IHRE MEINUNG INTERESSIERT (78)

  1. #1 von quotenschreiber am 05/06/2018 - 21:46

    Mal einen neuen gemacht…

  2. #2 von Heimchen am Herd am 05/06/2018 - 22:32

    Sehr schön, danke!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 06/06/2018 - 13:26

    Argentinien zeigt Israel die Rote Karte
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 06.06.2018 – Es ist ein großer Sieg für die Palästinenser und die Israel-Boykott-Bewegung: Wegen palästinensischer Morddrohungen gegen ihren Superstar Lionel Messi hat Argentinien das bevorstehende Fußball-Länderspiel in Israel in der Nacht zum Mittwoch überraschend abgesagt.

    Großer Druck der Palästinenser

    „Die Moral hat gesiegt“, freute sich der Vorsitzende des Palästinensischen Fußballbundes Dschibril Radschoub. Die Argentinier wollten auf dem Weg zur WM in Russland in Israel vorbeischauen und im Teddy-Stadion in Jerusalem am Samstagabend ein Freundschaftsspiel austragen. Die Palästinenser reagierten darauf heftig: Sie behaupteten, der argentinische Fußball verbinde sich „mit dem israelischen Faschismus“, er nehme keine Rücksicht auf die „unschuldigen“ palästinensischen Toten und unterstütze sogar den Umzug der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem. Palästinensische Gruppen riefen dazu auf, Trikots des in Israel überaus beliebten Weltstars Messi öffentlich zu verbrennen.

    Israel hatte das bevorstehende Gastspiel der Kicker aus Südamerika groß gefeiert. Das ursprünglich in Haifa geplante Spiel wurde nach Jerusalem verlegt. Der öffentliche Druck wurde den Argentiniern letztlich zu groß: Sie sagten das Match ab und suchen sich nun einen anderen Trainingspartner auf ihrem Weg zur Weltmeisterschaft in Russland.

    Wie der israelische Rundfunk berichtete, hatte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu noch mit dem argentinischen Präsidenten Macri telefoniert, um das Spiel zu retten. Doch der sagte, er habe keinen Einfluss auf die Beschlüsse seines Nationalteams.

    Vatikan mischt sich ein

    Auch der Vatikan hatte sich eingemischt. Radio Vatikan meldete: „Klagemauer statt Segen vom Papst?“ Denn die Argentinier wollten auf dem Weg nach Israel eigentlich einen Schlenker nach Rom machen, um vom Papst den Segen für die bevorstehenden Spiele zu erhalten. „Der Vatikan hat die Audienz nun abgesagt. Die Fußballer fahren stattdessen nach Israel“, hieß es beim päpstlichen Sender. In den „Erklärungen“ wurde das „umstrittene Freundschaftsspiel“ gegen Israel erwähnt und dann behauptet, der argentinische Fußballbund würde logistische Schwierigkeiten bei einem Besuch in Rom haben.

    Palästinas Fußballverband hatte nicht nur Lionel Messi aufgefordert, im Freundschaftsspiel gegen Israel nicht aufzulaufen, sondern sich auch an die argentinische Regierung gewandt. Israel werde das Testspiel gegen den zweifachen Weltmeister als „politisches Werkzeug“ missbrauchen, argumentierte der palästinensische Fußballverband. Auch die argentinische BDS-Bewegung (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen) hatte eine öffentliche Kampagne gegen das Freundschaftsspiel organisiert.

    Skandal um Kartenverkauf

    Auch in Israel selbst gab es schon im Vorfeld Probleme mit dem viel beachteten Spiel. Innerhalb weniger Minuten waren die Karten ausverkauft. Dann wurde bekannt, dass sich das Sportministerium 200 Karten gesichert hatte, um sie an seine Mitarbeiter zu verkaufen. Das wurde als „Korruption“ gewertet, woraufhin Sportministerin Miri Regev die Anweisung gab, diese Karten regulär öffentlich zu verkaufen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/06/argentinien-zeigt-israel-die-rote-karte/

    Das darf alles nicht mehr wahr sein! Argentinien sollte sich schämen!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 06/06/2018 - 13:55

    Fokus Jerusalem 106

    *https://www.youtube.com/watch?v=AGEVZFMvI5Q

    Am 06.06.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Miriam Peretz: Begegnungen mit Leben und Tod

    Die Grotten von Rosh HaNikra: Naturschauspiel an der Grenze zum Libanon

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: „Die Väter“

  5. #5 von quotenschreiber am 06/06/2018 - 19:22

    Heute 20:15: Die Unterwerfung (ARD)
    Nach dem bekannten Roman zur Islamisierung. Könnte interessant sein.

  6. #6 von quotenschreiber am 06/06/2018 - 21:04

    Gefällt mir bisher ganz gut, der Film.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 06/06/2018 - 21:11

    Kann man den auch noch später gucken? Bin lieber auf der Terrasse, ist so ein schöner Abend
    heute! 😉

  8. #8 von quotenschreiber am 07/06/2018 - 13:39

    Bestimmt, Mediathek oder so. Ich fand ihn ganz gut, gerade, weil er nicht so eine etwas plumpe Pegida Propaganda verbreitet hat, sondern die anspricht, die noch dringend überzeugt werden müssen. Besonders die linke Kulturschickeria.

  9. #9 von Heimchen am Herd am 07/06/2018 - 15:33

  10. #10 von Heimchen am Herd am 07/06/2018 - 17:30

    Verbindung junger Juden in der Diaspora mit Israel

    Die Ehe einer israelisch-amerikanischen Frau mit einem europäischen Fußballspieler zeigt, dass die jüdische Identität in Israel gestärkt werden muss, sagt Lavi Olami.

    Ilan Roth, Direktor der Lavi Olami Organisation, die eine Reihe von „jüdischen Häusern“ in mehreren europäischen Ländern eröffnet hat, kritisiert die Gleichgültigkeit Israels gegenüber Mischehen.

    Roth reagierte auf die Ehe von Barcelonas Fußballspieler Sergio Roberto mit dem israelisch-amerikanischen Model Coral Simanovich .

    „Die Ehe einer israelischen Frau mit einem europäischen Fußballspieler ist eine ernste Angelegenheit, nicht nur wegen der Assimilation, sondern weil dieses Vorkommnis mit Akzeptanz behandelt wird, als ob es natürlich und normal wäre. Ein großer Teil der Bevölkerung versteht das nicht als Problem „, sagt Roth.

    Laut Roth liegt die Lösung, zusammen mit anderen Mitteln, in den jüdischen Häusern, die mit der Verbreitung und Stärkung der Identität der Juden in der Diaspora und der Förderung des Zionismus sowie der Verhinderung von Mischehen befasst sind. „Das jüdische Volk in Israel und die jüdische Gemeinschaft der Diaspora müssen Hand in Hand zusammenarbeiten, um die jüdische Identität in Israel und der Diaspora zu stärken. Ich rufe den Premierminister auf, über die Jugend- und Studentenorganisationen ein Notfallprogramm anzukündigen, um junge Menschen mit dem Judentum und dem Staat Israel zu verbinden. Junge Menschen, die mit ihrem Judentum und ihrer Heimat verbunden sind, werden sich nicht schnell assimilieren. Nur junge Menschen, die mit ihrem Judentum verbunden sind und stolz auf ihr Judentum sind, werden Aliyah machen und ihr Schicksal mit unserem verbinden. Die Programme, die heute existieren, sind unzureichend und erfüllen ihren Zweck nicht. Wir brauchen ein weltweites Programm gegen Assimilation „, ergänzt Roth.

    Der Lavi-Olami-Direktor erklärt, warum es notwendig ist, die jüdische Identität unter den Diaspora-Juden durch den Staat Israel zu stärken und diese Aufgabe nicht nur privaten Organisationen zu überlassen. „Der Kampf gegen die Assimilation liegt hauptsächlich in den Händen der Haredim und Chabad, und der Gedanke, dass es so gelingt, dieses Phänomen zu reduzieren, ist aus einer Reihe von Gründen falsch. Vor allem können nur Organisationen, die stolzes und starkes Judentum verbinden, deren Quellen und Wurzeln im Staat Israel verankert sind und sich auf Israel ausrichten, der jüdischen Jugend der Diaspora eine Botschaft vermitteln, die für heute relevant ist. “

    Roth erklärt, dass wir uns keine Sorgen machen sollten, dass Aliyah nach Israel gerufen wird. „Botschaften, in der Diaspora zu bleiben und ein paar Mizwot zu behalten, sind ein begrenzter und“ Galuti „(Diaspora orientierter) Standpunkt. Es bringt das jüdische Volk zum Schtetl zurück . Die jungen Menschen in der Diaspora brauchen eine Botschaft, die sie dazu aufruft, ein aktiver Teil der Wiedergeburt des jüdischen Volkes in seiner Heimat und Teil des Erlösungsprozesses zu sein. Nur Organisationen, die das Judentum mit dem Zionismus verbinden, haben eine wahre und vollständige Botschaft. Wir müssen den jungen Menschen in der Diaspora eine zusätzliche und starke Alternative bieten. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247117

    Gegen die Macht der Liebe, kann auch das Judentum nichts machen! 😉

  11. #11 von Heimchen am Herd am 07/06/2018 - 17:32

    Apropos „Macht der Liebe“:

    Frankie Goes To Hollywood – The Power Of Love

    *https://www.youtube.com/watch?v=NyoTvgPn0rU

    Herrliches Lied…

  12. #12 von Heimchen am Herd am 07/06/2018 - 17:40

    Weiteres Tauziehen wegen Botschaftsumzug nach Jerusalem
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 06.06.2018 – US-Präsident Donald Trump hat aus Rücksicht auf „nationale Interessen“ den Umzug der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem für sechs Monate „ausgesetzt“. Zwar wurde schon mit weltweiter Beachtung die Eröffnung der Botschaft im Konsulatsgebäude in West-Jerusalem gefeiert. Aber weil sich die Residenz des Botschafters weiterhin in Herzlija, einer Vorstadt von Tel Aviv, befindet, sei die Verlegung der Botschaft „nicht perfekt“. Die Amerikaner setzten dazu noch ein deutliches Zeichen. Weil es im Garten der Residenz im Sommer so heiß und schwül sei, haben sie beschlossen, den diesjährigen großen Empfang zum amerikanischen Unabhängigkeitstag am 3. Juli nicht in Herzlija abzuhalten.
    Botschaftsempfang in „Flughafencity“

    Anstatt den Empfang nach Jerusalem zu verlegen, wo es auch im Sommer abends kühl und trocken sein kann, hat Botschafter David Friedman beschlossen, seine Gäste in einem Festsaal in der „Flughafencity“ nahe dem Ben-Gurion-Flughafen bei Lod zu empfangen.
    Für die israelische Regierung, die Jerusalem als die „ewige wiedervereinte Hauptstadt Israels“ betrachtet, gelte das als schmerzhafte Ohrfeige, behaupten israelische Medien.

    Während der Umzug der amerikanischen Botschaft zu weltweiter Empörung, Protestnoten der EU und Verurteilungen in der UNO führte – neben schweren palästinensischen Tumulten an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel – hat kaum jemand bemerkt oder beachtet, dass Russland schon vor den Amerikanern Jerusalem als Hauptstadt Israels offiziell anerkannt hatte. Die Eröffnung eines Botschaftsgebäudes steht noch aus, aber Moskau hat beschlossen, den jährlichen Empfang zum russischen Unabhängigkeitstag nicht in der Tel Aviver Gegend abzuhalten, sondern mitten in

    Jerusalem.

    Im Stadtzentrum gibt es einen riesigen russischen Komplex mitsamt einer großen Kirche, einem Kloster und Pilgerhospizen, die heute teilweise als israelisches Polizeigefängnis genutzt werden. Das Kloster galt mitsamt seinen Antennen auf dem Dach als „stille Botschaft“ und Spionagezentrale des KGB, als zeitweilig die diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Moskau abgebrochen waren. Diese russischen Gebäude wurden vor über hundert Jahren in Jerusalem errichtet, als das Land noch in der Zarenzeit mit Tausenden russisch-orthodoxen Pilgern überflutet worden ist.
    Russen feiern in Jerusalem

    Zu dem Russenkomplex in Jerusalem gehört auch der „Sergeij Hof“, in dessen Räumen heute die israelische Naturschutzgesellschaft ihre Büros hat. Das Gebäude und der Hof befinden sich bis heute in russischem Besitz. Zeitweilig wurde diskutiert, hier auch die russische Botschaft anzusiedeln. In diesem Jahr hat nun der russische Botschafter in Israel bestimmt, dass der diesjährige Empfang am 15. Juni im Hof des großen alten „Sergeij“-Gebäudes stattfinden solle.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/06/weiteres-tauziehen-wegen-botschaftsumzug-nach-jerusalem/

    Ob Trump seinen Schritt, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen schon bereut hat!

  13. #13 von Heimchen am Herd am 08/06/2018 - 21:38

    Wasserknappheit in Israel – Bewohner sollen kürzer duschen

    JERUSALEM, 08.06.2018 (FJ) – Israel leidet unter Wasserknappheit. Seit fünf Jahren regnet es zu wenig, schuld daran ist der Klimawandel. Besonders hart trifft es den Norden Israels: “Der derzeitige Grundwasserspiegel im Norden ist der schlechteste seit Beginn der Messungen vor 98 Jahren”, betont Uri Schor, der Sprecher der Wasserbehörde. “Wir sehen, dass der Klimawandel unglaubliche Schäden anrichtet. Es gibt eine wachsende Kluft zwischen unserem Wasserbedarf und der realen Menge an Wasser, das wir zur Verfügung haben. ”

    Nach fünfjähriger Dürreperiode führt der See Genezareth nun 2,5 Milliarden Kubikliter Wasser weniger. Die Menge ist vergleichbar mit dem Inhalt einer Million olympischer Schwimmbäder. Der Pegel des Sees Genezareth im Norden des Landes liegt derzeit 213,46 Meter unter dem Meeresspiegel und damit einen halben Meter unter der „roten Linie“. Zwar kam es dieses Jahr in Südisrael zu heftigen Regenfällen und Überflutungen. Doch das Wasser, welches über der Wüste abregnete, strömte schnell ins Meer und konnte für die Landwirtschaft nicht genutzt werden.

    Entsalzungsanlagen überlastet

    Obwohl Israel die modernsten Entsalzungsanlagen der Welt hat und dort 70 Prozent des Trinkwassers aufbereitet werden, ist die Lage kritisch. Die Entsalzungsanlagen können dem Bedarf nicht länger Schritt halten. Außerdem sind sie sehr teuer. Deshalb hat die israelische Wasserbehörde eine neue Kampagne gestartet: In TV-Werbespots wirbt Schauspielerin Renana Raz dafür, den privaten Wasserverbrauch einzuschränken. “Entsalzung allein ist nicht genug.

    Nach fünf Jahren Trockenheit haben wir alles abgepumpt, was wir können“ warnt sie im Werbespot.
    Undichte Wasserhähne können etwa 60 Liter Wasser pro Tag verschwenden und sollten besser sofort repariert werden. Das gleiche gelte für beschädigte Toilettenspülungen. Wer zwei Minuten kürzer duscht, könne 40 Liter Wasser sparen. Außerdem forderte die Wasserbehörden Gemeinden dazu auf, bis nächstes Jahr keine Bäume zu pflanzen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/08/wasserknappheit-in-israel-bewohner-sollen-kuerzer-duschen/

    Wasser ist wertvoller als Gold!

  14. #14 von Heimchen am Herd am 08/06/2018 - 21:41

    Terroristen feuern auf IDF-Truppen aus dem Norden Gazas

    Terroristen schießen auf IDF-Truppen aus dem nördlichen Gaza-Streifen, während gewalttätige Ausschreitungen weitergehen. Keine Verletzungen gemeldet.

    Terroristen schossen am Freitagabend auf IDF-Truppen aus Nord-Gaza. Ein Treffer wurde am Truppenposten festgestellt. Laut der IDF-Sprechereinheit wurden keine Verletzungen gemeldet.

    Im Laufe des Tages nahmen rund 10.000 palästinensische Araber an fünf Orten entlang des Sicherheitszauns in Gaza an gewalttätigen Ausschreitungen teil, hieß es in der Erklärung.

    Am Freitagnachmittag wurden dutzende Drachen und Ballons , die in Flammen aufgingen oder mit Sprengladungen ausgestattet waren, über den Sicherheitszaun aus Gaza abgefeuert und Sprengvorrichtungen und Granaten auf die IDF-Truppen geschleudert.

    Darüber hinaus setzten die Randalierer Reifen in Brand und versuchten, die Sicherheitsinfrastruktur zu beschädigen.

    IDF-Truppen reagierten, indem sie Mittel zur Aufstandsstreuung einsetzten und in Übereinstimmung mit den Einsatzregeln operierten. Das Gesundheitsministerium in Gaza teilte der Nachrichtenagentur AFP mit, dass drei Gazaner, darunter ein 15-Jähriger, durch israelisches Feuer getötet wurden.

    „Auf Kosten der Menschen in Gaza setzt die Hamas-Terrororganisation weiterhin Terror ein, um die Sicherheitsinfrastruktur zu beschädigen und die Sicherheitskräfte zu schädigen“, sagte die IDF-Sprecherin.

    „Die IDF hat ihre Präsenz entlang des Sicherheitszauns im Gazastreifen verstärkt, um die Sicherheitsinfrastruktur zu schützen und die israelische Zivilbevölkerung in den Gemeinden rund um den Gaza-Streifen vor den Terroranschlägen der Hamas-Terrororganisation zu schützen“, fügte sie hinzu.

    Die sogenannten „March of the Return“ gewalttätigen Ausschreitungen, die von der Hamas offen unterstützt wurden, finden seit dem 30. März statt.

    Am Donnerstag erklärte der Hamas-Führer Ismail Haniyeh, dass die Unruhen „weitergehen werden, bis Jerusalem befreit ist und die Gaza-Blockade endet“.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247181

  15. #15 von Heimchen am Herd am 08/06/2018 - 21:42

    Keine Raketenwissenschaft

  16. #16 von Heimchen am Herd am 09/06/2018 - 15:59

    Rouhani: Israel kann sich nie sicher fühlen

    Der iranische Präsident sagt, Israel könne sich „niemals sicher fühlen“, weil es „die palästinensische Nation unterdrückt“.

    „Israel sollte sich bewusst sein, dass es immer der Besatzer der Heimat anderer ist und immer ein Tyrann bleiben wird“, fügte Rohani hinzu, der sagte, dass „die große Nation Palästina“ niemals ihr Aufenthaltsrecht aufgeben wird.

    Der iranische Präsident wies auf die Freitagsdemonstrationen zum Al-Quds-Tag hin und sagte, dass hohe Wahlbeteiligung für diese antiisraelischen Kundgebungen die Solidarität der iranischen Nation und anderer Muslime mit Palästinensern beweist.

    Der Al-Quds-Tag ist eine jährliche Veranstaltung, die vom ersten Obersten Führer des Iran, Ayatollah Ali Khomenei, organisiert wird. Während des Al-Quds-Tages finden Kundgebungen in der ganzen Welt statt und werden dazu benutzt , gegen Israelis und Juden aufzuhetzen .

    Am Donnerstag, vor den Kundgebungen des Al-Quds-Tages, forderte Rohani alle Iraner auf, sich zu Massenprotesten zu äußern und eine Botschaft „an das usurpierende zionistische Regime [Israel] zu senden, dass sie das palästinensische Land und die heiligen Quds und die Die Freiheit der heiligen Quds ist immer noch die heilige Sache des iranischen Volkes und aller Muslime. “

    Rohani nannte Israel in der Vergangenheit „illegitim“ und beklagte, dass die Krise in Syrien es dem Iran erschwert habe , sich auf die Schädigung Israels zu konzentrieren.

    Kurz nach seiner Wahl im Jahr 2013 nannte Rohani Israel eine „alte Wunde“ , die „entfernt werden sollte“. Iranische Medien behaupteten später, dass Rohanis Bemerkungen verzerrt seien.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247188

    Der Iran will Israel vernichten und das sagt er auch ganz offen!

  17. #17 von Heimchen am Herd am 09/06/2018 - 16:04

    Von der Hamas in den Tod am Grenzzaun gelockt

    JERUSALEM / GAZA, 09.06.2018 (TM) – Bei gewalttätigen Demonstrationen im Gazastreifen sind am Freitag vier Palästinenser getötet worden, darunter ein 15 Jahre alter Junge. Rund 10.000 Palästinenser hatten sich an den Protestaktionen beteiligt, die seit mittlerweile elf Wochen jeden Freitag am Grenzzaun zu Israel stattfinden. Die israelische Armee berichtete, dass Soldaten mit Granaten, selbstgebastelten Sprengsätzen und Steinen beworfen wurden. Von der Terrorgruppe Hamas aufgestachelte junge Leute hätten Reifen angezündet und Dutzende Lenkdrachen und Helium-Ballone nach Israel fliegen lassen, an denen Brandsätze angebracht waren. Dadurch gingen auf israelischem Territorium mehrere Felder in Flammen auf.

    Schüsse auf Soldaten

    Im nördlichen Gazastreifen hätten bewaffnete Extremisten auf israelische Soldaten geschossen, gab das Militär bekannt. Glücklicherweise hätten sie ihr Ziel verfehlt. Neu sei, dass Lenkdrachen und Ballone nicht nur mit Brandsätzen ausgerüstet würden, sondern auch mit Sprengkörpern.

    Die Armee hatte die Palästinenser mit Flugblättern und Lautsprecherdurchsagen gewarnt, sich dem Grenzzaun zu nähern. Am Freitagabend meldete das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza, dass 525 Palästinenser bei den jüngsten Auseinandersetzungen verletzt worden seien. Die meisten hätten Tränengas eingeatmet, etwa 100 hätten Schussverletzungen erlitten. Unter den Verletzten ist auch ein Fotograf der französischen Nachrichtenagentur AFP, der nach eigenen Angaben als Pressevertreter zu erkennen war und 200 Meter von der Grenze entfernt eine Kugel ins Bein bekam.

    „Menschliche Schutzschilde“

    Israel warf der Hamas vor, sie benutze die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde, um israelische Grenzanlagen und Sicherheitskräfte anzugreifen. Medienberichten zufolge wurden palästinensische Familien mit der Aussicht auf Geldprämien an den Grenzzaun gelockt. Das Geld, das sie erhalten, stammt angeblich aus dem Iran. Dennoch war die Teilnehmerzahl an den jüngsten Aktionen für die Islamisten enttäuschend: Sie hatten für die Demonstrationen am „Jerusalem-Tag“ 40.000 Menschen angekündigt.

    Palästinenser bitten UN um Hilfe

    Die Palästinenser haben sich an die Generalversammlung der Vereinten Nationen gewandt. Sie beantragten eine Dringlichkeitssitzung wegen der „maßlosen Gewalt“ der Israelis gegen die Gaza-Bewohner. Diese benötigten internationalen Schutz. Ein entsprechender Entwurf war im Weltsicherheitsrat am Veto der USA gescheitert (Fokus Jerusalem berichtete). Israels UN-Botschafter Danny Danon erklärte dazu, dass einige Länder aus innenpolitischen Gründen Israel scharf kritisierten, anstatt den Terror der Hamas zu verurteilen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/09/von-der-hamas-in-den-tod-am-grenzzaun-gelockt/

    Erst terrorisieren die Palästinenser die Israelis und wenn die sich wehren, beschweren sich die
    Palestinenser bei der UN! Das ist ein Witz!

  18. #18 von Heimchen am Herd am 09/06/2018 - 17:18

    70 Aufnahmen für 70 Jahre – Meine unveränderten Fotos des schönen Israels

    Jehoschua und Calew sprachen mit der ganzen Gemeinde der Kinder Israel und sagten: “ Das Land, durch das wir hindurchspaziert sind ist ein außerordentlich gutes Land . Wenn Gott uns begehrt, wird Er uns in dieses Land bringen und es uns geben, ein Land, das mit Milch und Honig fließt . „(Bamidbar / Numbers 14: 6-8) Sie sagen, dass ein Foto mehr als tausend Worte sagt, also diese Fotos (und das Zitat oben), sprechen für sich. Ich habe Bildunterschriften hinzugefügt, um die Person, den Ort, die Sache oder das Ereignis zu erklären.

    http://blogs.timesofisrael.com/70-shots-for-70-years-my-unaltered-photos-of-beautiful-israel/

    Das sind wirklich wunderschöne Bilder von Israel!

  19. #19 von Lancelot am 10/06/2018 - 23:53

    Randale in Kandel – Flüchtling geht auf Polizei los

    Nächtliche Ruhestörung: In Kandel musste die Polizei drei Asylbewerber festnehmen. Dabei kam es zu Widerstand. Einer der Männer ging mit einem spitzen Gegenstand auf die Beamten los.

    Im pfälzischen Kandel hat die Polizei drei Asylbewerber festgenommen. Die Eritreer sollen nach einer nächtlichen Ruhestörung Widerstand gegen die herbei gerufenen Beamten geleistet haben, wie die Polizei am Sonntag berichtete.

    Einer der Männer sei mit einem spitzen Gegenstand auf einen Polizisten losgegangen und habe später Gläser und Tassen in Richtung eines Streifenwagens geworfen.

    Verletzt wurde aber niemand. Nachdem die Polizei ihre Kräfte verstärkt hatte, wurden der mutmaßliche Angreifer und zwei weitere Eritreer festgenommen.

    Wegen des Verdachts, dass sie Alkohol oder andere Rauschmittel zu sich genommen hatten, mussten sie Blutproben abgeben.

    https://www.welt.de/vermischtes/article177313146/Festnahme-Randale-in-Kandel-Fluechtling-geht-auf-Polizei-los.html

  20. #20 von Heimchen am Herd am 11/06/2018 - 09:17

    40 Kämpfer, 10 Staffeln, 2 Missionen – keine Landungen

    Die israelische Luftwaffe übt Langstreckeneinsätze mit gemeinsamen Übungen über Griechenland aus, einschließlich der Betankung in der Luft.

    Israelische Militärflugzeuge, die kürzlich in einer gemeinsamen Übung mit einem Verbündeten im Mittelmeerraum für weitreichende Einsätze tief in feindlichem Gebiet trainiert wurden, übten komplexe Luftlandemanöver mit Dutzenden von Lufteinheiten.

    Die Trainingsübungen fanden letzten Donnerstag statt und beinhalteten dutzende Flugzeuge der israelischen Luftwaffe neben Einheiten der griechischen Luftwaffe.

    Bei einem Flug über Griechenland simulierten die Übungen zwei Tagesmissionen, so dass die IAF-Einheiten verschiedene Langstreckenflüge außerhalb des israelischen Luftraums absolvieren konnten.

    An den Übungen nahmen insgesamt 40 IAF-Kampfjets teil, die insgesamt 10 verschiedene Staffeln bildeten. Darüber hinaus wurden in den Übungen auch Betankungsflugzeuge und -transporte eingesetzt.

    Die Übungen fanden ohne Landung statt, wobei das Flugzeug in der Luft tankte.

    „Als Teil der [größeren Trainingsübungen] sind wir gerade vom Training in Griechenland zurückgekehrt“, sagte der Kommandant der IAAF-105-Staffel.

    „Es war eine lange Übung. Meine Staffel hat daran teilgenommen, zusammen mit dem Rest der Luftwaffe. Die Übung beinhaltete Fernreisen von unserer Basis in unbekanntes Gebiet, um eine präzise, ​​spezifizierte Mission unter sehr schwierigen Bedingungen durchzuführen. Die Mission war erfolgreich, dank unserer fortgeschrittenen Fähigkeiten und der präzisen, expliziten Planung. Unsere Fähigkeit, so weit zu reisen, die Mission auszuführen und zurückzukehren, ist eine Fähigkeit, die wir besitzen, und wir sind bereit, sie bei Bedarf einzusetzen. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247269

    Bereitet sich Israel auf einen neuen Angriff vor?

  21. #21 von Heimchen am Herd am 11/06/2018 - 21:03

    PM Netanyahu Meets Austrian Chancellor Kurz

    *https://www.youtube.com/watch?v=pgorRlUx_Ug

    Ich mag beide Staatsmänner sehr!

