IHRE MEINUNG INTERESSIERT (78)

  1. #1 von quotenschreiber am 05/06/2018 - 21:46

    Mal einen neuen gemacht…

  2. #2 von Heimchen am Herd am 05/06/2018 - 22:32

    Sehr schön, danke!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 06/06/2018 - 13:26

    Argentinien zeigt Israel die Rote Karte
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 06.06.2018 – Es ist ein großer Sieg für die Palästinenser und die Israel-Boykott-Bewegung: Wegen palästinensischer Morddrohungen gegen ihren Superstar Lionel Messi hat Argentinien das bevorstehende Fußball-Länderspiel in Israel in der Nacht zum Mittwoch überraschend abgesagt.

    Großer Druck der Palästinenser

    „Die Moral hat gesiegt“, freute sich der Vorsitzende des Palästinensischen Fußballbundes Dschibril Radschoub. Die Argentinier wollten auf dem Weg zur WM in Russland in Israel vorbeischauen und im Teddy-Stadion in Jerusalem am Samstagabend ein Freundschaftsspiel austragen. Die Palästinenser reagierten darauf heftig: Sie behaupteten, der argentinische Fußball verbinde sich „mit dem israelischen Faschismus“, er nehme keine Rücksicht auf die „unschuldigen“ palästinensischen Toten und unterstütze sogar den Umzug der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem. Palästinensische Gruppen riefen dazu auf, Trikots des in Israel überaus beliebten Weltstars Messi öffentlich zu verbrennen.

    Israel hatte das bevorstehende Gastspiel der Kicker aus Südamerika groß gefeiert. Das ursprünglich in Haifa geplante Spiel wurde nach Jerusalem verlegt. Der öffentliche Druck wurde den Argentiniern letztlich zu groß: Sie sagten das Match ab und suchen sich nun einen anderen Trainingspartner auf ihrem Weg zur Weltmeisterschaft in Russland.

    Wie der israelische Rundfunk berichtete, hatte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu noch mit dem argentinischen Präsidenten Macri telefoniert, um das Spiel zu retten. Doch der sagte, er habe keinen Einfluss auf die Beschlüsse seines Nationalteams.

    Vatikan mischt sich ein

    Auch der Vatikan hatte sich eingemischt. Radio Vatikan meldete: „Klagemauer statt Segen vom Papst?“ Denn die Argentinier wollten auf dem Weg nach Israel eigentlich einen Schlenker nach Rom machen, um vom Papst den Segen für die bevorstehenden Spiele zu erhalten. „Der Vatikan hat die Audienz nun abgesagt. Die Fußballer fahren stattdessen nach Israel“, hieß es beim päpstlichen Sender. In den „Erklärungen“ wurde das „umstrittene Freundschaftsspiel“ gegen Israel erwähnt und dann behauptet, der argentinische Fußballbund würde logistische Schwierigkeiten bei einem Besuch in Rom haben.

    Palästinas Fußballverband hatte nicht nur Lionel Messi aufgefordert, im Freundschaftsspiel gegen Israel nicht aufzulaufen, sondern sich auch an die argentinische Regierung gewandt. Israel werde das Testspiel gegen den zweifachen Weltmeister als „politisches Werkzeug“ missbrauchen, argumentierte der palästinensische Fußballverband. Auch die argentinische BDS-Bewegung (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen) hatte eine öffentliche Kampagne gegen das Freundschaftsspiel organisiert.

    Skandal um Kartenverkauf

    Auch in Israel selbst gab es schon im Vorfeld Probleme mit dem viel beachteten Spiel. Innerhalb weniger Minuten waren die Karten ausverkauft. Dann wurde bekannt, dass sich das Sportministerium 200 Karten gesichert hatte, um sie an seine Mitarbeiter zu verkaufen. Das wurde als „Korruption“ gewertet, woraufhin Sportministerin Miri Regev die Anweisung gab, diese Karten regulär öffentlich zu verkaufen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/06/argentinien-zeigt-israel-die-rote-karte/

    Das darf alles nicht mehr wahr sein! Argentinien sollte sich schämen!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 06/06/2018 - 13:55

    Fokus Jerusalem 106

    *https://www.youtube.com/watch?v=AGEVZFMvI5Q

    Am 06.06.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Miriam Peretz: Begegnungen mit Leben und Tod

    Die Grotten von Rosh HaNikra: Naturschauspiel an der Grenze zum Libanon

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: „Die Väter“

  5. #5 von quotenschreiber am 06/06/2018 - 19:22

    Heute 20:15: Die Unterwerfung (ARD)
    Nach dem bekannten Roman zur Islamisierung. Könnte interessant sein.

  6. #6 von quotenschreiber am 06/06/2018 - 21:04

    Gefällt mir bisher ganz gut, der Film.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 06/06/2018 - 21:11

    Kann man den auch noch später gucken? Bin lieber auf der Terrasse, ist so ein schöner Abend
    heute! 😉

  8. #8 von quotenschreiber am 07/06/2018 - 13:39

    Bestimmt, Mediathek oder so. Ich fand ihn ganz gut, gerade, weil er nicht so eine etwas plumpe Pegida Propaganda verbreitet hat, sondern die anspricht, die noch dringend überzeugt werden müssen. Besonders die linke Kulturschickeria.

  9. #9 von Heimchen am Herd am 07/06/2018 - 15:33

  10. #10 von Heimchen am Herd am 07/06/2018 - 17:30

    Verbindung junger Juden in der Diaspora mit Israel

    Die Ehe einer israelisch-amerikanischen Frau mit einem europäischen Fußballspieler zeigt, dass die jüdische Identität in Israel gestärkt werden muss, sagt Lavi Olami.

    Ilan Roth, Direktor der Lavi Olami Organisation, die eine Reihe von „jüdischen Häusern“ in mehreren europäischen Ländern eröffnet hat, kritisiert die Gleichgültigkeit Israels gegenüber Mischehen.

    Roth reagierte auf die Ehe von Barcelonas Fußballspieler Sergio Roberto mit dem israelisch-amerikanischen Model Coral Simanovich .

    „Die Ehe einer israelischen Frau mit einem europäischen Fußballspieler ist eine ernste Angelegenheit, nicht nur wegen der Assimilation, sondern weil dieses Vorkommnis mit Akzeptanz behandelt wird, als ob es natürlich und normal wäre. Ein großer Teil der Bevölkerung versteht das nicht als Problem „, sagt Roth.

    Laut Roth liegt die Lösung, zusammen mit anderen Mitteln, in den jüdischen Häusern, die mit der Verbreitung und Stärkung der Identität der Juden in der Diaspora und der Förderung des Zionismus sowie der Verhinderung von Mischehen befasst sind. „Das jüdische Volk in Israel und die jüdische Gemeinschaft der Diaspora müssen Hand in Hand zusammenarbeiten, um die jüdische Identität in Israel und der Diaspora zu stärken. Ich rufe den Premierminister auf, über die Jugend- und Studentenorganisationen ein Notfallprogramm anzukündigen, um junge Menschen mit dem Judentum und dem Staat Israel zu verbinden. Junge Menschen, die mit ihrem Judentum und ihrer Heimat verbunden sind, werden sich nicht schnell assimilieren. Nur junge Menschen, die mit ihrem Judentum verbunden sind und stolz auf ihr Judentum sind, werden Aliyah machen und ihr Schicksal mit unserem verbinden. Die Programme, die heute existieren, sind unzureichend und erfüllen ihren Zweck nicht. Wir brauchen ein weltweites Programm gegen Assimilation „, ergänzt Roth.

    Der Lavi-Olami-Direktor erklärt, warum es notwendig ist, die jüdische Identität unter den Diaspora-Juden durch den Staat Israel zu stärken und diese Aufgabe nicht nur privaten Organisationen zu überlassen. „Der Kampf gegen die Assimilation liegt hauptsächlich in den Händen der Haredim und Chabad, und der Gedanke, dass es so gelingt, dieses Phänomen zu reduzieren, ist aus einer Reihe von Gründen falsch. Vor allem können nur Organisationen, die stolzes und starkes Judentum verbinden, deren Quellen und Wurzeln im Staat Israel verankert sind und sich auf Israel ausrichten, der jüdischen Jugend der Diaspora eine Botschaft vermitteln, die für heute relevant ist. “

    Roth erklärt, dass wir uns keine Sorgen machen sollten, dass Aliyah nach Israel gerufen wird. „Botschaften, in der Diaspora zu bleiben und ein paar Mizwot zu behalten, sind ein begrenzter und“ Galuti „(Diaspora orientierter) Standpunkt. Es bringt das jüdische Volk zum Schtetl zurück . Die jungen Menschen in der Diaspora brauchen eine Botschaft, die sie dazu aufruft, ein aktiver Teil der Wiedergeburt des jüdischen Volkes in seiner Heimat und Teil des Erlösungsprozesses zu sein. Nur Organisationen, die das Judentum mit dem Zionismus verbinden, haben eine wahre und vollständige Botschaft. Wir müssen den jungen Menschen in der Diaspora eine zusätzliche und starke Alternative bieten. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247117

    Gegen die Macht der Liebe, kann auch das Judentum nichts machen! 😉

  11. #11 von Heimchen am Herd am 07/06/2018 - 17:32

    Apropos „Macht der Liebe“:

    Frankie Goes To Hollywood – The Power Of Love

    *https://www.youtube.com/watch?v=NyoTvgPn0rU

    Herrliches Lied…

  12. #12 von Heimchen am Herd am 07/06/2018 - 17:40

    Weiteres Tauziehen wegen Botschaftsumzug nach Jerusalem
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 06.06.2018 – US-Präsident Donald Trump hat aus Rücksicht auf „nationale Interessen“ den Umzug der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem für sechs Monate „ausgesetzt“. Zwar wurde schon mit weltweiter Beachtung die Eröffnung der Botschaft im Konsulatsgebäude in West-Jerusalem gefeiert. Aber weil sich die Residenz des Botschafters weiterhin in Herzlija, einer Vorstadt von Tel Aviv, befindet, sei die Verlegung der Botschaft „nicht perfekt“. Die Amerikaner setzten dazu noch ein deutliches Zeichen. Weil es im Garten der Residenz im Sommer so heiß und schwül sei, haben sie beschlossen, den diesjährigen großen Empfang zum amerikanischen Unabhängigkeitstag am 3. Juli nicht in Herzlija abzuhalten.
    Botschaftsempfang in „Flughafencity“

    Anstatt den Empfang nach Jerusalem zu verlegen, wo es auch im Sommer abends kühl und trocken sein kann, hat Botschafter David Friedman beschlossen, seine Gäste in einem Festsaal in der „Flughafencity“ nahe dem Ben-Gurion-Flughafen bei Lod zu empfangen.
    Für die israelische Regierung, die Jerusalem als die „ewige wiedervereinte Hauptstadt Israels“ betrachtet, gelte das als schmerzhafte Ohrfeige, behaupten israelische Medien.

    Während der Umzug der amerikanischen Botschaft zu weltweiter Empörung, Protestnoten der EU und Verurteilungen in der UNO führte – neben schweren palästinensischen Tumulten an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel – hat kaum jemand bemerkt oder beachtet, dass Russland schon vor den Amerikanern Jerusalem als Hauptstadt Israels offiziell anerkannt hatte. Die Eröffnung eines Botschaftsgebäudes steht noch aus, aber Moskau hat beschlossen, den jährlichen Empfang zum russischen Unabhängigkeitstag nicht in der Tel Aviver Gegend abzuhalten, sondern mitten in

    Jerusalem.

    Im Stadtzentrum gibt es einen riesigen russischen Komplex mitsamt einer großen Kirche, einem Kloster und Pilgerhospizen, die heute teilweise als israelisches Polizeigefängnis genutzt werden. Das Kloster galt mitsamt seinen Antennen auf dem Dach als „stille Botschaft“ und Spionagezentrale des KGB, als zeitweilig die diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Moskau abgebrochen waren. Diese russischen Gebäude wurden vor über hundert Jahren in Jerusalem errichtet, als das Land noch in der Zarenzeit mit Tausenden russisch-orthodoxen Pilgern überflutet worden ist.
    Russen feiern in Jerusalem

    Zu dem Russenkomplex in Jerusalem gehört auch der „Sergeij Hof“, in dessen Räumen heute die israelische Naturschutzgesellschaft ihre Büros hat. Das Gebäude und der Hof befinden sich bis heute in russischem Besitz. Zeitweilig wurde diskutiert, hier auch die russische Botschaft anzusiedeln. In diesem Jahr hat nun der russische Botschafter in Israel bestimmt, dass der diesjährige Empfang am 15. Juni im Hof des großen alten „Sergeij“-Gebäudes stattfinden solle.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/06/weiteres-tauziehen-wegen-botschaftsumzug-nach-jerusalem/

    Ob Trump seinen Schritt, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen schon bereut hat!

  13. #13 von Heimchen am Herd am 08/06/2018 - 21:38

    Wasserknappheit in Israel – Bewohner sollen kürzer duschen

    JERUSALEM, 08.06.2018 (FJ) – Israel leidet unter Wasserknappheit. Seit fünf Jahren regnet es zu wenig, schuld daran ist der Klimawandel. Besonders hart trifft es den Norden Israels: “Der derzeitige Grundwasserspiegel im Norden ist der schlechteste seit Beginn der Messungen vor 98 Jahren”, betont Uri Schor, der Sprecher der Wasserbehörde. “Wir sehen, dass der Klimawandel unglaubliche Schäden anrichtet. Es gibt eine wachsende Kluft zwischen unserem Wasserbedarf und der realen Menge an Wasser, das wir zur Verfügung haben. ”

    Nach fünfjähriger Dürreperiode führt der See Genezareth nun 2,5 Milliarden Kubikliter Wasser weniger. Die Menge ist vergleichbar mit dem Inhalt einer Million olympischer Schwimmbäder. Der Pegel des Sees Genezareth im Norden des Landes liegt derzeit 213,46 Meter unter dem Meeresspiegel und damit einen halben Meter unter der „roten Linie“. Zwar kam es dieses Jahr in Südisrael zu heftigen Regenfällen und Überflutungen. Doch das Wasser, welches über der Wüste abregnete, strömte schnell ins Meer und konnte für die Landwirtschaft nicht genutzt werden.

