Szenen einer Ehe im Ruhrgebiet

Im Laufe der Ermittlungen deckte die Polizei die Strukturen hinter dem Mordkomplott auf. An dem Angriff waren insgesamt acht Männer beteiligt, an dem Komplott zwölf Männer. Offenbar hatte die Familie das Mädchen als Ehefrau an ihren Mann verkauft. Die Polizei entdeckte im Rahmen der Ermittlungen eine Art Kaufurkunde. „Sie wurden mit mehreren tausend Dollar und einer Goldabgabe gekauft“, so die leitende Ermittlerin Tanja Hagelüken. weiter bei Der Westen

  1. #1 von tyrannosaurus am 30/07/2018 - 01:54

    So gut wie alle Frauen aus diesem Kulturkreis, insbesondere die ein „Strenges Kopftuch“ oder sonstige Verkleidungen tragen müssen, wurden verschachert oder sind zur Veräusserung vorgesehen.
    Dabei ist es üblich sich besonders devot herangezüchtete Kaufbräute aus dem Herkunftsland anzuschaffen.
    Dadurch wird nicht nur die gallopierende iSS-Lam Verseuchung, sondern auch die NICHT – Integration sichergestellt!
    Bei Zieh Gaunern werden die Mädchen bis zum 14 Lebensjahr innerhalb des Clans zwecks Inzuchtehe verscherbelt.
    Die pädoGRÜNEN, Linken und sonstige Kinderfreunde begrüssen natürlich derartige Perversionen.
    By the way:
    Gerade wurde wieder ein 88 Jähriger führender katholischer Kirchenmann in NEW YORK enttarnt.
    Man spricht beschönigend von einem „PÄDOPHILEM“.
    Tatsächlich einer der homosexuellen Priester von denen, nach Aussage einer damaligen Komunistin,
    ab den 30 iger Jahren in den USA über 1000 gezielt in die Priesterseminare eingeschleust wurden um die Kirche zu zersetzen.

  2. #2 von Starenberg am 30/07/2018 - 17:44

    Ich lege Wert auf meine Vorbemerkung, wonach folgende Äußerung meine Meinung wiedergibt und nicht als Aufruf zu Haß, Gewalt, Selbstjustiz etc. mißverstanden werden sollte:

    – Es ging hier nicht um mit zivilisierten Mitteleuropäern kompatible Menschen, sondern um mohammedanische Humanoide.
    – Wer seine Tochter verkauft, sollte in die Sklaverei verkauft werden.
    – Ehre hat von dem ganzen Gesindel offenbar niemand. Einerseits geht man nicht fremd. Andererseits ist es unbillig, von einem Kaufgegenstand eheliche Treue zu verlangen. Hätte der Käufer dem Fremdnutzer seines Kaufgegenstands alleine die Fresse poliert, hätte ich dafür Verständnis gehabt. Aber generalstabmäßig einen Mordanschlag auf einen 19jährigen zu planen und ihn zu acht umzusetzen ist so unwürdig, da hat ja jede Hyäne mehr Ehre im Leib.
    – Zumeist findet sich in derlei Berichten die Floskel „… mußte ins Krankenhaus verbracht und notoperiert werden …“. Warum eigentlich???