  22. #22 von Heimchen am Herd am 11/06/2018 - 21:09

    Israels Armee zerstört Unterwassertunnel der Hamas

    GAZA / JERUSALEM, 11.06.2018 (FJ) – Israels Armee hat einen Unterwassertunnel der Hamas im nördlichen Gazastreifen zerstört. Der Tunnel soll der Marineeinheit der Terrorgruppe gehört haben. Offenbar bot dieser Tunnel einen verdeckten Zugang zur Mittelmeerküste.

    Hamas-Taucher sollten unbemerkt auftauchen

    Der Tunnel sei bereits am 3. Juni zerstört worden, das gab die israelische Armee jedoch erst jetzt bekannt. Armeesprecher Oberstleutnant Jonathan Conricus erklärte, dass der Tunnel die israelischen Gewässer nicht direkt erreichte, sondern vor der Nordgrenze Israels aufhörte. Der Tunnel soll sich im Wasser, aber nicht sehr tief unter der Oberfläche befunden haben. Ziel des Tunnels war es, Hamas-Marine-Kommandos ins Wasser und unbemerkt wieder auftauchen zu lassen.

    Seebarriere zu Gaza war lange geplant

    Vor einigen Wochen kündigte das israelische Verteidigungsministerium den Bau einer Seebarriere entlang der Nordgrenze des Gazastreifens an, die sich von Israels Zikim Strand aus erstreckt. Das Projekt wurde schon während der Militäroperation „starker Fels“ im Jahr 2014, dem letzten Krieg gegen Gaza, geplant. Damals schafften es einige radikale Hamas-Mitglieder auf dem Seeweg nach Israel einzudringen.

    Tunnel bei Bauarbeiten für Seebarriere entdeckt

    Bei den Bauarbeiten zur Seebarriere wurde der Unterwassertunnel der Hamas entdeckt. Die israelische Armee habe den Tunnel eine Zeit lang überwacht, so Oberstleutnant Conricus. Die Armee könne derzeit nicht ausschließen, dass es noch weitere Unterwasser-Terrortunnel geben könnte.

    Armee fliegt Luftangriffe

    Israels Armee berichtete, dass am Sonntag mehrere Luftangriffe gegen Hamas-Ziele im Gazastreifen geflogen wurden. Auch Ziele auf See wurden getroffen. Insgesamt sollen 65 „militärische Ziele“ beschossen worden sein. Die Angriffe erfolgten als Reaktion auf Beschuss auf den Süden Israels. Rund 100 Projektile wurden in den vergangenen Tagen auf Israel abgefeuert. Das ist der schlimmste Beschuss seit dem Gaza-Krieg 2014.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/11/israels-armee-zerstoert-unterwassertunnel-der-hamas/

    Sehr schön Israel! Zerstört alle diese furchtbaren Tunnels!

  23. #23 von Heimchen am Herd am 12/06/2018 - 22:01

    Kurz: „Israels Sicherheit nicht verhandelbar“

    WIEN / JERUSALEM, 12.06.2018 (FJ) – „Wir werden Israel unterstützen, wann immer es bedroht wird.“ Das hat Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz bei einer Rede in Israel versprochen. Innerhalb der EU werde sich Österreich für Israels Sicherheitsinteressen stark machen, betonte Kurz bei seinem Treffen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Denn Israel lebe in „einer gefährlichen Nachbarschaft“. Zudem versprach Kurz einen entschlossenen Kampf gegen Antisemitismus in Europa.

    „Empathie und Verständnis für Israel“

    Österreich halte weiterhin an der Zwei-Staaten-Lösung fest, hoffe auf eine Verhandlungslösung zwischen Israelis und Palästinensern und verlege seine Botschaft nicht nach Jerusalem. Österreich zeige aber gleichzeitig „Empathie und Verständnis“ für die Situation Israels, das anders als Österreich nicht die Schweiz und Liechtenstein zum Nachbarn habe, sondern von seinen Nachbarn bedroht werde und Terroranschläge schon zu einer Zeit kannte, als Europa davon verschont gewesen sei. Kurz ist der Meinung, dass schon aus historischer Verantwortung die israelischen Sicherheitsbedürfnisse berücksichtigt werden sollen. Österreich will „ein starker und verlässlicher Partner Israels“ sein und bleiben.

    Österreich unterstützt Israel aus „Staatsräson“

    Neben dem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten, einem Gespräch mit Ex-Finanzminister Yair Lapid und Oppositionschef Isaac Herzog hielt Kurz eine Rede vor dem American Jewish Committee im Jerusalemer International Convention Center – eine Premiere für einen österreichischen Kanzler. Er sicherte die Unterstützung Israels aus Staatsräson zu. „Als Österreicher werden wir Israel unterstützen, wann immer es gefährdet ist.“ Das sei die moralische Verpflichtung Österreichs und „im nationalen Interesse meines Heimatlandes”, unterstrich Kurz am Montagabend. Österreich fühle sich der historischen moralischen Verantwortung verpflichtet, „die wir als Österreicher gegenüber der Sicherheit Israels im Rahmen unserer Möglichkeiten als neutrales Land haben. Die Sicherheit von Israel ist für uns nicht verhandelbar.“

    „Israel ist starkes, aber kleines Land“

    Österreich verstehe die ernsten Sicherheitsgefahren, denen Israel ausgesetzt sei. „Wir verurteilen jeden Gewaltakt innerhalb Israels, an seinen Grenzen und darüber hinaus.“ Die Sicherheitssituation sei mit keinem anderen Land vergleichbar. „Wenn es zu einem Krieg kommt und andere Länder einen oder mehrere Kämpfe verlieren, könnten sie trotzdem überleben. Bei Israel ist das anders. Israel ist ein starkes, aber kleines Land. Es kann es sich nicht leisten, selbst einen einzigen Kampf zu verlieren, denn das würde sein Ende bedeuten“, erklärte Kurz vor dem American Jewish Committee. Während seiner Rede bekam er gleich drei Mal stehenden Applaus.

    Österreichs Rolle in der NS-Zeit

    Den Zuhörern gestand Kurz ein, dass viele Österreicher 1938 sich durch Nichts-Tun schuldig gemacht hätten. Es habe auch Opfer, Menschen im Widerstand, aber vor allem eine große Anzahl von Tätern gegeben. „Wir sind nicht nur verantwortlich dafür, was wir tun, sondern auch dafür, was wir nicht tun.“ Österreich habe sich lange Zeit als erstes Opfer der Nazis gesehen, aber jene, die sich im März 1938 in großer Zahl in Wien versammelt hätten, die gesehen hätten, wie ihre Nachbarn entführt oder ermordet wurden, seien keine Opfer. „Und jene, die den schrecklichen Massenmord an Juden verübten, waren überhaupt keine Opfer“, betonte Kurz. Viele Österreicher hätten ein System unterstützt, das mehr als sechs Millionen Juden tötete, unter ihnen mehr als 60.000 Österreicher. „Sich erinnern bedeutet auch die Wahrheit zuzugeben“, machte er deutlich.

    Zeichen der Freundschaft

    Kurz besuchte nicht nur die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und lud Holocaust-Überlebende nach Wien ein. Er besuchte auch die Klagemauer in der Jerusalemer Altstadt, obwohl sie von der EU als „besetztes Gebiet“ bezeichnet wird. Dafür erhielt er viel Lob von Netanjahu. Kurz sei der erste EU-Politiker, der die Klagemauer besucht und sich dabei nicht gescheut habe, die Presse dabei zu haben, heißt es im israelischen Außenministerium. Dass der österreichische Botschafter in Israel Mitte Mai bei der Einweihung der umstrittenen US-Botschaft in Jerusalem anwesend war, werten israelische Diplomaten ebenfalls als Zeichen der Freundschaft.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/12/kurz-israels-sicherheit-nicht-verhandelbar/

    Kurz ist ein wahrer Freund Israels!

  24. #24 von Heimchen am Herd am 12/06/2018 - 22:04

    Evakuierung von Netiv Ha’avot abgeschlossen

    6 Polizisten wurden verletzt, als die Polizei erfolgreich alle Familien und Demonstranten aus Netiv Ha’avot entfernte.

    Die Polizei teilte am Dienstagabend mit, dass sie die Evakuierung der 15 Häuser im Viertel Nativ Ha’avot in Gush Etzion abgeschlossen habe.

    Die Ankündigung folgt der Entfernung der Jugendlichen , die sich auf dem Dach des letzten Hauses versammelt hatten, und der Evakuierung der letzten Bewohner.

    Die Polizei gab an, dass bei den Auseinandersetzungen mit Demonstranten im Laufe des Tages sechs Polizisten verletzt wurden.

    Drei Häftlinge wurden wegen des Verdachts, Angehörige der Polizei angegriffen zu haben, verhaftet und zur Vernehmung abberufen.

    Etwa 2.300 Polizeibeamte nahmen an der Evakuierung teil und nach Angaben der Polizei entfernten sie mehr als 500 Jugendliche, die sich in einigen der Gebäude versammelt hatten.

    „Die meisten Familien, die in der Gegend leben, sowie Hunderte anderer Siedler sind freiwillig evakuiert worden“, sagte die Polizei.

    Knesset-Sprecherin Yuli Edelstein besuchte am frühen Dienstagabend das Viertel Netiv Ha’avot.

    Es ist unnötig für die Familien und die Kinder, und es ist bedauerlich, dass wir diese Situation erreichen müssen „, sagte Edelstein,“ wir werden nach falschen Bittstellern Ausschau halten und zum Obersten Gerichtshof gehen, um ein Haus ein paar Meter zu bewegen. Wir werden als Antwort regelmäßige Ansiedlungen erhalten und sie legalisieren. Das ist die Botschaft, die von hier kommt „, sagte Edelstein

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247362

    Ich verstehe die Verzweiflung der Bewohner! Warum hat man ihnen das angetan?
    Sie tun mir sehr leid!

  25. #25 von Heimchen am Herd am 12/06/2018 - 22:09

    Heute wird der als illegal eingestufte Aussenposten/das Viertel der Ortschaft Elazar im Gush Etzion geraeumt. 15 Haeuser, die als illegal gebaut und teilweise auf fremdem Land errichtet (so entschied es nach ueber einem Jahrzehnt von Verhandlungen der Oberste Gerichtshof, nachdem mehrere Klagen seitens der linksaussen-Organisation „Peace Now“ und einigen arabischen Klaegern eingereicht wurden) erklaert wurden, werden heute abgerissen.

    Die Einwohner bekommen fuer ungefaehr die naechsten 2 Jahre sogenannte „Karavillot“ (etwa mehr als doppelt so gross wie ein Karavann aus Leichtmaterial angefertigte Baustrukturen) bereitgestellt. Diese wurden auf zuvor als fuer Bau legitimen Grundstueck errichtet – es befindet sich direkt gegenueber unserem Huegel und in den letzten Wochen wurden dort intensive Bauarbeiten durchgefuehrt, sogar am Shabat, um sie zum Raeumungszeitpunkt fertigzustellen.

    Ich weiss nicht, ob das ehemalige Grundstueck durch rechtliche Bemuehungen zum legitimen Staatsgrundstueck erklaert werden wird, aber in den kommenden Jahren sollen 350 neue Wohnungen auf anderen Grundstuecken von Elazar errichtet werden. Auch werden die geraeumten Einwohner von der Regierung mit bis zu 500.000 Shekel kompensiert. Ob und wer hier etwas bei dem ganzen Konflikt gewonnen hat, entscheide jeder selber.

    Weiterlesen bei Chaya: https://diesiedlerin.net/2018/06/12/news-die-netiv-avot-saga-heute-wird-geraeumt/

    Ich denke, es hat niemand gewonnen!

  26. #26 von Heimchen am Herd am 13/06/2018 - 20:49

    Fokus Jerusalem 107

    *https://www.youtube.com/watch?v=hc6c_I0ZCN0&t=23s

    Am 12.06.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Ulrich Sahm: Wie ich Schindlers Liste nach Israel brachte

    Beitar Nordia: Fußballer fighten gegen Rassismus

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: „Der Messias“

  27. #27 von Heimchen am Herd am 13/06/2018 - 20:52

    Israel räumt Siedlung: Jugendliche leisten Widerstand

    NETIV HA‘AVOT / JERUSALEM, 13.06.2018 (FJ) – Israelische Sicherheitskräfte haben eine illegale Siedlung im sogenannten Westjordanland geräumt. 2.300 Polizisten wurden aufgeboten, um 15 Häuser in der Siedlung Netiv Ha‘Avot (nahe Bethlehem) zu räumen, teile ein Polizeisprecher mit.
    Der Oberste Gerichtshof Israels hatte im Februar entschieden, dass die 15 Häuser auf palästinensischem Land errichtet worden seien und bis spätestens 15. Juni geräumt sein müssen.

    2.000 Menschen demonstrierten gegen Räumung

    Die Häuser, die abgerissen werden sollten, waren mit Plakaten, Flaggen und Schriftzügen verhüllt, die die „Absurdität“ des Urteils des „linken“ Obersten Gerichtshofs verurteilten. Bereits am Montagabend hatten rund 2.000 Menschen in der Siedlung gegen die Räumung demonstriert.
    Nach Medienberichten kam es bei der Evakuierung zu Konfrontationen zwischen israelischen Jugendlichen und Polizisten. Drei Personen wurden festgenommen, da sie Steine und Flaschen auf Polizisten warfen. „Insgesamt 500 Personen, die meisten Jugendliche, wurden aus den Häusern in Busse gebracht, die sie von ihr fortgebracht haben“, hieß es in einer Polizeierklärung.

    Gebete und Tanz als Protest gegen Evakuierung

    Die Bewohner des Außenpostens hatten die Israelis aufgefordert, sich ihnen in ihrem Protest gegen den Abriss anzuschließen. Allerdings wollten sie keine Gewalt gegen die Sicherheitskräfte, sondern nur „passiven Widerstand“. Nach dem Morgengebet sagen und tanzten Männer vor den Häusern. „Wir wollen einen friedlichen Protest, denn wir sind gesetzestreue Menschen, wir wollen keine Gewalt“, erklärte Aviad Amitai, ein Bewohner der Siedlung. Das Verhalten überraschte die Sicherheitskräfte. Oftmals eskalieren die Räumungen von Siedlungen in Gewalt und Massenproteste.

    In einem Haus kam es zu Konfrontationen

    Bis zum Abend wurden 14 der 15 Häuser friedlich geräumt. Im letzten Haus verbarrikadierten sich 200 Jugendliche. Um das Eindringen der Polizisten zu verhindern, benutzten sie Drahtzäune, Bretter aus Holz und Felsbrocken. Einige Jugendliche wurden aus dem Haus getragen. Es kam zu Konfrontationen. Insgesamt wurden acht Polizisten verletzt. Ein Polizeisprecher sagte, die Sicherheitskräfte wurden mit Steinen, Flaschen, Farbkugeln und anderen Gegenständen beworfen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/13/israel-raeumt-illegale-siedlung-im-sogenannten-westjordanland/

    Leider hat der Protest nichts genützt!

  28. #28 von Heimchen am Herd am 13/06/2018 - 20:54

    2.000 Jahre alte Grabkammer entdeckt

    TIBERIAS, 13.06.2018 (FJ) – Israelische Bauarbeiter haben bei Tiberias eine rund 2.000 Jahre alte Grabkammer am See Genezareth entdeckt. Laut israelischer Altertumsbehörde wurde der Eingang der Höhle von einem Bagger freigelegt.

    Mehr als zehn Grabnischen

    Der Eingang liegt rund zehn Meter unter der Oberfläche. Die Grabkammer aus der Römerzeit sei schätzungsweise zwei Meter hoch und habe neben einem Eingangsraum und einer zentralen Kammer vermutlich mehr als zehn einzelne Grabnischen, erläuterte eine Sprecherin der Altertumsbehörde. In diesen Nischen wurden die Toten beerdigt. Die Nischen sollen mehrfach verwendet worden sein.

    Grabkammer gehörte wohl reicher Familie

    „Die Höhle muss als Mausoleum für eine ganze Familie gedient haben, die in der Stadt Tiberias oder einem der angrenzenden Dörfer gelebt hat“, erklärte Jair Amizur von der israelischen Altertumsbehörde. Der Fund sei in der Gegend einzigartig. Die Dekorationen und Arbeiten an dem Kalkstein seien in hoher Qualität ausgeführt worden. Das und die griechischen Inschriften deuten auf eine sehr wohlhabende Familie hin.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/13/5949/

    Das ist eine tolle Entdeckung!

  29. #29 von Heimchen am Herd am 13/06/2018 - 20:56

    Mutmaßlicher Mörder des Elitesoldaten festgenommen – VIDEO

    JERUSALEM / RAMALLAH, 13.06.2018 (TM) – Israelische Spezialeinheiten haben den mutmaßlichen Mörder des Elitesoldaten Ronen Lubarsky festgenommen. Ein 32 Jahre alter Palästinenser steht unter dringendem Tatverdacht. Ihm wird vorgeworfen, den jungen Elitesoldaten umgebracht zu haben, indem er ihm von einem Hausdach aus eine Steinplatte auf den Kopf warf.

    Die Festnahme erfolgte bereits am 6. Juni im Flüchtlingslager Al-Amari bei Ramallah, wo sich auch die Bluttat ereignet hatte. Aus ermittlungstaktischen Gründen haben der Inlandsgeheimdienst Shin Beth und die Armee ihren Fahndungserfolg erst heute bekannt gegeben.

    Großfahndung und Razzia

    Die Steinplatte war aus dem dritten Stock des Hauses geworfen worden. Obwohl der 20-jährige Lubarsky einen Schutzhelm trug, waren seine Kopfverletzungen so schwer, dass ihn die Ärzte nicht mehr retten konnten. Der Soldat gehörte zur Eliteeinheit Duvdevan.

    Angehörige seiner Einheit waren seither ständig in dem palästinensischen Lager präsent und ermittelten zusammen mit dem Geheimdienst und weiteren Einheiten. Bei einer Razzia kam es in dem Lager zu Unruhen, Palästinenser griffen die Sicherheitskräfte an. Am Ende wurden mehr als ein Dutzend von ihnen verletzt.

    Wegen Terror Haftstraße verbüßt

    Nach Angaben des Geheimdienstes saß der jetzt verhaftete 32-Jährige bereits von 2004 bis 2009 wegen „Terroraktivitäten“ in einem israelischen Gefängnis.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/13/mutmasslicher-moerder-des-elitesoldaten-festgenommen-video/

    Sehr gut! Ich wusste, dass sie den Mörder finden würden!

  30. #30 von quotenschreiber am 14/06/2018 - 18:56

    Russland Saudi Arabien 5:0.

    Wie hat noch gleich die Merkelmannschaft gegen die Sausis gespielt? 2:1 mit viel Glück….

  31. #31 von Heimchen am Herd am 14/06/2018 - 21:52

    Vereinte Nationen verurteilen Israel für Gewalt an der Gazagrenze

    JERUSALEM / NEW YORK, 14.06.2018 (TM) – Mit großer Mehrheit hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen Israel verurteilt. Das Gremium verabschiedete in der Nacht zum Donnerstag eine Resolution, die sich gegen die „exzessive, disproportionale und rücksichtslose Gewalt“ gegenüber den Palästinensern wendet. Für die von Algerien und der Türkei vorgeschlagene Resolution stimmten 120 Staaten. Acht waren dagegen, 45 enthielten sich. Ein Vorschlag der USA, die radikal-islamische Hamas für das Abfeuern von Raketen, Aufrufe zur Gewalt und das Graben von Terrortunneln ebenfalls zu verurteilen, scheiterte.

    Acht Staaten sagen Nein

    Die acht Staaten, die gegen die Verurteilung Israels stimmten, waren die USA, Israel, Australien, die Marschall-Inseln, Mikronesien, Nauru, Togo und die Salomon-Inseln. Die Beschlüsse der Vollversammlung sind rechtlich nicht bindend. In dem Gremium haben die USA – im Gegensatz zum Sicherheitsrat – kein Vetorecht.

    Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, kritisierte das Abstimmungsergebnis als „moralische Bankrotterklärung“. Die Resolution sei „total einseitig“ und trage nichts zum Frieden oder zur Verbesserung der Lebensumstände der Palästinenser bei. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu warf den Vereinten Nationen vor, ihre Fixiertheit auf Israel sei schändlich. Sie ziehe die Aufmerksamkeit ab von drängenden Fragen, mit denen sich die internationale Gemeinschaft beschäftigen sollte.

    In der Debatte beklagte der palästinensische UN-Gesandte Riyad Mansur den Tod von 129 palästinensischen Zivilisten, darunter 16 Kinder, die Opfer von Israels tödlichen Übergriffen auf friedvolle Demonstranten geworden seien. Israel hatte argumentiert, ein Großteil der Toten seien Mitglieder von Terrorgruppen gewesen.

    Mehrheit nicht ausreichend

    Nikki Haley und Israels UN-Botschafter Dany Danon konnten immerhin einen kleinen Erfolg verbuchen: Die Initiative zur Verurteilung der Hamas scheiterte relativ knapp. 62 Staaten stimmten dafür, 58 dagegen, 42 enthielten sich. Dennoch wurde der Vorschlag nicht in die endgültige Resolution aufgenommen. Sitzungsleiter Miroslav Lajcak aus der Slowakei entschied, dass dafür eine Zweidrittel-Mehrheit notwendig sei. „Wir hatten mehr Länder auf der richtigen als auf der falschen Seite“, kommentierte Nikky Haley. Erstmals habe eine Mehrheit den Terror der Hamas verurteilt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/14/vereinte-nationen-verurteilen-israel-fuer-gewalt-an-der-gazagrenze/

    Das darf alles nicht mehr wahr sein!

  32. #32 von Heimchen am Herd am 14/06/2018 - 21:58

    „Wir werden Israel mit 5.000 Branddrachen, Ballons treffen“
    Gaza-Terroristen sagen, dass sie morgen 5.000 Drachen und Heliumballons an Sprengstoff nach Israel schicken werden.

    Eine Gruppe von Einwohnern des Gazastreifens, die behauptet, hinter der Initiative zu stehen, Brandstifter und Ballons von Gaza nach Südisrael zu schicken, sagte, dass am Freitag 5.000 der Brandstiftungswerkzeuge gestartet würden.

    Die Gruppe, die sich selbst die Drachenbauer-Einheit nennt, sagte auch am Donnerstagnachmittag bei einer Pressekonferenz in Zentral-Gaza, dass sie die Reichweite der Drachen auf fast 40 Kilometer von der Grenze aus erhöhen würde.

    Freitag ist Eid al-Fitr, ein Feiertag, der am Tag nach dem einmonatigen Fasten des Ramadan kommt. Am Freitag werden an der Grenze zu Gaza große Proteste erwartet.

    Am Donnerstag feuerten die israelischen Verteidigungskräfte einen Warnschuss auf eine Gruppe von Terroristen, die sich darauf vorbereiteten, einen Heliumballon mit brennbarem Material in den Süden Israels zu bringen.

    Ein Militärflugzeug schoss am Donnerstagnachmittag im zentralen Gazastreifen auf die Zelle, teilte die IDF mit. Die IDF sagte auch, dass sie später in der Gegend einen Luftangriff auf die so genannte Infrastruktur zur Vorbereitung der Ballons und Drachen durchführte, die in den letzten Wochen Tausende von Ackerland und Waldland im Süden Israels in Brand gesetzt haben.

    „Wir betrachten die Verwendung von Brandballons und Drachen sehr ernst und werden weiterhin handeln, um ihre Verwendung zu verhindern“, sagte die IDF in einer Erklärung.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247464

    Ah…das sind die friedvollen Demonstranten, von denen die Palästinenser immer sprechen!

  33. #33 von Heimchen am Herd am 14/06/2018 - 22:36

    PM besucht Jerusalems ersten offiziellen ‚Russia Day‘ Event

    PM und Sara Netanjahu Empfang zu Ehren Russlands Nationalfeiertag in Sergei’s Courtyard statt in Tel Aviv zum ersten Mal statt in Jerusalem

    Premierminister Binyamin Netanjahu und seine Frau Sara nahmen am Donnerstag zu Ehren des russischen Nationalfeiertages im Hof ​​von Sergei in Jerusalem teil.

    „Wir freuen uns, aus zwei Gründen hier zu sein“, erklärte Netanyahu. „Es ist vor allem Russlands Feiertag und es ist ein Feiertag, der hier in Jerusalem gewidmet und markiert wird. Ich gehe davon aus, dass es in Jerusalem noch viel mehr solcher Tage geben wird. Zweitens, wie Sie wissen, ist es die Öffnung der Welt Ich bin auch Außenminister und kann nur hoffen, dass alle gewinnen. “

    Der Empfang war die erste Feier der russischen Botschaft in Israel, die ihren Nationalfeiertag in Jerusalem statt in Tel Aviv feierte.

    Letztes Jahr sagte die russische Regierung, sie betrachte „West-Jerusalem als Hauptstadt Israels“. In derselben Erklärung wurde auch „Ost-Jerusalem als Hauptstadt des künftigen palästinensischen Staates“ anerkannt.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247478

    Das sind gute Nachrichten!

  34. #34 von Sophist X (@sophist_x) am 15/06/2018 - 15:04

    Klonovksy, der hier viel zitiert wird, dessen Blog eminent populär ist, der aber in der Medienwüste kaum Wiederhall findet (Angst oder Futterneid?), hat eine Spendenaktion für die Opfer der Richterin Ulrike Unrecht-Mainstreamhure aufgezogen.

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/892-15-juni-2018
    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/887-12-juni-2018

  35. #35 von Lancelot am 15/06/2018 - 19:34

    #30 von quotenschreiber am 14/06/2018 – 18:56

    Wo ich wohne, spielen die Leute verrückt, wenn eine WM oder EM ist. Je weiter Deutschland in einem Turnier kommt, desto mehr steigert sich das und es endet erst, wenn Deutschland ausscheidet oder ein Turnier gewinnt (wie 2014). Um dieser Fußballverrücktheit auszuweichen, hoffe ich seit Jahren, dass Deutschland früh ausscheidet. Vielleicht klappt es diesmal. Wieso können die Leute sich nicht normal freuen?

  36. #36 von Heimchen am Herd am 15/06/2018 - 22:35

    #WeStandWithIsrael: Iraner unterstützen Israel auf twitter

    TEHERAN / JERUSALEM, 15.06.2018 (FJ) – Viele Iraner widersprechen dem Israelhass ihres Regimes und unterstützen beim Kurznachrichtendienst twitter die Kampagne unter dem Hashtag #WeStandWithIsrael (übersetzt: Wir stehen zu/mit Israel).
    In den sozialen Netzwerken erklären die Iraner ihre Solidarität mit dem vermeintlichen „Feindesland“. Twitter ist im Iran eigentlich verboten, dennoch haben viele Iraner Wege gefunden, die Beschränkungen zu umgehen.

    Kampagne startete am Al-Quds-Tag

    Die twitter-Kampagne startete ausgerechnet am Al-Quds-Tag. Am sogenannten “Jerusalem-Tag”, wie er übersetzt heißt, gehen im Iran und auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße, um gegen Israel zu demonstrieren. Seit fast 40 Jahren gibt es den Al-Quds-Tag als staatlichen Feiertag im Iran. Der damalige iranische Revolutionsführer Chomeni hatte erstmals am 8. Juni 1979 dazu aufgerufen, für die “Rückeroberung” von Jerusalem zu demonstrieren.

