IHRE MEINUNG INTERESSIERT (79)

  1. #1 von quotenschreiber am 16/07/2018 - 16:52

    Neuer Meinungsthread fertig.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 16/07/2018 - 17:08

    Danke!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 16/07/2018 - 17:20

    Wie geht es weiter am Gazastreifen?

    JERUSALEM / GAZA, 16.07.2018 (FJ) – Premierminister Benjamin Netanjahu hat das israelische Militär angewiesen, dem Terror durch Branddrachen und Ballone aus dem Gazastreifen ein Ende zu setzen. „Wenn es heißt, dass Israel einem Waffenstillstand zugestimmt habe, der die Fortsetzung des Terrorismus durch Branddrachen und Feuerballons ermöglicht, ist das falsch. Wir sind nicht bereit, irgendwelche Angriffe gegen uns zu akzeptieren und wir werden angemessen reagieren”, sagte Netanjahu in einer Kabinettssitzung.

    Trotz Waffenstillstand: Terror durch Feuerdrachen geht weiter

    Tatsächlich haben die Attacken durch Feuerdrachen und Ballons seit Aushandlung des Waffenstillstandes am Samstagabend nicht aufgehört. Am Sonntag mussten israelische Feuerwehrleute zu sechs Bränden ausrücken. Die israelische Luftwaffe griff daraufhin drei Hamas-Terrorzellen an, die Brandballone starteten. Dabei gab das Militär nicht wie sonst vorher Warnschüsse ab, sondern attackierte die Terroristen direkt. Israels Militärchef Gadi Eisenkot ist der Meinung, dass das „Schießen auf Kinder und junge Leute, die manchmal diejenigen sind, die die Branddrachen starten, nicht richtig ist.“

    Zuvor hatte Bildungsminister Naftali Bennett auf einer Kabinettssitzung ein härteres militärisches Vorgehen gefordert. Auf Eisenkots Frage: „Schlägst du vor, Bomben aus einem Flugzeug auf Terrorzellen fallen zu lassen, die Drachen und Ballons starten? ” antwortete Bennett mit ja. „Das steht im Gegensatz zu meiner operativen und moralischen Haltung“, stellte Eisenkot klar.

    Bewohner am Gazastreifen: Belastbarkeit schwindet

    Die Bewohner Südisraels geben sich zunehmend frustrierter. Viele von ihnen haben am vergangenen Wochenende ihre Heime im Grenzgebiet verlassen, um sich vor anhaltendem Raketenterror in Sicherheit zu bringen. Den vierfachen Vater Raz Shmilowitz erinnert die aktuelle Eskalation an das Jahr 2014.
    „Es gab bisher 15 Luftalarmsirenen und wir haben den Eindruck, dass es nicht aufhören wird. Wir sind eine widerstandsfähige Gemeinschaft, aber von einer Kampfrunde zur nächsten werden wir schwächer. Wir sind stark, aber unsere Belastbarkeit schwindet dahin. Du kannst nicht alle paar Jahre mit deiner Familie von zu Hause wegziehen. Wir können nicht wieder zu Flüchtlingen in unserem eigenen Land werden “, erklärte der Bewohner des Moschaw Netiv Ha’asara.

    In den Augen von Alon Schuster, dem Leiter des Regionalrates von Sha’ar HaNegev, kann eine Lösung der Spannungen mit Gaza nur mit diplomatischen Mitteln erreicht werden. „Die Armee kann chirurgische Angriffe durchführen, aber was wirklich etwas verändern kann, sind internationale, politische und strategische Bewegungen. Wir sind nicht die einzigen die wollen, dass man sich mit den Hooligans in Gaza beschäftigt, und wir erwarten, dass dieses Problem ganz oben auf der internationalen Agenda steht “, erklärte er.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/16/wie-geht-es-weiter-am-gazastreifen/

    Ich kann verstehen, dass die Bewohner am Gazastreifen langsam verzweifeln!
    So kann es nicht weitergehen!

  4. #4 von quotenschreiber am 16/07/2018 - 18:09

    Israel sollte sich den Gazastreifen zurückholen und die Araber rausschmeißen. Und wieder Gewächshäuser bauen, wie früher.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 16/07/2018 - 19:04

    Dann hätte Israel die ganze Welt gegen sich, ob sie das riskieren würden?

  6. #6 von Heimchen am Herd am 16/07/2018 - 19:11

    Putin: Trump betonte Israels nationale Sicherheit
    Der russische Präsident sagt, US-Präsident Donald Trump habe den Sicherheitsbedürfnissen Israels in den Syrien-Diskussionen besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

    Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, dass der US-Präsident während seines Treffens am Montag in Helsinki die nationale Sicherheit Israels betont habe.

    Putin zufolge hat Trump den Sicherheitsbedürfnissen Israels bei ihren Diskussionen über Syrien besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

    „Was Syrien betrifft, könnte die Aufgabe, Frieden und Versöhnung in diesem Land zu etablieren, das erste Beispiel einer erfolgreichen gemeinsamen Arbeit sein“, sagte Putin und fügte hinzu, dass er und Trump übereinstimmten, dass die israelische Grenze zu Syrien gemäß den Bedingungen gesichert werden sollte des UN-Waffenstillstandsabkommens von 1974.

    Die Zusicherungen kommen, als das Assad-Regime mit russischer Unterstützung eine Offensive gegen Rebellen im Südwesten Syriens unternahm und die syrische Armee näher an die entmilitarisierte Zone an der Grenze zu Israel brachte.

    Präsident Trump erklärte, dass er und Putin über die Verhängung von Sanktionen gegen den Iran und seine Aktivitäten im Nahen Osten gesprochen hätten und dass die Zusammenarbeit zwischen den USA und Russland das Leben von Hunderttausenden Menschen retten könne.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/249023

    Das hört sich alles vernünftig an!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 16/07/2018 - 19:29

    PM begrüßt das Engagement für Israel beim Treffen Putin-Trump

    Das Büro des Premierministers sagte am Montagabend: „Premierminister Benjamin Netanjahu lobt das anhaltende Engagement der USA und Präsident Donald Trump für die Sicherheit Israels, wie es auf dem Treffen zwischen Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Ausdruck kam. Die Freundschaft zwischen Israel und Die USA waren noch nie stärker. “

    Die Erklärung fuhr fort: „Ministerpräsident Netanjahu schätzt auch sehr die Sicherheitskoordination zwischen Israel und Russland und die klare Position, die Präsident Putin hinsichtlich der Notwendigkeit der Aufrechterhaltung des Separationsabkommens von 1974 zwischen Israel und Syrien zum Ausdruck gebracht hat.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/424203

  8. #8 von Heimchen am Herd am 17/07/2018 - 14:29

    Die Heuchler der offenen Grenzen

  9. #9 von Heimchen am Herd am 17/07/2018 - 14:30

    Israel stoppt Treibstoff-Lieferungen nach Gaza

    KEREM SHALOM / JERUSALEM, 17.07.2018 (FJ) – Treibstoff und Gas werden von Dienstag bis Sonntag nicht mehr von Israel nach Gaza geliefert. Der Grenzübergang Kerem Shalom wird geschlossen. Nur noch Medikamente und Nahrungsmittel dürfen mit Sondererlaubnissen die Grenze passieren. Das hat das israelische Verteidigungsministerium bekannt gegeben.

    Reaktion auf Dauerbeschuss

    Grund für die Maßnahme seien anhaltenden Luftangriffe aus Gaza, so das Ministerium. „Darüber hinaus wurde beschlossen, die Fischereizone im Gazastreifen von sechs auf drei Seemeilen einzuengen“, heißt es in der Erklärung. Die Ankündigung der schärfsten Restriktionen, die Israel jemals gegen den Gazastreifen verhängt hat, ist das Ergebnis eines gewalttätigen Wochenendes. Von Freitag bis Sonntag jagten Palästinenser aus Gaza mehr als 200 Raketen, Mörsergranaten und zahlreiche Feuerdrachen in das südliche Israel. Vier Israelis wurden verletzt, einige Gebäude zerstört und viele Felder gerieten in Brand.

    Hamas stinksauer

    Die Hamas hat Israel scharf kritisiert. „Die Sanktion spiegelt die israelischen Absichten wider, die Belagerung von Gaza zu intensivieren und mehr Verbrechen gegen die Bürger von Gaza zu begehen“, heißt es in der Erklärung der Terrorgruppe. „Die Welt muss ihr Schweigen über die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die Israel begeht, brechen.“
    „Die Schließung der Kerem Shalom-Grenze durch die israelische Besatzung und die Beraubung Gazas von den einfachsten Lebensnotwendigkeiten ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das geht auf Kosten des palästinensischen Volkes“, sagte Hamas-Sprecher Fawzi Barhoum in einer Erklärung auf der offiziellen Website der Organisation.
    „Diese rachsüchtigen Maßnahmen spiegeln das Ausmaß der Unterdrückung und der Hässlichkeit der Verbrechen wider, mit denen Gaza konfrontiert ist. Das wird gefährliche Konsequenzen für die Besatzer haben. Sie tragen dafür die volle Verantwortung“, warnte die Terrorgruppe.
    Die Lebensbedingungen in dem dicht besiedelten Küstenstreifen haben sich unter dem Regime der Islamisten steig verschlechtert. Ein Großteil des Trinkwassers ist verunreinigt und ungenießbar. Strom gibt es nur wenige Stunden pro Tag. Viele junge Palästinenser sind zwar gut ausgebildet, aber arbeitslos. Unter der Hamas gibt es weder Rede-, noch Presse- oder Religionsfreiheit.

    Ägypter schließen Rafah-Grenze

    Am Dienstag schlossen die Ägypter überraschend den Grenzübergang Rafah, was die Lage im Gazastreifen weiter verschärft, der dadurch völlig isoliert ist. Laut dem israelischen Nachrichtenportal „ynetnews“ nannten die Ägypter eine „technische Störung“ als Grund für die Schließung. Erst im Mai war der Grenzübergang zwischen Gaza und Ägypten wieder freigegeben worden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/17/israel-stoppt-treibstoff-lieferungen-nach-gaza/

    Richtig so!

  10. #10 von Heimchen am Herd am 17/07/2018 - 14:49

    Das Merkel-Regime: Deutschlands dritte Diktatur seit 1933 hat Deutschland auf die Knie gezwungen

    Merkels Regime erfüllt sämtliche Grundbedingungen einer postmodernen autoritären Diktatur. Die Macht im Staat ist faktisch in der Hand von ihr und einer kleinen Gruppe von Menschen, die ich seit Jahren als das „politische Establishment“ bezeichne. Ursprünglich überwiegend links, zählen zu diesem Establishment heute jedoch sämtliche Altparteien.

    Gesetz und Justiz sind faktisch außer Kraft gesetzt: Merkels fortgesetzte Gesetzesverstöße werden mittlerweile selbst von ausländischen Regierungen und Medien erkannt und scharf kritisiert. Die Justiz beugt das Recht im Sinne der Machthaber, wenn es etwa um die Verurteilung von Islam- und System-Kritikern geht. Während sie gleichzeitig untätig ist angesichts der zahlreichen Anzeigen, die gegen Merkel eingegangen sind.

    Der Grundrechteschutz für den einzelnen Bürger ist faktisch außer Kraft: Das Demonstrationsrecht kann nur noch mit massiver Polizeipräsenz gegen den wütenden linksfaschistischen (und von Parteien wie den Grünen, SPD, aber auch und besonders den Gewerkschaften finanzierten und organisierten) und von Medien als „Gegendemonstranten“ geadelten Antifa-Mob durchgesetzt werden. Dies hat auf den Normalbürger eine solch (erwünscht) abschreckende Wirkung, dass er sich nicht zur Teilnahme an Demonstrationen mehr traut. Womit das Recht auf Demonstrationsfreiheit faktisch annulliert ist.

    Auch die Meinungsfreiheit ist de facto ebenfalls längst abgeschafft: Der Islam kann nicht mehr risikofrei kritisiert werden, noch können Moslems in spezifischen Gruppen bestimmter Straftatbestände (Massenvergewaltigung, organisierte Kriminalität, organisierter Terrorismus) bezichtigt werden, ohne dass mit einer Flut an Strafanzeigen zu rechnen ist. Auch kann die Merkel’sche Politik der unbegrenzten Massenimmigration ganzer Völker – die faktisch eine Politik der Abschaffung des deutschen Volks gleichkommt – nicht länger risikofrei kritisiert und beanstandet werden. Vom System bewusst implantierte Straftatbestände wie „Volksverhetzung“ oder „Diskriminierung einer Minderheit“ werden dabei als Hebel benutzt, das Grundrecht auf Meinungsfreiheit – der Lackmustest jeder freien Gesellschaft – faktisch zu annullieren.

    Die Medien und die staatlich kontrollierten Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nahezu gleichgeschaltet. In der gesamten „Republik“ wird mit einer einzigen Stimme, der Stimme der Regierungspolitik, berichtet. Wer davon abweicht, wird gnadenlos niedergemacht. Die wenigen Medien, die noch die Wahrheit schreiben, werden als „rechtsextremistisch“ oder „völkisch“ denunziert, Neuparteien wie die AfD in regelrechten medialen Denunzierung-Feldzügen so lange zu rechtsextremen, gar neonazistischen Organisationen erklärt, bis es auch der letzte Deutsche „verstanden“ hat. Einzelne Journalisten, die sich trauen sollten, die Wahrheit zu schreiben, verlieren umgehend ihren Job. Selbst wenn sie auf exponierten und scheinbar sicheren Posten sind, wie man am Rausschmiss von Nikolaus Fest aus der Bild-Zeitung sah, deren stellvertretender Chefredakteur er war.

    Weiterlesen hier: https://noch.info/2018/02/das-merkel-regime-deutschlands-dritte-diktatur-seit-1933-hat-deutschland-auf-die-knie-gezwungen/

    Merkel muss weg!

  11. #11 von Heimchen am Herd am 17/07/2018 - 21:43

    Terroristen missbrauchen Turmfalken als Feuerboten

    GAZA / JERUSALEM, 17.07.2018 (FJ) – Kein Mittel ist ihnen zu niveaulos: Terroristen haben einen Turmfalken als lebendigen Feuerboten missbraucht. Am Montagnachmittag fanden Mitarbeiter der israelischen Natur- und Parkbehörde (INPA) einen Turmfalken, an dem ein explosiver Brandsatz gebunden war. Der tote Greifvogel hing in einem verbrannten Baum.

    Vogel trug Brandsatz an sich

    Die Parkranger erklärten, der Vogel habe eine Art Gurt oder Brustgeschirr getragen, daran war der Brandsatz mit einem Strick befestigt. Das Tier wurde im Habesor National Park entdeckt, nachdem die Ranger dort ein Feuer löschten. Die Park-Mitarbeiter untersuchten den toten Falken und sind sich sicher: Er war ein ausgebildeter Jagdvogel. Das unterstützt die ungeheuerliche Vermutung, dass der Falke von Gaza aus losgeschickt wurde, um in Israel Brände zu entfachen – genauso wie es seit Wochen mit Feuerdrachen und Heliumballonen gemacht wird.

    „Falken für Terror benutzt“

    Terroristen missbrauchen Turmfalken als Feuerboten
    Parkranger fanden den toten Vogel.

    „Anscheinend reicht es nicht aus, die Natur mit Drachen zu zerstören, jetzt werden auch Falken für Terror benutzt“, schrieb der IDF-Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Territorien (COGAT) auf Twitter.

    An dem Tag, als der Turmfalke gefunden wurde, mussten die Feuerwehren in der Region 15 separate Brände löschen, die von Feuerdrachen gelegt wurden. Wenn der Greifvogel absichtlich aus Gaza nach Israel geschickt wurde, um Brände zu entfachen, wäre dies das erste Mal, dass die Bewohner Gazas ein Tier zum Starten solcher Brände benutzt haben.

    In den vergangenen zwei Monaten sind im Süden Israels hunderte Brände durch Feuerdrachen und Heliumballone entzündet worden. Knapp 2000 Hektar Wald, Ackerland und Buschland verbrannten.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/17/terroristen-missbrauchen-turmfalken-als-feuerboten/

    Jetzt missbrauchen die Terroristen schon Tiere für ihren Terror! Es wird immer abartiger!

  12. #12 von Heimchen am Herd am 17/07/2018 - 21:51

    Fokus Jerusalem 112

    *https://www.youtube.com/watch?v=kqMXRTZoekY&t=9s

    Am 17.07.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Amichai – eine jüdische Siedlung entsteht

    Gangaroo – ein australischer Zoo in Israel

    Johannes Gerlofffs biblischer Impuls:

    die Nicht-Juden zuerst

  13. #13 von Heinz Ketchup am 17/07/2018 - 23:02

    Obwohl die Fußball-WM vorbei ist, nochmal etwas Lustiges aus Kaliningrad, früher Königsberg, der ehemaligen Hauptstadt Ostpreußens.
    Wer hätte so etwas gedacht wo es lt. den deutschen Medien immer nur böse Russen gibt, oder wird da etwa nur Putin gemeint? :mrgreen:

    Kalinka Flashmob in Kaliningrad, Russia

  14. #14 von Heimchen am Herd am 18/07/2018 - 22:12

    Syrer suchen Schutz an der israelischen Grenze

    JERUSALEM / ALONEI HABASHAN, 18.07.2018 (TM) – Rund 200 syrische Kriegsflüchtlinge sind am Dienstag an die israelische Grenze auf den Golanhöhen gekommen. Einige schwenkten weiße Flaggen. Die Syrer versuchen, sich vor den anrückenden Truppen des Diktators Baschar al-Assad in Sicherheit zu bringen, die im Südwesten des Landes massiv gegen die letzten Rebellenstützpunkte vorgehen. Die syrische Regierung und ihre Verbündeten Russland und Iran nehmen dabei auf die Zivilbevölkerung wenig Rücksicht. Nach Angaben eines Such- und Rettungsteams hat die russische Luftwaffe unweit der Grenze eine Schule bombardiert, die als Schutzraum diente; zehn Zivilisten kamen dabei ums Leben.

    Gefahr durch Minenfeld

    Israelische Soldaten forderten die Syrer auf, sich von der Grenze fern zu halten. „Geht zurück, bevor etwas Schlimmes passiert. Wenn Ihr wollt, dass wir Euch helfen, dann bleibt zurück.“ Das rief ein israelischer Offizier den Flüchtlingen auf Arabisch zu, berichtet die Online-Zeitung „Times of Israel“. Ein Armeesprecher erklärte, es habe Befürchtungen gegeben, die Flüchtlinge könnten in ein Minenfeld an der Grenze laufen. Sie hätten sich schließlich zurückgezogen. Die Syrer hielten sich jetzt in einem Flüchtlingscamp in Bariqa auf, einem syrischen Dorf unmittelbar an der Grenze, gegenüber der israelischen Siedlung Alonei HaBashan.

    Die israelische Regierung hat mehrfach erklärt, der jüdische Staat werde keine Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Man befürchte eine Unterwanderung durch Terroristen. Stattdessen sorgt Israel für humanitäre Hilfe und versorgt die Flüchtlinge in Syrien mit Lebensmitteln, Medikamenten und Kleidung. Außerdem hat der jüdische Staat seit 2013 rund 5000 verletzte Syrer in Feldlazaretten und in israelischen Krankenhäusern behandelt. Außerdem unterstützt Jerusalem internationale Hilfsorganisationen, die sich um die Syrer kümmern.

    Fehlalarm um Mitternacht

    In den vergangenen Wochen kam es zu einigen Zwischenfällen im Grenzbereich. Aus Syrien flogen mehrfach Drohnen in Richtung Israel, die aber abgeschossen wurden, bevor sie Schaden anrichten konnten. Aufregung gab es dann in der Nacht zum Mittwoch: Kurz nach Mitternacht heulten auf den Golanhöhen die Luftalarmsirenen, die Israelis rannten in ihre Schutzräume. Später gab die Armee Entwarnung: Es habe sich um einen Fehlalarm gehandelt. Vermutlich wurde er ausgelöst, weil sich Assads Truppen im Grenzbereich zu Israel heftige Gefechte mit Rebellen lieferten.

    Der syrische Bürgerkrieg begann 2011. Experten schätzen, dass seither 500.000 Menschen getötet wurden. 11,6 Millionen Syrer mussten ihre Heimatdörfer und Städte verlassen, etwa fünf Millionen konnten ins Ausland fliehen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/18/syrer-suchen-schutz-an-der-israelischen-grenze/

    Hoffentlich ist der Krieg in Syrien bald vorbei!

  15. #15 von Heimchen am Herd am 18/07/2018 - 22:15

    Im Internet explodiert der Hass gegen Juden und Israel

    BERLIN, 18.07.2018 (FJ) – Radikale Äußerungen gegen Israel und die Juden haben im Internet stark zugenommen. Das ergab eine Studie der Technischen Universität Berlin, die am Mittwoch vorgestellt wurde. Ein Team um die Linguistik-Professorin Monika Schwarz-Friesel hat mit Computerhilfe rund 300.000 Texte und Kommentare im Netz unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Antisemitische Hetze, Hass auf Juden und auf Israel ist in sozialen Medien, Blogs und Online-Kommentaren so weit verbreitet wie noch nie zuvor.

    Täglich Tausende antisemitische Posts

    Jeden Tag würden Tausende antisemitische Äußerungen gepostet – in Bild, Text und Video. Zwischen 2007 und 2018 habe sich ihre Zahl verdreifacht. Im Web werde Antisemitismus auch von gebildeten und links eingestellten Nutzern akzeptiert, so die Forscher.

    Online wird in den Kommentarspalten von seriösen Online-Medien wie „Welt“, „Zeit“, „SZ“, „FAZ“, „taz“ und „Tagesspiegel“ kräftig gehetzt. Der Anteil antisemitischer Kommentare bei Themen, die mit Israel oder Judentum zu tun hatten, stieg von 7,5 Prozent im Jahr 2007 auf 30,2 Prozent im Jahr 2017. Im Kommentarbereich der „Tagesschau“ fanden die Forscher zu den Themen Israel und Judentum fast ein Drittel antisemitischer Kommentare – obwohl die Redaktion zuvor bereits die schlimmsten Auswüchse gelöscht hatte.

    Monika Schwarz-Friesel machte darauf aufmerksam, dass auch Journalisten vor Antisemitismus nicht gefeit seien. Bei deutschen Journalisten gebe es generell stark anti-israelische Einstellungen. Negativ fällt beispielsweise die „Süddeutsche Zeitung“ auf, die eine Karikatur mit judenfeindlichen Stereotypen veröffentlichte und auch in ihrer Berichterstattung vor grenzwertiger Israelkritik nicht zurückschreckt.

    Wichtige Ergebnisse der 70-seitigen Studie: Die klassische Judenfeindschaft mit Bezeichnungen wie „Kindermörder“, „Verschwörer“ und „Blutkultpraktizierer“ ist mit 54 Prozent vorherrschend. Ein Drittel der antisemitischen Kommentare betrifft den Hass auf Israel, und in über zwölf Prozent der Fälle wird der Holocaust relativiert oder angezweifelt. Oft würden die alten Vorurteile über Juden als macht- und blutgierige Menschen auf den Staat Israel übertragen, um seine Existenzberechtigung in Frage zu stellen.

    Wo bleibt die Härte der Politik?

    „Antisemitismus ist integraler Bestandteil der Netzkultur und ein gesamtgesellschaftliches Phänomen“, unterstrich die Studienautorin. Es gebe ihn rechts, links, in der Mitte und bei Muslimen. Monika Schwarz-Friesel vermisst in der Realität die von der Politik immer wieder angekündigte Härte und Entschlossenheit, mit dem man gegen Antisemitismus vorgehen wolle.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/18/im-internet-explodiert-der-hass-gegen-juden-und-israel/

    Das ist furchtbar!

  16. #16 von Heimchen am Herd am 18/07/2018 - 22:17

    Poster: Echte und nicht echte Flüchtlinge

    Es gibt weltweit nur eine bestimmte Summe an Hilfsgeldern. Und ein enormer Anteil geht an Palästinenser, die sie nicht brauchen.
    (Manche Palästinenser schon – und die UNRWA ist nicht der geeignete Weg ihnen zu helfen.)

    Gefunden bei Heplev!

  17. #17 von Sophist X (@sophist_x) am 20/07/2018 - 11:08

    https://www.achgut.com/artikel/wir_haben_nichts_gegen_juden_wir_sind_nur_blind

    Die Achse liest ohnehin jeder, aber dieser Text von Rafael Korenzecher hat sich gewaschen. Einer für die Annalen.

  18. #18 von Heimchen am Herd am 20/07/2018 - 14:25

    Egal was Israel auch macht, sie werden von der Weltgemeinschaft kritisiert! Dabei sollten wir
    Israel als leuchtendes Beispiel nehmen!

    Hier ein objektiver Bericht zum neunen Gesetz:

    Knesset verabschiedet „Nationalitätsgesetz“
    JERUSALEM, 19.07.2018 (FJ) – Die Knesset hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das den jüdischen Charakter des Landes stärken soll. Das sogenannte „Nationalitätsgesetz“ definiert erstmals Israel als „nationale Heimat des jüdischen Volkes”. Ähnlich einer Verfassung untermauert dieses grundlegende Gesetz Israels Rechtssystem und ist schwieriger aufzuheben als reguläre Gesetze. (Fokus Jerusalem berichtete.)

    Netanjahu: „Israel ist Nationalstaat des jüdischen Volkes“

    „120 Jahre nachdem Herzl seine Vision veröffentlicht hat, haben wir das Grundprinzip unserer Existenz in das Gesetz aufgenommen“, erläuterte Premierminister Benjamin Netanjahu. „Israel ist der Nationalstaat des jüdischen Volkes, der die individuellen Rechte aller seiner Bürger respektiert. Das ist unser Staat – der jüdische Staat. In den letzten Jahren haben einige versucht, dies in Zweifel zu ziehen, um den Kern unseres Seins zu untergraben. Heute haben wir es zum Gesetz gemacht: Das ist unsere Nation, Sprache und Flagge” führte Netanjahu aus. Tourismusminister Yariv Levin sprach von einem „historischen Moment“: „Das Nationalitätsgesetz stärkt die Identität sowie das Erbe und alle Werte, wegen denen Israel existiert”, meinte er.

    Vorausgegangen waren stundenlange hitzige Debatten. 62 Abgeordnete stimmten dafür, 55 dagegen. Es gab zwei Enthaltungen. Das Gesetz bekräftigt Jerusalem als Hauptstadt und legt allein Hebräisch als offizielle Amtssprache fest. Arabisch ist nicht länger Amtssprache, sondern erhält „besonderen Status“. Arabisch soll weiterhin in öffentlichen Einrichtungen benutzt werden.

    Entfremdung mit arabischer Minderheit?

    Der arabische Anteil an der israelischen Bevölkerung liegt bei 20 Prozent. Kritiker sind der Ansicht, das neue Gesetz werde zur Entfremdung mit der arabischen Minderheit beitragen. “Ich verkünde mit Schrecken und Trauer den Tod der Demokratie”, ließ der arabische Abgeordnete Ahmed Tibi verlauten.

    Frühere Gesetzesentwürfe gingen sogar noch weiter. Unter anderem sollte der Bau von ausschließlich jüdischen Wohnorten ermöglicht werden. Kritiker im In- und Ausland sahen dadurch Nicht-Juden diskriminiert.

    Die nun verabschiedete Fassung formuliert den umstrittenen Artikel abgeschwächter und vager. Dort steht nun: “Der Staat betrachtet die Entwicklung jüdischer Städten und Gemeinden als nationalen Wert und wird deren Gründungen fördern.”

