Bikers for Trump: Falsches Shirt

Da hätten sie sich besser mal von deutschen Qualitätsjournalisten beraten lassen sollen, die Bikers for Trump, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, denn bekanntlich hasst alle Welt den Präsidenten.

Die USA sind mitunter ein teures Pflaster, vor allem wenn es um die Produktion von Kleidung geht. Ein T-Shirt „Made in USA“ kostet zum Beispiel acht Dollar mehr, als ein T-Shirt „Made in Haiti“. Mehrkosten, die der Chef der „Bikers for Trump“ nicht willens ist, zu zahlen. „Ich habe mich weit und breit nach Hemden ‚made in America‘ umgeschaut, aber es ist der reinste Nepp“, sagte Bikers-for-Trump-Gründer Chris Cox der „New York Times“. Er selbst verkauft T-Shirts mit Trump-freundlichen Motiven, die er aus eben jenen Kostenmotiven in dem Karibikstaat Haiti produzieren lässt.

Das hat der STERN beobachtet

Lesen Sie nächste Woche im STERN: „Wo lässt die Antifa ihre schwarzen Klamotten nähen?“

  1. #1 von Heimchen am Herd am 15/08/2018 - 14:09

    Als Trump-Fan bezahlt man doch gerne etwas mehr, oder? 😉

    Schließlich hält Trump, was er verspricht!

  2. #2 von Cheshire Cat am 15/08/2018 - 16:55

    Diese T-Shirts wurden ganz sicher im sibirischen GULAG produziert:

    Isch schwör bei Mudda Mehrkill
    Eure Qualitätspresse

  3. #3 von Sophist X (@sophist_x) am 15/08/2018 - 18:55

    Wen juckt’s. Das sind also Themen, die bei Der Stern für berichtenswert gehalten werden. Irgendwelche Pappnasen kaufen billig T-Shirts, das ist ja wirklich der Burner des Tages.
    Vermutlich ist der ganze Käse aus irgendeinem Blog der Democrats abgekupfert.

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