Wie man die “Mittelmeerroute” nach geltendem Seerecht schließt

Von Carl Christian Jancke

Dass Menschen auf mehr oder weniger hoher See vor dem Ertrinken gerettet werden, ist nötig, gut und richtig. Dass die Retter dabei gegen geltendes Seerecht verstoßen, nicht. Würden sie sich nach Recht und Gesetz verhalten, wäre die “Mittelmeerroute” geschlossen. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 17/07/2018 - 12:49

    Klasse Text.
    Ich möchte mal einen Punkt etwas zusammenfassen:

    Leute wie Heufer-Umlauf (der Name ist so ScheiBe dass man nichtmal Witze damit machen möchte) und Jan Böhmerblödmann (yea!) finanzieren mit ihren Sspenden das Erbringen der Leistung, für die die Migranten eigentlich die Schlepper bezahlt haben.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/07/2018 - 14:38

    „Würden sie sich nach Recht und Gesetz verhalten, wäre die “Mittelmeerroute” geschlossen.“

    Die pfeifen aber auf Recht und Gesetz, diese Verbrecher!

  3. #3 von Cheshire Cat am 17/07/2018 - 23:29

    Das Problem sind nicht nur private europäische Schlepper-Organisationen Böhmermann & Co., sondern auch EU.
    Denn auch bunt-deutsche Marine, italienische Küstenwache, Frontex usw. gehen im Mittelmeer auf Negerfang und bringen Invasoren nach Europa.

    EU (Ost-Europa ausgenommen) IST SOMIT EIN TEIL DER SCHLEPPER-MAFIA.
    Der Negertransport nach Europa ist kein verbrecherischer Schwachsinn (weil er trotz aller Erkenntnisse nicht abgestellt wird), sondern ein schwachsinniges VERBRECHEN.

    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article179367276/Mittelmeer-Deutschland-sagt-Italien-Aufnahme-von-50-Fluechtlingen-zu.html

    Deutschland hat Italien zugesagt, 50 der 450 vor der Küste Siziliens ausharrenden Bootsflüchtlinge aufzunehmen.

    Tschechiens Ministerpräsident Andrej Babis hat den italienischen Aufruf hingegen als „Weg in die Hölle“ bezeichnet. Eine solche Herangehensweise motiviere Schlepper und erhöhe deren Einnahmen, erklärte Regierungschef Andrej Babis auf Twitter.

  4. #4 von Cheshire Cat am 17/07/2018 - 23:48

    „So genannte subsidär Schutzsuchende können nach Anerkennung in diesen sicheren Zonen verbleiben, …

    Asylsuchende können ihren Antrag dort bei den entsprechenden europäischen Staaten nach dem jeweiligen Rechtssystem stellen und die zuständigen Stellen (etwa das BAMF) richten vor Ort Außenstellen ein, die dort über die Asylanträge entscheiden. Anerkannte Asylanten werden auf sicherem Weg in das jeweilige Land transportiert, etwa per Flugzeug.“

    ABGELEHNT.
    Asylanten sollen in sicheren Staaten Nordafrikas (Tunesien, Marokko usw.) oder in Sicherheitszonen der weniger sicheren Staaten (Libyen) bleiben.
    Begründung: Humanität.
    Für die Kosten eines Flüchtlings in Europa (50-70 Euro / Tag) kann man Dutzende (bis 100) Flüchtlinge in der 3. Welt versorgen.

    „Wirtschaftsflüchtlinge erhalten die Chance, nach dem jeweiligen Einwanderungsgesetz einen entsprechenden Antrag zu stellen. (Deutschland bräuchte dafür erst mal ein entsprechendes Gesetz). Sie könnten dann ebenfalls auf sicherem Wege nach Europa reisen.“

    ABGELEHNT.
    Europa braucht keine Einwanderung aus der 3.Welt.
    Weil es eigenes „3. Welt“ hat: Bulgarien, Rumänien, Moldavien, Ukraine, Balkan-Länder.


    Plovdiv, Bulgarien

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