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/19/knesset-verabschiedet-nationalitaetsgesetz/

    Sehr gut so, Israel!

  19. #19 von Heimchen am Herd am 20/07/2018 - 14:28

    Luftangriff auf Terroristengruppe – ein Toter, drei Verletzte

    JERUSALEM / Gaza, 19.07.2018 (FJ) – Die israelische Luftwaffe hat am Donnerstagnachmittag einen Angriff auf mehrere Personen im südlichen Gazastreifen geflogen. Laut palästinensischen Medien gab es dabei einen Toten. Drei Menschen wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Gruppe war damit beschäftigt, neben einem Stützpunkt der Hamas Feuerballone in Richtung Israel zu starten. Dabei geriet sie unter Beschuss. In einem Statement des israelischen Militärs heißt es dazu: „Die Armee wird weiterhin verstärkt gegen Aktivitäten der Terrorgruppe Hamas vorgehen. Deren Unternehmungen werden genau überwacht.“

    Erst am Mittwoch hatten Beamte des Verteidigungsministeriums erklärt, es gebe Anzeichen dafür, dass die Terrorgruppe Hamas das Starten von Branddrachen und Feuerballons stoppen wolle. In den vergangenen drei Monaten wurden auf diese Weise diverse Wälder, sowie Ackerland in Israel und im Gazastreifen abgebrannt. (Fokus Jerusalem berichtete.)

    Israelische Soldaten mit Mörsergranaten angegriffen

    Kurze Zeit nach dem Luftangriff wurden zwei Mörsergranaten vom südlichen Gazastreifen aus auf israelische Soldaten nahe des Grenzzauns abgefeuert. Ersten Berichten zufolge wurde dabei niemand verletzt.

    Sirenenalarm in Eshkol

    In der Region Eshkol im Grenzgebiet heulten am späten Donnerstagnachmittag die Sirenen. Laut Militär wurde der Alarm von drei Geschossen aus dem Gazastreifen ausgelöst. Die Projektile landeten auf offenem Gebiet. Menschen kamen nicht zu Schaden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/19/luftangriff-auf-terroristengruppe-ein-toter-drei-verletzte/

    Die Palis geben keine Ruhe!

  20. #20 von Heimchen am Herd am 20/07/2018 - 14:30

    Israel versorgt syrische Zivilisten mit Hilfsgütern

    DAMASKUS / JERUSALEM, 20.07.2018 (FJ) – 72 Tonnen Nahrungsmittel, 70 Zelte, 9.000 Liter Treibstoff, sowie Medikamente, Verbandsmaterial, Kleidung und Spielzeug hat Israels Armee diese Woche nach Syrien gebracht. Angeführt von der Bashan Brigade wurden dieser Tage sechs Einsätze durchgeführt, um Zehntausenden syrischen Flüchtlingen zu helfen. Zudem seien sechs verwundete Syrer in israelische Krankenhäuser gebracht worden.
    „Die Armee unterstützt weiterhin die Flüchtlingslager in den Golanhöhen. Dort leben Tausende Syrer unter schlechten Bedingungen – ohne Zugang zu Wasser, Elektrizität, Nahrung oder grundlegenden Notwendigkeiten“, erklärte eine Armeesprecherin.

    Zehntausende Syrer hoffen auf israelische Hilfe

    Tausende Syrer sind in Richtung der israelischen Grenze geflohen, um eine sichere Zone zu finden. Nach Angaben der Vereinten Nationen befinden sich etwa 189.000 auf den Golanhöhen und hoffen auf eine Öffnung der israelischen Grenze. „Die Armee beobachtet die Entwicklungen in Südsyrien und ist auf eine Vielzahl von Szenarien vorbereitet, einschließlich der fortgesetzten humanitären Hilfe für Syrer“, heißt es in einer Erklärung der Armee. Die Streitkräfte werden allerdings den Syrern nicht erlauben, nach Israel zu gelangen und das Militär werde weiterhin die Sicherheitsinteressen des Staates Israel vertreten, so die Sprecherin.

    Hilfslieferungen seit 2016

    Die israelische Armee startete im Juni 2016 die Hilfs-Operation „Gute Nachbarn“. Sie beinhaltet die Lieferung lebensrettender humanitärer Hilfe für Syrer auf den Golanhöhen. Das israelische Militär hat unter anderem über 1.524 Tonnen Lebensmittel, 250 Tonnen Kleidung, 947.520 Liter Kraftstoff, 21 Generatoren, 24.900 Paletten mit medizinischen Geräten und Medikamenten an syrische Zivilisten geliefert. Zudem werden verletzte syrische Zivilisten in israelischen Krankenhäusern behandelt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/20/israel-versorgt-syrische-zivilisten-mit-hilfsguetern/

    Sehr gut, Israel!

  21. #21 von Heimchen am Herd am 20/07/2018 - 19:50

    Erstmals Feuer-Ballon in Jerusalem entdeckt

    JERUSALEM, 20.07.2018 (TM) – Erstmals ist ein Heliumballon mit einem Brandsatz in Jerusalem gefunden worden. Am Freitag wurden Spezialisten der Polizei in den Stadtteil Gilo gerufen. Dort war im Hof eines Wohnhauses ein weißer Gasballon gelandet, an dem ein Brandsatz befestigt war, der jedoch nicht in Flammen stand. Die Sicherheitsbehörden konnten zunächst nicht sagen, ob es einen terroristischen Hintergrund gibt. Sie baten jedoch die Bevölkerung, bei derartigen Funden vorsichtig zu sein und die Polizei zu rufen. Gaza-Palästinenser hatten in den vergangenen Wochen mehrfach nicht nur Brandsätze, sondern auch Sprengkörper an Ballonen befestigt. Deshalb solle jeder von verdächtigen Objekten mindestens 50 Meter weit weg bleiben.

    Im Raum Bethlehem gestartet?

    Jerusalem ist fast 100 Kilometer vom Gazastreifen entfernt. Daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass die jetzt entdeckten fliegenden Brandsätze dort gestartet wurden. Wahrscheinlicher ist, dass sie aus dem Raum Bethlehem stammen. Die Geburtsstadt Jesu liegt unmittelbar neben Gilo. Bisher hatten die dort lebenden Palästinenser keinen Feuer-Terror verübt. Vom Gazastreifen aus werden jedoch seit rund drei Monaten täglich „Feuerdrachen“ und „Brandballone“ in Richtung Israel geschickt. Die israelischen Landwirte in der Grenzregion beklagen einen Millionenschaden.

    Vier Kinder einer Jerusalemer Familie entdeckten den Brandballon. An ihm war Leinenstoff und eine Lunte befestigt. Ofer Ayoubi, ein Sprecher der Verwaltung in Gilo, erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal ynetnews: „Ich nehme diesen Vorfall sehr ernst und bin besorgt, dass es sich um Terror handelt.“ Ayoubi rief den Premierminister und den Verteidigungsminister dazu auf, jetzt schnell zu handeln. Er wolle keine verbrannten Gärten und Häuser in seiner Nachbarschaft sehen.

    Lieberman: Bereit für einen Krieg

    Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman erklärte am Freitag, Israel sei bereit in den Krieg zu ziehen, falls die Feuerdrachen, Brandballone und die Gewalt am Gaza-Grenzzaun nicht gestoppt würden. Verantwortlich für die zugespitzte Lage seien die Anführer der islamistischen Terrorgruppe Hamas, „aber leider werden alle Bewohner des Gazastreifens gezwungen sein, den Preis dafür zu bezahlen.“ Die Hamas dränge Israel in einen Krieg, der größer ausfallen werde als die Militäroperation im Jahr 2014.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/20/erstmals-feuer-ballon-in-jerusalem-entdeckt/

    Die machen nicht einmal vor Jerusalem halt, diese Terroristen!

    Sie wollen Krieg, dann sollen sie Krieg bekommen!

  22. #22 von Heimchen am Herd am 20/07/2018 - 19:54

    IDF greift Hamas-Ziele in Gaza an

    Nach der Verschlechterung der Situation im Süden kommt PM Netanyahu in der Kirya-Basis in Tel Aviv an.

    IAF-Jets führten am Freitagabend nach einem schweren Schussangriff gegen IDF-Soldaten am frühen Nachmittag einen umfassenden Angriff auf die militärischen Ziele der Hamas im gesamten Gazastreifen durch.

    Die IDF führt derzeit den Angriff an verschiedenen Orten durch, so die IDF-Sprechereinheit.

    „Die IDF betrachtet den heutigen Angriff und die von Hamas in den letzten Monaten inszenierten feindlichen Aktivitäten mit großer Härte. Die Hamas hat sich entschieden, die Sicherheitslage zu eskalieren und wird die Konsequenzen für ihre Aktionen tragen „, sagte die IDF.

    „IDF-Truppen sind in höchster Alarmbereitschaft und werden weiterhin operieren, um die Sicherheit israelischer Zivilisten zu gewährleisten“, fügte sie hinzu.

    IDF-Sprecher Ronen Manelis sagte im Gespräch mit Hadashot TV : „Wir sind auf eine sehr harte Reaktion vorbereitet.“

    Premierminister Binyamin Netanyahu traf am Freitagabend in der Kirya-Basis in Tel Aviv ein, um nach der Verschlechterung der Lage im Süden Sicherheitsgespräche zu führen.

    Verteidigungsminister Avigdor Liberman und Stabschef Eizenkot sind ebenfalls anwesend.

    Während das Heimatfrontkommando den Bewohnern der Gemeinden des Gaza-Belt keine speziellen Anweisungen gab, wurde in einer Einschätzung der Situation in der Gaza-Division mit den Anführern der Gemeinden festgestellt, dass die Bewohner der Gegend in der Nähe von Schutzgebieten bleiben werden Räume.

    Am Freitag hatten im Norden des Gazastreifens Explosionen stattgefunden, als die IDF die Hamas-Stellungen erschütterte.

    Dem Gaza-Gesundheitsministerium zufolge wurden bei den Zusammenstößen mindestens vier palästinensische Araber getötet.

    Gazas Terroristen der Hamas sagten, drei ihrer Mitglieder seien unter den Getöteten gewesen.

    Die IDF sagte: „Heute Morgen wurden während der gewalttätigen Ausschreitungen entlang des Sicherheitszauns Schüsse auf IDF-Soldaten aus dem südlichen Gazastreifen abgefeuert. Als Antwort griffen IDF-Flugzeuge und Panzer acht Militärposten der Hamas-Terrororganisation im Gazastreifen an. “

    „Außerdem wurden während der gewalttätigen Ausschreitungen eine Reihe von Sprengkörpern geschleudert“, sagte die IDF-Sprecherin.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/249281

    Israel macht jetzt ernst, es gibt Krieg! Die Hamas hat es nicht anders gewollt!

  23. #23 von Heimchen am Herd am 21/07/2018 - 15:59

    Palästinensischer Scharfschütze tötet israelischen Soldaten

    JERUSALEM / GAZA, 20.07.2018 (TM) – „Heute wurde ein israelischer Kampfsoldat während eines Einsatzes im Bereich des südlichen Gazastreifens getötet. Eine Terroristengruppe hat auf die israelischen Truppen gefeuert und dabei einen Soldaten schwer verwundet. Er erlag später seinen Verletzungen.“ Das hat die israelische Armee am späten Freitagabend bekannt gegeben. Demnach hatte ein Scharfschütze gezielt auf den Israeli gefeuert, die Kugel durchschlug seine Schutzweste. Israelische Kampfflugzeuge und Panzer beschossen nach dem Vorfall den Gazastreifen massiv. Dabei starben nach ersten Meldungen mindestens vier Kämpfer der radikalislamischen Hamas.

    Die Meldung über den Tod des Soldaten war vom Militär mehrere Stunden zurückgehalten worden, da zunächst seine Familie informiert werden sollte. Der Name des Opfers, das zur berühmten Givati-Einheit gehörte, wurde nicht genannt.

    Schwere Luftangriffe

    Die israelische Armee hatte ihre heftigen Angriffe zuvor mit dem „schwersten Zwischenfall seit dem Gazakrieg 2014“ begründet. Die Luftwaffe nahm dabei nach eigenen Angaben 25 Ziele im gesamten Bereich des Küstenstreifens ins Visier. Das Hauptquartier einer Hamas-Brigade in Zeitoun wurde dem Erdboden gleich gemacht, ebenso ein Zentrum der Terrorgruppe in Khan Younis.

    Nach Beginn der Luftangriffe heulten in den Gemeinden an der Gazagrenze die Luftalarmsirenen. Palästinenser aus dem Gazastreifen feuerten mindestens drei Raketen ab. Zwei wurden vom Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ unschädlich gemacht, eine dritte schlug auf freiem Feld ein, ohne Schaden anzurichten.

    Bodenoffensive nicht ausgeschlossen

    Regierungschef Benjamin Netanjahu war am Abend im Armeehauptquartier in Tel Aviv eingetroffen. Dort beriet er mit Verteidigungsminister Avigdor Lieberman und dem Generalstab das weitere Vorgehen. Der Pressesprecher der Armee, Ronen Manelis, schloss eine bevorstehende Bodenoffensive durch israelische Truppen nicht aus. Die Armee sei zu „jeder notwendigen Antwort“ bereit. Der israelische Minister für regionale Zusammenarbeit, der Sicherheitsexperte Tzachi Hangebi (61), erklärte gegenüber israelischen Journalisten: „Die Hamas hat alle unsere Warnungen ignoriert. Nun ziehen wir die Samthandschuhe aus.“

    Spezialkräfte an der Grenze

    Israelis im Grenzbereich wurden angewiesen, in der Nähe von Schutzräumen zu bleiben. Größere Menschenansammlungen sollten vermieden werden. Mit weiteren Raketenangriffen sei zu rechnen. Medienberichten zufolge wurden Spezialkräfte in den israelischen Gemeinden an der Grenze stationiert. Sie sollen eingreifen, falls Hamas-Kämpfer durch unterirdische Tunnel nach Israel gelangen.

    Aus Ägypten hieß es, es sei ein Waffenstillstand ausgehandelt worden, der von Mitternacht an gelte. Auch Katar und die Türkei haben angeblich Druck auf die Islamisten ausgeübt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/21/palaestinensischer-scharfschuetze-toetet-israelischen-soldaten/

    Ich bezweifle, dass der Waffenstillstand lange halten wird!

  24. #24 von Heimchen am Herd am 21/07/2018 - 16:06

    PA warnt vor Eskalation, Hamas droht

    PA fordert die internationale Gemeinschaft auf, einzugreifen, um eine weitere Eskalation in Gaza zu verhindern. Hamas: Wir werden unser Volk verteidigen.

    Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat am Freitag vor der Eskalation im Gazastreifen gewarnt und die internationale Gemeinschaft aufgefordert zu intervenieren, um eine weitere Eskalation zu verhindern.

    Der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas „hat begonnen, Gespräche mit Elementen in der Region und in der Welt zu führen, um die eskalierende Krise einzudämmen“, sagte Yediot Aharonot .

    Die Hamas warnte davor, dass sie weiterhin die Interessen der palästinensisch-arabischen Bevölkerung verteidigen werde.

    „Wir haben das Recht, uns zu verteidigen. Unsere nationale Pflicht besteht darin, die Interessen unseres Volkes zu verteidigen und die Abschreckungsgleichung festzulegen, nach der die Bombardierung mit Bombardement getroffen wird“, sagte die Terrorgruppe, die Gaza kontrolliert.

    IAF-Jets trafen am Freitagabend 40 militärische Ziele der Hamas im Norden und Süden des Gazastreifens, nach einem schweren Vorfall nahe der Grenze, bei dem ein IDF-Soldat von Terroristenscharfschützen getötet wurde.

    Im Zuge der Eskalation drängte der Nahost-Gesandte der Vereinten Nationen, Nickolay Mladenov, auf Ruhe und schrieb: „Jeder in Gaza muss von der Schwelle zurücktreten. Nicht nächste Woche. Nicht morgen. Jetzt sofort! Diejenigen, die Palästinenser und Israelis in einen anderen Krieg provozieren wollen, dürfen nicht erfolgreich sein. “

    Verteidigungsminister Avigdor Liberman sprach später am Freitag mit Mladenow und sagte zu ihm: „Wir werden hart reagieren und die ganze Verantwortung liegt jetzt bei der Hamas-Führung.“

    „Wenn die Hamas mit den Raketenangriffen weitermacht, wird das Ergebnis viel schwieriger sein als sie denken. Die Verantwortung für die gesamte Zerstörung und das menschliche Leben wird auf der Hamas liegen „, fügte Liberman hinzu.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/249285

    Mahmoud Abbas heult mal wieder rum und gibt Israel die Schuld, das kennen wir schon!
    Er muss mal endlich eine neue Platte auflegen!

  25. #25 von Heimchen am Herd am 21/07/2018 - 16:09

    Ein wahres Wort von einem Imam (solche Muslime gibt es noch viel zu wenige)

    Gefunden bei Heplev!

  26. #26 von Heimchen am Herd am 21/07/2018 - 16:29

    Netanjahu und Orban sehen sich an vorderster Front gegen radikalen Islamismus

    *https://www.youtube.com/watch?v=SziGYwRGwIY

    Der ungarische Premierminister Victor Orban traf am Donnerstag in Jerusalem seinen israelischen Amtskollegen, um die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern am Rande eines zweitägigen offiziellen Besuchs in Israel zu erörtern.

    Benjamin Netanjahu sagte, der radikale Islam sei die größte Bedrohung für die Welt und „von allen Quellen des militanten Islam ist der Iran die größte Bedrohung für unsere gemeinsame Zivilisation“. Da Israel das Land sei, das an vorderster Front gegen den radikalen Islam stehe, verteidige Israel ihm zufolge auch in vielerlei Hinsicht Europa.

    Premierminister Orban sagte seinerseits, dass Israels und Ungarns „ausgezeichnete Beziehungen“ die Konsequenz daraus seien, dass „die beiden Länder Patrioten als Staatsoberhäupter“ hätten, und fügte hinzu, dass „ein ungarischer Patriot und ein jüdisch-israelischer Patriot immer eine gemeinsame Basis finden werden“. Während der Antisemitismus in Osteuropa auf dem absteigenden Ast sei, erklärte Ungarns Premierminister weiter, würde er in Westeuropa zunehmen. Eine einseitige Voreingenommenheit gegen Israel sei dabei eine der Erscheinungsformen des modernen Antisemitismus, so Orban.

    Abschließend sagte Orban, dass Europa eine „Krise der Migration und des Terrorismus“ erlebe und fügte hinzu, dass „Terroristen die Wege der Migranten ausnutzen, um nach Europa zu kommen“.

    Der ungarische Premierminister Victor Orban und Außenminister Peter Szijjarto waren am Mittwoch zu einem zweitägigen offiziellen Besuch nach Israel gekommen.

    Zwei tolle Staatsmänner!

  27. #27 von Heimchen am Herd am 21/07/2018 - 22:34

    IDF-Soldat von Scharfschützen der Hamas getötet, identifiziert als Aviv Levi

    Der am Freitag getötete IDF-Soldat hätte in zwei Wochen den 21. Geburtstag gefeiert.

    Staff Sergeant Aviv Levi, 20, wurde zum IDF-Soldaten ernannt, der am Freitag von einem Hamas-Scharfschützen in der Nähe der Grenze zwischen Gaza und Israel getötet wurde.

    Levi, ein Bewohner von Petah Tikva, diente in der Givati-Brigade der IDF.

    Levi wurde zwei Wochen vor seinem 21. Geburtstag und drei Monate vor dem Ende seines IDF-Dienstes getötet. Er ist der erste IDF-Soldat, der seit der Operation „Protective Edge“ im Grenzgebiet von Gaza getötet wurde.

    Levi’s Eltern Perry und Yaakov, und zwei jüngere Geschwister Noy, 15, und Dan, 4, erhielten die Nachrichten während ihres Urlaubs in Italien. Ein viertes Geschwister, 19-jähriger Orian, dient in der IDF.

    Die Beerdigung findet am Sonntag um 12 Uhr auf dem Militärfriedhof Petah Tikva-Segula statt.

    Eine Terroristengruppe schoss auf IDF Truppen und verletzte Levi schwer in seiner Brust. Er erlag später seinen Verletzungen, sagte die IDF Sprechereinheit.

    Nach dem schweren Vorfall starteten die IAF-Jets am Freitagabend einen groß angelegten Angriff auf die militärischen Ziele der Hamas in ganz Gaza.

    In einem emotionalen Facebook-Beitrag schrieb Levis Freundin Shachar Erez: „Wer hätte geglaubt, dass du mich so bald verlassen würdest? Mein lieber Geliebter, mein Kämpfer. Ich kann nicht verdauen, was passiert ist, seit du mich verlassen hast. Mein Herz ist verbrannt Und meine Tränen hören nicht auf zu fließen. Wer hätte geglaubt, dass du mich so bald verlassen würdest? Du hast dich mit mehr der regelmäßigen Freitagsaufstände beschäftigt, und genau das ist passiert. Sie sagten, dass es einen verletzten Soldaten gab … und alles, was ich wollte, war zu hören, dass es dir gut geht und alles ist gut mit dir. “

    „In dem Moment, in dem sie es sagten, brach ich in Tränen aus und fiel auf den Boden. Sie waren Tag und Nacht im Grenzgebiet und ich sagte immer dasselbe:, Pass auf dich auf ‚. Du hattest vor nichts Angst, es war egal, was dir in den Weg kam. Wann immer wir sprachen, wurdest du genervt von deinen Soldaten, weil sie ihre Ausrüstung auszogen. Du warst immer bereit und bereit für alles. Es ist wahr, dass wir es waren Wir waren so lange zusammen, aber es war eine bedeutende Zeit, in der wir miteinander verbunden waren und uns kennenlernten … wir würden auf den Moment warten, in dem wir uns treffen könnten, und wenn der Das Wochenende war gekommen, wir waren zusammen zu Hause, der „gute Morgen“, den du jeden Morgen zu sagen hast, und die „gute Nacht“ jede Nacht.

    Erez beendete ihren Beitrag mit: „Ich weigere mich zu glauben, dass du nicht mehr bei mir bist. Ich weigere mich zu glauben, dass ich deine Stimme nicht wieder hören kann. Mein Geliebter, ich werde mich immer an dich erinnern und du wirst es immer tun Sei in meinem Herzen. Pass auf mich und deine erstaunliche Familie von oben auf. Wir vermissen dich so sehr. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/249291

    Das ist sehr bewegend und sehr traurig!
    Möge Aviv Levi in Frieden ruhen!

  28. #28 von Heimchen am Herd am 22/07/2018 - 20:05

    Bericht: Die Revolutionsgarden der Hisbollah wurden bei einem Angriff auf Syrien getötet

    Das libanesische Al-Mayadeen-Netzwerk berichtete, dass Mitglieder der Hisbollah und der iranischen Revolutionsgarden bei einem Luftangriff auf Ziele in Syrien getötet wurden, die Israel zugeschrieben werden, so Yediot Ahronot .

    Vier Flugzeuge der israelischen Luftwaffe nahmen an dem Angriff teil, und die syrische Luftabwehr nahm drei Raketen auf.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/424887

    Israel ist sehr aktiv im Moment!

  29. #29 von Heimchen am Herd am 23/07/2018 - 09:55

    Israelischer Terror (1) – Vier israelische Intensivtäter…

    Gefunden bei Heplev!

  30. #30 von Heimchen am Herd am 23/07/2018 - 09:57

    IDF: Geschossene Raketen auf Raketen aus Syrien

    Der IDF-Sprecher sagte, dass die Sirenen, die im Norden des Landes erklingen, das Ergebnis der Identifizierung von Starts seien, die im Rahmen interner Kämpfe in Syrien durchgeführt wurden.

    „Angesichts dessen wurden zwei Raketen auf Raketen abgefeuert, die wahrscheinlich auf israelisches Territorium treffen würden“, sagte die Quelle und fügte hinzu, dass „syrische Raketen im Rahmen der internen Kämpfe in Syrien abgefeuert wurden und auf syrischem Territorium fielen Verletzung oder Beschädigung,

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/424957

  31. #31 von Sophist X (@sophist_x) am 23/07/2018 - 13:30

    h ttps://www.achgut.com/artikel/make_russia_great_again

    Ein Markus Somm, auf der Achse offenbar als Quoterich für die Ausgewogenheit durchgeschlüpft, erzählt mir, dass ich vor Putin schreckliche Angst haben soll, ohne weiter ins Detail zu gehen, von ein paar rhetorischen Standardgriffen er Clintonisten abgesehen. Und Trump erst, Ogottogott (das genügt als Zusammenfassung von Somms Artikel)!

    Klöppel in der Schweiz sieht es genau andersrum und bringt auch mehr Substanz:

    h ttps://www.weltwoche.ch/ausgaben/2018-29/artikel/sternstunden-die-weltwoche-ausgabe-29-2018.html

  32. #32 von Heimchen am Herd am 23/07/2018 - 14:16

    Wetter in NRW:

    Mega-Hitze rückt an! Deutscher Wetterdienst gibt Hitzewarnung aus – wann es besonders heiß wird

    Wetter in NRW: Megahitze gegen Mitte der Woche
    Am Montag könne es morgens zunächst gering bewölkt sein, wie der Deutsche Wetterdienst in Essen mitteilte.

    Am Nachmittag werde es dann heiter und sehr warm mit einer Höchsttemperatur zwischen 26 und 30 Grad. Im Bergland gebe es eine geringe Schauerwahrscheinlichkeit. Am Dienstag steigen die Temperaturen dann auf bis zu 34 Grad bei Sonnenschein.

    Mega-Hitze: Vorerst keine Entspannung beim Wetter
    Dazu kommt ein schwacher Wind aus meist südöstlichen Richtungen. Am Mittwoch und Donnerstag kommt es dann zu tropischen Höchstwerten von 36 Grad.

    https://www.derwesten.de/region/wetter-in-nrw-mega-hitze-rueckt-an-deutscher-wetterdienst-gibt-hitzewarnung-aus-wann-es-besonders-heisst-wird-id214910985.html

    OMG…ich kann die Sonne nicht mehr sehen! Ich gieße seit Monaten die Pflanzen im Garten.
    Jeden Tag 200 Liter aus der Regentonne. Zum Glück haben wir einen eigenen Brunnen!

    Wann gibt es endlich Regen??? Das fragen sich auch die Bauern in Deutschland.
    Die Ernten fallen sehr schlecht aus in diesem Jahr.

  33. #33 von Heimchen am Herd am 23/07/2018 - 14:21

    Hammock – Then the Quiet Explosion (Oblivion Hymns)

    *https://www.youtube.com/watch?v=OyRkWSpagis

    Herrlich…Regen bringt Segen…

  34. #34 von Heimchen am Herd am 23/07/2018 - 18:32

    Gesundheitsministerium: Bereiten Sie sich morgen auf starken Hitzestress vor

    Das Gesundheitsministerium hat angekündigt, dass nach einem Bericht des israelischen Wetterdienstes morgen in den meisten Teilen des Landes starker Hitzestress erwartet wird.

    Das Ministerium fordert die breite Öffentlichkeit, insbesondere ältere und chronisch kranke Menschen, auf, sich möglichst keiner Hitze und Sonneneinwirkung auszusetzen, unnötige körperliche Anstrengungen zu vermeiden, darauf zu achten, viel Wasser zu trinken und sich in klimatisierten Räumen aufzuhalten.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/425019

    Nicht nur wir haben eine Hitzewelle, die Israelis auch! Geteiltes Leid ist halbes Leid! 😉

  35. #35 von Heimchen am Herd am 23/07/2018 - 18:35

    PM beherbergt russischen Außenminister und Stabschef

    Premierminister Binyamin Netanjahu trifft sich um diese Zeit mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und dem russischen Generalstabschef Valerij Gerassimow.