    Wunsch nach Frieden

    Die Bemühungen unter dem Hashtag #WeStandWithIsrael sind ein Wunsch nach Frieden zwischen den beiden Völkern. Seit Jahrzehnten hetzt der Iran gegen Israel. Doch hinter dem Israelhass und Antisemitismus stehen längst nicht alle Iraner. Das zeigen die vielen tweets (Anm. der Red.: so werden die Nachrichten auf twitter genannt), die veröffentlicht wurden. Zehntausende tweets enthielten das Hashtag #WeStandWithIsrael. Ein User schreibt „Wir stehen an der Seite Israels, weil es die einzige Demokratie im Nahen Osten ist, wo Religionswissenschaftler, intellektuelle und Journalisten die drei abrahmistischen Religionen kritisieren können, ohne von der Regierung verhaftet, gefoltert oder getötet zu werden.“ Ein anderer schreibt: „Die Wahrheit ist, dass wir nicht das geringste Problem mit dir (Israel) haben. Die Menschen im Iran sind anders als das iranische Regime.“

    Millionen Iraner werden erreicht

    Neben der Kampagne bei twitter #WeStandWithIsrael gibt es noch andere Seiten bei twitter, auf denen Iraner ihre Unterstützung für Israel kundtun. Ein Profil ist speziell für iranische Zivilisten gedacht:„Israel auf Persisch“ hat mehr als 60.000 Follower („Anhänger“). Die Nachrichten darauf erreichen über 1,5 Millionen Menschen. Durch das Hashtag #WeStandWithIsrael wurden bislang 2,5 Millionen Iraner erreicht. Zehntausende haben die Nachrichten weitergeleitet und so weiter verbreitet. Allerdings ist nicht klar, wie viele der tweets aus dem Iran stammen und wie viele von Iranern und Menschen persischer Herkunft im Ausland.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/15/westandwithisrael-iraner-unterstuetzen-israel-auf-twitter/

    Freut mich, dass die normalen Iraner zu Israel stehen!

  37. #37 von Heimchen am Herd am 15/06/2018 - 22:42

    Khamenei: Das zionistische Regime wird untergehen
    In der Twitter-Tirade sagt Irans oberster Führer voraus, dass Israel zerstört wird.

    Irans Oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, hat am Freitag eine Twitter-Tirade gegen Israel gestartet und gesagt, dass „das zionistische Regime in der nicht so fernen Zukunft zugrunde gehen wird“.

    „Im Zionistischen Regime geht es nicht um diplomatische Beziehungen zu anderen Staaten, die gelöst werden müssen, wenn ein paar rückgratlose Staaten in der Region Verbindungen zu ihm herstellen. Es geht um Nationen; Es wird nicht durch die Bemühungen des Weißen Hauses gelöst werden, seine Botschaft zu bewegen. Es geht um die fundamentale Illegitimität des Regimes „, sagte er in einer Reihe von Tweets.

    „Das zionistische Regime wurde aufgrund von Falschheit gegründet. Sie haben gewaltsam und durch Zwang, Drohung und bewaffnete Kräfte eine historische Nation aus ihrem eigenen Land vertrieben. Ist es möglich, Palästina aus dem historisch-geographischen Gedächtnis der Welt zu eliminieren ?! „fuhr der iranische Führer fort.

    „Wie alle freien Länder sollten Menschen Palästinas – echte Palästinenser – befragt werden, um das politische System Palästinas zu bestimmen; Dieser Dachverband wird über die Zukunft der Einwanderer in Palästina entscheiden. Es gibt keine andere Lösung und dies führt zur Eliminierung des zionistischen Regimes „, schrieb er in einem weiteren Tweet.

    „Das zionistische Regime wird nicht von Dauer sein. Alle historischen Erfahrungen implizieren das mit absoluter Sicherheit. Zweifellos wird das zionistische Regime in der nicht so fernen Zukunft zugrunde gehen „, schloss Khamenei.

    Khamenei hat Anfang des Monats Israel „einen bösartigen Tumor in der westasiatischen Region genannt, der entfernt und ausgerottet werden muss“.

    Am Sonntag griff er Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an und brandmarkte ihn als „Kindermörder“.

    In Bezug auf Netanjahus Besuch in Europa letzte Woche, in dem er vor der Aggression Irans in der Region warnte, sagte Chamenei: „Dann spielt der Unterdrücker [und] böser … Kindermörder [in andere Länder] und spielt das Opfer, das der Iran abschaffen will mehrere Millionen unserer Bevölkerung. “

    Der Oberste Führer hat in der Vergangenheit mehrmals den jüdischen Staat als „Krebs“ bezeichnet und damit gedroht, die Städte Tel Aviv und Haifa „auszulöschen“ .

    Khamenei hat Anfang des Monats Israel „einen bösartigen bösartigen Tumor in der westasiatischen Region genannt, der entfernt und ausgerottet werden muss“.

    Am Sonntag griff er Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an und brandmarkte ihn als „Kindermörder“.

    In Bezug auf Netanjahus Besuch in Europa letzte Woche, in dem er vor der Aggression Irans in der Region warnte, sagte Chamenei: „Dann spielt der Unterdrücker [und] böser … Kindermörder [in andere Länder] und spielt das Opfer, das der Iran abschaffen will mehrere Millionen unserer Bevölkerung. “

    Der Oberste Führer hat in der Vergangenheit mehrmals den jüdischen Staat als „Krebs“ bezeichnet und damit gedroht, die Städte Tel Aviv und Haifa „auszulöschen“ .

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247526

    Wenn das nicht so traurig wäre, könnte man sich totlachen über diesen Idioten!

  38. #38 von Heimchen am Herd am 15/06/2018 - 22:47

    So… mal wieder etwas Musik…

    Asaf Avidan // The Study on Falling

    *https://www.youtube.com/watch?v=HbyufvOzB2w

    Ich liebe seine Lieder…

  39. #39 von Heimchen am Herd am 16/06/2018 - 20:33

    Gazan Kiterenterror versengt Naturreservat

    Branddrachen, Ballons, entzünden über 20 Feuer in Israel, einschließlich in der Nähe eines IDF-Postens und in einem Naturschutzgebiet.

    Branddrachen und Ballons am Samstag lösten über 20 Feuer in Israel aus.

    Zu den Orten gehörten Erez, Kissufim, Mefalsim, Kibbutz Re’im, Kibbuz Be’eri und ein IDF-Posten.

    Darüber hinaus löste der Kiterror ein Feuer im Kurkar Hills Nature Reserve in der Nähe des Kibbutz Nir Am aus. Feuerwehrmänner und Mitarbeiter der Naturbehörde arbeiten immer noch daran, den Brand zu löschen, der bereits 100 Dunam (25 Acres) versengt hat.

    Gaza-Medien berichteten am Samstagabend, dass IAF-Drohnen auf eine Gruppe von Terroristen abgefeuert wurden, die Brandgasballons im Zentrum von Gaza vorbereiteten. Die IDF bestätigte den Angriff, sagte aber, dass die Schüsse Warnschüsse waren.

    Laut Gazas Gesundheitsministerium wurden zwei Terroristen von der IAF verletzt.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/247535

    Wann ist da endlich wieder Ruhe?

  40. #40 von Heimchen am Herd am 16/06/2018 - 20:36

    Aus Jerusalem: Bildung eint und stärkt

    The Real Jerusalem Streets, 13. Juni 2018

    Eine weitere unglaubliche Woche ein Jerusalem in Israel, in der Zehntausende die Hotels füllten und ihre Busse sich durch die Straßen Jerusalems kämpften.

    Im Beit Hanasi, der Residenz des israelischen Präsidenten, wurde der Einheitspreis verliehen. Mit der Gescher-Stiftung und dem Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat, den Familien Fraenkel, Ifrach und Schaar wurden diese Auszeichnungen vor vier Jahren initiiert.

    Die Familien der drei ermordeten Teenager Eyal, Yifrach und Naftali sel.A. wollten einen sinnvollen Weg finden ihre Wertschätzung für die Einheit und Unterstützung auszudrücken, die sie während dieser schwierigen Tage erfuhren.

    Das Programm wurde in der Haupthalle veranstaltet und dazu gehörten Musik und Unterhaltung; die Familien und Preisträger füllten den Raum.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/06/16/aus-jerusalem-bildung-eint-und-staerkt/

    Wieder sehr interessant!

  41. #41 von Lancelot am 17/06/2018 - 11:58

    Gibt man bei Google die Wörter „Merkel Beruf“ ein (oder ihr klickt auf den Link), so zeigt Google die Begriffe „Politiker“, „Schauspieler“ und „Physiker“ an.

    Ich wusste gar nicht, dass Merkel neuerdings unter die Schauspieler gegangen ist. 😉

    https://www.google.de/search?hl=de&source=hp&ei=-i8mW_rMIMbO6ATjvYZA&q=merkel+beruf&oq=merkel+beruf&gs_l=psy-ab.3..0l2j0i22i30k1l8.597.5198.0.5331.22.17.4.0.0.0.161.1818.3j12.15.0..2..0…1.1.64.psy-ab..3.18.1770…0i131k1j0i10k1j0i10i30k1j0i30k1j0i10i30i19k1j0i13k1j0i13i30k1j0i8i13i30k1.0.zagqmES9Fow

  42. #42 von Heimchen am Herd am 18/06/2018 - 22:30

    Palästinenser greifen mit Raketen und Spengstoff-Ballonen an

    JERUSALEM / GAZA, 18.06.2018 (TM) – Terroristen aus dem Gazastreifen haben am frühen Montagmorgen drei Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung abgefeuert. Um 4.40 Uhr und um 5 Uhr wurden die Bewohner der Stadt Aschkelon von den Luftalarm-Sirenen geweckt und rannten in ihre Schutzräume. Nach Armeeangaben hatten die Extremisten drei Raketen abgeschossen; zwei schlugen in Israel ein, eine dritte im Grenzbereich. Es gab zunächst keine Meldungen über Schäden und Verletzte.

    Luftangriffe auf Hamas-Stellungen

    Kurz vor dem ersten Raketenangriff hatte die israelische Luftwaffe Stellungen der radikalislamischen Hamas im nördlichen Gazastreifen bombardiert. Ziel war laut Armee unter anderem eine Waffenfabrik. Verletzte gab es offenbar nicht.

    Die Luftangriffe waren eine Reaktion auf Feuerdrachen und Sprengstoff-Ballone, mit denen Gazabewohner am Samstag und Sonntag die israelische Bevölkerung drangsaliert hatten. „Diese Aktivitäten gefährden das Leben der Menschen in Südisrael und beschädigen große Flächen ihres Landes“, heißt es dazu in einer Erklärung der Armee.

    Warnschüsse wegen Drachen und Ballonen

    Seit Wochen setzen die Gaza-Palästinenser in ihrem Kampf gegen Israel auf eine neue Taktik. Zuerst versahen sie Lenkdrachen mit Brandsätzen und ließen sie über israelischen Feldern abstürzen, die dadurch in Flammen aufgingen. Die Armee setzte auf spezielle Drohnen, die die Schnüre der Drachen durchschnitten. 400 von 600 Drachen habe man so abgefangen, erläuterte Verteidigungsminister Avigdor Liberman.

    Die Extremisten stellten daraufhin auf Heliumballons um. Die können weiter fliegen und schwerere Lasten tragen als die Drachen. Mit Benzin und brennenden Lunten versehene „Feuer-Ballone“ hatten über das Wochenende die Feuerwehr der israelischen Gemeinden im Grenzgebiet in Atem gehalten. Mindestens 20 Brände wurden so entfacht.

    Nun fiel den Hamas-Anhängern noch etwas Neues ein: Sie brachten an den Ballonen kleine Sprengkörper an. Einer landete mitten in der Kleinstadt Sderot. Die israelische Polizei warnte: Wer einen solchen Ballon findet, solle ihn nicht berühren, da die kleinen Sprengsätze zu erheblichen Verletzungen führen könnten.

    Die Armee hatte am Wochenende mehrfach Warnschüsse auf Jugendliche abgegeben, die von Gaza aus Feuerdrachen und Ballone starten wollten.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/18/palaestinenser-greifen-mit-raketen-und-spengstoff-ballonen-an/

    Woher haben die Extremisten eigentlich die Heliumballons?

  43. #43 von Heimchen am Herd am 18/06/2018 - 22:33

    Shin Bet hebt Hamas-Zelle aus

    NABLUS / JERUSALEM, 18.06.2018 (FJ) – Israelische Sicherheitskräfte haben eine Hamas-Zelle ausgehoben, die Bombenanschläge in Jerusalem und Tel Aviv geplant haben soll. Mehr als 20 Mitglieder der radikal-islamischen Hamas wurden festgenommen und so die Anschlagspläne vereitelt. Laut Inlandsgeheimdienst Shin Bet wurden Sprengstoff, Waffen und Bombenmaterialien beschlagnahmt.

    Zelle wurde bereits vor Monaten entdeckt

    Anfang des Jahres wurde die Terrorzelle vom Geheimdienst ausfindig gemacht. Die Zelle operierte aus der palästinensischen Stadt Nablus und plante offenbar eine Vielzahl von Bombenanschlägen und Schießereien in Israel und dem nördlichen Westjordanland. „In den vergangenen Monaten haben der Shin Bet, die israelischen Verteidigungskräfte und die israelische Polizei eine Hamas-Terrorzelle aufgedeckt, die in ihrer Größe und ihrem Aktivitätsniveau außergewöhnlich ist“, erklärte der Shin Bet.

    Zelle plante Bombenanschlag in Tel Aviv

    „Während der Verhöre der Verdächtigen durch den Shin Bet wurde festgestellt, dass die Zelle plane, Terroranschläge in zentralen Städten in Israel und im nördlichen Westjordanland durchzuführen, einschließlich eines Bombenanschlags in Tel Aviv, eines Selbstmordanschlags und eines Sprengstoffangriffs in Jerusalem, eine Bombardierung in der Siedlung Itamar und Schießereien in der Region Samaria“, sagte der Sicherheitsdienst.
    „Die meisten Mitglieder hatten eine Verbindung zur Hamas-Organisation und einige von ihnen hatten große Erfahrung in terroristischen Aktivitäten, einschließlich der Herstellung von Sprengstoff und Bomben“, sagte der Shin Bet.

    Mehrere Kilogramm Sprengstoff gefunden

    Nach den Verhaftungen und den Verhören fanden die israelischen Sicherheitskräfte mehrere Sprengkörper, von denen angenommen wird, dass sie von der Gruppe hergestellt wurden, darunter eine mit einem Gewicht von 10 Kilogramm, die per Mobiltelefon gezündet werden könne. Weitere 15 Kilogramm Sprengstoff wurden beschlagnahmt, so der Shin Bet. „Es wurden auch zusätzliche Materialien für die Herstellung eines Sprengkörpers, Waffen und Informationsspeicher mit Anweisungen zur Herstellung von Bomben und Sprengstoffen entdeckt“, erklärte der Geheimdienst.

    Der Shin Bet sagte, die Entdeckung der Zelle Nablus und die Verhöre der angeblichen Mitglieder hätten die Ermittler dazu geführt, andere Hamas-Zellen zu finden und zu verhaften, die verdächtigt wurden, Terroranschläge geplant zu haben.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/18/shin-bet-hebt-hamas-zelle-aus/

    Das ist ein großer Erfolg für Israel!

  44. #44 von Heimchen am Herd am 18/06/2018 - 22:36

    So…mal wieder einen Blues!

    Omar And The Howlers – Full Moon On Main Street

    *https://www.youtube.com/watch?v=g93p8pbj0HE

    Herrlich…

  45. #45 von Heimchen am Herd am 19/06/2018 - 19:42

    Israelischer Ex-Minister wegen Spionage für Iran angeklagt

    TEHERAN / JERUSALEM, 19.06.2018 (FJ) – Der frühere israelische Minister Gonen Segev ist wegen mutmaßlicher Spionage für den Erzfeind Iran angeklagt worden. Segev wurde laut Inlandsgeheimdienst Shin Bet bereits im Mai festgenommen, allerdings wurde eine Nachrichtensperre verhängt. Nun wird ihm offiziell vorgeworfen, einem Feind in Kriegszeiten geholfen zu haben.

    Mit iranischen Agenten getroffen

    Der Shin Bet wirft ihm vor, er habe seit 2012 für den iranischen Geheimdienst spioniert. Segev habe sich an Orten auf der ganzen Welt mit iranischen Agenten getroffen, zwei Mal sogar im Iran, hieß es. Der ehemalige israelische Minister habe seinen Kontaktpersonen Informationen über den israelischen Energiemarkt, Sicherheitseinrichtungen, Gebäude sowie über israelische Repräsentanten im Bereich der Politik und Sicherheit übermittelt, so die Anklage. Die iranischen Kontaktmänner hätten Segev sogar ein Kommunikationsgerät zur Verschlüsselung geheimer Nachrichten gegeben. Zudem habe er auch Verbindungen zwischen Vertretern israelischer Sicherheitsbehörden und den iranischen Geheimdienstmitarbeitern hergestellt. Dabei habe er die Iraner als harmlose Geschäftsleute vorgestellt. Segev leugnete die Vorwürfe, die während seiner Ermittlungen gegen ihn erhoben worden waren, nicht, sondern behauptete, er habe versucht, Israel zu helfen, indem er „Informationen eingeholt“ habe.

    Festnahme in Äquatorialguinea

    In den letzten Jahren wohnte Segev in Nigeria, wechselte im Mai aber nach Äquatorialguinea über. Doch das Land habe ihm die Einreise verweigert. Danach sei er auf israelischen Wunsch in seine Heimat ausgeliefert und verhört worden. Ausschlaggebend waren Informationen, denen zu Folge Segev mit dem iranischen Geheimdienst kommuniziert und diesem bei dessen Aktivitäten gegen Israel geholfen habe. Während ihrer Untersuchungen fanden die Sicherheitsbehörden heraus, dass Segev 2012 erstmals von Vertretern der iranischen Botschaft in Nigeria kontaktiert wurde.

    Wer ist Gonen Segev?

    Gonen Segev wurde 1956 in Kirjat Motzkin in Israel geboren. Er machte eine Ausbildung als Landwirt, diente in der Armee, erreichte den Dienstgrad eines Captain. Anschließend studierte er Medizin und war als Kinderarzt tätig. Segev wurde 1992 erstmals in die Knesset gewählt. Er war Teil der Tzomets-Partei (eine kleine säkulare, rechtsgerichtete Partei). Von 1995 bis 1996 war er Minister für Energie und Infrastruktur. Nach seinem Ausscheiden aus der Politik betätigte Segev als Geschäftsmann.

    Kriminelle Vergangenheit

    Mitte der 2000er Jahre wurde er mehrerer Straftaten überführt. 2004 wurde Segev in Israel verhaftet, nachdem er in den Niederlanden auf dem Amsterdamer Flughafen in Verdacht geraten war, Drogen zu schmuggeln. Er soll versucht haben, 30.000 Ecstasy-pillen nach Israel zu bringen. Außerdem wurde ihm die Fälschung eines diplomatischen Reisepasses nachgewiesen. Er kam ins Gefängnis. 2007 wurde Segev aus der Haft entlassen.

    Segev bleibt bis auf Weiteres in Haft. Seine nächste Gerichtsverhandlung ist für den 9. Juli angesetzt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/19/israelischer-ex-minister-wegen-spionage-fuer-iran-angeklagt/

    Verräter!

  46. #46 von Heimchen am Herd am 19/06/2018 - 19:45

    Eurovision Song Contest 2019 in Israel gefährdet
    JERUSALEM, 19.06.2018 (FJ) – Israel als Austragungsort für den Eurovision Song Contest 2019 ist derzeit mehr als unklar, wenn nicht sogar gefährdet. Grund sei ein Streit um den israelischen Fernsehsender Kan, das berichtete am Dienstag die israelische Zeitung ‚Haaretz‘.
    Offenbar möchte Israels Regierung die Nachrichtenabteilung der für die Übertragung zuständigen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt ausgliedern. Dadurch könne Kan eventuell die Mitgliedschaft in der Europäischen Rundfunkunion (EBU) verlieren. Ohne die Mitgliedschaft könne Israel aber nicht den ESC ausrichten. Eine Sprecherin von Kan wollte sich zunächst nicht dazu äußern.

    Sowieso Zank um Austragungsort
    Die israelische Sängerin Netta hatte im Mai mit ihrem Song „Toy“ den Eurovision Song Contest in Portugal gewonnen und die ganze Welt mit ihrer flippigen Art und ihrem verrückten Lied um den Finger gewickelt. Durch den israelischen Sieg würde der Wettbewerb 2019 planmäßig in Israel stattfinden. Allerdings gibt es Diskussionen um den Austragungsort. Normalerweise finden die Eurovision Song Contests in den Hauptstädten statt. Doch Jerusalem ist zentraler Streitpunkt im Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern. So kämen auch die Küstenstädte Tel Aviv, Haifa und Eilat für den Wettbewerb infrage, wobei Tel Avis Bürgermeister Ron Huldai unmittelbar nach dem Sieg in Portugal für seine Stadt bereits abgewunken hatte.

    Laut Medienberichten werden die Verantwortlichen des Eurovision Song Contest den endgültigen Austragungsort nicht vor September mitteilen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/19/eurovision-song-contest-2019-in-israel-gefaehrdet/

    Ich bin gespannt, wie das ausgeht!

  47. #47 von Heimchen am Herd am 19/06/2018 - 20:51

    Gute Nachrichten aus Israel — Wochen bis 17.06.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Wochen bis 17. Juni 2018!

    — Wir sind endlich zurück nach vierwöchiger Sommerpause! —

    Highlights diese Woche:

    – Fühlen Sie sich unsicher? Rufen Sie eine Drohne herbei!
    – Rettung von Ernten in Indien
    – Handel zwischen Kanada und Israel boomt
    – Deutschland pachtet israelische Drohnen im Wert von 1,18 Milliarden Dollar
    – Israelische Bibliothek zeigt Miniatur-Koran aus dem 10. Jahrhundert
    – Israel gibt Iran Ratschläge zur Dürrebekämpfung
    – Miss Irak besucht Israel
    – Hollywood feiert den 70. Geburtstag Israels

    https://heplev.wordpress.com/2018/06/19/54077/

    Unbedingt reinschauen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  48. #48 von Heimchen am Herd am 19/06/2018 - 20:54

    Fokus Jerusalem 108

    *https://www.youtube.com/watch?v=tq8r59wtgf0

    Am 19.06.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Besuch im Kibbuz Misgav Am: Leben mit der Bedrohung aus dem Norden

    Besuch bei Yochi Brandes: eine der berühmtesten Autorinnen Israel erzählt

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Die Organisation „Breaking the Silence“

  49. #49 von Heimchen am Herd am 20/06/2018 - 18:42

    Protest: USA verlassen UN-Menschenrechtsrat

    WASHINGTON / GENF / JERUSALEM, 20.06.2018 (FJ) – Die USA ziehen sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück, denn der habe „eine chronische Voreingenommenheit gegenüber Israel“.
    US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley und US-Außenminister Mike Pompeo haben am Dienstag den Rückzug aus dem UN-Gremium bekanntgegeben.

    „Wir gehen diesen Schritt, weil unser Engagement es uns nicht erlaubt, Teil einer heuchlerischen und eigennützigen Organisation zu bleiben, die Menschenrechte verharmlost“, sagte Haley auf einer Pressekonferenz in Washington. Der Rat habe eine „chronische Voreingenommenheit gegenüber Israel“, fügte sie hinzu.

    Haley wollte Gremium reformieren

    Haley hatte vor einem Jahr in Genf drei Reformen verlangt. Damals forderte sie, dass der Rat seinen Fokus auf Israel verringern müsse. Sie wollte auch die nötige Stimmzahl reduzieren, um Mitglieder bei eklatanten Menschenrechtsverstößen auszuschließen. Außerdem müsse es weniger Reden und Resolutionen geben. „Diese Reformen waren nötig, um den Rat zu einem ernsthaften Verfechter für Menschenrechte zu machen“, sagte Haley. Der Rat sei „zu lange ein Beschützer“ von Ländern gewesen, die gegen Menschenrechte verstoßen hätten. Es sei nun klar, „dass unsere Rufe nach Reformen nicht beachtet wurden“.


    Voreingenommenheit gegenüber Israel ist skrupellos“

    „Die anhaltende und gut belegte Voreingenommenheit des Rates gegenüber Israel ist skrupellos“, sagte Pompeo. „Seit seiner Gründung hat der Rat mehr Resolutionen zur Verurteilung Israels verabschiedet als gegen den Rest der Welt zusammen“. Der Rat sei ein „schlechter Verteidiger“ der Menschenrechte, sagte Außenminister Mike Pompeo in Washington.

    Reaktionen auf den Austritt

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu begrüßte den US-Austritt aus dem UN-Gremium. Der Rat sei eine „voreingenommene, feindselige, antiisraelische Organisation, die ihren Auftrag zum Schutz der Menschenrechte verraten“ habe. Das aus 47 Mitgliedstaaten bestehende Gremium verabschiedet regelmäßig Resolutionen, in denen es das israelische Vorgehen gegen die Palästinenser verurteilt.

    UN-Generalsekretär Antonio Guterres bedauerte den Austritt der USA. „Der Generalsekretär hätte es sehr vorgezogen, wenn die USA im Menschenrechtsrat geblieben wären“, teilte Guterres’ Sprecher Stephane Dujarric am Dienstag in New York mit. „Die Menschenrechtsstruktur der UN spielt eine wichtige Rolle beim Voranbringen und beim Schutz der Menschenrechte weltweit“.

    Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) kritisierte, der Austritt der USA spiegele „auf traurige Weise die eindimensionale Menschenrechtspolitik“ der Regierung von US-Präsident Donald Trump wider: „Die Verteidigung gegen Kritik von israelischen Verstößen wird über alles gestellt“, erklärte HRW-Chef Kenneth Roth.

    Der UN-Menschenrechtsrat

    Der Rat ist dafür zuständig, die Einhaltung der Menschenrechte in den Mitgliedstaaten zu überwachen. Derzeit gehören ihm 47 Mitglieder an. Der Menschenrechtsrat wurde im Jahr 2006 ins Leben gerufen und von der damaligen Regierung von George W. Bush gemieden. Erst unter seinem Nachfolger Barack Obama ließen sich die USA erstmals in das Gremium wählen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/20/protest-usa-verlassen-un-menschenrechtsrat/

    Hier sehen Sie das Video, indem Nikki Haley und Mike Pompeo den Rückzug aus dem UN-Menschenrechtsrat verkünden:

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=4&v=UkzEjuYl38Q

  50. #50 von Heimchen am Herd am 20/06/2018 - 18:45

    Raketenterror aus Gaza: Israel unter Dauerfeuer

    GAZA / JERUSALEM, 20.06.2018 (TM) – Die Bewohner der israelischen Gemeinden in der Nähe des Gazastreifens haben eine schwere Nacht hinter sich, die sie überwiegend in Schutzräumen verbringen mussten. Insgesamt 45 Raketen wurden von palästinensischen Extremisten auf sie abgefeuert. Es gab keine Verletzten, aber Schäden an Gebäuden und Fahrzeugen. Die israelische Luftwaffe antwortete sofort und flog mehrere Angriffswellen auf Einrichtungen der radikalislamischen Hamas, die in dem Küstenstreifen das Sagen hat.

    „Eiserne Kuppel“ fängt Raketen ab

    Ein Armeesprecher gab am Morgen bekannt, dass das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ sieben Raketen noch in der Luft abfangen konnte. Drei Raketen der Terroristen seien nicht bis nach Israel geflogen, sondern noch im Gazastreifen eingeschlagen. Drei weitere explodierten in israelischen Gemeinden.

    In Südisrael fanden Tausende in der Nacht zum Mittwoch kaum Schlaf: Immer wieder heulten die Alarmsirenen. Am Morgen gaben die Behörden bekannt, dass die Schulen geöffnet werden und der Unterricht stattfinde, allerdings unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen. Ein Großteil der Kinder in der Region leidet an Traumata und muss psychologisch betreut werden. Viele Erwachsene klagen über Schlafstörungen und Angstzustände. In der Grenzregion bleiben ihnen vom Alarm bis zum Einschlag der Raketen nur 15 Sekunden, um sich in Sicherheit zu bringen.

    Armee reagiert auf „Feuer-Terror“

    Die Eskalation der vergangenen Nacht begann mit Angriffen israelischer Kampfjets auf drei Einrichtungen der Hamas im südlichen Gazastreifen. Die Armee reagierte damit auf den fortwährenden Start von Ballons und Lenkdrachen mit Brandsätzen. Die Gaza-Palästinenser haben dadurch Hunderte von Bränden in Israel verursacht. Allein am Mittwoch musste die Feuerwehr in der Grenzregion zu Gaza 15 Wald- und Buschfeuer löschen, die durch „Feuerdrachen“ und „Feuerballone“ ausgelöst worden waren.

    Nach dem Raketenbeschuss flog die Luftwaffe weitere Angriffe. Die israelische Armee macht die Islamisten der Hamas, die die Regierung im Gazastreifen stellt, für alle Vorkommnisse in ihrem Machtbereich verantwortlich.