    Entsalzungsanlagen überlastet

    Obwohl Israel die modernsten Entsalzungsanlagen der Welt hat und dort 70 Prozent des Trinkwassers aufbereitet werden, ist die Lage kritisch. Die Entsalzungsanlagen können dem Bedarf nicht länger Schritt halten. Außerdem sind sie sehr teuer. Deshalb hat die israelische Wasserbehörde eine neue Kampagne gestartet: In TV-Werbespots wirbt Schauspielerin Renana Raz dafür, den privaten Wasserverbrauch einzuschränken. “Entsalzung allein ist nicht genug.

    Nach fünf Jahren Trockenheit haben wir alles abgepumpt, was wir können“ warnt sie im Werbespot.
    Undichte Wasserhähne können etwa 60 Liter Wasser pro Tag verschwenden und sollten besser sofort repariert werden. Das gleiche gelte für beschädigte Toilettenspülungen. Wer zwei Minuten kürzer duscht, könne 40 Liter Wasser sparen. Außerdem forderte die Wasserbehörden Gemeinden dazu auf, bis nächstes Jahr keine Bäume zu pflanzen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/08/wasserknappheit-in-israel-bewohner-sollen-kuerzer-duschen/

    Wasser ist wertvoller als Gold!

  14. #14 von Heimchen am Herd am 08/06/2018 - 21:41

    Terroristen feuern auf IDF-Truppen aus dem Norden Gazas

    Terroristen schießen auf IDF-Truppen aus dem nördlichen Gaza-Streifen, während gewalttätige Ausschreitungen weitergehen. Keine Verletzungen gemeldet.

    Terroristen schossen am Freitagabend auf IDF-Truppen aus Nord-Gaza. Ein Treffer wurde am Truppenposten festgestellt. Laut der IDF-Sprechereinheit wurden keine Verletzungen gemeldet.

    Im Laufe des Tages nahmen rund 10.000 palästinensische Araber an fünf Orten entlang des Sicherheitszauns in Gaza an gewalttätigen Ausschreitungen teil, hieß es in der Erklärung.

    Am Freitagnachmittag wurden dutzende Drachen und Ballons , die in Flammen aufgingen oder mit Sprengladungen ausgestattet waren, über den Sicherheitszaun aus Gaza abgefeuert und Sprengvorrichtungen und Granaten auf die IDF-Truppen geschleudert.

    Darüber hinaus setzten die Randalierer Reifen in Brand und versuchten, die Sicherheitsinfrastruktur zu beschädigen.

    IDF-Truppen reagierten, indem sie Mittel zur Aufstandsstreuung einsetzten und in Übereinstimmung mit den Einsatzregeln operierten. Das Gesundheitsministerium in Gaza teilte der Nachrichtenagentur AFP mit, dass drei Gazaner, darunter ein 15-Jähriger, durch israelisches Feuer getötet wurden.

    „Auf Kosten der Menschen in Gaza setzt die Hamas-Terrororganisation weiterhin Terror ein, um die Sicherheitsinfrastruktur zu beschädigen und die Sicherheitskräfte zu schädigen“, sagte die IDF-Sprecherin.

    „Die IDF hat ihre Präsenz entlang des Sicherheitszauns im Gazastreifen verstärkt, um die Sicherheitsinfrastruktur zu schützen und die israelische Zivilbevölkerung in den Gemeinden rund um den Gaza-Streifen vor den Terroranschlägen der Hamas-Terrororganisation zu schützen“, fügte sie hinzu.

    Die sogenannten „March of the Return“ gewalttätigen Ausschreitungen, die von der Hamas offen unterstützt wurden, finden seit dem 30. März statt.

    Am Donnerstag erklärte der Hamas-Führer Ismail Haniyeh, dass die Unruhen „weitergehen werden, bis Jerusalem befreit ist und die Gaza-Blockade endet“.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247181

  15. #15 von Heimchen am Herd am 08/06/2018 - 21:42

    Keine Raketenwissenschaft

  16. #16 von Heimchen am Herd am 09/06/2018 - 15:59

    Rouhani: Israel kann sich nie sicher fühlen

    Der iranische Präsident sagt, Israel könne sich „niemals sicher fühlen“, weil es „die palästinensische Nation unterdrückt“.

    „Israel sollte sich bewusst sein, dass es immer der Besatzer der Heimat anderer ist und immer ein Tyrann bleiben wird“, fügte Rohani hinzu, der sagte, dass „die große Nation Palästina“ niemals ihr Aufenthaltsrecht aufgeben wird.

    Der iranische Präsident wies auf die Freitagsdemonstrationen zum Al-Quds-Tag hin und sagte, dass hohe Wahlbeteiligung für diese antiisraelischen Kundgebungen die Solidarität der iranischen Nation und anderer Muslime mit Palästinensern beweist.

    Der Al-Quds-Tag ist eine jährliche Veranstaltung, die vom ersten Obersten Führer des Iran, Ayatollah Ali Khomenei, organisiert wird. Während des Al-Quds-Tages finden Kundgebungen in der ganzen Welt statt und werden dazu benutzt , gegen Israelis und Juden aufzuhetzen .

    Am Donnerstag, vor den Kundgebungen des Al-Quds-Tages, forderte Rohani alle Iraner auf, sich zu Massenprotesten zu äußern und eine Botschaft „an das usurpierende zionistische Regime [Israel] zu senden, dass sie das palästinensische Land und die heiligen Quds und die Die Freiheit der heiligen Quds ist immer noch die heilige Sache des iranischen Volkes und aller Muslime. “

    Rohani nannte Israel in der Vergangenheit „illegitim“ und beklagte, dass die Krise in Syrien es dem Iran erschwert habe , sich auf die Schädigung Israels zu konzentrieren.

    Kurz nach seiner Wahl im Jahr 2013 nannte Rohani Israel eine „alte Wunde“ , die „entfernt werden sollte“. Iranische Medien behaupteten später, dass Rohanis Bemerkungen verzerrt seien.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247188

    Der Iran will Israel vernichten und das sagt er auch ganz offen!

  17. #17 von Heimchen am Herd am 09/06/2018 - 16:04

    Von der Hamas in den Tod am Grenzzaun gelockt

    JERUSALEM / GAZA, 09.06.2018 (TM) – Bei gewalttätigen Demonstrationen im Gazastreifen sind am Freitag vier Palästinenser getötet worden, darunter ein 15 Jahre alter Junge. Rund 10.000 Palästinenser hatten sich an den Protestaktionen beteiligt, die seit mittlerweile elf Wochen jeden Freitag am Grenzzaun zu Israel stattfinden. Die israelische Armee berichtete, dass Soldaten mit Granaten, selbstgebastelten Sprengsätzen und Steinen beworfen wurden. Von der Terrorgruppe Hamas aufgestachelte junge Leute hätten Reifen angezündet und Dutzende Lenkdrachen und Helium-Ballone nach Israel fliegen lassen, an denen Brandsätze angebracht waren. Dadurch gingen auf israelischem Territorium mehrere Felder in Flammen auf.

    Schüsse auf Soldaten

    Im nördlichen Gazastreifen hätten bewaffnete Extremisten auf israelische Soldaten geschossen, gab das Militär bekannt. Glücklicherweise hätten sie ihr Ziel verfehlt. Neu sei, dass Lenkdrachen und Ballone nicht nur mit Brandsätzen ausgerüstet würden, sondern auch mit Sprengkörpern.

    Die Armee hatte die Palästinenser mit Flugblättern und Lautsprecherdurchsagen gewarnt, sich dem Grenzzaun zu nähern. Am Freitagabend meldete das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza, dass 525 Palästinenser bei den jüngsten Auseinandersetzungen verletzt worden seien. Die meisten hätten Tränengas eingeatmet, etwa 100 hätten Schussverletzungen erlitten. Unter den Verletzten ist auch ein Fotograf der französischen Nachrichtenagentur AFP, der nach eigenen Angaben als Pressevertreter zu erkennen war und 200 Meter von der Grenze entfernt eine Kugel ins Bein bekam.

    „Menschliche Schutzschilde“

    Israel warf der Hamas vor, sie benutze die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde, um israelische Grenzanlagen und Sicherheitskräfte anzugreifen. Medienberichten zufolge wurden palästinensische Familien mit der Aussicht auf Geldprämien an den Grenzzaun gelockt. Das Geld, das sie erhalten, stammt angeblich aus dem Iran. Dennoch war die Teilnehmerzahl an den jüngsten Aktionen für die Islamisten enttäuschend: Sie hatten für die Demonstrationen am „Jerusalem-Tag“ 40.000 Menschen angekündigt.

    Palästinenser bitten UN um Hilfe

    Die Palästinenser haben sich an die Generalversammlung der Vereinten Nationen gewandt. Sie beantragten eine Dringlichkeitssitzung wegen der „maßlosen Gewalt“ der Israelis gegen die Gaza-Bewohner. Diese benötigten internationalen Schutz. Ein entsprechender Entwurf war im Weltsicherheitsrat am Veto der USA gescheitert (Fokus Jerusalem berichtete). Israels UN-Botschafter Danny Danon erklärte dazu, dass einige Länder aus innenpolitischen Gründen Israel scharf kritisierten, anstatt den Terror der Hamas zu verurteilen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/09/von-der-hamas-in-den-tod-am-grenzzaun-gelockt/

    Erst terrorisieren die Palästinenser die Israelis und wenn die sich wehren, beschweren sich die
    Palestinenser bei der UN! Das ist ein Witz!

  18. #18 von Heimchen am Herd am 09/06/2018 - 17:18

    70 Aufnahmen für 70 Jahre – Meine unveränderten Fotos des schönen Israels

    Jehoschua und Calew sprachen mit der ganzen Gemeinde der Kinder Israel und sagten: “ Das Land, durch das wir hindurchspaziert sind ist ein außerordentlich gutes Land . Wenn Gott uns begehrt, wird Er uns in dieses Land bringen und es uns geben, ein Land, das mit Milch und Honig fließt . „(Bamidbar / Numbers 14: 6-8) Sie sagen, dass ein Foto mehr als tausend Worte sagt, also diese Fotos (und das Zitat oben), sprechen für sich. Ich habe Bildunterschriften hinzugefügt, um die Person, den Ort, die Sache oder das Ereignis zu erklären.

    http://blogs.timesofisrael.com/70-shots-for-70-years-my-unaltered-photos-of-beautiful-israel/

    Das sind wirklich wunderschöne Bilder von Israel!

  19. #19 von Lancelot am 10/06/2018 - 23:53

    Randale in Kandel – Flüchtling geht auf Polizei los

    Nächtliche Ruhestörung: In Kandel musste die Polizei drei Asylbewerber festnehmen. Dabei kam es zu Widerstand. Einer der Männer ging mit einem spitzen Gegenstand auf die Beamten los.

    Im pfälzischen Kandel hat die Polizei drei Asylbewerber festgenommen. Die Eritreer sollen nach einer nächtlichen Ruhestörung Widerstand gegen die herbei gerufenen Beamten geleistet haben, wie die Polizei am Sonntag berichtete.

    Einer der Männer sei mit einem spitzen Gegenstand auf einen Polizisten losgegangen und habe später Gläser und Tassen in Richtung eines Streifenwagens geworfen.

    Verletzt wurde aber niemand. Nachdem die Polizei ihre Kräfte verstärkt hatte, wurden der mutmaßliche Angreifer und zwei weitere Eritreer festgenommen.

    Wegen des Verdachts, dass sie Alkohol oder andere Rauschmittel zu sich genommen hatten, mussten sie Blutproben abgeben.

    https://www.welt.de/vermischtes/article177313146/Festnahme-Randale-in-Kandel-Fluechtling-geht-auf-Polizei-los.html

  20. #20 von Heimchen am Herd am 11/06/2018 - 09:17

    40 Kämpfer, 10 Staffeln, 2 Missionen – keine Landungen

    Die israelische Luftwaffe übt Langstreckeneinsätze mit gemeinsamen Übungen über Griechenland aus, einschließlich der Betankung in der Luft.

    Israelische Militärflugzeuge, die kürzlich in einer gemeinsamen Übung mit einem Verbündeten im Mittelmeerraum für weitreichende Einsätze tief in feindlichem Gebiet trainiert wurden, übten komplexe Luftlandemanöver mit Dutzenden von Lufteinheiten.

    Die Trainingsübungen fanden letzten Donnerstag statt und beinhalteten dutzende Flugzeuge der israelischen Luftwaffe neben Einheiten der griechischen Luftwaffe.

    Bei einem Flug über Griechenland simulierten die Übungen zwei Tagesmissionen, so dass die IAF-Einheiten verschiedene Langstreckenflüge außerhalb des israelischen Luftraums absolvieren konnten.

    An den Übungen nahmen insgesamt 40 IAF-Kampfjets teil, die insgesamt 10 verschiedene Staffeln bildeten. Darüber hinaus wurden in den Übungen auch Betankungsflugzeuge und -transporte eingesetzt.

    Die Übungen fanden ohne Landung statt, wobei das Flugzeug in der Luft tankte.

    „Als Teil der [größeren Trainingsübungen] sind wir gerade vom Training in Griechenland zurückgekehrt“, sagte der Kommandant der IAAF-105-Staffel.

    „Es war eine lange Übung. Meine Staffel hat daran teilgenommen, zusammen mit dem Rest der Luftwaffe. Die Übung beinhaltete Fernreisen von unserer Basis in unbekanntes Gebiet, um eine präzise, ​​spezifizierte Mission unter sehr schwierigen Bedingungen durchzuführen. Die Mission war erfolgreich, dank unserer fortgeschrittenen Fähigkeiten und der präzisen, expliziten Planung. Unsere Fähigkeit, so weit zu reisen, die Mission auszuführen und zurückzukehren, ist eine Fähigkeit, die wir besitzen, und wir sind bereit, sie bei Bedarf einzusetzen. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247269

    Bereitet sich Israel auf einen neuen Angriff vor?