    Mit dabei sind Verteidigungsminister Avigdor Liberman und Generalstabschef Gadi Eizenkot von den Israel Defence Forces.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/425017

    Gut, dass sie miteinander reden!

  36. #36 von Heimchen am Herd am 23/07/2018 - 18:37

    Israels Nationalstaatsgesetz: Was soll die Aufregung?
    ein Kommentar von Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 23.07.2018 – „Israel – Diskriminierung per Gesetz – Das Land definiert sich nun dezidiert als jüdisch – das ist ein Schlag für die arabische Minderheit und ein Bruch mit Israels Unabhängigkeitserklärung. Es liegt erneut am obersten Gericht, die Liberalität des Staates zu verteidigen.“ (Kommentar der Süddeutschen Zeitung)

    Auch die Nachrichtenagentur AFP schreibt in einem Bericht, der unter anderem in der Online-Ausgabe der Tageszeitung „Die Welt“ veröffentlicht wurde, von „Diskriminierung“ und lässt ihren Lesern überhaupt keine Möglichkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden, wenn sie darüber berichtet, dass Israel ein „umstrittenes Gesetz“ zum „jüdischem Nationalstaat“ (sic, in Anführungszeichen!) verabschiedet. Noch bevor berichtet wird, was das Gesetz regelt, wird es als „diskriminierend“ (noch einmal!) und „rassistisch“ bezeichnet. Ein Leser, der seine Informationen nur aus dieser Quelle bezieht, weiß noch immer nicht, um was es eigentlich geht. Aber er weiß: Israel ist „diskriminierend“ und „rassistisch“.

    Streit ist Alltag in der Knesset

    „Umstritten“ ist ein weiteres Lieblingswort des Artikels. Im deutschen Denken ist etwas „Umstrittenes“ vermutlich höchst bedenklich, wenn nicht verwerflich. Nach deutscher Vorstellung scheint nur in Ordnung, was im Gleichschritt marschiert. In Israel ist das ganz anders. Dort wird um alles und jedes zuerst einmal gestritten – auch wenn das manchmal völlig sinnlos scheint. „Umstritten“ ist so ziemlich jedes Gesetz, das das israelische Parlament bislang verabschiedet hat. Ohne Streit ist die Knesset undenkbar.

    Dass Araber das jüdische Volk als „rassistisch“ bezeichnen und seinem Staat „Apartheid“ unterstellen ist ebenso wenig neu wie fern jeglicher Wahrheit. Wenn der arabische Politiker Aiman Oudeh vom „Tod unserer Demokratie“ spricht, straft er sich selbst Lügen – denn wenn die Demokratie tatsächlich tot wäre, wäre er weder Knessetabgeordneter, noch könnte er derartiges von sich geben. Israels Demokratie lebt und blüht – wobei ich als Deutscher durchaus zugebe, dass weniger Streit und mehr Ordnung manchmal angenehmer wäre. Israelis machen sich das Leben durch ihre Demokratie nicht selten unnötig schwer.

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/23/israels-nationalstaatsgesetz-was-soll-die-aufregung/

    Sehr schöner Kommentar von Johannes Gerloff!

  37. #37 von Heimchen am Herd am 23/07/2018 - 22:10

    Mit denen wollen sie bei uns unbedingt Geschäfte machen…

    Nur mal so zur Erinnerung: Bisher haben noch alle, die solche Sachen von sich gegeben haben, das auch versucht zu verwirklichen. Manche haben von Adolf auch gelernt mehr Geduld zu haben.

    Gefunden bei Heplev!

  38. #38 von Heimchen am Herd am 23/07/2018 - 22:16

    Netanyahus Botschaft an die Eltern auf der ganzen Welt

    PM Netanyahu erzählt Eltern auf der ganzen Welt über Terroranschläge auf Vorschule, während die Kinder spielten. „Umarme deine Kinder.“

    Premierminister Benjamin Netanjahu sandte eine Botschaft an die Eltern auf der ganzen Welt über die brandneuen Drachen und Luftballons, die von Gaza-Terroristen gestartet wurden.

    „Dies ist eine Botschaft an alle Eltern, an jede Mutter und an jeden Vater“, sagte Netanyahu in einem Video auf seinem Twitter-Account. „Neulich spielten israelische Vorschüler auf ihrem Hof. Aus dem Nichts kam ein unschuldig aussehender Ballon über sie. Doch das war kein gewöhnlicher Ballon.“

    „Palästinensische Terroristen befestigten brennende Flammen. Sie verwandelten das Spielzeug eines Kindes in eine Waffe des Terrors.

    „Wir haben ein Feuer gerochen!“ rief ein Vorschüler, der zwischen einer Sandgrube und einer roten Rutsche stand, und diese schönen Kinder wurden beinahe bei lebendigem Leibe verbrannt, ihr tapferer Lehrer führte die Kinder rechtzeitig in Sicherheit.

    „Zum Glück wurden ihre kostbaren Leben verschont.

    „Jetzt denk darüber nach“, sagte Netanyahu. „Was sagt es über die Terroristen, die Gaza führen, dass sie versuchen, israelische Kinder im Vorschulalter zu verbrennen?

    „Und wenn du heute deinen Sohn und deine Tochter in der Schule absetzst, möchte ich, dass du sie umarmst, sie besonders fest umarmst. Sag ihnen, dass du sie liebst. Sag ihnen, dass du sie immer beschützen wirst. Dann rufe eine andere Mutter oder einen anderen Vater an.“ und erzähle ihnen diese Geschichte. Dafür verteidigt sich Israel jeden Tag. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/249420

    Ach, ich liebe Netanyahu!
    Ja, Kinder sind das Kostbarste, was wir haben!

  39. #39 von Heimchen am Herd am 24/07/2018 - 11:25

    3 Sternzeichen, mit denen Sie es sich nicht verscherzen sollten

    Drei Sternzeichen sind besonders bekannt dafür, rachsüchtig zu sein. Also nehmen Sie sich in Acht!

    Skorpion
    Rache ist der zweite Vorname des Skorpions, deswegen lohnt es sich nicht, einen Streit mit ihm vom Zaun zu brechen. Dem Skorpion fällt es nämlich nicht leicht, Fehler einzugestehen, weshalb Sie bei ihm womöglich lange auf eine Entschuldigung warten müssen. Also lieber gar nicht erst mit einer Diskussion anfangen und ihm keine Angriffsfläche liefern.

    Steinbock
    Dieses Sternzeichen ist besonders stolz und hat ein riesengroßes Ego. Wenn der Steinbock sich gekränkt fühlt, könnte das böse Folgen für Sie haben. Er ist ein Sturkopf und sieht es überhaupt nicht ein, sich nicht sofort zu rechtfertigen. Vermeiden Sie also am besten jegliche Diskussion – Ihren eigenen Nerven zuliebe.

    Stier
    Der Stier ist sehr nachtragend und wird auch nach Jahren einen Streit noch lange nicht vergessen haben. Zwar wird der Stier keine Rachepläne in die Tat umsetzen, Sie aber mit seiner negativen Energie herunterziehen. Dieses Sternzeichen besteht auf Gerechtigkeit und wird erst Ruhe geben, wenn es sich fair behandelt fühlt. Der Klügere gibt nach? Nicht der Stier!

    https://www.freundin.de/lifestyle-sternzeichen-nicht-verscherzen

    Übrigens, ich bin Stier! 😉

  40. #40 von Heimchen am Herd am 24/07/2018 - 11:27

    Beth Hart and Joe Bonamassa – I’ll Take Care Of You

    *https://www.youtube.com/watch?v=cOLTrrcWE5c

    Herrliches Lied und herrliche Stimme!

  41. #41 von Heimchen am Herd am 24/07/2018 - 11:31

    Netanjahu prangert Christenverfolgung im Iran an

    JERUSALEM / WASHINGTON, 24.07.2018 (FJ) – Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich zur „vollkommenen Solidarität“ gegenüber verfolgten Christen im Iran bekannt. Israel werde sich weiterhin für Christen einsetzen und all jene verteidigen, welche vom Iran verfolgt werden, verkündete er auf einer Konferenz von pro-israelischen Evangelikalen. “Leider respektieren einige Länder Christen nicht. Im Iran werden Christen brutal verfolgt “, beklagte er in einer Rede zum Jahrestreffen der „Vereinten Christen für Israel/Christians United for Israel“ in Washington. Der Premierminister war der Versammlung per Satellit zugeschaltet.

    „Vollkommene Solidarität gegenüber Christen“

    “Christliche Pastoren haben Jahre im Gefängnis verbracht”, unterstrich Netanjahu. “Dieses Thema sollte jedem wichtig sein. Lassen Sie mich eindeutig klarstellen: Israel steht in vollkommener Solidarität an der Seite verfolgter Christen im Iran. Warum bleiben so viele Menschen stumm, wenn Christen im Iran eingesperrt und gefoltert werden?”, fragte er. “Wir in Israel werden nicht schweigen. Und ich werde weiterhin die Nöte des leidgeprüften iranischen Volkes zur Sprache bringen. Betroffen sind Christen, Bahai’i, Studenten und Journalisten”, fuhr der Premierminister fort.

    „Israel ist ein Lichtblick im Nahen Osten“

    “Das iranische Regime ist ein dunkler Punkt im Nahen Osten. Israel hingegen ist ein Lichtblick.” Israel ist “tausende Meilen weit das einzige Land, in dem Christen nicht nur überleben, sie gedeihen”, erläuterte Netanjahu. “Christliche Heiligtümer sind geschützt und christliche Anbetung geschieht ohne Angst. Christen haben in Israel Unglaubliches erreicht.”
    „Christians United for Israel“, gegründet und geleitet von Pastor John Hagee, ist laut eigenen Angaben die “größte pro-israelische Basisorganisation in den Vereinigten Staaten”. Bei der Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, soll sie entscheidenden Einfluss genommen haben.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/24/netanjahu-prangert-christenverfolgung-im-iran-an/

    „Israel ist ein Lichtblick im Nahen Osten“

    So ist es! Halleluja!

  42. #42 von Heimchen am Herd am 24/07/2018 - 19:25

    Fokus Jerusalem 113

    *https://www.youtube.com/watch?v=iqBFeteEWIg

    Am 24.07.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Kampf gegen Raketenterror: Orit und ihre hörgeschädigte Tochter Gali

    Kampf gegen Terror und Rassismus: Interview mit dem Rechtsanwalt Calev Myers

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Die Frage nach der Zeit

  43. #43 von Heimchen am Herd am 24/07/2018 - 19:27

    Eilmeldung: Israel schießt syrischen Kampfjet ab – Update: Pilot getötet

    SAFED / JERUSALEM, 24.07.2018 (TM) – Die israelische Luftwaffe hat am Mittwoch einen syrischen Kampfjet abgeschossen. Nach Militärangaben war das Kampfflugzeug des russischen Typs Sukhoi zwei Kilometer weit in den israelischen Luftraum vorgedrungen. Daraufhin feuerten die israelischen Streitkräfte zwei Patriot-Raketen auf das Flugzeug. Das stürzte über syrischem Gebiet ab. Über das Schicksal des Piloten wurde zunächst nichts bekannt.

    Nach Armeeangaben wurde das Kampfflugzeug beobachtet, als es in Richtung der Golanhöhen flog und der Grenze immer näher kam. Zuvor hatte es bereits zahlreiche Einsätze der syrischen Luftwaffe in der Grenzregion gegeben. Die Truppen von Machthaber al-Assad bekämpfen im Südwesten des Bürgerkriegslandes die letzten Stellungen der Rebellen. Assad wird dabei von Russland und dem Iran unterstützt.

    Luftalarm in Nordisrael

    Gegen 13.40 Uhr Ortszeit war im Norden Israels Luftalarm ausgelöst worden. Tausende rannten in Schutzräume. Der Alarm war vermutlich eine Folge des israelischen Raketeneinsatzes. Bewohner der Stadt Safed berichteten von ungewöhnlichen Kondensstreifen am Himmel, die offenbar von den Patriot-Raketen stammten. Zuletzt hatte Israel im Jahr 2014 ein syrisches Kampfflugzeug abgeschossen, das in den israelischen Luftraum eingedrungen war.

    Update: Ein Pilot des syrischen Kampfjets kam bei dem Abschuss ums Leben. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Sputnik unter Berufung auf eine syrische Militärquelle. Bei dem Getöteten soll es sich um einen syrischen Oberst handeln. Das Schicksal des zweiten Piloten ist am Dienstagnachmittag weiter unbekannt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/24/eilmeldung-israel-schiesst-syrischen-kampfjet-ab/

  44. #44 von Heimchen am Herd am 25/07/2018 - 13:28

    Gute Nachrichten aus Israel — Wochen bis 22.07.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Wochen bis 22. Juli 2018!

    Der Newsletter macht eine weitere Pause, die nächste Ausgabe kommt in zwei Wochen!

    Highlights diese Woche:

    – Immer höher im Innovationsindex
    – 2.000 SoftWheel-Rollstühle für Kriegsveteranen
    – Positive Emotionen können Tumore schrumpfen lassen
    – Ein Gentest für das Altern
    – 60.000 syrische Flüchtlinge suchen israelische Hilfe
    – Syrer danken Israelis für ihre Hilfe
    – Schach-Europameisterin Liel Levitan

    https://heplev.wordpress.com/2018/07/24/gute-nachrichten-aus-israel-wochen-bis-22-07-2018/

    Es sind wieder tolle Sachen dabei!

    Green Israel

    *https://www.youtube.com/watch?v=DNT_pefz4PE

    For a country with over 60% desert, Israel is tremendously GREEN!
    💚🇮🇱

  45. #45 von Heimchen am Herd am 25/07/2018 - 20:09

    Israelischer Terror (2) – Rollstuhl-Terrorismus der IDF

    Herrlich! Gefunden bei Heplev!

  46. #46 von Heimchen am Herd am 25/07/2018 - 20:12

    Orthodoxe Powerfrau will Bürgermeisterin werden
    von Deborah Karrer

    JERUSALEM, 25.07.29018 – Rachel Azaria (40) ist seit Jahren in der Knesset für die Partei Kulano tätig. Erstmals tritt mit ihr eine weibliche Kandidatin zur diesjährigen Bürgermeisterwahl in Jerusalem an. Ein selbstbewusster Schritt angesichts der Tatsache, dass die Großstädte Israels noch nie zuvor eine Frau zur Bürgermeisterin hatten und Azaria sich in eine lange Reihe von erfolgreichen Kandidaten einfügen muss. Trotz der starken Konkurrenz ist Azaria überzeugt, reale Chancen zu haben, denn ihr Engagement ist nicht nur auf eine bestimmte Zielgruppe beschränkt, sondern sie setzt sich gerade für die Kooperation zwischen Menschen verschiedener Bevölkerungsgruppen ein. „Es ist mein innigster Wunsch für das Wohlergehen Jerusalems zu arbeiten”, gibt Azaria ihr Anliegen in einem Gespräch mit der Jerusalem Post kund.

    Bürgermeisteramt verspricht direkte Teilhabe am Stadtleben

    Azaria ist eine Frauenrechtlerin, Mutter von vier Kindern und gehört der religiösen Strömung des orthodox-reformierten Judentums an. Sie vertritt damit die Interessensgebiete sowohl säkularer als auch konservativ-religiöser Wähler. Geboren und aufgewachsen in Jerusalem wünscht sie sich als Bürgermeisterin näher am Leben der Stadtbewohner teilhaben zu können, denn die Arbeit in der Knesset sei „generell abgeschnitten vom öffentlichen Leben.” Der direkte Kontakt zu den Menschen ist ihrer Ansicht nach der entscheidende Unterschied zwischen nationaler und kommunaler Politik und motivierte sie dazu, das Bürgermeisteramt anzustreben.

    Debatte um die Spaltung Jerusalems ist irrelevant

    Auch kontroverse Themen, wie etwa die tiefe Spaltung zwischen den arabisch geprägten Nachbarschaften Ostjerusalems und der jüdischen Bevölkerung im Westen der Stadt, scheut sie nicht. „Jerusalem ist in meinen Augen eine vereinte Stadt. Die Debatte um die Trennung der Gebiete ist irrelevant.” Ihrer Meinung nach müsse man mehr in die Infrastruktur, die Jobchancen und den Bau von Schulen investieren, unter anderem um mit dem chronischen „Mangel an Vertrauen” zwischen dem Jerusalemer Stadtrat und den Obrigkeiten in den östlichen Stadtteilen aufzuräumen.

    Stimme für religiöse Frauen im öffentlichen Leben

    Bekannt wurde die Politikerin durch eine Kampagne vor zehn Jahren, als sie ihr Gesicht und das anderer weiblicher Mitglieder der sogenannten „Jerusalemer Fraktion” als Werbung auf Stadtbussen drucken lassen wollte. Die Busfirma Egged wehrte sich zunächst vehement gegen diesen Vorschlag aus Angst, dass dies zu Protesten oder Boykott von Seiten der ultraorthodoxen Bevölkerung führen würde. Azaria klagte die Firma an und gewann den Streit vor Gericht. Seitdem ist sie eine der bekanntesten Figuren in dem Kampf religiöser Frauen für Mitspracherecht im öffentlichen Leben.

    In den diesjährigen Bürgermeisterwahlen bemühen sich insgesamt sieben Kandidaten um das Vertrauen der Bürger. Es ist zweifelhaft, ob Azaria die Hürde im Oktober nehmen kann, doch es ist erfrischend, dass eine Frau im diesjährigen Rennen teilnimmt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/25/orthodoxe-powerfrau-will-buergermeisterin-werden/

    Viel Glück, Rachel Azaria!

  47. #47 von Heimchen am Herd am 25/07/2018 - 20:15

    Israel heißt 800 neue Einwanderer willkommen

    JERUSALEM, 25.07.2018 (FJ) – Mehr als 800 Menschen jüdischer Herkunft sind in dieser Woche nach Israel eingewandert. Am heutigen Mittwoch landete ein Flugzeug mit etwa 230 Personen aus den Vereinigten Staaten, darunter waren 127 Kinder. Auch Hana Lowenstein, Tochter des ehemaligen US-Senators Joseph Lieberman, und ihre Familie gehörten zu den Neuankömmlingen. Nach Ankunft der Olim, wie die Einwanderer auf Hebräisch genannt werden, fand am Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv eine Willkommensfeier statt.

    „Neubürger stärken Israel“

    „Jeder Tag, der neue Olim nach Israel bringt, ist eine freudige Angelegenheit. Besonders wenn fast 130 Kinder auf einem einzigen Flug dabei sind. Das ist die Zukunft, die sich vor uns entfaltet“, schwärmte Sofa Landver, Ministerin für Alija und Integration. „Diese Neuankömmlinge stärken zusammen mit den Veteranen die Widerstandsfähigkeit Israels, die wirtschaftliche Entwicklung und die Gesellschaft als Ganzes,“ betonte Landver in ihrer Rede.

    Anzahl an Neuankömmlingen steigt jährlich

    Anfang der Woche waren etwa 600 Menschen aus Frankreich, Russland, den USA, Argentinien, der Ukraine und Brasilien nach Israel eingewandert. Die Jewish Agency erinnerte mit diversen Feierlichkeiten an 70 Jahre Alija seit Gründung des Staates Israels. Laut Nathan Sharansky, dem scheidenden Direktor der Jewish Agency, steigt die Anzahl an Olim von Jahr zu Jahr „trotz aller Herausforderungen und Verleumdungen, denen Israel gegenübersteht“.

    Sein Nachfolger Jitzchak Herzog freute sich: „Ich bin bewegt zu Beginn meiner Amtszeit neue Einwanderer in Israel willkommen zu heißen”. Der ehemalige Oppositionsführer verkündete: „Ich wünsche ihnen eine schnelle Eingewöhnung, damit sie hier ein warmes und liebevolles Zuhause finden und ein glückliches Leben in Israel führen können.“

    In den letzten sechs Monaten haben etwa 12.000 Menschen Alija nach Israel gemacht. Der Begriff Alija stammt aus der Bibel und meint heutzutage allgemein jüdische Einwanderung nach Israel.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/25/israel-heisst-800-neue-einwanderer-willkommen/

    Das ist ein gutes Zeichen, wenn so viele Neuankömmlinge nach Israel kommen!

  48. #48 von Heimchen am Herd am 26/07/2018 - 14:07

    Israel von Syrien und Gaza aus attackiert

    JERUSALEM/DAMASKUS/GAZA, 26.07.2018 (FJ) – Zwei Projektile aus Syrien sind in den See Genezareth gestürzt, während es am Gazastreifen erneut zu heftigen Auseinandersetzungen kam.
    IS-Raketen aus Syrien „verirren“ sich nach Israel

    Israelische Sicherheitskräfte haben am Mittwoch im See Genezareth zwei Raketen ausfindig gemacht. Augenzeugen hatten zuvor von zwei verdächtigen Objekten berichtet, die ins Wasser gestürzt und explodiert seien. Die beiden Projektile sollen von der Terrorgruppe Islamischer Staat in Syrien im Rahmen des Bürgerkriegs gezündet und nach Israel fehlgeleitet worden sein.
    Zur Vergeltung flog Israels Luftwaffe Angriffe auf das Gebiet, von dem aus die Raketen gestartet wurden. In einer Erklärung hieß es: „Die israelische Armee wird gegen jeden Anschlag vorgehen, der die Souveränität des Staates Israel missachtet und die Sicherheit seiner Bürger verletzt.“
    Während der jahrelangen Kämpfe in Syrien hatte es mehrere Vorfälle gegeben, bei denen verirrte Geschosse auf israelischer Seite der Golanhöhen einschlugen. Noch nie zuvor jedoch sind sie sieben bis zehn Kilometer weit nach Israel eingedrungen.

    Gazagrenze: Erneut israelischer Soldat beschossen

    Bei Kissufim an der Grenze zu Gaza hat ein palästinensischer Scharfschütze am Mittwochabend auf einen israelischen Offizier geschossen. Er wurde mit ernsten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, mittlerweile gilt sein Zustand als stabil. Die israelische Armee griff zur Vergeltung mit Panzern sieben Außenposten der Terrorgruppe Hamas entlang der Grenze an. Dabei wurden drei Hamas-Kämpfer getötet, ein weiterer wurde schwer verletzt. Laut Armee waren die Soldaten an den Grenzzaun alarmiert worden, als auf der anderen Seite eine Gruppe von etwa 20 jugendlichen Palästinensern randalierte. Die Jugendlichen waren von dem Scharfschützen als Lockvögel benutzt worden, um auf die israelischen Soldaten zu schießen.

    Raketenhagel auf Israel

    In der Nacht zu Donnerstag wurden von Gaza aus neun Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Acht Geschosse landeten auf freiem Feld, eines wurde vom Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ abgefangen. Verletzt wurde niemand. Die Terrororganisation Hamas gab am Donnerstag bekannt, ihre Kämpfer seien in „höchster Alarmbereitschaft”.

    Trotz der Spannungen geht das zivile Leben in Israel normal weiter. „In Jerusalem ist das ungewöhnlich heiße Wetter mit Temperaturen von fast 40 Grad das meist diskutierte Thema, nicht die militärischen Auseinandersetzungen”, berichtet Fokus Jerusalem-Redaktionsleiter Tommy Mueller aus der Hauptstadt. Die Israelis seien derartige Situationen gewohnt und reagierten sehr gelassen: „Das Vertrauen in die Stärke der eigenen Armee ist beeindruckend groß.”

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/26/israel-von-syrien-und-gaza-aus-attackiert/

    Ich bewundere die Israelis zu ihrer Gelassenheit! Sie wissen halt, dass sie eine sehr starke
    Armee haben!

  49. #49 von Heimchen am Herd am 26/07/2018 - 14:22

    Highland Cathedral – Orchester der Nationen – Bremer Musikschau der Nationen 2008 – Finale

    *https://www.youtube.com/watch?v=ZMLxSu5ysU4

    Einfach herrlich…

  50. #50 von Lancelot am 26/07/2018 - 21:36

    https://www.deutschlandfunk.de/media/thumbs/f/f76d3851bed856d621a1bd1d39c17130v1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg?key=daac56

    (In dem 400-Einwohner-Ort war ich schon mehrmals, aber da ist zu keiner Jahreszeit was los. 😉 )

  51. #51 von Heimchen am Herd am 26/07/2018 - 22:12

    #50 von Lancelot

    Aber in Amöneburg ist auch nicht viel mehr los! 😉

  52. #52 von Heimchen am Herd am 26/07/2018 - 22:25

    EILMELDUNG: Terrorist sticht in der Siedlung Adam auf drei Israelis ein

    ADAM, 26.07.2018 (TM) – Ein palästinensischer Terrorist ist am Donnerstagabend in die jüdische Siedlung Adam eingedrungen und hat auf Bewohner eingestochen. Dabei wurden ein etwa 50 Jahre alter Mann lebensgefährlich und ein rund 30 Jahre alter Mann schwer verletzt. Ein drittes Opfer erlitt leichte Verletzungen. Der Terrorist wurde nach Angaben eines Sprechers der Region Benjamin vom dritten, leicht verletzten Opfer erschossen.

    Hamas lobt die Bluttat

    Die radikalislamische Hamas und die „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ lobten den Terroranschlag als „heldenhafte Tat“. Es handle sich um „die natürliche Antwort auf die Verbrechen der Besatzer.“

    Adam liegt nordöstlich von Jerusalem, unweit der palästinensischen Stadt Ramallah. Der Terrorist hatte den Sicherheitszaun zur Siedlung überklettert. Der Messerangriff erfolgte dann auf einer Straße der Siedlung. Unklar war zunächst, ob der Täter allein handelte oder Komplizen hatte. Die Bewohner von Adam wurden aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben und Türen und Fenster zu schließen. Armee und Polizei starteten eine Suchaktion.

    Armeeradio: Täter 16 Jahre alt

    Einem Bericht des Armeeradios zufolge war der Messerstecher erst 16 Jahre alt. Der Angriff erfolgte fast genau ein Jahr nach dem Massaker im nahe gelegenen Neve Tzuf, bei dem drei Angehörige der Familie Salomon erstochen worden waren.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/26/eilmeldung-terrorist-sticht-in-der-siedlung-adam-auf-drei-israelis-ein/

    Erst 16 Jahre alt und schon so hasserfüllt , dass er die Israelis töten will!

  53. #53 von Heimchen am Herd am 26/07/2018 - 22:46

    Israelischer Terror (3) – von der IDF zwangsernährt

    Gefunden bei Heplev!

  54. #54 von Heimchen am Herd am 27/07/2018 - 17:24

    Familienvater Yotam Ovadia (31) bei Terrorattacke getötet – Bericht mit Video

    ADAM, 27.07.2018 (FJ) – Bei dem Ermordeten handelt es sich um den 31-jährigen Yotam Ovadia. Er hinterlässt seine Ehefrau und zwei Söhne im Alter von zwei Jahren und sieben Monaten. Ärzte des Hadassah Medical Centers in Jerusalem hatten zuvor stundenlang um sein Leben gekämpft. Schließlich erlag er seinen vielen und tiefen Stichverletzungen im Oberkörper. Am heutigen Freitag soll er auf dem Givat Shaul Friedhof in Jerusalem beigesetzt werden. Premierminister Benjamin Netanjahu sprach der Familie von Yotam Ovadia im Namen des israelischen Volkes sein Beileid aus.