    Die Lage in Südisrael ist angespannt, seit die Hamas zum Massendemonstrationen aufgerufen hat und Jugendliche auffordert, den Grenzzaun zu sabotieren und zu durchbrechen. Seit dem 30. März sind 127 Palästinenser am Grenzzaun erschossen worden. Israel beruft sich auf sein Recht, die Grenze zu verteidigen, wurde aber international für angeblich „unangemessene Gewalt“ verurteilt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/20/raketenterror-aus-gaza-israel-unter-dauerfeuer/

    Das muss endlich aufhören!

  51. #51 von Heimchen am Herd am 20/06/2018 - 19:01

    Raketenbeschuss: Orit berichtet aus Schutzraum

    GAZA / JERUSALEM 20.06.2018 (FJ) – Im Minutentakt blinkt das Smartphone rot auf und warnt vor weiterem Raketenbeschuss. Orit Zadikevitch lebt im Kibbutz Ksarazza im Süden Israels. Die Gaza-Grenze ist nur zwei Kilometer entfernt. Nahezu die ganze Nacht hindurch heulten die Sirenen.
    Insgesamt 45 Raketen wurden von palästinensischen Extremisten auf Israel abgefeuert (Fokus Jerusalem berichtete).

    Nervenaufreibende Bombennacht

    Den Bewohnern in der Grenzregion bleiben nur 15 Sekunden Zeit, um sich in die Sicherheit eines Schutzraums zu fliehen. Orit Zadikevitch hat Fokus Jerusalem von dieser nervenaufreibenden Bombennacht berichtet. In ihrem Schutzraum filmte sie sich selbst und beschreibt ihre Angst. Es ist ein erschütterndes Dokument.

    Orit ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern. Eigentlich leben ihre vier Kinder bei ihr, doch in dieser fürchterlichen Nacht waren sie glücklicherweise nicht in dem Kibbutz. Sie verbrachten die Nacht bei ihrem Vater. Orit ist ungern alleine im Haus. So schlief sie bei ihren Eltern, die auch in dem Kibbutz Ksarazza leben.

    Sehen Sie hier das Video von Orit, in dem sie über ihre fürchterliche Nacht berichtet:

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/20/raketenbeschuss-orit-berichtet-aus-schutzraum/

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=91&v=HB3XJs8t6xI

    Furchtbar, was die Menschen dort durchmachen müssen!

  52. #52 von Heimchen am Herd am 22/06/2018 - 20:40

    Anklage gegen Sara Netanjahu erhoben
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 21.06.2018 – Nach drei Jahren polizeilicher Untersuchungen gegen das Ehepaar Netanjahu ist jetzt eine formelle Klage gegen Sara, der Ehegattin des israelischen Premierministers, bei Gericht eingereicht worden. Der 59-Jährigen (Foto) wird vorgeworfen, Mahlzeiten im Wert von 80.000 Euro bei teuren Restaurants bestellt und mit Steuergeldern bezahlt zu haben, obgleich eine Köchin auf Staatskosten im Hause Netanjahu angestellt war. Das wurde als „eigennützige Verschwendung von Steuergeldern und Vertrauensbruch“ gewertet. Staatsanwalt Avichai Mendelblit sowie der Staatsankläger Shai Nitzan haben die Klage beim Gericht eingereicht, nachdem eine außergerichtliche Absprache gescheitert war. Sara Netanjahu habe sich geweigert, dem Staat die genannte Geldsumme zu erstatten. Dementiert wurde eine Äußerung von Sara Netanjahu, wonach sie lieber ins Gefängnis gehe.

    Vorwurf: Verschwendung

    Die Mahlzeiten dienten wohl auch dazu, Staatsgäste zu bewirten. Aber weil es eine festangestellte Köchin gab, gilt es als Verschwendung, das Catering bei teuren Gourmet-Restaurants zu bestellen. Solches Essen sei sowohl für den offiziellen Amtssitz in Jerusalem wie auch für die Privatvilla in Caesarea geordert worden.

    Zusammen mit Sara Betanjahu wurde auch Ezra Saidoff angeklagt, ein früherer Generaldirektor im Büro des Ministerpräsidenten. Saidoff leitete den Haushalt. Er soll wegen Betrug und Vertrauensbruchs vor Gericht.

    Beiden wird die falsche Aussage vorgeworfen, wonach kein Koch zur Verfügung gestanden habe, als die teuren Mahlzeiten bei den Restaurants bestellt wurden. Per Gesetz ist es verboten, Mahlzeiten von Restaurants zu bestellen, solange ein Koch im Hause des Ministerpräsidenten bereit steht. Saidof wird zudem zur Last gelegt, illegal Chefs und Kellner für private Mahlzeiten im Hause der Netanjahus angeheuert und dann Rechnungen gefälscht zu haben.

    Die Vorwürfe stammen im Wesentlichen von Nir Hefetz, der sich selber vor einer Anklage geschützt hat, indem er „Kronzeuge“ wurde.

    „Erstunken und erlogen“

    Die Anwälte von Sara Netanjahu und Saidof behaupteten inzwischen, dass alle Vorwürfe „erlogen und erstunken“ seien. Problematisch sei zum Beispiel, dass diese Vorwürfe gegen die Ehefrau des Ministerpräsidenten erhoben worden seien, obgleich sie keine Staatsangestellte sei und deshalb nicht an Vorgaben gebunden sei, die von „unbedarften Beamten ohne Vollmacht“ nur wenige Tage vor dem Amtsantritt Netanjahus festgelegt wurden. Sara habe nichts davon gewusst.

    Gegen das Ehepaar Netanjahu stehen noch weitere Verdachtsmomente im Raum. So hätten sie Geschenke von amerikanischen Millionären entgegengenommen, darunter rosa Champagner und teure kubanische Zigarren. Netanjahu soll dem Hollywood-Produzenten Arnon Milchan im Gegenzug bei der Beschaffung von Einreisevisa und anderen Vergünstigungen geholfen haben.

    Der Premierminister steht zudem wegen Korruption und Veruntreuung unter Verdacht. Da geht es um Schmiergelder beim Kauf der U-Boote aus Deutschland, problematische Kontakte mit den Medien und um die monopolitische Telefongesellschaft Bezeq.

    Gegen den Premierminister wurde selbst nach jahrelangen intensiven polizeilichen Verhören bislang keine Anklage eingereicht. Erst wenn die Verdachtspunkte gerichtsfähig nachgewiesen sind, würde es für den seit rund zehn Jahren regierenden Ministerpräsidenten eng werden. Ein Verdacht der Polizei reicht jedoch nicht aus, um ihn vor Gericht zu zerren. Ohne offizielle Klage kann er nicht zum Rücktritt gezwungen werden. Netanjahu wiederholt ständig sein Mantra: „Es wird nichts sein, weil nichts war“.

    Während die linke Opposition seit Jahren den Sturz Netanjahus betreibt, redet die israelische Rechte von einer unlauteren Hetzjagd gegen den Premierminister. Anstatt ihn mit politischen Mitteln zu bekämpfen, werde versucht, ihn mit Hilfe der Polizei und der Staatsanwaltschaft aus dem Amt zu treiben.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/21/anklage-gegen-sara-netanjahu-erhoben/

    Die Vorwürfe der linken Opposition sind einfach lächerlich!

  53. #53 von Heimchen am Herd am 22/06/2018 - 20:43

    Hamas bezahlte Gaza-Familie für Fake News mit totem Baby

    GAZA / JERUSALEM, 22.06.2018 (FJ) – Die radikalislamische Hamas soll einer Familie Geld bezahlt haben, damit sie behauptete, dass Israel Schuld am Tod ihres Kleinkinds sei.

    Kind soll zu viel Tränengas eingeatmet haben

    Die Geschichte von Baby Layla al-Ghandours Tod hatte im vergangenen Monat weltweit für Schlagzeilen gesorgt: Das acht Monate alte Kleinkind sei gestorben, da es zu viel Tränengas, das von Israel bei Unruhen am Gaza-Zaun abgeschossen wurde, eingeatmet hatte. Die Mitglieder von Laylas Familie gaben reihenweise Interviews, in denen sie ihr Leid klagten. „Die Israelis haben sie getötet“, erklärten sie. Dabei sei von den Reportern nie gefragt worden, ob das Kind Vorerkrankungen hatte. Weltweit wurde Israel für sein hartes Vorgehen an der Gaza-Grenze kritisiert.

    Cousin bringt Wahrheit ans Licht

    Ein 20-jähriger Palästinenser, der kürzlich wegen terroristischer Aktivitäten festgenommen wurde, erzählte israelischen Ermittlern eine andere Geschichte: Der Hamasführer Yaha Sinwar habe Laylas Eltern knapp 2.000 Euro bezahlt, damit sie den Medien berichten, dass das Baby an einer Tränengasvergiftung bei den Protesten in Gaza gestorben sei. Die Eltern hätten das Geld angenommen. Er wisse das, da er der Cousin des verstorbenen Mädchens sei. Layla habe an einer vererbten Blutkrankheit gelitten, an der bereits ihr Bruder im selben Alter im Jahr 2017 gestorben war.

    Ärzte in Gaza zweifelten an Todesursache

    Bereits am Todestag der kleinen Layla erklärte das Gesundheitsministerium in Gaza, das Baby sei an einer Tränengasvergiftung gestorben. Nach ihrer Beerdigung sagte jedoch ein Arzt gegenüber der Nachrichtenagentur AP, er glaube, dass eine ernsthafte Vorerkrankung für den Tod des Babys verantwortlich sei. Der Arzt wollte anonym bleiben. Israels Armee bestritt, am Tod des Kindes Schuld zu sein. Ein israelischer Armeesprecher erklärte, „entgegen der eindeutigen palästinensischen Aussage liegen Beweise vor, die die Glaubwürdigkeit des palästinensischen Gesundheitsministeriums bezüglich der Todesursache des Babys untergraben“.

    Cousin sitzt im Gefängnis

    Der 20-jährige wurde der Mitgliedschaft in einer Terror-Organisation für schuldig befunden, sowie der Benutzung von Waffen für terroristische Zwecke. Er war den Mudschahedin beigetreten, einem Zweig der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, nachdem seiner Familie finanzielle Hilfe versprochen wurde. Beim Versuch, einen unbemannten Posten der israelischen Armee in Brand zu stecken, wurde er zusammen mit einem weiteren Mitglied der Organisation festgenommen. Der junge Mann sitzt in Untersuchungshaft.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/22/hamas-bezahlte-gaza-familie-mit-totem-baby/

    Alles erstunken und erlogen von der Hamas, aber danach fragen die Israelhasser nicht!

  54. #54 von Heimchen am Herd am 22/06/2018 - 20:46

    Hightech-System soll Feuerdrachen aus Gaza schneller erkennen

    GAZA / JERUSALEM, 22.06.2018 (FJ) – Israels Armee verwendet ein neues Hightech-System, um Feuerdrachen und Terror-Ballone aus Gaza schneller zu erkennen.
    Das kleine elektronische Auge namens „Sky Spotter“ (zu deutsch: „Himmelsdetektiv“) könnte in Zukunft Dutzende Brände verhindern. Entwickelt wurde es von der israelischen Verteidigungsfirma Rafael Advanced Defense Systems. Seit einigen Tagen wird das Hightech-System entlang der Gaza-Grenze eingesetzt.

    Sky Spotter alarmiert die Feuerwehr

    Ursprünglich wurde das System entwickelt, um gegen kleine Drohnen zu kämpfen. Doch „Sky Spotter“ kann viel mehr als das. Es kann Ballons und Lenkdrachen verfolgen und ihren Standort bestimmen, es errechnet, wohin sie unterwegs sind und wo sie voraussichtlich landen werden. Das Hightech-Gerät alarmiert daraufhin die Feuerwehr, die – wenn es gut läuft – ankommt, sobald der Feuerdrache landet. So können die Flammen gelöscht werden, bevor sich das Feuer ausbreiten kann.
    Neben „Sky Spotter“ wird derzeit auch ein Lasersystem getestet, das die Ballone oder Drachen im Flug abschießen kann. Die Entwicklung schreitet laut Armee voran und könne bald an der Gaza-Grenze eingesetzt werden.

    Seit März hunderte Feuerdrachen

    Seit Ende März haben Palästinenser aus dem Gazastreifen mehr als 600 fliegende Brandsätze über die Grenze geschickt. Das Militär konnte rund 400 stoppen. Knapp 200 Feuerdrachen hätten jedoch Brände auf 2.500 Hektar ausgelöst. Die Rede ist von mehr als 250 Bränden und einem Schaden in Millionenhöhe. Die israelischen Behörden befürchten, dass die Feuerangriffe, wenn sie nicht aufhören oder nicht vereitelt werden, zu einer Eskalation der Gewalt führen. Das könnte eine große militärische Konfrontation mit den Terrorgruppen Hamas und Islamischer Dschihad im Gazastreifen auslösen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/22/hightech-system-soll-feuerdrachen-aus-gaza-schneller-erkennen/

    Klasse, was die Israelis alles erfinden!

  55. #55 von Heimchen am Herd am 22/06/2018 - 21:54

    Foto: Früh übt sich…

  56. #56 von Heimchen am Herd am 22/06/2018 - 21:56

    Die jüdische Heimstatt teilen?

    Gefunden bei Heplev!

  57. #57 von Heimchen am Herd am 24/06/2018 - 21:27

    Warnschüsse auf Brandstifter in Gaza abgefeuert
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM / GAZA, 23.06.2018 (TM) – Eine Gruppe Palästinenser, die am Samstag vom Gazastreifen aus Brandsätze nach Israel fliegen lassen wollte, ist unter Beschuss geraten: Ein israelisches Militärflugzeug gab mehrere Warnschüsse auf die Gruppe ab, die östlich von Gaza-Stadt zündelte. Bei dem Zwischenfall wurde niemand verletzt. Am Samstag wurden in Südisrael drei Flächenbrände gemeldet, die durch Lenkdrachen und Ballone aus dem Gazastreifen ausgelöst wurden. Am Freitag hatte es nach offiziellen Angaben zehn derartige Brände gegeben. Die Feuerwehr konnte sie alle löschen.

    Politiker streiten über angemessene Reaktion

    Am Freitag hatten erneut Palästinenser an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel demonstriert. Die teilweise gewalttätigen „Freitagsdemos“ finden seit nunmehr 13 Wochen statt. Das von der radikal-islamischen Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium berichtete, 206 Demonstranten seien durch Tränengas verletzt worden, das israelische Truppen einsetzten. Die israelische Armee berichtete, während der Proteste seien in der Nähe des Kibbuz Nahal Oz zwei Granaten auf israelische Soldaten geworfen worden, die aber unverletzt geblieben seien. An den Protesten hätten nur wenige Tausend Menschen teilgenommen, weit weniger als in den Vorwochen.

    In Israel sind sich die Politiker uneins, wie auf die Brandstiftungen durch Lenkdrachen und Heliumballone reagiert werden soll. Während einige forderten, auf die meist jungen Brandstifter zu schießen, halten andere dies für übertrieben. In den vergangenen Tagen hatte die israelische Luftwaffe als Reaktion mehrfach Munitionsfabriken, Waffenlager und Trainingsgelände der Islamisten im Gazastreifen bombardiert.

    Kohle, ölgetränkte Lappen und Benzin

    Seit rund zwei Monaten gibt es die „Feuerangriffe“ aus dem Gazastreifen, meist am Nachmittag, wenn der Wind vom Ozean her in Richtung Israel weht. Lenkdrachen, Geburtstags-Ballone und Kondome werden als Fluggerät und Träger von Brandsätzen eingesetzt. Die selbstgebastelten Fluggeräte erhalten meist ein Netz, in dem ein Stück Kohle oder ölgetränkte Lappen brennen. Einige haben zudem kleine Behälter mit Benzin, damit nach der Landung möglichst schnell ein großes Feuer entsteht. Israelische Landwirte beklagen, es habe mehrere hundert Feuer gegeben mit Schäden in Höhe von mehreren Millionen Schekel. Im Grenzgebiet seien etliche Getreide- und Gemüsefelder abgebrannt.

    Einige der Ballone enthalten Aufschriften, die zeigen, dass sie ursprünglich für Geburtstags- oder Hochzeitsfeste gedacht waren. Ein Ballon mit einem Herz („Ich liebe Dich“) landete vor wenigen Tagen am Rand einer Autobahn in Südisrael. Er trug keinen Brandsatz, sondern einen kleinen Sprengkörper. Immer mehr Ballone werden aus Kondomen hergestellt. Es stellt sich die Frage, woher diese stammen. Sie werden im Gazastreifen entweder von palästinensischen Organisationen verteilt oder von Vertretern internationaler Hilfsprogramme.

    Israel liefert Helium für Kliniken

    Die Brandstifter füllen die Ballone oder Kondome mit Helium. Das erhalten die Palästinenser ganz offiziell aus Israel – das Gas wird in Krankenhäusern der Küstenenklave für den Betrieb von Magnetresonanz-Tomographen (MRT) benötigt. Das moderne Verfahren erlaubt die Darstellung von Strukturen aus dem Körperinneren. Flüssiges Helium dient als Kühlmittel. Die israelische Armee hat nun damit gedroht, die Helium-Lieferungen zu drosseln, falls das Gas weiterhin für Feuerballone missbraucht werde.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/23/warnschuesse-auf-brandstifter-in-gaza-abgefeuert/

    Das darf alles nicht mehr wahr sein!

  58. #58 von Heimchen am Herd am 24/06/2018 - 21:31

    Konflikt um riesige Ländereien der christlichen Kirchen
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 24.06.2018 – Will Israel tatsächlich christlichen Kirchenbesitz beschlagnahmen? Mit Petitionen kämpfen derzeit alteingesessene Kirchengemeinschaften in Jerusalem, darunter die Russisch-Orthodoxen und die Griechisch-Orthodoxen dafür, ihre riesigen Ländereien in der israelischen Hauptstadt behalten zu können. Die Jerusalemer Stadtverwaltung will zudem kirchliche Unternehmen besteuern. Aus Protest dagegen blieb die Jerusalemer Grabeskirche vier Tage lang für Pilger und Touristen geschlossen (Fokus Jerusalem berichtete).

    Späte Entdeckung durch die Kirchen

    Jerusalem war in früheren Jahrhunderten ein winziges Nest. Die Umrisse der knapp einen Quadratkilometer großen Altstadt haben sich seit 2000 Jahren kaum verändert. Erst um 1850 erwachte die christliche Welt und entdeckte das seit Jahrhunderten vergessene „Heilige Land“ sowie die Stadt Jerusalem, die 400 Jahre lang von den türkischen Osmanen beherrscht worden war. Katholiken errichteten außerhalb der Stadtmauern riesige Hospize, darunter das Paulus-Haus mit der Schmidtschule gegenüber dem Damaskustor, und das Notre-Dame-Zentrum weiter westlich. Ende des 19. Jahrhunderts strömten hunderttausende christliche Russen aus dem Zarenreich ins Land und suchten eine Herberge. Für sie wurde das Viertel Muskubija errichtet, in dem heute neben einer Kirche mit grünem Dach eine große Polizeistation mit Gefängnis in den ehemaligen Mönchskammern, ein russisches Kloster und andere Gebäude stehen, die von der britischen Mandatsmacht als Hinrichtungsstätte verwendet wurden. Die Armenier bauten innerhalb der Altstadtmauern ihr eigenes Viertel mit Priesterseminaren. Während der türkischen Pogrome 1915 gegen die christlichen Armenier wurde Jerusalem zu einem Zentrum armenischer Gelehrsamkeit und war zugleich ein Zufluchtsort für die Vertriebenen aus Anatolien und Istanbul.

    Riesige Ländereien in Kirchenbesitz

    Vor allem die griechisch- und die russisch-orthodoxe Kirche haben sich riesige Ländereien angeeignet. Nachdem Jerusalem zur Hauptstadt Israels erklärt worden war, mussten die entsprechenden repräsentativen Gebäude errichtet werden, darunter die Knesset (das Parlament), Regierungsämter, der Präsidentenpalais sowie die offizielle Residenz des Premierministers. Fast alle stehen auf christlichem Grund und Boden, griechisch oder russisch. Bisher war das kein Problem. Doch bald endet die 99 Jahre dauernde Pachtzeit. Und was dann? Müssen dann die viele Milliarden Schekel teuren repräsentativen Gebäude abgerissen oder den Kirchen übergeben werden? Was geschieht mit Tausenden Bewohnern des Viertels Rehavia? Denen könnte im wahrsten Sinne des Wortes der Boden unter ihren Füßen weggezogen werden, oder sollen sie mit Millionenbeträgen den Kirchen die Grundstücke abkaufen?

    Das könnte kaum jemand finanzieren. Deshalb wird versucht, mit neuen Gesetzesvorlagen das Land zu „verstaatlichen“. Da die Kirchen sich aber nicht verpflichten wollen, das teuer gewordene Land zu den alten Konditionen (als alles noch felsiges Brachland war) weiter zu verpachten, muss eine Lösung gefunden werden.

    Neuer Streit um städtische Steuern

    Neben diesem noch ungelösten Konflikt um kirchlichen Grundbesitz gibt es seit einigen Monaten einen weiteren Streit. Die Jerusalemer Stadtverwaltung hat beschlossen, kirchliche Einrichtungen, die wie kommerzielle Unternehmen geführt werden, zu besteuern. Warum sollten feine Hospize, die Zimmerpreise verlangen wie Hotels, Luxusrestaurants oder Andenkenläden in den kirchlichen Anwesen von städtischen Steuern befreit sein? Die Stadt muss dort genauso den Müll entsorgen, die Abwasseranlagen in Ordnung halten und andere Dienstleistungen bereithalten, wie für jeden anderen Bürger der Stadt.

    Die Stadt Jerusalem erklärt, dass man von den steuerzahlenden Bürgern der Stadt nicht verlangen könne, die gewinnbringenden Läden, Restaurants und Hotels der Kirchen zu subventionieren. Die Christen hingegen pochen auf uralte Vorrechte und ihre „Immunität“. Wie diese Probleme „einvernehmlich“ gelöst werden könnten, ist offen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/24/konflikt-um-riesige-laendereien-der-orthodoxen-kirchen/

    Man darf gespannt sein, wie der Streit ausgeht!

  59. #59 von Heimchen am Herd am 24/06/2018 - 21:33

    Israel feuert Patriot-Rakete auf Drohne aus Syrien
    TZFAT, 24.06.2018 (TM) – Die israelische Armee hat am Sonntagnachmittag eine Patriot-Rakete auf eine Drohne abgefeuert, die von Syrien in Richtung der Golanhöhen flog. Die Drohne wurde nicht getroffen, drehte aber nach dem Beschuss wieder ab. Wer das unbemannte Flugobjekt in Richtung Israel steuerte, war zunächst unklar. Die Armee gab bekannt, ihre Überwachungssysteme hätten die Drohne erfasst, bevor sie die Grenze erreichte. „Die israelische Armee wird keine Verletzung der Souveränität des israelischen Luftraums erlauben und wird Maßnahmen gegen jeden Versuch ergreifen, den israelischen Bürgern zu schaden“, hieß es dazu in einer Stellungnahme der Streitkräfte.

    Explosion gemeldet

    Die ersten Meldungen aus der nordisraelischen Stadt Tzfat ließen Schlimmes befürchten: Anwohner berichteten von einer heftigen Explosion. In den sozialen Medien tauchten Fotos auf, die einen Kondensstreifen zeigten, der vom Boden in den Himmel wies. Kurze Zeit später gab die Armee den Raketenabschuss offiziell bekannt.

    Das Patriot-Raketensystem stammt aus den USA und wurde seit den 1960er Jahren stetig weiterentwickelt. Die Kurzstrecken-Flugabwehrraketen können gegen Flugzeuge, Marschflugkörper und taktische ballistische Mittelstreckenraketen eingesetzt werden. Israel hatte zwei gebrauchte Patriot-Systeme von Deutschland erworben.

    Drohne aus Syrien kein Einzelfall

    Israel hat seine Patriot-Raketen schon mehrfach eingesetzt. Im Juli 2016 drang eine russische Drohne offenbar versehentlich in den israelischen Luftraum ein. Die Luftwaffe feuerte drei Patriot-Raketen auf sie, schaffte es aber nicht, sie zu vernichten. Letztendlich kehrte das unbemannte Flugzeug auf syrisches Territorium zurück. Im April 2017 wurde eine syrische Militärdrohne von einer Patriot-Rakete abgeschossen. Im September desselben Jahres fing das amerikanische System ein unbemanntes Luftfahrzeug ab, das von der vom Iran unterstützten Hisbollah-Terroristengruppe geflogen wurde. Und im November 2017 schoss das Militär eine weitere syrische Militärdrohne ab, die sich dem israelischen Luftraum näherte.

    Heftige Kämpfe im Grenzgebiet

    In den vergangenen Tagen haben sich die Kämpfe in der Nähe der israelischen Grenze zu Syrien intensiviert, da die Truppen des Diktators Bashar Assad mit Unterstützung des russischen Militärs in eines der letzten Gebiete des Rebellen-Territoriums einrücken. Israel beobachtet die Kämpfe, verhält sich aber neutral. Allerdings werde man eine dauerhafte Präsenz des iranischen Militärs, das Assad unterstützt, im Nachbarland nicht dulden, hieß es aus Jerusalem.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/24/israel-feuert-patriot-rakete-auf-drohne-aus-syrien/

    Unruhige und gefährliche Zeiten für Israel!

  60. #60 von Heimchen am Herd am 24/06/2018 - 21:34

    Sollten die Israelis auch so reagieren wie die Briten?

    Gefunden bei Heplev!

  61. #61 von Lancelot am 26/06/2018 - 17:03

    Gefunden bei koptisch.wordpress.com , 05. Juli 2017

  62. #62 von Heimchen am Herd am 26/06/2018 - 20:49

    #61 von Lancelot

    Das kannte ich schon! Typisch linke Weiber, wenn es um Moslems geht, ist alles erlaubt!

  63. #63 von Heimchen am Herd am 26/06/2018 - 20:52

    Syrisches Fernsehen meldet Luftangriff durch Israelis

    JERUSALEM, 26.06.2018 (FJ) – Wie das syrische Fernsehen am Dienstag berichtete, hat Israel in den frühen Morgenstunden ein Ziel in der Nähe des internationalen Flughafens von Damaskus angegriffen. Berichten zufolge schlugen zwei israelische Raketen in der Nähe des Flughafens ein. Bislang liegen keine Informationen über eventuelle Opfer oder Schäden vor.

    Laut der in Großbritannien beheimateten syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurde um ein Uhr morgens eine Explosion in der Nähe des Flughafens gehört. Sie sei durch Raketen verursacht worden, welche von israelischen Flugzeugen aus Richtung der Golanhöhen abgefeuert wurden. Der Luftangriff habe auf Waffenlager und Lagerhäuser abgezielt, die nicht-syrischen Milizen gehörten – höchstwahrscheinlich der Hisbollah. Syrische Luftabwehrsysteme seien nicht in der Lage gewesen, die Raketen abzufangen. Eine russische Militärquelle bestätigte, dass israelische Raketen außerhalb Syriens abgeschossen wurden, vermutlich von den Golanhöhen aus.
    Israel räumt Luftangriffe auf Syrien ein

    In den vergangenen Monaten waren mehrmals Ziele in Syrien angegriffen worden, darunter ein Flughafen. Israel hat zugegeben, an einigen Attacken beteiligt gewesen zu sein.
    Vergangene Woche gab ein Beamter des Weißen Hauses gegenüber dem amerikanischen Fernsehsender CNN bekannt, dass Israel für einen Luftangriff gegen Syrien verantwortlich sei, der am 19. Juni diesen Jahres stattgefunden habe. Zahlreiche Kämpfer des Assad-Regimes seien dabei getötet worden.

    Wie mehrere soziale Medien berichteten, waren in den vergangenen Tagen vermehrt iranische Jets in der Region gesichtet worden. Premierminister Benjamin Netanjahu hat in der Vergangenheit wiederholt klargestellt, dass er dem Iran nicht erlauben werde, Milizen oder Terrorgruppen in Syrien zu stationieren.