  21. #21 von Heimchen am Herd am 11/06/2018 - 21:03

    PM Netanyahu Meets Austrian Chancellor Kurz

    *https://www.youtube.com/watch?v=pgorRlUx_Ug

    Ich mag beide Staatsmänner sehr!

  22. #22 von Heimchen am Herd am 11/06/2018 - 21:09

    Israels Armee zerstört Unterwassertunnel der Hamas

    GAZA / JERUSALEM, 11.06.2018 (FJ) – Israels Armee hat einen Unterwassertunnel der Hamas im nördlichen Gazastreifen zerstört. Der Tunnel soll der Marineeinheit der Terrorgruppe gehört haben. Offenbar bot dieser Tunnel einen verdeckten Zugang zur Mittelmeerküste.

    Hamas-Taucher sollten unbemerkt auftauchen

    Der Tunnel sei bereits am 3. Juni zerstört worden, das gab die israelische Armee jedoch erst jetzt bekannt. Armeesprecher Oberstleutnant Jonathan Conricus erklärte, dass der Tunnel die israelischen Gewässer nicht direkt erreichte, sondern vor der Nordgrenze Israels aufhörte. Der Tunnel soll sich im Wasser, aber nicht sehr tief unter der Oberfläche befunden haben. Ziel des Tunnels war es, Hamas-Marine-Kommandos ins Wasser und unbemerkt wieder auftauchen zu lassen.

    Seebarriere zu Gaza war lange geplant

    Vor einigen Wochen kündigte das israelische Verteidigungsministerium den Bau einer Seebarriere entlang der Nordgrenze des Gazastreifens an, die sich von Israels Zikim Strand aus erstreckt. Das Projekt wurde schon während der Militäroperation „starker Fels“ im Jahr 2014, dem letzten Krieg gegen Gaza, geplant. Damals schafften es einige radikale Hamas-Mitglieder auf dem Seeweg nach Israel einzudringen.

    Tunnel bei Bauarbeiten für Seebarriere entdeckt

    Bei den Bauarbeiten zur Seebarriere wurde der Unterwassertunnel der Hamas entdeckt. Die israelische Armee habe den Tunnel eine Zeit lang überwacht, so Oberstleutnant Conricus. Die Armee könne derzeit nicht ausschließen, dass es noch weitere Unterwasser-Terrortunnel geben könnte.

    Armee fliegt Luftangriffe

    Israels Armee berichtete, dass am Sonntag mehrere Luftangriffe gegen Hamas-Ziele im Gazastreifen geflogen wurden. Auch Ziele auf See wurden getroffen. Insgesamt sollen 65 „militärische Ziele“ beschossen worden sein. Die Angriffe erfolgten als Reaktion auf Beschuss auf den Süden Israels. Rund 100 Projektile wurden in den vergangenen Tagen auf Israel abgefeuert. Das ist der schlimmste Beschuss seit dem Gaza-Krieg 2014.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/11/israels-armee-zerstoert-unterwassertunnel-der-hamas/

    Sehr schön Israel! Zerstört alle diese furchtbaren Tunnels!

  23. #23 von Heimchen am Herd am 12/06/2018 - 22:01

    Kurz: „Israels Sicherheit nicht verhandelbar“

    WIEN / JERUSALEM, 12.06.2018 (FJ) – „Wir werden Israel unterstützen, wann immer es bedroht wird.“ Das hat Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz bei einer Rede in Israel versprochen. Innerhalb der EU werde sich Österreich für Israels Sicherheitsinteressen stark machen, betonte Kurz bei seinem Treffen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Denn Israel lebe in „einer gefährlichen Nachbarschaft“. Zudem versprach Kurz einen entschlossenen Kampf gegen Antisemitismus in Europa.

    „Empathie und Verständnis für Israel“

    Österreich halte weiterhin an der Zwei-Staaten-Lösung fest, hoffe auf eine Verhandlungslösung zwischen Israelis und Palästinensern und verlege seine Botschaft nicht nach Jerusalem. Österreich zeige aber gleichzeitig „Empathie und Verständnis“ für die Situation Israels, das anders als Österreich nicht die Schweiz und Liechtenstein zum Nachbarn habe, sondern von seinen Nachbarn bedroht werde und Terroranschläge schon zu einer Zeit kannte, als Europa davon verschont gewesen sei. Kurz ist der Meinung, dass schon aus historischer Verantwortung die israelischen Sicherheitsbedürfnisse berücksichtigt werden sollen. Österreich will „ein starker und verlässlicher Partner Israels“ sein und bleiben.

    Österreich unterstützt Israel aus „Staatsräson“

    Neben dem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten, einem Gespräch mit Ex-Finanzminister Yair Lapid und Oppositionschef Isaac Herzog hielt Kurz eine Rede vor dem American Jewish Committee im Jerusalemer International Convention Center – eine Premiere für einen österreichischen Kanzler. Er sicherte die Unterstützung Israels aus Staatsräson zu. „Als Österreicher werden wir Israel unterstützen, wann immer es gefährdet ist.“ Das sei die moralische Verpflichtung Österreichs und „im nationalen Interesse meines Heimatlandes”, unterstrich Kurz am Montagabend. Österreich fühle sich der historischen moralischen Verantwortung verpflichtet, „die wir als Österreicher gegenüber der Sicherheit Israels im Rahmen unserer Möglichkeiten als neutrales Land haben. Die Sicherheit von Israel ist für uns nicht verhandelbar.“

    „Israel ist starkes, aber kleines Land“

    Österreich verstehe die ernsten Sicherheitsgefahren, denen Israel ausgesetzt sei. „Wir verurteilen jeden Gewaltakt innerhalb Israels, an seinen Grenzen und darüber hinaus.“ Die Sicherheitssituation sei mit keinem anderen Land vergleichbar. „Wenn es zu einem Krieg kommt und andere Länder einen oder mehrere Kämpfe verlieren, könnten sie trotzdem überleben. Bei Israel ist das anders. Israel ist ein starkes, aber kleines Land. Es kann es sich nicht leisten, selbst einen einzigen Kampf zu verlieren, denn das würde sein Ende bedeuten“, erklärte Kurz vor dem American Jewish Committee. Während seiner Rede bekam er gleich drei Mal stehenden Applaus.

    Österreichs Rolle in der NS-Zeit

    Den Zuhörern gestand Kurz ein, dass viele Österreicher 1938 sich durch Nichts-Tun schuldig gemacht hätten. Es habe auch Opfer, Menschen im Widerstand, aber vor allem eine große Anzahl von Tätern gegeben. „Wir sind nicht nur verantwortlich dafür, was wir tun, sondern auch dafür, was wir nicht tun.“ Österreich habe sich lange Zeit als erstes Opfer der Nazis gesehen, aber jene, die sich im März 1938 in großer Zahl in Wien versammelt hätten, die gesehen hätten, wie ihre Nachbarn entführt oder ermordet wurden, seien keine Opfer. „Und jene, die den schrecklichen Massenmord an Juden verübten, waren überhaupt keine Opfer“, betonte Kurz. Viele Österreicher hätten ein System unterstützt, das mehr als sechs Millionen Juden tötete, unter ihnen mehr als 60.000 Österreicher. „Sich erinnern bedeutet auch die Wahrheit zuzugeben“, machte er deutlich.

    Zeichen der Freundschaft

    Kurz besuchte nicht nur die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und lud Holocaust-Überlebende nach Wien ein. Er besuchte auch die Klagemauer in der Jerusalemer Altstadt, obwohl sie von der EU als „besetztes Gebiet“ bezeichnet wird. Dafür erhielt er viel Lob von Netanjahu. Kurz sei der erste EU-Politiker, der die Klagemauer besucht und sich dabei nicht gescheut habe, die Presse dabei zu haben, heißt es im israelischen Außenministerium. Dass der österreichische Botschafter in Israel Mitte Mai bei der Einweihung der umstrittenen US-Botschaft in Jerusalem anwesend war, werten israelische Diplomaten ebenfalls als Zeichen der Freundschaft.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/12/kurz-israels-sicherheit-nicht-verhandelbar/

    Kurz ist ein wahrer Freund Israels!

  24. #24 von Heimchen am Herd am 12/06/2018 - 22:04

    Evakuierung von Netiv Ha’avot abgeschlossen

    6 Polizisten wurden verletzt, als die Polizei erfolgreich alle Familien und Demonstranten aus Netiv Ha’avot entfernte.

    Die Polizei teilte am Dienstagabend mit, dass sie die Evakuierung der 15 Häuser im Viertel Nativ Ha’avot in Gush Etzion abgeschlossen habe.

    Die Ankündigung folgt der Entfernung der Jugendlichen , die sich auf dem Dach des letzten Hauses versammelt hatten, und der Evakuierung der letzten Bewohner.

    Die Polizei gab an, dass bei den Auseinandersetzungen mit Demonstranten im Laufe des Tages sechs Polizisten verletzt wurden.

    Drei Häftlinge wurden wegen des Verdachts, Angehörige der Polizei angegriffen zu haben, verhaftet und zur Vernehmung abberufen.

    Etwa 2.300 Polizeibeamte nahmen an der Evakuierung teil und nach Angaben der Polizei entfernten sie mehr als 500 Jugendliche, die sich in einigen der Gebäude versammelt hatten.

    „Die meisten Familien, die in der Gegend leben, sowie Hunderte anderer Siedler sind freiwillig evakuiert worden“, sagte die Polizei.

    Knesset-Sprecherin Yuli Edelstein besuchte am frühen Dienstagabend das Viertel Netiv Ha’avot.

    Es ist unnötig für die Familien und die Kinder, und es ist bedauerlich, dass wir diese Situation erreichen müssen „, sagte Edelstein,“ wir werden nach falschen Bittstellern Ausschau halten und zum Obersten Gerichtshof gehen, um ein Haus ein paar Meter zu bewegen. Wir werden als Antwort regelmäßige Ansiedlungen erhalten und sie legalisieren. Das ist die Botschaft, die von hier kommt „, sagte Edelstein

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247362

    Ich verstehe die Verzweiflung der Bewohner! Warum hat man ihnen das angetan?
    Sie tun mir sehr leid!

  25. #25 von Heimchen am Herd am 12/06/2018 - 22:09

    Heute wird der als illegal eingestufte Aussenposten/das Viertel der Ortschaft Elazar im Gush Etzion geraeumt. 15 Haeuser, die als illegal gebaut und teilweise auf fremdem Land errichtet (so entschied es nach ueber einem Jahrzehnt von Verhandlungen der Oberste Gerichtshof, nachdem mehrere Klagen seitens der linksaussen-Organisation „Peace Now“ und einigen arabischen Klaegern eingereicht wurden) erklaert wurden, werden heute abgerissen.

    Die Einwohner bekommen fuer ungefaehr die naechsten 2 Jahre sogenannte „Karavillot“ (etwa mehr als doppelt so gross wie ein Karavann aus Leichtmaterial angefertigte Baustrukturen) bereitgestellt. Diese wurden auf zuvor als fuer Bau legitimen Grundstueck errichtet – es befindet sich direkt gegenueber unserem Huegel und in den letzten Wochen wurden dort intensive Bauarbeiten durchgefuehrt, sogar am Shabat, um sie zum Raeumungszeitpunkt fertigzustellen.

    Ich weiss nicht, ob das ehemalige Grundstueck durch rechtliche Bemuehungen zum legitimen Staatsgrundstueck erklaert werden wird, aber in den kommenden Jahren sollen 350 neue Wohnungen auf anderen Grundstuecken von Elazar errichtet werden. Auch werden die geraeumten Einwohner von der Regierung mit bis zu 500.000 Shekel kompensiert. Ob und wer hier etwas bei dem ganzen Konflikt gewonnen hat, entscheide jeder selber.

    Weiterlesen bei Chaya: https://diesiedlerin.net/2018/06/12/news-die-netiv-avot-saga-heute-wird-geraeumt/

    Ich denke, es hat niemand gewonnen!

  26. #26 von Heimchen am Herd am 13/06/2018 - 20:49

    Fokus Jerusalem 107

    *https://www.youtube.com/watch?v=hc6c_I0ZCN0&t=23s

    Am 12.06.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Ulrich Sahm: Wie ich Schindlers Liste nach Israel brachte

    Beitar Nordia: Fußballer fighten gegen Rassismus

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: „Der Messias“

  27. #27 von Heimchen am Herd am 13/06/2018 - 20:52

    Israel räumt Siedlung: Jugendliche leisten Widerstand

    NETIV HA‘AVOT / JERUSALEM, 13.06.2018 (FJ) – Israelische Sicherheitskräfte haben eine illegale Siedlung im sogenannten Westjordanland geräumt. 2.300 Polizisten wurden aufgeboten, um 15 Häuser in der Siedlung Netiv Ha‘Avot (nahe Bethlehem) zu räumen, teile ein Polizeisprecher mit.
    Der Oberste Gerichtshof Israels hatte im Februar entschieden, dass die 15 Häuser auf palästinensischem Land errichtet worden seien und bis spätestens 15. Juni geräumt sein müssen.

    2.000 Menschen demonstrierten gegen Räumung

    Die Häuser, die abgerissen werden sollten, waren mit Plakaten, Flaggen und Schriftzügen verhüllt, die die „Absurdität“ des Urteils des „linken“ Obersten Gerichtshofs verurteilten. Bereits am Montagabend hatten rund 2.000 Menschen in der Siedlung gegen die Räumung demonstriert.
    Nach Medienberichten kam es bei der Evakuierung zu Konfrontationen zwischen israelischen Jugendlichen und Polizisten. Drei Personen wurden festgenommen, da sie Steine und Flaschen auf Polizisten warfen. „Insgesamt 500 Personen, die meisten Jugendliche, wurden aus den Häusern in Busse gebracht, die sie von ihr fortgebracht haben“, hieß es in einer Polizeierklärung.