    Weitere Opfer: Zustand stabil

    Den Zustand des 58-jährigen Mannes, der bei dem Messerangriff ebenfalls Stichwunden im Oberkörper erlitten hatte, beschreiben die Ärzte inzwischen als stabil. Das dritte Opfer, der 41-jährige Assaf Raviv, konnte am Freitagmorgen das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Der 17-jährige Terrorist aus Kobar hatte ihn mit einem Messer an der Schulter verletzt, bevor er von Raviv erschossen wurde.

    „Entweder er oder ich“

    „Ich erkannte in dem Moment: es trifft entweder ihn oder mich“ erinnert sich Raviv an den Angriff. „Ich war gerade dabei, das Fahrrad im Auto zu verstauen. Ich habe immer eine Waffe in meiner Tasche”, erzählt er. „Ich hörte das Geschrei, also ging ich näher, um zu sehen, was das für ein Aufruhr war. Plötzlich rannte der Terrorist auf mich zu und ich fragte ihn, was los sei. Er sah mich zwei Sekunden lang an, zog ein Messer aus seiner Gesäßtasche und stach mir dann in die Schulter”, erinnert sich Raviv. „Ich bin ihm entkommen, weil meine Waffe in meiner Tasche war. Ich holte sie heraus, drehte mich um und er stand mir gegenüber. Er erkannte, dass er keine Chance hatte. Ich habe ihn einmal angeschossen, aber er ging weiter in meine Richtung. Ich schoss noch zweimal auf ihn. Dann ist er hingefallen“, beschreibt Raviv.

    „Kampf um unser Zuhause geht weiter“

    Laut Avi Roeh, Leiter des Regionalrates von Mateh Binyamin, führe der Terroranschlag die Herausforderungen vor Augen, denen die Gemeinde Adam ausgesetzt sei. „Es war in letzter Zeit relativ ruhig, aber das hier ist eine weitere Erinnerung, dass der Kampf um unser Zuhause weitergeht. Das hier ist eine große und etablierte Gemeinde in unmittelbarer Nähe von Jerusalem. Es ist keine kleine Gemeinde weit weg”, verkündete er. „Wir werden so weitermachen wie bisher – wir werden die Siedlung bauen, entwickeln und fördern”, ließ er verlauten. „Der Regionalrat wird der Gemeinde und den betroffenen Familien mit allem, was benötigt wird, helfen. Wir werden den Bewohnern von Adam in dieser schwierigen Stunde beistehen”, versprach Roeh.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/27/familienvater-yotam-ovadia-31-bei-terrorattacke-getoetet-bericht-mit-video/

    Das sinnlose Morden an den Israelis hört einfach nicht auf!
    Möge Yotam Ovadia in Frieden ruhen!

  55. #55 von Heimchen am Herd am 27/07/2018 - 17:28

    Erneutes Erdbeben erschüttert Nordisrael

    JERUSALEM / NAZARETH, 27.07.2018 (FJ) – Im Norden Israels rund um den See Genezareths hat am Freitagmittag die Erde gebebt. Laut Israels Geophysikalischem Institut betrug das Beben eine Stärke von 4,6 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag am nördlichen Seeufer. Es gibt keine Berichte über Verletzte oder angerichtete Schäden. Das Beben ist das zweite in weniger als einer Woche. Am Sonntag erst hatte ein Erdbeben der Stärke 3,4 die Gegend erschüttert, vorausgegangen waren eine Reihe von leichteren Beben in den vergangenen Wochen. (Fokus Jerusalem berichtete).

    Auch in Tiberias und im nördlichen Nazareth waren am Freitag Erschütterungen zu spüren. Benny Sho’an, ein 64-jähriger Bewohner von Tiberias, erzählte dem Nachrichtenportal „ynetnews“, er habe auf seinem Balkon mit Blick auf den See Genezareth gesessen, als die Erde zu beben begann. „Wir fühlten, wie sich der Tisch bewegte. Auch die Kaffeetasse begann sich zu bewegen“, berichtet er und fügt hinzu: „Wir haben uns bereits daran gewöhnt.“ Nitzah Caspi aus Kfar Tavor erzählte: „Ich fühlte das Zittern im Haus. Das Bett ist einfach gesprungen. Ich habe ein seismisches Warngerät und seit kurzem läuft es ununterbrochen. Es piept in dem Moment, in dem es ein Erdbeben gibt. Es ist das dritte Mal, dass ich das Erdbeben wirklich gespürt habe.“

    Erdbeben in Israel nicht ungewöhnlich

    Israel liegt entlang des syrisch-afrikanischen Grabenbruchs. Durch den Druck der asiatischen und afrikanischen Erdplatten gegeneinander bauen sich immer wieder Spannungen in der Erdkruste auf, die sich anschließend als Erdbeben entladen. Im Norden Israels und in den Gebieten um Jerusalem und das Tote Meer besteht nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation erhöhte Erdbebengefahr.

    Letztes großes Erdbeben 1927

    Im Jahr 1927 hat in Israel ein verheerendes Erdbeben der Stärke 6,2 stattgefunden. Das Epizentrum lag damals nördlich des Toten Meeres. Etwa 500 Menschen wurden getötet und circa 700 verletzt. Experten warnen davor, dass es in naher Zukunft ein großes Erdbeben in Israel geben könnte. In den Medien wird darüber diskutiert, ob Israel für den Ernstfall ausreichend vorbereitet ist. Anfang des Monats hatte sich Gili Shenhar, ehemaliger Oberstleutnant, an die Öffentlichkeit gewandt. „In unserer Gegend kommen Erdbeben vor. Das letzte große Erdbeben ereignete sich 1927 und das vorherige war 1836. Wir sehen also, dass wir alle 100 Jahre mit einem schweren Erdbeben rechnen müssen“, warnte Shenhar.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/27/erneutes-erdbeben-erschuettert-nordisrael/

    Als ob Israel nicht schon genug leiden muss, droht jetzt auch noch ein großes Erdbeben!

  56. #56 von Heimchen am Herd am 27/07/2018 - 20:28

    Israelischer Terror (4) – zwangsrekrutiert

    Gefunden bei Heplev!

  57. #57 von Heimchen am Herd am 27/07/2018 - 20:45

    Live Views of the Total Lunar Eclipse (blood moon) 27th July 2018

    *https://www.youtube.com/watch?v=9VkoyQphLjE

    We join NASA to watch live views of the total lunar eclipse and blood moon

  58. #58 von Heimchen am Herd am 28/07/2018 - 16:17

    #57 von Heimchen am Herd am 27/07/2018 – 20:45

    Wir konnten das Schauspiel gestern Abend sehr schön beobachten, es war herrlich!

    Tom Waits – Grapefruit Moon

    *https://www.youtube.com/watch?v=TKQaSZXEK2s

    Herrlich…

  59. #59 von Heimchen am Herd am 28/07/2018 - 16:23

    Israelischer Terror (5) – Kindesmissbrauch

    Gefunden bei Heplev!

  60. #60 von Heimchen am Herd am 28/07/2018 - 16:29

    Mattis: Wir streben keinen Regimewechsel im Iran an

    Verteidigungsminister sagt, dass die USA keine Politik des Regimewechsels oder des Zusammenbruchs im Iran eingeführt haben.
    Die Vereinigten Staaten haben keine Politik des Regimewechsels oder des Zusammenbruchs im Iran eingeführt, sagte Verteidigungsminister Jim Mattis am Freitag, entsprechend Reuters .

    Das Ziel, sagte er, sei immer noch, das zu drosseln, was Washington als bedrohliches Verhalten des Iran im Nahen Osten sieht.

    Mattis gab seine Kommentare nach Tagen der Hin und Her Rhetorik zwischen iranischen und US-Beamten, mit Präsident Donald Trump verhieß verhängnisvolle Konsequenzen für den Iran, wenn es weiterhin Drohungen gegen die Vereinigten Staaten zu machen.

    Auf die Frage im Pentagon, ob die Trump-Regierung eine Politik des Regimewechsels oder des Zusammenbruchs in Richtung Iran eingeleitet habe, sagte Mattis: „Es gibt keine, die eingeführt wurde.“

    „Wir brauchen sie, um ihr Verhalten in Bezug auf eine Reihe von Bedrohungen zu ändern, die sie mit ihrem Militär, ihren Geheimdiensten, ihren Stellvertretern und ihren Stellvertretern stellen können“, sagte Mattis Reportern, wie Reuters zitiert .

    Mattis ‚Äußerungen waren die ausführlichsten von einem hochrangigen Regierungsbeamten über die US-Politik gegenüber dem Iran nach den hochrangigen Diskussionen im Weißen Haus am Donnerstag, die das Thema Iran beinhalteten.

    Am Sonntag warnte Trump den iranischen Präsidenten Hassan Rouhani auf Twitter, die USA nicht erneut zu bedrohen.

    Vor Trumps Tweet hatte Rohani die Vereinigten Staaten davor gewarnt , „mit dem Löwenschwanz zu spielen“ und sagte, der Konflikt mit dem Iran sei die „Mutter aller Kriege“.

    Irans Außenminister Mohammad Javad Zarif antwortete später auf Trump mit einem eigenen Tweet und schrieb: „Färben Sie uns unbeeindruckt: Die Welt hat vor ein paar Monaten noch härteres Getöse gehört. Und die Iraner haben sie 40 Jahre lang – wenn auch zivilisierter – gehört. Wir sind seit Jahrtausenden unterwegs und haben den Untergang von Imperien gesehen, einschließlich unserer eigenen, die mehr dauerten als das Leben einiger Länder. Sei vorsichtig!“

    Trump schien später seine Rhetorik zu mildern, als er die Möglichkeit offenhielt, ein Abkommen über die Entnuklearisierung des Iran auszuhandeln.

    Am Donnerstag jedoch warnte Generalmajor Qassem Soleimani, der Kommandeur der Quds-Armee der iranischen Revolutionsgarden, Trump : „Wir sind in deiner Nähe, wo du dir nicht einmal vorstellen kannst … Komm. Wir sind bereit … Wenn Sie den Krieg beginnen, werden wir den Krieg beenden. Du weißt, dass dieser Krieg alles zerstören wird, was du besitzt. “

    Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben sich in den letzten Monaten verschärft, nachdem Trump sich aus dem Deal von 2015 zurückgezogen hatte , bei dem Sanktionen gegen den Iran als Gegenleistung für die Drosselung seines Atomprogramms aufgehoben wurden. Washington hat seitdem den Ländern gesagt, dass sie aufhören müssen, iranisches Öl ab dem 4. November zu kaufen oder sich finanziellen Maßnahmen zu stellen.

    Anfang der Woche hieß es in Berichten, das Weiße Haus habe eine Kampagne gestartet, um den Iran zu drängen, sein Atomwaffenprogramm zu beenden und terroristische Organisationen zu unterstützen.

    Sowohl das Weiße Haus als auch das Außenministerium lehnten es ab, sich zu diesem Thema zu äußern.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/249662

    Hoffentlich gibt es einen Regierungswechsel in Iran!

  61. #61 von Heimchen am Herd am 28/07/2018 - 21:54

    Sonne, Strand, Araber und Apartheid
    von Tommy Mueller

    HERZLIYA, 28.07.2018 – Es hat durchaus Vorteile, kein orthodoxer Jude zu sein, sogar in Israel. Nicht nur, dass ich bei 32 Grad keinen schwarzen Anzug und keinen warmen Mantel tragen muss. Sondern auch, dass ich als Christ am Schabbat ans Meer fahren darf. Fahren ist gläubigen Juden am Ruhetag verboten. Aber unzählige säkulare Israelis zieht es dennoch jeden Samstag an den Ozean.

    Meine Frau und ich mögen besonders den Strand von Herzliya, von Jerusalem aus sind wir in einer knappen Stunde da. Das Wasser ist hier klar und sauber – wenn die Strömung nicht gerade mal wieder geraspelten Plastikmüll herbei wirbelt, aber das ist mittlerweile ein weltweites Problem.

    Kampf um die Lärmhoheit

    Zwischen einem israelischen und einem deutschen Strand gibt es einige wesentliche Unterschiede. Als erstes fällt die Beschallung ins Auge oder besser ins Ohr. Die Israelis fürchten militärisch keinen noch so starken Feind, haben aber offenbar eine panische Angst vor Stille. Und so dröhnt die Musik der Strandrestaurants an gegen die aktuellen Hits aus vielen kleinen Lautsprechern, mit denen sich die Badegäste einen niemals endenden Wettstreit um die Akustik-Hoheit liefern. Dazu kommen die ständigen Durchsagen der Rettungsschwimmer. Die kanzeln in rüdem Befehlston jeden ab, der es wagt, die genehmigte Schwimmzone mehr als einen Meter weit zu verlassen oder gar versucht – streng verboten! – die Wellenbrecher-Steine zu erklimmen. Dafür verfügt jeder Wasserwacht-Turm über eine entsprechend starke Durchsage-Anlage mit mindestens drei Lautsprechern. Wenn die tatsächlich mal kurz schweigen, kommt das ewige Klack-Klack der Matkot-Spieler besser zur Geltung. Das Spiel (ein Gummiball wird mit zwei Holzschlägern hin- und her gedroschen) hat sich epidemisch an der Küste ausgebreitet. Nicht-Spieler nennen den neuen Nationalsport abfällig die „Strandpest“.

    Am Strand von Herzliya ist immer etwas los – ich liebe es! Und weil Israelis im Schnitt deutlich mehr Kinder haben als Deutsche, ist der Sand voll vom tobenden Nachwuchs, der an der Küste alles findet, nur keine Ruhe.

    Als wir am Strandrestaurant vorbei gehen, fallen uns vier Hidschab tragende Araberinnen auf, die ganz entspannt auf den weichen Liegen herum lümmeln. Die Kellner, die sie mit Getränken versorgen – ein Knochenjob bei der Hitze – sind smarte, sonnengebräunte jüdische Surfertypen. Für zwei Liegestühle und einen Sonnenschirm knüpft uns ein aus Äthiopien stammender drahtiger Jude mit Strohhut 90 Schekel ab, verhandeln ist zwecklos. Der Eisverkäufer, der laut (!) „Gliiiii-dah“ rufend durch den Sand stapft, ist Araber. Ich kenne übrigens persönlich arabische Chefärzte, leitende arabische Krankenpfleger, erfolgreiche arabische Anwälte, arabische Parlamentsabgeordnete und arabische Sicherheitschefs. Von einem Apartheid-Staat ist Israel etwa soweit entfernt wie der Blutmond von der Erde.

    Es geht auch ohne Hetze

    Der Strand ist ein Beweis dafür, dass das Zusammenleben verschiedener Völker und Religionen in Israel funktionieren kann – wenn man die „große“ Politik ausklammert, niemand den einen gegen den anderen aufhetzt und sich alle entspannt an die Spielregeln halten.

    Auf dem Weg zum Parkplatz passieren wir am Abend ein Schild: „Gehe in Frieden“ steht da auf hebräisch, arabisch und englisch. Es gibt diesen Frieden tatsächlich – für einige Stunden haben wir ihn gefunden, am Schabbat am Strand von Herzliya.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/28/sonne-strand-araber-und-apartheid/

    Ein herrlicher Beitrag von Tommy Mueller!

    Für mich wäre der Strand nichts, ich liebe nämlich die Ruhe! 😉

  62. #62 von Heimchen am Herd am 30/07/2018 - 16:16

    Ahed Tamimi ruft nach Entlassung zum Widerstand auf

    JERUSALEM / NABI SALEH, 30.07.2018 (FJ) – Kaum auf freiem Fuß hat Ahed Tamimi (17) erneut zum Widerstand gegen die „israelische Militärherrschaft“ aufgerufen. Auf einer Pressekonferenz in ihrem Heimatdorf Nabi Saleh im sogenannten Westjordanland verkündete sie: „Meine Botschaft ist, dass unser Widerstand weitergehen wird, insbesondere unser Widerstand für gleiche Rechte“. Tamimi, die in der Vergangenheit unter anderem zu Selbstmordattentaten und anderen Angriffen auf Israelis aufgerufen hatte um „Palästina zu befreien“, nutzte die Gelegenheit um an palästinensische Sicherheitsgefangene in israelischen Gefängnissen zu erinnern. „Ich bin froh darüber, freigelassen worden zu sein. Doch mein Glück ist nicht vollständig, da ich weiß, dass es immer noch Menschen gibt, die in israelischen Gefängnissen leiden. Ich rufe die Palästinenser dazu auf, Maßnahmen zu ihrer Freilassung zu ergreifen.”

    Symbolfigur des palästinensischen Widerstandes

    Die Jugendliche war von einem israelischen Gericht zu acht Monaten Haft verurteilt worden, nachdem sie im Dezember zwei israelische Soldaten gestoßen und einen mit der Faust ins Gesicht geschlagen hatte. Dabei war sie von ihrer Mutter gefilmt worden, welche das Video live über Facebook teilte. Seitdem erregt der Fall ‘Ahed Tamimi’ das Interesse der Weltöffentlichkeit. Für viele gilt sie als Symbolfigur des palästinensischen Widerstands. Tamimi war in den vergangenen Jahren wiederholt handgreiflich gegenüber Israelis geworden. Israelische Medien beschreiben sie als „Provokateurin, die es versteht, ihre Taten zu medialisieren”. Der Familie wird vorgeworfen, ihre junge Tochter für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. (Fokus Jerusalem berichtete.)
    Der 17-jährigen wurden bei der Verhandlung 12 Anklagepunkte in sechs verschiedene Fälle zur Last gelegt. Darunter sind unter anderem schwere Körperverletzung, Behinderung eines Soldaten im Dienst, Aufwiegelung, Bedrohung des Lebens eines Soldaten und Steinewerfen.
    Am Sonntag waren die 17-jährige und ihre ebenfalls inhaftierte Mutter vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden.

    Lob für Tamimi von Abbas und Erdogan

    Direkt nach ihrer Freilassung besuchte sie das Grab von Yasser Arafat in Ramallah und wurde von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas empfangen. Abbas lobte Tamimi als „Vorbild im palästinensischen Kampf“. Per Telefon gratulierte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan Tamimi zu ihrer Freilassung. Er würdigte ihren Mut und ihre Entschlossenheit, gegen die israelische Besatzung zu kämpfen.

    Wie Tamimi bekannt gab, hat sie während ihrer Zeit im Gefängnis einen Schulabschluss erlangt. „Ich habe beschlossen, Jura zu studieren und mich dafür einzusetzen, die Besatzer zur Rechenschaft zu ziehen”, teilte sie mit.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/30/ahed-tamimi-ruft-nach-entlassung-zum-widerstand-auf/

    Anstatt Jura zu studieren, womit sie wohl reichlich überfordert sein würde, sollte sie lieber
    bei Pallywood bleiben, denn schauspielern kann sie!

  63. #63 von Heimchen am Herd am 30/07/2018 - 16:18

    Mal was Schönes aus Israel:

    Zvulun Natanov Pashut

    *https://www.youtube.com/watch?v=DaAyfHJpMVY

    Mir gefällt das Lied sehr gut!

  64. #64 von Heimchen am Herd am 30/07/2018 - 22:16

    Die Rettung der „Weißhelme“ im Spiegel deutscher Befindlichkeiten
    Ein Kommentar von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM / Berlin, 30.07.2018 – Rund 800 Weißhelme mitsamt Familienangehörigen wollten dringend ins Ausland evakuiert werden. Weil sie als „ausländische Agenten“ galten, drohte ihnen das syrische Regime mit Hinrichtung. Die USA, Kanada und Deutschland einigten sich darauf, sie aufzunehmen. Bei einer dramatischen Rettungsaktion gelangten nur 400 Weißhelme und Familienangehörige zu einem verabredeten Sammelpunkt. Weitere 400 blieben in einem von der syrischen Armee umzingelten Dorf stecken. Die geretteten Weißhelme wurden von den Israelis nach
    Jordanien gebracht.

    Humanitäre Geste Israels

    „Vor einigen Tagen kontaktierte mich Präsident Trump, ebenso wie der kanadische Premierminister Trudeau und andere, und bat uns, bei der Evakuierung von Hunderten von ‘weißen Helmen’ aus Syrien zu helfen. Das sind Menschen, die Leben gerettet haben und deren Leben in Gefahr war. Deshalb habe ich ihre Durchreise durch Israel in weitere Länder als wichtige humanitäre Geste genehmigt“, erklärte Netanjahu.

    Deutschland verschweigt Israels Hilfe

    Klar ist, dass ohne Israel diese Aktion nicht funktioniert hätte. Erstaunlich jedoch, dass das Auswärtige Amt zwar Jordanien nennt, doch anstelle von Israel „internationale Partner“ erwähnt. Ist für die deutschen Außenpolitik etwa der Staat Israel ein Tabu?
    Sogar die islamistische Hisbollah im Libanon hat über ihren Sender Al-Manar beklagt, dass der „zionistische Feind“ die Weißhelme aus Syrien evakuiert habe. Bundesaußenminister Heiko Maas erklärte: „Gemeinsam mit Großbritannien, aber auch unseren kanadischen und amerikanischen Freunden und Partnern haben wir uns [für die Evakuierung] eingesetzt und sind jetzt sehr dankbar, dass dies schlussendlich auch gelungen ist. Und dass auch ein Teil dieser Menschen und ihrer Familien in Deutschland aufgenommen werden kann.“ Auch er verschweigt Israels Rolle und ist noch stolz darauf, dass Deutschland ganze 47 Flüchtlinge aufnimmt. Angesichts der über eine Million Migranten, Asylanten und Flüchtlinge in Deutschland seit 2015, ist die Aufnahme dieser 47 Syrer wohl eine enorme erwähnenswerte Leistung.

    Linke empört über „Weißhelme“

    Selbst diese kleine Zahl von gefährdeten Menschen aus Syrien sind der Partei „Die Linke“ noch zu viel. „Skandalös!“, twitterte Heike Hänsel, bei der Linksfraktion im Deutschen Bundestag für Außenpolitik zuständig, und schimpfte: „Diese Unterstützer islamistischer Terrormilizen“. Es stört diese Linken offenbar nicht, dass den Weißhelmen durch das syrische Regime die Hinrichtung droht, weil sie dank ihres Einsatzes Zeugen der Verwendung von Giftgas an Zivilisten und der sinnlosen wie brutalen Bombardierungen ziviler Wohngebiete geworden waren.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/30/die-rettung-der-weisshelme-im-spiegel-deutscher-befindlichkeiten/

    Natürlich waren die Weißhelme Unterstützer islamistischer Terrormilizen, was denn sonst?
    Sie waren keine edlen Retter, wie sie gerne tun!

  65. #65 von Heimchen am Herd am 30/07/2018 - 22:19

    PA-Prioritäten (2)

    Aber Terrorgelder zurückzuhalten ist eine „Kriegserklärung“…

    Gefunden bei Heplev!

  66. #66 von Heimchen am Herd am 31/07/2018 - 19:43

    Muslimischer Ifta-Rat verbietet Teilnahme an Kommunalwahlen

    JERUSALEM, 31.07.2018 (FJ) – Die höchste muslimische religiöse Autorität in den palästinensischen Gebieten hat eine sogenannte Fatwa erlassen, die die Teilnahme an den bevorstehenden Kommunalwahlen in Jerusalem verbietet. Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage wollten fast 60 Prozent der arabischen Bewohner Ostjerusalems an der Abstimmung im Oktober teilnehmen. Zwei Palästinenser hatten bereits bekannt gegeben, bei der diesjährigen Wahl kandidieren zu wollen. Aber der Ifta-Rat, das wichtigste Gremium islamischer Juristen in den palästinensischen Gebieten, hat ein religiöses Verbot gegen jegliche Beteiligung an der Wahl erlassen. Laut der Nachrichtenagentur Wafa argumentierte der Rat in einer Erklärung, „dass diejenigen, die die Teilnahme an den Wahlen unter dem Vorwand rechtfertigen, die Interessen ihrer Stadt zu schützen und zu verteidigen, Unrecht haben aufgrund früherer Erfahrungen.“ Außerdem beschuldigte der Ifta-Rat Israel, palästinensische Einwohner mit der Teilnahme an den Wahlen zu „verführen“, ohne ihnen angemessene Dienste zu leisten.

    Traditioneller Boykott der Kommunalwahlen

    Die rund 300.000 palästinensischen Einwohner im Ostteil Jerusalems boykottieren für gewöhnlich die Kommunalwahlen, da sie die Annexion durch Israel im Jahr 1967 nicht legitimieren wollen.Viele arabische Israelis beklagen zwar, dass die Infrastruktur im arabisch geprägten Osten Jerusalems viel schlechter ist als im jüdisch geprägten Westteil.
    Indem sie aber die Wahlen verweigern, verhindern sie, dass Kandidaten gewählt werden, die sich für ihre Belange einsetzen.
    Gemäß einer Umfrage der Hebräischen Universität lehnten in diesem Jahr nur 14 Prozent der palästinensischen Einwohner die Wahlen ab. Vor allem junge und besser ausgebildete Palästinenser zeigten Interesse an der Wahl.

    Seit Israel 1967 die Kontrolle über die gesamte Heilige Stadt erlangt hat, wurden mehrere jüdische Viertel in Ost-Jerusalem errichtet. Im Mai kündigte die Regierung ein Zwei-Milliarden-Dollar-Maßnahmenpaket für den Ostteil der Stadt an. Darunter sind die Übernahme des israelischen Lehrplans an palästinensischen Schulen sowie ein umstrittenes Seilbahnprojekt in der Nähe der Altstadt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/31/muslimischer-ifta-rat-verbietet-teilnahme-an-kommunalwahlen/

    Immer stellen sich die Palis queer!

  67. #67 von Heimchen am Herd am 31/07/2018 - 19:49

    Jerusalems Oberrabbiner will Fahnen der Gay-Pride-Parade entfernen lassen

    JERUSALEM, 31.07.2018 (FJ) – Jerusalems Oberrabbiner Aryeh Stern hat in einem Brief an den Bürgermeister gefordert, Regenbogenfahnen vor zwei Jerusalemer Synagogen entfernen zu lassen. Am Donnerstag zieht dort die schwul-lesbische Gay-Pride-Parade vorbei. Er schrieb, er sei erneut „sehr traurig“, dass dieses Ereignis, welches dem „Geist weiser Männer nicht behagen kann“ stattfinden wird.

    Keine Regenbogenflaggen vor Synagogen

    „Obwohl uns bereits klar gemacht wurde, dass es unmöglich ist, diesen Marsch zu verhindern, richten wir die Bitte an Sie, dass die Flaggen nicht vor der Großen Synagoge und der Yeshurun Synagoge gehisst werden, da diese Gebäude in Jerusalem als Symbole der Heiligkeit gelten“, schrieb Rabbi Stern in seinem Brief an Bürgermeister Nir Barkat. „Jeder versteht, dass Fahnen, die das Gegenteil symbolisieren, dort nicht hängen sollten“, fügte er hinzu. Stern hatte in der Vergangenheit bereits eine ähnliche Anfrage gestellt. (Fokus Jerusalem berichtete.) Dem Thema Leihmutterschaft für schwule Paare steht der Rabbi ablehnend gegenüber. Erst vor kurzem hatte er sich öffentlich dazu geäußert und erklärt, dass auf diese Weise Kinder geboren würden, „die ein sehr seltsames und unnatürliches Leben ohne Mutter und Vater“ führen müssten. Er geht davon aus, dass das Leben solcher Kinder „bemitleidenswert“ ist. Seine Kommentare lösten weitere Proteste aus. Über 200 Rabbiner unterzeichneten daraufhin einen Brief, der Leihmutterschaft und Adoption für Homosexuelle verurteilt und Homosexuelle als „pervers“ bezeichnet. Die obersten Führer des konservativen Flügels der national religiösen Bewegung gehörten zu den Unterzeichnern.

