Archiv für Juni 2018

Unfassbare Zustände an Berliner Schule

Erneut ist an einer Berliner Schule ein jüdischer Schüler offenbar über Monate lang gemobbt worden. Mehrere Mitschüler sollen den Neuntklässler immer wieder drangsaliert haben. „Ein Mitschüler soll dem Jungen Zigarettenrauch ins Gesicht geblasen und dabei gesagt haben, er solle an seine vergasten Vorfahren denken“, bestätigte Beate Stoffers, Sprecherin der Senatsbildungsverwaltung am Mittwoch. Die Leitung der John-F.-Kennedy-Schule in Zehlendorf räumte ein, die antisemitischen Vorfälle seien zunächst „in Ausmaß und Ernsthaftigkeit unterschätzt“ worden. weiter bei Berliner Morgenpost

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„Sexuelle Belästigungen keine Einzelfälle“

Nachdem ein elf Jahre alter Junge aus Syrien und ein Zwölfjähriger aus dem Irak in Bad Rappenau eine 13-Jährige sexuell belästigt haben, schlagen die Wellen hoch. Die Soziologin Necla Kelek erklärt, welche Rolle die Herkunft der Jungen bei der Tat spielt. Mehr bei stimme.de …

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Davor zittern die Kriegstreiber in Brüssel und Berlin

Das Albtraum-Szenario wäre ein Deal zwischen Washington und Moskau über die Köpfe der Europäer hinweg – etwa über den Rückzug der USA aus Nato-Truppenübungen an der Ostflanke der Allianz. Im Gespräch mit Trump könnte Putin argumentieren, die US-Beteiligung an Nato-Manövern in Osteuropa sei kostspielig und sicherheitspolitisch riskant. Im Gegenzug könnte Moskau einen Verzicht auf Manöver im Westen des Landes anbieten.

Ginge Trump einen solchen Handel mit Putin ein, könnte sich der US-Präsident als großer Verhandler inszenieren, der Europa befriedet. Als jemand, der selbst dem cleveren und gefürchteten Putin einen Deal abringen kann. Seine Entscheidung würde allerdings die Nordatlantische Allianz schwächen, möglicherweise ihre Grundprinzipien infrage stellen. Bericht bei WELT

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Wieder musste „das Ausland“ in Deutschland Leben retten

Der in Chorweiler festgenommene Islamist Sief Allah H. (29) hätte mit einer biologischen Waffe einen Terror-Anschlag ungeahnten Ausmaßes verüben können. Dies betonte jetzt Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen beim „Kongress für wehrhafte Demokratie“ in Berlin.

weiter bei EXPRESS

Die Hinweise auf den geplanten Massenmord kamen wie üblich aus „dem Ausland“. Die bösen USA? Die bösen Israelis? Kein Wort des Dankes von unserer Regierung, deren eigene Geheimdienste offenbar immer in die falsche Richtung blicken und aus politischen Gründen mit dem Kampf gegen Rechts ausgelastet sind.

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„Nicht jeder will Boateng als Nachbar“ (Gauland)

Stimmt! Zum Beispiel englische Journalisten nicht:

Keane während der Partie: „Man sagt über ihn, dass er 650 Paar Schuhe hat. Er kann nicht ganz dicht in der Birne sein. Boateng läuft rum wie in einer Amateur-Liga. Nehmt ihn vom Platz, er ist eine Schande“, erklärte der ehemalige Profi von Manchester United beim TV-Sender ITV.

Bericht bei Sportbuzzer

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Ich fühle mich ja so ausgegrenzt

Von Henryk M. Broder

Das Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung weiß, warum viele „Deutschtürken“ für Erdogan gestimmt haben – weil sie sich auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt „ausgegrenzt fühlen“. Ich kann das nachvollziehen. Ich fühle mich jedes Mal ausgegrenzt, wenn ich mit meinem alten Daihatsu von einem BMW oder Porsche überholt werde. Aber auch wenn das Zentrum für Türkeistudien die Prozentrechung neu erfindet./ mehr auf der Achse …

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WM-Aus: Endlich ungehindert gegen Russland hetzen

Ein entlarvender Kommentar des WDR zum WM-Aus: Endlich braucht man nicht mehr vom Sport zu berichten sondern kann sich zu 100 Prozent auf die politische Propaganda konzentrieren. Wer dachte, die Peinlichkeit der „Mannschaft“ bei dieser WM lasse sich nicht mehr toppen, irrt. Der WDR kann.

Zum Kommentar des WDR

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