    Gebete und Tanz als Protest gegen Evakuierung

    Die Bewohner des Außenpostens hatten die Israelis aufgefordert, sich ihnen in ihrem Protest gegen den Abriss anzuschließen. Allerdings wollten sie keine Gewalt gegen die Sicherheitskräfte, sondern nur „passiven Widerstand“. Nach dem Morgengebet sagen und tanzten Männer vor den Häusern. „Wir wollen einen friedlichen Protest, denn wir sind gesetzestreue Menschen, wir wollen keine Gewalt“, erklärte Aviad Amitai, ein Bewohner der Siedlung. Das Verhalten überraschte die Sicherheitskräfte. Oftmals eskalieren die Räumungen von Siedlungen in Gewalt und Massenproteste.

    In einem Haus kam es zu Konfrontationen

    Bis zum Abend wurden 14 der 15 Häuser friedlich geräumt. Im letzten Haus verbarrikadierten sich 200 Jugendliche. Um das Eindringen der Polizisten zu verhindern, benutzten sie Drahtzäune, Bretter aus Holz und Felsbrocken. Einige Jugendliche wurden aus dem Haus getragen. Es kam zu Konfrontationen. Insgesamt wurden acht Polizisten verletzt. Ein Polizeisprecher sagte, die Sicherheitskräfte wurden mit Steinen, Flaschen, Farbkugeln und anderen Gegenständen beworfen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/13/israel-raeumt-illegale-siedlung-im-sogenannten-westjordanland/

    Leider hat der Protest nichts genützt!

  28. #28 von Heimchen am Herd am 13/06/2018 - 20:54

    2.000 Jahre alte Grabkammer entdeckt

    TIBERIAS, 13.06.2018 (FJ) – Israelische Bauarbeiter haben bei Tiberias eine rund 2.000 Jahre alte Grabkammer am See Genezareth entdeckt. Laut israelischer Altertumsbehörde wurde der Eingang der Höhle von einem Bagger freigelegt.

    Mehr als zehn Grabnischen

    Der Eingang liegt rund zehn Meter unter der Oberfläche. Die Grabkammer aus der Römerzeit sei schätzungsweise zwei Meter hoch und habe neben einem Eingangsraum und einer zentralen Kammer vermutlich mehr als zehn einzelne Grabnischen, erläuterte eine Sprecherin der Altertumsbehörde. In diesen Nischen wurden die Toten beerdigt. Die Nischen sollen mehrfach verwendet worden sein.

    Grabkammer gehörte wohl reicher Familie

    „Die Höhle muss als Mausoleum für eine ganze Familie gedient haben, die in der Stadt Tiberias oder einem der angrenzenden Dörfer gelebt hat“, erklärte Jair Amizur von der israelischen Altertumsbehörde. Der Fund sei in der Gegend einzigartig. Die Dekorationen und Arbeiten an dem Kalkstein seien in hoher Qualität ausgeführt worden. Das und die griechischen Inschriften deuten auf eine sehr wohlhabende Familie hin.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/13/5949/

    Das ist eine tolle Entdeckung!

  29. #29 von Heimchen am Herd am 13/06/2018 - 20:56

    Mutmaßlicher Mörder des Elitesoldaten festgenommen – VIDEO

    JERUSALEM / RAMALLAH, 13.06.2018 (TM) – Israelische Spezialeinheiten haben den mutmaßlichen Mörder des Elitesoldaten Ronen Lubarsky festgenommen. Ein 32 Jahre alter Palästinenser steht unter dringendem Tatverdacht. Ihm wird vorgeworfen, den jungen Elitesoldaten umgebracht zu haben, indem er ihm von einem Hausdach aus eine Steinplatte auf den Kopf warf.

    Die Festnahme erfolgte bereits am 6. Juni im Flüchtlingslager Al-Amari bei Ramallah, wo sich auch die Bluttat ereignet hatte. Aus ermittlungstaktischen Gründen haben der Inlandsgeheimdienst Shin Beth und die Armee ihren Fahndungserfolg erst heute bekannt gegeben.

    Großfahndung und Razzia

    Die Steinplatte war aus dem dritten Stock des Hauses geworfen worden. Obwohl der 20-jährige Lubarsky einen Schutzhelm trug, waren seine Kopfverletzungen so schwer, dass ihn die Ärzte nicht mehr retten konnten. Der Soldat gehörte zur Eliteeinheit Duvdevan.

    Angehörige seiner Einheit waren seither ständig in dem palästinensischen Lager präsent und ermittelten zusammen mit dem Geheimdienst und weiteren Einheiten. Bei einer Razzia kam es in dem Lager zu Unruhen, Palästinenser griffen die Sicherheitskräfte an. Am Ende wurden mehr als ein Dutzend von ihnen verletzt.

    Wegen Terror Haftstraße verbüßt

    Nach Angaben des Geheimdienstes saß der jetzt verhaftete 32-Jährige bereits von 2004 bis 2009 wegen „Terroraktivitäten“ in einem israelischen Gefängnis.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/13/mutmasslicher-moerder-des-elitesoldaten-festgenommen-video/

    Sehr gut! Ich wusste, dass sie den Mörder finden würden!

  30. #30 von quotenschreiber am 14/06/2018 - 18:56

    Russland Saudi Arabien 5:0.

    Wie hat noch gleich die Merkelmannschaft gegen die Sausis gespielt? 2:1 mit viel Glück….

  31. #31 von Heimchen am Herd am 14/06/2018 - 21:52

    Vereinte Nationen verurteilen Israel für Gewalt an der Gazagrenze

    JERUSALEM / NEW YORK, 14.06.2018 (TM) – Mit großer Mehrheit hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen Israel verurteilt. Das Gremium verabschiedete in der Nacht zum Donnerstag eine Resolution, die sich gegen die „exzessive, disproportionale und rücksichtslose Gewalt“ gegenüber den Palästinensern wendet. Für die von Algerien und der Türkei vorgeschlagene Resolution stimmten 120 Staaten. Acht waren dagegen, 45 enthielten sich. Ein Vorschlag der USA, die radikal-islamische Hamas für das Abfeuern von Raketen, Aufrufe zur Gewalt und das Graben von Terrortunneln ebenfalls zu verurteilen, scheiterte.

    Acht Staaten sagen Nein

    Die acht Staaten, die gegen die Verurteilung Israels stimmten, waren die USA, Israel, Australien, die Marschall-Inseln, Mikronesien, Nauru, Togo und die Salomon-Inseln. Die Beschlüsse der Vollversammlung sind rechtlich nicht bindend. In dem Gremium haben die USA – im Gegensatz zum Sicherheitsrat – kein Vetorecht.

    Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, kritisierte das Abstimmungsergebnis als „moralische Bankrotterklärung“. Die Resolution sei „total einseitig“ und trage nichts zum Frieden oder zur Verbesserung der Lebensumstände der Palästinenser bei. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu warf den Vereinten Nationen vor, ihre Fixiertheit auf Israel sei schändlich. Sie ziehe die Aufmerksamkeit ab von drängenden Fragen, mit denen sich die internationale Gemeinschaft beschäftigen sollte.

    In der Debatte beklagte der palästinensische UN-Gesandte Riyad Mansur den Tod von 129 palästinensischen Zivilisten, darunter 16 Kinder, die Opfer von Israels tödlichen Übergriffen auf friedvolle Demonstranten geworden seien. Israel hatte argumentiert, ein Großteil der Toten seien Mitglieder von Terrorgruppen gewesen.

    Mehrheit nicht ausreichend

    Nikki Haley und Israels UN-Botschafter Dany Danon konnten immerhin einen kleinen Erfolg verbuchen: Die Initiative zur Verurteilung der Hamas scheiterte relativ knapp. 62 Staaten stimmten dafür, 58 dagegen, 42 enthielten sich. Dennoch wurde der Vorschlag nicht in die endgültige Resolution aufgenommen. Sitzungsleiter Miroslav Lajcak aus der Slowakei entschied, dass dafür eine Zweidrittel-Mehrheit notwendig sei. „Wir hatten mehr Länder auf der richtigen als auf der falschen Seite“, kommentierte Nikky Haley. Erstmals habe eine Mehrheit den Terror der Hamas verurteilt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/14/vereinte-nationen-verurteilen-israel-fuer-gewalt-an-der-gazagrenze/

    Das darf alles nicht mehr wahr sein!

  32. #32 von Heimchen am Herd am 14/06/2018 - 21:58

    „Wir werden Israel mit 5.000 Branddrachen, Ballons treffen“
    Gaza-Terroristen sagen, dass sie morgen 5.000 Drachen und Heliumballons an Sprengstoff nach Israel schicken werden.

    Eine Gruppe von Einwohnern des Gazastreifens, die behauptet, hinter der Initiative zu stehen, Brandstifter und Ballons von Gaza nach Südisrael zu schicken, sagte, dass am Freitag 5.000 der Brandstiftungswerkzeuge gestartet würden.

    Die Gruppe, die sich selbst die Drachenbauer-Einheit nennt, sagte auch am Donnerstagnachmittag bei einer Pressekonferenz in Zentral-Gaza, dass sie die Reichweite der Drachen auf fast 40 Kilometer von der Grenze aus erhöhen würde.

    Freitag ist Eid al-Fitr, ein Feiertag, der am Tag nach dem einmonatigen Fasten des Ramadan kommt. Am Freitag werden an der Grenze zu Gaza große Proteste erwartet.

    Am Donnerstag feuerten die israelischen Verteidigungskräfte einen Warnschuss auf eine Gruppe von Terroristen, die sich darauf vorbereiteten, einen Heliumballon mit brennbarem Material in den Süden Israels zu bringen.

    Ein Militärflugzeug schoss am Donnerstagnachmittag im zentralen Gazastreifen auf die Zelle, teilte die IDF mit. Die IDF sagte auch, dass sie später in der Gegend einen Luftangriff auf die so genannte Infrastruktur zur Vorbereitung der Ballons und Drachen durchführte, die in den letzten Wochen Tausende von Ackerland und Waldland im Süden Israels in Brand gesetzt haben.

    „Wir betrachten die Verwendung von Brandballons und Drachen sehr ernst und werden weiterhin handeln, um ihre Verwendung zu verhindern“, sagte die IDF in einer Erklärung.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247464

    Ah…das sind die friedvollen Demonstranten, von denen die Palästinenser immer sprechen!

  33. #33 von Heimchen am Herd am 14/06/2018 - 22:36

    PM besucht Jerusalems ersten offiziellen ‚Russia Day‘ Event

    PM und Sara Netanjahu Empfang zu Ehren Russlands Nationalfeiertag in Sergei’s Courtyard statt in Tel Aviv zum ersten Mal statt in Jerusalem

    Premierminister Binyamin Netanjahu und seine Frau Sara nahmen am Donnerstag zu Ehren des russischen Nationalfeiertages im Hof ​​von Sergei in Jerusalem teil.

    „Wir freuen uns, aus zwei Gründen hier zu sein“, erklärte Netanyahu. „Es ist vor allem Russlands Feiertag und es ist ein Feiertag, der hier in Jerusalem gewidmet und markiert wird. Ich gehe davon aus, dass es in Jerusalem noch viel mehr solcher Tage geben wird. Zweitens, wie Sie wissen, ist es die Öffnung der Welt Ich bin auch Außenminister und kann nur hoffen, dass alle gewinnen. “

    Der Empfang war die erste Feier der russischen Botschaft in Israel, die ihren Nationalfeiertag in Jerusalem statt in Tel Aviv feierte.

    Letztes Jahr sagte die russische Regierung, sie betrachte „West-Jerusalem als Hauptstadt Israels“. In derselben Erklärung wurde auch „Ost-Jerusalem als Hauptstadt des künftigen palästinensischen Staates“ anerkannt.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247478

    Das sind gute Nachrichten!

  34. #34 von Sophist X (@sophist_x) am 15/06/2018 - 15:04

    Klonovksy, der hier viel zitiert wird, dessen Blog eminent populär ist, der aber in der Medienwüste kaum Wiederhall findet (Angst oder Futterneid?), hat eine Spendenaktion für die Opfer der Richterin Ulrike Unrecht-Mainstreamhure aufgezogen.

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/892-15-juni-2018
    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/887-12-juni-2018

  35. #35 von Lancelot am 15/06/2018 - 19:34

    #30 von quotenschreiber am 14/06/2018 – 18:56

    Wo ich wohne, spielen die Leute verrückt, wenn eine WM oder EM ist. Je weiter Deutschland in einem Turnier kommt, desto mehr steigert sich das und es endet erst, wenn Deutschland ausscheidet oder ein Turnier gewinnt (wie 2014). Um dieser Fußballverrücktheit auszuweichen, hoffe ich seit Jahren, dass Deutschland früh ausscheidet. Vielleicht klappt es diesmal. Wieso können die Leute sich nicht normal freuen?

  36. #36 von Heimchen am Herd am 15/06/2018 - 22:35

    #WeStandWithIsrael: Iraner unterstützen Israel auf twitter

    TEHERAN / JERUSALEM, 15.06.2018 (FJ) – Viele Iraner widersprechen dem Israelhass ihres Regimes und unterstützen beim Kurznachrichtendienst twitter die Kampagne unter dem Hashtag #WeStandWithIsrael (übersetzt: Wir stehen zu/mit Israel).
    In den sozialen Netzwerken erklären die Iraner ihre Solidarität mit dem vermeintlichen „Feindesland“. Twitter ist im Iran eigentlich verboten, dennoch haben viele Iraner Wege gefunden, die Beschränkungen zu umgehen.