    Israel: Fortschrittliche Rechte für Schwule und Lesben

    In Israel genießen homosexuelle Menschen die fortschrittlichsten Rechte im Vergleich aller Länder des Nahen Ostens. Israel war zudem das erste Land Asiens, das seit 2001 Homosexuelle durch ein Antidiskriminierungsgesetz schützt. Die schwul-lesbische Gay-Pride-Parade findet jährlich in Israel statt – bereits seit 1998 in Tel Aviv und seit 2002 ebenso in Jerusalem. Im Jahr 2005 zog die Parade in Jerusalem internationale Aufmerksamkeit auf sich, als ein ultra-orthodoxer jüdischer Extremist eine Teilnehmerin mit einem Messer erstach. Der Umzug am Donnerstag wird unter massivem Polizeischutz stattfinden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/31/jerusalems-oberrabbiner-will-fahnen-der-gay-pride-parade-entfernen-lassen/

    Ich kann Jerusalems Oberrabbiner gut verstehen!

  68. #68 von Heimchen am Herd am 31/07/2018 - 19:52

    Fokus Jerusalem 114/76B

    *https://www.youtube.com/watch?v=X_UlWgWS_os

    Am 31.07.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Umstrittener heiliger Boden: Interview mit dem Tempelberg-Aktivisten Yehuda Glick

    Neue Touristenattraktion: Das Meerwasser-Aquarium in Jerusalem

    Johannes Gerloff beantwortet eine Zuschauerfrage zum Thema „Männer und Frauen“

  69. #69 von Heimchen am Herd am 01/08/2018 - 21:51

    1.500 Jugendliche starten bei Kinderolympiade in Jerusalem

    JERUSALEM, 01.08.2018 (FJ) – Kinder und Jugendliche aus 29 Nationen sind zur Kinderolympiade nach Israel gereist. Die über 1.500 Athleten im Alter zwischen 12 und 15 Jahren kommen aus Australien, Österreich, Kanada, Costa Rica, Kroatien, Indien, Litauen, Taiwan und vielen weiteren Ländern. Während des dreitägigen Wettbewerbs werden Wettkämpfe in neun Sportarten ausgetragen. An verschiedenen Orten in Jerusalem finden die Begegnungen statt. Neben Basketball, Fußball, Volleyball, Fechten und Judo werden auch Wettkämpfe im Leichtathletik, Tennis und Schwimmen ausgetragen.
    Bereits am Montagabend wurden die „International Children‘s Games“ (kurz ICG) im Sultan‘s Pool in Jerusalem feierlich eröffnet. Jeweils 750 Jungen und 750 Mädchen wurden begrüßt. Die Jugendlichen und ihre Trainer konnten sich gegenseitig kennenlernen bevor sie sich in die Wettkämpfe stürzen.

    „Es ist fantastisch hier zu sein“

    „Es ist großartig, ich habe eine tolle Zeit. Wir haben viele verschiedene Leute getroffen und die unterschiedlichsten Sprachen gehört”, freute sich Terrion Ellis, ein Basketballspieler aus den USA. Lununlen Chongloi, ein Fußballspieler aus Indien, ergänzt: “Dies ist mein erstes Mal in Jerusalem. Es ist fantastisch, so nett, so gut.“
    „Es ist anders [in Israel] zu sein. Die Leute und die Kultur sind sehr nett. Und es ist wirklich heiß. Es war schwierig, mit Leuten aus anderen Ländern wegen der Sprachbarrieren zu sprechen, aber sie sind alle freundlich, also ist es wirklich nett“, erklärte Adanna Ogadhoh, eine Basketballspielerin aus Kenia. Team Israel hat 21 Spieler, die das diesjährige Gastgeberland bei den Internationalen Kinderspielen vertreten.

    Anerkannter olympischer Wettkampf

    Als anerkannte Organisation des Internationalen Olympischen Komitees hat die ICG in der Schweiz seit 1968 die Sommerveranstaltung in 500 verschiedenen Städten in 110 Ländern abgehalten. In diesem Jahr ist Jerusalem an der Reihe. Die Sommerspiele finden jedes Jahr statt, Winterspiele nur alle zwei Jahre. Die Kinderolympiade steht unter dem Motto: „Fair spielen, einen Freund gewinnen.“
    „Siebzig Jahre Israel und 50 Jahre ICG finden in Jerusalem zusammen. Es ist eine einzigartige Hauptstadt, die reich an Kultur ist und wir sind hier, um zum ersten Mal in der Stadt die Veranstaltung für junge Sportler mit dem olympischen Gedanken zu feiern“, sagte ICG-Präsident Torsten Rasch.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/01/1-500-jugendliche-starten-bei-kinderolympiade-in-jerusalem/

    Das finde ich sehr schön!

  70. #70 von Heimchen am Herd am 01/08/2018 - 21:52

    Joe Cocker – My Fathers Son …

    *https://www.youtube.com/watch?v=i8WoZOdin-k

    Herrliches Lied…ich vermisse ihn sehr!

  71. #71 von Lancelot am 02/08/2018 - 15:10

    #69 von Heimchen am Herd am 01/08/2018 – 21:51

    1.500 Jugendliche starten bei Kinderolympiade in Jerusalem

    Ich hatte mich zuerst verlesen und las

    „1.500 Jugendliche starben bei Kinderolympiade in Jerusalem“ .

    😳

  72. #72 von Heimchen am Herd am 02/08/2018 - 18:48

    #71 von Lancelot am 02/08/2018 – 15:10

    Ach Lancelot, mit Brille wär das nicht passiert! 😉

  73. #73 von Heimchen am Herd am 02/08/2018 - 18:51

    Mehrere zehntausend Besucher bei Gay-Pride-Parade in Jerusalem

    JERUSALEM, 02.08.2018 (FJ) – Mit mehreren zehntausend Besuchern hat am Nachmittag in Jerusalem die bislang größte Gay-Pride-Parade gestartet. Die Teilnehmer demonstrieren gegen die Diskriminierung Homosexueller. Dabei erhalten sie Unterstützung von diversen Politikern: Auch drei der sieben Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Jerusalem haben ihre Teilnahme an dem Umzug angekündigt. Darunter ist auch die orthodoxe Kulani-Politikerin Rachel Azaria.
    Die Besucher der Gay-Pride-Parade fordern gleiche Rechte für alle – dieses Jahr vor allem auch im Hinblick auf das Thema Leihmutterschaft. Im Juli hatte die israelische Regierung entschieden, dass künftig nicht nur heterosexuelle Paare, sondern auch ledige Frauen mit Hilfe einer Leihmutter Kinder bekommen dürfen. Ledige Männer sind weiterhin davon ausgeschlossen. Schwule Männer sehen sich dadurch diskriminiert.

    Gegendemonstrationen angekündigt

    Gleichzeitig finden Gegendemonstration der ultra-orthodoxen jüdischen Gemeinschaft an verschiedenen Orten in Jerusalem statt. Rund 2500 Polizeibeamte, Grenzpolizisten und andere Sicherheitskräfte sichern die diesjährige Veranstaltung ab, denn die Sorge ist groß, dass es auf dem Umzug zu Gewalt kommen könnte. 2015 hatte ein ultra-orthodoxer jüdischer Extremist eine 16-jährige Teilnehmerin erstochen. Kurz nach dem Start am Donnerstagnachmittag kam es zu ersten Unruhen. Vier Männer, die die Parade stören wollten, wurden von der Polizei festgenommen.

    Jüdische, muslimische und christliche Gruppen protestieren alljährlich gegen die Veranstaltung. Sie weisen darauf hin, dass Homosexualität in den Heiligen Schriften als Sünde bezeichnet werde und Jerusalem als Heilige Stadt dreier Weltreligionen der ungeeignetste Ort für eine solche Parade sei. Die Stadtverwaltung zeigt sich davon unbeeindruckt, die Teilnehmerzahlen der Parade nehmen von Jahr zu Jahr zu.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/02/mehrere-zehntausend-besucher-bei-gay-pride-parade-in-jerusalem/

    Ich hätte nicht gedacht, dass es so viele gibt in Israel!

  74. #74 von Heimchen am Herd am 02/08/2018 - 18:54

    Sieben Terroristen bei Luftangriff getötet

    DAMASKUS / JERUSALEM, 02.08.2018 (FJ) – Die israelische Luftwaffe hat auf syrischer Seite der Golanhöhen einen Luftangriff geflogen. Sieben Terroristen wurden dabei getötet, wie arabische Medien berichten. Bei ihnen soll es sich laut Angaben der israelischen Armee um Kämpfer des Islamischen Staates handeln, die mit Sprengstoffgürteln und Kalaschnikow-Gewehren in Richtung der Grenze zu Israel unterwegs waren. Der Angriff fand bereits am Mittwoch statt und wurde am heutigen Donnerstag von Ronen Manelis, einem Sprecher des israelischen Militärs, bestätigt.
    Laut Armeeradio waren die Bewaffneten unterwegs, um Ziele in Israel anzugreifen. Der Luftangriff erfolgte, als sich die Terroristen der israelischen Grenze auf etwa 200 Meter genähert hatten. Zu keiner Zeit hätten sich israelische Städte und Gemeinden entlang der Nordgrenze in Gefahr befunden, ließ Manelis verlauten.

    Grenze zu Syrien: Reihe militärischer Zwischenfälle

    Wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtet, ist die russische Militärpolizei an der Grenze zwischen Syrien und Israel stationiert worden, um eine weitere Eskalation zwischen den beiden Seiten zu verhindern. In den vergangenen Wochen war es in dem Grenzgebiet zu Syrien wiederholt zu Spannungen gekommen. Vor etwa einer Woche waren zwei Raketen aus dem syrischen Bürgerkrieg als Querschläger im See Genezareth gelandet. Die israelische Luftwaffe hatte daraufhin einen Vergeltungsschlag geflogen. Einen Tag zuvor hatte sie einen syrischen Kampfjet abgeschossen, der in israelischen Luftraum eingedrungen war.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/02/sieben-terroristen-bei-luftangriff-getoetet/

    Gut, dass Israel hart durchgreift!

  75. #75 von Heimchen am Herd am 03/08/2018 - 18:44

    IDF evakuiert die von Israel betriebene humanitäre Klinik in Syrien

    Die Feldklinik „Mazor Ladach“, die in Zusammenarbeit mit den USA im syrischen Grenzgebiet eingerichtet wurde, schließt.

    Kürzlich wurde die Tätigkeit der „Feldchirurgie“ „Mazor Ladach“, eines einzigartigen humanitären Projekts in einer israelischen Enklave nahe der syrischen Grenze, das von IDF-Truppen gesichert wurde, eingestellt, sagte ein IDF-Sprecher.

    Streitkräfte haben damit begonnen, die Klinik zu evakuieren und zu falten.

    Die Feldklinik „Mazor Ladach“ wurde im August 2017 in Kooperation mit einer amerikanischen humanitären Organisation im Rahmen der Operation Good Neighbour gegründet. Die Tagesklinik bot den Einheimischen in den syrischen Golanhöhen medizinische Hilfe an.

    Seit ihrer Gründung hat sie etwa 6.800 Syrer behandelt.

    Seit Beginn des Syrien-Konflikts ist auf der syrischen Seite der Grenze ein erheblicher Mangel an medizinischer Infrastruktur, Ärzten und medizinischen Hilfsgütern zu verzeichnen. Als Reaktion auf das Fehlen angemessener medizinischer Optionen in Syrien hat die IDF im Rahmen der Operation „Good Neighbor“ lebensrettende humanitäre Hilfe geleistet, während sie gleichzeitig eine Politik der Nichteinmischung in den Konflikt beibehielt.

    Die IDF überwacht die laufenden Ereignisse in der Region und ist für eine Reihe von Szenarien vorbereitet.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/249988

    Wer wird sich jetzt um die Menschen kümmern?

  76. #76 von Heimchen am Herd am 03/08/2018 - 18:51

    Treffen mit Drusenführern endet in Eklat

    JERUSALEM, 03.08.2018 (FJ) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat eine Besprechung mit Drusenführern zum Thema Nationalitätsgesetz vorzeitig verlassen. Grund dafür soll ein Facebook-Eintrag des drusischen Aktivisten Amal Asad vom vergangenen Monat sein.

    Asad: „Israel auf Weg zu Apartheidsstaat“

    In dem Eintrag hatte Asad den Premierminister beschuldigt, Israel auf den Weg zum „Apartheidsstaat” zu führen. Außerdem hatte er darin das Nationalitätsgesetz als „böse und rassistisch” bezeichnet. Erste Berichte aus dem Büro des Premierministers deuteten an, Asad hätte diese Behauptung bei der Zusammenkunft mit Netanjahu wiederholt und somit den Eklat ausgelöst. Dieser Darstellung widersprach der Drusenaktivist am Donnerstagabend auf Facebook. Das Wort „Apartheid“ sei bei der Versammlung nicht zur Sprache gekommen, schrieb er. „Die Lösung für die Krise liegt in den Händen des Premierministers und ich bin zuversichtlich, dass er sie lösen kann, wenn er will.” Weiter heißt es in seinem Eintrag auf Facebook: „Wir wollen, dass das Nationalitätsgesetz geändert wird und mich als Israeli rechtlich mit einschließt“.

    Nicht-Juden Bürger zweiter Klasse?

    Seitdem die Knesset am 22. Juli das umstrittene Gesetz verabschiedet hatte, haben Drusen und Araber dagegen protestiert. In ihren Augen werden nicht-jüdische Minderheiten durch das Gesetz diskriminiert und zu Bürgern zweiter Klasse degradiert.
    Netanjahu hatte zunächst versucht, mit den Drusen Kompromisse zu finden. Als Zugeständnis sah er ergänzende Gesetze vor, die den Status der drusischen und tscherkessischen Gruppen gesetzlich verankern sollten. Alle Mitglieder von Minderheitengruppen, die in der Armee dienen, sollten Vorteile erhalten, hieß es in einer Erklärung des Premierministers am Mittwoch.
    Für Samstagabend haben haben Drusen und weitere Gegner des Nationalitätsgesetzes einen Massenprotest in Tel Aviv angekündigt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/03/treffen-mit-drusenfuehrern-endet-in-eklat/

    Wie kann man nur behaupten, dass Israel ein Apartheidstaat wäre? Das ist ein Witz!

  77. #77 von Heimchen am Herd am 04/08/2018 - 22:11

    Israel fängt die zweite in Gaza stationierte Flottille ab
    IDF fängt Gaza-gebundene Flottille mit „humanitärer Hilfe“ ab.

    Die israelische Marine hat ein schwedisches Boot abgefangen, um nach Gaza zu gelangen, sagte die IDF am Samstag.

    „Das Schiff wurde überwacht und wurde in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht abgefangen“, sagte ein IDF-Sprecher. „Es wurde zur Ashdod-Basis gebracht.“

    „Der Vorfall endete mit keinen ungewöhnlichen Ereignissen.“

    Zwölf Personen waren an Bord der „Freiheit für Gaza“. Sie wurden zur weiteren Untersuchung gebracht, und die IDF erklärte, dass die Flotille gegen Israels legale maritime Barriere verstoße.

    Nach Angaben der Organisatoren war die Flottille mit medizinischen Hilfsgütern ausgestattet und wurde in internationalen Gewässern abgefangen.

    „Jede humanitäre Ware kann über den Hafen von Ashdod nach Gaza verbracht werden“, sagte die IDF.

    Die IDF wird weiterhin die Seegrenzen des Staates Israel und seiner Bürger durchsetzen und schützen „, schloss die IDF-Erklärung.

    Vier Boote fuhren Mitte Mai von Skandinavien ab und stoppten in 28 Häfen, zwei davon blieben nach einem Zwischenstopp im italienischen Hafen Palermo zurück.

    Am Sonntag fing die israelische Marine das erste Boot ab, das „nur ein paar Kisten“ mit medizinischen Hilfsgütern enthielt.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/250011

    Wegen ein paar Kisten machen die Schweden so ein Tamtam!

  78. #78 von Heimchen am Herd am 04/08/2018 - 22:15

    Liel darf zu Schachweltmeisterschaft in Tunesien

    JERUSALEM / TUNIS, 03.08.2018 (FJ) – Liel Levitan, Schul-Schacheuropameisterin aus Israel, darf nun doch an der Schul-Weltmeisterschaft in Tunesien teilnehmen. Auf Druck des Weltschachverbandes erklärte Tunesien sich bereit, der siebenjährigen Liel aus Haifa, sowie weiteren Israelis, bereits im Vorfeld Einreise-Visa zu garantieren. In einem Brief des tunesischen Schachverbandes heißt es, „als Sportverband sind wir sehr stolz und geehrt darüber, Teilnehmer aus der ganzen Welt zu empfangen. Wir werden Gastfreundschaft für alle gewährleisten.”
    Der Weltschachverband hatte damit gedroht, andernfalls Tunesien die Gastgeberrechte zu entziehen. Noch vor kurzem galt es als wahrscheinlich, dass das arabische Land eine Teilnahme der israelischen Schülerin verweigern würde. Im April hatte Tunesien erklärt, keine israelischen Athleten bei der Taekwondo-Weltmeisterschat der Junioren zulassen zu wollen. Da der nordafrikanische Staat und Israel keine diplomatischen Beziehungen pflegen, benötigen Israelis für die Einreise ein Visum.

    Menschen aus aller Welt unterschreiben Online-Petition

    Der Einsatz des Weltschachverbandes für Liel erfolgte auf Anregung der israelischen Interessensgruppe StandWithUs. Sie hatte eine Online-Petition gestartet, der sich Hunderte von Menschen aus der ganzen Welt anschlossen. Gilad Kabilo, Sprecher von StandWithUs, sieht in der Entscheidung des arabischen Landes, israelische Sportler zum Wettbewerb willkommen zu heißen, einen noch nie da gewesenen Fortschritt. „Wir haben uns lange mit dem Thema Boykott von israelischen Athleten beschäftigt”, erklärte Kabilo. „Ehrlich gesagt, weiß ich von keinem anderen Vorfall, bei dem eine Online-Petition dazu geführt hat, dass ein weltweiter Sportverband Druck auf ein arabisches Land ausgeübt hat, Israelis spielen zu lassen.“

    Die Schul-Schachweltmeisterschaft wird 2019 im tunesischen Sousse stattfinden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/03/liel-darf-zu-schachweltmeisterschaft-in-tunesien/

    Das freut mich sehr für die kleine Liel!

  79. #79 von Heimchen am Herd am 05/08/2018 - 09:14

    „Selten wurde so viel Vermögen in Friedenszeiten vernichtet“ – Wissenschaftler rechnet mit Merkel ab

    *https://www.youtube.com/watch?v=MeU693m493Q

    Daniel Stelter, Wirtschaftswissenschaftler und langjähriger Mitarbeiter der Boston Consulting Group zieht eine wirtschafts- und sozialpolitisch verheerende Bilanz von 13 Jahren Merkelregierung.

  80. #80 von Heimchen am Herd am 05/08/2018 - 15:22

    Gefunden bei Heplev!

  81. #81 von Lancelot am 05/08/2018 - 18:51

    20 Tote bei Flugzeugabsturz in der Schweiz
    Bei zwei Abstürzen von Kleinflugzeugen in der Schweiz kommen Dutzende Menschen ums Leben. Die Ursachen sind bislang unklar – Experten zufolge können die außergewöhnlich hohen Temperaturen jedoch eine Rolle gespielt haben.

    Beim Absturz eines Flugzeugs in den Schweizer Alpen am Samstag sind nach Polizeiangaben 20 Menschen ums Leben gekommen sein. Die im Kanton Graubünden abgestürzte Maschine war eine Junkers Ju-52 des Baujahrs 1939, wie die auf Rundflüge spezialisierte Firma Ju-Air in der Nacht mitteilte.

    Das Oldtimer-Flugzeug hat Platz für 17 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder. Die Kantonspolizei Graubünden meldete lediglich den Absturz an der Westflanke des Berges Piz Segnas, auf etwa 2540 Metern Höhe. Die Bergungsarbeiten sollen heute fortgesetzt werden. Zu möglichen Absturzursachen und zu den Personen machte die Polizei keine Angaben.

    Wie die Schweizer „Aargauer Zeitung“ berichtet, ist ein Zusammenhang mit der Hitze für den Absturz nicht auszuschließen. Dem Luftfahrtexperten und Ex-Piloten Max Ungricht zufolge haben Flugzeuge bei hohen Temperaturen deutlich weniger Auftrieb. Zudem nehme die Leistung der Motoren ab, und auch die Piloten hätten mit den Bedingungen zu kämpfen. „Meine Erfahrung ist, dass in der Privatfliegerei die hohen Temperaturunterschiede eher unterschätzt und vernachlässigt werden“, so Ungericht. Er denke nicht, dass das Alter des Flugzeuges bei dem Unglück eine Rolle gespielt habe.

    Am Samstag war außerdem bei Hergiswil – rund zehn Kilometer südlich von Luzern am Vierwaldstättersee – ein Flugzeug abgestürzt, das auf dem Weg nach Frankreich war. Eine vierköpfige Familie aus der Region mit zwei minderjährigen Kindern kam dabei ums Leben, wie die Polizei in Nidwalden berichtete. Laut dem Schweizer „Blick“ soll es sich um eine Maschine der Motorfluggruppe Pilatus MFGP, eine Socata TB-10 mit fünf Plätzen, gehandelt haben.

    Ju-Air ist ein Verein von Freunden der schweizerischen Luftwaffe, der 1981 die drei ausgemusterten Maschinen übernommen hatte. Die Maschinen der Ju-Air werden oft für Alpen-Rundflüge gebucht. Sie starten vom Militärflugplatz Dübendorf. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt hat mittlerweile eine Luftraumsperre über der Absturzstelle verfügt.

    https://www.n-tv.de/panorama/20-Tote-bei-Flugzeugabsturz-in-der-Schweiz-article20558951.html

    Dass so ein altes Flugzeug überhaupt noch fliegen darf.

  82. #82 von Heimchen am Herd am 05/08/2018 - 20:54

    #81 von Lancelot am 05/08/2018 – 18:51

    „Dass so ein altes Flugzeug überhaupt noch fliegen darf.“

    Tante Ju ist unverwüstlich!

    Ju 52 Rundflug Start/Landung in Mönchengladbach HB-HOT – Eröffnung Hugo Junkers Hangar

    *https://www.youtube.com/watch?v=ZJsrM1v5VPU

    Leider macht sie sehr viel Krach!

  83. #83 von Heimchen am Herd am 06/08/2018 - 16:29

    Meeresbarriere zwischen Israel und dem Gazastreifen

    Das israelische Verteidigungsministerium hat erstmals Bilder der sich im Bau befindlichen Meeresbarriere veröffentlicht, die das Eindringen von Terroristen über das Meer nach Israel verhindern soll.

    Die Barriere befindet sich an der nördlichen Grenze zum Gazastreifen in der Nähe des Zikim Strandes. Ihr Bau soll innerhalb der nächsten anderthalb Jahre fertiggestellt werden. Neben der Barriere befinden sich bereits Sensoren im Meer, die vor Infiltrierungsversuche von Terroristen vom Meer aus warnen sollen.

    Verteidigungsminister Avigdor Lieberman schrieb auf seinem Twitterkonto: „Wir setzten unsere intensive Arbeit an dem Bau von Land- und Meeres-Hindernissen fort. Jeden Tag verliert die Hamas mehr von ihrer Fähigkeit, Israel anzugreifen.“

    Die Barriere besteht aus drei Teilen: Einer Unterwasser-Ebene mit einer Steinschicht und einem Stacheldrahtzaun oben. Die gesamte Barrikade selbst wird von einem weiteren befestigten Zaun umgeben sein. Die Wellenbrecher-Struktur und der hohe Zaun, der sie umgibt, wurde in den letzten Monaten gebaut. Dieser Bau ist eine Fortsetzung der unterirdischen Mauer, die sich dutzende von Metern tief in der Erde entlang der 65 Kilometer lagen Grenze zum Gazastreifen befindet. Bis jetzt sind 20 Kilometer der unterirdischen Mauer fertiggestellt worden.

    Mit der Fertigstellung der Meeresbarriere wird dann jeder Infiltrationsversuch von Terroristen nach Israel durch Tunnels quasi unmöglich sein.

    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33963/Default.aspx

    *https://www.youtube.com/watch?v=SYCUz9wySIw

    Am Yisrael Chai!

  84. #84 von quotenschreiber am 06/08/2018 - 18:45

    Toll, wie intelligent sich Israel verteidigt. Aber eine Schande, dass das immer noch nötig ist.

  85. #85 von Heimchen am Herd am 06/08/2018 - 18:48

    Ja, die Israelis wissen wie man sich verteidigt!

    Not macht erfinderisch!

  86. #86 von Heimchen am Herd am 07/08/2018 - 14:15

    Mossad soll syrischen Raketenwissenschaftler ermordet haben

    DAMASKUS / JERUSALEM, 07.08.2018 (FJ) – Der israelische Geheimdienst Mossad soll hinter der Ermordung des syrischen Raketenwissenschaftlers Dr. Aziz Asber stecken. Das hat die „New York Times” am Montag unter Berufung auf eine hochrangige Geheimdienstquelle aus dem Nahen Osten berichtet. Asber verließ am Samstagabend zusammen mit seinem Fahrer sein Haus im syrischen Hama. Nur Minuten später soll der Wagen explodiert sein. Asber und sein Fahrer kamen ums Leben. Den Berichten zufolge soll der Mossad eine Bombe in dem Auto versteckt haben. Nach israelischem Recht kann nur der Ministerpräsident eine Ermordung durch den Geheimdienst genehmigen. Sprecher von Benjamin Netanjahu und von Verteidigungsminister Avigdor Lieberman wollten den Bericht der Times nicht kommentieren.

    Bombe in Kopfstütze

    Lieberman meinte gegenüber „Hadashot News“: „Jeden Tag gibt es im Nahen Osten Hunderte von Explosionen. Jedes Mal versuchen alle, uns die Schuld zu geben. Wir werden das also nicht zu ernst nehmen”. Laut Hadashot News soll die Bombe in die Kopfstütze des Autositzes installiert worden sein. Außerdem soll 2008 der Terrorchef der Hisbollah, Imad Mughiyeh, bei einer gemeinsamen Operation der USA und Israel mit der gleichen Methode getötet worden sein.
    Wie die Times behauptet, sei dies bereits das vierte Mal in den vergangenen drei Jahren, dass Israel einen Waffenwissenschaftler im Ausland eliminiert habe. Ein Hamas-Raketenwissenschaftler wurde im April in Malaysia von Bewaffneten erschossen. Im Dezember 2016 wurde in Tunesien ein Drohneningenieur getötet. In beiden Fällen beschuldigte die Terrororganisation Hamas den Mossad.

