Ramadan in Dresden

Bei einem Einsatz in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden haben etwa 50 Heimbewohner die Polizei angegriffen. Erst durch die Verstärkung der Einsatzkräfte sei die Lage wieder unter Kontrolle gebracht worden, teilte die Polizeidirektion Dresden am Sonntag mit. Vier Bewohner wurden nach dem Vorfall am Freitagabend festgenommen. weiter bei FOCUS

  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 31/05/2018 - 15:41

    …haben etwa 50 Heimbewohner die Polizei angegriffen.
    Vier Bewohner wurden nach dem Vorfall am Freitagabend festgenommen.

    Willkommen bei der neuen Ausgabe unseres Migrantenlottos 4 aus 50.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 31/05/2018 - 16:23

    „Der Konflikt vom 25. Mai 2018 geht auf zwei georgische Bewohner christlichen Glaubens zurück. Diese nehmen als Christen nicht am Ramadan teil und sind deshalb von den zusätzlichen Ramadan-Essenzeiten ausgeschlossen“, heißt es in der Mitteilung. Trotzdem versuchten die Männer demnach, zur Ramadan-Essensausgabe in der Nacht eine Mahlzeit zu erlangen. „Die Zurückweisung akzeptierten sie nicht“, so die Landesdirektion.“

    Diese bösen Christen aber auch, gönnen den Moslems ihre Extrawurst nicht!

  3. #3 von Cheshire Cat am 31/05/2018 - 17:37

    Eine wichtige theologische Frage:
    ist Onanieren während des Ramadans erlaubt?

    https://www.tag24.de/nachrichten/frankfurt-main-grueneburgpark-westend-sexuelle-belaestigung-exhibitionisten-montag-polizei-fahndung-610510
    30-Jährige sonnt sich, dann onanieren zwei Männer neben ihr

  4. #4 von Cheshire Cat am 31/05/2018 - 17:53

    „„Der Konflikt vom 25. Mai 2018 geht auf zwei georgische Bewohner christlichen Glaubens zurück. Diese nehmen als Christen nicht am Ramadan teil und sind deshalb von den zusätzlichen Ramadan-Essenzeiten ausgeschlossen“, heißt es in der Mitteilung. Trotzdem versuchten die Männer demnach, zur Ramadan-Essensausgabe in der Nacht eine Mahlzeit zu erlangen.““

    Die Georgier sind aber gefräßig – wahrscheinlich abgemagert in ihrem EU / US Muster-Protektorat.
    Auch kriminelle Aktivitäten kosten viele Kalorien, insbesondere in der Nacht.

    Bei Schokopudding verstehen allerdings Moslems kein Spaß.