    Kampagne startete am Al-Quds-Tag

    Die twitter-Kampagne startete ausgerechnet am Al-Quds-Tag. Am sogenannten “Jerusalem-Tag”, wie er übersetzt heißt, gehen im Iran und auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße, um gegen Israel zu demonstrieren. Seit fast 40 Jahren gibt es den Al-Quds-Tag als staatlichen Feiertag im Iran. Der damalige iranische Revolutionsführer Chomeni hatte erstmals am 8. Juni 1979 dazu aufgerufen, für die “Rückeroberung” von Jerusalem zu demonstrieren.

    Wunsch nach Frieden

    Die Bemühungen unter dem Hashtag #WeStandWithIsrael sind ein Wunsch nach Frieden zwischen den beiden Völkern. Seit Jahrzehnten hetzt der Iran gegen Israel. Doch hinter dem Israelhass und Antisemitismus stehen längst nicht alle Iraner. Das zeigen die vielen tweets (Anm. der Red.: so werden die Nachrichten auf twitter genannt), die veröffentlicht wurden. Zehntausende tweets enthielten das Hashtag #WeStandWithIsrael. Ein User schreibt „Wir stehen an der Seite Israels, weil es die einzige Demokratie im Nahen Osten ist, wo Religionswissenschaftler, intellektuelle und Journalisten die drei abrahmistischen Religionen kritisieren können, ohne von der Regierung verhaftet, gefoltert oder getötet zu werden.“ Ein anderer schreibt: „Die Wahrheit ist, dass wir nicht das geringste Problem mit dir (Israel) haben. Die Menschen im Iran sind anders als das iranische Regime.“

    Millionen Iraner werden erreicht

    Neben der Kampagne bei twitter #WeStandWithIsrael gibt es noch andere Seiten bei twitter, auf denen Iraner ihre Unterstützung für Israel kundtun. Ein Profil ist speziell für iranische Zivilisten gedacht:„Israel auf Persisch“ hat mehr als 60.000 Follower („Anhänger“). Die Nachrichten darauf erreichen über 1,5 Millionen Menschen. Durch das Hashtag #WeStandWithIsrael wurden bislang 2,5 Millionen Iraner erreicht. Zehntausende haben die Nachrichten weitergeleitet und so weiter verbreitet. Allerdings ist nicht klar, wie viele der tweets aus dem Iran stammen und wie viele von Iranern und Menschen persischer Herkunft im Ausland.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/15/westandwithisrael-iraner-unterstuetzen-israel-auf-twitter/

    Freut mich, dass die normalen Iraner zu Israel stehen!

  37. #37 von Heimchen am Herd am 15/06/2018 - 22:42

    Khamenei: Das zionistische Regime wird untergehen
    In der Twitter-Tirade sagt Irans oberster Führer voraus, dass Israel zerstört wird.

    Irans Oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, hat am Freitag eine Twitter-Tirade gegen Israel gestartet und gesagt, dass „das zionistische Regime in der nicht so fernen Zukunft zugrunde gehen wird“.

    „Im Zionistischen Regime geht es nicht um diplomatische Beziehungen zu anderen Staaten, die gelöst werden müssen, wenn ein paar rückgratlose Staaten in der Region Verbindungen zu ihm herstellen. Es geht um Nationen; Es wird nicht durch die Bemühungen des Weißen Hauses gelöst werden, seine Botschaft zu bewegen. Es geht um die fundamentale Illegitimität des Regimes „, sagte er in einer Reihe von Tweets.

    „Das zionistische Regime wurde aufgrund von Falschheit gegründet. Sie haben gewaltsam und durch Zwang, Drohung und bewaffnete Kräfte eine historische Nation aus ihrem eigenen Land vertrieben. Ist es möglich, Palästina aus dem historisch-geographischen Gedächtnis der Welt zu eliminieren ?! „fuhr der iranische Führer fort.

    „Wie alle freien Länder sollten Menschen Palästinas – echte Palästinenser – befragt werden, um das politische System Palästinas zu bestimmen; Dieser Dachverband wird über die Zukunft der Einwanderer in Palästina entscheiden. Es gibt keine andere Lösung und dies führt zur Eliminierung des zionistischen Regimes „, schrieb er in einem weiteren Tweet.

    „Das zionistische Regime wird nicht von Dauer sein. Alle historischen Erfahrungen implizieren das mit absoluter Sicherheit. Zweifellos wird das zionistische Regime in der nicht so fernen Zukunft zugrunde gehen „, schloss Khamenei.

    Khamenei hat Anfang des Monats Israel „einen bösartigen Tumor in der westasiatischen Region genannt, der entfernt und ausgerottet werden muss“.

    Am Sonntag griff er Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an und brandmarkte ihn als „Kindermörder“.

    In Bezug auf Netanjahus Besuch in Europa letzte Woche, in dem er vor der Aggression Irans in der Region warnte, sagte Chamenei: „Dann spielt der Unterdrücker [und] böser … Kindermörder [in andere Länder] und spielt das Opfer, das der Iran abschaffen will mehrere Millionen unserer Bevölkerung. “

    Der Oberste Führer hat in der Vergangenheit mehrmals den jüdischen Staat als „Krebs“ bezeichnet und damit gedroht, die Städte Tel Aviv und Haifa „auszulöschen“ .

    Khamenei hat Anfang des Monats Israel „einen bösartigen bösartigen Tumor in der westasiatischen Region genannt, der entfernt und ausgerottet werden muss“.

    Am Sonntag griff er Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an und brandmarkte ihn als „Kindermörder“.

    In Bezug auf Netanjahus Besuch in Europa letzte Woche, in dem er vor der Aggression Irans in der Region warnte, sagte Chamenei: „Dann spielt der Unterdrücker [und] böser … Kindermörder [in andere Länder] und spielt das Opfer, das der Iran abschaffen will mehrere Millionen unserer Bevölkerung. “

    Der Oberste Führer hat in der Vergangenheit mehrmals den jüdischen Staat als „Krebs“ bezeichnet und damit gedroht, die Städte Tel Aviv und Haifa „auszulöschen“ .

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247526

    Wenn das nicht so traurig wäre, könnte man sich totlachen über diesen Idioten!

  38. #38 von Heimchen am Herd am 15/06/2018 - 22:47

    So… mal wieder etwas Musik…

    Asaf Avidan // The Study on Falling

    *https://www.youtube.com/watch?v=HbyufvOzB2w

    Ich liebe seine Lieder…

  39. #39 von Heimchen am Herd am 16/06/2018 - 20:33

    Gazan Kiterenterror versengt Naturreservat

    Branddrachen, Ballons, entzünden über 20 Feuer in Israel, einschließlich in der Nähe eines IDF-Postens und in einem Naturschutzgebiet.

    Branddrachen und Ballons am Samstag lösten über 20 Feuer in Israel aus.

    Zu den Orten gehörten Erez, Kissufim, Mefalsim, Kibbutz Re’im, Kibbuz Be’eri und ein IDF-Posten.

    Darüber hinaus löste der Kiterror ein Feuer im Kurkar Hills Nature Reserve in der Nähe des Kibbutz Nir Am aus. Feuerwehrmänner und Mitarbeiter der Naturbehörde arbeiten immer noch daran, den Brand zu löschen, der bereits 100 Dunam (25 Acres) versengt hat.

    Gaza-Medien berichteten am Samstagabend, dass IAF-Drohnen auf eine Gruppe von Terroristen abgefeuert wurden, die Brandgasballons im Zentrum von Gaza vorbereiteten. Die IDF bestätigte den Angriff, sagte aber, dass die Schüsse Warnschüsse waren.

    Laut Gazas Gesundheitsministerium wurden zwei Terroristen von der IAF verletzt.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247535

    Wann ist da endlich wieder Ruhe?

  40. #40 von Heimchen am Herd am 16/06/2018 - 20:36

    Aus Jerusalem: Bildung eint und stärkt

    The Real Jerusalem Streets, 13. Juni 2018

    Eine weitere unglaubliche Woche ein Jerusalem in Israel, in der Zehntausende die Hotels füllten und ihre Busse sich durch die Straßen Jerusalems kämpften.

    Im Beit Hanasi, der Residenz des israelischen Präsidenten, wurde der Einheitspreis verliehen. Mit der Gescher-Stiftung und dem Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat, den Familien Fraenkel, Ifrach und Schaar wurden diese Auszeichnungen vor vier Jahren initiiert.

    Die Familien der drei ermordeten Teenager Eyal, Yifrach und Naftali sel.A. wollten einen sinnvollen Weg finden ihre Wertschätzung für die Einheit und Unterstützung auszudrücken, die sie während dieser schwierigen Tage erfuhren.

    Das Programm wurde in der Haupthalle veranstaltet und dazu gehörten Musik und Unterhaltung; die Familien und Preisträger füllten den Raum.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/06/16/aus-jerusalem-bildung-eint-und-staerkt/

    Wieder sehr interessant!

  41. #41 von Lancelot am 17/06/2018 - 11:58

    Gibt man bei Google die Wörter „Merkel Beruf“ ein (oder ihr klickt auf den Link), so zeigt Google die Begriffe „Politiker“, „Schauspieler“ und „Physiker“ an.

    Ich wusste gar nicht, dass Merkel neuerdings unter die Schauspieler gegangen ist. 😉

    https://www.google.de/search?hl=de&source=hp&ei=-i8mW_rMIMbO6ATjvYZA&q=merkel+beruf&oq=merkel+beruf&gs_l=psy-ab.3..0l2j0i22i30k1l8.597.5198.0.5331.22.17.4.0.0.0.161.1818.3j12.15.0..2..0…1.1.64.psy-ab..3.18.1770…0i131k1j0i10k1j0i10i30k1j0i30k1j0i10i30i19k1j0i13k1j0i13i30k1j0i8i13i30k1.0.zagqmES9Fow

  42. #42 von Heimchen am Herd am 18/06/2018 - 22:30

    Palästinenser greifen mit Raketen und Spengstoff-Ballonen an

    JERUSALEM / GAZA, 18.06.2018 (TM) – Terroristen aus dem Gazastreifen haben am frühen Montagmorgen drei Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung abgefeuert. Um 4.40 Uhr und um 5 Uhr wurden die Bewohner der Stadt Aschkelon von den Luftalarm-Sirenen geweckt und rannten in ihre Schutzräume. Nach Armeeangaben hatten die Extremisten drei Raketen abgeschossen; zwei schlugen in Israel ein, eine dritte im Grenzbereich. Es gab zunächst keine Meldungen über Schäden und Verletzte.

    Luftangriffe auf Hamas-Stellungen

    Kurz vor dem ersten Raketenangriff hatte die israelische Luftwaffe Stellungen der radikalislamischen Hamas im nördlichen Gazastreifen bombardiert. Ziel war laut Armee unter anderem eine Waffenfabrik. Verletzte gab es offenbar nicht.

    Die Luftangriffe waren eine Reaktion auf Feuerdrachen und Sprengstoff-Ballone, mit denen Gazabewohner am Samstag und Sonntag die israelische Bevölkerung drangsaliert hatten. „Diese Aktivitäten gefährden das Leben der Menschen in Südisrael und beschädigen große Flächen ihres Landes“, heißt es dazu in einer Erklärung der Armee.

    Warnschüsse wegen Drachen und Ballonen

    Seit Wochen setzen die Gaza-Palästinenser in ihrem Kampf gegen Israel auf eine neue Taktik. Zuerst versahen sie Lenkdrachen mit Brandsätzen und ließen sie über israelischen Feldern abstürzen, die dadurch in Flammen aufgingen. Die Armee setzte auf spezielle Drohnen, die die Schnüre der Drachen durchschnitten. 400 von 600 Drachen habe man so abgefangen, erläuterte Verteidigungsminister Avigdor Liberman.

    Die Extremisten stellten daraufhin auf Heliumballons um. Die können weiter fliegen und schwerere Lasten tragen als die Drachen. Mit Benzin und brennenden Lunten versehene „Feuer-Ballone“ hatten über das Wochenende die Feuerwehr der israelischen Gemeinden im Grenzgebiet in Atem gehalten. Mindestens 20 Brände wurden so entfacht.

    Nun fiel den Hamas-Anhängern noch etwas Neues ein: Sie brachten an den Ballonen kleine Sprengkörper an. Einer landete mitten in der Kleinstadt Sderot. Die israelische Polizei warnte: Wer einen solchen Ballon findet, solle ihn nicht berühren, da die kleinen Sprengsätze zu erheblichen Verletzungen führen könnten.

    Die Armee hatte am Wochenende mehrfach Warnschüsse auf Jugendliche abgegeben, die von Gaza aus Feuerdrachen und Ballone starten wollten.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/18/palaestinenser-greifen-mit-raketen-und-spengstoff-ballonen-an/

    Woher haben die Extremisten eigentlich die Heliumballons?

  43. #43 von Heimchen am Herd am 18/06/2018 - 22:33

    Shin Bet hebt Hamas-Zelle aus

    NABLUS / JERUSALEM, 18.06.2018 (FJ) – Israelische Sicherheitskräfte haben eine Hamas-Zelle ausgehoben, die Bombenanschläge in Jerusalem und Tel Aviv geplant haben soll. Mehr als 20 Mitglieder der radikal-islamischen Hamas wurden festgenommen und so die Anschlagspläne vereitelt. Laut Inlandsgeheimdienst Shin Bet wurden Sprengstoff, Waffen und Bombenmaterialien beschlagnahmt.

    Zelle wurde bereits vor Monaten entdeckt

    Anfang des Jahres wurde die Terrorzelle vom Geheimdienst ausfindig gemacht. Die Zelle operierte aus der palästinensischen Stadt Nablus und plante offenbar eine Vielzahl von Bombenanschlägen und Schießereien in Israel und dem nördlichen Westjordanland. „In den vergangenen Monaten haben der Shin Bet, die israelischen Verteidigungskräfte und die israelische Polizei eine Hamas-Terrorzelle aufgedeckt, die in ihrer Größe und ihrem Aktivitätsniveau außergewöhnlich ist“, erklärte der Shin Bet.