    Asber galt als enger Verbündeter Assads

    Aziz Asber war ein Experte für Raketensysteme, der die Reichweite und Genauigkeit der Scud-Raketen des Assad-Regimes verbessern sollte. Zudem war er an der Entwicklung der chemischen Waffen Syriens sowie am iranischen Fateh-Raketenprogramm beteiligt. Er arbeitete an der Entwicklung von Mittel- und Langstreckenraketen sowie am Bau einer Festbrennstoffanlage für Raketen. Laut dem Bericht der Times leitete er die sogenannte „Section 4″, eine streng geheime Einheit im Wissenschafts- und Forschungszentrum in Masyaf, wo unter anderem ballistische Raketen entwickelt werden. Darüber hinaus arbeitete Asber wohl auch am Bau einer neuen unterirdischen Waffenfabrik. Sie sollte die unterirdische Waffenfabrik ersetzen, die vergangenes Jahr bei einem israelischen Angriff zerstörte wurde. Asber galt als enger Verbündeter des syrischen Präsidenten Bashar Assad und arbeitete direkt unter ihm. Außerdem war er eng mit iranischen und nordkoreanischen Wissenschaftlern, sowie mit der Hisbollah verbunden. Nach Angaben der Times war er auch an der Koordinierung von iranischen und Hisbollah-Operationen in Syrien beteiligt.

    In den vergangenen Jahren hat die israelische Luftwaffe immer wieder Ziele in Syrien angegriffen, die sowohl dem syrischen Regime als auch der iranischen Revolutionsgarde zugeordnet und als strategische Bedrohungen definiert wurden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/07/mossad-soll-syrischen-raketenwissenschaftlers-ermordet-haben/

    Als Raketenwissenschaftler lebt man gefährlich!

  87. #87 von Heimchen am Herd am 07/08/2018 - 14:17

    Gute Nachrichten aus Israel — Wochen bis 05.08.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Wochen bis 5. August 2018!

    Highlights diese Woche:

    – System zur Erdbebenvorhersage
    – Pilotprojekt für Faltauto
    – Dreifachbehandlung bei Lungenkrebs
    – Herzoperationen für 20 ruandische Kinder
    – Israel evakuiert syrische Weißhelme und ihre Familien
    – Mossad vereitelt Terroranschlag in Paris
    – Israel gewinnt U20-Basketball-Europameisterschaft
    – Eröffnung des Naturkundemuseums in Tel Aviv

    https://heplev.wordpress.com/2018/08/07/gute-nachrichten-aus-israel-wochen-bis-05-08-2018/

    Unbedingt lesen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  88. #88 von Heimchen am Herd am 07/08/2018 - 18:45

    Zwei Tote bei Schusswechsel an Gazagrenze

    GAZA / JERUSALEM, 07.08.2018 (FJ) – Kämpfer der Hamas haben das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet, die entlang der Gazagrenze Streife gelaufen sind. Daraufhin beschoss die israelische Armee den Posten der Terrorgruppe mit einem Panzer. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag im nördlichen Teil des Gaza-Streifens. „Es gab keine Verluste für unsere Streitkräfte“, gab das israelische Militär bekannt. Das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium in Gaza spricht von zwei toten und sechs verletzten Terroristen. Die toten Männer seien beide 23 Jahre alt und Kämpfer der Kassam-Brigaden, dem militärischen Flügel der Hamas gewesen. Das israelische Militär veröffentlichte Videoaufnahmen, auf denen zu sehen ist, wie die Terroristen auf die Soldaten schießen. Dann wird der Hamas-Posten von einer Granate getroffen. „Die Armee wird gegen jede offensive Absicht und gegen jeden versuchten Angriff auf unsere Streitkräfte vorgehen”, ließ das israelische Militär verlauten.

    Spekulationen über Waffenstillstand

    In den vergangenen Tagen hatte es immer wieder Berichte gegeben, dass sich Israel und die Hamas einem Waffenstillstand nähern könnten. Als Folge hätten die Angriffe aus Gaza gestoppt und die Blockade des Küstenstreifens gelockert werden können.
    Dennoch hatte am Montag eine Gruppe Terroristen damit begonnen, Brandballone in Richtung Israel zu starten. Dabei wurden sie von der israelischen Luftwaffe angegriffen, zwei Personen wurden verletzt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/07/zwei-tote-bei-schusswechsel-an-gazagrenze/

    Die Hamas will keinen Waffenstillstand, das zeigt sie immer wieder!

  89. #89 von Heimchen am Herd am 07/08/2018 - 18:47

    Fokus Jerusalem 078B

    *https://www.youtube.com/watch?v=2B0tt01EycI

    Hochgeladen am 07.08.2018

    Die Themen:

    Reiche Ernte: Wie Forscher die israelische Landwirtschaft verbessern

    Tragisches Schicksal: Was Terroropfer Oran Almog zu sagen hat

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Warum jüdische Bauern ein Schabbat-Jahr halten

  90. #90 von Heimchen am Herd am 07/08/2018 - 18:54

    Video des Tages

    Solarenergie in Eilat

    In der Stadt Eilat am Roten Meer scheint die Sonne an rund 360 Tagen im Jahr. Da ist es nur mehr als logisch, dass man die Sonne auch für umweltfreundlichen Energiegewinn ausnutzen möchte. Im heutigen Video präsentiert die Stadtverwaltung von Eilat den Weg der Stadt zur vollkommenen Energie-Unabhängigkeit. Schon jetzt wird 75 Prozent des Energieverbrauchs der Stadt aus Solarenergie gewonnen. Dafür sorgen neun Solarparks in Eilat und dem Landkreis Hevel Eilot. Weitere Solarparks in Timna und am neuen Flughafen sollen folgen. Auf den Dächern hunderter öffentlicher Gebäude wie Schulen und auch Privathäusern sind Solar-Systeme installiert. Die Bürger der Stadt werden aufgefordert, auch auf den Dächern ihrer Häuser Solar-Anlagen aufzustellen. Ziel der Stadt ist es, völlig unabhängig in der Stromversorgung zu sein.

    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33965/Default.aspx

    EILAT SOLAR

    *https://www.youtube.com/watch?v=JIkdM_SXgP0

    Eine tolle Sache!

  91. #91 von Heimchen am Herd am 08/08/2018 - 19:21

    Erste Frau wird Kommandantin eines Fluggeschwaders

    JERUSALEM, 08.08.2018 (FJ) – Israels Luftwaffe hat in ihrer 70-jährigen Geschichte erstmals eine Frau als Kommandantin eines Fluggeschwaders ernannt. Die Pilotin, die aus Sicherheitsgründen nur als „G.“ bezeichnet wird, wurde vom Rang einer Majorin zum Oberstleutnant befördert und bekam die Leitung des „Nachshon“-Geschwaders übertragen. Das hat die israelische Luftwaffe am Dienstag bekannt gegeben.

    „Ein großes Privileg“

    Das Geschwader ist auf der Nevatim Luftwaffenbasis im Süden des Landes stationiert. Es betreibt Überwachungsflüge, die speziell auf die Sammlung von Informationen ausgerichtet sind. G. erklärte, sie sei “glücklich über die Ernennung”, die sie „ein großes Privileg neben einer großen Verantwortung“ nannte. „Die eigentliche Arbeit liegt vor mir“, fügte sie hinzu. „Ich bin stolz darauf, in der Luftwaffe zu dienen.“
    Oberstleutnant G. ist 34 Jahre alt und ist seit 2003 in der Luftwaffe aktiv. Sie hatte bereits mehrere Führungspositionen inne: Von 2015 bis 2017 war sie stellvertretende Kommandantin des Nachshon Geschwaders. Die Luftwaffe erklärte, G. habe habe vor einem Monat einen speziellen Kurs beendet und werde in den kommenden Monaten den derzeitigen Kommandanten des Geschwaders ablösen. Oberstleutnant G. wurde als Transportflugzeugpilotin ausgebildet und habe in den 131. und 135. Transportgeschwadern gedient. G. fliegt unter anderem Gulstream-5-Jets.

    Frauen bei der Luftwaffe

    Während Frauen im Unabhängigkeitskrieg 1948 und im Sinai-Krieg 1956 Kampfflugzeuge flogen, wurden sie schließlich aus der Luftwaffe verbannt. Auch in anderen Kampf-Einheiten des israelischen Militärs sah man keine Frauen mehr.

    Im Jahr 1993 wollte Alice Miller die Ausbildung zur Pilotin bei der israelischen Luftwaffe absolvieren – doch sie wurde abgelehnt. Sie wandte sich dann an den Obersten Gerichtshof, der entschied, dass sie in das Programm aufgenommen werden sollte. Jedoch wurde Miller schließlich abgelehnt, nachdem sie medizinisch als untauglich eingestuft wurde.
    1998 – fünf Jahrzehnte nachdem Israel seine letzte weibliche Kampfpilotin hatte, absolvierte Sheri Rahat die Ausbildung zur Pilotin. Sie wurde eine Navigatorin für den F-16-Kampfjet, aber arbeitet nicht als Pilotin.

    Drei Jahre später schloss Roni Zuckerman, eine Enkelin von Zivia Lubetkin und Yitzhak Zuckerman, zwei Führern des Warschauer Ghetto-Aufstandes, die Ausbildung als erste weibliche Kampfpilotin Israels ab.

    Trotz dieser Fortschritte ist die überwiegende Mehrheit der Kampfpiloten in der israelischen Luftwaffe immer noch Männer, vor allem wegen den Anforderungen an die körperliche Fitness.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/08/erste-frau-wird-kommandantin-eines-fluggeschwaders/

    Toll, was die Frauen in Israel alles machen!

  92. #92 von Heimchen am Herd am 08/08/2018 - 19:23

    Vorsichtsmaßnahme: Armee sperrt Straßen in Südisrael

    JERUSALEM / GAZA, 08.08.2018 (FJ) – Die israelische Armee hat eine Autobahn, sowie mehrere Nebenstraßen in Nähe der Gazagrenze sperren lassen. Laut Armee handelt es sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme. Wie das israelische Militär am Mittwochnachmittag bekannt gab, rechnet es mit Anschlägen der Terrorgruppe Hamas auf israelische Fahrzeuge. Israelische Soldaten hatten zuvor beobachtet, wie Hamaskämpfer mehrere Stellungen im Grenzgebiet räumten. Diese Anordnung erfolgt in der Regel, bevor die Terrorgruppe Angriffe auf Israel durchführt. „Angesichts der Drohungen der Hamas und der Evakuierung der Hamas-Außenposten beschloss das Südkommando, die Bereitschaft zu erhöhen und eine Reihe von Straßen entlang der Gazagrenze zu sperren”, heißt es in einer Erklärung des israelischen Militärs.

    Missverständnis: Kein Angriff auf Soldaten

    Am Dienstag war es an der Gazagrenze zu einem Schusswechsel gekommen, bei dem zwei Terroristen getötet wurden. (Fokus Jerusalem berichtete.) In der Folge hatte die Hamas Israel mit Vergeltung gedroht. Mittlerweile gab das israelische Militär bekannt, dass es sich bei den Schüssen der Terroristen nicht um einen Angriff auf israelische Streitkräfte, sondern um eine Terror-Übung innerhalb des Gazastreifens gehandelt haben soll. Seitdem ist die Armee in erhöhter Alarmbereitschaft. „Die Streitkräfte sind auf eine Vielzahl von Szenarien vorbereitet “, gab ein israelischer Militärsprecher bekannt.

    Luftsirenen waren Fehlalarm

    Am Mittwochvormittag hatten in Südisrael die Luftsirenen geheult. Betroffen waren die Stadt Sderot sowie weitere Städte und Gemeinden in der Region Sha‘ar Hanegev. Der Raketenalarm stellte sich wenig später als Fehlalarm heraus.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/08/vorsichtsmassnahme-armee-sperrt-strassen-in-suedisrael/

    Was haben sich die Terroristen denn jetzt wieder ausgedacht?

  93. #93 von Heimchen am Herd am 09/08/2018 - 20:49

    Raketenbeschuss aus Gaza eskaliert

    GAZA / JERUSALEM, 09.08.2018 (FJ) – In der Nacht zu Donnerstag ist der Raketenbeschuss aus Gaza eskaliert. Fast 200 Raketen und Mörsergranaten der Hamas schlugen seit Mittwochabend in ganz Südisrael ein. Erstmals seit der jüngsten Konfrontation ertönten auch in Aschkelon die Luftsirenen. Es handelt sich um die schwerste Angriffswelle seit dem Gazakrieg 2014. Eine 30 Jahre alt Frau in der Region Eschkol wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Zehntausende Israelis verbrachten die Nacht in Luftschutzräumen. Mehrere Häuser und Fabrikgebäude wurden durch den Beschuss stark beschädigt. Die meisten Raketen schlugen aber auf offenem Feld ein und richteten keine Schäden an. Das Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ konnte 25 Raketen abfangen und zerstören.

    Laut Armeesprecher Jonathan Conricus wurden seit Mittwochabend insgesamt sieben Menschen durch Raketenbeschuss verletzt. Als Reaktion flog die israelische Luftwaffe in der Nacht zu Donnerstag 140 Angriffe auf Terrorziele im Gazastreifen. Trainingseinrichtungen, sowie Waffenproduktionsstätten und Lagerhäuser der Terrorgruppe Hamas wurden dabei zerstört.

    Beginn eines neuen Gazakrieges?

    Ein hochrangiger israelischer Armeeoffizier warnte am Donnerstagmorgen, Israel stehe kurz vor einer großangelegten Militäroperation im Gazastreifen. „Wir sind einer großen Operation in Gaza näher als je zuvor. Wir werden Verstärkung in den Süden schicken. Wenn es notwendig wird, werden die Bewohner der Grenzgemeinden im Gazastreifen evakuiert”, berichtete die Quelle, die anonym bleiben möchte.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/09/raketenbeschuss-aus-gaza-eskaliert/

    Es wird zum Krieg kommen, denn so kann es nicht weitergehen!

  94. #94 von Heimchen am Herd am 09/08/2018 - 20:53

    Video: “Es war eine schreckliche Nacht” – Eine Anwohnerin erzählt

    GAZA/JERUSALEM, 09.08.2018, (FJ) – Wie erleben die Bewohner Südisraels den

    Raketenbeschuss aus Gaza?

    Orit Zadikevitch lebt als alleinerziehende Mutter von vier Kindern im Kibbutz Kfar Azza in unmittelbarer Nähe zu Gaza. Die Nacht zu Donnerstag musste sie allein im Luftschutzraum verbringen. Für Fokus Jerusalem berichtet sie, was sie während der Raketen-Nacht durchgemacht hat.

    *https://www.youtube.com/watch?v=Qv4v1TXSB0g

    Bereits im Juni hat Orit Zadikevitch Fokus Jerusalem Bericht erstattet. Den Bewohnern in der Grenzregion bleiben nur 15 Sekunden Zeit, um sich in die Sicherheit eines Schutzraums zu flüchten. Im Video erzählt Orit von einer nervenaufreibenden Bombennacht. In ihrem Schutzraum filmte sie sich selbst und beschrieb ihre Angst.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/09/video-es-war-eine-schreckliche-nacht-eine-anwohnerin-erzaehlt/

    Furchtbar, was die Israelis jetzt schon seit Monaten leiden müssen! Das muss endlich aufhören!

  95. #95 von Heimchen am Herd am 09/08/2018 - 20:57

    Rakete trifft Beerscheba – Waffenruhe nach zwei Stunden gebrochen

    BEERSCHEBA / GAZA, 09.08.2018 (FJ) – In der südisraelischen Stadt Beerscheba ist am Donnerstagnachmittag eine Grad-Rakete eingeschlagen. Terrorgruppen im Gazastreifen hatten etwa drei Stunden zuvor erklärt, die Phase der Gewalt sei nun vorbei. Der Waffenstillstand hatte aber nicht einmal zwei Stunden gehalten. Bislang hat sich noch keine Terrorgruppe zu dem Anschlag bekannt. Der Beschuss auf Beerscheba ist als deutlicher Anstieg der Gewalt aus Gaza zu werten. Die fast 200 Raketen und Mörsergranaten, die in der jüngsten Angriffswelle von den Terroristen abgefeuert wurden, zielten auf israelische Städte und Gemeinden, die direkt an die Küstenenklave angrenzen. Beerscheba liegt jedoch etwa 40 Kilometer von Gaza entfernt. Die Stadt war seit dem Gazakrieg 2014 nicht mehr mit Raketen beschossen worden.

    Der Bürgermeister von Beerscheba, Ruvik Danilovich, gab bekannt, dass eine Grad-Rakete auf offenem Feld nördlich der Stadt eingeschlagen sei. Er warte auf weitere Informationen von der Armee. Derzeit liegen keine Berichte über verletzte Personen oder angerichtete Schäden vor. Experten der Polizei haben damit begonnen, die Raketentrümmer zu bergen.
    In den sozialen Medien kursieren Videos, die offensichtlich in Nähe der Einschlagstelle bei Beerscheba aufgenommen wurden:

    Bürgermeister von Sderot: „Militäroperation notwendig“
    Der Bürgermeister von Sderot, Alon Davidi, hat unterdessen dazu aufgefordert, „die Terroristen hart zu treffen“. Im Hinblick auf ein Treffen des Sicherheitskabinetts, das um 18 Uhr Ortszeit in Tel Aviv stattfinden soll, äußerte sich Davidi gegenüber Journalisten: „Es ist Zeit für eine Aktion oder Militäroperation in Gaza. Wir müssen die Terroristen hart treffen und die Routine in unser eigenes Leben zurückbringen. Was uns angeht sind wir gewillt, der Armee und den Entscheidungsträgern die nötige Zeit und den Raum zu geben, damit die Ruhe in diese Region zurückzukehren kann“.

    Unterdessen berichten palästinensische Medien von Angriffen der israelischen Luftwaffe auf Terrorgruppen im Gazastreifen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/09/rakete-trifft-beerscheba-waffenruhe-nach-zwei-stunden-gebrochen/

    Ja, die israelische Luftwaffe schlägt zurück!

  96. #96 von Heimchen am Herd am 09/08/2018 - 20:59

    IDF-Sprecher: „Hamas spielt mit Feuer“

    Die IDF-Sprecherin Brig. General Ronen Manelis warnte die Hamas davor, ihre Raketenangriffe gegen Israel fortzusetzen. sprach über den Raketenangriff der Hamas auf die südlichen Gemeinden.

    „Die Armee griff strategische Ziele an, darunter unterirdische Tunnel, Marinetunnel, Hauptquartiere, Waffenproduktionsstätten und mehr“, bemerkte Manelis.

    „Die Hamas muss verstehen, dass ihre Entscheidung, die Situation im Gazastreifen zu entgleisen, mit dem Feuer spielt.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/427056

    Ob die Hamas das versteht?

  97. #97 von Heimchen am Herd am 09/08/2018 - 21:05

    Israelischer Offizieller: „Die Hamas erlitt einen schweren Schlag“

    Netanjahu trifft sich mit hochrangigen Militärs, um die nächsten Schritte mit Gaza zu planen, da die Raketen zum ersten Mal seit vier Jahren Be’er Sheva erreichen.

    Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine Sicherheitsbewertung der eskalierenden Situation gegenüber dem Gaza-Streifen in der israelischen Zentrale in Tel Aviv durchgeführt.

    Nach dem Treffen sagte ein israelischer Beamter, dass „die Hamas einen schweren Schlag erlitten hat. Israel wird weiterhin mit Gewalt agieren.“ Während des Treffens beauftragten Ministerpräsident Netanjahu und Verteidigungsminister Avigdor Liberman die IDF, sich auf jede mögliche Situation vorzubereiten, sollte sich die Situation weiter verschlechtern.

    Netanjahu soll um 18 Uhr ein Treffen mit dem Kabinett für politische Sicherheit abhalten.

    Zum ersten Mal seit der Operation „Protective Edge“ von 2014 explodierte am Stadtrand von Be’er Sheva eine Rakete. Es wurden keine Verluste gemeldet. Polizei-Sapper entschärften die Rakete.

    Seit Mittwochabend sind mehr als 180 Raketenstarts aus dem Gazastreifen auf israelischem Territorium gelandet. Das Raketenabwehrsystem Iron Dome fing mehr als 30 von ihnen ab und die meisten fielen in offene Gebiete.

    Die Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe griffen daraufhin eine Reihe von terroristischen Zellen entlang des Gazastreifens an, darunter ein militärisches Gelände des Ost-Rafah-Bataillons, ein Schacht eines westlichen Kampftunnels westlich von Jabalya und zwei Tunnel an der Küste im zentralen Gazastreifen Streifen der Hamas gehören.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/250304

    *https://www.youtube.com/watch?v=g2HzrEXUajs

    Netanjahu trifft sich mit hochrangigen Militärs, um die nächsten Schritte mit Gaza zu planen, da die Raketen zum ersten Mal seit vier Jahren Be’er Sheva erreichen.

  98. #98 von Heimchen am Herd am 11/08/2018 - 13:59

    Beerscheba: Neugeborenen-Station in unterirdische Schutzräume verlegt – mit Video

    BEERSCHEBA, 10.08.2018 (FJ) – Das Soroka-Klinikum in Beerscheba hat die Neugeborenen-Station komplett in unterirdische Schutzräume verlagert. Stationsleiter Dr. Agi Golan erklärt: „Wir kümmern uns um die Sicherheit unserer Babys und bringen sie vorübergehen in einen Schutzraum, der keinem Raketenbeschuss ausgesetzt ist. Aufgrund unserer Erfahrungen aus der Vergangenheit haben wir entschieden, diese Vorsorgemaßnahme früh zu treffen.“ Bereits 20 neugeborene oder zu früh geborene Babys wurden seit Donnerstagnachmittag in die unterirdischen Räume verlegt. Ein Team von IT-Spezialisten, Ingenieuren, Verwaltungsmitarbeitern und medizinischem Personal machte den raschen Umzug möglich.

    16.000 Geburten werden jedes Jahr im Soroka-Klinikum durchgeführt. Damit ist die Klinik in Israel Rekordhalter. Im Schnitt kommen jeden Tag 45 Kinder auf der Geburtsstation zur Welt.

    Am Donnerstagnachmittag war auf einem freien Feld außerhalb der Stadt Beerscheba eine Rakete aus Gaza eingeschlagen. Es handelte sich um den ersten Beschuss der Stadt seit der Militäroperation „Starker Fels“ im Jahr 2014. Beerscheba liegt rund 40 Kilometer von Gaza entfernt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/10/beerscheba-neugeborenen-station-in-unterirdische-schutzraeume-verlegt-mit-video/

    Schön, dass es solche Schutzräume gibt!

  99. #99 von Heimchen am Herd am 11/08/2018 - 14:02

    2.200 Jahre alter Ohrring bei Ausgrabungen gefunden

    JERUSALEM, 11.08.2018 (FJ) – Archäologen haben in der Nähe der Altstadt von Jerusalem einen 2.200 Jahre alten Ohrring entdeckt. Der Fund bietet einen seltenen Einblick in das Leben in der Heiligen Stadt während der frühen hellenistischen Zeit. Das winzige, filigrane Goldstück, das bei Grabungen für einen neuen Parkplatz gefunden wurde, zeigt den Kopf eines gehörnten Tieres. Es gilt als seltenes Artefakt aus dem 2. oder 3. Jahrhundert vor Christus – einer undurchsichtigen Periode der Jerusalemer Geschichte. Für die Wissenschaftler ist der Fund buchstäblich Gold wert, denn es ist nur wenig bekannt darüber, wie das Leben zu dieser Zeit in Jerusalem war.

    Bisher wenig Funde aus hellenistischer Zeit

    „In dem Moment, in dem wir den Ohrring gefunden haben, haben wir sofort gesehen, dass er wirklich hochwertige Handwerkskunst ist. Er ist ein einzigartiges Objekt“, sagte Prof. Yuval Gadot von der Universität Tel Aviv, Co-Leiter der Grabung. „Dies ist der erste Ohrring aus der hellenistischen Zeit, der in Jerusalem gefunden wurde.“ Ähnliche Ohrringe sind in Europa gefunden worden, in Israel sind Funde wie dieser extrem selten. Nur an der Mittelmeerküste wurden bislang ähnliche Gegenstände entdeckt.

    Weiterlesen hier:https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/11/2-200-jahre-alter-ohrring-bei-ausgrabungen-gefunden/

    Ein toller Fund!

  100. #100 von Heimchen am Herd am 11/08/2018 - 14:05

    „Waffenstillstand ist ein Fehler“

    Der Bürgermeister der Stadt Sderot, die in der letzten „Runde“ der Gewalt am meisten unter Raketenangriffen aus dem Gazastreifen zu leiden hatte, kritisiert die Einigung auf einen seit gestern Abend bestehenden Waffenstillstand. Dieser würde nur den Terror belohnen und den Weg für die „nächste Runde“ bahnen.

    „Ich verstehe den Wunsch, Verhandlungen zu erreichen, aber meiner Ansicht nach ist der Waffenstillstand ein Fehler“, sagte der Bürgermeister Alon Davidi, der gestern eine Militär-Operation gegen die Hamas im Gazastreifen gefordert hatte. „Wir müssen die Gelegenheit zu einer Operation bekommen, um dem Terror ein Ende zu machen. Dieser unterbrochene Krieg ist ungesund für uns und nicht gut für den Staat Israel“, sagte er,

    Auch der ehemalige Befehlshaber des Südkommandos, Brigadegeneral der Reserve Zvika Fogel ist nicht glücklich über den neuen Waffenstillstand und hat die Entscheidung des Kabinetts auf das schärfste kritisiert. In einem Interview für den Radiosender 103FM sagte er: „Ich muss mich davon abhalten, mich wegen dieser Schande nicht zu übergeben. Was mich betrifft, dies ist ein Abschiedsbrief, wir haben den Davidstern und die blauen Streifen von unserer Fahne entfernt, wir haben die weiße Flagge gehisst und uns ergeben“, waren seine scharfen Worte.

    „Wir können nicht weiter mit dieser Bedrohung leben. Wer unser Leben bestimmt sind Yahay Sanwar und Ismail Haniyeh. Wir sind ein souveräner Staat und lassen uns unsere alltägliche Routine von einer Gruppe bestimmen, die bis jetzt nicht in der Lage gewesen ist, einen eigenen Staat zu schaffen. Was dem Ministerpräsident und die Minister interessiert, ist, weiter auf ihren Stühlen sitzen zu bleiben. Ich versichere Euch, die israelische Armee weiß, mit dieser Situation umzugehen, sie muss den Befehl erhalten, zu handeln.“

    Der Abgeordnete des Jüdischen Haus, Betzalel Smotrich, kritisierte Verteidigungsminister Avigdor Lieberman nach der Meldung des Erreichens eines weiteren Waffenstillstands. Lieberman sei einer der schwächsten Verteidigungsminister Israels. Es gebe eine große Lücke zwischen seinen Worten und seinen Taten. Der Waffenstillstand sei ein schwerer Fehler, ebenso eine sinnlose Bodenoffensive.

    „Entweder muss man in den Gazastreifen hinein, um ihn zu besetzen und dort zu bleiben, oder man bombardiert aus der Luft alles, was mit der Hamas zu tun hat und zwingt die Hamas-Terroristen, in ihren Tunnels monatelang zu verharren, bis sie verschimmeln und mit erhobenen Händen und weißen Unterhemden an einen Stock gebunden wieder nach oben kommen“, sagte er.

    Medienberichten zufolge ist gestern ein Waffenstillstand vereinbart worden, der um 22:45 Ortszeit in Kraft getreten ist. Seitdem ist es ruhg geblieben. Die Bewohner des Südens wurden aufgefordert, in den Alltag zurückzukehren.

    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33990/Default.aspx

    Ich halte den Waffenstillstand auch für einen Fehler!

