Die richtige Entscheidung zur „Dreckskultur”

Von Peter Grimm

Eine „linke, feministische, post-migrantische, queere“ und „aus einer Marginalisierungsperspektive schreibende Journalistin“ sollte wegen einer Kolumne vom Presserat gerügt werden, verlangten einige empörte Leser. Sie wurden nicht erhört, zu Recht! Es mag zwar unangenehm sein, aber jede ehrliche Hassrede ist besser als der verlogene, beschönigende Wortnebel aus der betreuten Formulierungswerkstatt. / mehr auf der Achse …

  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 30/07/2018 - 18:33

    Bullshit. Eine Rüge des Presserates hat keine Konsequenzen, es ist kein Gericht, es gibt keine Urteile und keine Verurteilten, es gibt keine Strafen. Der Presserat kann nicht auf Volksverhetzung erkennen, nur ein Gericht kann das. Die TAZ-Schmieranten und ihre Freiheit, Hetze zu verbreiten, werden durch nichts, wozu der Presserat befugt ist, behindert.

    Der Presserat simuliert höchstens, das er auf Volksverhetzung erkennen kann, besoffen von seiner Bedeutung, und Peter Grimm simuliert, dass diese Simulation eine Basis hat – hat sie aber nicht. Grimms Artikel ist ein simulierter Freispruch für ein Gremium, das einen Prozess und ein Urteil simuliert hat.
    Dabei ist Prozess ist natürlich zu hoch gegriffen ist. Es gibt keinen Prozess, nur eine Meinung eines Gremiums von Systemlingen.
    Es wäre Aufgabe des Gremiums, journalistische Entgleisungen zu benennen, mehr nicht. Und es besteht kein Grund, für einen überflüssigen Rat von Arschgeigen Partei zu ergreifen, wenn sie das nicht getan haben.

  2. #2 von Sophist X (@sophist_x) am 30/07/2018 - 21:44

    https://meedia.de/2018/06/13/deutscher-presserat-entscheidet-netanjahu-karikatur-der-sueddeutschen-zeitung-ist-von-meinungsfreiheit-gedeckt/

    Manchmal bin ich auch für Pressefreiheit, weil man dadurch das Gesindel schneller erkennt.

  3. #3 von Cheshire Cat am 30/07/2018 - 23:04

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! SCHOCK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    https://www.focus.de/politik/deutschland/professionelle-cyberattacke-zdf-und-wdr-von-russischer-hacker-gruppe-sandworm-angegriffen_id_9324231.html
    Professionelle Cyberattacke:
    ZDF und WDR von russischer Hacker-Gruppe „Sandworm“ angegriffen

    KGB (KatzenGeheimbund) gibt bekannt:
    Russische Hacker haben die Nacktfotos von Marionetta Slomka aus dem GEZ-TV-Computer gestohlen.
    Diese Testfotos wurden gemacht, weil GEZ-TV überlegt, ob durch Nackt-Moderation die Zuschauer-Flucht gestoppt werden kann.

    Die Fotos sollen von KGB (von Putin) zur Entwicklung einer Fake-News-Roboterin – die Sexbombe des Informationskrieges – missbraucht werden.

  1. Berlin: 269 Mordfälle warten auf Aufklärung + 17.000 ungeklärte Todesfälle mit möglichem Fremdverschulden – website-marketing24dotcom