    Zelle plante Bombenanschlag in Tel Aviv

    „Während der Verhöre der Verdächtigen durch den Shin Bet wurde festgestellt, dass die Zelle plane, Terroranschläge in zentralen Städten in Israel und im nördlichen Westjordanland durchzuführen, einschließlich eines Bombenanschlags in Tel Aviv, eines Selbstmordanschlags und eines Sprengstoffangriffs in Jerusalem, eine Bombardierung in der Siedlung Itamar und Schießereien in der Region Samaria“, sagte der Sicherheitsdienst.
    „Die meisten Mitglieder hatten eine Verbindung zur Hamas-Organisation und einige von ihnen hatten große Erfahrung in terroristischen Aktivitäten, einschließlich der Herstellung von Sprengstoff und Bomben“, sagte der Shin Bet.

    Mehrere Kilogramm Sprengstoff gefunden

    Nach den Verhaftungen und den Verhören fanden die israelischen Sicherheitskräfte mehrere Sprengkörper, von denen angenommen wird, dass sie von der Gruppe hergestellt wurden, darunter eine mit einem Gewicht von 10 Kilogramm, die per Mobiltelefon gezündet werden könne. Weitere 15 Kilogramm Sprengstoff wurden beschlagnahmt, so der Shin Bet. „Es wurden auch zusätzliche Materialien für die Herstellung eines Sprengkörpers, Waffen und Informationsspeicher mit Anweisungen zur Herstellung von Bomben und Sprengstoffen entdeckt“, erklärte der Geheimdienst.

    Der Shin Bet sagte, die Entdeckung der Zelle Nablus und die Verhöre der angeblichen Mitglieder hätten die Ermittler dazu geführt, andere Hamas-Zellen zu finden und zu verhaften, die verdächtigt wurden, Terroranschläge geplant zu haben.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/18/shin-bet-hebt-hamas-zelle-aus/

    Das ist ein großer Erfolg für Israel!

  44. #44 von Heimchen am Herd am 18/06/2018 - 22:36

    So…mal wieder einen Blues!

    Omar And The Howlers – Full Moon On Main Street

    *https://www.youtube.com/watch?v=g93p8pbj0HE

    Herrlich…

  45. #45 von Heimchen am Herd am 19/06/2018 - 19:42

    Israelischer Ex-Minister wegen Spionage für Iran angeklagt

    TEHERAN / JERUSALEM, 19.06.2018 (FJ) – Der frühere israelische Minister Gonen Segev ist wegen mutmaßlicher Spionage für den Erzfeind Iran angeklagt worden. Segev wurde laut Inlandsgeheimdienst Shin Bet bereits im Mai festgenommen, allerdings wurde eine Nachrichtensperre verhängt. Nun wird ihm offiziell vorgeworfen, einem Feind in Kriegszeiten geholfen zu haben.

    Mit iranischen Agenten getroffen

    Der Shin Bet wirft ihm vor, er habe seit 2012 für den iranischen Geheimdienst spioniert. Segev habe sich an Orten auf der ganzen Welt mit iranischen Agenten getroffen, zwei Mal sogar im Iran, hieß es. Der ehemalige israelische Minister habe seinen Kontaktpersonen Informationen über den israelischen Energiemarkt, Sicherheitseinrichtungen, Gebäude sowie über israelische Repräsentanten im Bereich der Politik und Sicherheit übermittelt, so die Anklage. Die iranischen Kontaktmänner hätten Segev sogar ein Kommunikationsgerät zur Verschlüsselung geheimer Nachrichten gegeben. Zudem habe er auch Verbindungen zwischen Vertretern israelischer Sicherheitsbehörden und den iranischen Geheimdienstmitarbeitern hergestellt. Dabei habe er die Iraner als harmlose Geschäftsleute vorgestellt. Segev leugnete die Vorwürfe, die während seiner Ermittlungen gegen ihn erhoben worden waren, nicht, sondern behauptete, er habe versucht, Israel zu helfen, indem er „Informationen eingeholt“ habe.

    Festnahme in Äquatorialguinea

    In den letzten Jahren wohnte Segev in Nigeria, wechselte im Mai aber nach Äquatorialguinea über. Doch das Land habe ihm die Einreise verweigert. Danach sei er auf israelischen Wunsch in seine Heimat ausgeliefert und verhört worden. Ausschlaggebend waren Informationen, denen zu Folge Segev mit dem iranischen Geheimdienst kommuniziert und diesem bei dessen Aktivitäten gegen Israel geholfen habe. Während ihrer Untersuchungen fanden die Sicherheitsbehörden heraus, dass Segev 2012 erstmals von Vertretern der iranischen Botschaft in Nigeria kontaktiert wurde.

    Wer ist Gonen Segev?

    Gonen Segev wurde 1956 in Kirjat Motzkin in Israel geboren. Er machte eine Ausbildung als Landwirt, diente in der Armee, erreichte den Dienstgrad eines Captain. Anschließend studierte er Medizin und war als Kinderarzt tätig. Segev wurde 1992 erstmals in die Knesset gewählt. Er war Teil der Tzomets-Partei (eine kleine säkulare, rechtsgerichtete Partei). Von 1995 bis 1996 war er Minister für Energie und Infrastruktur. Nach seinem Ausscheiden aus der Politik betätigte Segev als Geschäftsmann.

    Kriminelle Vergangenheit

    Mitte der 2000er Jahre wurde er mehrerer Straftaten überführt. 2004 wurde Segev in Israel verhaftet, nachdem er in den Niederlanden auf dem Amsterdamer Flughafen in Verdacht geraten war, Drogen zu schmuggeln. Er soll versucht haben, 30.000 Ecstasy-pillen nach Israel zu bringen. Außerdem wurde ihm die Fälschung eines diplomatischen Reisepasses nachgewiesen. Er kam ins Gefängnis. 2007 wurde Segev aus der Haft entlassen.

    Segev bleibt bis auf Weiteres in Haft. Seine nächste Gerichtsverhandlung ist für den 9. Juli angesetzt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/19/israelischer-ex-minister-wegen-spionage-fuer-iran-angeklagt/

    Verräter!

  46. #46 von Heimchen am Herd am 19/06/2018 - 19:45

    Eurovision Song Contest 2019 in Israel gefährdet
    JERUSALEM, 19.06.2018 (FJ) – Israel als Austragungsort für den Eurovision Song Contest 2019 ist derzeit mehr als unklar, wenn nicht sogar gefährdet. Grund sei ein Streit um den israelischen Fernsehsender Kan, das berichtete am Dienstag die israelische Zeitung ‚Haaretz‘.
    Offenbar möchte Israels Regierung die Nachrichtenabteilung der für die Übertragung zuständigen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt ausgliedern. Dadurch könne Kan eventuell die Mitgliedschaft in der Europäischen Rundfunkunion (EBU) verlieren. Ohne die Mitgliedschaft könne Israel aber nicht den ESC ausrichten. Eine Sprecherin von Kan wollte sich zunächst nicht dazu äußern.

    Sowieso Zank um Austragungsort
    Die israelische Sängerin Netta hatte im Mai mit ihrem Song „Toy“ den Eurovision Song Contest in Portugal gewonnen und die ganze Welt mit ihrer flippigen Art und ihrem verrückten Lied um den Finger gewickelt. Durch den israelischen Sieg würde der Wettbewerb 2019 planmäßig in Israel stattfinden. Allerdings gibt es Diskussionen um den Austragungsort. Normalerweise finden die Eurovision Song Contests in den Hauptstädten statt. Doch Jerusalem ist zentraler Streitpunkt im Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern. So kämen auch die Küstenstädte Tel Aviv, Haifa und Eilat für den Wettbewerb infrage, wobei Tel Avis Bürgermeister Ron Huldai unmittelbar nach dem Sieg in Portugal für seine Stadt bereits abgewunken hatte.

    Laut Medienberichten werden die Verantwortlichen des Eurovision Song Contest den endgültigen Austragungsort nicht vor September mitteilen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/19/eurovision-song-contest-2019-in-israel-gefaehrdet/

    Ich bin gespannt, wie das ausgeht!

  47. #47 von Heimchen am Herd am 19/06/2018 - 20:51

    Gute Nachrichten aus Israel — Wochen bis 17.06.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Wochen bis 17. Juni 2018!

    — Wir sind endlich zurück nach vierwöchiger Sommerpause! —

    Highlights diese Woche:

    – Fühlen Sie sich unsicher? Rufen Sie eine Drohne herbei!
    – Rettung von Ernten in Indien
    – Handel zwischen Kanada und Israel boomt
    – Deutschland pachtet israelische Drohnen im Wert von 1,18 Milliarden Dollar
    – Israelische Bibliothek zeigt Miniatur-Koran aus dem 10. Jahrhundert
    – Israel gibt Iran Ratschläge zur Dürrebekämpfung
    – Miss Irak besucht Israel
    – Hollywood feiert den 70. Geburtstag Israels

    https://heplev.wordpress.com/2018/06/19/54077/

    Unbedingt reinschauen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  48. #48 von Heimchen am Herd am 19/06/2018 - 20:54

    Fokus Jerusalem 108

    *https://www.youtube.com/watch?v=tq8r59wtgf0

    Am 19.06.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Besuch im Kibbuz Misgav Am: Leben mit der Bedrohung aus dem Norden

    Besuch bei Yochi Brandes: eine der berühmtesten Autorinnen Israel erzählt

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Die Organisation „Breaking the Silence“

  49. #49 von Heimchen am Herd am 20/06/2018 - 18:42

    Protest: USA verlassen UN-Menschenrechtsrat

    WASHINGTON / GENF / JERUSALEM, 20.06.2018 (FJ) – Die USA ziehen sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück, denn der habe „eine chronische Voreingenommenheit gegenüber Israel“.
    US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley und US-Außenminister Mike Pompeo haben am Dienstag den Rückzug aus dem UN-Gremium bekanntgegeben.

    „Wir gehen diesen Schritt, weil unser Engagement es uns nicht erlaubt, Teil einer heuchlerischen und eigennützigen Organisation zu bleiben, die Menschenrechte verharmlost“, sagte Haley auf einer Pressekonferenz in Washington. Der Rat habe eine „chronische Voreingenommenheit gegenüber Israel“, fügte sie hinzu.

    Haley wollte Gremium reformieren

    Haley hatte vor einem Jahr in Genf drei Reformen verlangt. Damals forderte sie, dass der Rat seinen Fokus auf Israel verringern müsse. Sie wollte auch die nötige Stimmzahl reduzieren, um Mitglieder bei eklatanten Menschenrechtsverstößen auszuschließen. Außerdem müsse es weniger Reden und Resolutionen geben. „Diese Reformen waren nötig, um den Rat zu einem ernsthaften Verfechter für Menschenrechte zu machen“, sagte Haley. Der Rat sei „zu lange ein Beschützer“ von Ländern gewesen, die gegen Menschenrechte verstoßen hätten. Es sei nun klar, „dass unsere Rufe nach Reformen nicht beachtet wurden“.


    Voreingenommenheit gegenüber Israel ist skrupellos“

    „Die anhaltende und gut belegte Voreingenommenheit des Rates gegenüber Israel ist skrupellos“, sagte Pompeo. „Seit seiner Gründung hat der Rat mehr Resolutionen zur Verurteilung Israels verabschiedet als gegen den Rest der Welt zusammen“. Der Rat sei ein „schlechter Verteidiger“ der Menschenrechte, sagte Außenminister Mike Pompeo in Washington.

    Reaktionen auf den Austritt

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu begrüßte den US-Austritt aus dem UN-Gremium. Der Rat sei eine „voreingenommene, feindselige, antiisraelische Organisation, die ihren Auftrag zum Schutz der Menschenrechte verraten“ habe. Das aus 47 Mitgliedstaaten bestehende Gremium verabschiedet regelmäßig Resolutionen, in denen es das israelische Vorgehen gegen die Palästinenser verurteilt.

    UN-Generalsekretär Antonio Guterres bedauerte den Austritt der USA. „Der Generalsekretär hätte es sehr vorgezogen, wenn die USA im Menschenrechtsrat geblieben wären“, teilte Guterres’ Sprecher Stephane Dujarric am Dienstag in New York mit. „Die Menschenrechtsstruktur der UN spielt eine wichtige Rolle beim Voranbringen und beim Schutz der Menschenrechte weltweit“.

    Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) kritisierte, der Austritt der USA spiegele „auf traurige Weise die eindimensionale Menschenrechtspolitik“ der Regierung von US-Präsident Donald Trump wider: „Die Verteidigung gegen Kritik von israelischen Verstößen wird über alles gestellt“, erklärte HRW-Chef Kenneth Roth.

    Der UN-Menschenrechtsrat

    Der Rat ist dafür zuständig, die Einhaltung der Menschenrechte in den Mitgliedstaaten zu überwachen. Derzeit gehören ihm 47 Mitglieder an. Der Menschenrechtsrat wurde im Jahr 2006 ins Leben gerufen und von der damaligen Regierung von George W. Bush gemieden. Erst unter seinem Nachfolger Barack Obama ließen sich die USA erstmals in das Gremium wählen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/20/protest-usa-verlassen-un-menschenrechtsrat/

    Hier sehen Sie das Video, indem Nikki Haley und Mike Pompeo den Rückzug aus dem UN-Menschenrechtsrat verkünden:

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=4&v=UkzEjuYl38Q

  50. #50 von Heimchen am Herd am 20/06/2018 - 18:45

    Raketenterror aus Gaza: Israel unter Dauerfeuer

    GAZA / JERUSALEM, 20.06.2018 (TM) – Die Bewohner der israelischen Gemeinden in der Nähe des Gazastreifens haben eine schwere Nacht hinter sich, die sie überwiegend in Schutzräumen verbringen mussten. Insgesamt 45 Raketen wurden von palästinensischen Extremisten auf sie abgefeuert. Es gab keine Verletzten, aber Schäden an Gebäuden und Fahrzeugen. Die israelische Luftwaffe antwortete sofort und flog mehrere Angriffswellen auf Einrichtungen der radikalislamischen Hamas, die in dem Küstenstreifen das Sagen hat.

