Archiv für Mai 2018

Ausdrückliche Anweisung von oben: „Papiere nicht anfordern“

Von Anabel Schunke

Es ist ein Brief, der es in sich hat. Auf gut drei Seiten erhebt der Personalrat des seit Tagen im Kreuzfeuer der Kritik stehenden Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) schwere Vorwürfe gegenüber der Führungsetage. Das Unfassbare: Es gibt die ausdrückliche Anweisung bei Gesprächen mit Asylbewerbern, „Papiere nicht anzufordern.“ / mehr auf der Achse …

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Österreich auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit

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AfD-Demo im israelischen Fernsehen

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Live: Pegida in Dresden

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Bewaffnung hilft

Aus Sao Paulo (Brasilien):

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Islam (auch) in Dunkeldeutschland

„Wie fühlt sich eine Burka an?“: Dresden bietet kostenlose Islam-Kurse für Deutsche an

Der katholische Bischof Franz-Josef Overbeck hatte bereits 2015 die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen.“

Nun leistet auch die Stadt Dresden ihren Beitrag dazu: Am 11. Juni findet der Kurs der Volkshochschule Dresden „Kopftuch und Hijab in Dresden – Kleiderordnungen im Islam“ statt. Mehr über die Kleidung im Islam, die mit den Islam nichts zu tun hat, auf unzensuriert.at …

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Tommy Robinson in Lebensgefahr?

Gestern wurde der bekannte britische Aktivist, Islamisierungskritiker und Journalist Tommy Robinson vor einem Gericht in Leeds verhaftet, als er dort von einem Prozess gegen eine pakistanische Kinderhändler-Gang live auf Facebook berichtete.

Er habe den „öffentlichen Frieden“ durch seine Berichterstattung gestört, so der Independent. Da Robinson eine Bewährungsstrafe zu verbüßen hatte, wurde er vermutlich tatsächlich für 13 Monate ins Gefängnis gesteckt. Auch damals hatte er über einen Prozess gegen eine Bande berichtet, die wegen Gruppenvergewaltigungen Minderjähriger vor Gericht stand. weiter bei Philosophia Perennis

In London kam es nach Bekanntwerden der Verhaftung zu Protesten:

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Mordanschlag auf MdB-Oppositionspolitiker

Während einer Veranstaltung in seinem Südthüringer Wahlkreis, sollen die Täter die Radmuttern an seinem Wagen gelöst haben, so Friesen.

Geht es nach Friesen, ist er sich sicher, dass es sich um einen Anschlag von „linksextremistischen Fanatiker“ handelt, die damit nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Mitarbeiter in Gefahr gebracht haben. Denn neben ihm saßen noch zwei Männer mit ihm Auto, davon ein unabhängiger Dokumentarfilmer. weiter bei Tag24

Wenn das in Russland passiert wäre ….

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LIVE: Zukunft Deutschland – AfD in Berlin

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Polizei entschuldigt sich

… Die Polizei sieht sich ihrem Auftrag verpflichtet, das Demonstrationsrecht durchzusetzen. Dieses Recht stehe auch der AfD zu, hieß es. „Die Versammlungsfreiheit gilt für alle“, sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf. „Jeder darf demonstrieren, wenn er sich an die Gesetze hält. Aber das muss jede Gruppe auch der anderen zugestehen.“ Am Freitag twitterte die Polizei: „Egal mit welcher Meinung Sie am kommenden Wochenende bei uns in #Berlin demonstrieren gehen, bitte nicht vergessen: Wir schützen nicht das Thema Ihrer Versammlung, sondernvM Ihre Versammlungsfreiheit!“… Mehr in der BZ …

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Die Tuberkulose gehört (wieder) zu Deutschland

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Pressefreiheit in Russland und anderswo

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Islamkritik unerwünscht – wir wissen es besser

Wer offizielle Behördenentscheidungen erwartet, kann meist auch erwarten, dass diese ordentlich begründet und sachlich formuliert sind. Dem „Standard“ liegt nun ein Asylbescheid vor, der diese Praxis krass missachtet.

Im abgelehnten Asylbescheid eines zum Christentum konvertierten Afghanen finden sich Formulierungen, die die Haare zu Berge stehen lassen. Mehr bei heute.at …

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Polizei widerspricht CSU-Wahlpropaganda

Widerstand gegen den bayerischen Ministerpräsidenten: Die Forderung von Markus Söder (CSU), Flüchtlinge an der Grenze notfalls in Nachbarstaaten zurückzuweisen, stößt bei der Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf Unverständnis. Bayerns Polizei sei keine Grenzbehörde im Sinne des Asylgesetzes, sagte der GdP-Vorsitzende in der Bundespolizei, Jörg Radek, am Samstag. „Sie kann gar keine Zurückweisungen durchführen.“ weiter bei WELT

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Echte Nazis – im Soros-Land Ukraine

Dutzende von Rechtsextremisten haben gestern das Büro des israelischen Geschäftsmannes Roman Cooper im Zentrum der ukrainischen Hafenstadt Odessa attackiert. Sie warfen ihm vor, ein „Separatist“ zu sein, weil dieser sich geweigert hatte, für ukrainische Soldaten 50.000 Dollar zu spenden. Polizei und Sicherheitsbeamte versuchten die über 50 Männer mit Tränengas und Schlagstöcken aufzuhalten. Diese warfen unter anderem Eier, Tomaten, Steine und Mehl auf die Beamten. weiter bei RT

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