Gold für Israel

Gefunden bei FB:

  1. #1 von peter am 10/08/2018 - 23:12

    http://barenakedislam.com/2018/08/06/if-you-think-its-not-important-to-vote-in-mid-term-elections-heres-one-reason-why-you-absolutely-must-reconsider/

    90 Moslems stehen in den USA zur Wahl!

    Eine ist schon im Kongress-und was macht ihr Sohn?
    Have a look at this tweet that Rashida recently posted of her son proudly displaying the ONE-FINGER ISIS SALUTE as he stands next to the ignorant weather guy who is also doing the salute at Channel4 News.

    barenakedislam.com/2018/08/08/michiganistan-what-the-gushing-media-wont-tell-you-about-the-first-palestinian-muslim-woman-to-serve-in-congress/

  2. #2 von Cheshire Cat am 11/08/2018 - 01:05

    10 000 Meter Lauf ist nicht das, was einem Land nutzt, geschweige es voran bringt.
    Da ist sogar ein Gemüsehändler nützlicher.
    Man kann auf solche „Leistungsträger“ wie Boateng und Co. (von Özil ganz zu schweigen) ruhig verzichten.

    Und ich glaube nicht, dass ein Land mit (noch) weißer Bevölkerung mit solchen Bildern werben soll.
    Sie wirken genauso abschreckend wie die Bilder der französischen Fußballmannschaft – man denkt dabei nicht an Sport, sondern an Masseneinwanderung / Umvolkung / Niedergang.

    Der Kontext solcher Bilder (ob man es will oder nicht) ist heute einfach extrem negativ.
    (Dafür soll man sich bei Globalisten bedanken.)

    PS Wenn die Dame Kenianerin wäre und Kenia mit diesem Bild werben würde, würde es natürlich positiv wirken.
    *Afrika den Afrikanern!*

  3. #3 von Sophist X (@sophist_x) am 11/08/2018 - 01:33

    Da hat sie aber Glück gehabt, dass ihre Israelfahne nicht von der Polizei einkassiert wurde. Judenfahen sind in Merkels Shithole City nicht mehr gern gesehen.

  4. #4 von Lomar am 11/08/2018 - 07:33

    Außerdem ist fast niemand, auch in der AfD, gegen gelungene Integration. Özil hat ja eben nicht die Deutschlandfahne geschwungen und die Deutsche Hymne gesungen. Da liegt unser Problem und auch der Unterschied zu diesem Fall. Dass sich Ethnien vermischen und integrieren, hat es schon immer gegeben, mehr und weniger. In Israel eher weniger, weil man nicht automatisch mit einem israelischen Pass auch Jude wird. Auch in der AfD gibt es afrikanisch und asiatischstämmige Mitbürger. Solche, die sich hier gern integriert haben oder denen es etwas bedeutet jetzt in Deutschland zu leben, die gern dieses Land und diese Gesellschaft bewahrt haben wollen. Deshalb stimmt auch der von der Flunkerpresse verbreitete Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit der AfD nicht. Ausländer werden solange nicht kritisiert, solange sie im Ausland bleiben oder sich hier so integrieren, dass sie der Gesellschaft Nutzen bringen und ihr nicht schaden, wenn die Deutsche Nation erhalten bleibt.

  5. #5 von Lomar am 11/08/2018 - 07:43

    … Und es ist ein Unterschied, ob ich ins Ausland reise und dort einen Partner kennenlerne, der mit mir nach Deutschland zieht und Teil meiner Familie und der Gesellschaft wird oder wenn ich einen ausländischen Studenten heirate oder wenn der nach dem Studium hier arbeitet und sich integrieren will und dem, was hier durch unsere Eliten abgezogen wird. Dem dauerhaften Import von kulturfremden und teils kampferprobten Männern in Millionenhöhe. Jeder Depp kann sich an den Fingern abzählen, was das wird mit der Integration.
    Ein weiteres Problem ist, dass unsere Eliten es nur nicht wollen, sondern auch große Angst davor hätten, dass hier viele Deutschlandfahnen geschwungen werden. Hätte Özil das irgendwann in tiefer Überzeugung getan, wäre er den Eliten hier ein größerer Dorn im Fleisch als jetzt. Jetzt können sie sogar uns anderen Rassismus vorwerfen. Das ist alles, was sie können.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 11/08/2018 - 13:34

    „Gold für Israel“

    Lonah Chemtai Salpeter (ISR) after winning Gold in the 10,000m

    *https://www.youtube.com/watch?v=upp_-PDjDiU

    Mazel Tov!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 11/08/2018 - 13:41

    Israelische Langstreckenläuferin gewinnt Gold in Berlin

    Die Läuferin Lonah Chemtai Salpeter hat bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin eine Goldmedaille für Israel geholt. Die 29-Jährige gewann am Mittwochabend das 10.000-Meter-Finale in 31:43.29 Minuten. Den zweiten Rang belegte die Niederländerin Susan Krumins vor Meraf Bahta aus Schweden. Salpeter stammt aus Kenia und lebt seit zehn Jahren in Israel. Im März 2016 erhielt sie die israelische Staatsbürgerschaft. Auf unterschiedlichen Laufstrecken hält sie insgesamt zehn nationale Rekorde.

    https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/sport/2018/08/09/israelische-langstreckenlaeuferin-gewinnt-gold-in-berlin/

    Sie ist sehr stolz Gold für Israel gewonnen zu haben! Das glaube ich ihr!

  8. #8 von Cheshire Cat am 11/08/2018 - 16:02

    @#4 von Lomar am 11/08/2018 – 07:33
    „Dass sich Ethnien vermischen und integrieren, hat es schon immer gegeben,…“

    Und Raub, Vertreibung, Massenmord, Zerfall des Staates und Niedergang hat es als Folgen auch immer gegeben.

    Ethnien in Jugoslawien und UdSSR waren vermischt und nach allen Kriterien (gemeinsame Sprache / Ideologie, Religion hat keine große Rolle gespielt, alle haben Arbeit / Wohnung gehabt usw.) bestens integriert.
    Trotzdem sind diese Staaten blutig zerfallen (nach dem nationalen Merkmal!), sobald die staatstragende Ethnie zu schwach wurde.
    Denn die ethnischen Unterschiede sind am nachhaltigsten.
    Weitere Beispiele siehe Geschichtsbuch.

    Wer mit solchen Beispielen vor den Augen aus einer homogenen eine multiethnische Gesellschaft macht, muss ein wahnsinniger Selbstmörder sein (siehe z.B. BRD „Eliten“).

    Was Israel anbelangt.
    Ein multiethnisches Israel würde beim nächsten Krieg von Arabern einfach überrollt und vernichtet werden.
    Oder glaubt jemand wirklich, dass Neger Israel verteidigen können?

    PS
    Das heißt nicht, dass man überhaupt gegen Migration sein soll.
    Migration ist wie Salz in der Suppe – bei kleinen Mengen kann sie positiv wirken, bei größeren wird die Suppe garantiert ungenießbar.
    Sowohl in Europa als auch in Israel sind schon längst alle vernünftigen Mengen überschritten.