    „Eiserne Kuppel“ fängt Raketen ab

    Ein Armeesprecher gab am Morgen bekannt, dass das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ sieben Raketen noch in der Luft abfangen konnte. Drei Raketen der Terroristen seien nicht bis nach Israel geflogen, sondern noch im Gazastreifen eingeschlagen. Drei weitere explodierten in israelischen Gemeinden.

    In Südisrael fanden Tausende in der Nacht zum Mittwoch kaum Schlaf: Immer wieder heulten die Alarmsirenen. Am Morgen gaben die Behörden bekannt, dass die Schulen geöffnet werden und der Unterricht stattfinde, allerdings unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen. Ein Großteil der Kinder in der Region leidet an Traumata und muss psychologisch betreut werden. Viele Erwachsene klagen über Schlafstörungen und Angstzustände. In der Grenzregion bleiben ihnen vom Alarm bis zum Einschlag der Raketen nur 15 Sekunden, um sich in Sicherheit zu bringen.

    Armee reagiert auf „Feuer-Terror“

    Die Eskalation der vergangenen Nacht begann mit Angriffen israelischer Kampfjets auf drei Einrichtungen der Hamas im südlichen Gazastreifen. Die Armee reagierte damit auf den fortwährenden Start von Ballons und Lenkdrachen mit Brandsätzen. Die Gaza-Palästinenser haben dadurch Hunderte von Bränden in Israel verursacht. Allein am Mittwoch musste die Feuerwehr in der Grenzregion zu Gaza 15 Wald- und Buschfeuer löschen, die durch „Feuerdrachen“ und „Feuerballone“ ausgelöst worden waren.

    Nach dem Raketenbeschuss flog die Luftwaffe weitere Angriffe. Die israelische Armee macht die Islamisten der Hamas, die die Regierung im Gazastreifen stellt, für alle Vorkommnisse in ihrem Machtbereich verantwortlich.

    Die Lage in Südisrael ist angespannt, seit die Hamas zum Massendemonstrationen aufgerufen hat und Jugendliche auffordert, den Grenzzaun zu sabotieren und zu durchbrechen. Seit dem 30. März sind 127 Palästinenser am Grenzzaun erschossen worden. Israel beruft sich auf sein Recht, die Grenze zu verteidigen, wurde aber international für angeblich „unangemessene Gewalt“ verurteilt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/20/raketenterror-aus-gaza-israel-unter-dauerfeuer/

    Das muss endlich aufhören!

  51. #51 von Heimchen am Herd am 20/06/2018 - 19:01

    Raketenbeschuss: Orit berichtet aus Schutzraum

    GAZA / JERUSALEM 20.06.2018 (FJ) – Im Minutentakt blinkt das Smartphone rot auf und warnt vor weiterem Raketenbeschuss. Orit Zadikevitch lebt im Kibbutz Ksarazza im Süden Israels. Die Gaza-Grenze ist nur zwei Kilometer entfernt. Nahezu die ganze Nacht hindurch heulten die Sirenen.
    Insgesamt 45 Raketen wurden von palästinensischen Extremisten auf Israel abgefeuert (Fokus Jerusalem berichtete).

    Nervenaufreibende Bombennacht

    Den Bewohnern in der Grenzregion bleiben nur 15 Sekunden Zeit, um sich in die Sicherheit eines Schutzraums zu fliehen. Orit Zadikevitch hat Fokus Jerusalem von dieser nervenaufreibenden Bombennacht berichtet. In ihrem Schutzraum filmte sie sich selbst und beschreibt ihre Angst. Es ist ein erschütterndes Dokument.

    Orit ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern. Eigentlich leben ihre vier Kinder bei ihr, doch in dieser fürchterlichen Nacht waren sie glücklicherweise nicht in dem Kibbutz. Sie verbrachten die Nacht bei ihrem Vater. Orit ist ungern alleine im Haus. So schlief sie bei ihren Eltern, die auch in dem Kibbutz Ksarazza leben.

    Sehen Sie hier das Video von Orit, in dem sie über ihre fürchterliche Nacht berichtet:

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/20/raketenbeschuss-orit-berichtet-aus-schutzraum/

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=91&v=HB3XJs8t6xI

    Furchtbar, was die Menschen dort durchmachen müssen!

  52. #52 von Heimchen am Herd am 22/06/2018 - 20:40

    Anklage gegen Sara Netanjahu erhoben
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 21.06.2018 – Nach drei Jahren polizeilicher Untersuchungen gegen das Ehepaar Netanjahu ist jetzt eine formelle Klage gegen Sara, der Ehegattin des israelischen Premierministers, bei Gericht eingereicht worden. Der 59-Jährigen (Foto) wird vorgeworfen, Mahlzeiten im Wert von 80.000 Euro bei teuren Restaurants bestellt und mit Steuergeldern bezahlt zu haben, obgleich eine Köchin auf Staatskosten im Hause Netanjahu angestellt war. Das wurde als „eigennützige Verschwendung von Steuergeldern und Vertrauensbruch“ gewertet. Staatsanwalt Avichai Mendelblit sowie der Staatsankläger Shai Nitzan haben die Klage beim Gericht eingereicht, nachdem eine außergerichtliche Absprache gescheitert war. Sara Netanjahu habe sich geweigert, dem Staat die genannte Geldsumme zu erstatten. Dementiert wurde eine Äußerung von Sara Netanjahu, wonach sie lieber ins Gefängnis gehe.

    Vorwurf: Verschwendung

    Die Mahlzeiten dienten wohl auch dazu, Staatsgäste zu bewirten. Aber weil es eine festangestellte Köchin gab, gilt es als Verschwendung, das Catering bei teuren Gourmet-Restaurants zu bestellen. Solches Essen sei sowohl für den offiziellen Amtssitz in Jerusalem wie auch für die Privatvilla in Caesarea geordert worden.

    Zusammen mit Sara Betanjahu wurde auch Ezra Saidoff angeklagt, ein früherer Generaldirektor im Büro des Ministerpräsidenten. Saidoff leitete den Haushalt. Er soll wegen Betrug und Vertrauensbruchs vor Gericht.

    Beiden wird die falsche Aussage vorgeworfen, wonach kein Koch zur Verfügung gestanden habe, als die teuren Mahlzeiten bei den Restaurants bestellt wurden. Per Gesetz ist es verboten, Mahlzeiten von Restaurants zu bestellen, solange ein Koch im Hause des Ministerpräsidenten bereit steht. Saidof wird zudem zur Last gelegt, illegal Chefs und Kellner für private Mahlzeiten im Hause der Netanjahus angeheuert und dann Rechnungen gefälscht zu haben.

    Die Vorwürfe stammen im Wesentlichen von Nir Hefetz, der sich selber vor einer Anklage geschützt hat, indem er „Kronzeuge“ wurde.

    „Erstunken und erlogen“

    Die Anwälte von Sara Netanjahu und Saidof behaupteten inzwischen, dass alle Vorwürfe „erlogen und erstunken“ seien. Problematisch sei zum Beispiel, dass diese Vorwürfe gegen die Ehefrau des Ministerpräsidenten erhoben worden seien, obgleich sie keine Staatsangestellte sei und deshalb nicht an Vorgaben gebunden sei, die von „unbedarften Beamten ohne Vollmacht“ nur wenige Tage vor dem Amtsantritt Netanjahus festgelegt wurden. Sara habe nichts davon gewusst.

    Gegen das Ehepaar Netanjahu stehen noch weitere Verdachtsmomente im Raum. So hätten sie Geschenke von amerikanischen Millionären entgegengenommen, darunter rosa Champagner und teure kubanische Zigarren. Netanjahu soll dem Hollywood-Produzenten Arnon Milchan im Gegenzug bei der Beschaffung von Einreisevisa und anderen Vergünstigungen geholfen haben.

    Der Premierminister steht zudem wegen Korruption und Veruntreuung unter Verdacht. Da geht es um Schmiergelder beim Kauf der U-Boote aus Deutschland, problematische Kontakte mit den Medien und um die monopolitische Telefongesellschaft Bezeq.

    Gegen den Premierminister wurde selbst nach jahrelangen intensiven polizeilichen Verhören bislang keine Anklage eingereicht. Erst wenn die Verdachtspunkte gerichtsfähig nachgewiesen sind, würde es für den seit rund zehn Jahren regierenden Ministerpräsidenten eng werden. Ein Verdacht der Polizei reicht jedoch nicht aus, um ihn vor Gericht zu zerren. Ohne offizielle Klage kann er nicht zum Rücktritt gezwungen werden. Netanjahu wiederholt ständig sein Mantra: „Es wird nichts sein, weil nichts war“.

    Während die linke Opposition seit Jahren den Sturz Netanjahus betreibt, redet die israelische Rechte von einer unlauteren Hetzjagd gegen den Premierminister. Anstatt ihn mit politischen Mitteln zu bekämpfen, werde versucht, ihn mit Hilfe der Polizei und der Staatsanwaltschaft aus dem Amt zu treiben.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/21/anklage-gegen-sara-netanjahu-erhoben/

    Die Vorwürfe der linken Opposition sind einfach lächerlich!

  53. #53 von Heimchen am Herd am 22/06/2018 - 20:43

    Hamas bezahlte Gaza-Familie für Fake News mit totem Baby

    GAZA / JERUSALEM, 22.06.2018 (FJ) – Die radikalislamische Hamas soll einer Familie Geld bezahlt haben, damit sie behauptete, dass Israel Schuld am Tod ihres Kleinkinds sei.

    Kind soll zu viel Tränengas eingeatmet haben

    Die Geschichte von Baby Layla al-Ghandours Tod hatte im vergangenen Monat weltweit für Schlagzeilen gesorgt: Das acht Monate alte Kleinkind sei gestorben, da es zu viel Tränengas, das von Israel bei Unruhen am Gaza-Zaun abgeschossen wurde, eingeatmet hatte. Die Mitglieder von Laylas Familie gaben reihenweise Interviews, in denen sie ihr Leid klagten. „Die Israelis haben sie getötet“, erklärten sie. Dabei sei von den Reportern nie gefragt worden, ob das Kind Vorerkrankungen hatte. Weltweit wurde Israel für sein hartes Vorgehen an der Gaza-Grenze kritisiert.

    Cousin bringt Wahrheit ans Licht

    Ein 20-jähriger Palästinenser, der kürzlich wegen terroristischer Aktivitäten festgenommen wurde, erzählte israelischen Ermittlern eine andere Geschichte: Der Hamasführer Yaha Sinwar habe Laylas Eltern knapp 2.000 Euro bezahlt, damit sie den Medien berichten, dass das Baby an einer Tränengasvergiftung bei den Protesten in Gaza gestorben sei. Die Eltern hätten das Geld angenommen. Er wisse das, da er der Cousin des verstorbenen Mädchens sei. Layla habe an einer vererbten Blutkrankheit gelitten, an der bereits ihr Bruder im selben Alter im Jahr 2017 gestorben war.

    Ärzte in Gaza zweifelten an Todesursache

    Bereits am Todestag der kleinen Layla erklärte das Gesundheitsministerium in Gaza, das Baby sei an einer Tränengasvergiftung gestorben. Nach ihrer Beerdigung sagte jedoch ein Arzt gegenüber der Nachrichtenagentur AP, er glaube, dass eine ernsthafte Vorerkrankung für den Tod des Babys verantwortlich sei. Der Arzt wollte anonym bleiben. Israels Armee bestritt, am Tod des Kindes Schuld zu sein. Ein israelischer Armeesprecher erklärte, „entgegen der eindeutigen palästinensischen Aussage liegen Beweise vor, die die Glaubwürdigkeit des palästinensischen Gesundheitsministeriums bezüglich der Todesursache des Babys untergraben“.

    Cousin sitzt im Gefängnis

    Der 20-jährige wurde der Mitgliedschaft in einer Terror-Organisation für schuldig befunden, sowie der Benutzung von Waffen für terroristische Zwecke. Er war den Mudschahedin beigetreten, einem Zweig der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, nachdem seiner Familie finanzielle Hilfe versprochen wurde. Beim Versuch, einen unbemannten Posten der israelischen Armee in Brand zu stecken, wurde er zusammen mit einem weiteren Mitglied der Organisation festgenommen. Der junge Mann sitzt in Untersuchungshaft.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/22/hamas-bezahlte-gaza-familie-mit-totem-baby/

    Alles erstunken und erlogen von der Hamas, aber danach fragen die Israelhasser nicht!

  54. #54 von Heimchen am Herd am 22/06/2018 - 20:46

    Hightech-System soll Feuerdrachen aus Gaza schneller erkennen

    GAZA / JERUSALEM, 22.06.2018 (FJ) – Israels Armee verwendet ein neues Hightech-System, um Feuerdrachen und Terror-Ballone aus Gaza schneller zu erkennen.
    Das kleine elektronische Auge namens „Sky Spotter“ (zu deutsch: „Himmelsdetektiv“) könnte in Zukunft Dutzende Brände verhindern. Entwickelt wurde es von der israelischen Verteidigungsfirma Rafael Advanced Defense Systems. Seit einigen Tagen wird das Hightech-System entlang der Gaza-Grenze eingesetzt.

    Sky Spotter alarmiert die Feuerwehr

    Ursprünglich wurde das System entwickelt, um gegen kleine Drohnen zu kämpfen. Doch „Sky Spotter“ kann viel mehr als das. Es kann Ballons und Lenkdrachen verfolgen und ihren Standort bestimmen, es errechnet, wohin sie unterwegs sind und wo sie voraussichtlich landen werden. Das Hightech-Gerät alarmiert daraufhin die Feuerwehr, die – wenn es gut läuft – ankommt, sobald der Feuerdrache landet. So können die Flammen gelöscht werden, bevor sich das Feuer ausbreiten kann.
    Neben „Sky Spotter“ wird derzeit auch ein Lasersystem getestet, das die Ballone oder Drachen im Flug abschießen kann. Die Entwicklung schreitet laut Armee voran und könne bald an der Gaza-Grenze eingesetzt werden.

