Katastrophe: Christen, vor allem Katholiken, nicht gehirngewaschen genug

Studie: Katholiken grenzen sich stärker von Muslimen ab

Deutsche Katholiken äußern eher als Protestanten negative Ansichten über Muslime. Das geht aus einer aktuellen Studie des Pew-Forschungsinstituts mit dem Titel „Christ sein in Westeuropa“ hervor, für die im vergangenen Jahr rund 25.000 Erwachsene in 15 Ländern befragt worden waren. Danach antwortete etwa jeder zweite Katholik (51 Prozent), er sei nicht bereit, Muslime als Familienmitglieder zu akzeptieren. Von den befragten Protestanten äußerten dagegen nur etwa 16 Prozent diese Ansicht. Insgesamt waren 33 Prozent der Deutschen gegen Muslime in der eigenen Familie. Mehr bei katholisch.de …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/05/2018 - 12:14

    „Katastrophe: Christen, vor allem Katholiken, nicht gehirngewaschen genug“

    Ich als ehemalige Protestantin, lehne den Islam kategorisch ab!

    Ich kritisiere nicht den Islam, ich lehne ihn kategorisch ab! Punkt!

    Das habe ich schon 2012 hier geschrieben und an meiner Meinung hat sich seitdem nichts geändert!

    https://quotenqueen.wordpress.com/2012/02/14/hass-im-islam-ist-fremd/

  2. #2 von Sophist X (@sophist_x) am 31/05/2018 - 13:04

    Wenn interessiert, was die Schafe blöken. Ihr Hirt in Rom ist schon moslemischer als der Sultan vom Bosporus.

  3. #3 von Sophist X (@sophist_x) am 31/05/2018 - 13:04

    *Wen interessiert

  4. #4 von Cheshire Cat am 31/05/2018 - 17:31

    „Deutsche Katholiken äußern eher als Protestanten negative Ansichten über Muslime.“

    Hätten Katholiken das halbwegs ernst gemeint, gäbe es schon längst die 2. Reformation.


    Hl. Demenz: Fußpflege mit der Zunge für Neudazugekomme (Ölgemälde aus Vatikan)

  5. #5 von s.Braun am 31/05/2018 - 18:17

    Ich bin konfessionslos und hätte trotzdem einen Blutrausch bekommen, wäre meine Tochter mit einem “ Südländer “ heimgekommen !

  6. #6 von Lancelot am 01/06/2018 - 01:22

    Dieser Artikel bietet Nullneuigkeiten:

    Es ist ja keine Neuigkeit, dass die katholische Kirche altmodischer ist, als die evangelische Kirche. Daher stehen Protestanten freundlicher zum Islam.

    Genauso, dass praktizierende Christen islamfeindlicher sind, als ungläubige Christen. Immerhin behauptet das Christentum, dass es die einzige richtige Religion sei und wer gläubig ist, interessiert nicht für andere Religionen.

    Mich wundert eher, dass nur 33 Prozent aller Deutschen etwas gegen Muslime in ihrer Familie haben sollen. Sonst hat die Familie doch auch immer was auszusetzen, egal, wen man als Freund/Freundin mit nach Hause bringt. Bei muslimischen Freunden müsste das erst recht der Fall sein.