Islam-Knigge für den fortgeschritten Ungläubigen

Der Bayerische Rundfunk veröffentlichte in seinem Jugendmagazin „Puls“ am 26. Mai einen Artikel unter dem Titel „So helft ihr euren Freunden im Ramadan“. Oberhalb des Titels stehen noch die Worte „Fasten-Knigge“. Der Beitrag besteht im Wesentlichen aus Verhaltensregeln für Nicht-Moslems während des Ramadan.

Parodie? – Leider nein

Dieser „Fasten-Knigge“ wirkt auf den ersten Blick wie eine gelungene Parodie auf die Islam-Begeisterung der Einheitsmedien. Allerdings ist der Artikel im Internetportal des Bayerischen Rundfunks erschienen, welcher zur ARD gehört. Dort versteht man gerade beim Thema Islam wenig Spaß. Somit ist der Beitrag leider mit größter Wahrscheinlichkeit ernst gemeint. Mehr auf unzensuriert.at …

  1. #1 von Cheshire Cat am 30/05/2018 - 18:25

    „FASTEN-Knigge“

    http://www.pi-news.net/2018/05/akif-pirincci-datteln-fuern-arsch/#comment-4611645

    Der Ramadan wird auch gern „Völlemonat” genannt, weil in keinem anderen Monat so viele Lebensmittel gekauft und verbraucht werden. Ein marokkanischer Staatsbeamter sagte laut „Welt“, dass im Ramadan „alles andere als gefastet“ werde, „man isst mehr als das Doppelte und natürlich möglichst nur das Beste vom Besten“. Folglich haben viele Moslems nach vier Wochen Fasten auch nicht abgenommen, sondern zugelegt. … „muss mich gleich mit essen vollstopfen da bald der Gebetsruf erfolgt und ich ab diesem tagsueber bis Sonnenuntergang nichts essen darf.“ Eine „Lobpreisung Gottes“ stelle ich mir irgendwie anders vor.

    *kaputtlach*