischen Benjamin Netanyahu und Wladimir Putin 10 Centimes bekäme, hätte ich ein nettes Sümmchen beieinander.

    Solches beispielsweise sehen einige Juden der USA gar nicht gern, und erst recht nicht die gesamten US-Demokraten:

    Russland: Jüdische Gemeinden blicken an Rosch ha-Schana hoffnungsfroh in die Zukunft
    https://www.epochtimes.de/welt/russland-juedische-gemeinden-blicken-an-rosch-ha-schana-hoffnungsfroh-in-die-zukunft-a2633955.html

  72. #72 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 - 15:46

    #71 von Gudrun Eussner am 23/09/2018 – 15:33

    „Solches beispielsweise sehen einige Juden der USA gar nicht gern, und erst recht nicht die gesamten US-Demokraten:“

    Dann lies mal den hervorragenden Artikel von Dr. Martin Sherman, den ich hier heute verlinkt
    habe!

    #66 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 – 10:37

    Das gemunkelte „ultimative Geschäft“: Mögliche Auszahlungen und mögliche Fallstricke
    Die potenzielle Unbeständigkeit der positiven Maßnahmen, die das Trump-Team bereits ergriffen hat, sollte nicht der einzige Grund für Israels Besorgnis über den „ultimativen Deal“ sein.

    https://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/22772

    Es besteht berechtigter Grund zur Sorge, dass, wenn ein demokratischer Präsident gewählt würde, eine konzertierte Anstrengung unternommen würde, alles, was als „Vermächtnis Trumps“ wahrgenommen wird – einschließlich, vielleicht besonders – seine politische Initiative im Nahen Osten, rückgängig zu machen.

  73. #73 von Gudrun Eussner am 23/09/2018 - 17:16

    #72 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 – 15:46

    Ja, sicher! So ist es. Die sitzen alle schon in den Startlöchern, rasten nicht und ruhen, um Donald Trump aus dem Amt zu vertreiben. Kaum benennt er einen Vertrauten für einen Posten, meldet sich ’ne dafür gut bezahlte Tussi, die behauptet, vor 35 Jahren hätte ihr der Kandidat in den Schritt gefaßt.

    Report: Grassley Accepts Kavanaugh Accuser’s Demand to Testify Thursday
    https://www.breitbart.com/big-government/2018/09/22/report-grassley-accepts-kavanaugh-accusers-demand-to-testify-thursday/

    Es stört sie auch nicht, daß sie die USA mit jedem Angriff auf Donald Trump schlecht machen in der Welt. Nicht genug, daß die Welt über die Raute des Grauens lacht, die amüsiert sich auch über das „Chaos“ im Weißen Haus, über das Buch von Bob Woodward und die „Enthüllungen“ des Anonymos in der NY Times.

    Ich erinnere mich nicht, daß politische Auseinandersetzungen zwischen der GOP und den Demokraten jemals auf einem solch tiefen Niveau stattfanden. Und das kommt nicht durch Donald Trump, sondern durch George Soros und seine subventionierten Untergebenen.

    Trash Matters!

  74. #74 von Gudrun Eussner am 23/09/2018 - 17:23

    …Arab officials say, Mr. Kushner is pushing the idea of a confederation between Jordan and the Palestinian rump of the West Bank. Far from new thinking, this recycles one of the oldest mantras of Israeli irredentism: that the Palestinians already have a state — Jordan. – David Gardner, “Trump’s ‘deal of the century’ offers nothing good to Palestinians”, Financial Times, September 5, 2018.

    So ist es! 77% des Mandatsgebietes, mindestens 70% Palästinenser wohnen dort, zu erkennen am Paß, Menschen zweiter Klasse. Es gibt in der Westbank kaum eine Familie, die nicht in Jordanien Verwandte hat. Ein Bruchteil der für die „Flüchtlinge“ rausgeschmissenen Euros und Dollars als Startkapital, und allen wäre geholfen.

    Das aber geht des Islams wegen nicht: Kein Muslim darf einmal islamisches Gebiet hergeben, sondern muß stattdessen ehemaliges islamisches Gebiet zurückerobern.

    Darum gibt es dort keinen Frieden!

  75. #75 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 - 18:00

    #74 von Gudrun Eussner am 23/09/2018 – 17:23

    „Das aber geht des Islams wegen nicht: Kein Muslim darf einmal islamisches Gebiet hergeben, sondern muß stattdessen ehemaliges islamisches Gebiet zurückerobern.

    Darum gibt es dort keinen Frieden!“

    So ist es!
    Aber das erklär mal den Gutmenschen, die stellen sich dann doof.
    Israel sollte alle Araber rausschmeißen, denen es in Israel nicht gefällt!

  76. #76 von Heimchen am Herd am 23/09/2018 - 19:06

    In Extremo – Lieb Vaterland, magst ruhig sein (Official Video)

    *https://www.youtube.com/watch?v=hhjEqOj5QqA

    Man schaue sich das Musikvideo an und lese dann die Kommentare!
    In Extremo sind jetzt auch Gutmenschen geworden, schade, in fand diese Band mal sehr gut!

  77. #77 von Heimchen am Herd am 25/09/2018 - 19:44

    Laubhütte wird zum Lebensretter

    JERUSALEM, 24.09.2018 (TM) – Beim Bau einer Laubhütte ist ein Mann am Sonntag in Jerusalem vom vierten Stockwerk eines Wohnhauses gestürzt. Nach Angaben des Rettungsdienstes überlebte er, weil er auf das Dach einer Laubhütte im Erdgeschoss fiel. Das aus Palmwedeln errichtete Dach bremste seinen Sturz.

    Glasbrüstung zersplittert

    Nachbarn beobachteten das dramatische Geschehen. Sie berichteten, der 24-Jährige habe auf seinem Balkon eine Laubhütte gebaut. Dabei lehnte er sich an eine Brüstung aus Glas. Plötzlich sei das Glas zersplittert, das Geländer sei eingebrochen und der Mann in die Tiefe gestürzt.

    Im Erdgeschoss landete er auf einer weiteren Laubhütte (hebräisch Sukkah), die sein Nachbar dort aufgebaut hatte. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst ins Jerusalemer Sha’are Zedek-Hospital gebracht. Er habe mittelschwere Verletzungen der unteren Körperhälfte erlitten, sei aber bei Bewusstsein und schwebe nicht in Lebensgefahr, hieß es von dort. Ein Rettungssanitäter berichtete israelischen Medien, das Palmdach der Sukkah habe den Sturz des 24-Jährigen entscheidend abgemildert.

    Dächer aus Palmwedeln

    In Israel hat am Sonntagabend das Laubhüttenfest („Sukkot“) begonnen. Es dauert eine Woche und erinnert an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten. Im ganzen Land werden auf Balkonen, Terrassen, in Parks und an den Straßen provisorische Hütten gebaut. Während der Festwoche spielt sich ein großer Teil des Lebens in diesen Laubhütten ab, darin wird gegessen, gefeiert und geschlafen. Die Dächer werden meist aus Palmwedeln errichtet.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/24/laubhuette-wird-zum-lebensretter/

    Glück im Unglück!

  78. #78 von Heimchen am Herd am 25/09/2018 - 19:46

    Hamas erklärt indirekte Friedensverhandlungen für gescheitert

    JERUSALEM / GAZA, 24.09.2018 (FJ) – Die Terrorgruppe Hamas, die im Gazastreifen regiert, hat die indirekten Verhandlungen mit Israel über einen langfristigen Waffenstillstand für beendet erklärt. Stattdessen sollen nun die gewaltsamen Proteste an der Grenze zu Israel verstärkt werden, wie der hochrangiger Hamas-Führer Sami Abu Zuhri bekannt gab. Er beschuldigte die palästinensische Autonomiebehörde im Westjordanland, die sich stark gegen die von Ägypten vermittelten Gespräche ausgesprochen hatte. Die Verhandlungen seien an Streitigkeiten mit der Fatah-Partei gescheitert.

    Randale an Gaza-Grenze eskaliert

    Im Zuge der Ankündigung von Hamas-Führer Abu Zuhri versammelten sich vergangenes Wochenende mehr als tausend Menschen, um an der Grenze zu protestieren. Sie randalierten, warfen Sprengkörper, Steine und brennende Reifen. Israelische Soldaten setzten Tränengas ein und feuerten Schüsse ab. Bei Zusammenstößen mit dem Militär war am Freitag ein 21-jähriger Gaza-Palästinenser getötet worden, weitere elf wurden verletzt. Das gab das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza bekannt.

    Luftwaffe beschießt Terrorzelle

    Laut Darstellung der israelischen Armee feuerte die Luftwaffe auf Terroristen, als sie Brandballons Richtung Israel starten ließen. Normalerweise feuert das Militär zuvor Warnschüsse auf Personen ab, die Feuerballons steigen lassen. Vergangenes Wochenende waren mehr als ein Dutzend Brände durch Feuerballons in Südisrael verursacht worden. In den Wochen zuvor hatte es verhältnismäßig wenig Brandanschläge aus Gaza gegeben. Ein israelischer Soldat wurde durch Granatsplitter einer Rohrbombe leicht verletzt. Mehrere Personen hatten laut israelischer Armee außerdem versucht, den Grenzzaun nach Israel zu durchbrechen. Gemäß Israel ist insbesondere der Einsatz von scharfer Munition notwendig, um die Grenze zu verteidigen und zu verhindern, dass Menschenmassen auf israelisches Territorium eindringen. Israel hat wiederholt die Hamas beschuldigt, die Proteste zu ermutigen und sie als Deckmantel für Terroranschläge zu nutzen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/24/hamas-erklaert-indirekte-friedensverhandlungen-fuer-gescheitert/

    Wann hört das endlich mal auf?

  79. #79 von Heimchen am Herd am 25/09/2018 - 19:48

    Kurdisches Baby erhält Herz-OP in Israel

    JERUSALEM, 25.09.2018 (FJ) – Ein irakisch-kurdisches Baby wird in Israel am Herzen operiert werden. Der Säugling aus Kurdistan hat einen angeborenen Herzfehler und benötigt eine lebensrettende Operation. Am Mittwoch soll Baby Ahlam eingeflogen und von israelischen Kinderchirurgen behandelt werden. Das Neugeborene leidet unter Transposition der großen Arterien, einer tödlichen Fehlbildung, bei der die beiden Hauptarterien, die Blut aus dem Herzen tragen, vertauscht sind.

    Organisiert wurde die Hilfsaktion von der christlichen Organisation „Shevet Achim“ mit Sitz in Jerusalem. Anfang des Monats hatte „Shevet Achim“ einen dringenden Appell an das Innenministerium gerichtet, Einreise-Visa für drei kurdische Babies mit Herzkrankheiten auszustellen. Innenminister Aryeh Deri intervenierte persönlich, kurz bevor das Ministerium seine Türen über die Sukkot-Feiertage schloss, und genehmigte die Visa. Allerdings erhält nun nur ein Säugling medizinische Behandlung in Israel, da eines der drei Babies kurz darauf verstorben ist und das andere mittlerweile in Indien behandelt wird.

    Wie die Hilfsorganisation „Shevet Achim“ bekannt gab, befinden sich derzeit fünf kurdische Säuglinge zur medizinischen Behandlung im Heiligen Land. Außerdem hat die Organisation vergangene Woche ein weiteres Visum für ein krankes Neugeborenes aus Kurdistan beantragt.
    “Shevet Achim” vermittelt seit 1994 herzkranke palästinensische, jordanische, kurdische und jetzt auch syrische Kinder an israelische Krankenhäuser für lebensrettende Herzoperationen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/25/kurdisches-baby-erhaelt-herz-op-in-israel/

    Israel hat ein Herz für Kinder!

  80. #80 von Heimchen am Herd am 25/09/2018 - 19:49

    Trump lobt Israel vor UN-Generalversammlung

    NEW YORK, 25.09.2018 (FJ) – In einer Rede vor der UN-Generalversammlung in New York hat US-Präsident Donald Trump Israel als „blühende Demokratie im Heiligen Land“ gelobt. Auch seiner Entscheidung, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen und die US-Botschaft dorthin zu verlegen, zollte er Lob. „Ich habe die US-Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegt. Die Vereinigten Staaten verpflichten sich zu einer Zukunft des Friedens und der Stabilität in der Region, einschließlich des Friedens zwischen Israelis und Palästinensern“, verkündete er. „Dieses Ziel ist fortgeschritten und wurde nicht dadurch geschädigt, dass man die offensichtlichen Fakten anerkannt hat“.

    Trump: „Wir fordern alle Nationen auf, den Iran zu isolieren“

    Eine deutliche Warnung sprach er hinsichtlich des Irans aus. Laut Trump darf der Iran darf nicht die „gefährlichsten Waffen dieser Erde“ besitzen. Wie er erklärte, unterstützten viele Länder seine Entscheidung, das Abkommen von 2015 zu beenden, sowie das iranische Atomprogramm zu beschränken und Sanktionen gegen den Iran zu verhängen. „Wir können nicht zulassen, dass der weltweit führende Sponsor des Terrorismus die gefährlichsten Waffen des Planeten besitzt“, machte er in seiner Rede deutlich. „Wir fordern alle Nationen auf, das iranische Regime zu isolieren, solange seine Aggression anhält“.

