Lifeline-Kapitän vor Gericht

Das Schiff der Dresdner Mission Lifeline war fast eine Woche auf Hoher See blockiert und durfte nach langem Hin und Her vergangenen Mittwoch doch in Malta anlegen. Malta wirft der Organisation allerdings vor, dass das Schiff nicht ordentlich registriert war. Zudem habe der Kapitän die Anweisungen der italienischen Behörden, die Rettung der libyschen Küstenwache zu überlassen, ignoriert. Die Regierung in Valletta fordert die Beschlagnahmung der „Lifeline“. Das Schiff liegt derzeit an der Kette.

Bericht bei ZEIT

  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 02/07/2018 - 18:23

    >Zudem habe der Kapitän die Anweisungen der italienischen Behörden, die Rettung der libyschen
    >Küstenwache zu überlassen, ignoriert.

    Das sollte doch genügen. Wenn man wirklich etwas gegen die falschen Flüchtlinge und diese Schleuser erreichen will:
    -Kapitänspatent entziehen
    -den Kahn beschlagnahmen und verschrotten

  2. #2 von Heimchen am Herd am 02/07/2018 - 18:36

    „Lifeline-Kapitän vor Gericht“

    Da gehört dieser Schlepper auch hin!

  3. #3 von Cheshire Cat am 02/07/2018 - 21:50

    AN LIBYEN AUSLIEFERN!

    Der Schlepper soll vor Ort seinen Lohn erhalten.

  4. #4 von tyrannosaurus am 03/07/2018 - 03:12

    Ich empfehle die Anwendung des alten Seerechtes:
    Kielholen oder Über die Planke gehen!

  5. #5 von tyrannosaurus am 03/07/2018 - 03:14

    Nicht verschrotten!
    Zur Schadensbegrenzung den beschlagnahmten Kahn verkaufen.