  101. #101 von Heimchen am Herd am 11/08/2018 - 20:11

    Video des Tages

    Ashkelon

    Wir bleiben im Süden, das heutige Video führt uns sogar noch etwas südlicher, in die Stadt Ashkelon. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Grenze zum nördlichen Gazastreifen und ist daher oft von Raketenalarmen betroffen. Die Stadt hat rund 134.500 Einwohner und hat einen sehr schönen Strand. Südlich der Stadt befindet sich ein archäologischer park mit Ruinen der antiken Siedlungen. Ashkelon war von der Bronzezeit bis ins Mittelalter eine bedeutende Handelsstadt. Danach verlor sie an Bedeutung. Nach dem Unabhängigkeitskrieg siedelte der junge staat Israel rund 3500 Neueinwanderer in Ashkelon an. Um die Stadt besonders fördern zu können, erhielt sie den Status einer Entwicklungsstadt. Die Stadt befindet sich in einem ständigen Wachstum, in den neunziger Jahren kamen mehr als 50.000 Einwanderer aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion und aus Äthiopien. Heute gibt es in der Stadt mehr als 50 Bildungsstätten, darunter 32 Grundschulen und 24 Gymnasien.

    Es gibt zahlreiche Einkaufs- und Vergnügungszentren und auch der Tourismus in der Stadt wird immer weiter gefördert. Ashkelon hat den Status einer „nationalen Tourismusstätte“. Dei wichtigsten Orte für den Tourismus sind der Strand, der archäologische Nationalpark und der Jachthafen.

    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33986/Default.aspx

    *https://www.youtube.com/watch?v=aoR1c5y3–g

    Ashkelon Israel , schön!

  102. #102 von Heimchen am Herd am 14/08/2018 - 20:34

    Fokus Jerusalem 079B

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=psS2t1EoOuU

    Hochgeladen am 14.08.2018

    Die Themen:

    Geheimnisse im Untergrund: Wurde die Geburtsstadt von Petrus entdeckt?

    Geheimnisse des Pflanzenschutzes: Warum israelische Produkte länger halten

    Geheimnisse der Heiligen Schrift: Johannes Gerloff spricht über die Auferstehung

  103. #103 von Heimchen am Herd am 14/08/2018 - 20:37

    Wenn Kinderspielzeug zur Waffe wird: Israel stoppt den Export von Ballons nach Gaza
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 14.08.2018 – Die israelische Blockade des Gazastreifens richtet sich jetzt auch gegen Spielzeug. Israel hat in den letzten Wochen im Hafen von Ashdod drei Container mit Zehntausenden Ballons beschlagnahmt, die auf dem Weg in den Gazastreifen waren. Das berichteten die israelischen “Kanal-10”-Nachrichten.

    Normalerweise erfreuen solche Ballons Kinder bei Geburtstagsfeiern. Es wurde nicht gemeldet, wer die Container mit den Ballons nach Gaza geschickt hat. Fast täglich versenden jedoch wohltätige Organisationen wie die „Allianz für Wiederaufbau“ Spendenaufrufe, Kinder im Gazastreifen mit Spielzeug auszustatten. Doch nun haben die israelischen Sicherheitsbehörden die Ballons beschlagnahmt, um die Hamas daran zu hindern, sie für ihren Brandstiftungs-Terrorismus gegen

    Israel einzusetzen.

    Im Schnitt: 11 Brände täglich

    Im Laufe der letzten vier Monate hat die im Gazastreifen regierende Hamas Tausende von Brandsätzen in israelisches Gebiet geschickt, die zur Zerstörung von mehr als 7.500 Hektar Land, Hunderten von Hektar Weizenfeldern und 2.700 Hektar Naturschutzgebieten geführt haben.
    Mehr als 1.000 Brandsätze wurden mit Kinderdrachen oder mit heliumgefüllten Ballons über die Grenze geflogen, was zu mehr als 750 Bränden führte – durchschnittlich 11 pro Tag. Das bewirkte unmittelbare Schäden von über 3 Millionen US-Dollar. Es wird Jahre dauern, bis die von der Hamas verursachten ökologischen Schäden wieder rückgängig gemacht werden können.
    Trotz eines von der Hamas am Donnerstag verkündeten Waffenstillstands schickten die Palästinenser von Gaza weiterhin Brandsätze nach Israel.

    Riesiger Feuerdrachen landet in Hochspannungsleitung

    Am Montag brach im Re’im Gebiet der Region Eschkol im Süden Israels ein Großbrand aus. Am Samstag landete ein riesiger Branddrachen mit einer Spannweite von über vier Metern aus Gaza auf einer Hochspannungs-Stromleitung in der Nähe des Kibbuz Sufa. Dadurch wurde in der Region die Stromzufuhr gestoppt. Techniker mussten mit einem Kran der “Israel Electric Corporation” das Gerät entfernen, ehe es einen Brand auslöste. Ebenfalls am Samstag neutralisierte die Polizei einen Terrorballon aus Gaza, der neben einem Speisesaal in der Region Eschkol landete. Außerdem brach ein Feuer im Naturschutzgebiet Nir Am aus.

    Netanjahu: “Wir fordern vollständigen Waffenstillstand”

    Zu Beginn der Kabinettssitzung am Sonntag erklärte Premierminister Benjamin Netanjahu, Israel befinde sich “inmitten einer Kampagne gegen den Terror in Gaza. Es bedeutet einen Schlagabtausch. Der wird nicht mit einem Schlag enden. Unsere Forderung ist klar – ein vollständiger Waffenstillstand. Mit weniger werden wir nicht auskommen”, unterstrich er. Weiter sagte der Premierminister: “Bis jetzt haben wir Hunderte von militärischen Zielen der Hamas zerstört. In jeder Runde verlangt die IDF einen zusätzlichen hohen Preis. Ich werde hier nicht unsere operativen Pläne verraten. Aber sie sind fertig. Unser Ziel ist es, die Ruhe für die Bewohner des Südens und des an den Gazastreifen angrenzenden Gebiets wiederherzustellen. Dieses Ziel wird in vollem Umfang erreicht werden.”

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/14/wenn-kinderspielzeug-zur-waffe-wird-israel-stoppt-den-export-von-ballons-nach-gaza/

    Das ist kein Spielzeug, das sind Waffen!

  104. #104 von Heimchen am Herd am 14/08/2018 - 20:39

    Armee gelingt Schlag gegen illegalen Waffenhandel

    JERUSALEM / HEBRON / NABLUS, 14.08.2018 (FJ) – Im Kampf gegen illegalen Waffenhandel im sogenannten Westjordanland hat die israelische Armee einen bedeutenden Erfolg erzielt. In der Nacht zu Dienstag führten Armee-Truppen eine Operation südlich von Hebron durch. Nahe der Stadt Yatta entdeckten die Soldaten ein Lagerhaus, in dem illegale Waffen hergestellt wurden. Zwei Palästinenser wurden festgenommen. Sie stehen unter Verdacht, die illegalen Waffen angefertigt sowie vertrieben zu haben. Die Sicherheitskräfte beschlagnahmten die selbstgebauten Waffen, darunter befand sich auch eine Maschinenpistole vom Typ „Carlo“.

    Gewaltsame Aufstände bei Hebron und Nablus

    Außerdem nahm das israelische Militär vier Verdächtige fest, die nördlich von Hebron Feuer gelegt hatten. Kurz nach den Festnahmen kam es zu einem Aufstand im Dorf Beit Ummar. Die Randalierer feuerten eine Sprengvorrichtung sowie Feuerwerkskörper auf die Soldaten und bewarfen sie mit Steinen und brennenden Reifen. Auch südlich von Nablus im Dorf Bayt Rima kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen, bei denen Randalierer Feuerbomben und Steine auf die Sicherheitskräfte warfen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/14/armee-gelingt-schlag-gegen-illegalen-waffenhandel/

    Sehr gut, IDF!

  105. #105 von Heimchen am Herd am 14/08/2018 - 20:50

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 12.08.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Woche bis 12. August 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Eilats Korallenriff wächst
    – Israel ist treibende Kraft für die Autos von morgen
    – Erinnerungen im Gehirn lesen
    – Erster israelischer Knieersatz auf Korallenbasis
    – UN ehrt israelische Bewegung für Jugendliche mit Behinderungen
    – Riesige Legoskulpturen in Tel Aviv

    https://heplev.wordpress.com/2018/08/14/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-12-08-2018/

    Es sind wieder tolle Sachen dabei!

  106. #106 von Heimchen am Herd am 15/08/2018 - 21:05

    Denn Herr Kornelius ist ein ehrenwerter Journalist
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 15.08.2018 – Stefan Kornelius (* 3. Dezember 1965 in Weinheim) ist ein deutscher Journalist und Publizist. Er ist Leiter des außenpolitischen Ressorts der in München erscheinenden Süddeutschen Zeitung. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), einem Netzwerk und einer Denkfabrik für Außenpolitik. Kornelius gehört darüber hinaus dem Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) an, einer ressortübergreifenden Weiterbildungsstätte der Bundesrepublik Deutschland auf dem Gebiet der Sicherheitspolitik. So vermeldet es Wikipedia.

    Der mehrfache Preisträger von Auszeichnungen und Ehrungen hat einen Videokommentar zum Nahostkonflikt abgeliefert, bei dem ihm etwas geglückt ist, was auch den besten Reportern vor Ort nur selten gelingt: Buchstäblich nicht ein einziger Satz ist frei von Ressentiment. In meinen langen Jahren als Israelkorrespondent ist mir so eine vollendete Leistung noch nicht untergekommen. Ich habe daher versucht, in einer klassischen Würdigung seiner Worte meinem tiefen Respekt Ausdruck zu verleihen. Für den besseren Lesegenuss empfiehlt es sich, seinen kurzen und prägnanten Kommentar zu hören:

    Weiterlesen hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/15/denn-herr-kornelius-ist-ein-ehrenwerter-journalist/

    Was für ein widerlicher Mensch, dieser Stefan Kornelius!

  107. #107 von Heimchen am Herd am 15/08/2018 - 21:08

    Neuer Fall von Cyberkriminalität: Hamas ködert israelische Soldaten auf Instagram

    JERUSALEM, 15.08.2018 (FJ) – Die Terrororganisation Hamas hat versucht, israelische Soldaten auf dem sozialen Netzwerk Instagram auszuspionieren. Das gab das israelische Militär am Mittwoch bekannt. Mit gefälschten Profilen von attraktiven jungen Frauen versendeten die Terroristen virtuelle “Freundschaftsanfragen” an israelische Soldaten. Auf diese Weise wollten sie die Streitkräfte dazu bringen, Spionage-Software auf ihre Smartphones runter zu laden, die der Terrorgruppe Kontrolle über ihre Kameras, Audiorekorder und Standortdaten gegeben hätte. Erst vergangenen Monat hatte die Hamas über Facebook ähnliche Angriffe auf Soldaten gestartet. Anwendungssoftware für Online-Dating und die Fußball-Weltmeisterschaft stellte sich als Spionage-Software heraus. „Wir können definitiv sagen, dass die Hamas bei ihrer Mission versagt hat und es ihr nicht gelungen ist, geheime Informationen zu erhalten“, beteuerte ein hochrangiger Beamter des Militärgeheimdienstes, der anonym bleiben möchte. „Es wurde kein Schaden angerichtet, da wir die Angriffe rechtzeitig stoppen konnten“.

    Hamas fälscht Raketenalarm-App

    Erst vergangene Woche war eine zivile Cybersicherheitsfirma auf eine Anwendungssoftware der Hamas aufmerksam geworden. Mit einer gefälschten App, die angeblich vor Raketenangriffen warnen sollte, hatte die Hamas israelische Zivilisten geködert. Mit Hilfe der App hätten die Terroristen die Kontrolle über das Smartphone des Benutzers gehabt. Die Terroristen hätten Fotos machen, Anrufe tätigen oder Standortdaten übertragen können. Laut der Sicherheitsfirma wurde die App aber in einem frühen Stadium entdeckt und konnte nur wenige Smartphones „infizieren“.

    Weiterlesen Hier: https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/15/neuer-fall-von-cyberkriminalitaet-hamas-koedert-israelische-soldaten-auf-instagram/

    Was sind die raffiniert!

  108. #108 von Sophist X (@sophist_x) am 17/08/2018 - 12:57

    https://www.achgut.com/artikel/ein_genialer_dirigent_auf_politischen_abwegen_Teil_1_kopie

    Barenboims Großkotzprojekt für jüdisch-moslemische Multikultilügen ist ein Geldgenerator für den Meister und seine guten Freunde, während es im Orchester zugeht wie im Warschauer Ghetto respektive in einer Klapsmühle mit dem Chefarzt als Oberirren.
    Im Unterschied zum Achsenautor habe ich ihn aber nie für einen genialen Dirigenten gehalten sondern für einen dummen Löffel.

    P.S. könnte sein, dass die seltsame URL mal geändert wird

  109. #109 von Heimchen am Herd am 17/08/2018 - 20:37

    Israel und Hamas verhandeln über Waffenstillstand

    JERUSALEM / TEL AVIV, 17.08.2018 (FJ) – Mit Ägypten als Vermittler verhandeln Israel und die Hamas über eine Regelung zu einem Waffenstillstand. Die Regelung sieht unter anderem eine einjährige Waffenruhe, sowie mehrere Maßnahmen vor, die die prekäre Wirtschaftslage im Gazastreifen verbessern sollen. Das berichteten israelische Medien mit Bezug auf den Fernsehsender Al Mayadeen TV, der der Terrororganisation Hisbollah nahe steht. Im Rahmen der Regelung soll Katar für die Gehälter von Hamas-Regierungsbeamten in Gaza aufkommen, sowie die Stromversorgung in der Küsten-Enklave bezahlen. Diese Zahlungen hatte Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas Anfang des Jahres eingestellt, um die Terrorgruppe Hamas dazu zu zwingen, die Kontrolle über Gaza aufzugeben.

    Außerdem werde über einen „Flottenkorridor“ zwischen Zypern und Gaza verhandelt, über den Güter nach Gaza geliefert werden können. Auch der Bau eines Hafens unter israelischer Sicherheitsaufsicht auf der Sinai-Halbinsel soll Gegenstand der Verhandlungen sein. Sollte die Waffenruhe dann das geplante Jahr lang eingehalten werden, könnte eine Verlängerung ausgehandelt werden.

    Bereits am Mittwoch hatte Israel den Warenübergang Kerem Schalom wieder geöffnet.

    Ägyptischer Geheimdienstchef zu Verhandlungen in Tel Aviv

    Kurz zuvor hatte die arabische Zeitung Al-Hayat mit Sitz in London berichtet, dass der ägyptische Geheimdienstchef Abbas Kamel sich in Tel Aviv mit hochrangigen Vertretern der israelischen Armee getroffen habe, um einen langfristigen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas zu vermitteln. Dabei sei es auch um einen möglichen Gefangenenaustausch gegangen. Die Hamas hält zwei israelische Zivilisten, sowie die sterblichen Überreste zweier getöteten israelischen Soldaten im Gazastreifen fest. (Fokus Jerusalem berichtete.) „Ohne die Rückkehr unserer Bürger und Soldaten und eine Garantie für langfristige Ruhe an der Grenze kann es keine wirkliche Übereinstimmung mit der Hamas geben”, ließ ein hochrangiger israelischer Militärbeamter verlauten.

    Israelische Anwohner an der Gazagrenze haben die Verhandlungen mit der Hamas scharf kritisiert. Nachdem sie in den vergangenen Monaten fünf Mal miterleben mussten, dass Waffenruhen gebrochen wurden, äußerten sie gegenüber israelischen Medien, dass eine große Militäroperation im Gazastreifen in ihren Augen unvermeidlich sei.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/17/israel-und-hamas-verhandeln-ueber-waffenstillstand/

    Ich befürchte, dass die Hamas so weitermachen wie bisher, denen ist absolut nicht zu trauen!
    Israel muss aufpassen, dass sie nicht über den Tisch gezogen werden!

  110. #110 von Heimchen am Herd am 17/08/2018 - 20:41

    Tausende randalieren an der Grenze zu Gaza

    IDF sagt, dass Tausende von Arabern entlang des Sicherheitszauns mit Gaza randaliert und Feuerbomben und IEDs geschleudert haben. Keine Verletzungen gemeldet.

    Tausende von palästinensischen Arabern randalierten am Freitag entlang des Sicherheitszauns mit Gaza und schleuderten mehrere Brandbomben und Sprengfallen. Verletzungen von IDF-Soldaten wurden nicht gemeldet.

    Außerdem drangen mehrere Verdächtige nach Israel ein und zogen sich dann sofort in den Gazastreifen zurück.

    IDF-Truppen reagierten mit Aufstandstruppen und feuerten laut Standardarbeitsanweisungen, sagte die IDF-Sprechereinheit.

    Das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium in Gaza behauptete, dass zwei palästinensische Araber erschossen worden seien, als sie an Protesten entlang des Gazastreifens teilgenommen hatten.

    Es hieß, dass beide Männer in den Kopf geschossen wurden, so die AFP .

    Die gewalttätigen Ausschreitungen entlang der Gaza-Grenze dauern seit dem 30. März an. Zusätzlich zu dem Versuch, in Israel einzudringen, benutzen die arabischen Randalierer Drachen und Ballons mit Sprengstoff, um das israelische Eigentum in Brand zu stecken.

    Die Proteste wurden von Gazas Terroristen der Hamas offen unterstützt .

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/250694

    Na, bitte, sagte ich doch, denen ist absolut nicht zu trauen!

    Und mit denen will Israel einen Waffenstillstand aushandeln?
    Ich halte das für einen großen Fehler!

  111. #111 von Heimchen am Herd am 17/08/2018 - 21:20

    Messerangriff auf Polizisten in Jerusalemer Altstadt

    JERUSALEM, 17.08.2018 (TM) – Ein mit einem Messer bewaffneter Araber hat am Freitagnachmittag in der Jerusalemer Altstadt einen Polizisten angegriffen. Der Terrorangriff misslang: Der Täter wurde von Sicherheitskräften erschossen. Das teilte die Polizei am Abend mit.

    Nach Behördenangaben ereignete sich die Tat an einer Kontrollstelle der Grenzpolizei in der Nähe des Löwentores, im muslimischen Viertel der Altstadt. Die Polizeibeamten blieben unverletzt. Eine große Zahl von Polizisten eilte zum Tatort und riegelte ihn weiträumig ab. Der Rettungsdienst musste zwei Frauen versorgen, die einen Schock erlitten.

    Weiterer Anschlag verhindert

    Die Jerusalemer Altstadt ist ein Brennpunkt des palästinensisch-israelischen Konflikts. Im vergangenen Jahr blieb es dort aber relativ ruhig. Aber erst am Donnerstag haben die Sicherheitsbehörden bekannt gegeben, dass sie in der Altstadt einen Palästinenser verhafteten, der dort offenbar einen Anschlag geplant hatte. Der 26-Jährige aus Hebron wurde festgenommen, weil den Polizisten sein Verhalten verdächtig erschien. Bei einer Durchsuchung wurden bei dem Mann ein Messer und ein Behälter mit Tränengas gefunden. Den Behördenangaben zufolge war der 26-jährige illegal nach Israel eingereist, um dort einen Anschlag auf jüdische Zivilisten oder Sicherheitskräfte zu verüben.

    Erneut Gewalt am Gazastreifen

    Trotz der aktuellen Bemühungen um einen Waffenstillstand haben am Freitag wieder mehrere Tausend Palästinenser im Gazastreifen demonstriert. Sie folgten einem Aufruf der radikalislamischen Hamas. Israelische Soldaten wurden mit Steinen beworfen, außerdem zündeten die Demonstranten Autoreifen an, um sich im Rauch vor israelischen Scharfschützen zu verstecken. Das israelische Militär schoss nach eigenen Angaben auf drei Männer, die versuchten, den Grenzzaun zu beschädigen. Das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza meldete, ein Palästinenser sei getötet und rund 100 seien verletzt worden.

    Auch am Freitag ließen Gaza-Extremisten wieder Lenkdrachen mit Brandsätzen nach Israel fliegen. In der Nähe des Kibbutz Be’eri wurde dadurch ein größeres Feuer verursacht. Das israelische Verteidigungsministerium hatte zuvor erklärt, der Freitag werde zeigen, ob die Hamas willens und in der Lage sei, im Gazastreifen für Ruhe zu sorgen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/17/messerangriff-auf-polizisten-in-jerusalemer-altstadt/

    Solange die Hamas dort herrscht, wird es keinen Waffenstillstand geben!

  112. #112 von Heimchen am Herd am 20/08/2018 - 11:18

    Demonstration für Ruhe und Frieden in Südisrael

    JERUSALEM / TEL AVIV, 19.08.2018 (TM) – Hunderte Israelis, die in Südisrael im Grenzgebiet zum Gazastreifen leben, haben am Samstagabend in Tel Aviv demonstriert (Foto). Sie forderten die Regierung auf, in ihrer Heimat für Ruhe und Frieden zu sorgen: „Wir sind kein Kanonenfutter“.

    „Der Süden brennt“

    „Bibi, wach auf, der Süden brennt“, riefen die Demonstranten und forderten Regierungschef Netanjahu auf, zu handeln. Die Städte und Gemeinden in der Nähe des Gazastreifens werden seit Jahren immer wieder mit Raketen beschossen. Mal übernimmt die radikalislamische Hamas die Verantwortung, manchmal noch extremere Gruppen wie der Islamische Dschihad. Für die Einwohner von Städten wie Sderot bedeutet das: unzählige Nächte in Schutzräumen, traumatisierte Kinder, Erwachsene, die nur noch mit Beruhigungspillen und Schlaftabletten Ruhe finden. Seit einigen Monaten gibt es eine neue Bedrohung: Lenkdrachen und Heliumballone mit Brandsätzen führen fast täglich zu Großbränden, vernichten Felder und lassen mühsam bewässerte Bäume in Flammen aufgehen.

    Die Demonstranten spielten auf dem Rabin-Platz den Klang von Alarmsirenen ab, wie er im Süden bei jedem Raketenangriff zu hören ist. Sie warfen sich flach auf den Boden, wie es bei Luftangriffen empfohlen wird, wenn kein Schutzraum in Reichweite ist.

    „Wir protestieren, weil es bei uns an Sicherheit fehlt“, berichtete eine der Organisatorinnen des Protests, Alona Brown aus Kfar Aza, dem Nachrichtenportal ynetnews. Sicherheit sei eine Grundforderung für das Leben in jedem Land. Doch die Bewohner in der Nähe von Gaza ertrügen seit nunmehr 17 Jahren eine Runde der Auseinandersetzung nach der anderen.

    Die Protestierer forderten die Regierung auf, langfristige Lösungen zu suchen und nicht nur von einer Militäroperation zur nächsten zu denken. Finanzhilfen der Regierung und Steuererleichterungen für die Bewohner des Südens lösten das Problem nicht: „Wir werden auch in Zukunft unsere Stimme erheben. Wir laden alle israelische Bürger ein, uns zu unterstützen und sich dem Protest gegen die unhaltbaren Zustände in Südisrael anzuschließen.“

    Grenzübergang Erez geschlossen

    Am Freitag hatte es an der Gazagrenze wieder gewalttätige Ausschreitungen von Palästinensern gegeben. Erneut kam es in Israel zu Flächenbränden, die durch „Feuerdrachen“ aus Gaza verursacht wurden. Daraufhin entschied die Regierung am heutigen Sonntag, den Grenzübergang Erez vorläufig zu schließen. Dieser Schritt hat aber eher symbolische Bedeutung, weil dieser Grenzübergang nur von wenigen Palästinensern genutzt wird. Verschiedene israelische Medien berichteten, dass sich die Waffenstillstandsgespräche mit der Hamas verzögerten. Diese Gespräche laufen über ägyptische Vermittler und sollen eine langfristige Waffenruhe zwischen den Gaza-Islamisten und der israelischen Armee ermöglichen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/19/demonstration-fuer-ruhe-und-frieden-in-suedisrael/

    Ich kann die Menschen aus dem Süden Israels sehr gut verstehen!

  113. #113 von Heimchen am Herd am 20/08/2018 - 11:21

    Schusswechsel an Gazagrenze – Terrorist erschossen

    JERUSALEM / GAZA, 20.08.2018 (FJ) – Während die Gespräche über einen langfristigen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas ins Stocken geraten, ist es an der nördlichen Gazagrenze zu einem erneuten Scharmützel gekommen. Wie ein Armeesprecher mitteilte, sind israelische Soldaten am Montagmorgen von einem palästinensischen Schützen im nördlichen Gazastreifen unter Beschuss genommen worden. Die Truppen erwiderten das Feuer und erschossen den Schützen. Laut Militär wurden keine israelischen Soldaten verletzt. Die Soldaten berichteten, dass der Terrorist sie aus nächster Nähe angegriffen habe, er sei etwa zehn bis 20 Meter vom Grenzzaun entfernt gewesen. Derzeit prüft das Militär die Identität des Schützen, sowie ob er Mitglied der Terrorgruppe Hamas war.

    Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund eines möglichen Waffenstillstandes zwischen Israel und der Hamas, der die Monate der Gewalt an der Grenze beenden soll, die durch Raketenangriffe, israelische Panzer- und Luftangriffe und das Starten von Feuerdrachen und Brandballons gekennzeichnet waren. Am Sonntag hatte Israel den Grenzübergang Erez geschlossen, nachdem am Wochenende wieder Brandballons aus Gaza Feuer in Südisrael ausgelöst hatten.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/20/schusswechsel-an-gazagrenze-terrorist-erschossen/

    Die Hamas braucht den „Waffenstillstand“nur, um sich neue Waffen zu besorgen!

  114. #114 von Heimchen am Herd am 20/08/2018 - 21:52

    Das Volk, das mit seinem Buch tanzt

    Wer sind diese Leute, die mit ihrem Buch tanzen?
    Ein Buch, geschaffen, bevor die Menschheit wusste, was Bücher sind,
    ein Buch, dass in Wirklichkeit fünf Bücher sind, von Hand geschrieben, auf einer langen Rolle.

    Jeder einzelne Buchstabe muss perfekt sein.
    Exakt so geschrieben, wie er immer geschrieben wurde.
    Andernfalls muss alles neu geschrieben werden.

    Dieses Volk, das die Anderen der Welt „Das Volk des Buches“ nannten,
    weil ihr Buch sie definierte, ihnen sagte wie sie leben sollen,
    wie sie ein Volk sein sollen.
    Und der modernen Welt gaben.

    Dieses Volk, mein Volk, tanzt einmal im Jahr mit unserem Buch.
    Wir haben einen besonderen Feiertag dafür – um sich an unserem Buch zu erfreuen.
    Wir tanzen im Kreis, draußen, in der Öffentlichkeit,
    umarmen das Buch, wie ein Kind, das von einem Elternteil getragen wird,
    ermutigen unsere Kinder mitzumachen,
    um diesen Augenblick auch als einen der Süße und Freude zu sehen,
    weil sie diejenigen sind die sicherstellen, dass das Buch weiterlebt.

    Freude ist ein einfaches, aber tiefgehendes Gefühl.
    Keines, das üblicherweise von einem Buch hervorgerufen wird.
    Aber das ist nicht „ein Buch“, es ist „Das Buch“.
    Es ist das Buch des Lebens, der Zivilisation, der Moral und Menschlichkeit.

    Wie das Leben selbst ist dieses Buch zyklisch.
    Wir lesen es jedes Jahr.
    Und wenn wir fertig sind, freuen wir uns.

    Und fangen wieder von vorne an.