    Israels UN-Gesandter dankt Trump

    Danny Danon, Israels Gesandter bei den Vereinten Nationen, lobte US-Präsident Donald Trump für seine harten Worte hinsichtlich des Irans und dankte ihm dafür, dass er sich bei den Vereinten Nationen für Israel eingesetzt hat. „Der Präsident beweist erneut, dass die USA auf der richtigen Seite der Geschichte stehen“, sagte Danon in einer Stellungnahme wenige Augenblicke nachdem Trump seine Rede beendet hatte. „Während die USA im Kampf um Stabilität im Nahen Osten auf der Seite Israels stehen, führen sie die Vereinten Nationen in eine neue Ära, die ihre Obsession mit Israel beendet und sich gegen das iranische Regime wendet“.

    Auch Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich auf den Weg nach New York gemacht. Er wird am Donnerstag vor der UN-Generalversammlung sprechen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/25/trump-lobt-israel-vor-un-generalversammlung/

    Trump steht zu Israel!

  81. #81 von Heimchen am Herd am 26/09/2018 - 19:02

    Fokus Jerusalem 121

    *https://www.youtube.com/watch?v=me4FQk8I4JE

    Am 26.9.2018 veröffentlich

    Die Themen:

    Erdbeben bedrohen das Heilige Land

    Heiraten ohne Rabbiner ist in Israel ein Problem

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Das Ende des Gesetzes

  82. #82 von Heimchen am Herd am 26/09/2018 - 19:04

    Zehntausende empfangen Priestersegen an Klagemauer

    JERUSALEM, 26.09.2018 (FJ) – Zum Laubhüttenfest haben sich heute Morgen mehrere Zehntausend Juden an der „Klagemauer“ in Jerusalem versammelt, um den traditionellen Priestersegen zu empfangen. Der „Birkat HaCohanim“ wird von Mitgliedern der „Kohenim“, der jüdischen Priesterkaste, gesprochen. Zweimal jährlich, zum Laubhüttenfest und zu Pessach, erteilen sie den Segen des Hohepriesters Aaron: „Jewarechecha Adonai vejischmerecha, ja’er Adonai panaw eleicha wichuneka, jissa Adonai panaw eleicha wejasem lecha schalom.“ In der Lutherbibel wird dies so übersetzt: „Der HERR segne dich und behüte dich. Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“ (4. Mose 6, 22-27). Der Text hat als aaronitischer Segen Einzug in viele christliche Gottesdienste gehalten, galt ursprünglich aber dem jüdischen Volk.

    Zur Zeit des Jerusalemer Tempels gehörte der Priestersegen zum täglichen Gottesdienst. Auf einer besonderen Plattform stehend erhoben die Priester ihre Hände, um den Priestersegen zu sprechen. Die Klagemauer, auch „Kotel“ genannt, gilt als der heiligste Ort des Judentums. Sie ist ein Teil der Westmauer des Plateaus des Zweiten Jerusalemer Tempels, der von den Römern im Jahr 70 zerstört wurde. Das Laubhüttenfest „Sukkot“ erinnert an den Auszug der Hebräer aus Ägypten und ist gleichzeitig ein Erntedankfest.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/26/zehntausende-empfangen-priestersegen-an-klagemauer/

    Da haben die Priester aber viel zu tun!

  83. #83 von Heimchen am Herd am 26/09/2018 - 19:11

    Merkel erhält Ehrendoktorwürde der Universität Haifa

    JERUSALEM / BERLIN, 26.09.2018 (FJ) – Bundeskanzlerin Angela Merkel wird bei ihrem Besuch in Israel nächste Woche die Ehrendoktorwürde der Universität von Haifa erhalten. Die Universität würdigt mit dieser Geste Merkels „unerschütterlichen Beitrag zu einer starken Freundschaft und den tiefen Beziehungen“ zwischen den beiden Ländern. Merkel, die an der Universität Leipzig in Physik promoviert hat, wird am vierten Oktober in Jerusalem die Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Philosophie entgegen nehmen. „Im Laufe ihres Lebens hat Dr. Merkel in vorbildlicher Weise Standards für Exzellenz, Weisheit und Menschlichkeit gesetzt“, sagte der Präsident der Universität, Professor Ron Robin, in einer Erklärung. „Es ist ein großes Privileg, ihr die Ehrendoktorwürde der Universität Haifa zu verleihen und ich bin außerordentlich stolz und begeistert über diese Gelegenheit.“

    „Kämpferin gegen Antisemitismus“

    Bei der feierlichen Verleihung im Israel Museum wird Merkel Studierende der Universität Haifa treffen und ihnen die Gelegenheit geben, Fragen zu stellen. Das Gespräch soll sich hauptsächlich auf die Rolle der Wissenschaft bei der Stärkung demokratischer Werte konzentrieren. In einem Statement der Universität heißt es: „Merkel hat entschieden gegen Rassismus und Antisemitismus gekämpft und unermüdlich daran gearbeitet, Verbindungen zwischen Juden und Nicht-Juden in Deutschland und ganz Europa zu knüpfen.“

    Deutschland hat unter Merkel Bemühungen zur Rettung des Atomwaffenabkommens von 2015 mit dem Iran unternommen. Außerdem hat Deutschland wiederholt die Politik der Regierung unter Benjamin Netanjahu gegenüber den Palästinensern kritisiert.
    Deutschland ist wichtiger Verbündeter
    Gleichzeitig bleibt Deutschland ein wichtiger Verbündeter für Israel. Es beliefert den jüdischen Staat mit nuklear-fähigen U-Booten und ist sein größter europäischer Handelspartner.
    Merkels Besuch findet vom dritten bis vierten Oktober im Rahmen eines größeren Regierungsgipfels statt, bei dem mehrere deutsche Kabinettsminister zu Gesprächen mit ihren Amtskollegen nach Israel kommen werden. Ein Besuch von Premierminister Benjamin Netanjahu in Berlin wird nächsten Juni erfolgen. Merkel selbst war zuletzt im Februar 2014 in Israel. Damals wurde ihr bereits die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität in Jerusalem verliehen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/26/merkel-erhaelt-ehrendoktorwuerde-der-universitaet-haifa/

    Also das verstehe ich nicht, das ist mir zu hoch!
    Wie kann man dieser Frau solche Ehre zuteil werden lassen?!

  84. #84 von quotenschreiber am 26/09/2018 - 19:14

    Es gibt auch in Israel Linke – besonders an der uni Haifa – und die sind nicht anders als unsere. Dem Land, dass sie schützt und ernährt zu schaden, ist hier wie dort deren heiligste Aufgabe. Selbsthass ist nicht nur ein deutsches Phänomen.

  85. #85 von Heimchen am Herd am 26/09/2018 - 19:30

    „Selbsthass ist nicht nur ein deutsches Phänomen.“

    Ja, da hast Du recht! Linke Idioten gibt es überall auf der Welt!

  86. #86 von Heimchen am Herd am 26/09/2018 - 20:36

    Regierungskrise Drei Szenarien für Merkels politische Zukunft

    Die Abwahl des Unionsfraktionschefs Volker Kauder hat ein weiteres politisches Erdbeben ausgelöst.
    Medien und Opposition sind sich weitestgehend einig: Das Ende der Ära Merkel ist eingeläutet.
    Wie wird die politische Zukunft der Kanzlerin aussehen?

    Der Tag nach dem Erdbeben im politischen Berlin beginnt mit einer Diskrepanz: Medien und Opposition sind sich einig, dass die Abwahl von Volker Kauder nach 13 Jahren als Unionsfraktionschef der erste Schritt zur Nach-Merkel-Ära war – wenn nicht gar Vorbote einer unaufhaltbaren Lawine, die das ganze Land verändern wird.

    Aus CDU und CSU melden sich dagegen jene zu Wort, die das Votum gegen den Wunschkandidaten und Vertrauten der Kanzlerin zum rein demokratischen Wechsel erklären.

    Wie Angela Merkel und der neue Fraktionschef Ralph Brinkhaus selbst mit der überraschend veränderten Lage umgehen, klärten die beiden zunächst selbst: Morgens erschien Brinkhaus im Kanzleramt, zur routinemäßigen CDU/CSU-Vorbesprechung der Kabinettssitzung. Später folgte ein Vier-Augen-Gespräch über die Arbeit der nächsten Wochen. Fachpolitisch steht vieles an – Dieselkrise, Fachkräftezuwanderungsgesetz, Steuerreform – aber machtpolitisch ist nach all den Koalitions- und Unionskrisen so viel ins Rutschen geraten, dass es für Merkel ums Ganze geht: Übersteht sie die nächsten Monate als Partei- und Regierungschefin? Drei Szenarien für den Rest dieses Jahres.

    Weiterlesen hier: https://www.berliner-zeitung.de/politik/regierungskrise-drei-szenarien-fuer-merkels-politische-zukunft-31354696

    Ich bin für Szenario 3: Merkel wird gestürzt!

  87. #87 von Heimchen am Herd am 26/09/2018 - 21:00

    Netanyahu sagt „Nein“ zur UNESCO
    PM lehnt es ab, an der Antisemitismuskonferenz der UNESCO teilzunehmen, nachdem die Organisation das jüdische Erbe bestreitet.

    Obwohl ich jede Anstrengung zur Bekämpfung des Antisemitismus begrüße, beschloss ich aufgrund der unaufhörlichen Neigungen der Organisation gegen Israel, nicht an der Konferenz teilzunehmen.

    Seit 2009 hat die UNESCO 71 Resolutionen gegen Israel und nur zwei Resolutionen angenommen, die alle anderen Länder zusammen schützen.

    Der Antisemitismus hat das jüdische Volk einmal diskriminiert und diffamiert. Heute unterscheidet und diffamiert es den jüdischen Staat.

    Wenn die UNESCO dieses Zeichen löschen möchte, sollte die Organisation mehr tun als nur eine Konferenz zum Thema Antisemitismus ausrichten, und sie muss aufhören, antisemitisch zu sein.

    Es muss auch von dem absurden Verhalten ablassen, das die Verbindung zwischen dem jüdischen Volk und dem Land Israel und zwischen dem jüdischen Volk und unserer ewigen Hauptstadt Jerusalem leugnet.

    Egal, was sie bei der UNESCO sagen – die Westmauer ist kein palästinensisches Territorium unter Besatzung, und das Grab der Patriarchen, die Grabstätte von Abraham und Sarah, Isaak und Rebecca, Jacob und Leah, ist kein palästinensisches Kulturerbe.

    Unser Rückzug aus der UNESCO im Jahr 2017 war eine klare moralische Aussage von Israel und den Vereinigten Staaten, dass wir den Antisemitismus der UNESCO nicht länger tolerieren würden.

    Wenn die UNESCO ihre Voreingenommenheit gegenüber Israel beendet, aufhört, die Geschichte zu verleugnen und sich an die Wahrheit zu halten, wird Israel froh sein, wieder zusammenzukommen, bis dahin wird Israel den Antisemitismus bei der UNESCO und anderswo bekämpfen.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252451

    Sehr gut, genauso muss man mit diesem Verein umgehen!

  88. #88 von Heimchen am Herd am 26/09/2018 - 21:06

    Watch: Tausende feiern Sukkot in Hevron
    Begleiten Sie die zentralen Sukkot-Feiern mit Lipa Schmeltzer, Aharon Razel, Haim Israel und Beri Weber.

    שידור חי מחברון- ערוץ 7 – סוכות תשע“ט

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=1333&v=xQol_hGdAJw

    Herrlich…

  89. #89 von Heimchen am Herd am 28/09/2018 - 09:42

    Das halte ich hier mal fest:

    Netanyahu spricht zur UN-Vollversammlung

    Sehr geehrte Delegierte, meine Damen und Herren,

    Als ich hier vor drei Jahren sprach, stand Israel allein unter den Nationen. Von den fast zweihundert Ländern, die in diesem Saal sitzen, lehnte nur Israel offen das Atomabkommen mit dem Iran ab. Wir sind dagegen, weil es unsere Zukunft bedroht und sogar unser Überleben. Wir haben uns dagegen ausgesprochen, weil das Abkommen den Weg des Iran zu einem Nukleararsenal ebnet. Indem die Sanktionen aufgehoben wurden, wurde der Feldzug und die Eroberung des Iran im gesamten Nahen Osten befördert. Wir sind dagegen, weil das Abkommen auf einer grundsätzlichen Lüge beruhte, nämlich dass der Iran keine Nuklearwaffen entwickeln will.

    Anfang des Jahres hatte Israel diese Lüge aufgedeckt. Im vergangenen Februar führte Israel eine gewagte Razzia gegen das geheime Atomarchiv Irans durch. Wir erhielten dabei über 100.000 Dokumente und Videos, die in einem unschuldig wirkenden Gebäude im Herzen von Teheran in Gewölben versteckt waren. Im Mai legte ich den internationalen Medien eine kurze Zusammenfassung dessen vor, was wir herausgefunden hatten. Ich legte handfeste Beweise für die Pläne des Irans zum Bau von Atomwaffen und Pläne zur Täuschung der internationalen Gemeinschaft vor. Israel teilte diese Informationen und mehr vernichtende Beweise, die wir mit Mitgliedern der „Fünf Vetomächte plus Deutschland“ und der internationalen Atomenergiebehörde fanden. Monate sind sind vergangen. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat noch immer nichts unternommen. Sie hat dem Iran keine einzige Frage gestellt. Sie hat nicht verlangt, auch nur einen einzigen neuen Ort zu untersuchen, der in diesem geheimen Archiv entdeckt wurde.