    Noch ist nicht bekannt, ob Israel tatsächlich für den jüngsten Luftschlag verantwortlich ist. Das Militär schweigt dazu.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/26/syrisches-fernsehen-meldet-luftangriff-durch-israelis/

    Wenn der Iran nicht hören will, dann muss er eben fühlen!

  64. #64 von Heimchen am Herd am 26/06/2018 - 20:56

    Lieberman feuert Demonstranten im Iran an

    JERUSALEM, 26.06.2018 (TM) – Massenproteste im Iran: Tausende haben auf den Straßen der Islamischen Republik gegen den wirtschaftlichen Niedergang des Staates demonstriert. Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman (59, Foto) hat sich auf ihre Seite gestellt: Er veröffentlichte auf Facebook einen Aufruf in persischer Sprache (Farsi), was sehr ungewöhnlich ist. Lieberman fragte die Iraner, wo ihr Geld hin gehe, und warf dem Regime in Teheran vor, hohe Beträge an dringend benötigten Finanzmitteln für Terroraktivitäten auf die Seite zu schaffen.

    Lieberman schrieb: „Trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten zuhause investiert das iranische Regime weiterhin Millionen in Syrien, in die Hisbollah, in den Islamischen Dschihad, in die Hutis im Jemen und in schiitische Milizen im Irak.“

    Dem Iran droht schwere Wirtschaftskrise

    Der Iran erlebt derzeit die heftigsten Proteste seit Jahren. Die Demonstranten sind sauer, weil die Preise ständig steigen und die Währung Rial drastisch an Wert verloren hat. Nach der Kündigung des Atom-Deals durch US-Präsident Trump befürchten viele Iraner neue Sanktionen, die den wirtschaftlichen Niedergang beschleunigen. Europäische Energiekonzerne wie Frankreichs Total, Italiens Eni und Saras, Spaniens Repsol und Sepsa und Griechenlands Hellenic Petroleum haben bereits begonnen, ihre Einkäufe von iranischem Öl einzuschränken.

    In einer im staatlichen Fernsehen ausgestrahlten Rede machte der iranische Staatspräsident Hassan Rohani „ausländische Medienpropaganda“ für die Demonstrationen verantwortlich und beschuldigte die USA, einen Wirtschaftskrieg gegen Teheran zu führen. „Selbst im schlimmsten Fall verspreche ich, dass die Grundbedürfnisse der Iraner erfüllt werden. Wir haben genug Zucker, Weizen und Speiseöl. Wir haben genug Fremdwährung”, erklärte Rohani laut der Nachrichtenagentur Reuters.

    „Helft uns, nicht Gaza“

    Mit seiner Aktion hat Lieberman offenbar einen Nerv getroffen. Laut Medienberichten riefen iranische Demonstranten Slogans wie „Tod für Palästina“, „Helft uns, nicht Gaza“ und „Verlasst Syrien und kümmert Euch um Iran“. Regimetreue Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas gegen die Protestierenden vor. Nachrichtenagenturen meldeten heute, dass sich die Zahl der Demonstranten im Vergleich zum Montag noch erhöht habe.

    Avigdor Lieberman kritisierte das Mullah-Regime in Teheran, aber er lobte die Iraner auch, und zwar für ihre Fußball-Nationalmannschaft. Die ist zwar nach einem 1:1 gegen Portugal bei der Fußball-WM ausgeschieden, aber der israelische Verteidigungsminister bescheinigte ihr in seinem Facebook-Post eine „wunderbare“ Leistung.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/26/lieberman-feuert-demonstranten-im-iran-an/

    Es brodelt in der iranischen Bevölkerung!

  65. #65 von Lancelot am 27/06/2018 - 20:38

    Ist heute ein stiller Feiertag oder warum ist es so ruhig? 😀

  66. #66 von Heimchen am Herd am 27/06/2018 - 21:38

    Die „Mannschaft“ ist schon mal weg!

    Jetzt muss nur noch Merkel endlich weg! 😉

  67. #67 von Heimchen am Herd am 27/06/2018 - 21:48

    Gaza-Extremisten feuern 13 Raketen auf israelische Gemeinden

    GAZA / JERUSALEM, 27.06.2018 (TM) – Die israelische Zivilbevölkerung im Grenzgebiet zum Gazastreifen ist in der Nacht zum Mittwoch erneut unter massiven Raketenbeschuss geraten. Palästinensische Terroristen feuerten nach Militärangaben mindestens 13 Raketen und Mörsergranaten ab. Drei wurden vom Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ noch in der Luft zerstört. Tausende Israelis verbrachten die Nacht in Schutzräumen.

    Auto eines Kommandeurs zerstört

    Den Raketenangriffen war ein Angriff der israelischen Luftwaffe voraus gegangen. Im Laufe des Dienstags hatten Gaza-Palästinenser mehrere Ballone mit Brandsätzen nach Israel fliegen lassen, die dort Flächenbrände verursachten. Um 1 Uhr früh feuerte die Luftwaffe deshalb auf ein Auto im Gazastreifen. Das Fahrzeug war leer, es gehört angeblich einem Kommandeur der radikal-islamischen Hamas, der an den Brandstiftungen beteiligt war. Der Wagen brannte aus. Weitere Kampfflugzeuge und ein Panzer nahmen Einrichtungen der Hamas im nördlichen Gazastreifen unter Beschuss. Verletzt wurde dadurch offenbar niemand.

    „Bombardierungen werden mit Bombardierungen beantwortet“, erklärte ein Hamas-Sprecher. Er warf dem israelischen Militär vor, die Lage zu eskalieren. Die Hamas sei bereit, „ihre Aufgabe zu erfüllen und das palästinensische Volk zu verteidigen.“ Zwischen 1.45 Uhr bis um 4 Uhr heulten im Grenzgebiet die Luftalarm-Sirenen. Betroffen waren die Landkreise Eschkol, Sha‘ar Hanegev, Sdot Negev und Hof Aschkelon.

    Das israelische Luftabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ greift mit seinen teuren Abfangraketen nur ein, wenn seine Computer ausrechnen, dass eine feindliche Rakete voraussichtlich ein Wohngebiet treffen wird. Das war in der Nacht dreimal der Fall, alle drei Abwehrraketen trafen ihr Ziel. Die übrigen Raketen der Palästinenser schlugen auf freiem Feld oder auf Straßen ein. Aus den israelischen Kommunen wurden keine Verletzten gemeldet, es gab aber – wie immer bei massiven Raketen-Attacken – Angstzustände und Panikattacken. Anwohner berichteten von lauten Explosionen.

    Immer wieder Brandstiftungen

    Die israelische Armee warnte am Morgen die Hamas: Sie müsse den Preis bezahlen für Terror und Instabilität. Trotz aller Warnungen gehen die Brandstiftungen mit „Feuerdrachen“ und Helium-Ballonen aber weiter. Am Dienstag haben nach palästinensischen Angaben israelische Kampfdrohnen zwei Autos und einen Beobachtungsposten im Gazastreifen zerstört. Auch dieser Einsatz stand in Zusammenhang mit den Brandstiftungen. Nach Angaben der örtlichen Behörden haben die Gaza-Palästinenser mit ihren selbstgebastelten fliegenden Brandsätzen allein am Montag elf Feuer in Südisrael verursacht.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/27/gaza-extremisten-feuern-13-raketen-auf-israelische-gemeinden/

    Dieser Terror von den Gaza-Extremisten hört einfach nicht auf!

  68. #68 von Heimchen am Herd am 27/06/2018 - 21:51

    Fokus Jerusalem 109

    *https://www.youtube.com/watch?v=h8bH8WKvZpk

    Am 27.06.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Hetze gegen Israel – ein Forschungsinstitut deckt Lügen auf

    Arbeit an der Heiligen Schrift: Ein Thora-Schreiber stellt seinen Beruf vor

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Warum rufen die Palästinenser keinen Staat aus?

  69. #69 von Heimchen am Herd am 27/06/2018 - 22:38

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 24.06.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Woche bis 24. Juni 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Schutz von Fußgängern vor Autos
    – Umweltfreundliche Salzproduktion
    – Zellen schließen sich zusammen, bevor sie eine Infektion bekämpfen
    – Katzen können bei der Bekämpfung des AIDS-Virus helfen
    – Größte Plätzchen-Flagge
    – Weiße Nacht in Tel Aviv
    – A-ha’s erstes Konzert in Israel

    https://heplev.wordpress.com/2018/06/26/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-24-06-2018/

    Es sind wieder tolle Sachen dabei!

  70. #70 von Heimchen am Herd am 27/06/2018 - 22:44

    DAS HALLEL-ENSEMBLE – FRAUEN VON SAMARIA SINGEN

    Aufmerksam geworden bin ich auf sie durch eine-Cover-Interpretation vom Lied „Mode Ani“ (Ich danke Dir) des bekannten israelischen Popsängers Omer Adam. Eine zarte, mehrstimmige women-only Version, gesungen von Frauen in bunten Kopftüchern nach national-religiöser Art, im Hintergrund des Videoclips atemberaubende Aufnahmen der Berge von Samaria. Ich dachte an eine einmalige Performance von einer Frauengruppe speziell für dieses Lied, aber es stellte sich heraus, dass es sich um ein schon 11 Jahre lang aktives Ensemble von Sängerinnen aus der ganzen Samaria-Region handelt .

    Das Ensemble trägt den Namen „Hallel“ (Lobpreisung, der Name eines Gebets an Feiertagen und Neumonaten) und besteht nur aus Frauen aus der Region Samarias. 15 Frauen singen im Ensemble, das von Meyrav Brenner geleitet wird und nur vor einem weiblichen Publikum auftritt (allerdings können ihre Lieder auch über Youtube angehört werden). Sie existieren schon seit 2007 und haben bisher zwei Alben hervorgebracht, das erste („Zu Dir bete ich“) in 2008 und das zweite („Hallel mit Kaffee und Kuchen“) in 2012. Das Repertoire besteht aus original komponierten Liedern und neu aufgenommenen Variationen zu schon existierenden Liedern anderer Interpreten bzw. traditionellen Gesangsstücken, beispielsweise aus der Liturgie. Unterstützt wird das Ensemble-Projekt durch die Regionalverwaltung Samarias und deren Freizeitzentrum. Einmal pro Woche treffen sich die Sängerinnen, um zu üben.

    Weiterlesen bei Chaya: https://diesiedlerin.net/2018/06/27/das-hallel-ensemble-frauen-von-samaria-singen/#respond

    „Moda Ani/Ich danke Dir“

    *https://www.youtube.com/watch?v=wH8wy3kuzGI

    Wunderschönes Lied!

  71. #71 von Heimchen am Herd am 28/06/2018 - 19:00

    Der sicherste Weg in den nächsten Holocaust

    Leute sagen immer wieder, dass Israel aus der Asche des Holocaust erstand. Das klingt recht eloquent, ist aber auch ziemlich falsch. Die Wiedergründung Israels als moderner Staat des jüdischen Volkes in unserem angestammten Heimatland wurde vor dem Ersten Weltkrieg vorgeschlagen, bevor irgendjemand auch nur von Hitler gehört hatte. Bevor Hitler sich als Architekt der Endlösung erfand. Die Wahrheit lautet: Hätte es Israel bereits als modernen Staat gegeben, hätte es sicher viele tote Juden in Europa gegeben, aber nicht annähernd den Holocaust, der anstrebte uns wie Ungeziefer auszulöschen.

    Also, all ihr Judenhasser, ihr müsst Israel loswerden, wenn ihr eine weitere Chance kriegen wollt uns auszulöschen. Und ich weiß, dass ihr das wisst. Wie ich das wissen kann? Weil ihr uns immer weiter auffordert den Araber gegenüber Appeasement zu betreiben, die sich heute so manipulativ Palästinenser nennen.

    Ein Experiment in Appeasement

    Kriege sorgen zwar dafür, dass Menschen tot sind, aber Appeasement hält auch nicht jeden am Leben. Langfristig – und wir können nicht wiesen, was langfristig ist, bis es vorbei ist – kann es sogar noch mehr Menschen töten, denn die Geschichte zeigt uns, dass Appeasement Krieg nicht verhindert. Appeasement schient den schließlich stattfindenden Krieg noch übler und tödlicher zu machen als ein früher gekämpfter Krieg gewesen wäre.

    Einmal, vor nicht allzu langer Zeit, wurde hier ein Appeasement-Experiment durchgeführt. Israel zog 2005 aus dem Gazastreifen ab, nahm auch den letzten Juden (Zivilist wie Soldat) von dort mit, hinterließ landwirtschaftliche, elektrische und Hydro-Infrastruktur in situ. Es gab sogar die Zusage einen Seehafen zu bauen und den Flughafen wieder aufzubauen, damit die Gazaner für eigenständige Wirtschaftsaktivitäten Zugang zum Rest der Welt haben würden.

    Das Ergebnis des Appeasement-Experiments war unsere Entdeckung, dass es ein Fehler war einigen Leuten zu geben, was-wir-hoffen-was-sie-meinen-wenn-sie-sagen-was-sie-wollen, statt wirklich zuzuhören, was-sie-sagen-das-sie-wollen. Bemerkenswerterweise wurde die jüngste Welle der Demonstrationen am Gaza-Grenzzaun ehrlich benannt: Marsch der Rückkehr. Rückkehr? Ja, Rückkehr in die grenzenlosen Gebiete, die unter den Osmanen unter muslimischer Kontrolle standen.

    Das ist das, was sie wirklich wollen und sie haben sich nie gescheut das zu sagen: Sie wollen GANZ Israel tot sehen. All Juden zur Hölle weg hier.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/06/28/der-sicherste-weg-in-den-naechsten-holocaust/

    Ich halte auch nichts von Appeasement!

  72. #72 von Heimchen am Herd am 28/06/2018 - 19:01

    Bastionen der Menschenrechte

    Gefunden bei Heplev!

  73. #73 von Heimchen am Herd am 28/06/2018 - 19:14

    Der Westen hasst Israel, weil es seine Grenzen bewahrt

    Der westliche Trend besteht darin, Grenzen zu beseitigen – bezeugen Sie die EU -, aber Israel kann nicht daran beteiligt sein. Deshalb ist es am einfachsten, die Juden für diesen Zustand verantwortlich zu machen.

    Mindestens 60 Prozent der israelischen Bevölkerung bestehen heute aus jüdischen Einwanderern oder Kindern von Einwanderern. Die Juden kommen aus etwa 100 Ländern aller Farben und Lebenswege, aber diese Juden sind alle in einer Gesellschaft vereint. Wenn der globale Index für Glück und Zufriedenheit diese Parameter und Paradoxien berücksichtigen könnte, wäre Israel vielleicht das glücklichste Land der Welt.

    Es ist leicht zu verstehen, warum die friedliche, geordnete und wohlhabende Schweiz, die Niederlande, Kanada, Island, Dänemark und Australien an der Spitze der „lächelnden Nationen“ stehen. Diese Gesellschaften leben nicht inmitten gewaltsamer Konflikte. Sie sind auch nicht das Ziel internationaler Kampagnen der Isolation und des Boykotts. Die Dänen haben an ihren Grenzen nicht Tausende von Waffen für die Zentren der Zivilbevölkerung.

    Israel hat all dies.

    Warum ist Israel das am meisten gehasste Land der Welt, besonders im Westen? Wegen seiner Grenzprobleme. Der westliche Konsens ist „post-borders“ und wir sind Zeugen eines neuen Konflikts über die Notwendigkeit, von Mexiko bis zum Mittelmeer, von Calais in Frankreich bis nach Lesbo in Griechenland, selbstverständlich zu sein.

    Israel und seine Bevölkerung sind wahrscheinlich das einzige westliche, demokratische Land, das Trumps Mauer mit Mexiko blockiert, die in die entgegengesetzte Richtung des neuen westlichen Konsenses einer Menschheit ohne Grenzen geht.

    Israel ist ein winziger Staat. Von Norden nach Süden, von Kiryat Shmona nach Eilat, können Sie in ca. 10 Minuten über ganz Israel fliegen. Wenn Sie auf den Gipfeln von Gush Etzion, ein paar Meilen von Jerusalem, klettern, können Sie sehen, dass Israel von einem
    israelischen Bürger die Nord- und Südgrenze mit dem Libanon und Ägypten nicht überschreiten kann. Und der größte muslimisch kontrollierte Luftraum ist für Israelis tabu.
    Seite zu Seite, von Westen nach Osten. Es ist, als ob man vom Eiffelturm in Frankreich den Atlantik oder die deutsche Grenze sehen könnte.

    Israels Bürger können die Nord- und Südgrenze zu Libanon und Ägypten nicht überschreiten. Und der größte muslimisch kontrollierte Luftraum ist für Israelis tabu. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sah sich gezwungen, einen zweieinhalbstündigen Umweg über die Strecke nach Australien zu machen, um den indonesischen Luftraum zu umgehen. Der Flug von Singapur nach Sydney dauert ungefähr achteinhalb Stunden, aber Netanjahus Flugzeit betrug etwas mehr als 11 Stunden, da die Flugroute den indonesischen Luftraum umging. El Al, der israelische Fahnenträger, ist nicht berechtigt, sich in den Luftraum vieler muslimischer Nationen, einschließlich Pakistans, zu wagen.

    Heute sind alle israelischen Grenzen durch Mauern, Zäune, Barrieren und physischen Schutz geschützt. Das gilt für Jerusalem ebenso wie für das nördliche Metulla, für die jüdischen Gemeinden Judäa und Samaria wie für das südliche Nahal Oz, an der Grenze zu Gaza und am internationalen Flughafen Ben Gurion und im Jordantal. Diejenigen, die den pluralistischen, demokratischen, toleranten und liberalen Charakter Israels loben, müssen immer daran denken, dass dies nur durch die Tatsache ermöglicht wird, dass Israel eine Mauer hat. In der Tat, mehr Wände. Und Grenzen müssen um jeden Preis verteidigt werden.

    Das Streben der Juden nach ihrer Heimat stammt nicht aus dem Holocaust, sondern aus dem Judentum selbst, der Verflechtung von Religion, Menschen und Land. Drei Ideen, die der Westen abgelehnt hat, zusammen mit der Idee der Grenzen.

    Deshalb hasst der Westen den jüdischen Staat.

    https://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/22379

    Ich liebe Israel und seine Menschen! Auch, weil sie ihre Grenzen schützen!

  74. #74 von Heimchen am Herd am 30/06/2018 - 13:57

    Mit Video: Israel wappnet sich für Flüchtlingswelle aus Syrien

    JERUSALEM / DAMASKUS, 29.06.2018 (FJ) – Das israelische Militär bereitet sich auf einen möglichen Ansturm von syrischen Flüchtlingen an der israelischen Grenze auf den Golanhöhen vor. Etwa 50.000 Menschen aus dem Süden Syriens sind bereits auf der Flucht vor Angriffen der Armee von Diktator Bashar Al-Assad.

    Israel rechnet damit, dass zehntausende Flüchtlinge an die israelische Grenze strömen könnten. Militärsprecher gaben bekannt, dass sich die Armee darauf vorbereite, die Grenzen vor einem Massenansturm zu schützen. Laut UNO sind im Süden Syriens mehr als 750.000 Menschen in Gefahr.

    Im Grenzgebiet: Dutzende Flüchtende errichten Zeltlager

    Bislang haben einige Dutzend Vertriebene nahe der israelischen Grenze in der Stadt Quneitra Zeltlager errichtet. Ihrer Ansicht nach sei es in der Nähe zu Israel am sichersten, da Assads Armee sich in diesem Gebiet nicht trauen werde, Bomben abzuwerfen.
    Die meisten der mehr als 50.000 Flüchtenden haben sich an die jordanische Grenze begeben. Aber Jordanien weigert sich, weitere Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen. Das Königreich beherbergt bereits mehr als 650.000 registrierte syrische Flüchtlinge. Die Dunkelziffer könnte bei 1,3 Millionen liegen.

    Gefahr: Terroristen könnten sich als Flüchtlinge tarnen

    Israel bereite sich nun auf eine Reihe von Szenarien vor. Sollte es Flüchtlingen im Massenansturm gelingen, den Grenzzaun zu durchbrechen, könnten sich Terroristen unter die Flüchtenden mischen und nach Israel eindringen. “Kein syrischer Flüchtling wird nach Israel eindringen, aber wir werden helfen, wo wir können, auf humanitärer Ebene”, erklärte ein hochrangiger Militärbeamter.

    In den vergangenen Jahren hat Israel umfangreiche humanitäre Hilfe für Menschen aus Syrien geleistet. Der jüdische Staat stellte Nahrungsmittel und Medikamente zur Verfügung. Tausende verwundete Syrer haben in Israel lebensrettende medizinische Behandlung erhalten.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/29/israel-wappnet-sich-fuer-fluechtlingswelle-aus-syrien/

    Israel weiß sich zu helfen!

  75. #75 von Heimchen am Herd am 30/06/2018 - 15:58

    Margot Käßmann wird am 30. Juni in Ruhestand verabschiedet

    Die frühere hannoversche Landesbischöfin und ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann wird am 30. Juni offiziell mit einem Festgottesdienst in den Ruhestand verabschiedet.

    Gleichzeitig werde Käßmann als Reformationsbotschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) entpflichtet, wie die EKD und die hannoversche Landeskirche am Freitag mitteilten. Nach einem Festgottesdienst in der hannoverschen Marktkirche gibt es auf dem Platz vor der Kirche einen Empfang.

    Die Predigt in dem Gottesdienst hält Käßmann selbst, die Anfang Juni 60 Jahre alt geworden ist. Landesbischof Ralf Meister werde Käßmann bei der Verabschiedung würdigen, Annette Kurschus, stellvertretende Vorsitzende des Rates der EKD, werde bei der Entpflichtung sprechen. Zu der Veranstaltung werden bis zu 2.000 Gäste erwartet. Weil in der Marktkirche nur rund 800 Plätze zur Verfügung stehen, wird der Gottesdienst auch auf einer Großleinwand vor der Kirche übertragen. Das Voktett Hannover, der Liedermacher Fritz Baltruweit, das Ensemble „Junges Blech Hannover“ unter Leitung von Landesposaunenwart Henning Herzog und Marktkirchenorganist Ulfert Smid gestalten den Gottesdienst musikalisch.

    Weiterlesen hier: https://www.evangelisch.de/inhalte/150553/29-06-2018/margot-kaessmann-wird-am-30-juni-ruhestand-verabschiedet

    Gott sei Dank ist diese widerliche Person endlich weg!

  76. #76 von Heimchen am Herd am 02/07/2018 - 11:42

    Israelis versorgen schwer verletzte Kinder aus Syrien

    JERUSALEM / KATZRIN, 01.07.2018 (TM) – Das israelische Militär hat am Wochenende sechs schwer verletzte Opfer des syrischen Bürgerkriegs medizinisch versorgt. Bei vier der sechs Patienten handelt es sich um Kinder, die durch Bombenangriffe gerade erst ihre Eltern verloren haben. Alle werden nun in einem nordisraelischen Hospital behandelt. Die Streitkräfte sprachen von einer „einzigartigen und medizinisch komplexen Aktion.“

    Luftwaffe bombardiert Krankenhäuser

    Syriens Diktator Bashar Assad hat vor wenigen Tagen eine Militäroffensive gegen die letzte verbliebene Rebellenhochburg Daraa gestartet. Diese Region im Südwesten Syriens ist nur wenige Kilometer von den Golanhöhen entfernt. Die Rebellen melden, dass die russische Luftwaffe in Daraa mehrere Krankenhäuser bombardiert und zerstört habe. Dabei seien auch Zivilisten getötet worden. Russland kämpft in Syrien an der Seite Assads. Im Südwesten Syriens sind nach Angaben der Vereinten Nationen rund 50.000 Menschen auf der Flucht. Jordanien hat die Grenze geschlossen und will keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen. Das Kinderhilfswerk UNICEF erklärte, in den vergangenen Tagen seien nach Schätzungen 20.000 Kinder vertrieben worden. „Der Horror kennt in Syrien keine Grenzen“, warnte UNICEF.

    Israelischen Militärangaben zufolge hatten sich die Anführer syrischer Gruppen im Grenzgebiet hilfesuchend an die israelische Armee gewandt. Ärzte und Sanitäter der israelischen Streitkräfte nahmen die Schwerverletzten in einer nächtlichen, zunächst geheim gehaltenen Aktion in Empfang. Nach einer Erstversorgung seien die Patienten in ein nicht näherer benanntes Krankenhaus in Nordisrael gebracht worden.

    Metallsplitter im ganzen Körper

    Die verletzten Kinder seien zwischen 6 und 14 Jahre alt, gab die Armee bekannt. Außerdem würden zwei Männer im Alter von 19 und 25 Jahren medizinisch versorgt. Die Verletzungen seien überwiegend durch Bomben- und Granatsplitter verursacht worden. Die meisten Kinder hätten schwere Kopfverletzungen davon getragen und litten zudem unter Metallsplittern im ganzen Körper.
    Bereits am Freitag hatte die israelische Armee mehrere Tonnen humanitäre Hilfsgüter ins Grenzgebiet geschafft, darunter Zelte, Nahrungsmittel, Babynahrung, Medikamente, Kleidung und Schuhe (Fokus Jerusalem berichtete).

    Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hatte deutlich gemacht, Israel werde den verletzten syrischen Zivilisten jede mögliche humanitäre Hilfe zukommen lassen, man werde die Grenze aber nicht für Flüchtlinge öffnen. Israel befürchtet, dass sich ansonsten Terroristen ins Land schleichen könnten. Die Hilfsgüter kommen den Bewohnern von vier Flüchtlingslagern in der Grenzregion zugute. Eines der Lager ist nur drei Kilometer von der Grenze entfernt. Die Schutzsuchenden hoffen, dass die syrische und russische Luftwaffe keine Ziele in unmittelbarer Nähe der Grenze zu Israel unter Feuer nehmen werden.

    Zusätzliche Panzer auf dem Golan

    Angesichts der angespannten Lage hat die israelische Armee heute weitere Truppen auf die Golanhöhen beordert. Zusätzliche Panzer und Artilleriegeschütze wurden an die syrische Grenze verlegt. Die Armee kündigte eine „entschlossene Antwort“ an, falls israelisches Territorium absichtlich oder unabsichtlich von Syrien aus beschossen werde.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/01/israelis-versorgen-schwer-verletzte-kinder-aus-syrien/

    Israel handelt richtig!

  77. #77 von Heimchen am Herd am 02/07/2018 - 11:44

    Boykott-Aktivistin wird Einreise nach Israel verweigert

    JERUSALEM, 02.07.2018 (FJ) – Der amerikanisch-jüdischen BDS-Aktivistin Ariel Gold ist die Einreise nach Israel verweigert worden. Gold wollte an einem jüdischen Studienprogramm an der Hebräischen Universität teilnehmen. In der israelischen Regierung wurde allerdings vermutet, dass sie ihren Aufenthalt nutzen wollte, um auf einen Boykott des Landes zu drängen. Israels Innenminister Aryeh Deri verhinderte daraufhin die Einreise, indem ihr Visum – ein Studentenvisum – kurzfristig widerrufen wurde. Zudem wurde ein Abschiebeverfahren eingeleitet. BDS steht für Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen.

    Ariel Gold war israelischen Behörden bekannt

    Ariel Gold erklärte, sie habe ihren Besuch vorab mit den israelischen Behörden abgesprochen. Genauso, wie es ihr bei ihrem letzten Besuch in Israel auferlegt wurde. Gold kam vor einigen Monaten als Touristinins Heilige Land. Während ihres Aufenthalts wurde bekannt, dass sie eine Aktivistin ist, die Boykotte gegen Israel führt und fordert. Bei ihrer Abreise erhielt sie ein offizielles Schreiben, in dem ihr erklärt wurde, dass eine zukünftige Einreise nach Israel nur unter dem Vorbehalt einer vorherigen Absprache erlaubt sei.
    Gold ist Co-Direktorin der linksgerichteten Aktivistengruppe „Code Pink“ in den USA und eine Verfechterin der BDS-Bewegung, die Israel international isolieren will.