    Seit März hunderte Feuerdrachen

    Seit Ende März haben Palästinenser aus dem Gazastreifen mehr als 600 fliegende Brandsätze über die Grenze geschickt. Das Militär konnte rund 400 stoppen. Knapp 200 Feuerdrachen hätten jedoch Brände auf 2.500 Hektar ausgelöst. Die Rede ist von mehr als 250 Bränden und einem Schaden in Millionenhöhe. Die israelischen Behörden befürchten, dass die Feuerangriffe, wenn sie nicht aufhören oder nicht vereitelt werden, zu einer Eskalation der Gewalt führen. Das könnte eine große militärische Konfrontation mit den Terrorgruppen Hamas und Islamischer Dschihad im Gazastreifen auslösen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/22/hightech-system-soll-feuerdrachen-aus-gaza-schneller-erkennen/

    Klasse, was die Israelis alles erfinden!

  55. #55 von Heimchen am Herd am 22/06/2018 - 21:54

    Foto: Früh übt sich…

  56. #56 von Heimchen am Herd am 22/06/2018 - 21:56

    Die jüdische Heimstatt teilen?

    Gefunden bei Heplev!

  57. #57 von Heimchen am Herd am 24/06/2018 - 21:27

    Warnschüsse auf Brandstifter in Gaza abgefeuert
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM / GAZA, 23.06.2018 (TM) – Eine Gruppe Palästinenser, die am Samstag vom Gazastreifen aus Brandsätze nach Israel fliegen lassen wollte, ist unter Beschuss geraten: Ein israelisches Militärflugzeug gab mehrere Warnschüsse auf die Gruppe ab, die östlich von Gaza-Stadt zündelte. Bei dem Zwischenfall wurde niemand verletzt. Am Samstag wurden in Südisrael drei Flächenbrände gemeldet, die durch Lenkdrachen und Ballone aus dem Gazastreifen ausgelöst wurden. Am Freitag hatte es nach offiziellen Angaben zehn derartige Brände gegeben. Die Feuerwehr konnte sie alle löschen.

    Politiker streiten über angemessene Reaktion

    Am Freitag hatten erneut Palästinenser an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel demonstriert. Die teilweise gewalttätigen „Freitagsdemos“ finden seit nunmehr 13 Wochen statt. Das von der radikal-islamischen Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium berichtete, 206 Demonstranten seien durch Tränengas verletzt worden, das israelische Truppen einsetzten. Die israelische Armee berichtete, während der Proteste seien in der Nähe des Kibbuz Nahal Oz zwei Granaten auf israelische Soldaten geworfen worden, die aber unverletzt geblieben seien. An den Protesten hätten nur wenige Tausend Menschen teilgenommen, weit weniger als in den Vorwochen.

    In Israel sind sich die Politiker uneins, wie auf die Brandstiftungen durch Lenkdrachen und Heliumballone reagiert werden soll. Während einige forderten, auf die meist jungen Brandstifter zu schießen, halten andere dies für übertrieben. In den vergangenen Tagen hatte die israelische Luftwaffe als Reaktion mehrfach Munitionsfabriken, Waffenlager und Trainingsgelände der Islamisten im Gazastreifen bombardiert.

    Kohle, ölgetränkte Lappen und Benzin

    Seit rund zwei Monaten gibt es die „Feuerangriffe“ aus dem Gazastreifen, meist am Nachmittag, wenn der Wind vom Ozean her in Richtung Israel weht. Lenkdrachen, Geburtstags-Ballone und Kondome werden als Fluggerät und Träger von Brandsätzen eingesetzt. Die selbstgebastelten Fluggeräte erhalten meist ein Netz, in dem ein Stück Kohle oder ölgetränkte Lappen brennen. Einige haben zudem kleine Behälter mit Benzin, damit nach der Landung möglichst schnell ein großes Feuer entsteht. Israelische Landwirte beklagen, es habe mehrere hundert Feuer gegeben mit Schäden in Höhe von mehreren Millionen Schekel. Im Grenzgebiet seien etliche Getreide- und Gemüsefelder abgebrannt.

    Einige der Ballone enthalten Aufschriften, die zeigen, dass sie ursprünglich für Geburtstags- oder Hochzeitsfeste gedacht waren. Ein Ballon mit einem Herz („Ich liebe Dich“) landete vor wenigen Tagen am Rand einer Autobahn in Südisrael. Er trug keinen Brandsatz, sondern einen kleinen Sprengkörper. Immer mehr Ballone werden aus Kondomen hergestellt. Es stellt sich die Frage, woher diese stammen. Sie werden im Gazastreifen entweder von palästinensischen Organisationen verteilt oder von Vertretern internationaler Hilfsprogramme.

    Israel liefert Helium für Kliniken

    Die Brandstifter füllen die Ballone oder Kondome mit Helium. Das erhalten die Palästinenser ganz offiziell aus Israel – das Gas wird in Krankenhäusern der Küstenenklave für den Betrieb von Magnetresonanz-Tomographen (MRT) benötigt. Das moderne Verfahren erlaubt die Darstellung von Strukturen aus dem Körperinneren. Flüssiges Helium dient als Kühlmittel. Die israelische Armee hat nun damit gedroht, die Helium-Lieferungen zu drosseln, falls das Gas weiterhin für Feuerballone missbraucht werde.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/23/warnschuesse-auf-brandstifter-in-gaza-abgefeuert/

    Das darf alles nicht mehr wahr sein!

  58. #58 von Heimchen am Herd am 24/06/2018 - 21:31

    Konflikt um riesige Ländereien der christlichen Kirchen
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 24.06.2018 – Will Israel tatsächlich christlichen Kirchenbesitz beschlagnahmen? Mit Petitionen kämpfen derzeit alteingesessene Kirchengemeinschaften in Jerusalem, darunter die Russisch-Orthodoxen und die Griechisch-Orthodoxen dafür, ihre riesigen Ländereien in der israelischen Hauptstadt behalten zu können. Die Jerusalemer Stadtverwaltung will zudem kirchliche Unternehmen besteuern. Aus Protest dagegen blieb die Jerusalemer Grabeskirche vier Tage lang für Pilger und Touristen geschlossen (Fokus Jerusalem berichtete).

    Späte Entdeckung durch die Kirchen

    Jerusalem war in früheren Jahrhunderten ein winziges Nest. Die Umrisse der knapp einen Quadratkilometer großen Altstadt haben sich seit 2000 Jahren kaum verändert. Erst um 1850 erwachte die christliche Welt und entdeckte das seit Jahrhunderten vergessene „Heilige Land“ sowie die Stadt Jerusalem, die 400 Jahre lang von den türkischen Osmanen beherrscht worden war. Katholiken errichteten außerhalb der Stadtmauern riesige Hospize, darunter das Paulus-Haus mit der Schmidtschule gegenüber dem Damaskustor, und das Notre-Dame-Zentrum weiter westlich. Ende des 19. Jahrhunderts strömten hunderttausende christliche Russen aus dem Zarenreich ins Land und suchten eine Herberge. Für sie wurde das Viertel Muskubija errichtet, in dem heute neben einer Kirche mit grünem Dach eine große Polizeistation mit Gefängnis in den ehemaligen Mönchskammern, ein russisches Kloster und andere Gebäude stehen, die von der britischen Mandatsmacht als Hinrichtungsstätte verwendet wurden. Die Armenier bauten innerhalb der Altstadtmauern ihr eigenes Viertel mit Priesterseminaren. Während der türkischen Pogrome 1915 gegen die christlichen Armenier wurde Jerusalem zu einem Zentrum armenischer Gelehrsamkeit und war zugleich ein Zufluchtsort für die Vertriebenen aus Anatolien und Istanbul.

    Riesige Ländereien in Kirchenbesitz

    Vor allem die griechisch- und die russisch-orthodoxe Kirche haben sich riesige Ländereien angeeignet. Nachdem Jerusalem zur Hauptstadt Israels erklärt worden war, mussten die entsprechenden repräsentativen Gebäude errichtet werden, darunter die Knesset (das Parlament), Regierungsämter, der Präsidentenpalais sowie die offizielle Residenz des Premierministers. Fast alle stehen auf christlichem Grund und Boden, griechisch oder russisch. Bisher war das kein Problem. Doch bald endet die 99 Jahre dauernde Pachtzeit. Und was dann? Müssen dann die viele Milliarden Schekel teuren repräsentativen Gebäude abgerissen oder den Kirchen übergeben werden? Was geschieht mit Tausenden Bewohnern des Viertels Rehavia? Denen könnte im wahrsten Sinne des Wortes der Boden unter ihren Füßen weggezogen werden, oder sollen sie mit Millionenbeträgen den Kirchen die Grundstücke abkaufen?

    Das könnte kaum jemand finanzieren. Deshalb wird versucht, mit neuen Gesetzesvorlagen das Land zu „verstaatlichen“. Da die Kirchen sich aber nicht verpflichten wollen, das teuer gewordene Land zu den alten Konditionen (als alles noch felsiges Brachland war) weiter zu verpachten, muss eine Lösung gefunden werden.

    Neuer Streit um städtische Steuern

    Neben diesem noch ungelösten Konflikt um kirchlichen Grundbesitz gibt es seit einigen Monaten einen weiteren Streit. Die Jerusalemer Stadtverwaltung hat beschlossen, kirchliche Einrichtungen, die wie kommerzielle Unternehmen geführt werden, zu besteuern. Warum sollten feine Hospize, die Zimmerpreise verlangen wie Hotels, Luxusrestaurants oder Andenkenläden in den kirchlichen Anwesen von städtischen Steuern befreit sein? Die Stadt muss dort genauso den Müll entsorgen, die Abwasseranlagen in Ordnung halten und andere Dienstleistungen bereithalten, wie für jeden anderen Bürger der Stadt.

    Die Stadt Jerusalem erklärt, dass man von den steuerzahlenden Bürgern der Stadt nicht verlangen könne, die gewinnbringenden Läden, Restaurants und Hotels der Kirchen zu subventionieren. Die Christen hingegen pochen auf uralte Vorrechte und ihre „Immunität“. Wie diese Probleme „einvernehmlich“ gelöst werden könnten, ist offen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/24/konflikt-um-riesige-laendereien-der-orthodoxen-kirchen/

    Man darf gespannt sein, wie der Streit ausgeht!

  59. #59 von Heimchen am Herd am 24/06/2018 - 21:33

    Israel feuert Patriot-Rakete auf Drohne aus Syrien
    TZFAT, 24.06.2018 (TM) – Die israelische Armee hat am Sonntagnachmittag eine Patriot-Rakete auf eine Drohne abgefeuert, die von Syrien in Richtung der Golanhöhen flog. Die Drohne wurde nicht getroffen, drehte aber nach dem Beschuss wieder ab. Wer das unbemannte Flugobjekt in Richtung Israel steuerte, war zunächst unklar. Die Armee gab bekannt, ihre Überwachungssysteme hätten die Drohne erfasst, bevor sie die Grenze erreichte. „Die israelische Armee wird keine Verletzung der Souveränität des israelischen Luftraums erlauben und wird Maßnahmen gegen jeden Versuch ergreifen, den israelischen Bürgern zu schaden“, hieß es dazu in einer Stellungnahme der Streitkräfte.

    Explosion gemeldet

    Die ersten Meldungen aus der nordisraelischen Stadt Tzfat ließen Schlimmes befürchten: Anwohner berichteten von einer heftigen Explosion. In den sozialen Medien tauchten Fotos auf, die einen Kondensstreifen zeigten, der vom Boden in den Himmel wies. Kurze Zeit später gab die Armee den Raketenabschuss offiziell bekannt.

    Das Patriot-Raketensystem stammt aus den USA und wurde seit den 1960er Jahren stetig weiterentwickelt. Die Kurzstrecken-Flugabwehrraketen können gegen Flugzeuge, Marschflugkörper und taktische ballistische Mittelstreckenraketen eingesetzt werden. Israel hatte zwei gebrauchte Patriot-Systeme von Deutschland erworben.

    Drohne aus Syrien kein Einzelfall

    Israel hat seine Patriot-Raketen schon mehrfach eingesetzt. Im Juli 2016 drang eine russische Drohne offenbar versehentlich in den israelischen Luftraum ein. Die Luftwaffe feuerte drei Patriot-Raketen auf sie, schaffte es aber nicht, sie zu vernichten. Letztendlich kehrte das unbemannte Flugzeug auf syrisches Territorium zurück. Im April 2017 wurde eine syrische Militärdrohne von einer Patriot-Rakete abgeschossen. Im September desselben Jahres fing das amerikanische System ein unbemanntes Luftfahrzeug ab, das von der vom Iran unterstützten Hisbollah-Terroristengruppe geflogen wurde. Und im November 2017 schoss das Militär eine weitere syrische Militärdrohne ab, die sich dem israelischen Luftraum näherte.

    Heftige Kämpfe im Grenzgebiet

    In den vergangenen Tagen haben sich die Kämpfe in der Nähe der israelischen Grenze zu Syrien intensiviert, da die Truppen des Diktators Bashar Assad mit Unterstützung des russischen Militärs in eines der letzten Gebiete des Rebellen-Territoriums einrücken. Israel beobachtet die Kämpfe, verhält sich aber neutral. Allerdings werde man eine dauerhafte Präsenz des iranischen Militärs, das Assad unterstützt, im Nachbarland nicht dulden, hieß es aus Jerusalem.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/24/israel-feuert-patriot-rakete-auf-drohne-aus-syrien/

    Unruhige und gefährliche Zeiten für Israel!

  60. #60 von Heimchen am Herd am 24/06/2018 - 21:34

    Sollten die Israelis auch so reagieren wie die Briten?

    Gefunden bei Heplev!

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