Wie der Staat seine Nazis macht

  1. #1 von Cheshire Cat am 11/07/2018 - 23:51

    RASSISMUS, RASSISMUS!
    Kaum jemand hat Empathie mit negroiden Invasoren im Mittelmeer.

    http://taz.de/Mitleid-mit-Gefluechteten/!5521443/
    Die Welt bangt um die Jungen, die in Thailand in einer Höhle feststecken.
    Um die Flüchtlinge auf dem Mittelmeer bangt kaum jemand. Warum nicht?

    *http://www.pi-news.net/2018/07/forsa-16-emnid-17-insa-175-avanti-afd-spd-hat-fertig/#comment-4680631

    In den letzten Tagen wurden wir mit einem neuen rassistischen Phänomen konfrontiert. Eine Welle der Empathie für gerade mal 13 Buddhisten in einer Höhle schwappte über die Welt, während Hunderte im Mittelmeer dümpelnde negroide Selbstmörder von den Medien totgeschwiegen wurden.

    Als Inhaber des Lehrstuhls für angewandten Rassismus der Universität Zwartwatersrand (Suid-Afrika) bin ich ob diesem Quantensprung im weissen Rassismus aufrichtig entsetzt. Das unverhohlene Missverhältnis zwischen der veröffentlichen Empathie für 13 Buddhisten und dem unveröffentlichen Ignorieren des masochistischen Leidens hunderter Neger erfordert eine weltweite Mobilmachung aller Rassismusologen. Gerade meine bahnbrechenden Forschungen an der Universität Zwartwatersrand bräuchten von Herrn Entwicklungsminister Müller mehr Finanzmittel um diese Arbeit fortsetzen zu können.

    Insbesondere bei der Rassismusbekämpfung stimme ich dem Kollegen Herrn Dr Karamba Diaby voll zu wenn er sagt: „wir müssen die deutsche Schuld und Verantwortung klar bekennen.“ Speziell der deutsche Rassismus entwickelt immer neue Resistenzen gegen die von der Antonia Amadeu Stiftung betriebene Volksaufklärung.

  2. #2 von Klaus Pohl am 12/07/2018 - 19:09

    Bewusst herbeigeführte Seenot nur um an den Sozialtopf zu kommen,da bedarf es kein Mitleid.

  3. #3 von na sowas aber auch am 12/07/2018 - 20:17

    Vor dem Landgericht Düsseldorf steht zurzeit der Ratsherr Torsten Lemmer vor Gericht. Dabei geht es um die Verbreitung von rechtsextremen und rassistischen Tonträgern. Lemmer gab vor Gericht nach Angaben der Rheinischen Post an, er habe mit der rechtsextremen Bewegung nichts mehr zu tun, die Texte seien Mist.

    Interessanter als der eigentliche Fall erscheint aber eine Aussage von einem Arzt aus Oberhausen. Robert Nagels sagte vor Gericht aus, seit 1988 für den Verfassungsschutz tätig gewesen zu sein. Der aus Wesel stammende Mediziner war nach Angaben der rechtsradikalen Republikaner nicht nur der Finanzier der von Lemmer betriebenen Verlagsgemeinschaft “Rheinland GmbH” (VGR), sondern trat bereits im April 1988 in die Partei Die Republikaner ein, wo “er aufgrund seiner extremen Ansichten auffiel”.

    Im Jahr 1993 versuchte Nagels den Angaben zufolge, die Partei “mit einer undurchsichtigen Kampfsportorganisation in Solingen in Verbindung zu bringen”. Später habe er die Partei verlassen, weil “sie ihm nicht rechts genug war und seine provozierenden Auffassungen keinen Anklang fanden”. Nagels machte den Rep-Angaben vor Gericht geltend, dass er keine Aussagegenehmigung des Innenministers habe.

    http://www.publikative.org/2009/04/26/angeblich-erneut-v-mann-des-vs-in-nrw-aufgeflogen/

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