    Jede Woche ist ein anderes Kapitel zu lesen.
    Immer in derselben Reihenfolge.
    immer zu selben Zeit im Jahr.

    Immer dasselbe und doch jedes Mal anderes.

    Zu unterschiedlichen Zeiten im Leben wird die Weisheit anders verstanden.
    Wir lernen und nehmen unterschiedliche Botschaften daraus, in verschiedenen Verständnistiefen.
    Alle sind gut, alle haben Wert.
    Es ist die Reise, die zählt, der Kampf an Weisheit zuzunehmen
    und fangen nächstes Jahr von vorne an, besser.

    Das Volk, das mit seinem Buch tanzt, tanzt mit dem Leben.
    Sich des Lebenskreislaufs zu erfreuen, als Individuen und zusammen als Gemeinschaft zu wachsen,
    von einer Generation zur nächsten weitergegeben.

    https://heplev.wordpress.com/2018/08/19/das-volk-das-mit-seinem-buch-tanzt/

    Ich liebe das Volk, das mit seinem Buch tanzt!

  115. #115 von Heimchen am Herd am 20/08/2018 - 21:53

    Gad Elbaz – Mi sheberah

    *https://www.youtube.com/watch?v=S2swFOBy65I

    Was für eine herrliche Stimme!

  116. #116 von Heimchen am Herd am 21/08/2018 - 18:25

    Palästinenser wollen „Israel-Apartheidstag“ einführen

    JERUSALEM / GAZA, 20.08.2018 (FJ) – Der 19. Juli 2018: an diesem Tag hat die Knesset das „Nationalstaatsgesetz“ beschlossen. Das nimmt die palästinensische Befreiungsbewegung (PLO) nun zum Anlass, an diesem Datum einen jährlichen „Tag des Kampfes gegen die israelische Apartheid“ einzuführen. Wie israelische Medien berichten, haben arabische Beamte bereits die Gespräche mit der Europäischen Union sowie den Vereinten Nationen aufgenommen.

    Arabisch-israelische Politiker reichen Gesetzentwurf ein

    Die Idee dazu stammt von Ahmad Tibi, Politiker bei der arabischen Parteikoalition „Vereinte Liste“, sowie vom ehemaligen Knesset-Abgeordneten Mohammad Barakeh. Ihr Gesetzesvorschlag hat bei einer Konferenz in Ramallah bereits die Zustimmung des PLO-Ausschusses gefunden.
    Auf der Konferenz in Ramallah behaupteten Tibi und Barakeh, das Nationalitätengesetz würde schwerwiegende Auswirkungen sowohl auf die arabische Bevölkerung in Israel, als auch auf die Bemühungen zur Lösung des jahrzehntelangen israelisch-palästinensischen Konflikts haben. Sie vertraten die Ansicht, dass es wichtig sei, einen anti-israelischen Apartheidstag zu etablieren, weil der Kampf der Palästinenser sowohl öffentlich als auch global sei.

    Abbas will Treffen mit EU-Außenbeauftragten arrangieren

    „Das Nationalstaatsgesetz und die dahinter stehenden Staaten, darunter Premierminister Benjamin Netanjahu, versuchen, die Verwirklichung der Zwei-Staaten Vision zu verhindern“, meinten Tibi und Barakeh in einem Statement. „Das Nationalstaatsgesetz erstellt ein Ranking der Bürger nach ethnischer Zugehörigkeit – Juden mit dem Recht der jüdischen Überlegenheit, während es Araber zu Bürgern zweiter Klasse macht“, führte Tibi aus.

    Wie Mohammad Barakeh bekannt gab, hat Mahmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, zugesagt, ein Treffen zwischen arabischen Staatsbeamten und israelisch-arabischen Abgeordneten mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini zu arrangieren. Außerdem bemühe sich Abbas bereits, arabischen Staatsbeamten zu helfen, dieses Anliegen gegenüber Botschaftern der Vereinten Nationen deutlich zu machen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/20/palaestinenser-wollen-israel-apartheidstag-einfuehren/

    Es hat sich niemand in Israels inneren Angelegenheiten einzumischen! Schon gar nicht die EU!

  117. #117 von Heimchen am Herd am 21/08/2018 - 18:27

    Tod am Gazastreifen: Armee leitet Untersuchung ein

    JERUSALEM / GAZA, 21.08.2018 (TM) – Die israelische Armee hat eine Untersuchung zum Tod von zwei Palästinensern eingeleitet, die bei den wöchentlichen Protesten an der Grenze zum Gazastreifen erschossen wurden. Das hat der oberste Militärjurist Israels, Generalmajor Sharon Afek, heute bekannt gegeben. Es ist die erste derartige Untersuchung seit Beginn der gewalttätigen Krawalle im April.

    Zwei Fälle unter der Lupe

    Die Militärpolizei wurde angewiesen, zwei Fälle unter die Lupe zu nehmen: Am 30. März starb der 18 Jahre alte Abdel Nabi am Sicherheitszaun in der Nähe von Jabalia. Am 13. Juli wurde Otman Hales (15) beim Karni-Grenzübergang erschossen. Die Armee hat den Verdacht „dass die Schüsse nicht in Einklang standen mit den Standard-Regeln unseres Vorgehens.“

    Palästinensische Medien haben Videoaufnahmen veröffentlicht, die zeigen, dass Abdel Nabi einen großen Reifen trägt und von der Grenze weg rennt, als er von einem Schuss getroffen wird und zu Boden stürzt. Auf Videoaufnahmen vom Vorfall am 13. Juli ist Otman Hales zu sehen, wie er auf den Grenzzaun steigt, bevor er erschossen wird. Die israelische Armee hatte erklärt, der Junge habe versucht, nach Israel einzudringen. Die Palästinenser haben dies stets bestritten.

    170 Tote und Tausende Verletzte

    Am Gazastreifen kommt es regelmäßig freitags zu Unruhen. Die Hamas-Terrorgruppe hat die Gaza-Bewohner aufgefordert, für ihr „Recht auf Rückkehr nach Israel“ zu demonstrieren. Der zunächst friedliche Protest wurde vom ersten Tag an von Gewalttätern ausgenutzt: Sie zündeten Reifen an, warfen Steine und Brandsätze auf israelische Soldaten, schossen auf die Israelis und versuchten – teilweise erfolgreich – den Grenzzaun zu beschädigen. Rund 170 Palästinenser wurden von der israelischen Armee erschossen, Tausende wurden verletzt, die meisten durch Tränengas.

    Die israelischen Streitkräfte sehen sich heftiger internationaler Kritik ausgesetzt. Zuletzt erwogen die Vereinten Nationen sogar, bewaffnete Schutztruppen zum Schutz der Palästinenser an der Grenze zu stationieren, was Israel ablehnt. Die Regierung verwies auf ihr Recht, ihre Grenze zu schützen. Israel hat sich aus dem Gazastreifen komplett zurück gezogen, dort gibt es weder jüdische Siedler noch Soldaten. Das dicht besiedelte Küstengebiet wird von der radikalislamischen Hamas regiert, die sich die Vernichtung Israels zum Ziel gesetzt hat.

    Die Ergebnisse der militärpolizeilichen Untersuchung werden Generalmajor Afek vorgelegt, der dann über das weitere Vorgehen entscheidet.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/21/tod-am-gazastreifen-armee-leitet-untersuchung-ein/

    Was hatten diese beiden Jungen an Israels Grenzzaun zu suchen?

  118. #118 von Heimchen am Herd am 21/08/2018 - 18:30

    Fokus Jerusalem 080B

    *https://www.youtube.com/watch?v=a51sC8iNqr8

    Am 21.08.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Noor Dahri – ein muslimischer Zionist aus Pakistan

    Ulrich Sahm – der Journalist kocht Hühnchen in Ziegenmilch

    Johannes Gerloff – darf Israel die Häuser von Palästinensern abreißen?

  119. #119 von Heimchen am Herd am 22/08/2018 - 19:30

    Arabische Beerdigung sorgt für Riesenärger

    UMM AL-FAHM, 22.08.2018 (TM) – Ahmad M. wurde erschossen, als er am Löwentor in der Jerusalemer Altstadt mit einem Messer auf einen Polizisten losging. Der 30-jährige Araber ist in seiner Heimatstadt Umm al-Fahm (Foto) beigesetzt worden. Seine Beerdigung sorgt für jede Menge Aufregung und Ärger bei seiner Familie, bei der Polizei und sogar beim Verteidigungsminister.

    Streit gab es schon vor seinem Weg zur letzten Ruhestätte: Die Familie des Getöteten behauptete, Ahmad sei psychisch krank gewesen und habe nicht aus politischen Gründen gehandelt. Es hätte gereicht, ihm ins Bein zu schießen, die Polizei hätte seinen Tod vermeiden können. Die Ordnungshüter sahen das ganz anders: Ahmad habe zugestochen und sofort noch einen weiteren Angriff ausführen wollen, deshalb seien die tödlichen Notwehr-Schüsse gerechtfertigt.

    Beerdigung wird zur Anti-Israel-Demo

    Die Familie bekam die Genehmigung, Ahmad in seiner Heimatstadt beizusetzen (53.000 Einwohner, fast ausschließlich Araber, die Stadt liegt südwestlich von Nazareth, unmittelbar an der Grenze zum sogenannten Westjordanland). Die Behörden setzten strenge Auflagen fest, unter anderem wurden maximal 150 Beerdigungsgäste erlaubt.Tatsächlich kamen laut einem Fernsehbericht zehnmal so viele, was der Familie nun eine polizeiliche Untersuchung und Strafandrohung von 50.000 Schekeln (knapp 12.000 Euro) einbrachte.

    In der israelischen Öffentlichkeit sorgte der Ablauf der Beerdigung für Empörung. Hunderte Araber – israelische Staatsbürger! – schwenkten Palästinenserflaggen und riefen: „Im Geist und mit Blut werden wir den Märtyrer rächen.“ Das brachte Verteidigungsminister Avigdor Lieberman auf die Palme. Der erneuerte seinen höchst umstrittenen Vorschlag, um die arabische Stadt los zu werden: Umm al-Fahm soll künftig zu „Palästina“ gehören, dafür sollen im Tausch jüdische Siedlungen in Judäa und Samaria ins israelische Staatsgebiet eingegliedert werden. Lieberman hatte schon früher behauptet, die Bewohner einiger arabischer Städte in Israel hätten sich mit den Palästinensern verbündet und würden Israels Existenzrecht bestreiten.

    Muslime sauer auf Lieberman

    Doch die arabischen Israelis sind legitime Staatsbürger. 1,562 Millionen Muslime machen aktuell 17,8 Prozent der israelischen Bevölkerung aus. Entsprechend sauer reagierte der Knesset-Abgeordnete Yousef Jabareen (Vereinigte Arabische Liste): „Wenn Lieberman Wahlen riecht, wiederholt er seine rassistische und faschistische Hetze gegen die Araber im allgemeinen und die Einwohner von Umm al-Fahm im besonderen. Sein Tauschplan ist doch nur ein anderes Wort für ethnische Säuberung. Dass sich ein führender Minister Israels wiederholt gegen die eigenen Staatsbürger wendet zeigt, wie ernst die Situation ist.“

    Ob Ahmad M. bei seinem Messerangriff tatsächlich keine politischen Motive hatte, ist ungeklärt. Aber seine Tat hat weit größere politischen Folgen als er sich das wohl vorgestellt hat.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/22/arabische-beerdigung-sorgt-fuer-riesenaerger/

    Wann sorgen die Araber mal nicht für Ärger?

  120. #120 von Heimchen am Herd am 22/08/2018 - 19:33

    Israelischer Agent in Libyen gefasst und in Beirut umgebracht
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 22.08.2018 – In der libyschen Hauptstadt landete ein israelischer Spion, also ein Mossadagent, mit einem mysteriösen Sendegerät an seinem Bein. Einheimische konnten ihn fangen, verhaften und den Behörden übergeben. Sie hegten den Verdacht, dass er für Israel spioniert habe. Es handelte sich mal wieder um ein Tier aus dem legendären Zoo des Mossad. In der Vergangenheit schickte Israels Auslandsgeheimdienst Aasgeier, Spatzen, Maulwürfe, Haie und andere Tiere in die arabische Welt, um zu spionieren. Diesmal war der Agent in Diensten des Mossad eine armenische Seemöwe. Forscher des Safari-Parks in Ramat Gan hatten einen winzigen GPS-Sender am Bein einer Möwe befestigt, um ihre Flugroute zu verfolgen. Während des Fluges landete der unschuldige Vogel in Tripolis. Amir Ben Dov, der Ornithologe, der das Gerät angebracht hat: „Lasst den Vogel leben und befreit ihn“.

    Diese Geschichte begann vor einigen Monaten, als eine in Eilat entdeckte kranke Möwe in die Tierklinik des Ramat Gan Safari Parks gebracht wurde. Bis April erholte sich der Vogel und wurde in der Nähe von Atlit an der Küste Israels ausgesetzt. Der Sender zeigte an, dass der Vogel in Richtung Libyen flog und später in eine Villa in Beirut, Libanon, gebracht wurde. Anscheinend war der Vogel dort gründlich untersucht worden, vielleicht von Mitgliedern der Hisbollah. Am 15. August hörte das GPS-Gerät auf, Signale zu senden, offenbar weil es neutralisiert worden war.

    Das Schicksal der Möwe bleibt unbekannt. Amir Ben Dov, der Ornithologe, sagte, dass das Gerät einer von 12 Sendern sei, die Dr. Nir Sapir, ein leitender Dozent an der Universität Haifa, bei Zugvögeln einsetze. Er habe die Sender als Spenden von einer deutschen Universität erhalten. Ben Dov machte deutlich, dass das Gerät nicht für Spionagezwecke verwendet wurde, sondern lediglich als Ortungsgerät, um die Wanderroute der Möwe zu verfolgen. Die armenische Möwe ist eine vom Aussterben bedrohte Art.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/22/israelischer-agent-in-libyen-gefasst-und-in-beirut-umgebracht/

    Die arme Möwe!

  121. #121 von Heimchen am Herd am 22/08/2018 - 19:35

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 19.08.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,
    Woche bis 19. August 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Aus Quallen werden Plastikfilter
    – 3D-gedruckte vegane Steaks
    – Revolution in der Blutuntersuchung
    – Rekordzahl bei Geburten
    – Ein genauerer Blick auf Operation Guter Nachbar
    – El Al kauft 16 Dreamliner
    – Jährliche Storchenwanderung beginnt

    https://heplev.wordpress.com/2018/08/21/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-19-08-2018/

    Unbedingt reinschauen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  122. #122 von Heimchen am Herd am 23/08/2018 - 21:13

    1400 neue Wohnungen sind den Siedlern zu wenig

    JERUSALEM, 23.08.2018 (TM) – Die israelische Regierung hat grünes Licht gegeben für den Bau von 1400 neuen Wohneinheiten in Judäa und Samaria, dem sogenannten Westjordanland. Größtes Einzelprojekt sind 370 Wohnungen in der Siedlung Adam, zwischen Jerusalem und Ramallah gelegen. Im Juli hatte es dort einen Terroranschlag gegeben: Ein 16-jähriger Palästinenser hatte den Familienvater Yotam Ovadia (31) erstochen. Nach der Attacke hatten Politiker gefordert, darauf mit einem weiteren Ausbau der Siedlung zu reagieren: „Das ist die beste Antwort auf Terror“, erklärte Verteidigungsminister Avigdor Lieberman.

    Beit El wird vergrößert

    Weitere Bauprojekte wurden genehmigt für Karnei Shomron (85 Wohnungen), Kiryat Netafim (84), Beit El (52) und Otniel (20). Gebaut werden kann nun auch in Tzufim (168), Nofim (108), Barkan (71), Ma‘aleh Adumim (44) und Avnei Hefetz (8). Das Bauministerium hatte in der vergangenen Woche bereits 350 neue Wohnungen in Beit El genehmigt. Diese Siedlung (deutsch: Haus Gottes) liegt in den Bergen nördlich von Jerusalem. Sie wird in der Bibel erwähnt als jener Ort, an dem Jakob von der Himmelsleiter träumte.

    Kritik an Regierung Netanjahu

    Unzufrieden mit den Bauplänen sind sowohl die Siedlerbewegung als auch die rechten Parteien in der Regierung von Benjamin Netanjahu. Der Jescha-Rat, ein Dachverband für die Selbstverwaltung israelischer Siedlungen, stellte in einer Erklärung fest: „Das ist die geringste Zahl neuer Wohnungen in den vergangenen eineinhalb Jahren.“ Bei früheren Sitzungen habe das zuständige Regierungskomitee 2000 bis 3000 Wohnungsbauprojekte voran gebracht. Eine national gesinnte Regierung solle den Wohnungsbau in den Siedlungen ausbauen und nicht reduzieren.

    Der Ratsvorsitzende der Gush Etzion-Siedlungen, Shlomo Ne‘eman (45), machte Druck aus den USA für die Zurückhaltung der Regierung verantwortlich. Ihn ärgert, dass zwei illegale Außenposten, Haro‘eh Ha‘ivri und Ibei Hanahal, nicht für rechtmäßig erklärt wurden. Die Siedler kündigten an, im Herbst in der Knesset auf die Anerkennung von 70 Außenposten zu drängen.

    Vereinte Nationen: Siedlungen sind illegal

    Der Ausbau der israelischen Siedlungen hat erneut die Vereinten Nationen in New York beschäftigt. Die Untergeneralsekretärin für politische Angelegenheiten, Rosemary Di Carlo (71, USA) verurteilte die Baupläne. „Alle Siedlungsbauten sind nach internationalem Recht illegal und ein Hindernis für den Frieden“, unterstrich die Politikerin. In den Siedlungen leben insgesamt rund 600.000 Israelis. Seit Donald Trump Präsident der USA ist, hat Israel den Siedlungsbau verstärkt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/23/1400-neue-wohnungen-sind-den-siedlern-zu-wenig/

    Ich verstehe die Siedler! Sie brauchen mehr Häuser!

  123. #123 von Heimchen am Herd am 23/08/2018 - 21:15

    Schnellbahn fährt zunächst nur zum Flughafen – Bericht mit Video vom neuen Bahnhof in Jerusalem

    JERUSALEM / TEL AVIV, 23.08.2018 (TM) – Der neue Hochgeschwindigkeitszug, der Jerusalem und Tel Aviv verbindet, wird zunächst nur zwischen der Hauptstadt und dem Ben-Gurion-Flughafen verkehren. Das hat Verkehrsminister Israel Katz bekannt gegeben. Die Strecke zwischen dem Flughafen und Tel Aviv könne erst drei bis vier Monate später in Betrieb genommen werden. Grund sind Probleme mit der Installation der Hochspannungsleitungen.

    Die Schnellbahn-Strecke, das größte Infrastrukturprojekt in der Geschichte Israels, soll es Fahrgästen ermöglichen, in nur 28 Minuten von Tel Aviv nach Jerusalem zu gelangen. Nachdem die Eröffnung der Strecke schon einmal um ein halbes Jahr verschoben worden war, hatten die Verantwortlichen der Eisenbahn versprochen, der Betrieb der ersten elektrifizierten Eisenbahnstrecke Israels werde zum 23. September aufgenommen. An diesem Termin hält Minister Katz fest, allerdings nur für den Abschnitt zwischen Jerusalem und dem Flughafen.

    Im September wird dann auch der neue unterirdische Bahnhof in Jerusalem feierlich eröffnet. Ein Team von Fokus Jerusalem durfte das hoch moderne Bauwerk in 80 Metern Tiefe vorab besichtigen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/23/schnellbahn-faehrt-zunaechst-nur-zum-flughafen-bericht-mit-video-vom-neuen-bahnhof-in-jerusalem/

    Eine tolle Leistung, diese Schnellbahn!

  124. #124 von Heimchen am Herd am 23/08/2018 - 21:33

    Premierminister:
    „Wir geben die Anerkennung des Golan als Israeli durch die USA nicht auf“

    Vor der Reise in die baltischen Staaten sagt Netanjahu, dass die Bemühungen um die Anerkennung des Golan durch die USA fortgesetzt werden. Er spricht von einem Stopp der Autobahnarbeit am Schabbat.

    Premierminister Binyamin Netanjahu ist heute Morgen, Donnerstag, nach Litauen zum Gipfel der baltischen Staaten aufgebrochen.

    „Ich wurde zum Gipfel der baltischen Staaten eingeladen. Dies ist das erste Mal, dass der israelische Premierminister Litauen besucht und zu diesem Gipfel eingeladen wurde, was den steigenden Status Israels in der Welt widerspiegelt“, sagte Netanjahu.

    Er fügte hinzu, dass der Zweck des Besuchs auch darin bestehe, Israels Image in Europa politisch zu verändern. „Wir sind natürlich daran interessiert, die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zu diesen Ländern zu stärken, da sie daran interessiert sind, mit uns zu tun. Ich bin auch daran interessiert, die nicht immer freundliche Haltung der EU gegenüber dem Staat Israel auszugleichen eine gerechtere und aufrichtigere Haltung gegenüber dem Staat Israel zu erreichen, und zwar durch Kontakte mit den Blöcken der Länder in der Europäischen Union, den osteuropäischen Ländern, jetzt mit den baltischen Staaten und natürlich mit anderen Ländern. “

    „Außerdem erinnert uns der Besuch Litauens natürlich an das großartige Judentum, das dort war, seine großen Höhen und die Tiefen der Tragödie des Holocaust. Es gibt auch einen persönlichen Aspekt daran. Die Familien meines Vaters und meiner Mutter Ich kam Ende des 19. Jahrhunderts und des 20. Jahrhunderts aus Litauen, ich werde mich auch während des Besuchs damit befassen „, fügte Netanyahu hinzu.

    Er wurde nach der Entscheidung gefragt , die Arbeit am Ayalon Highway am Samstag nicht auszuführen und antwortete: „Ich halte es nicht für sinnvoll, mitten in der Woche in Ayalon einen Verkehrsweg zu schließen, ich denke, das ist verständlich und wird es auch tun berücksichtigt werden. Ich glaube nicht, dass der Verkehr gestört wird. “

    Darüber hinaus wurde Netanjahu gefragt, ob Israel seine Erwartung aufgegeben habe, dass die USA die Golanhöhen als israelisches Territorium anerkennen würden, angesichts der Stellungnahme des Nationalen Sicherheitsberaters der USA zu diesem Thema . Er antwortete: „Würde ich so etwas aufgeben? Auf keinen Fall.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/250956

    Netanyahu ist ein sehr guter Staatsmann! Ich mag ihn sehr!

  125. #125 von Heimchen am Herd am 24/08/2018 - 14:29

    PM Netanyahu Meets Lithuanian PM Skvernelis

    *https://www.youtube.com/watch?v=Ea7IcKaficI

    Viel Erfolg!

  126. #126 von Heimchen am Herd am 24/08/2018 - 14:35

    Terrorist war Pfleger bei „Ärzte ohne Grenzen“
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 24.08.2018 – Ein palästinensischer Bewaffneter, der von den israelischen Streitkräften an der Grenze zum Gazastreifen getötet wurde, arbeitete als Krankenpfleger in den Diensten der weltweit agierenden Organisation MSF, Medecins Sans Frontieres (Ärzte ohne Grenzen). Die Menschenrechts-Organisation wurde aufgefordert, eine Erklärung zu dem Vorfall abzugeben.

    Laut Israels Militär-Verbindungsbüro für Gaza hieß der Palästinenser Hani Majdalawi. Er sei am Montag getötet worden, nachdem er an dem Grenzzaun auf Soldaten geschossen und eine Granate geworfen hatte.

    Auf ihrer Website erklärt MSF: „Unser Handeln orientiert sich an der medizinischen Ethik und den Grundsätzen der Unparteilichkeit, Unabhängigkeit und Neutralität.“

    Einseitige Israel-Kritik

    Politisch „neutral“ berichtet die Organisation über ihre Aktivitäten in „Palästina“ und beschreibt das israelische Vorgehen gegen Demonstranten am Grenzzaun als „nicht akzeptabel“. Den Beschuss Israels mit Raketen, die Waldbrände infolge der palästinensischen Feuerdrachen und das gewaltsame Vorgehen der Palästinenser an der Grenze blendet die Organisation völlig aus.

    Die Behörden des Gazastreifens bestätigten Majdalawis Tod bisher nicht. Es sei notwendig, seine Leiche zu haben, die vorerst von Israel festgehalten werde. Keine bewaffnete palästinensischen Gruppe beanspruchte Majdalawi als Mitglied.

    Der israelische Rundfunk interviewte Osama, den Bruder es Getöteten. Hani sei 28 Jahre alt und verheiratet gewesen. Der „Märtyrer“ habe die Waffen mit seinem eigenen Geld gekauft und „völlig unabhängig“ gehandelt. Hani, der Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen, sei unter seinen Brüdern „sozial, psychologisch und wirtschaftlich“ der stabilste gewesen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/24/terrorist-war-pfleger-bei-aerzte-ohne-grenzen/

    Medecins Sans Frontieres (Ärzte ohne Grenzen), das ist eine Verbrecherorganisation!

  127. #127 von Heimchen am Herd am 24/08/2018 - 19:53

    Baby-Boom in Israel bricht alle Rekorde – Video aus dem Sha‘are Zedek-Hospital in Jerusalem

    JERUSALEM, 24.08.2018 (TM) – In den Kreißsälen des Heiligen Landes geht es heiß her: Mehrere Hospitäler haben in den vergangenen Wochen Rekordzahlen an Neugeborenen gemeldet. Die Neugeborenen-Abteilungen vieler Kliniken haben die Kapazitätsgrenze erreicht oder sogar überschritten. Vereinzelt hätten Mütter sogar auf dem Flur entbunden, melden israelische Medien.

    Der Baby-Boom hat mit der generell hohen Kinderzahl in Israel zu tun. Zudem sind Juli und August traditionell die Monate mit der höchsten Geburtenzahl. Im Winter kommen im Heiligen Land deutlich weniger Babys zur Welt.

    Das Soroka-Hospital in Beersheva stellte mit 1518 Entbindungen im Juli einen neuen Rekord auf. Im Klinikum der Wüstenstadt kommen pro Jahr rund 17.000 Kinder zur Welt. Noch mehr, etwa 22.000, werden jährlich im Shaare Zedek-Krankenhaus in Jerusalem geboren. Neugeborenen-Rekorde melden auch das Ichilov-Hospital in Tel Aviv (1014 im Juli) und das kleinere Haemek-Krankenhaus in Afula (392).

    Im Schnitt 3,1 Kinder

    Eine israelische Mutter bringt im Schnitt 3,11 Kinder zur Welt – der höchste Wert unter den 34 in der OECD zusammengeschlossenen Industrienationen. Der Durchschnitt in den OECD-Staaten liegt pro Frau bei nur 1,7 Kindern. Besonders hoch sind in Israel die Geburtenraten bei der arabischen Minderheit sowie bei den Ultraorthodoxen. Aber auch die säkularen, modernen israelischen Frauen haben deutlich mehr Kinder als Frauen in Europa.

    Ein Team von Fokus Jerusalem hat das Sha‘are Zedek-Hospital in Jerusalem besucht. Dieses Krankenhaus hat eine der größten Entbindungsstationen der westlichen Welt. Wir haben dort mit Müttern und dem Chefarzt gesprochen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/08/24/baby-boom-in-israel-bricht-alle-rekorde/

    Geburtsklinik in Jerusalem

    *https://www.youtube.com/watch?v=zG0uNJ6boI4

    Kinder sind ein Segen!