    Angesichts dieser Untätigkeit beschloss ich, heute etwas anderes zu enthüllen, das wir mit der IAEO und einigen Geheimdiensten geteilt haben. Was ich nun sagen werde, wurde bisher nicht öffentlich bekannt gegeben. Heute zeige ich zum ersten Mal, dass der Iran eine weitere geheime Einrichtung in Teheran hat. Ein geheimes Atomlager für die Lagerung großer Mengen an Ausrüstung und Material für das geheime Atomwaffenprogramm des Iran.

    Im Mai enthüllten wir den Standort des geheimen Atomarchivs des Iran. Er ist genau hier in dem Gebiet Shuabad von Teheran. Heute enthülle ich den Standort einer zweiten Einrichtung: Irans geheimes Atomlager. Er ist genau hier, im Gebiet Turkuzahbad von Teheran, nur drei Meilen entfernt.

    Lassen Sie mich Ihnen genau zeigen, wie das geheime Atomlager aussieht. Hier ist es. Sie sehen, wie das Atomarchiv ist es ein weiteres unschuldig aussehendes Gelände. Nun, für diejenigen von Ihnen, die Google Earth haben, dies nun nicht mehr geheime Atomlager ist auf der Maher Straße. Sie haben die Koordinaten. Sie können versuchen, selbst dorthin zu gelangen. Und für diejenigen, die versuchen, dorthin zu gelangen, es ist hundert Meter von der Teppichreinigung entfernt. Übrigens, ich habe gehört, sie sollen dort fantastisch Teppiche reinigen. Allerdings können sie jetzt radioaktive Lumpen sein. Dies ist der zweite geheime Standort. Länder mit Satellitenfähigkeiten werden in den nächsten Tagen und Wochen gewiss etwas mehr Aktivität auf dieser Gasse feststellen.

    Die Menschen, die sie hin und her flitzen sehen, sind übrigens iranische Beamte, die verzweifelt versuchen, die dieses Gelände von Beweisen zu reinigen. Denn, sehen Sie, als wir das Atomarchiv durchsuchten, waren sie auch damit beschäftigt, das Atomlager zu säubern. Erst letzten Monat haben sie fünfzehn Kilogramm radioaktives Material entfernt. Wissen Sie, was sie damit gemacht haben? Diese fünfzehn Kilogramm radioaktives Material mussten sie aus diesem Ort herausholen. Also nahmen sie es heraus und verstreuten es in Teheran, um die Beweise zu verbergen. Den gefährdeten Bewohner von Teheran kann allerdings mitgeteilt werden, dass sie bei Amazon einen Geigerzähler für nur 29,99 Dollar bekommen können. Heute brauchen das noch nur vier Millionen Iraner.

    Aber dazu komme ich später. Ich werde gleich über die iranische Wirtschaft sprechen.

    Sie nahmen dieses radioaktive Material und verstreuten es in Teheran. Jetzt haben die iranischen Beamten, die diesen Ort reinigen, noch viel zu tun, denn sie haben mindestens fünfzehn Schiffscontainer, und sie sind gigantisch, fünfzehn Schiffscontainer voller nuklearer Ausrüstung und weiterem dort gelagertem Material. Nun, da jeder dieser Container zwanzig Tonnen Material aufnehmen kann, bedeutet das, dass dieser Standort so viel wie dreihundert Tonnen nuklearer Ausrüstung und Material enthielt. Genau hier.

    Also, verehrte Delegierte, Sie müssen sich eine Frage stellen: Warum hat der Iran ein geheimes Atomarchiv und ein geheimes Atomlager behalten? Schließlich war das Erste, was Südafrika und Libyen taten, als sie ihre Atomprogramme aufgaben, die Zerstörung der Archive, des Materials und der Ausrüstung. Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Der Grund, warum der Iran sein Atomarchiv und sein Atomlager nicht zerstört hat, ist, dass es sein Ziel, Nuklearwaffen zu entwickeln, nicht aufgegeben hat. In der Tat plante der Iran, beide Standorte in ein paar Jahren zu nutzen, wenn die Zeit einst reif sei, um zur Atombombe zu gelangen.

    Aber meine Damen und Herren, seien Sie versichert, das wird nicht passieren. Es wird nicht passieren, denn was Iran versteckt, wird Israel finden.

    Meine Damen und Herren, ich habe eine Nachricht an den Leiter der IAEO, Herrn Yukiya Amano. Ich glaube, er ist ein guter Mann. Ich glaube, er möchte das Richtige tun. Nun, Mr. Amano, machen Sie das Richtige. Gehen Sie in dieses atomare Lagerhaus. Sofort. Bevor es die Iraner beenden.

    Sehr geehrte Delegierte, erinnern Sie sich daran, dass uns versprochen wurde, Inspektionen könnten jederzeit und überall stattfinden? Erinnern Sie sich daran? Jederzeit und überall! Nun, wie wäre es mit Inspektionen genau hier, genau jetzt?

    (Applaus im Saal)

    Und Mr. Amano, wenn Sie schon mal dabei sind, sehen Sie sich auch die anderen Gelände an, von denen wir Ihnen erzählt haben. Ein für allemal, erzählen Sie der Welt die Wahrheit über den Iran.

    Ich habe heute auch eine Botschaft an die Tyrannen von Teheran. Israel weiß, was Sie tun und Israel weiß, wo Sie es tun. Israel wird niemals ein Regime, das unsere Zerstörung fordert, Atomwaffen entwickeln lassen. Nicht jetzt, nicht in zehn Jahren, niemals.

    (Applaus im Saal)

    Und Israel wird alles tun, um sich gegen die iranische Aggression zu verteidigen. Wir werden weiterhin gegen Sie in Syrien vorgehen. Wir werden im Libanon gegen Sie handeln. Wir werden im Irak gegen Sie handeln. Wir werden gegen Sie vorgehen, wann und wo auch immer. Wir müssen handeln, um unseren Staat und unser Volk zu verteidigen.

    (Applaus im Saal)

    Sehr geehrte Delegierte, vor drei Jahren, ein paar Wochen nach dem Abschluss des Atomabkommens, stellte ich diese Frage von diesem Podium aus: Glaubt jemand ernsthaft, dass das Fluten der radikalen Theokratie im Iran mit Waffen und Bargeld den Appetit auf Aggression bremsen wird?

    Viele Anhänger des Abkommens glaubten genau das. Sie glaubten, das iranische Regime werde gemäßigter und friedlicher werden. Sie glaubten, dass der Iran die Milliarden von Dollars, die er nach der Aufhebung der Sanktionen erhalten würde, dazu verwenden würde, das Leben seiner Bevölkerung zu verbessern, um das Wasserproblem zu lösen, um das Transport-Problem zu lösen, um das Problem der Elektrizität zu lösen, Hospitäler und Schulen zu bauen. Das glaubten sie. Vielleicht haben auch einige von Ihnen daran geglaubt. Nun, all das ist nicht passiert. Stattdessen nutzte der Iran das Geld, um seine riesige Kriegsmaschine anzuheizen. Gerade im vergangenen Jahr hat der Iran Kurden im Irak angegriffen, Sunniten in Syrien abgeschlachtet, die Hisbollah im Libanon bewaffnet, die Hamas in Gaza finanziert, Raketen nach Saudi-Arabien abgefeuert und die Handelsfreiheit der Schifffahrt in der Straße von Hurmuz und der Straße von Bab al-Mad bedroht.

    Ein bisschen Frieden. Etwas Mäßigung. Wenn Sie jetzt denken, wenn Sie wirklich denken, dass die iranische Aggression auf den Nahen Osten beschränkt ist, dann denken Sie noch einmal darüber nach. Letzten Monat wurden zwei iranische Agenten verhaftet, weil sie Terroranschläge in den Vereinigten Staaten geplant hatten. Und vor einigen Wochen wurden iranische Agenten verhaftet, weil sie Terroranschläge im Herzen Europas geplant hatten. Während die USA den Iran mit neuen Sanktionen konfrontieren, beschwichtigen Europa und andere Nationen den Iran, indem sie ihm helfen, diese neuen Sanktionen zu umgehen.

    Ich werde nun nur ein Wort gebraucht, ein hartes Wort, ein sehr starkes Wort: Appeasement. Und ich benutze es widerstrebend. Aber genau das sehen wir wieder. In Europa. Machen Sie sich mal klar, in der gleichen Woche, in der der Iran auf frischer Tat bei dem Versuch ertappt worden war, europäische Bürger zu ermorden, rollten die europäischen Staatsoberhäupter für Präsident Rohani den roten Teppich aus und versprachen, dem Iran noch mehr Geld zu geben. Ich bin der Sohn eines Historikers und daher muss ich fragen und ich frage es nicht nur als Sohn eines Historikers, sondern auch als Jude, als Weltbürger, als jemand, der das 20. Jahrhundert erlebt hat: Haben diese europäischen Staatsoberhäupter nichts aus der Geschichte gelernt? Werden sie jemals aufwachen?

    Nun, wir in Israel, wir brauchen keinen Weckruf, weil der Iran uns jeden Tag bedroht. Denn trotz der besten Hoffnungen und der Hoffnung auf das Atomabkommen hat dieses Abkommen den Krieg nicht weiter von uns entfernt. Es brachte den Krieg sogar immer näher an unsere Grenzen. In Syrien hat der Iran versucht, dauerhafte Militärbasen gegen uns zu errichten, und hat bereits Raketen und Drohnen in unser Gebiet geschickt. In Gaza bewaffnet der Iran Terrorgruppen, um Raketenangriffe auf unsere Städte und Terroranschläge gegen unsere Zivilisten zu beginnen. Im Libanon leitet der Iran die Hisbollah an, geheime Standorte zu bauen, um ungenaue Projektile in präzisionsgelenkte Raketen umzuwandeln, Raketen, die mit einer Genauigkeit von zehn Metern bis ins tiefste Innere Israels einschlagen können.

    Die Hisbollah, hören Sie genau zu, die Hisbollah benutzt absichtlich die unschuldigen Menschen von Beirut als menschliche Schutzschilde. Sie haben drei dieser Raketenabschussstandorte entlang des internationalen Flughafens von Beirut platziert. Hier ist ein Bild, das tausend Raketen wert ist. Hier ist Beiruts internationaler Flughafen. Hier ist das erste Raketengelände. Es ist in der Nachbarschaft von Uzai, in Wassernähe, ein paar Blocks von der Landebahn entfernt. Hier ist die zweite Seite. Es ist unter einem Fußballstadion, zwei Blocks entfernt. Und hier ist die dritte Seite. Es ist neben dem Flughafen selbst, direkt daneben. Daher habe ich heute eine Botschaft an die Hisbollah: Israel weiß das alles, Israel weiß auch, was Sie tun. Israel weiß, wo Sie es machen und Israel wird Sie damit nicht davonkommen lassen.

    (Applaus im Saal)

    Meine Damen und Herren, die Befürworter des Atomabkommens haben sich geirrt mit dem, was passieren wird, wenn die Sanktionen gestrichen werde. Sie haben sich geirrt, sie irren sich gnadenlos mit dem, was passieren soll, wenn die Sanktionen wiederhergestellt werden. Sie argumentierten, dass die US-Sanktionen alleine wenig wirtschaftliche Auswirkungen auf den Iran haben werden. Das haben sie gesagt. Wirklich?

    Nun, schauen wir uns an, was mit der iranischen Wirtschaft passiert ist, nachdem Präsident Trump die Unternehmen gezwungen hat, zwischen Geschäften mit dem Iran und Geschäften mit den USA zu wählen, deren Bruttosozialprodukt fünfzig Mal so hoch ist wie das iranische. Vor einem Jahr boomte die iranische Wirtschaft. Jetzt bricht sie zusammen. Die Währung des Irans fällt. Inflation und Arbeitslosigkeit steigen an. Britische Fluggesellschaften, deutsche Banken, französische Ölkonzerne, japanische Ölimporteure und viele andere versuchen, auszusteigen. Wenn das nur geringe wirtschaftliche Auswirkungen sind, dann stellen Sie sich mal vor, was nach den nächsten US-Sanktionen im November geschehen wird.

