Islamkritik unerwünscht – wir wissen es besser

Wer offizielle Behördenentscheidungen erwartet, kann meist auch erwarten, dass diese ordentlich begründet und sachlich formuliert sind. Dem „Standard“ liegt nun ein Asylbescheid vor, der diese Praxis krass missachtet.

Im abgelehnten Asylbescheid eines zum Christentum konvertierten Afghanen finden sich Formulierungen, die die Haare zu Berge stehen lassen. Mehr bei heute.at …

  1. #1 von Cheshire Cat am 26/05/2018 - 17:29

    „Sie sind als Person auch völlig unglaubwürdig“, heißt es im Bescheid. „Sie haben erst im Nachhinein, als Sie schon in Österreich gewesen sind und höchstwahrscheinlich auf die Unterstützung einiger kundiger Helfer zurückgreifen konnten, völlig neue Fluchtgründe vorgebracht! Auf völlig undurchschaubare Art und Weise haben Sie dann mittels fadenscheiniger Begründungen ihre Aussagen bei der Erstbefragung ‚vom Tisch gewischt‘ und einfach angepasst…“

    Das ist zwar kein Behörden-Stil, aber inhaltlich absolut richtig.

    Die Wut des Referenten über Asyl-Betrüger, mit denen er täglich zu tun haben muss, ist nachvollziehbar.
    Irgendwann platzt jedem der Kragen.

    „… sei auch ein respektvoller Umgang mit den Parteien wichtig“

  2. #2 von Quid pro quo am 26/05/2018 - 21:05

    Klartext ist nicht erwünscht.
    Dumm-naives aber linientreues Geschwurbel wird dagegen propagiert.

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