    „Ich werde jetzt deportiert“

    „Ich werde auf dem Flughafen von Tel Aviv festgehalten. Ich habe ein Visum im Voraus bekommen, um ins Land einzureisen, aber sie weigern sich, es zu respektieren und ich werde jetzt deportiert“, schrieb Gold am frühen Montag auf Facebook.
    Der Minister für öffentliche Sicherheit Gilad Erdan, der Innenminister Aryeh Deri anrief, um ihr Visum annullieren zu lassen, sagte, dass ihr die Einreise wegen ihrer Unterstützung für die BDS-Bewegung verweigert worden sei. „Wer sich für einen Boykott Israels einsetzt und hierher kommt, um Schaden anzurichten, wird nicht ins Land kommen“, schrieb Erdan auf Twitter.

    Einreiseverbot für Boykott-Organisationen

    Der Fall fällt unter ein relativ neues Gesetz, das es dem Innenminister erlaubt, den Anhängern der BDS-Bewegung den Zutritt nach Israel zu verweigern. Mitglieder von 20 europäischen, amerikanischen und afrikanischen Einrichtungen dürfen seit Januar nicht mehr ins Land einreisen.

    Auch wenn Ariel Gold nicht als Besucherin nach Israel einreisen darf, hat sie eine Möglichkeit wieder nach Israel zu kommen: Als Jüdin hat sie ein Recht auf Rückkehr. So könnte Gold als israelische Staatsbürgerin wieder kommen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/02/boykott-aktivistin-wird-einreise-nach-israel-verweigert/

    Was für eine widerliche Person! Ich würde die auch nicht einreisen lassen!

  78. #78 von Brain.exe am 03/07/2018 - 10:45

    Wer aufklären mag, sollte diese DVD nutzen:
    https://archive.org/details/SYSTEMENDE

  79. #79 von Heimchen am Herd am 03/07/2018 - 18:43

    Gesetz verabschiedet: Weniger Geld für Terroristen-Familien

    JERUSALEM, 03.07.2018 (FJ) – Die Knesset hat ein Gesetz verabschiedet, das es erlaubt, Steuergelder einzufrieren, die Israel für die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) einsammelt. Denn die PA verwendet einen Großteil der finanziellen Mittel, um Angehörige von Terroristen zu unterstützen. Das sind jeden Monat 112 Millionen Euro – vom palästinensischen Steuerzahler finanziert.

    Monatlich 2.340 Euro für Ermordung von sieben Israelis

    Nasser Abu Hmeid war Kommandant der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden (Fatahs militärischer Flügel) in Ramallah und verbüßt eine Haftstrafe von sieben Mal lebenslänglich wegen des Mordes an sieben israelischen Zivilisten und 12-fachen versuchten Mordes. Die PA hat ihm bis heute 216.000 Euro gezahlt. Sein aktuelles „Gehalt“ beträgt 2.340 Euro im Monat.

    Muhammad Abu Hmeid verbüßt zwei lebenslange Haftstrafen und 30 Jahre wegen Beteiligung an Terroranschlägen. Die PA hat ihm insgesamt 153.000 Euro gezahlt. Sein aktuelles „Gehalt“ beträgt 1.640 Euro im Monat.

    Zusätzlich zu den „Gehältern“, die an die terroristischen Gefangenen gezahlt werden, zahlt die PA auch monatliche Zuschüsse an die Familien der „Märtyrer“. Ein Bruder von Muhammad Abu Hmeid ermordete einen Israeli und wurde anschließend getötet, während die israelische Polizei ihn zu verhaften versuchte. Die PA bezahlt der Mutter monatlich weitere 328 Euro als Mutter eines „Märtyrers“.

    Seit Mai 2018 hat die PA der Familie Abu Hmeid mindestens 45.000 Euro überwiesen.

    Förderung des Terror muss eingestellt werden

    Israel wird weiterhin Steuereinnahmen an die PA weiterleiten, aber um 112 Millionen Euro reduziert. Für das Gesetz stimmten 87 von 120 Abgeordneten der Knesset. Das Gesetz solle eine „moralische und prinzipielle Botschaft“ senden, dass Israel nicht helfen werde, Geld an Terroristen zu senden, und die PA dazu zu bringen, ihre Politik der „Förderung des Terrors“ zu überdenken, erklärten die Unterstützer des Gesetzes.
    Der Gesetzentwurf besagt, dass die von der PA an palästinensische Gefangene und deren Angehörige ausgezahlten Sozialleistungen sowie die Familien der getöteten Angreifer von Steuereinnahmen abgezogen werden müssen, die Israel jährlich an die Verwaltungsbehörde abführt. Das auf diese Weise einbehaltene Geld würde stattdessen in einen Fonds fließen, der den Opfern von Terroranschlägen helfen soll.

    Abbas: Zahlungen an Terroristen sind „soziale Verantwortung“

    Die PA hat es abgelehnt, ihre Zahlungen an palästinensische Gefangene einzustellen. Im Juni 2017 argumentierte PA-Präsident Mahmoud Abbas in einer Rede, dass „Zahlungen zur Unterstützung der Familien eine soziale Verantwortung sind, sich um unschuldige Menschen zu kümmern, die von der Inhaftierung oder Tötung ihrer Angehörigen betroffen sind. Es ist eine ziemlich rassistische Rhetorik, alle unsere politischen Gefangenen zu Terroristen zu machen“, sagte Abbas. „Sie sind in Wirklichkeit die Opfer der Besatzung, nicht die Schöpfer der Besatzung.“

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/03/gesetz-verabschiedet-weniger-geld-fuer-terroristen-familien/

    Richtig so, Israel, kein Geld für Terroristen!

  80. #80 von Heimchen am Herd am 03/07/2018 - 18:46

    Fokus Jerusalem 110

    *https://www.youtube.com/watch?v=6UX8niB_kJE&t=61s

    Hochgeladen am 03.07.2018

    Die Themen:

    Böse Drachen: Brandstiftungen an der Gazagrenze

    Gute Drachen: Hilfe für Opfer von Menschenhandel

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Isaak oder Ismael

  81. #81 von Heimchen am Herd am 05/07/2018 - 10:56

    Ultraorthodoxe Männer bremsen Flugverkehr
    von Deborah Karrer

    JERUSALEM, 04.07.2018 – Ein Flug der Austrian Airlines von Tel Aviv nach Wien hat sich um 40 Minuten verspätet, weil 26 ultraorthodoxe Männer sich weigerten, die ihnen zugewiesenen Sitzplätze neben Frauen einzunehmen. Berichten zufolge kam es zu einem Aufruhr im Flugzeug, als die Flugbegleiter vergeblich versuchten, die Frauen zum Platztausch zu bewegen. Erst nachdem der Flugkapitän selbst Überzeugungsarbeit geleistet hatte, kamen die Frauen der Aufforderung nach. Die Passagierin Marcela Grinfeld Sapir, welche infolge der Ereignisse ihren Anschlussflug verpasste, äußerte in einer detaillierten Beschreibung ihres Flugerlebnisses verärgert, dass die jüdische Gruppierung sich manipulativ verhalte und die Pläne der Mitreisenden vorsätzlich durchkreuze.

    Vorfall kommt El Al teuer zu stehen

    Unter ähnlichen Umständen hatte sich bereits in der vorhergehenden Woche ein El Al-Flug nach New York um 75 Minuten verspätet. Dies könnte die israelische Fluglinie noch teuer zu stehen kommen. Laut der israelischen Frauenrechtlerin Anat Hoffman (64) kann jede Frau in Israel, die aufgefordert wird, ihren Sitzplatz zu wechseln, in Zukunft über 15.000 Euro Schadenersatz einklagen. El Al hatte bereits im Jahr 2017 aus denselben Gründen der Holocaust-Überlebenden Renee Rabinowitz (83) eine Summe von 1.500 Euro Bußgeld ausgezahlt. Der israelische Oberste Gerichtshof entschied auf ihre Klage hin, dass die Aufforderung an Frauen, ihren Sitzplatz zu wechseln, ein Akt der Diskriminierung sei.

    Aufgrund des rechtlichen und öffentlichen Drucks gab der Geschäftsführer von El Al, Gonen Usishkin (51), am Montag in einer öffentlichen Meldung bekannt, dass künftig „jeder Passagier, der sich weigert, neben einem anderen Passagier Platz zu nehmen” umgehend aus dem Flugzeug verwiesen werde.

    Kein Religionskonflikt, sondern kulturelle Hürde

    In den vergangenen Jahren kam es wegen vergleichbarer Vorfälle gehäuft zu kurzfristigen Störungen des Flugverkehrs. Die Forderung von Ultraorthodoxen, nicht neben Personen des jeweils anderen Geschlechts zu sitzen, liegt in der strikten Trennung von Männern und Frauen im konservativ-religiösen Alltag begründet. Interessanterweise ist es nach dem jüdischen Gesetz jedoch nicht ausdrücklich verboten, in der Öffentlichkeit neben einer Frau oder einem Mann Platz zu nehmen, wie eine Meldung des amerikanischen Rabbinerrats bestätigte. Es scheint sich damit nicht um einen Religionskonflikt, sondern eher eine kulturelle Hürde zu handeln.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/04/ultraorthodoxe-maenner-bremsen-flugverkehr/

    Bei aller Liebe, aber das geht zu weit! Frauen sind nicht Menschen zweiter Klasse!

  82. #82 von Heimchen am Herd am 05/07/2018 - 11:02

    Hamas nutzt Fake-Profile, um Schadsoftware zu verbreiten

    JERUSALEM, 05.07.2018 (FJ) – Die radikalislamische Hamas nutzt Fake-Profile in den sozialen Medien, um Schadsoftware zu verbreiten. Ziel sind vor allem israelische Soldaten. Diesen perfiden Plan hat die israelische Armee aufgedeckt und bekannt gemacht.

    100 Soldaten waren betroffen

    Demnach wurde eine WM-App und zwei Dating-Apps benutzt, um die Schadsoftware zu verbreiten. 100 israelische Soldaten wurden ermutigt, diese Apps herunterzuladen. Weibliche Fake-Profile spionierten die Soldaten aus, indem sie in sozialen Medien Kontakt aufnahmen und sie dann dazu verleiteten, gefälschte Anwendungen herunterzuladen. Diese Anwendungen wiederum gewährten der Hamas Zugang zu ihren Smartphones. Die Schadsoftware konnte die Telefonkameras einschalten, Ton aufnehmen und auf den Standort der Geräte zugreifen.

    Hamas entwickelt sich weiter

    Laut Militärangaben entstand jedoch kein Schaden. „Wir konnten das rechtzeitig stoppen“, erklärte ein Offizier. Doch der Versuch zeige, dass die Terrorgruppe neue Taktiken ausprobiert und sich weiterentwickelt. Im Januar 2017 sei ein ähnlicher Versuch aufgedeckt worden. Doch damals sei die Hamas nicht so professionell vorgegangen, erklärte der Offizier, der namentlich nicht genannt werden möchte.
    Das Militär gab bekannt, dass die Apps „Glancelove“ und „Winkchat“ hießen, angeblich Dating-Apps. Die dritte App namens „Golden Cup“, war mit Informationen über die Weltmeisterschaft in Russland gefüllt. Mit einer App, die „HD-Live-Streaming von Spielen, Zusammenfassungen und Live-Updates“ bietet, gab es einen zusätzlichen Köder für die FIFA-Weltmeisterschaft – was tatsächlich nicht der Fall war.

    Geklaute Profile

    Die Fotos, die in den sozialen Medien verwendet wurden, um anfänglich die Soldaten zu erreichen, gehören echten Frauen, deren Fotos und persönliche Daten aus ihren Facebook-Profilen gestohlen wurden. Einige waren spärlich bekleidet und küssten sich. Gespräche über Facebook und WhatsApp wurden in nicht korrektem Hebräisch von israelischen Handynummern geführt. Das Militär erklärte, dass diejenigen, die die Konten führen, nicht unbedingt in Gaza leben müssen. Die Fake-Personen begannen einen flirtenden Austausch mit den Soldaten, bevor sie sie ermunterten, die Apps mit der Schadsoftware herunterzuladen.

    Bewusstsein für Cyber-Risiko ist gestiegen

    In den meisten Fällen hätten die Soldaten die Apps nicht heruntergeladen und in vielen Fällen ihre Vorgesetzten von ihren Verdächtigungen informiert. Es sei ihnen „komisch“ vorgekommen. Das Bewusstsein für das potenzielle Risiko sei gestiegen, seit die Armee die früheren Versuche bekannt gemacht habe, erklärte ein Militärsprecher. „Dank der Wachsamkeit der Soldaten wurde die Geheimdienst-Infrastruktur der Hamas entlarvt, bevor sie einen tatsächlichen Sicherheitsschaden verursachte“, hieß es in einer Erklärung der Armee.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/05/hamas-nutzt-fake-profile-um-schadsoftware-zu-verbreiten/

    Das war ausgesprochen raffiniert von der Hamas! Gut, dass das aufgedeckt wurde!

  83. #83 von Heimchen am Herd am 06/07/2018 - 22:46

    Israelische Technologie hilft bei Höhlenrettung in Thailand

    BANGKOK / JERUSALEM, 06.07.2018 (FJ) – Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen das Wetter und der schlimmste Albtraum aller Eltern: 12 Jungen und ihr Fußballtrainer harren seit zwei Wochen in einer überschwemmten Höhle in Thailand aus.

    Kommunikation in Gegenden ohne Empfang

    Israelische Technologie ist im Einsatz und hilft bei der großangelegten Rettungsaktion. Sie schafft eine lebenswichtige Kommunikationsverbindung von der Einsatzzentrale zu den eingeschlossenen Jungen. Thailändische Behörden hatten das israelische Unternehmen Maxtech Networks um Hilfe gebeten. Deren System erleichtert die Kommunikation in Bereichen und Gegenden ohne Mobilfunk-Empfang. Die Kommunikationssysteme, die wie Handfunkgeräte funktionieren, kosten mehr als 100.000 US-Dollar. Die israelische Firma sagte sofort „Ja“.

    Mangel an zuverlässiger Kommunikation erschwerte Rettung

    Der Mangel an zuverlässigen Kommunikationsgeräten behinderte frühere Rettungsversuche. Maxtech benötigt keinen Handy-Turm. Trotz der Entfernung und Tiefe kommunizieren die Geräte der israelischen Firma drahtlos miteinander. Es ist vergleichbar mit Leuchtfeuern, die von einem Hügel zum anderen sichtbar sind und nach und nach eine Nachricht in einer Art Staffel schicken. Die Technologie wurde zur Lebensader für die Jungen. So sind Unterhaltungen mit ihren Angehörigen möglich. Außerdem können die Retter in der Höhle wichtige Informationen an die Einsatzzentrale weitergeben. Weitere Maxtech-Ausrüstung aus Israel soll bald an der Tham-Luang-Höhle in Thailand eintreffen.

    Rettungsaktion extrem riskant

    Bei der Rettungsaktion ist ein Taucher ums Leben gekommen. Der Ex-Soldat der thailändischen Militäreinheit Navy Seals ertrank, als er auf dem Rückweg aus der Höhle war – er hatte nicht mehr genügend Sauerstoff. Der Rückweg aus der Höhle ist vier Kilometer lang. Viele Passagen sind komplett überflutet. Es drohen neue heftige Regenfälle. Dann könnte die Höhle weiter überflutet werden. Im schlimmsten Fall wären die Fußballer bis zum Ende der Monsunzeit im Oktober darin gefangen. Der Kommandeur der thailändischen Navy Seals machte am Freitag vor Journalisten deutlich, dass sie „nur noch einen begrenzten Zeitraum“ zur Rettung hätten.

    Rettung könnte in Katastrophe enden

    Ein israelischer Taucher warnt: die Thai-Jungen wie geplant aus der Höhle zu retten, könnte in einer Katastrophe enden. Rafael Aroush lebt seit Jahrzehnten in Thailand. Er sagte, dass der Tod des Profitauchers unterstreiche die Schwierigkeit, die Jungen und ihren Trainer aus der Höhle zu befreien.
    „Es ist sehr riskant [hinaus zutauchen]. Denken Sie darüber nach, ein Navy Seal ist gerade letzte Nacht gestorben, also wie wäre es mit einem 12-jährigen Kind“, gab Aroush zu bedenken.
    Aroush und sein Sohn – beide Taucher – sind seit Donnerstag vor Ort, um bei den Rettungsbemühungen zu helfen.

    Überall Wasser, schlechte Sicht und Enge

    „Es gibt überall Wasser, es ist sehr, sehr, sehr eng, du gehst zwischen engen Passagen mit viel Wasser“, erklärte er am Freitag vor der Höhle stehenden Reportern. „Viele Dinge könnten schiefgehen … es könnte eine Katastrophe sein“, warnte Aroush. „Die Bedingungen sind sehr schwer. Schlechte Sicht. Gefährlich für die erfahrensten Taucher.“
    Rafael habe die Höhle bereits vor 25 Jahren besucht und finde es besonders schwierig, darin zu navigieren. Erschwerend komme hinzu, dass die Jungen keine Schwimmerfahrung haben und nach zwei Wochen in der Höhle sehr schwach sind.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/06/israelische-technologie-hilft-bei-hoehlenrettung-in-thailand/

    Hoffentlich geht alles gut!

  84. #84 von Heimchen am Herd am 06/07/2018 - 22:50

    Mal wieder etwas Musik…

    Kaz Hawkins – Because You Love Me

    *https://www.youtube.com/watch?v=MzLdQbCSX_w

    Herrliche Stimme…

  85. #85 von Heimchen am Herd am 08/07/2018 - 16:03

    Deutschland vermittelt zwischen Israel und Hamas (VIDEO)

    BERLIN / JERUSALEM / GAZA / KAIRO, 06.07.2018 (FJ) – Im Streit um einen Gefangenenaustausch vermittelt Deutschland zwischen der radikalislamischen Hamas und Israel.

    Laut der arabischen Zeitung „Al-Hayat“ hilft Deutschland bei indirekten Verhandlungen zwischen der Hamas und Israel über einen möglichen Austausch israelischer Gefangener und die sterblichen Überreste von Soldaten, die in Gaza als Druckmittel festgehalten werden. Im Gegenzug soll Israel palästinensische Gefangene frei lassen.

    Erfolgreicher Verhandlungsführer dabei

    Laut dem Bericht der in London ansässigen „Al-Hayat“ haben deutsche Gesandte den Gazastreifen besucht, um Gespräche mit hochrangigen Vertretern der Hamas zu führen. Eine Quelle sagte der Zeitung, dass der deutsche Unterhändler Ernst Uhrlau beteiligt sei. Uhrlau ist der ehemalige Präsident des deutschen Nachrichtendienstes BND und war 2011 an der Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit beteiligt. Shalit wurde vier lange Jahre von der Hamas gefangen gehalten. Für seine Freilassung wurden 1.000 Palästinenser aus israelischen Gefängnissen entlassen.

    Ägypten soll Abkommen überwachen

    Eine offizielle Bestätigung gab es bisher nicht. Gerüchten zufolge gibt es bisher noch keinen Fortschritt, weil die Hamas vorab die Zusicherung verlange, dass ihre Gefangenen aus israelischen Gefängnissen entlassen würden. Laut der Quelle werden die Verhandlungen auf zwei Ebenen geführt – über deutsche Diplomaten bei der Palästinensischen Autonomiebehörde und von Berlin aus. Nach Angaben der Quelle vertrauen Israel und Ägypten dem Verhandlungs-Team aus Deutschland. Wenn ein Abkommen erreicht wird, wird Ägypten den Austausch überwachen.

    Hamas hält zwei israelische Zivilisten fest

    Zwei israelisch-arabische Zivilisten, die angeblich psychisch krank sind – Avera Mengistu und Hisham al-Sayed -, die 2014 und 2015 aus eigenem Antrieb nach Gaza marschiert sind, werden dort festgehalten. Außerdem weigern sich die Islamisten, die sterblichen Überresten zweier israelischer Soldaten den Angehörigen zu übergeben: Hadar Goldin und Oron Shaul. Die beiden Männer wurden im Sommer 2014 während des Gaza-Krieges getötet. Die Hamas strebt offenbar die Freilassung von einigen Hundert palästinensischen Gefangenen aus israelischen Gefängnissen an – so wie 2011 für Gilad Shalit.

    Ein Team von Fokus Jerusalem hat die Eltern von Hadar Goldin besucht und über deren Bemühungen berichtet, den Leichnam ihres Sohnes endlich bestatten zu dürfen:

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/06/deutschland-vermittelt-zwischen-israel-und-hamas-video/

    Ich weiß ja nicht, ob das so gut ist, wenn Deutschland vermittelt, da kommt meistens nichts
    Gutes für Israel bei raus!

  86. #86 von Heimchen am Herd am 08/07/2018 - 16:05

    Papst kritisiert „Landbesetzung“ als Friedenshindernis
    BARI / JERUSALEM, 08.07.2018 (TM) – Das Bauen von Mauern, das Besetzen von Land und religiöser Fanatismus sind nicht hilfreich, um einen Frieden im Nahen Osten zu erreichen. Das erklärte Papst Franziskus am Wochenende bei einem Treffen christlicher Leiter und Würdenträger im süditalienischen Bari, ohne Israel namentlich zu nennen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche trat für eine Zwei-Staaten-Lösung im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ein.

    „Der Nahe Osten leidet“

    „Der Nahe Osten weint, leidet und schweigt, während andere auf diesen Ländern herumtrampeln auf der Suche nach Macht und Reichtum“, erklärte der Papst bei dem ökumenischen Friedensgebet in Bari. An dem Treffen nahmen 20 Patriarchen und Metropoliten der Ostkirchen teil. „Nur eine Verhandlungslösung zwischen Israelis und Palästinensern, die von der Gemeinschaft der Nationen nachdrücklich gewollt und gefördert wird, kann zu einem stabilen und dauerhaften Frieden führen und die Koexistenz zweier Staaten für zwei Völker gewährleisten“, unterstrich Franziskus.

    Er kritisierte „Landbesetzungen, die die Völker auseinander reißen“, und verurteilte Waffenlieferungen, die Konflikte wie den in Syrien anheizten. Franziskus sprach von der „Nacht des Nahen Ostens, der mit dem Tode ringt“.

    In vielerlei Sprachen – Hebräisch war nicht darunter – beteten die Teilnehmer des Gipfels um ein Ende der Konflikte und der Zerrissenheit in Nahost.

    „Jerusalem – Stadt für alle Völker“

    Zu Jerusalem führte Franziskus aus: „Sehr bedrückt, aber nie ohne Hoffnung, richten wir unseren Blick auf Jerusalem, eine Stadt für alle Völker, eine einzigartige und heilige Stadt für Christen, Juden und Muslime auf der ganzen Welt. Jerusalems Identität und Berufung muss über die verschiedenen Streitigkeiten und Spannungen hinaus bewahrt werden und es ist unerlässlich, dass sein Status quo eingehalten wird gemäß den Beschlüssen der internationalen Gemeinschaft, was von den christlichen Gemeinschaften des Heiligen Landes wiederholt gefordert wurde.“ Der Vatikan hatte sich kritisch zur Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem geäußert. Israel betrachtet die Stadt als „unteilbare, ewige Hauptstadt“ des jüdischen Staates, während die Palästinenser Jerusalem als Hauptstadt von „Palästina“ betrachten, des von ihnen angestrebten eigenen Staates.

    Anteil der Christen sinkt

    Im Nahen Osten sinkt der Anteil der Christen an der Bevölkerung. Christen müssten gleichberechtigten Bürger sein, forderte der Papst. Deren reiche theologische, geistliche und künstlerische Tradition müsse bewahrt werden. In Israel leben rund 160.000 Christen, die meisten davon sind arabische Israelis im Norden des Landes. Rund 50.000 palästinensische Christen gibt es in Bethlehem, Ramallah und den östlichen Stadtteilen Jerusalems. Bethlehem war früher mehrheitlich christlich, heute ist die Stadt muslimisch dominiert. Im Gazastreifen hat die Zahl der Christen stetig abgenommen, seit die islamistische Hamas 2007 an die Macht gekommen ist.

    Während die Christen in Israel relativ sicher leben, werden aus Ägypten, dem Irak und Syrien schwere Übergriffe gegen die christlichen Minderheiten gemeldet.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/08/papst-kritisiert-landbesetzung-als-friedenshindernis/

    Der Papst soll sich lieber um die Christen kümmern und nicht um die Moslems! Dieser Verräter!

  87. #87 von Heimchen am Herd am 09/07/2018 - 13:54

    Karg ist der Negev, fruchtbar und grün

    *https://www.youtube.com/watch?v=aRIVmQnwjcw

    In der Wüste weht eine neue Brise. David Ben Gurion, wurde wohl noch etwas belächelt, als er seine Vision von einer grünen Negevwüste artikulierte. Heute ist klar: die Wüste grünt und blüht, und spielt in der Landplanung Israels eine große Rolle. Hier haben sich jüdische Menschen niedergelassen, gründen neue Gemeinden die zu Städten werden. Sie schaffen es mit cleverer Wassertechnik und moderner Landwirtschaft, der Wüste Lebensmittel abzuringen, die sie inzwischen weltweit vermarkten. Ganz nebenbei erfüllen sie damit, was jüdische Propheten vor über 2500 Jahren vorhergesagt haben.

  88. #88 von Heimchen am Herd am 09/07/2018 - 14:06

    Syrien wirft Israel Luftangriffe in Homs vor

    HOMS / JERUSALEM, 09.07.2018 (FJ) – Syrien beschuldigt Israel, eine Militärbasis in Homs angegriffen zu haben. Ziel sei die T4-Basis nahe Palmyra gewesen. Dort sind iranische Revolutionsgarden und libanesische Hisbollah-Kämpfer stationiert.
    Laut Medienberichten soll die syrische Armee mehrere israelische Raketen abgeschossen haben. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana meldet, die Raketen hätten den syrischen Militärflugplatz T4 erreichen sollen, seien aber zuvor abgefangen worden. Die anderen Kampfflugzeuge hätten daraufhin den syrischen Luftraum verlassen. Ein israelischer Armeesprecher wollte die Berichte nicht kommentieren, denn in der Regel erläutert das israelische Militär seine Einsätze im Ausland nicht.

    Unklar, ob Opfer zu beklagen sind

    Syriens staatlicher Fernsehsender veröffentlichte ein Video eines Blitzes am dunklen Nachthimmel und erklärte, dass es die Luftabwehr als Reaktion auf das Bombardement zeige. Syrischen Berichten zufolge schoss Syrien in Russland hergestellte S-200 Flugabwehrraketen ab. Die syrischen Staatsmedien haben keine Opfer gemeldet, aber laut syrischen Oppositionskräften seien neun Todesopfer zu beklagen.

    Israel warnt vor zunehmender iranischer Militärpräsenz

    Die israelische Armee hat in Syrien in der Vergangenheit mehrfach iranische Ziele oder Ziele von mit dem Iran verbündeten Gruppen wie der Hisbollah attackiert. Israel warnt vor einer zunehmenden iranischen Militärpräsenz im Nachbarland Syrien und sieht diese als Bedrohung für die eigene Sicherheit an. Im April hatte Jerusalem Meldungen der „New York Times“ bestätigt, wonach Israel die Luftwaffenbasis T4 angegriffen habe. Beim damaligen Angriff sind sieben iranische Mitglieder der Revolutionsgarde ums Leben gekommen. Vor zwei Wochen beschossen israelische Raketen ein Ziel unweit des internationalen Flughafens von Damaskus. Bei dem Ziel soll es sich um ein der Hizbollahmiliz gehörendes Waffenlager gehandelt haben.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/09/syrien-wirft-israel-luftangriffe-in-homs-vor/

    Israel hat den Iran gewarnt, wer nicht hören will, der muss eben fühlen!

  89. #89 von Heimchen am Herd am 09/07/2018 - 14:27

    Das Juste Milieu

    Die Toleranz endet, wo jemand die Unverschämtheit besitzt, eine andere Meinung zu haben. Was irritiert, provoziert und die eigenen Denkgewohnheiten herausfordert, wird nicht energisch bekämpft, sondern ganz leidenschaftslos von der Diskussion ausgeschlossen. Selbstverständlich nicht, ohne dass man vorher ein passendes Etikett aufkleben würde. Schliesslich will man wissen, in welche Schmuddelecke man die Geister bannt, die den häuslichen Frieden stören: neoliberal, populistisch oder reaktionär. großartige Analyse in der NZZ

    https://www.nzz.ch/feuilleton/wer-ueberzeugt-ist-auf-der-richtigen-seite-zu-stehen-verraet-das-erbe-der-aufklaerung-ld.1399321

    In der Tat, eine großartige Analyse von Thomas Ribi!