    Die Befürworter des Abkommens lagen auch falsch, als sie behaupteten, die Wiederherstellung von Sanktionen würde das iranische Volk näher um das Regime versammeln. Nun, sie versammeln sich definitiv, aber nicht um das Regime. Sie kämpfen gegen das Regime. Sie rufen nicht „Tod für Amerika“. Sie rufen „Tod dem Diktator“. Sie rufen nicht „Verbreitet die islamische Revolution“, sie rufen „Verlasst Syrien“, „Verlasst den Libanon“, „Gehen raus aus Gaza und kümmert Euch um uns im Iran.“

    Ich habe mir diese Proteste angehört. Ich habe mit dem iranischen Volk gesprochen. Ich teile deren Videos. Und ich bekomme so viele Antworten von Iranern. Zunächst dachte ich, es seien iranische Exilanten in der Sicherheit von London oder Paris oder Los Angeles. Nein. Es sind Iraner aus dem Iran, die öffentlich Israel umarmen und das eigene Regime kritisieren, das ist noch eine Untertreibung. Und ich fragte meine Geheimdienste: Was ist los? Und kurz danach brachen die Proteste aus, nicht aufgrund dessen, was ich gesagt hatte. Es war ein Hinweis auf etwas Außergewöhnliches, das dort stattfand, denn das iranische Volk zeigte bei diesen Protesten unglaublichen Mut. Von den städtischen Zentren bis hin zu den abgelegenen Dörfern umfassen die Proteste jetzt den gesamten Iran. Von den streikenden Kaufleuten von Bazaar bis zu den jungen Frauen, die ihre Haare offenlegen, die Menschen im Iran stellen sich mutig einem Regime entgegen, das sie vier Jahrzehnte lang brutal unterdrückt und ihr Geld verschwendet hat, immer noch ihr Geld verschleudert, in blutigen Kriegen quer durch den Mittleren Osten.

    Daher sage ich den europäischen Staatsoberhäuptern und anderen: Statt mit den iranischen Diktatoren zu kuscheln, schließen sich den USA und Israel und dem Großteil der arabischen Welt an, neue Sanktionen gegen ein Regime zu erheben, das uns alle auf der ganzen Welt gefährdet.

    (Applaus im Saal)

    Israel ist Präsident Trump zutiefst dankbar für seine kühne Entscheidung, sich aus dem Atomabkommen mit dem Iran zurückzuziehen. Viele, viele unserer arabischen Nachbarn sind ebenfalls dankbar. Und jeder, der sich für den Frieden und die Sicherheit der Welt interessiert, sollte auch dankbar sein.

    Aber, meine Damen und Herren, ich habe ein wichtiges Geständnis zu machen: Das mag Sie überraschen, aber ich muss zugeben, dass das Iranabkommen eine positive Konsequenz hatte, eine unbeabsichtigte, aber eine positive Konsequenz. Durch die Stärkung des Iran brachte es Israel und viele andere arabische Staaten näher zusammen als je zuvor, in einer Nähe und Freundschaft, die ich in meinem Leben nicht gesehen habe und die vor ein paar Jahren unvorstellbar gewesen wäre.

    (Applaus im Saal)

    Und wissen Sie, wenn Sie Freundschaften rund um eine Bedrohung knüpfen, erkennen Sie schnell Möglichkeiten. Nicht nur für die Sicherheit, sondern auch, wie wir unseren Menschen ein besseres Leben bringen können, wozu Israel helfen kann und helfen will.

    Israel schätzt diese neuen Freundschaften zutiefst und ich hoffe, dass der Tag bald kommen wird, an dem Israel in der Lage sein wird, den Frieden, einen formellen Frieden wie mit Ägypten und Jordanien, auf andere arabische Nachbarn, einschließlich der Palästinenser, auszudehnen. Ich freue mich darauf, mit Präsident Trump und seinem Friedensteam zusammenzuarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen.

    Ich möchte diese Gelegenheit auch nutzen, da wir ja vor den Vereinten Nationen sind, ein Ort, den ich kenne, da ich hier viele Jahre lang als Botschafter diente und somit einiges über die Vereinten Nationen weiß, deshalb möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um Präsident Trump und Botschafter Haley für die unerschütterliche Unterstützung, die sie Israel bei den Vereinten Nationen erwiesen haben, Anerkennung zu zollen.

    (Applaus im Saal, inklusive Netanjahu selbst)

    Sie haben unmissverständlich das Recht Israels verteidigt, sich selbst zu verteidigen. Die USA haben sich zu Recht aus einer geschichtsvergessenen UNESCO und einem moralisch bankrotten UN-Menschenrechtsrat zurückgezogen. Dieser Rat hat, so glaube ich, mehr Resolutionen gegen Israel verhängt als gegen den Rest der Welt zusammen. Und zehnmal mehr verglichen zu, was soll ich sagen, Iran, Syrien, entscheiden Sie. Nicht mal zehnmal soviel, weil man Null mit keiner Zahl multiplizieren kann.

    Die USA hörten auf zu finanzieren, Präsident Trump und Botschafter Haley, sie hörten auf, eine unreformierte UNRWA zu finanzieren, eine Organisation, die anstatt das palästinensische Flüchtlingsproblem zu lösen, das Problem fortsetzt.

    Tag für Tag hat sich die Trump-Regierung dem widersetzt, was bei der UN-Verleumdung Israels schon lange zu einer Spezialität geworden ist. Obwohl die beschämende Resolution, die Zionismus mit Rassismus vergleicht, vor 25 Jahren aufgehoben wurde, tut es mir leid, sagen zu müssen, dass sein übler Gestank immer noch in diesen Hallen wabert.

    Israel ermöglichte äthiopische Juden in die Freiheit zu gelangen und ein neues Leben zu beginnen in Israel, im jüdischen Staat. Doch hier bei den Vereinten Nationen wird Israel absurderweise des Rassismus‘ beschuldigt.

    Israels arabische Bürger stimmen bei unseren Wahlen, dienen in unserem Parlament, präsidieren über unsere Gerichte und haben genau die gleichen individuellen Rechte wie alle anderen israelischen Bürger. Doch hier in den Vereinten Nationen wird Israel beschämend der Apartheid beschuldigt.

    Heute gibt es mindestens fünfmal so viele Palästinenser wie 1948, dem Jahr der Gründung Israels. Doch hier in den Vereinten Nationen wird Israel unverschämt der ethnischen Säuberung beschuldigt.

    Meine Damen und Herren, wissen Sie, was das ist? Es ist der alte, bekannte Antisemitismus mit einem brandneuen Gesicht. Das ist es!

    (Applaus im Saal)

    Einst waren es die Juden, die verleumdet wurden und an denen andere Maßstäbe angelegt wurden. Heute ist es der jüdische Staat, der verleumdet und mit einem anderen Maßstab gemessen wird.

    Hier ein Beispiel: Nehmen Sie die haarsträubenden Attacken gegen Israel, nachdem unsere Knesset, unser Parlament, kürzlich ein Gesetz verabschiedet hatte, das Israel zum Nationalstaat des jüdischen Volkes erklärt.

    Wohlgemerkt, Israel ist ein freies Land, Sie können ein Gesetz ablehnen, und die Leute haben es getan, Sie können unterschiedliche Formulierungen in dieser oder jener Klausel formulieren, oder Sie können eine Klausel hinzufügen oder entfernen, das können Sie alles machen, aber wenn Israel als rassistisch bezeichnet wird, dann wird Israel als rassistisch bezeichnet, weil Hebräisch seine Amtssprache und der Davidstern auf seiner Nationalflagge ist. Wenn Israel als Apartheidstaat bezeichnet wird, weil es sich zum Nationalstaat des jüdischen Volkes erklärt, ist das geradezu absurd. Und wissen Sie warum?

    Weil heute in diesem Saal mehr als hundert Länder vertreten sind, die nur eine Amtssprache haben, obwohl in diesen Ländern viele andere Sprachen gesprochen werden. Es gibt mehr als fünfzig Länder, die Kreuze oder Halbmonde auf ihren Fahnen haben, obwohl viele Nicht-Muslime und Nicht-Christen, viele von ihnen, in ihrer Mitte leben. Und es gibt Dutzende von Ländern, die sich als Nationalstaaten eines bestimmten Volkes definieren, obwohl es viele ethnische und nationale Minderheiten innerhalb ihrer Grenzen gibt. Keines dieser Länder wird verunglimpft oder beleidigt, weil es seine einzigartige nationale Identität feiert. Nur Israel wird verunglimpft. Nur Israel wird verleumdet.

    Was am jüdischen Volk einzigartig ist, ist nicht, dass wir einen Nationalstaat haben, es ist einzigartig, dass viele uns immer noch verweigern, einen Nationalstaat zu haben.
    Vor wenigen Augenblicken hat Präsident Abbas unverschämt gesagt, das israelische Nationalstaatsgesetz beweise, dass Israel ein rassistischer Apartheidstaat sei.

    Präsident Abbas, Sie sollten es besser wissen. Sie haben eine Dissertation verfasst, die den Holocaust leugnet. Ihre Palästinensische Behörde verhängte Todesurteile gegen Palästinenser, weil sie Land an Juden verkauft haben. Haben Sie das gehört? Wenn ein Jude eine Wohnung, ein Stück Land irgendwo in den palästinensischen Gebieten kauft, wird der Palästinenser, der ihm dieses Land verkauft hat, hingerichtet. Das sagt das Gesetz.

    Präsident Abbas, Sie bezahlen stolz palästinensische Terroristen, die Juden ermorden. Es ist sogar so: „The more they slay, the more you pay.“ Das ist auch in Ihrem Gesetz. Und Sie verurteilen Israels Moral? Sie nennen Israel rassistisch?

    Das ist nicht der Weg zum Frieden. Das ist nicht der Weg, um den Frieden zu erreichen, den wir alle wollen und brauchen und an dem sich Israel weiterhin beteiligt. Diese Organisation sollte nicht dem Kopf eines Regimes Applaus spenden, das Terroristen finanziert. Die Vereinten Nationen sollten solch eine verabscheuungswürdige Politik verurteilen.

    (Applaus im Saal)

    Und die Vereinten Nationen, die 2014 einen Waffenstillstand ausgehandelt hat, sollten fordern, dass die Hamas unsere gefallenen Soldaten Oron Shaul und Hadar Goldin überführt, die entführt wurden, als die Hamas diesen Waffenstillstand verletzte.
    Die Hamas sollte auch die beiden israelischen Bürger befreien, die sie gefangen hält, Abera Mengistu und Hisham al Sayed.

    Meine Damen und Herren,

    Jedes Mal, wenn ich hier stehe, fühle ich mich so wie heute. Ich habe das Privileg, hier als Premierminister des jüdischen und demokratischen Staates Israel stehen zu können.

    (Applaus im Saal)

    Einige glauben, Israel könne nicht sowohl jüdisch als auch demokratisch sein. Das ist falsch. Israel ist beides. Und Israel wird immer beides bleiben.

    Seit Abraham und Sarah vor fast viertausend Jahren ihre Reise in das gelobte Land begonnen haben, war das Land Israel unsere Heimat. Es ist der Ort, an dem Isaak und Rebecca, Jakob, Lea und Rachel ihren ewigen Bund mit Gott fortgeführt haben. Hier hat Josua uns zu einer souveränen Nation gemacht, wo David regierte und Jesaja predigte, wo die Makkabäer kämpften und Masada fiel. Es ist der Ort, von dem wir verbannt wurden und zu dem wir zurückgekehrt sind, um unsere alte und ewige Hauptstadt wieder aufzubauen: Jerusalem.

    (Applaus im Saal)

    Der Nationalstaat Israel ist der einzige Ort, an dem die Juden stolz unser kollektives Selbstbestimmungsrecht ausüben. Dieses Recht wurde vor fast einem Jahrhundert vom Völkerbund und vor über 70 Jahren von den Vereinten Nationen anerkannt, als es sich dafür aussprach, die Errichtung eines jüdischen Staates zu unterstützen. Das ist es, was in dieser Resolution steht: ein jüdischer Staat.

    (Applaus im Saal)

    Gleichzeitig ist Israel eine lebendige Demokratie, in der all seine Bürger, Juden wie Nichtjuden gleichermaßen, gleiche individuelle Rechte genießen, und diese Rechte sind gesetzlich garantiert. In Israel, mögen Sie nun Jude oder Araber, Christ oder Muslim, Druse oder Beduine oder sonst etwas sein, sind Ihre individuellen Rechte genau die gleichen und sie werden immer gleich bleiben.

    (Applaus im Saal)

    Im Nahen Osten ist das nicht selbstverständlich. Das ist eine Untertreibung. Im Nahen Osten, wo Frauen oft als Eigentum behandelt werden, werden Minderheiten verfolgt, Homosexuelle gehängt. Israel steht als leuchtendes Beispiel für Freiheit und Fortschritt.

    Meine Damen und Herren,

    Ich könnte nicht stolzer sein, mein Land Israel zu vertreten. Ich bin stolz darauf, dass wir Israel zu einer globalen technologischen Macht mit einer atemberaubenden Kreativität in der Informationstechnologie und Präzisionslandwirtschaft gemacht haben. Wissen Sie, was das ist? Wir zielen mit Dünger und Wasser auf die einzelne Pflanze, nicht auf das Feld, nicht auf Teilen eines Feldes, nur auf die Pflanze. Ich bin stolz auf diese Genies, die diese unglaublichen Entwicklungen ermöglichen im Wassermanagement, in der Computersicherheit, in autonomen Fahrzeugen, in der digitalen Gesundheit, in medizinischen Geräten und in vielen anderen Bereichen, die das Leben von Milliarden von Menschen auf dieser Welt verbessern.

