Zahlen für das Gute sollen weniger Gute

Man kann schließlich nicht alles leisten: Gut sein und auch noch dafür zahlen? Also bitte!

Flüchtlingsbürgen in Minden wehren sich gegen Asylkosten

Doch was die Behörden jetzt mit ihnen machen, das kann sie nicht verstehen. 21.000 Euro mussten sie bisher schon für die Lebenshaltungskosten an die Kommune zahlen. Und das werde nicht alles sein.

Die 69-Jährige hatte vor über drei Jahren eine junge syrische Frau, die sie seit langem betreut, aufs Amt begleitet. Diese wollte Mutter und zwei Schwestern aus dem Krieg holen. Sie hatte von einem Landesprogramm gehört, nach dem man das mit Hilfe einer Bürgschaft tun konnte. Mehr Gutmenschengejaule über diese schlechte Welt gibt’s beim WDR …

  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 19/07/2018 - 13:49

    Verursacherprinzip: Die Leute sollten die Rechnungen an Merkels Büro schicken. Das wäre eine Gaudi und voll AfD.

  2. #2 von Cheshire Cat am 19/07/2018 - 23:00

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/909-17-juli-2018

    Wer für einen Menschen finanziell bürgt, dem ist normalerweise klar, dass er ein Risiko eingeht und notfalls für seinen Schützling zur Kasse gebeten wird.

    In Minden haben sich Bürgen zu einer Selbsthilfegruppe zusammengeschlossen, weil sie der Ansicht sind, diese Regel gelte für sie nicht. Warum? Weil sie für syrische Einwanderer gebürgt haben. Jetzt meinen sie, der Staat – also der Steuerzahler – habe einzuspringen und ihr Wohlwollen zu finanzieren.

    Eine 82jährige gab zu Protokoll, die Kanzlerin habe doch „Wir schaffen das“ gesagt, und das sei von ihr als eine Mischung aus Aufforderung und Garantieerklärung verstanden worden. Dabei hat sie doch als kleines Mädchen erleben müssen, dass ein Kanzler Wunderwaffen versprach, aber es stattdessen in der Heimat einschlug…

  3. #3 von Cheshire Cat am 20/07/2018 - 00:26

    *www.journalisten watch.com/2018/07/16/finde-unterschied-deutsche/
    Finde den Unterschied: Deutsche Familie, die aus Seenot gerettet wurde, soll zahlen

  4. #4 von Heinz Schultze am 21/07/2018 - 00:11

    Man hatte den guten Menschen beim Unterschreiben der Bürgschaft gesagt, diese gelte nur bis zur 1. Entscheidung über einen Asylantrag und damit relativ kurz und überschaubar.
    Dem war aber eben nicht so, was später auch noch mal juristisch klargestellt wurde.
    Da haben sich gute Menschen auf die Aussagen von anderen guten Menschen verlassen.
    Wir hier lachen über soviel Naivität.
    Nun müssen die Guten zahlen.

  5. #5 von Cheshire Cat am 21/07/2018 - 00:47

    @#4 von Heinz Schultze am 21/07/2018 – 00:11
    „Man hatte den guten Menschen beim Unterschreiben der Bürgschaft gesagt, diese gelte nur bis zur 1. Entscheidung über einen Asylantrag und damit relativ kurz und überschaubar.“

    Auch in kurzer Zeit kann der Asylant so viel Mist bauen, dass der Bürge das ganze Leben lang zahlen muss.

    Wer für jemanden (Islamist, Kriegsverbrecher, Krimineller, Betrüger, Perverser?), den er nicht kennt, eine Bürgschaft unterschreibt, hat per definitionem kein Hirn.

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