  90. #90 von Heimchen am Herd am 09/07/2018 - 14:41

    Wunderschön! Pellworm – Grüne Insel im Wattenmeer

    Saftiges Grasland, weiter Himmel, unzählige Schafe auf dem Deich. Das sind die typischen Markenzeichen von Pellworm.

    https://www.ardmediathek.de/tv/Wundersch%C3%B6n/Wundersch%C3%B6n-Pellworm-Gr%C3%BCne-Insel-im-W/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=12877292&documentId=53874326

    Haben wir gestern Abend geschaut und waren begeistert! Einfach himmlisch, Einsamkeit,
    Wind, Sonne und Meer! Und vor allem, alles nur Deutsche und nicht ein Moslem!

    Dort würden wir gerne leben!

  91. #91 von Heimchen am Herd am 10/07/2018 - 09:28

    Von der Vorausschau zur Erfüllung

    *https://www.youtube.com/watch?v=YSbGw-ySWuM

    Anlässlich zu dem speziellen Jubiläumsjahr „70 Jahre Staatsgründung Israels“, zeichnet Faszination Israel wichtige Stationen nach, die zu diesem historischen Ereignis geführt haben. Es wird deutlich, dass die Vorausschau des jüdischen Volkes auf die Rückkehr nach Zion, eine fundierte Hoffnung war. Gegründet auf die Voraussagen der alten hebräischen Propheten, haben entscheidende Persönlichkeiten wie Theodor Herzl, oder der mutige Staatsgründer David Ben Gurion, ihr Denken und Handeln daran ausgerichtet. All das mündete am 14. Mai 1948 in das einmalige Wunder der Wiederherstellung Israels.

  92. #92 von Heimchen am Herd am 10/07/2018 - 20:00

    Wegen Feuerdrachen: Israel schließt Gaza-Grenzübergang
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM, 09.07.2018 – Gegen die fortgesetzten Brandstiftungen aus dem Gazastreifen will Israel nun mit „harter Hand“ vorgehen. Das erklärte Regierungschef Benjamin Netanjahu am Montag und verkündete eine Sofortmaßnahme: Der Grenzübergang Kerem Schalom, über den die meisten humanitären Hilfsgüter in den von der Hamas regierten Küstenstreifen geliefert werden, bleibt vorerst geschlossen.

    Nur noch Nahrungsmittel und Medizin würden in den Gazastreifen gelangen, hieß es von Seiten der Armee. Die „harte Hand“ trifft auch die Fischer aus Gaza. Sie dürfen von heute an nicht mehr neun, sondern nur noch sechs Seemeilen weit auf das Mittelmeer hinaus fahren.

    Lieberman: So kann es nicht weiter gehen

    Seit Wochen lassen Gaza-Palästinenser Lenkdrachen und Helium-Ballone mit Brandsätzen in Richtung Israel fliegen. Dort kommt es seither täglich zu mehreren Bränden von Feldern und Wäldern. Seit Ende März sind in der Grenzregion 2800 Hektar Fläche verbrannt, der Schaden geht in die Millionen. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman unterstrich, so könne es nicht weiter gehen. Die Islamisten der Hamas müssten dafür einen hohen Preis bezahlen. Die Terrorgruppe stelle die Regierung des Küstenstreifens und sei für die Attacken auf Israelis verantwortlich. „Die Hamas zieht die Gaza-Bewohner in den Abgrund“, heißt es in der Stellungnahme der israelischen Streitkräfte.

    Der Vorsitzende der oppositionellen Yesh Atid-Partei, Yair Lapid, beklagte, dass Regierungschef Netanjahu nicht genug getan habe, um die Feuerdrachen zu bekämpfen. Er behauptete, dass der Premierminister auf die Amerikaner warte. „Seit vier Jahren hat er nichts in Bezug auf Gaza getan“, so Lapid weiter, „er wusste, wir alle wussten, dass es eine neue Runde der Gewalt geben würde, aber er tat nichts. Und jetzt ist die Runde der Gewalt gekommen. Unsere Felder werden verbrannt.“

    Mit dem Wind nach Osten

    Mehrere Landwirte in der Grenzregion berichteten Fokus Jerusalem, dass sie mittlerweile jeden Tag Brände löschen müssten. Im Kibbuz Nahal Oz verbrannten Weizen- und Kohlrabifelder. Jeden Nachmittag, wenn der Wind vom Gazastreifen aus in Richtung Israel weht, werden die Drachen und Ballone gestartet. Manche fliegen mehrere Kilometer weit in israelisches Gebiet hinein, bevor sie aufschlagen. Die Feuer breiten sich dann in dem trockenen Gelände rasend schnell aus. Die Drachen sind sehr einfach aus Plastik, Holzrahmen und dünner Schnur hergestellt. Die Ballone werden angeblich mit Heliumgas befüllt, das für medizinische Zwecke nach Gaza geliefert wurde.

    Die israelische Armee kann mit speziellen Drohnen nach eigenen Angaben etwa zwei Drittel der Flugkörper unschädlich machen. Aber das übrige Drittel reicht aus, um Feuerwehren und Landwirte im Süden Israels in Atem zu halten.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/09/wegen-feuerdrachen-israel-schliesst-gaza-grenzuebergang/

    Richtig so, Israel, lasst Euch das nicht gefallen!

  93. #93 von Heimchen am Herd am 10/07/2018 - 20:03

    Ultraorthodoxe protestieren gegen Ausweitung der Wehrpflicht
    von Deborah Karrer

    JERUSALEM, 10.07.2018 – In der Knesset ist ein Gesetz verabschiedet worden, das es jungen ultraorthodoxen Männern in Zukunft erschweren soll, den Militärdienst zu verweigern. Der Beschluss führte zu massiven Protesten in den konservativ-religiösen Vierteln Jerusalems. Unruhen solcher Art waren im vergangenen Jahr nicht selten und richteten sich gegen politische Entscheidungen, die die Sonderrechte der Strenggläubigen einschränkten. Auch diesmal werteten die Ultraorthodoxen den Beschluss der Knesset als Eingriff in ihre religiöse Praxis. Entscheidungen zur Wehrpflicht betreffen jedoch nicht nur die konservativ-religiösen Gruppierungen des Landes, sondern werden als gesamtnationale Angelegenheit verstanden. Die Wehrdienstverweigerung von zehntausenden jungen Männer hat die israelische Gesellschaft tief gespalten.

    Oberster Gerichtshof: Sonderrechte verfassungswidrig

    Das Thema gewann im Jahr 2012 zunehmend an öffentlicher Aufmerksamkeit und veranlasste tausende junge Israelis dazu, für die „gerechte Verteilung von Lasten“ demonstrieren. Nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, die die bisherige Handhabung als verfassungswidrig erklärte, entwarf die Knesset ein neues Gesetz. Dieses besagt, dass bis 2027 statt bisher 3000 jährlich 7000 ultraorthodoxe Männer rekrutiert werden sollen.

    IDF: Ihr Einsatz ist unentbehrlich

    1000 der rund 3000 ultraorthodoxen Männer, die im vergangenen Jahr ihren Militärdienst leisteten, dienten laut einer offiziellen Meldung der israelischen Armee (IDF) in Kampfeinheiten. „Es handelt sich um kluge, talentierte Personen. Ihr Einsatz ist unentbehrlich.“, erklärte General Eran Shani, Leiter des Personalwesens. Die Armee bemüht sich, den wenigen Strenggläubigen, die ihre Wehrpflicht absolvieren, entgegenzukommen. Hierfür wurden Einheiten wie beispielsweise Nahal Haredi etabliert, welche es Soldaten ermöglichen, trotz militärischer Ausbildung den Forderungen des streng religiösen Alltags gerecht zu werden.

    Sanktionen gegen Thoraschulen

    Nach dem Abschluss der Schulausbildung besuchen Männer mit ultraorthodoxem Hintergrund eine dreijährige Thoraschule, die sogenannte Jeschiwa. Die jungen Studenten sind verpflichtet, eine Schulbescheinigung zum Rekrutierungsbüro zu bringen, um für das jeweilige Folgejahr vom Wehrdienst befreit zu werden. Die meisten jedoch lehnen jegliche Kooperation mit der IDF ab und riskieren damit Auseinandersetzungen mit der Polizei. Diese Haltung wird oftmals damit gerechtfertigt, dass die Zeit in der Armee den Glauben der jungen Männer schwäche und die Einhaltung religiöser Pflichten behindere. Die Regierung will in Zukunft die staatlichen Unterstützungsgelder für Thoraschulen kürzen, die ein solches Verhalten befürworten. Damit gefährdet Regierungschef Benjamin Netanjahu jedoch seine Mehrheit im Parlament, wo er auf die Stimmen der ultraorthodoxen Parteien angewiesen ist.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/10/ultraorthodoxe-protestieren-gegen-ausweitung-der-wehrpflicht/

    Wehrpflicht für alle!

  94. #94 von Heimchen am Herd am 10/07/2018 - 20:05

    Israels Flagge soll auf den Mond

    JERUSALEM, 10.07.2018 (TM) – „Wir bringen die israelische Flagge auf den Mond.“ Das hat heute Ido Anteby angekündigt, der Geschäftsführer des Technologieprojekts „SpaceIL“ in Tel Aviv. Am 13. Februar 2019 soll erstmals eine unbemannte Raumsonde des jüdischen Staates auf dem Erdtrabanten landen. Israel wäre damit nach Russland, den USA und China der vierte Staat der Erde, der es schafft, ein Objekt weich auf der Mondoberfläche aufzusetzen.

    Die Raumsonde wird in den USA starten, Trägerrakete wird eine SpaceX Falcon-Rakete sein. Die Reise zum Mond, auf einer speziellen elliptischen Bahn, wird rund zwei Monate dauern.

    Automatische Landung mit Livebildern

    „Wenn unser Raumschiff seinen Landepunkt auf dem Mond erreicht, wird es vollautomatisch arbeiten“, erläuterte Anteby bei einer Pressekonferenz. Während der Landung werde die Raumsonde Bilder und Videos vom Landeplatz und von sich selbst zur Erde senden. Auf dem Mond wird dann ein Experiment des Jerusalemer Weizmann-Instituts ausgeführt werden, bei dem es um die Messung des Magnetfeldes des Mondes geht. Dieses Experiment soll innerhalb von zwei Tagen abgeschlossen sein.

    Die israelische Raumsonde hat einen Durchmesser von zwei Metern, ist 1,5 Meter hoch und steht auf vier Beinen. Das Gesamtgewicht liegt bei 600 Kilogramm. Der israelische Multimillionär Morris Kahn (88), der rund 100 Millionen Schekel (rund 23,5 Millionen Euro) für das Vorhaben gespendet hat, unterstrich: „Wir werden Geschichte schreiben.“ Jeder Israeli werde sich später daran erinnern, wo er war, als erstmals ein israelisches Raumschiff auf dem Mond landete.

    An dem Weltraumprojekt ist auch IAI beteiligt, die israelische Flugzeugbaufirma „Israeli Aerospace Industries.“ Deren Direktor Yossi Weiss unterstrich, der Weg zum Mond sei schwierig. Aber er lohne sich hinsichtlich der Ergebnisse an Wissen und Technologie, die dadurch erreicht würden. Die Gesamtkosten des Projekts wurden auf rund 81 Millionen Euro beziffert.

    Inspiration für die ganze Welt

    SpaceIL ist eine israelische Nonprofit-Organisation, die Ende 2010 von drei jungen Ingenieuren gegründet wurde. Ziel war, an einem Wettbewerb teilzunehmen: Der „Google Lunar X Prize“ verspricht der ersten erfolgreichen nichtstaatlichen Mondmission eine Prämie von 20 Millionen Dollar. Aber SpaceIL hat nach eigenen Angaben eine weitaus größere Vision: die Raumsonde soll künftige Generationen in Israel und auf der ganzen Welt inspirieren.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/10/israels-flagge-soll-auf-den-mond/

    Ja, Israels schöne Flagge auf den Mond!

  95. #95 von Heimchen am Herd am 10/07/2018 - 20:07

    Fokus Jerusalem 111

    *https://www.youtube.com/watch?v=D5vPJNcNGJw

    Am 10.07.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Die „neuen Wächter“: Freiwillige melden Feuer an der Gazagrenze

    Der neue Jerusalemer Bahnhof: modernste Technik tief unter der Erde

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Jakob und Esau

  96. #96 von Heimchen am Herd am 10/07/2018 - 20:11

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 08.07.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Woche bis 8. Juli 2018!

    Die guten Nachrichten machen jetzt einige Wochen Pause. Die nächste Ausgabe gibt es Ende Juli!

    Highlights diese Woche:

    – Das Leben von Motorradfahrern retten
    – 100.000 Fluggäste pro Tag
    – Audi nutzt israelischen Selbstfahr-Simulator
    – Die ersten weiblichen Panzerkommandanten der IDF
    – Israelis helfen bei der Suche nach vermissten Jungen in thailändischer Höhle
    – Erster Besuch eines Blauwals

    https://heplev.wordpress.com/2018/07/10/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-08-07-2018/

    Unbedingt reinschauen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  97. #97 von Heimchen am Herd am 11/07/2018 - 19:19

    Das nenne ich mal einen super Kommentar!

    Sonnenblume
    2. Juli, 2018

    Wer als JournalistIn (Spin doctors) in Presse, Funk und Fernsehen, das angeblich besiegelte Schicksal einer zentralistisch und delegitimiert verwalteten EU bei einen vorzeitigen Abgang Merkels immer wieder gleichsetzt mit den legitimen Interessen Europas und all seinen selbstbestimmten Nationalstaaten und deren demokratisch gewählten Staatsoberhäuptern, manipuliert und verdreht vorsätzlich die Faktenlage und macht sich unglaubwürdig. Das Gleiche gilt für die sogenannte Flüchtlingspolitik. Wer uns Bürgern tagaus tagein die kriminelle und aus meiner Sicht strafbare Schleppermigration der NGOs und selbsternannten Weltretter über das Mittelmeer von Afrika nach Europa als notwendige Flüchtlingshilfe und humanitäre Seenotrettung vermittelt, handelt ebenfalls unseriös, vorsätzlich manipulativ, sprich, durch und durch verlogen. Besonderes zum Nachteile all jener stark wachsenden Zahl von Menschen in Europa, die von Armut und Ausgrenzung, Obdachlosigkeit und Perspektivlosigkeit betroffen sind.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/obdachlosigkeit-in-deutschland-wir-haben-ein-riesenproblem-a-1184255.html

    Diese regierungstreuen Medien (wie zum Beispiel ARD, ZDF, Stern, Spiegel, Zeit, Frankfurter Rundschau, TAZ und viele mehr) haben sich in den letzten drei Jahren sukzessive zu einem ideologischen Fake-Flat-News-Verschörungsverein etabliert und fraternisiert, um all jenen Menschen in diesem Lande den gnadenlosen Kampf anzusagen, die anderer Meinung in dieser Frage sind und nicht die rechtswidrigen und viele Milliarden teuren Machenschaften der Regierung, der Verwaltung, der Kirchen und der NGO mittragen wollen. Siehe dazu

    https://www.welt.de/wirtschaft/article157171883/Auf-unsere-Kinder-wartet-die-7-7-Billionen-Euro-Luecke.html

    Oberlehrerhaft und kaltschnäuzig haben sie all diejenigen Andersdenkenden in diesem Lande und Europa als Hetzer, als Nazis, als rechte Populisten und als völkische Rassisten tituliert und gebrandmarkt, die anderer Meinung waren. Keiner, weder Freund noch Feind, wurde verschont. Mit Hass, Häme, Halb- und Unwahrheiten, Ausgrenzung und Rufmord, wurden diese Menschen bombardiert und stigmatisiert. Und während sie unablässig die Andersdenkenden gnadenlos bekämpften, welche sich nicht zu dieser moralisch-ideologisch verengten Propaganda bezüglich einer unverantwortlich herbeigeführten grenzenlosen Flüchtlingspolitik der Kanzlerin bedingungslos bekannten, merkten sie nicht oder reichlich spät, dass sie selbst als populistische Hetzer unablässig in Aktion treten, eins und eins in dieser Migrationskrise nicht zusammenzählen können (wollen) und zu hinterhältigen Handlangern einer fragwürdigen Lücken- und Lügenpresse gerierten. Wozu? Mit welchem Ziel? Wem nützt es?, fragt man sich die ganze Zeit und ist ratlos.

    Doch was immer man an Antworten hört, mit diesem undemokratischen Verhalten gegenüber Andersdenkende, haben sich diese Medien-Menschen auf lange Zeit einen unrühmlichen Namen gemacht, ihre Glaubwürdigkeit verspielt und dieses Land tiefer denn je zuvor gespalten.
    Ohne erkennbare Notwendigkeit verabschiedete sich diese joviale Journaille von jeglicher Vernunft und kühlem Sachverstand (notwendige Voraussetzung für ausgewogene und umfassende Berichterstattung), zugunsten einer fragwürdigen christlich-demokratischen Kanzlerin-Moral, die zudem auf einem gefährlichen sozialistisch-ideologischen Unterbau fußt. Dabei ist die politische Verrantheit dieser undurchsichtigen Dame in all ihren Facetten seit Jahren deutlich erkannt und benannt worden.

    Überall wo in diesem Land oder in Europa hunderte Euro-Milliarden für fragwürdige Vereinbarungen, Programme und Projekte verbrannt oder versenkt wurde, war die rustikale Raute stets maßgeblich oder federführend daran beteiligt. Energiewende, Griechenlandhilfe, Flüchtlinkspolitik ploppen sogleich wie unheilbringende Kainsmale bei uns Steuerzahler im Geiste auf und lassen uns zornig an Madame Merkel denken. Ihre berüchtigte Scheckbuchdiplomatie (die stets und sprichwörtlich auf unsere Kosten und Knochen durchgeführt wird) ist heute ein sehr geläufiger und gleichzeitig ein sehr gefürchteter Begriff in unseren Breiten.

    Trotzdem ist diese Kanzlerin und Frau ohne staatsmännische Fähigkeiten weiterhin an der Macht. Und das nicht nur, weil die “netten” Damen und Herren der Staatsmedien und die rot-grünen OppositionführerInnen sie unkritisch in den höchsten Tönen loben und immer wieder und immer schriller in den Kanzlersessel jubeln. Mit journalistischen Winkelzügen und mit populistischen Kreuzzügen haben die MerkeljüngerInnen in Zeitungen, Magazinen, Talkshows und Nachrichten maßgeblich dazu beigetragen, dass diese fatale Merkel-Migrationspolitik und die daraus entstandenen dramatischen Folgen (in den Bereichen Kriminalität, Steuern und Finanzen, Wohnungsmarkt, sozialer Frieden, Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit) sich explosionsartig in diesem Land ausbreiten konnte.

    Statt als vierte Gewalt im Staat, die wichtige Funktion und Verantwortung zu übernehmen, die Menschen und Leistungsträger dieses Landes unvoreingenommen und ausgewogen zu informieren, und dem machtgeilen Treiben der politisch Verantwortlichen ohne Scheuklappen auf die Finger zu schauen und zu hauen, haben sie sich auf breiter medialer Front durch einseitig ideologische Bevormundung immer wieder mitschuldig gemacht, an diesem desolaten und zerrissenen Zustand in dieser rumorenden Republik. Fazit: Frau Merkel und noch viel viel mehr muss endlich weg, wenn sich etwas zum Besseren in diesem Land verändern soll. Das ist kein frommer Wunsch, sondern bittere Notwendigkeit.

    https://www.publicomag.com/2018/07/bruennhilde-merkel/

    Genauso ist es!

  98. #98 von Heimchen am Herd am 11/07/2018 - 19:40

    Ging König David durch dieses Tor? (mit VIDEO)

    BETHSAIDA/ JERUSALEM, 11.07.2018 (FJ) – Israelische Archäologen haben in Galiläa ein antikes Tor entdeckt, durch das möglicherweise König David einst gegangen ist. Das Tor führt in den Ort Tzer, aus der Bibel besser bekannt als Bethsaida. Dort soll Jesus das Wunder der Speisung der 5.000 vollbracht haben.

    Das besterhaltene Stadttor Israels
    Das Tor stammt aus dem zehnten Jahrhundert vor Christus. Es wurde im Rahmen des Bethsaida-Ausgrabungsprojekts entdeckt, erklärt Grabungsleiter Prof. Rami Arav. Mit einer Höhe von drei Metern „ist es das größte und am besten erhaltene Stadttor [in Israel]“, sagte Arav. Das Tor soll bis 920 v. Chr. In Gebrauch gewesen sein. Dann wurde der Ort zerstört. Erst um 875 v. Chr. wurde die Gegend wieder besiedelt.
    „Aus dieser Zeit gibt es in diesem Land nicht viele Tore. Bethsaida war der Name der Stadt während der Zeit des Zweiten Tempels, aber während der Zeit des Ersten Tempels war es die Stadt Tzer“, erläuterte Prof. Arav. In Josua 19,35, heißt es : “Die befestigten Städte waren Ziddim, Tzer, Hammath, Rakkath, Kinnereth.”

    Hauptstadt von Geshur
    Bethsaida liegt nördlich des Sees von Genezareth und ist bekannt als der Ort, an dem Jesus das Wunder der Brote und Fische vollbrachte, wie es in den Evangelien von Johannes und Matthäus erzählt wird. Zudem soll sich bei Tzer/Bethsaida um die historische Hauptstadt der biblischen Siedlung Geshur handeln.

    Durch dieses Tor muss König David gegangen sein, als er seine künftige Braut Maacha besuchte. Maacha war die Tochter von Talmais, dem König von Geshur. Maacha gebar David den Sohn Absalom, der seinen Halbbruder Amnon ermordete und danach nach Geshur flüchtete. Absaloms Tochter heiratete später Salomos Sohn, Rehoboam, den ersten König des Reiches Juda.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/11/ging-koenig-david-durch-dieses-tor/

    Ausgrabung Bethsaida

  99. #99 von Heimchen am Herd am 11/07/2018 - 19:44

    Palästinenser versuchen Israels Seeblockade zu durchbrechen

    GAZA / JERUSALEM, 11.07.2018 (FJ) – Zehn Palästinenser haben am Dienstag versucht, als Protestaktion die israelische Seeblockade vor dem Gazastreifen zu durchbrechen. Israels Marine hat das Schiff abgefangen.
    Das Boot und die Passagiere seien durchsucht worden und zum Marine-Stützpunkt Aschdod gebracht worden. Das palästinensische Schiff hatte am Dienstagmorgen vom Hafen in Gaza in Richtung Zypern abgelegt. Nach Angaben der Initiatoren der Protestaktion befanden sich sieben verletzte Personen sowie drei Crewmitglieder an Bord. Sanitäter der israelischen Armee kümmerten sich um die Verletzten an Bord des Schiffes.

    Zweiter gescheiterter Versuch

    Hunderte Palästinenser begleiteten das Schiff auf ihren Fischerbooten. Die Organisatoren fordern ein Ende der israelischen Seeblockade. Es ist bereits das zweite Mal innerhalb von zwei Monaten, dass ein palästinensisches Schiff versucht, die Seeblockade zu durchbrechen. Damals erklärte der Organisator Issam Hamad, „die Menschen in Gaza haben die Nase voll von ihrem Leben. Wir senden eine klare Botschaft an Israel und den Rest der Welt, dass die Blockade aufgehoben werden muss.“

    Israel rechtfertigt Blockade

    Erst am Montag teilte Israels Regierung mit, dass die Fischereizone vor dem Gazastreifen wieder von neun auf sechs Seemeilen (rund elf Kilometer) begrenzt wird. Israel hat vor mehr als zehn Jahren eine Blockade über das Küstengebiet verhängt, die mittlerweile von Ägypten mitgetragen wird. Begründet wird diese Blockade mit Sicherheitsinteressen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/11/palaestinenser-versuchen-israels-seeblockade-zu-durchbrechen/

    Die Sicherheit Israels geht vor!

  100. #100 von Heimchen am Herd am 11/07/2018 - 19:47

    Patriot-Rakete fängt Drohne aus Syrien ab

    SAFED, 11.07.2018 (FJ) – Das israelische Militär hat am Mittwochnachmittag eine Patriot-Rakete auf eine Drohne abgefeuert, die aus Syrien kam und rund zehn Kilometer weit über israelisches Staatsgebiet geflogen war. Bewohner der Stadt Safed berichteten über Rauchspuren am Himmel. Auf den Golanhöhen und im Jordantal war um 15:33 Uhr Luftalarm ausgelöst worden, die Sirenen ertönten. Israels Armee bestätigte den Vorfall. Noch ist unklar, wer die Drohne nach Israel schickte. In Frage kommen Syrien, Iran oder die Hisbollah.

    Bedrohung wurde beseitigt

    Die israelische Armee bestätigte den “Abschusses einer Patriot-Rakete gegen ein unbemanntes Luftfahrzeug, das in den israelischen Luftraum von Syrien her eindrang“. Das Büro des Armeesprechers teilte mit, die Bedrohung sei beseitigt worden. Über dem See Genezareth sei die Drohne abgeschossen worden. Fragmente seien in den See gestürzt. Bootsbesitzer wurden aufgefordert, nicht auf den See hinauszufahren, sondern am Ufer festzumachen, erklärte der Pressesprecher der israelischen Polizei.

    „Es gab ein lautes Geräusch“

    Es gab keine unmittelbaren Berichte über Verletzte oder Schäden. Der Leiter des Landkreises Jordantal teilte den Bewohnern mit, dass Trümmerteile der Drohne in den östlichen Teil des Kinneret (so nennen Israelis den See Genezareth) gestürzt seien. Die Bewohner wurden aufgefordert, Teile der abgefangenen Drohne nicht zu berühren.
    Einwohner der Stadt Safed berichteten der israelischen Zeitung „Haaretz“, sie hätten eine Patriot-Rakete über ihre Köpfen fliegen sehen. „Es gab ein sehr lautes Geräusch, Anwohner kamen nach draußen. Einige Touristen auf der Hauptstraße waren verängstigt“, erzählte eine Frau.

    2017 wurden drei Drohnen abgeschossen

    Die Spannungen an der Nordgrenze sind in den vergangenen Wochen gestiegen. Verteidigungsminister Avigdor Liberman besuchte am Montag die Golanhöhen, wo er Syrien mit einer „starken Antwort“ drohte, sollte es gegen ein jahrzehntelanges Waffenstillstandsabkommen in der Region verstoßen. Libermans Warnung kam Stunden, nachdem israelische Flugzeuge Berichten zufolge eine Luftwaffenbasis in Zentral-Syrien bombardiert hatte, die von iranischen Milizen genutzt wurde.

    Im vergangenen Jahr setzten die israelischen Verteidigungskräfte das Raketenabwehrsystem Patriot mindestens dreimal ein, um eintreffende Drohnen aus Syrien abzuschießen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/11/patriot-rakete-faengt-drohne-aus-syrien-ab/

    Wer nicht hören will, der muss fühlen!

  101. #101 von Heimchen am Herd am 12/07/2018 - 15:55

    DAS ist Israel – private Syrienhilfe

  102. #102 von Heimchen am Herd am 12/07/2018 - 16:00

    Immer mehr Israelis wollen an der Gazagrenze wohnen
    von Deborah Karrer

    JERUSALEM / GAZA, 12.07.2018 – Die Einwohnerzahl in den israelischen Gebieten im Grenzgebiet zum Gazastreifen steigt konstant, trotz der dauerhaften Bedrohung durch die radikalislamische Hamas. Erstaunlicherweise konnten weder die stets präsente Gefahr noch die Massenevakuierungen vor vier Jahren die Bewohner aus dieser Gegend vertreiben. Noch bemerkenswerter ist es jedoch, dass das Gebiet nach dem Gazakonflikt im Jahr 2014 eine Zuwanderungszahl im fünfstelligen Bereich erfuhr. Der Regionalrat Eshkols, der 30 Gemeinden zu seinem Zuständigkeitsbereich zählt, berichtet von einer zehnprozentigen Zuzugsrate.