    Ich bin stolz auf Israels brillante Gelehrte, innovative Unternehmer und talentierte Künstler. Ich bin stolz auf Israels hingebungsvolle Lehrer, barmherzige Ärzte und unsere Such- und Rettungsteams, die Leben retten von Haiti nach Mexiko, von Nepal bis zu den Philippinen. Ich bin stolz, ich bin so stolz auf Israels mutige Soldaten, auf die Männer und Frauen, die tapfer unsere Heimat verteidigen und gleichzeitig die höchsten Werte verteidigen.

    (Applaus im Saal)

    Und vor allem, meine Damen und Herren, vor allem bin ich stolz auf das Volk Israel, das aus den tiefen Quellen unseres Erbes eine außerordentliche Kraft schöpft, das einen unzerstörbaren Geist besitzt und entschlossen ist, wie immer schon eine sichere und großartige Zukunft zu schaffen für den einzigartigen jüdischen Staat.

    Vielen Dank.

    https://tapferimnirgendwo.com/2018/09/27/der-iran-hat-ein-geheimes-atomlager/

    Vielen Dank an Gerd Buurmann für die deutsche Übersetzung!

    Der Iran hat ein geheimes Atomlager, das ist sehr besorgniserregend, besonders für Israel!

  90. #90 von Heimchen am Herd am 28/09/2018 - 09:47

    Netanjahu: Iran unterhält geheime Atomanlage
    JERUSALEM / NEW YORK, 28.09.2018 (TM) – Der Iran betreibt eine geheime Atomanlage in der Nähe von Teheran. Darin könnten bis zu 300 Tonnen nukleares Material lagern. Das hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu in einer Aufsehen erregenden Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York erklärt. Damit verstoße das Mullah-Regime gegen den Atomwaffenvertrag mit dem Westen. Netanjahu forderte die internationale Atomenergiebehörde auf, die Anlage umgehend zu kontrollieren.

    Keine Reaktion auf Israels Hinweise

    Der israelische Regierungschef beklagte, er habe Details über die Anlage bereits im April weitergegeben, aber die Atomenergiebehörde habe nicht reagiert. Damals wurde bekannt, dass israelische Spione im Iran große Mengen an Dokumenten entdeckten, darunter exakte Pläne zum Bau von Atombomben.

    Mittlerweile seien 15 Kilogramm hoch radioaktives Material aus der Anlage entfernt und außerhalb von Teheran versteckt worden, wo es nun die Zivilbevölkerung gefährde. Netanjahu zeigte während seiner Rede eine Karte und Fotos der geheimen Nuklearanlage. „Was immer der Iran auch versteckt – Israel wird es finden“, unterstrich er. Aus Teheran gab es zunächst keine Reaktion auf die Vorwürfe. Der Iran hat bislang stets beteuert, sich an das Atomabkommen zu halten. Die USA hatten ihren Ausstieg erklärt und waren dafür von der EU scharf kritisiert worden.

    Den am Abkommen beteiligten EU-Staaten – Deutschland, Frankreich und Großbritannien – warf Netanjahu Beschwichtigungspolitik (appeasement) gegenüber dem Iran vor: „Haben diese europäischen Anführer nichts aus der Geschichte gelernt? Werden sie jemals aufwachen?“ Der Begriff Beschwichtigungspolitik ist historisch belastet: So wird das Verhalten der europäischen Staaten gegenüber dem Nazi-Regime in Deutschland beschrieben, was letztlich zum Aufstieg Hitlers und zum Zweiten Weltkrieg führte.

    Flughafen Beirut als Raketenlager

    Netanjahu beschuldigte zudem die iranische Stellvertreter-Terrorgruppe im Libanon, die Hisbollah, ihr massives Raketenpotenzial in Zivilgebäuden zu verstecken. Als Raketenlager nannte Netanjahu auch den Flughafen von Beirut. Eine solche Taktik habe auch die radikalislamische Hamas in Gaza lange angewandt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/28/netanjahu-iran-unterhaelt-geheime-atomanlage/

    „Haben diese europäischen Anführer nichts aus der Geschichte gelernt? Werden sie jemals aufwachen?“

    Die europäischen Anführer befinden sich alle im Tiefschlaf! Wann werden sie endlich wach?

  91. #91 von Heimchen am Herd am 28/09/2018 - 10:06

    Mal wieder etwas Musik:

    אמיר דדון – בואי נדבר בינינו

    Amir Dadon – Lass uns zwischen uns reden

    *https://www.youtube.com/watch?v=lainV5py0Rw

    Lass uns zwischen uns reden
    Erzähl mir von allem, was du durchgemacht hast
    Es gibt niemanden, der uns beurteilen könnte
    Jetzt sind es nur ich und du
    So schön, so schön

    Lass uns zwischen uns reden
    Erzähl mir von allem, was du geträumt hast
    Alles in allem waren wir ein bisschen verwirrt
    Sprich mit mir, sprich langsam
    So schön, so schön

    Schau dich an, sieh mich an
    Und die Jahre wie die Tränen in deinen Augen
    Spülen Sie die Falten im Gesicht
    Es gibt diejenigen, die dich immer noch bewachen

    Lass uns zwischen uns reden
    Wir hatten auch Liebe
    Sie schuf Diamanten von der Sonne
    Und gebundenes Schicksal
    Mein, dein, Junge, Mädchen

    Schau dich an, sieh mich an
    Und die Jahre wie die Tränen in deinen Augen
    Spülen Sie die Falten im Gesicht
    Ich liebe dich immer noch

    **********************************************************

    Wunderschönes Lied…

  92. #92 von Heimchen am Herd am 29/09/2018 - 13:42

    Die SPD kontrolliert einen großen Teil der öffentlichen Medien in Deutschland – Demokratie wird zur Farce

    Was auch immer drauf stehen mag: Drinnen steckt (fast immer) die SPD! Ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland nachgewiesen. Damit wird massiv die öffentliche Meinung über die angeblich freien Medien in Deutschland beeinflusst.

    Weitestgehend unbekannt ist die geradezu unheimliche Medienmacht der SPD. Diese Partei gehört zu den weltweit größten Medienmächten – und steuert darüber seit Jahrzehnten ihre politische Machtstellung. Die Partei dominiert über ihre Medien die Politik in Deutschland auch dann, wenn sie nicht an der Macht ist. Damit wird der Gedanke der Demokratie geradezu ins Gegenteil verkehrt: Denn egal, welche Partei der Souverän an die Macht gewählt hat: Der heimliche Machthaber sind die Sozialdemokraten. Damit ist die SPD Hauptakteur und eigentlicher Profiteur der aktuellen politischen Zustände, die man getrost als postmoderne Medien- und Parteiendiktatur bezeichnen darf. Per schierer Medienmacht haben die Sozialdemokraten insbesondere die konservativen politischen Kräfte nach links gezogen. Genau so, wie wir es derzeit haben.

    Daher ist die große Koalition auch der exakte Ausdruck dieser Medien- und Parteiendiktatur. Merkel ist nicht nur die Kanzlerin der CDU, sondern besonders auch Kanzlerin der SPD. Gewonnen haben die Sozialisten. Verloren hat wie immer das Volk – und die Idee eines demokratischen Staats.

    Weiterlesen hier: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1611

    Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

  93. #93 von Heimchen am Herd am 30/09/2018 - 10:09

    Es ist nicht die Besatzung, Dummkopf – es ist der Terror

    Jeden Tag werden Artikel über die Schrecken der „Besatzung“ geschrieben. Nicht nur populäre Artikel, sondern auch wissenschaftliche und Forschungsabhandlungen.

    Und in fast allen davon verstehen sie die Grundlagen der Geschichte falsch.

    Ein Paradebeispiel: 2016 wurde ein Forschungsartikel mit dem Titel „Einstellungen palästinensischer Medizinstudenten zu geopolitischen Barrieren zum Zugang zu Krankenhäusern für klinische Ausbildung: eine qualitative Studie“ veröffentlicht. Der Abriss dazu sagte: „Unsere Ergebnisse legen nahe, dass Medizinstudenten, die in den besetzten Palästinensergebieten leben, suboptimale Ausbildung erhalten; Grund sin die unklaren Genehmigungsregeln, Barrieren an Checkpoints und die psychologischen Belastungen des Prozesses. Diese Ergebnisse zeigen die Auswirkungen auf, die militärische Besatzung auf die Bildung und die Lebensqualität der palästinensischen Medizinstudenten in einem Umfeld hat, in dem es regelmäßige Gewalt und viele Gesundheitsfaktoren gibt, die bereits dürftig sind.“

    Es gab Anfang des Jahres ganze Reihe aufgeregter Artikel über Israels Genehmigungssystem, das einschränkt, wo Palästinensern erlaubt ist nach Israel einzureisen. „Sicherheitsverbote sind das versteckte Kernstück eines Genehmigungssystems, das Palästinenser als ultimatives Mittel zur Kontrolle in Israels ein halbes Jahrhundert andauernden Militärbesatzung betrachten.“

    Was praktisch niemand erwähnt: Es gab nahezu keine Kontrollen dazu, wohin palästinensische Araber in Israel reisen konnten – bis 1991, als das Genehmigungssystem eingeführt wurde, als Ergebnis der ersten Intifada und hunderten Toten.

    Keiner der Kritiker Israels würde behaupten, dass es zwischen 1967 und 1991 keine „Besatzung“ gab.

    Fakt ist: Das Genehmigungssystem war eine Reaktion auf palästinensischen Terror, keine Folge der „Besatzung“. Israel gab den palästinensischen Arabern die Bewegungsfreiheit, die sie als Recht beanspruchen – und diese Freiheit hatte Brutalität und Mord zur Folge.

    Gleichermaßen wurden die Sicherheitsbarriere und andere Einschränkungen als Reaktion auf noch mehr palästinensischen Terror in den 2000-ern verfügt.

    Warum ignorieren diese Abhandlungen sowie Populär-Artikel den Kontext der aktuellen Einschränkungen und machen stattdessen die „Besatzung“ dafür verantwortlich? Israel hat gezeigt, dass die Grenzen, als es keine Gewalt gab, praktisch komplett offen sein könnten.

    Ich habe mit langjährigen jüdischen Einwohnern der Westbank gesprochen, die mir erzählten, dass sie vor der ersten Intifada ihre Challah für den Schabbat in Ramallah kauften, wohin sie von der Bäckerei Angel gebracht wurden. Juden und Araber hätten Bewegungsfreiheit in beide Richtungen gehabt, gäbe es den Terror nicht.

    Es ist nicht die „Besatzung“, die Israel dazu veranlasst Palästinenser davon abzuhalten frei nach Israel zu kommen und Juden davon arabische Städte zu besuchen. Es ist der Terror.

    Punkt.

    https://heplev.wordpress.com/2018/09/29/54630/

    Genauso ist es!

  94. #94 von Heimchen am Herd am 30/09/2018 - 16:49

    Über 100 Sprengsätze und Handgranaten auf israelische Soldaten geworfen

    JERUSALEM / GAZA, 29.09.2018 (TM) – Die radikal-islamische Hamas hat ihre Drohung wahr gemacht und die Krawalle an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel ausgeweitet. Rund 20.000 Palästinenser beteiligten sich am Freitag an den Unruhen – laut Militär die schlimmsten seit zwei Monaten. Die Randalierer sabotierten nach Armeeangaben die Sicherheitsinfrastruktur, versuchten den Grenzzaun zu überqueren und drangen an mehreren Stellen auf israelisches Gebiet vor. Sie schleuderten über 100 Sprengsätze und Handgranaten auf die israelischen Truppen und auf den Zaun.

    Teenager von Armee erschossen

    Das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza berichtete von sieben getöteten Palästinensern, darunter zwei Jungen im Alter von 12 und 14 Jahren. 210 Demonstranten seien verletzt worden, darunter ein 11 Jahre alter Junge, dessen Zustand als kritisch bezeichnet wurde. 90 Menschen wurden angeschossen, die übrigen seien durch Tränengas verletzt worden, das die israelischen Streitkräfte einsetzten. Auf israelischer Seite sei niemand verletzt worden, hieß es.

    In die Auseinandersetzungen griff auch die israelische Luftwaffe ein, die sowohl gegen Handgranaten-Werfer vorging als auch einen Posten der Hamas angriff. In einer Stellungnahme des israelischen Militärs heißt es dazu: „Die Hamas organisiert weiterhin kriegerische Aktivitäten im gesamten Gazastreifen, indem sie zynisch Zivilisten in Gaza benutzt und Kinder gefährdet, die sie an den Sicherheitszaun schickt, um ihre Terroraktivitäten zu verbergen.“

    Israelische Spezialeinheiten waren am Samstag damit beschäftigt, nicht explodierte Sprengkörper und Handgranaten unschädlich zu machen. Im Grenzgebiet waren deshalb immer wieder Explosionen zu hören.

    Während der Unruhen wurden im Gazastreifen mehrere Heliumballone mit Brandsätzen gestartet, die der Wind nach Israel trieb. Dadurch seien 16 Brände ausgebrochen, erklärte ein Feuerwehrsprecher.

    Will die Hamas einen neuen Krieg?

