Hinter dem Zaun kippt die Stimmung

Europa beginnt in Nordafrika, in der spanischen Exklave Ceuta. Bislang reagieren die Einwohner dort freundlich auf junge Afrikaner. Doch was wird, wenn die Grenzanlagen entschärft werden?

Auf der Plakatwand am Fremdenverkehrsamt gleich neben der alten Festung prangen ein Kreuz, ein Halbmond, ein Davidstern und mehrere hinduistische Sanskritzeichen. «Wir sind die Stadt der vier Religionen, die hier friedlich miteinander leben», diesen Satz wiederholen Lokalpolitiker und die Lokalpresse bei jeder Gelegenheit. Dass die spanische Exklave am Nordrand Afrikas gegenüber von Gibraltar nun in den Fokus der europäischen Politik geraten ist – im ­Alltag ist dies nicht zu spüren. Jedermann, vom Kioskbesitzer bis zum Bürgermeister, betont: «Die Subsaharianos stören uns nicht!» Gemeint sind die Afrikaner aus den Ländern südlich der Sahara, denen es gelungen ist, den sechs Meter hohen Grenzzaun zu überwinden. Mehr im Tagesanzeiger …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 15/08/2018 - 14:11

    „Bislang reagieren die Einwohner dort freundlich auf junge Afrikaner. Doch was wird, wenn die Grenzanlagen entschärft werden?“

    Dann wird die Stimmung dort schlagartig kippen!

  2. #2 von Cheshire Cat am 15/08/2018 - 16:45

    Am Veranstaltungsort „Imaginata“ fand der „Bürgerdialog zur Zukunft Europas“ mit sorgfältig ausgewählten Bürgen statt.

    Diesmal sprach die Führerin Klartext:

    https://www.deutschlandfunk.de/buergerdialog-merkel-will-erfolge-von-integration.1939.de.html?drn:news_id=914135

    Die Kanzlerin sagte in Jena in einem Gespräch mit Bürgern dort, man müsse stärker hervorheben, was gelungen sei. So gebe es in Deutschland ein Riesenangebot für alle jene, die ins Land kämen

    Merkel betonte, sie trete dafür ein, dass die Menschen, die kämen, das auf legalem Wege täten – etwa in Zusammenarbeit mit dem UNO-Flüchtlingshilfswerk, mit der Internationalen Organisation für Migration oder als Fachkräfte.

    Mit Blick auf die afrikanischen Staaten sagte die Kanzlerin, man könnte mit Vereinbarungen eine Situation herstellen, in der beide Seiten gewännen. So könnten die betroffenen Länder all jene zurücknehmen, die unrechtmäßig geflüchtet seien. Im Gegenzug könnte Deutschland anderen Menschen Arbeits- oder Studentenvisa anbieten.


    Mama Afrika: „Ich liebe… Ich liebe doch alle Neger… Ich setze mich doch dafür ein, daß ich euch auf ganz legalem Wege austausche.“

  3. #3 von Sophist X (@sophist_x) am 15/08/2018 - 18:50

    >Merkel betonte, sie trete dafür ein, dass die Menschen, die kämen, das auf legalem Wege täten…

    Nein, dafür tritt sie nicht ein, eine Million mal nicht. Sie kann nur lügen, und sie kommt damit davon.

  4. #4 von Cheshire Cat am 15/08/2018 - 21:44

    @#3 von Sophist X (@sophist_x) am 15/08/2018 – 18:50

    Inzwischen ist es klar, dass das Merkels Ziel Umvolkung Europas ist.
    (über ihre Motivation gibt es allerdings verschiedene Theorien von Wahnsinn / globalistischer Ideologie bis Stasi-Auftrag).

    Das tut sie mit allen verfügbaren Mitteln.
    Natürlich wäre für sie schneller und günstiger, wenn Umvolkung „legal“ wäre.
    Aber wenn es „legal“ nicht geht, dann scheut sie sich nicht vor massiven Rechtsbrüchen.

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