Staatshilfe nach Gesinnung vergeben

Nach dem Willen der GRÜNEN soll staatliche Hilfe für Bauern nur noch an das eigene Klientel vergeben werden. Landwirte, die traditionel arbeiten und damit die bezahlbare Versorgung des Volkes mit Lebensmitteln aus heimischen Anbau sichern, sollen leer ausgehen, wenn Hilfe für Ernteausfälle durch Hitze und Trockenheit gezahlt wird. Neben der Vernichtung der Industrie ist die Zerstörung der heimatlichen Landwirtschaft seit jeher ein Traum grüner Deutschlandhasser.  Bericht bei t-online

  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 31/07/2018 - 14:22

    „Pauschales Handaufhalten von Lobbyverbänden ist wenig hilfreich, vor allem, wenn der fordernde Verband gleichzeitig für ein politisches Weiter-so steht“,

    Stattdessen will er selektives Handaufhalten für die Grünenmitglieder unter den Bauern, was mit Lobbybeschiss selbstverständlich gar nichts zu tun hat. Und für politisches Weiterso, für das die verkalkten Grünen seit 20 Jahren das abschreckendste Beispiel sind, steht gar kein Verband, sondern eher für ein Weiterso der wirtschaftlichen Existenz.
    Wenn ich diesen lügenden Dummbolzen Hofreiter sehe oder lese, geht mir das orientkulturelle Messer in der Tasche auf. Da ist mir ja C. Roth noch lieber, bei der merkt wenigstens jeder auf Anhieb, dass sie nicht mehr alle hat.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 31/07/2018 - 14:57

    „Die deutschen Bauern fordern angesichts der Dürre Staatshilfen in Höhe von einer Milliarde Euro. Die Grünen sehen das kritisch. Sie fordern, die Finanzhilfen müssten an Bedingungen geknüpft sein.“

    Wäre diese eine Milliarde Euro für die Asylanten in unserem Land, dann würden die Grünen
    keinen Pieps von sich geben! Aber für unsere Bauern, die für unser Überleben sorgen, wollen
    sie am liebsten überhaupt nichts investieren! Pfui Teufel!

  3. #3 von Lomar am 31/07/2018 - 15:01

    Da werden dann ja wohl auch einige Bauern mit ihren Familien zur AfD wechseln, wenn sie nicht sowieso schon dort sind.

  4. #4 von Cheshire Cat am 31/07/2018 - 16:26

    *https://mobile.twitter.com/ShakRiet/status/1024243393394814976

    Grüne Ideologie erfüllt alle Kriterien einer Religion: Ihre Priester, meist alltagsuntaugliche Sonderlinge, erfinden apokalyptische Bedrohungen, vor denen – wie praktisch – nur sie uns retten können. Zweifel an ihren Thesen gilt als Ketzerei und wird inquisitorisch verfolgt.

    Windräder sind deren Kreuze und die neuen Heilsbringer sind die Flüchtlinge.
    Statt auf einem Esel nach Jerusalem reiten sie im SUV zum Biobauernhof.

    Und die Getöteten der letzten Jahre sind damit Menschenopfer, die dem Globalisierungsgott dargebracht wurden.

  5. #5 von Cheshire Cat am 31/07/2018 - 16:50

    https://www.merkur.de/politik/zdf-heute-journal-merkel-vize-kloeckner-spricht-drastische-wetter-warnung-aus-zr-10078964.html

    Klöckner, die selbst auf einem Weingut aufgewachsen ist, hat am nationalen Ausmaß und damit an Hilfen des Bundes noch Zweifel. “Das kann auch nur punktuell helfen.” Sie sehe stattdessen die Bundesländer in der Verantwortung vor Ort zu helfen. Im August werde das Ministerium einen “Erntebericht” vorlegen. Dann habe man einen Überblick über ganz Deutschland.

    Am Dienstag erneuerte Klöckner ihren Einwand angesichts von Forderungen nach Dürre-Nothilfen für Bauern auf einer abschließenden Bilanz der laufenden Ernte zu warten. „Das ist Steuerzahlergeld, und wir brauchen erst repräsentative Daten“, sagte sie am Dienstag in Bad Kreuznach nach einem Treffen mit Bund und Ländern zu diesem Thema. Die Situation sei regional sehr unterschiedlich, Landwirte wüssten teils noch nicht, wie ihre Ernte genau ausfällt. Mögliche Hilfen müssten auch nach den Vorgaben des Bundesrechnungshofs nach Bedürftigkeit erfolgen. Außerdem sei zu berücksichtigen, was die für Hilfen zuerst zuständigen Länder planen. Klöckner will an diesem Mittwoch auch das Bundeskabinett über den aktuellen Stand informieren.

    Bauernpräsident Rukwied kritisierte Klöckner dafür und war der Bundesregierung Zögerlichkeit bei der Entscheidung über Dürrehilfen vor.

    Hier sieht man, wo bei dieser „Regierung“ die Prioritäten liegen.
    Bei 1 MRD. EINMALIGER HILFE FÜR EIGENE BAUERN zögert man und will offensichtlich nicht zahlen.
    Gleichzeitig gibt man 50 MRD. JÄHRLICH FÜR INVASOREN ohne zu mucken aus.

    WER SOLCHE „REGIERUNG“ HAT, BRAUCHT KEINE FEINDE MEHR.


    Mehrkill: „Jetzt machen wir auch die Landwirtschaft kaputt.“
    Grüne: „Das haben wir schon immer gefordert!“