    Die wirtschaftliche und humanitäre Situation im Gazastreifen hat sich in den vergangenen Wochen deutlich verschlechtert. Beobachter machen dafür nicht nur die Blockade des Küstenstreifens durch Israel und Ägypten verantwortlich. Eine große Rolle spiele der Streit zwischen der in Gaza regierenden Hamas und der Autonomiebehörde in Ramallah. Gespräche über einen langfristigen Waffenstillstand mit Israel sind gescheitert. Zudem ist das Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser der Vereinten Nationen kaum mehr in der Lage, die Grundversorgung sicherzustellen, nachdem die USA ihre Zuschüsse gestrichen haben. Israelische Militärexperten warnen, die Hamas wolle einen neuen Krieg mit Israel anzetteln, um ihre Macht im Gazastreifen zu sichern.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/09/29/ueber-100-sprengsaetze-und-handgranaten-auf-israelische-soldaten-geworfen/

    Am meisten regt mich immer auf, dass die Hamas immer Kinder vorschiebt, um sich hinter
    ihnen zu verstecken! Was sind das nur für Luschen!

  95. #95 von Heimchen am Herd am 30/09/2018 - 18:58

    Apropos Mossad:

    Wenn das Auge Davids nach Deutschland blickt

    Mordanschläge, Attentate, Entführungen: In seinem Buch erzählt der frühere Mossad-Chef Schabtai Schavit erstmals von den Einsätzen des israelischen Geheimdienstes in Deutschland.
    Zwei heftige Explosionen – kurz nacheinander. Es ist vier Uhr morgens. Als die Funkstreife der Münchner Polizei Minuten später das Gelände der Spedition Deugro am S-Bahnhof Allach erreicht, fliegen rund 100 Meter entfernt mehrere in Holzkisten verpackte Druckkessel in die Luft. Zerstört durch „hochbrisanten militärischen Sprengstoff“, stellt ein Gutachter später fest. Die Maschinen sollten nur Tage später nach Teheran verschifft werden.

    Zur gleichen Zeit, 350 Kilometer entfernt. In Wald bei Zürich vernichten mehrere Bomben eine Chemieanlage in der Firma Bioengineering. Mit ihr hätten chemische Kampfstoffe produziert werden können.

    Auch 26 Jahre nach den beiden abgestimmten Aktionen wissen Justiz und Polizei nicht, wer die Täter waren, die einen Millionenschaden anrichteten. „Die Tat blieb ungeklärt“, stellt die Münchner Oberstaatsanwältin Anne Leiding fest. Bis jetzt.

    Der Befehl kam aus Israel

    Es war das „Auge Davids“, wie Israels legendärer Auslandsgeheimdienst Mossad genannt wird. Die Agenten jagten Nazi-Mörder wie Adolf Eichmann, spionierten feindliche Streitkräfte aus, töteten führende Palästinenser mit Autobomben und versuchten, alle nur denkbaren Bedrohungen für Israel zu eliminieren. Sie gingen dabei so organisiert wie skrupellos vor. Ob die Vergeltungsaktionen in befreundeten Ländern stattfanden, spielte keine Rolle. Zur Not wurden andere Geheimdienste getäuscht und falsche Fährten gelegt.

    Weiterlesen hier: https://www.focus.de/politik/ausland/politik-wenn-das-auge-davids-nach-deutschland-blickt_id_8983149.html

    Der Artikel ist äußerst interessant!

  96. #96 von Heimchen am Herd am 01/10/2018 - 09:25

    Joel Basman auf der Suche nach seinen jüdischen Wurzeln

    Der Schweizer Film «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» feierte am Samstagabend grosse Premiere am Zurich Film Festival. Joel Basman spielt in der Hauptrolle den Juden Motti Wolkenbruch. Die Rolle führt den Schauspieler zu seinen eigenen jüdischen Wurzeln.

    https://www.schweizer-illustrierte.ch/stars/schweiz/joel-basman

    Basman spielt als Motti Wolkenbruch einen jungen orthodoxen Juden. Er tat bis anhin alles, was seine «Mame» ihm vorschrieb. Doch nun will sie ihn verkuppeln und stellt ihm eine Heiratskandidatin nach der anderen vor. Irgendwann wird es Motti zu viel.

    Wolkenbruch rebelliert und weicht vom traditionellen Lebenspfad ab. An der Uni verliebt er sich in die schöne Nichtjüdin Laura (gespielt von Noémie Schmidt, 27). Das passt seiner Mutter so gar nicht in den Kram. Eine Beziehung zu einer «Schickse» hat sie im Lebensplan für ihren Sohn nicht vorgesehen. Motti aber beginnt seine wunderliche Reise zur Selbstbestimmung – mit viel Herz und Humor.

    Die Komödie «Wolkenbruch» ist die Verfilmung vom Bestseller von Schriftsteller Thomas Meyer, 44. Regie führte Michael Steiner, 49. Der Film ist ab 25. Oktober 2018 in den Schweizer Kinos zu sehen.

    WOLKENBRUCH | TRAILER | Ab 25.10. im Kino

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=106&v=nl7KRMpcuEM

    Eine herrliche Komödie!
    Hoffentlich kommt der Film auch in unsere Kinos!

  97. #97 von Heimchen am Herd am 02/10/2018 - 19:41

    „Nur mit Euch“: Deutscher Nationalfeiertag in Israels Hauptstadt
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM / BERLIN, 01.10.2018 (FJ) – Der Tag der Deutschen Einheit 2018 steht in diesem Jahr in Berlin unter dem Motto: „Nur mit Euch“. Und das Bundespresseamt vermeldet: „Direkt vor dem Bundeskanzleramt präsentiert sich die Bundesregierung bei den diesjährigen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin.“ Allerdings wohl eher nicht mit Frau Dr. Merkel. Denn Bundeskanzlerin Merkel wird im Flugzeug sitzen, anstatt in Berlin vor dem Brandenburger Tor zu feiern. Dann wird sie in die von Deutschland nicht anerkannte Hauptstadt Israels fahren, nach Jerusalem, um bei dem, in Deutschland als „Hardliner“ (Zitat: dpa) titulierten israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ein Abendessen einzunehmen. Diese simple Information kann man als Journalist vor Ort allerdings nur über Umwege erfahren. Die Begegnung war bekanntlich monatelang vorbereitet. Obgleich als Korrespondent beim Bundespresseamt, beim Auswärtigen Amt und natürlich bei der deutschen Botschaft in Tel Aviv offiziell angemeldet, war Merkels Besuch von keiner dieser drei offiziellen deutschen Stellen mit der sonst üblichen Email an die „Presse vor Ort“ angekündigt worden. Freundlicherweise haben uns Kollegen aus Deutschland auf einen Text auf der Homepage des Bundespresseamtes (BPA) aufmerksam gemacht.

    Pressekonferenz ohne Medien?

    In der dort veröffentlichten Pressemitteilung wird eine gemeinsame Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister angekündigt, aber ohne Angaben zu Ort und Uhrzeit. Wegen dieser neuen deutschen Pressepolitik fragten wir die neue Pressesprecherin der deutschen Botschaft, ob vielleicht eine „Pressekonferenz unter Ausschluss der Medien“ geplant sei. Heutzutage kann man ja nie wissen, was es alles gibt. Prompt kam am Sabbat eine kurze Email aus der deutschen Botschaft: „Die Entscheidung über Begleitpresse liegt in Berlin. Wir folgen als Botschaft dem Prozedere, wie für solche Besuche vorgesehen.“ Das gibt dem diesjährigen deutschen Motto „Nur mit Euch“ doch gleich einen ganz besonderen Touch und ist, das werden auch die Kollegen aus Österreich zugeben, in seiner knappen Form sehr viel eleganter, als das Kritik vermeidende Schreiben des dortigen Innenministers Herrn Kickl, das zur Zeit im Nachbarland Deutschlands lebhaft diskutiert wird.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/01/nur-mit-euch-deutscher-nationalfeiertag-in-israels-hauptstadt/

    Von mir aus, kann dieses furchtbare Weib ruhig da bleiben!

  98. #98 von Heimchen am Herd am 02/10/2018 - 19:43

    Israel feiert „Simchat Thora“

    JERUSALEM, 01.10.2018 (FJ) – Wenn heute am letzten Festtag des Laubhüttenfestes die Sonne untergeht, beginnt „Simchat Thora“, das Freudenfest der Thora.
    Obwohl dieser Tag unmittelbar auf Sukkot folgt, ist er ein eigenständiger Feiertag, für den das Gebot, in Laubhütten zu sitzen, nicht mehr gilt. Aus Freude darüber, dass Gott seinem Volk die Thora, sein Wort, anvertraut hat, holen jüdische Gläubige am Vorabend dieses Festes alle Thorarollen aus dem Thoraschrein ihrer Synagoge. Mit den kostbaren Buchrollen im Arm tanzen und singen die Männer dann in einer langen Prozession in der Synagoge. In religiösen Vierteln kann sich dieses Freudenfest über mehrere Stunden ausdehnen und die Feiern werden auf der Straße fortgesetzt.

    Die Synagogengottesdienste folgen einem „Bibelleseplan“, der einmal im Jahr durch die gesamte Thora, die fünf Bücher Mose, führt. An Simchat Thora schließt sich dieser Kreis: Der letzte Abschnitt des 5. Buches Mose wird gelesen und gleich danach das neue Thora-Jahr mit dem 1. Buch Mose begonnen. Auf diese Weise hat die Thoralesung niemals ein Ende. Den letzten Abschnitt der Thora vorzulesen ist eine besondere Ehre. Wem sie zuteil wird, der wird zum „Bräutigam der Thora“. Wer dann die ersten Worte der Heiligen Schrift – „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde…“ – lesen darf, wird zum „Bräutigam des Anfangs“.

    Für die Kinder ist Simchat Tora ein besonderer Festtag, an dem sie an den Prozessionen teilnehmen, spezielle Fähnchen schwenken und mit Früchten und Süßigkeiten beschenkt werden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/01/israel-feiert-simchat-thora/

    Herrlich wie sie feiern!

  99. #99 von Heimchen am Herd am 02/10/2018 - 19:44

    Video: So war der Jerusalem-Marsch 2018
    JERUSALEM, 01.10.2018 (FJ) – Wie jedes Jahr zum Laubhüttenfest marschierten etwa 60.000 Israelis und Christen aus aller Welt Seite an Seite beim “Jerusalem Marsch”. Aus 35 Ländern waren rund 10.000 Menschen mit christlichem Hintergrund angereist, um ihrer Liebe für Israel Ausdruck zu verleihen.

    Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat zeigte sich sehr erfreut über die hohe Zahl der Teilnehmer: „Der Jerusalem Marsch hat eine 60-jährige Tradition und ist jedes Jahr immer wieder ein sehr emotionales Ereignis. Zehntausende Bürger und Besucher aus dem ganzen Land, die nach Jerusalem gekommen sind, laufen an den schönen Stätten der Stadt vorbei, das ist etwas wunderbares“, teilte Barkat mit.

    Fokus Jerusalem war für Sie vor Ort und streamte das fröhliche Ereignis live auf Facebook. Sie haben den Jerusalem-Marsch verpasst? Sehen Sie hier das Video des bunten Mega-Events vom 27. September:

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/01/video-so-war-der-jerusalem-marsch-2018/

    Schön!

  100. #100 von Heimchen am Herd am 02/10/2018 - 19:47

    Israel empört: Palästinenserin Ahed Tamimi von Real Madrid geehrt

    JERUSALEM, 02.10.2018 (FJ) – Die 17 Jahre alte Palästinenserin Ahed Tamimi ist vom spanischen Fußball-Club Real Madrid geehrt worden. Als sie das spanische Stadion besuchte, wurde sie von Emilio Butragenio, dem einstigen Stürmer und heutigen Manager von Real Madrid, empfangen. Er schenke ihr ein Team-Trikot mit ihrem Namen auf der Rückseite.

    Empörung in Israel

    In Israel löste die Ehrung eine Welle der Empörung aus. Der Sprecher des Außenministeriums, Emanuel Nahshon twitterte: „Was für eine Schande, dass Real Madrid eine Terroristin akzeptiert, die zu Hass und Gewalt aufruft, wie lässt sich das mit den Werten im Fußball vereinbaren?“
    Daniel Kutner, Israels Botschafter in Spanien, äußerte in den Sozialen Medien: „Ahed Tamimi kämpft nicht für Frieden, sondern verteidigt Gewalt und Terror. Institutionen, die sie empfangen und gefeiert haben, fördern indirekt Aggression und nicht den Dialog und das Verständnis, das wir brauchen.“ Yoav Katz, der Sprecher der israelischen Botschaft, twitterte, dass Real Madrid „einen Terroristen empfängt, der zu Hass und Gewalt anstachelt“.

    Ikone des palästinensischen Befreiungskampfs

    Ahed Tamimi hatte mit einem Video, auf dem sie einen israelischen Soldaten ohrfeigt, weltweite Berühmtheit erlangt. Ein israelisches Gericht verurteilte die damals 16 Jährige zu acht Monaten Haft. Bei ihrer Entlassung im Juli wurde sie als Ikone des palästinensischen Widerstandes gefeiert – sowohl von arabischen Menschen als auch von Israels Linke.