    Wachsende Wartelisten trotz Hürden

    Tzurit Yarchi, die Hauptverantwortliche für regionale Zuwanderung, erklärt, dass dies „noch beeindruckender ist, wenn man bedenkt, dass es sich um Kommunen handelt, in denen Familien ein ganzes Aufnahmeverfahren durchlaufen müssen. Das ist nicht wie in den Großstädten.” Trotz der Hürden wachsen die Wartelisten. Es gibt momentan nicht genug Unterkunftsmöglichkeiten für alle gemeldeten Interessenten.

    Eine dieser Gemeinden ist der Kibbutz Kerem Shalom, der auf Grund der Schließung seines Grenzübergangs nach Gaza derzeit in den Medien präsent ist. Obwohl der Ort momentan von nur 24 Familien bewohnt wird, sollen in den nächsten zwei Jahren voraussichtlich 30 weitere Familien willkommen geheißen werden. Lital Ben-Ezra, die sich mit ihrer vierköpfigen Familie dem Kibbutz diesen Sommer anschließen wird, erklärte im Gespräch mit der Zeitung Haaretz, dass sie sich der heiklen Sicherheitslage zwar bewusst sei, aber nicht zu besorgt wäre. „Die Armee ist stark vertreten in dieser Region und die Menschen im Kibbutz sind erstaunlich gelassen. Obwohl wir hierher kamen, um unsere zukünftigen Nachbarn zu ermutigen, haben wir uns letztendlich von ihnen ermutigt gefühlt.”

    Regionale Vorteile übertrumpfen Terrorbedrohung

    Doch die starke Gemeinschaft der Gemeinden ist nicht der einzige Anreiz, der Tausende Israelis bewegt, dort einen Neuanfang zu wagen. Die Region bietet viele steuerliche Vorteile, Naturschönheiten und einen ruhigen, weniger hektischen Alltag als die wachsenden Städte im Landesinneren. Zudem investierte Israel in den vergangenen Jahren über 60 Millionen Euro in die regionale Infrastruktur. Yifat Ben-Shushan, die mit ihrer Familie in einem Dorf ein Kilometer von der Gazagrenze entfernt lebt, beschreibt: „Es gibt hier eine unglaublich solidarische Gemeinschaft, hohe Bildungsqualität, Natur und Ruhe und persönliche Sicherheit, trotz unserer Nähe zur Grenze und dem Feuerdrachen-Terror. Jemand von außen versteht das nicht.” Sie fügt entschieden hinzu: „Was man in den Medien sieht, ist einseitig. Das Leben ist gut hier.” Die zahlreichen Familien, die darauf warten, sich den Kommunen bald anschließen zu können, scheinen diesen Standpunkt zu teilen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/12/immer-mehr-israelis-wollen-an-der-gazagrenze-wohnen/

    Das Leben ist gut hier, das glaube ich auch!

  103. #103 von Heimchen am Herd am 12/07/2018 - 16:04

    Lieberman fordert Schließung der Botschaft in Irland

    DUBLIN/ JERUSALEM, 12.07.2018 (FJ) – Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat gefordert, die israelische Botschaft in Irland zu schließen. Denn der irische Senat hat am Mittwochabend mit einer überwältigenden Mehrheit für eine Gesetzesvorlage gestimmt, die den Import von Siedlungsprodukten aus dem sogenannten Westjordanland verbieten soll.

    Import von Siedlerprodukten soll Straftat werden

    Die Gesetzesvorlage zielt darauf ab, es zu einer Straftat zu machen, Waren oder Dienstleistungen aus israelischen Siedlungen zu importieren oder zu verkaufen. Dem Vorschlag zufolge könnten alle Einfuhren aus „illegalen Siedlungen“, einschließlich der Golanhöhen und dem sogenannten Westjordanland, zu Geldstrafen führen. Die Initiatorin des Vorschlags, Senatorin Frances Black, kritisierte israelische Siedlungen als „Kriegsverbrechen“ und verglich ihre Initiative mit Irlands Anti-Apartheid-Aktionen gegen Südafrika.

    Inkrafttreten könnte Monate dauern

    Bevor das Verbot in Kraft treten kann, muss es aber noch mehrere Abstimmungen im Parlament durchlaufen. Das wird voraussichtlich Monate dauern. Wenn es verabschiedet wird, würde Irland das erste europäische Land werden, das Siedlungsgüter verbietet.
    Irlands Außenminister Simon Coveney hatte sich gegen die Gesetzesinitiative ausgesprochen. Solche Entscheidungen müssten auf einer europäischen Ebene getroffen werden, argumentierte er.

    „Israelfeindliche Initiative“

    Die israelische Regierung bezeichnete den Gesetzentwurf als “populistische, gefährliche und extrem israelfeindliche Initiative”, die den Dialog zwischen Israelis und Palästinensern gefährde. Der einzige Zweck des Gesetzentwurfs sei es, die Boykott-Bewegung zu unterstützen und dem Staat Israel weiteren Schaden zuzufügen, erklärte das Büro von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Das geplante Gesetz stehe in völligem Gegensatz zu den Prinzipien von Freihandel und Gerechtigkeit, so die Erklärung. Netanjahu hat das Außenministerium angewiesen, den irischen Botschafter in Israel einzuberufen, um die Angelegenheit zu erörtern.

    „Boykott wird Konflikte verschlimmern“

    „Es hat keinen Sinn, den irischen Botschafter zu einem Gespräch nach Israel zu rufen … Wir werden uns nicht mit Israels Unterdrückern einlassen. Israel sollte seine Botschaft in Dublin sofort schließen“, twitterte Avigdor Lieberman.

    „Der Boykott wird den Lebensunterhalt vieler Palästinenser beeinträchtigen und wird die Konflikte im Nahen Osten nur verschlimmern“, erklärte Emmanuel Nahshon, der Sprecher des israelischen Außenministeriums.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/12/lieberman-fordert-schliessung-der-botschaft-in-irland/

    Die Iren sind anscheinend irre geworden!

  104. #104 von Heimchen am Herd am 13/07/2018 - 10:59

    Hicks! Keiner geht mehr … Juncker sturzbesoffen bei Trump!

    Von PETER BARTELS | Wenn eine Bischöfin beschwipst ist – wie Margot Käßmann hinterm Steuer – verliert sie erst den Führerschein, dann das Amt. Was verliert einer wie Jean Claude Juncker, der sturzbesoffen zum NATO-Gipfel taumelt? Nix!! Der Juncker von Luxemburg hat angeblich Rücken. Ischias … Hicks nochmal !!

    Donnerstag Vormittag, Belgien, Brüssel, hinlänglich bekannt als Bab-Eu-bylon, Hauptstadt der Schmerbäuche und Schnapsdrosseln. Präsidenten, „Kanzlerin/Innen“ und Ministerpräsident/Innen treffen sich zur NATO-Hymne auf der großen Freitreppe des neuen NATO-Palastes, der größte Verteidigungspakt der Weltgeschichte. Gruppenfoto mit Damen. Die Fahnen flattern im Wind, eine Ballett-Elfe schwebt am Seil über den Köpfen. Eine Gruppe von Männern führen eine Person in der Mitte. Die Person labert, lallt offensichtlich. Eine Blondine guckt stirumlarum, eine Brünnette, Hemd raus, Hände in den Hosentaschen, glotzt betreten: Es ist Jean Claude Juncker, EU-Präsident. Er schlurft. Er schwankt… Später, hinterher wird man verlegen sagen: Er hat Rücken, Ischias… Hicks nochmal aber auch!

    Weiterlesen hier: http://www.pi-news.net/2018/07/hicks-keiner-geht-mehr-juncker-sturzbesoffen-bei-trump/

    Das zeigt unser Staatsfernsehen bestimmt nicht! Ist das peinlich!

  105. #105 von Sophist X (@sophist_x) am 13/07/2018 - 12:44

    Gefunden bei Klonovsky. Die Google-Übersetzung ist ein wenig rätselhaft, aber wenn man weiß, um was es geht, kann man es erraten.

    https://www.ilmessaggero.it/primopiano/cronaca/migranti_vos_thalassa_nave_bloccata_viminale_guardia_costiera-3847405.html

    Ein Schlepper in Einsatz für Bohrplattformen hat 66 Neger aus Seenot gerettet. Da die Besatzung nicht sofort und nicht selbst entscheiden konnte, ob die 66 nach Italien gebracht werden sollten, begannen die Neger, ihre Fachkenntnisse anzuwenden, die sie im Negerland beigebracht bekommen. Die Besatzung hat sich verbarrikadiert bis zum Eintreffen der Küstenwache (so deute ich die Übersetzung).
    Die Behörden haben verlauten lassen, dass die Neger vermutlich nicht als erstes in einem Aufnahmelager landen werden.

  106. #106 von Heimchen am Herd am 13/07/2018 - 14:35

    Iranischer General: Streitkräfte in Syrien „warten auf Befehle“ zur Zerstörung Israels

    In einer Rede prahlte der stellvertretende Befehlshaber der iranischen Revolutionsgarde (IRGC) vor Kurzem damit, dass die „islamische Armee in Syrien“ in den Golanhöhen auf Befehle zur Vernichtung des „teuflischen Regimes“ in Israel warte.

    Er sagte auch, dass die von Teheran unterstützte Terrorgruppe Hisbollah 100.000 Raketen auf Israel gerichtet habe.

    „Wir erschaffen eine Macht im Libanon, denn wir wollen unseren Feind von dort aus mit all unserer Kraft bekämpfen“, verkündete er. „Die Hisbollah hat heute eine enorme Macht auf dem Boden und kann das zionistische Regime ganz allein zerstören. Das zionistische Regime hat keinen strategisch-defensiven Tiefgang.“

    In seiner Rede für den anti-israelischen Al-Quds-Tag im Juni, die vom Middle East Media Research Institute (MEMRI) übersetzt wurde, sagte Hossein Salami, dass sich Israel heute grösseren Gefahren gegenübersehe als zu jeder anderen Zeit in der Geschichte.

    „Heute wurde in Syrien eine internationale islamische Armee gebildet, und die Stimmen der Muslime sind in der Nähe des Golan zu hören“, sagte er. „Sie warten auf weitere Befehle, damit … die Vernichtung des teuflischen Regimes [Israel] beginnt und das Leben dieses Regimes endgültig beendet wird. Die Existenz des zionistischen Regimes war noch nie so sehr gefährdet wie jetzt.“

    Auslöschung Israels

    Salami betonte, „das zionistische Regime stellt eine Bedrohung … für die gesamte islamische Welt dar. Das ist die Philosophie des Establishments dieses Regimes.“

    Er lobte Ayatollah Ruhollah Khomeini, der die iranische Revolution im Jahr 1979 angeführt hatte, dafür, die Zerstörung Israels zu einem Ziel des Regimes zu machen.

    Khomeini „verbreitete den Grundgedanken der Auslöschung Israels als neues Konzept im weltweiten politischen Diskurs“, so Salami. „Seitdem ist das zionistische Regime ängstlich, wahnhaft und besorgt.“

    Israel warnt seit Jahren vor den anhaltenden Versuchen des Iran, sich in Syrien zu verschanzen, und führte einen stillen Kampf, um Teheran daran zu hindern, eine neue Front an seiner Grenze zu errichten. Im Februar kam diese Offensive ans Licht und entwickelte sich zu einem offenen Konflikt, als eine mit Sprengstoff beladene iranische Drohne kurzzeitig in den israelischen Luftraum eindrang, bevor sie abgeschossen wurde. Als Antwort darauf startete Israel einen Gegenangriff auf einen Luftwaffenstützpunkt in Syrien und beschoss die mobile Kommandozentrale, von der die Drohne gesteuert worden war. Dabei wurden mindestens sieben Mitglieder der iranischen Revolutionsgarde getötet.

    Weiterlesen hier: http://www.audiatur-online.ch/2018/07/11/iranischer-general-streitkraefte-in-syrien-warten-auf-befehle-zur-zerstoerung-israels/

    Was für ein teuflischer Plan des Irans! Israel wird es aber nicht soweit kommen lassen!

  107. #107 von Heimchen am Herd am 13/07/2018 - 15:07

    Umstrittener Gesetzentwurf sieht Ausschluss von Nichtjuden vor

    JERUSALEM, 13.07.2018 (FJ) – In der Debatte um einen umstrittenen nationalstaatlichen Gesetzentwurf hat sich Bildungsminister Naftali Bennett für einen Kompromiss eingesetzt. Die kontroverse Klausel, welche den Ausschluss von Nichtjuden aus jüdischen Städten und Gemeinden ermöglicht, solle entfernt werden. Stattdessen forderte er dazu auf, die jüdische Präsenz in überwiegend arabisch-israelischen Gebieten zu stärken.

    Israel: jüdischer Staat mit demokratischem Regime?

    Der nationalstaatliche Gesetzentwurf zielt darauf ab, Israels Status als “jüdischer Staat mit einem demokratischen Regime” und nicht als “jüdischer und demokratischer Staat” zu verankern. Sollte das Gesetz in Kraft treten, wäre der Staat dazu verpflichtet, den jüdischen Charakter des Landes zu bewahren, sowie staatliche Symbole und heilige jüdische Stätten schützen. Als eines der grundlegenden Gesetze Israels würde es von Gerichten als de-facto-Verfassung anerkannt werden.Zu heftigen Debatten führte Paragraph 7B des von der Likud-Partei unterstützten Gesetzes.
    Es würde es dem Staat erlauben, “eine Gemeinschaft aus Menschen mit dem gleichen Glauben und der gleichen Nationalität zu autorisieren, um den exklusiven Charakter dieser Gemeinschaft aufrechtzuerhalten.” Politiker und Rechtsberater haben davor gewarnt, dass die aktuelle Version des Gesetzes diskriminierend sei.

    Rivlin: Gesetz schadet Israel

    Staatspräsident Reuven Rivlin erklärte, dass der Gesetzentwurf in seiner derzeitigen Form “dem jüdischen Volk weltweit und in Israel schadet und sogar von unseren Feinden als Waffe benutzt werden könnte”. “Wollen wir die Diskriminierung und Ausgrenzung von Männern und Frauen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft unterstützen?” schrieb er in einem Brief an die Abgeordneten. Auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, ein Unterstützer der Gesetzesvorlage, war unter den Empfängern.

    Nach Ansicht Rivlins könnte die Gesetzesvorlage auch die Gründung von Städten ermöglichen, die zum Beispiel Juden aus dem Nahen Osten, ultraorthodoxe Juden oder homosexuelle Menschen ausschließen würden.

    Wohl in dem Bestreben, das Gesetz noch vor der Sommerpause der Knesset in zwei Wochen zu verabschieden, hat der nationalreligiöse Bennett nun eine weichere Version verfasst. Sein Änderungsantrag fordert, die jüdische Präsenz in Gebieten zu erhöhen, in denen “ein nationales Bedürfnis besteht”, wie zum Beispiel in der Negev und in Galiläa. „Der Staat wird auch dort jüdische Siedlungen fördern, unter anderem durch Anreize, jüdische Siedlungen in diesen Gemeinden zu unterstützen.” Ebenso soll die „landesweite Ansiedlung“ von jüdischen Menschen gefördert werden.

    Die Gesetzesvorlage sieht außerdem allein Hebräisch als offizielle Sprache Israels vor. Arabisch wäre nicht länger eine offizielle Sprache, sondern bekäme stattdessen einen „besonderen Status“ verliehen. Außerdem erklärt das Gesetz Jerusalem zur Hauptstadt Israels und macht explizit die Verbindung zwischen Diaspora-Juden und dem Staat Israel deutlich. Es schreibt den hebräischen Kalender als offiziellen Kalender des Staates Israels fest und erkennt den Unabhängigkeitstag, sowie weitere jüdische Feiertage an.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/13/umstrittener-gesetzentwurf-sieht-ausschluss-von-nichtjuden-vor/

    Israel ist die Heimat von Menschen mit verschiedenen kulturellen und religiösen Hintergründen. Der Gesetzentwurf in seiner jetzigen Form würde einige von ihnen ausschließen.
    Das finde ich nicht gut!

  108. #108 von quotenschreiber am 13/07/2018 - 19:59

    Das richtet sich wohl gegen das erklärte Ziel der Araber, die Juden per Geburten-Jihad aus Israel zu verdrängen.

  109. #109 von Heimchen am Herd am 13/07/2018 - 22:33

    #108 von quotenschreiber

    „Das richtet sich wohl gegen das erklärte Ziel der Araber, die Juden per Geburten-Jihad aus Israel zu verdrängen.“

    Das denke ich auch.

  110. #110 von Heimchen am Herd am 13/07/2018 - 22:35

    Schweizer „Beobachter“ ohrfeigt jüdischen Jungen in Hebron

    HEBRON, 13.07.2018 (TM) – Die Schweiz hat sich am Freitag offiziell bei der jüdischen Gemeinschaft in Hebron entschuldigt. Zuvor hatte dort ein Mitglied der Internationalen Beobachtergruppe TIPH einen jüdischen Jungen geohrfeigt. In einem Brief des Schweizer Botschafters in Israel, Jean-Daniel Ruch (55) heißt es: „Das Verhalten dieses TIPH-Mitglieds ist völlig unakzeptabel. Ich erwarte von den TIPH-Mitgliedern, dass sie unter allen Umständen die Nerven behalten.“ Der Botschafter entschuldigte sich für den Vorfall. Die betroffene Person werde das Land noch heute verlassen.

    Streit mit Bewohnern im jüdischen Viertel

    Israelischen Medienberichten zufolge hatten Mitglieder der TIPH am Mittwoch an einer Tour durch Hebron teilgenommen, die von der israelfeindlichen Gruppierung „Breaking the silence – Das Schweigen brechen“ organisiert worden war. Während dieser Tour besuchten die TIPH-Beobachter den jüdischen Stadtteil Tel Rumeida und gerieten dort in eine Auseinandersetzung mit den Bewohnern. Im Verlauf dieses Streites verpasste der Schweizer dem zehn Jahre alten Jungen eine Ohrfeige. Der Vorfall wurde aufgezeichnet und veröffentlicht. Botschafter Ruch erwähnt in seinem Entschuldigungsbrief, der Ohrfeige seien „Provokationen von Seiten der Siedler“ voraus gegangen.

    Größte palästinensische Stadt

    Hebron ist die größte palästinensische Stadt im sogenannten Westjordanland. Sie liegt 30 Kilometer südlich von Jerusalem und hat mehr als 200.000 Einwohner, darunter – streng abgeschirmt in vier Gebieten – etwa 850 Juden. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Hebrons ist die Höhle Machpela, in der sich der Überlieferung nach die letzten Ruhestätten der drei Erzväter Abraham, Isaak, Jakob und ihrer Frauen Sara, Rebekka und Lea befinden.

    TIPH ist eine zivile Beobachtermission in Hebron. Sie wird von fünf Staaten finanziert: Italien, Norwegen, Schweden, Türkei und Schweiz. Die Organisation berichtet über Verstöße gegen die Vereinbarungen zwischen der Palästinensischen Autonomiebehörde und Israel sowie über Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht und internationale Menschenrechtsgesetze. TIPH stellt seine Ergebnisse den fünf beitragenden Ländern sowie der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Regierung Israels zur Verfügung. Die Beobachter wollen nach eigenen Angaben durch ihre Anwesenheit „den Palästinensern in Hebron ein Gefühl der Sicherheit vermitteln.“ Tatsächlich fühlen sich eher die jüdischen Einwohner der uralten Stadt bedroht, die von mehreren hundert Soldaten beschützt werden müssen.

    Brennpunkt des Konflikts

    Hebron ist ein Brennpunkt des Nahostkonflikts, in dem es immer wieder zu kleineren und größeren Zwischenfällen kommt. In der spannungsgeladenen Stadt kann schon ein kleiner Funke eine große Explosion auslösen. Dem Schweizer Botschafter Ruch ist das bewusst. Er schreibt in seinem Brief: „Es ist zwingend erforderlich, dass die wechselseitigen Beziehungen zwischen dem TIPH-Personal und den Siedlern respektvoll ablaufen und die Provokationen aufhören.“

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/13/schweizer-beobachter-ohrfeigt-juedischen-jungen-in-hebron/

    Das ist eine Frechheit von dem „Beobachter“!

  111. #111 von Heimchen am Herd am 13/07/2018 - 22:37

    Shabbat Shalom

    *https://www.youtube.com/watch?v=Moj93Ni_IGw

    Schön! Shabbat Shalom!

  112. #112 von Heimchen am Herd am 14/07/2018 - 18:57

    Erster deutscher Sieg seit 1996

    Sensation: Kerber triumphiert in Wimbledon

    Angelique Kerber ist Wimbledonsiegerin! Als erste Deutsche seit Steffi Graf hat die 30 Jahre alte Tennisspielerin aus Kiel mit einer furchtlosen Leistung das Wimbledon-Wunder geschafft.

    22 Jahre nach dem letzten Titel ihres Vorbilds Steffi Graf feierte Kerber mit einem beeindruckenden 6:3, 6:3 gegen Serena Williams ihren ersten Triumph beim berühmtesten Tennisturnier der Welt – Wimbledon.

    Mit einem leidenschaftlichen und unaufgeregten Auftritt in 65 Minuten krönte Kerber ihre Karriere an der Spielstätte, die ihren Sport in Deutschland in Zeiten von Graf und Boris Becker am intensivsten bekannt gemacht hat.

    Kerber schreibt wieder Geschichte

    Kerber war an diesem wichtigsten Tag zweier turbulenter Wimbledon-Wochen für die langjährige Branchenführerin zu stark. Die herben Rückschläge, der Frust, die unerwartet schwachen Ergebnisse der vergangenen Monate – das alles ist nach dem dritten Grand-Slam-Titel vergessen. Kerber hat sich ein weiteres Mal in der deutschen Tennis-Geschichte verewigt. „Ich bin sehr stolz. Das bedeutet mir sehr viel“, hatte sie zuvor offenbart.

    Nach dem ersten Satzgewinn ballte Kerber nur kurz die Faust ohne zu große Euphorie, ganz so, als wollte sie zeigen: Heute lasse ich mir den Coup nicht nehmen. Bei 2:2 musste die Weltranglisten-Zehnte nach 40:0 noch über Einstand, hielt aber ihren Aufschlag. Auf der Tribüne fieberten Mutter Beata und Trainer Wim Fissette mit.

    https://www.t-online.de/sport/tennis/id_84112478/tennis-sensation-angelique-kerber-gewinnt-wimbledon-2018.html

    Herzlichen Glückwunsch!

    Das war ein tolles Spiel!

  113. #113 von Heimchen am Herd am 14/07/2018 - 19:06

    EILMELDUNG: Raketenterror am Gazastreifen eskaliert – Größter israelischer Luftwaffen-Einsatz seit Jahren (VIDEO)

    JERUSALEM / GAZA, 14.07.2018 (TM) – Die israelischen Städte und Gemeinden in der Nähe des Gazastreifens sind am Samstagnachmittag unter Dauerbeschuss von Raketen und Granaten aus dem Gazastreifen geraten. Gleichzeitig flog die israelische Luftwaffe massive Angriffe gegen Dutzende Einrichtungen der Hamas-Terrororganisation. Nach Aussage eines Militärsprechers war es der größte Luftwaffen-Einsatz seit dem Gazakrieg 2014.

    Die Angriffe konzentrierten sich auf ein Hauptquartier der Terroristen in Beit Lahiya. Außerdem wurden eine Waffenfabrik, ein Waffenlager und Einrichtungen der Hamas-Marine bombardiert. „Der Angriff war die Antwort auf die Terrorangriffe der Hamas am Gaza-Grenzaun, auf den Feuerterror und auf den nächtlichen Beschuss israelischer Gemeinden“, heißt es in einer Stellungnahme der Armee. Nach Auskunft von Brigadegeneral Ronen Manelis wurden insgesamt 40 Ziele in vier Militärlagern angegriffen. Man werde den Terror stoppen. In einer Mitteilung in arabischer Sprache wurden Zivilisten in Gaza aufgefordert, sich von den Terroraktivitäten und Kampfgebieten fern zu halten.

    In den südisraelischen Gemeinden gab es am Samstagnachmitttag fast minütlich neue Raketenalarme. Die Luftalarmsirenen sorgten dafür, dass Tausende Zivilisten den Schabbat in Schutzräumen verbrachten. Betroffen waren die Gebiete Sha’ar HaNegev, Sdot Negev, Eshkol, Hof Ashkelon, das Industriegebiet von Ashkelon, Sderot und das Gebiet am Grenzübergang Kerem Shalom. Das Militär forderte die Israelis im Grenzgebiet auf, sich in der Nähe von Schutzräumen aufzuhalten, die im Notfall innerhalb von 15 Sekunden erreichbar sein müssen. Der Zikim-Badestrand wurde geschlossen. Versammlungen von mehr als 100 Menschen unter freiem Himmel und von mehr als 500 Menschen in Gebäuden wurden verboten.

    Die Eskalation der Gewalt hatte bereits in der Nacht zum Samstag mit fortgesetztem Raketenterror begonnen (Fokus Jerusalem berichtete).

    Die israelische Armee veröffentlichte dieses aktuelle Video zu den Luftangriffen:

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/14/eilmeldung-raketenterror-am-gazastreifen-eskaliert-groesster-israelischer-luftwaffen-einsatz-seit-jahren/

    Das ist furchtbar für die Israelis!

  114. #114 von Heimchen am Herd am 14/07/2018 - 20:07

  115. #115 von Heimchen am Herd am 15/07/2018 - 16:07

    Berichterstattung Migration: Woher kommt die Nähe der Medien zu den NGO´s

    *https://www.youtube.com/watch?v=wuZuzB5fWBg

    Woher kommt diese Nähe der Medien zu den NGOs, woher die absolut unkritische Haltung trotz wachsendem Unmut in der Bevölkerung? Das Team Bystron untersucht die Verflechtungen zwischen Medien und Flüchtlingsrettern. Video zu einem Gastartikel von Collin McMahon.

  116. #116 von Heimchen am Herd am 15/07/2018 - 16:09

    https://www.seebruecke-des-bundes.de

    Hier wird die Seebrücke erklärt und WER alles dahintersteckt, übel übel das Ganze!

  117. #117 von Heimchen am Herd am 15/07/2018 - 16:58

    Senator Cruz: Die USA stehen Schulter an Schulter mit Israel

    US-Senator Ted Cruz gibt eine Erklärung der Unterstützung für Israel ab, die auf die neuesten Raketenangriffe folgt.

    US-Senator Ted Cruz (R-Texas) gab die folgende Erklärung als Antwort auf die terroristische Organisation Hamas ab, die Raketen und Mörser in Israel abfeuert:

    „Die palästinensische Terrorgruppe Hamas hat heute über 100 Raketen und Mörser auf israelische Zivilisten abgefeuert und dabei Zehntausende von Männern, Frauen und Kindern in Notunterkünfte gesperrt. Dies sind die jüngsten Angriffe der vom Iran unterstützten Terroristen und Kräfte auf Israels nördliche und südliche Grenzen. Der Iran und seine terroristischen Stellvertreter suchen die Zerstörung Israels. Die Vereinigten Staaten werden weiterhin Schulter an Schulter mit unseren israelischen Verbündeten stehen und sicherstellen, dass sie das haben, was sie brauchen, um sich selbst zu verteidigen, einschließlich kritischer Technologien wie Iron Dome, um diese Bedrohungen zu besiegen. “

    Über 180 Raketen wurden seit Freitag auf Israel abgefeuert. Mindestens 20 von ihnen wurden von Israels Raketenabwehrsystem Iron Dome abgeschossen, und mindestens 73 weitere fielen in offene Felder.

    Vier Israelis wurden verletzt, als eine Rakete ihr Zuhause traf.

    Die IDF reagierte mit dem Angriff auf Dutzende Terror- und Militärziele der Hamas , darunter drei Tunnel, ein Kommandozentrum, eine Militärbasis und andere.

    Am Sonntagmorgen wird die IDF eine Reihe von Trainingsübungen durchführen, von denen erwartet wird, dass sie die meiste Zeit der Woche andauern werden. In einer dieser Übungen simuliert die IDF die Eroberung von Gaza-Stadt.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/248924

    Schön, dass sich Israel auf die USA verlassen kann!