    Doch dieses Bild beginnt nun zu bröckeln. Als Hassan Nasrallah, Führer der libanesischen Hisbollah-Miliz, das „mutige Mädchen“ dafür lobte, dass sie „israelische Soldaten konfrontiere und ohrfeige“, bedankte sich Tamimi in einem Interview für die Glückwünsche: „Ich ziehe vor ihm den Hut und bedanke mich für seine Unterstützung. Wir unterstützen ihn alle und sind stolz auf ihn.“ Doch der Schiiten-Führer ist im Nahen Osten umstritten. Um Präsident Baschar al-Assads Regime zu unterstützen, entsandte er Tausende seiner Kämpfer in den syrischen Bürgerkrieg. Außerdem bilden Nasrallahs Soldaten schiitische Milizen im Irak und im Jemen aus, wo sie gegen Verbündete sunnitischer Staaten wie Saudi-Arabien kämpfen. In den Augen von Sunniten macht ihn das zu einem Feind, Massenmörder und Handlanger des Iran, der die Hisbollah ausrüstet und finanziert. Für ihre lobenden Worte für Nasrallah wird Tamimi nun in den sozialen Netzwerken scharf angegriffen. Dort wird bedauert, dass Tamimi nicht länger in israelischer Haft saß, „um eine Ahnung davon zu bekommen, wie die syrische Bevölkerung unter Präsident Baschar al-Assad leidet“.

    „Volkswiderstand in jeder Form“

    Einem französischen Journalisten machte Tamimi unlängst klar, dass sie eben nicht zu gewaltlosem Widerstand aufrufe, sondern zu „Volkswiderstand in jeder Form“. In einem anderen Video rechtfertigt sie „Messerattacken, Selbstmordanschläge oder das Werfen von Steinen, um Palästina zu befreien“. Mit diesem klaren Bekenntnis zu Gewalt, stellt sie auch all jene linken Israelis bloß, die sich bislang schützend hinter sie gestellt haben.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/02/israel-empoert-palaestinenserin-ahed-tamimi-von-real-madrid-geehrt/

    Die wird mal als Terroristin enden!

  101. #101 von Gudrun Eussner am 02/10/2018 - 21:15

  102. #102 von Heimchen am Herd am 02/10/2018 - 21:26

    Gudrun, auf welchen Seiten treibst Du Dich denn rum? Da würde ich nie lesen, da bekommt
    man ja die Krätze! 😉

  103. #103 von Heimchen am Herd am 02/10/2018 - 21:35

    Giftpakete an Pentagon geschickt
    FBI untersucht nach mehreren Paketen mit tödlichem Gift Ricin geschickt zu Pentagon.

    Zwei Pakete mit dem tödlichen Gift Ricin wurden ins Pentagon geschickt.

    Die Pakete wurden in der Poststelle des US-Verteidigungsministeriums entdeckt, bevor sie das Pentagon erreichten.

    Pentagon-Sprecher Col. Rob Manning. erklärte: „Am Montag hat die Pentagon Force Protection Agency während der Postscreening in der Remote-Screening-Anlage des Pentagon eine verdächtige Substanz entdeckt.“

    „Die Umschläge wurden heute Morgen vom FBI zur weiteren Analyse genommen“, fügte er hinzu.

    „Am Montag hat die Pentagon Force Protection Agency eine verdächtige Substanz während der Postscreening in der Remote-Screening-Einrichtung des Pentagon entdeckt“, sagte Manning in einer Erklärung.

    „Die Umschläge wurden heute Morgen vom FBI zur weiteren Analyse genommen“, fügte Manning hinzu.

    Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Chris Sherwood, sagte Agence France-Presse, dass die giftigen Pakete an jemanden im Pentagon adressiert seien.

    Die Pakete wurden abgefangen, bevor sie das Pentagon erreichen konnten.

    Ricin ist ein Gift aus Rizinuspflanzen. Nur ein paar Körner Gift können einen erwachsenen Menschen töten. Das Gift wurde gemäß dem Biowaffenübereinkommen von 1972 und dem Chemiewaffenübereinkommen von 1997 zu einer kontrollierten Substanz nach Anhang 1 erklärt und bei Terroranschlägen eingesetzt.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252662

    Wer das wohl war?

  104. #104 von Heimchen am Herd am 02/10/2018 - 21:45

    „Angela Merkel verdient kein herzliches Willkommen“

    Dr. Ephraim Zuroff sagt, der Widerstand der deutschen Bundeskanzlerin gegen Sanktionen gegen den Iran widerspreche ihrer erklärten Unterstützung für Israels Verteidigung.

    Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wird Israel morgen besuchen, aber nicht alle, die sich mit den deutsch-israelischen Beziehungen befassen, sind der Meinung, dass sie einen herzlichen Empfang verdient.

    Dr. Efraim Zuroff, Direktor des Simon Wiesenthal-Zentrums in Jerusalem, behauptete in einem Interview mit Arutz Sheva, dass Merkels Bemühungen, die Wiedereinführung von Sanktionen gegen den Iran zu bekämpfen, ihren Aussagen bezüglich der Notwendigkeit, die israelische Sicherheit zu bewahren, widersprechen.

    „Trotz all ihrer Aussagen über den Holocaust und die Sicherheit Israels führt sie tatsächlich Anstrengungen zur Umgehung der Sanktionen gegen den Iran und unternimmt alles Mögliche, damit das Teheraner Regime weiterhin florierende Geschäfte mit Deutschland machen kann“, sagte Zuroff.

    „Dies ist ein Handelsvolumen von mehreren Milliarden Schekel, und das widerspricht natürlich grundsätzlich seinen Erklärungen bezüglich der Bedeutung der israelischen Sicherheit“, sagte er.

    Für Zuroff ist dies eine düstere Verlängerung der politischen Karriere der Kanzlerin: „Sie steht kurz davor, ihren Job zu beenden, ihre Popularität sinkt, weil sie mehr als einer Million Flüchtlinge aus dem Nahen Osten nach Deutschland einreisen lässt, was zu ernsthaften Problemen geführt hat In ihrem Land schadet ihre Tätigkeit, die Sanktionen gegen den Iran zu verhindern, auch die Sicherheit Israels und steht im Widerspruch zu ihren Unterstützungserklärungen für uns. “

    „Ich zweifle nicht daran, dass sie hier mit Würde akzeptiert wird, aber ich bin nicht überrascht, dass unser Premierminister kürzlich nach Litauen gegangen ist und sie trotz aller Verbrechen, die sie während des Holocaust begangen haben, gelobt hat“, so Zuroff sagt

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252665

    Merkel verdient einen Tritt in ihren fetten Hintern!

  105. #105 von Heimchen am Herd am 03/10/2018 - 11:28

    Merkel droht über den illegalen Beduinen-Außenposten

    Die deutsche Bundeskanzlerin kündigt an, wenn der illegale Außenposten Khan el Ahmar vor ihrer Ankunft in Israel evakuiert wird, wird sie den Besuch absagen.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute gedroht, ihre Ankunft in Israel abzusagen , wenn der illegale Beduinen-Außenposten Khan el Ahmar im Gebiet Ma’aleh Adumim evakuiert wird.

    Armee Radio sagt Merkels Büro informiert Israel, dass, wenn der Außenposten vor dem Besuch evakuiert wurde, sie ihren Besuch in Israel absagen würde, voraussichtlich heute Abend beginnen.

    Letzte Nacht gab es amerikanische Unterstützung für die Evakuierung des illegalen Außenpostens. Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, sagte in einem täglichen Briefing an Journalisten, dass die Evakuierung von Khan al-Ahmar den gesetzlichen Standards entspricht und daher für die Vereinigten Staaten akzeptabel ist .

    Die Bundeskanzlerin wird einen eintägigen Besuch in Israel abhalten, um Premierminister Binyamin Netanyahu und Präsident Reuven Rivlin zu treffen. Während ihres Aufenthaltes in Israel wird sie auch Yad Vashem in Jerusalem besuchen.

    Eine Stunde nach ihrer Ankunft wird sich Merkel mit Netanjahu treffen und der Kanzler, der als der prominenteste EU-Führer gilt, wird sich gegen die US-Sanktionen gegen den Iran aussprechen. Deutschland gilt auch als starker Gegner des amerikanischen Atomausstiegs aus dem Atomabkommen und will es erhalten.

    Morgen wird sie die Ehrendoktorwürde der Universität Haifa im Rahmen einer festlichen Zeremonie im Israel Museum erhalten, gefolgt von einem Treffen mit Präsidentin Rivlin, nach dem sie ein separates Treffen mit Ministerpräsident Netanjahu abhalten und anschließend eine gemeinsame Pressekonferenz abhalten wird .

    Dieser Morgen bereitet der Polizei in Jerusalem schwere Kopfschmerzen. Sie wird verstärkt, um den Besuch zu sichern und vor allem die Bürger vor den Straßenblockaden zu schützen, die für einen Staatsbesuch dieser Größenordnung erforderlich sind.

    Von der Polizei wird erwartet, dass sie den Verkehr stört und Straßen in verschiedenen Teilen der Hauptstadt blockiert, und es kann zu Änderungen der Verkehrsordnung auf den Hauptverkehrsadern kommen, die für kurze Zeit nach Jerusalem führen.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252683

    Was bildet sich diese größenwahnsinnige Frau eigentlich ein, Israel zu drohen? Sollte Israel
    nachgeben, dann werde ich sehr enttäuscht sein von Israel! Gebt Merkel einen Tritt in ihren
    fetten Hintern! Israel sollte lieber die AfD unterstützen, anstatt an Merkel festzuhalten! Ich
    hatte die Israelis eigentlich für klüger gehalten!

  106. #106 von Heimchen am Herd am 03/10/2018 - 19:31

    Minister Regev:
    Merkel, beschäftige dich mit den Problemen deines eigenen Landes
    Kulturminister Slams berichtet, der deutsche Bundeskanzler weigere sich, Israel zu besuchen, es sei denn, Khan Al-Ahmar wird nicht abgerissen.

    Kultur- und Sportminister Miri Regev besuchte am Mittwoch Beit El in Samaria. Während ihres Besuchs reagierte der Minister auf Berichte, nach denen die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Besuch in Israel auf die Verzögerung des Abrisses des illegalen Beduinendorfs Khan Al-Ahmar beschränkte.

    „Ich denke, dass ihre Aussage fehl am Platz ist, und wir stören sicher nicht die Entscheidungen der Gerichte in anderen Ländern, und ich erwarte, dass sie die Entscheidungen des israelischen Gerichts nicht stören werden“, sagte Regev in einem Interview mit Arutz Sheva.

    „Der Oberste Gerichtshof hat eine Entscheidung getroffen, und wir alle müssen sie respektieren, auch wenn es uns nicht angenehm oder angenehm ist. In den letzten Jahren hat der Oberste Gerichtshof oft Entscheidungen getroffen, die uns nicht gefielen, aber wir akzeptieren das Gesetz und respektiere den Obersten Gerichtshof. Ich erwarte, dass die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs akzeptiert wird und insbesondere, dass sie vollstreckt wird. “

    Sie hat Merkel auch aufgefordert, sich auf Deutschlands Probleme zu konzentrieren, anstatt Israel zu sagen, was Sie tun. „Ich schlage der deutschen Kanzlerin vor, dass sie sich mit den internen Problemen ihres eigenen Landes auseinandersetzt oder sich mit dem sehr guten Kooperationssystem zwischen Deutschland und Israel auseinandersetzt. Wir respektieren die Kanzlerin und ihre Regierung, aber ich erwarte von jedem Leiter, dass er sich um das Innere kümmert Angelegenheiten seines Landes nur. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252713

    Sehr gut! Merkel soll sich gefälligst um ihre Probleme in Deutschland kümmern!

  107. #107 von Heimchen am Herd am 04/10/2018 - 13:26

    PM Netanyahu and German Chancellor Merkel attend innovation exhibit and meet businesspeople

    *https://www.youtube.com/watch?v=ac2xkmpjgog

    Ich kann dieses Weib nicht mehr hören und sehen!

  108. #108 von Heimchen am Herd am 04/10/2018 - 18:31

    „Heikler“ Besuch von Angela Merkel in Israel
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 03.10.2018 – Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Mittwochabend zu einem offiziellen Besuch in Israel eingetroffen. Trotz der freundschaftlichen Beziehungen beider Länder, wie sie von den führenden Politikern immer wieder betont werden, ist der Besuch von Problemen und Spannungen überschattet. Linksgerichtete deutsche und israelische Zeitungen berichten gar von einem „heiklen“ Besuch.

    Auf dem Ben-Gurion-Flughafen stand bei der Ankunft nicht etwa der Premierminister bereit zum Empfang am Roten Teppich, sondern Minister Zachi Hanegbi. Für 20:30 Uhr war ein Abendessen mit dem israelischen Premierminister in dessen Jerusalemer Residenz angesagt. Während in den deutschen Medien Merkels innenpolitische Probleme in den Vordergrund gestellt werden, darunter die neuesten Umfrageergebnisse, wurde bisher nicht diskutiert, dass Merkel nach Jerusalem reist. Deutschland hat diese Stadt bisher nicht als Hauptstadt Israels anerkannt und heftige Kritik an dem Beschluss des amerikanischen Präsidenten geäußert, dorthin die amerikanische Botschaft zu verlegen. Das habe gegen internationales Völkerrecht verstoßen. Gleichwohl hat bisher noch niemand jenes Völkerrecht zitiert, das vorschreibt, wo ein Land seine Hauptstadt einrichten darf.

    Viele Termine ohne Presse

    Am Donnerstag beginnt der Arbeitstag für Fotojournalisten schon „mitten in der Nacht“. Denn Merkel wird ab 7:35 Uhr die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem besuchen. Fotografen sind aufgefordert, sich dort schon um 6:30 Uhr einzufinden. Gleichwohl wird Merkels Führung durch das historische Museum für die Presse gesperrt sein. Um 9:30 Uhr nimmt Merkel dann im Israel-Museum ihren dritten Ehrendoktortitel entgegen. Diesmal wird sie von der Universität Haifa geehrt. Zuvor hatte sie schon, bei früheren Besuchen, Doktortitel der Universität Tel Aviv und der Hebräischen Universität in Jerusalem erhalten. Dr. Dr. Dr. Merkel begibt sich Mittags dann zur offiziellen Residenz des Staatspräsidenten Reuven Rivlin, ebenfalls in der nicht-anerkannten Hauptstadt Israels.

    Obgleich „Regierungskonsultationen“ mit bislang ungenannten Ministern beider Seiten erst am späteren Nachmittag stattfinden sollen, ist schon um 15:15 Uhr eine gemeinsame Pressekonferenz der beiden Regierungschefs im Jerusalemer King David-Hotel angesagt. Die politischen Gespräche und die Abreise um 19:00 Uhr finden dann wieder unter Ausschluss der Presse statt. Angebliche Themen werden Iran, Trump, Syrien, Waffengeschäfte und der von Israel geplante Abriss des Beduinendorfes Khan al Ahmar sein.

    Streit um illegales Beduinendorf

    Obgleich jenseits der Autobahn von Jerusalem nach Jericho seit 1994 die große Siedlerstadt Maale Adumim errichtet worden ist, tun Palästinenser und ausländische Diplomaten so, als würde nun ausgerechnet der Abriss eines Dutzend baufälliger und illegal auf Staatsland errichteter Blechhütten die Entstehung eines durchgehenden palästinensischen Staates verhindern. Das gilt als „Todesstoß“ für die von Deutschland erträumte „Zwei-Staaten-Lösung“. Laut Umfragen wird diese Lösung aber weder von Israelis noch von den Palästinensern akzeptiert.

    Für Israel gilt es jedenfalls als „Einmischung in die inneren Angelegenheiten“, wenn Deutschland die Aufhebung eines Urteils des Obersten Gerichts fordert, das einen Abriss der illegalen Häuser verfügt hat in einem Gebiet, das unter israelischer Verwaltungshoheit steht. Im israelischen Rundfunk hieß es, das mit dem Abriss wohl bis zur Abreise Merkels abgewartet werde, um unnötige zusätzliche Spannungen zu vermeiden. Laut „Spiegel“ werden irgendwo palästinensische Kinder mit Merkel-Plakaten bereitstehen, um Merkel zu bitten, sich für den Erhalt ihrer menschenunwürdigen Blechhütten einzusetzen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/03/heikler-besuch-von-angela-merkel-in-israel/

    Warum viele Termine ohne Presse? Ist es ihr peinlich, dass sie sich in der Hauptstadt Israels,
    Jerusalem, mit Netanyahu getroffen hat? Wann erkennt Deutschland endlich an, dass Jerusalem
    die Hauptstadt Israels ist?

  109. #109 von Heimchen am Herd am 04/10/2018 - 18:38

    Khan el Akhmar, Merkel und rechtliche Fragen
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 04.10.2018 – Hätte Israel dem Urteil des Obersten Gerichts vor der Abreise der Bundeskanzlerin Angela Merkel stattgeben und die winzige illegal errichtete Ansammlung von Blechhütten in Khan el Akhmar nahe Jerusalem abgerissen, so hätte sie ihren angesagten Israelbesuch kurzfristig abgesagt. Das berichtete die israelische Zeitung Jerusalem Post am Mittwochmorgen, wenige Stunden vor dem Abflug der Kanzlerin aus Berlin.

    Das Beduinendorf liegt auf einem unzugänglichen Hügel bei der Autobahn von Jerusalem nach Jericho. Auf der anderen Straßenseite, sozusagen „gegenüber“, zieht sich die 1994 gegründete Stadt Maaleh Adumin. Sie wurde errichtet nach dem Jom-Kippur/Oktoberkrieg von 1973, als den Israelis klar geworden war, dass zwischen der Grenze zu Jordanien und der Hauptstadt Jerusalem nur Wüste liegt.

    König Hussein von Jordanien hatte nach dem Friedensschluss mit Israel dem Ministerpräsidenten Jitzhak Rabin verraten, in seinem Leben zwei unverzeihliche Fehler gemacht zu haben. 1967 habe er sich infolge falscher Siegesmeldungen der Ägypter dem Krieg gegen Israel angeschlossen und so neben Jerusalem das ganze Westjordanland verloren. 1973 habe er sich aus dem Krieg herausgehalten, obgleich er innerhalb einer Stunde mit einem Panzer ohne jedes Hindernis auf der Strecke von Amman bis ins Stadtzentrum von Jerusalem hätte fahren können.

    Israelische Siedlerstadt zum Schutz erbaut

    Wegen dem Bedürfnis, Jerusalem vor einem Angriff Jordaniens oder irakischer Truppen vom Osten her zu schützen, haben die Israelis also eine viele Kilometer lange Siedlerstadt mitsamt angeschlossenem Industriezentrum errichtet. Damit sollten feindliche Truppen in sicherer Entfernung vor Jerusalem blockiert werden können. Die Stadt ist so groß, dass sie das Westjordanland mittendrin zerschneidet, in einen nördlichen und einen südlichen Teil.
    Nördlich von Maaleh Adumim liegt ein großer kahler Hügel, auf dem nur eine Polizeistation steht und der ansonsten wegen seiner steilen Abhänge für Fahrzeuge unzugänglich ist. Wer vom Norden in den Süden des Westjordanlandes fahren will, muss in jedem Fall eine enge Straße am Rande des umstrittenen „E1“ genannten Hügels benutzen.

    Die palästinensische Behauptung, dass die Errichtung einer israelischen Siedlung auf diesem unzugänglichen Hügel das Westjordanland zerschneiden und so die Zweistaatenlösung „unmöglich“ machen würde, ist angesichts der Geografie schwer nachzuvollziehen und wegen der ohnehin längst bestehenden Stadt Maaleh Adumim ein absurdes Argument.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/04/khan-el-akhmar-merkel-und-rechtliche-fragen/

    Was hat Merkel sich da einzumischen?

  110. #110 von Heimchen am Herd am 04/10/2018 - 18:45

    Frankreich hebt Maßnahme gegen Produkte aus den umstrittenen Gebieten auf
    von Deborah Karrer

    JERUSALEM / PARIS, 04.10.18 – Die französische Regierung hat ihre Forderung nach einer speziellen Kennzeichnung aller aus Judäa und Samaria stammenden Produkten zurückgenommen. Dies berichtete Israels öffentlich-rechtlicher Sender „Kan” am Dienstag. Im Jahr 2016 gab das französische Wirtschaftsministerium ein Rundschreiben heraus, in welchem Einzelhändler dazu aufgerufen wurden die Produkte mit dem Etikett „Siedlungen” (übersetzt aus dem Französischen „colonies”) zu versehen. Die Maßnahme wurde nun aufgrund von Diskriminierungsvorwürfen aufgehoben.

    Amnesty International verurteilt den Regierungsentscheid

    Paris erntete für diese Entscheidung scharfe Kritik vonseiten der internationalen Menschenrechtsorganisation „Amnesty International”, welche in einer Stellungnahme am Mittwoch bekannt gab: „Anstatt der Forderung nachzukommen, alle Importe [aus Judäa und Samaria] zu stoppen, hat sich die Regierung für einen Schritt zurück entschieden, indem sie die Maßnahme der Produktkennzeichnung aufhebt.” Schon im Jahr 2015 hatte die Europäische Union Verordnungen erlassen, um die Kennzeichnung der Produkte aus den umstrittenen Gebieten einzufordern. Jedoch konnte die Kommission die Missachtung dieser Regelungen nicht einklagen, sodass die Etikettierung der Güter aus den israelischen Siedlungen weitestgehend ausblieb.

    Diskriminierungsvorwurf: Judäa und Samaria sind keine Ausnahme

    Die Diskriminierungsvorwürfe wurden von dem pro-israelischen ThinkTank „The Lawfare Project” an die französische Regierung herangetragen. Bei ihnen handelt es sich um rechtlichen Vertreter des israelischen Weinguts „Psagot”. Die Klage wurde damit begründet, dass Judäa und Samaria keineswegs die einzigen umstrittenen Gebiete auf der Welt seien, doch die einzigen deren Produkte speziell gekennzeichnet werden müssten. Brooke Goldstein, Geschäftsführerin des ThinkTanks erklärte: „Das europäische Justizministerium hat jetzt die Möglichkeit gegen diese diskriminierenden Maßnahmen vorzugehen und europaweit ein Exempel gegen politisierte Kennzeichnung von Waren zu statuieren.”

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/04/frankreich-hebt-massnahme-gegen-produkte-aus-den-umstrittenen-gebieten-auf/

    Hoffentlich folgen auch die anderen europäischen Staaten Frankreichs Vorbild!

  111. #111 von Heimchen am Herd am 04/10/2018 - 18:47

    Fokus Jerusalem 123

    *https://www.youtube.com/watch?v=JgrYuGYrPAY

    Hochgeladen am 02.10.2018

    Die Themen:

    Feiern, beten, Flagge zeigen: So war das Laubhüttenfest 2018

    Aryeh Salicar stellt sein neues Buch über Antisemitismus vor

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Allein aus Gnade

  112. #112 von Heimchen am Herd am 04/10/2018 - 18:58

    Netanjahu erzählt Merkel:
    „Der Iran hat versucht, einen Terroranschlag in Europa zu verüben“
    Netanjahu spricht die Sicherheit Israels mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der Iran baut eine „Kriegsmaschine“.

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=45&v=GixUooxoQ6g

    Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat am Donnerstag bei einem Gipfeltreffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel den Iran-Deal gesprengt.

    „Ich habe den Deal mit dem Iran abgelehnt, weil er meiner Meinung nach den Weg zu einem Atomwaffenarsenal ebnet und Milliarden den Terrorinitiatoren und nicht den iranischen Bürgern gibt“, sagte Netanyahu zu Merkel, die eine lautstarke Befürworterin des Iran-Abkommens war .

    Netanjahu wies darauf hin, dass Israel kürzlich einen versuchten Terroranschlag in Europa vereitelt habe und Merkel und andere europäische Politiker aufgefordert habe, gegen die Islamische Republik vorzugehen.

    „Irans Aggression hat sich auf Europa ausgebreitet“, mutmaßte Netanjahu. „Der Iran hat Terroranschläge in Europa geplant, und der israelische Geheimdienst hat den europäischen Geheimdiensten Informationen über versuchte Angriffe in Europa gegeben“, sagte er und fügte hinzu: „Ich glaube, dass sich alle iranischen Nationen gegen den Iran vereinigen sollten.“

    Netanjahu gelobte: „Israel wird weiterhin tun, was es braucht, um sich zu verteidigen, und wir werden den Iran weiterhin davon abhalten, Syrien und den Libanon zu Stützpunkten zu machen“.

    Netanyahu bezog sich wahrscheinlich auf eine iranische Bombardierung gegen eine Kundgebung von Oppositionellen in Paris Anfang dieses Jahres. Am Dienstag hieß es, Frankreich habe beschlossen, Vermögenswerte des iranischen Verteidigungs- und Geheimdienstministeriums, die auf französischem Territorium operieren, sowie Vermögenswerte zweier Iraner als Reaktion auf den Angriff einzufrieren.

    „Ein Terroranschlag auf Villepinet wurde am 30. Juni vereitelt“, sagte das französische Außenministerium in einer Erklärung. „Ein Ereignis dieser Größenordnung in unserem nationalen Territorium kann nicht ungestraft bleiben.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/252767

  113. #113 von Gudrun Eussner am 04/10/2018 - 19:35


    Bundesregierung und Soros finanzieren Verein gegen neutrale Berichterstattung

  114. #114 von Gudrun Eussner am 04/10/2018 - 19:46

    Ergänzung: Das war schon immer die Arbeit der linken Medien in Deutschland. Wer erinnert sich noch an diesen Werbebeitrag im Staatsfernsehen?

    Giovanni di Lorenzo in einem TV-Spot mit Helmut Schmidt, den er dabei behutsam am Arm führt: „Nachrichten allein bedeuten gar nichts. Man braucht Autoren, die sie deuten können.“

    Inzwischen läßt DIE ZEIT die Nachrichten ganz weg und beginnt sofort mit der Deutung.