Linke bedrohen weiterhin Polizisten

Fundstück bei FB

„An der Wohnungstür ist Schluss“
• Neue Gewaltaufrufe gegen die Familie des Polizisten in #Hitzacker

• Auch andere Polizisten sollen jetzt zuhause „besucht“ werden

„An der Wohnungstür ist Schluss“ – Das forderte die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau, als ausländerfeindliche Demonstranten vor ihrem Wohnsitz aufgezogen waren. „Es war gespenstisch“, sagte die linke Politikerin und forderte „besseren Schutz für Politiker.“ Viele Journalisten und andere Politiker sprangen ihr bei.

Etliche Journalisten und Politiker der Linken und Grünen haben aber kein Problem damit, wenn dasselbe vor dem Haus eines Polizisten passiert – in dem Kinder und Ehefrau alleine waren. Kein Problem, weil die teilweise Vermummten aus der linksextremen Szene stammen?

Im Internet verbreiten Politiker wie Jürgen Kasek (Grüne, Sachsen), Katharina König-Preuß (MdL, Linke, Thüringen) oder Sabine Berninger (MdL, Linke Thüringen) und andere ungehemmt ein Propagandvideo der Linksextremisten, in dem die Adresse des Beamten auf einem Straßenschild zu sehen ist. Gleichzeitig kursieren neue Gewaltaufrufe gegen den Mann und sein Zuhause. Die Linksextremisten selbst schreiben, sie empfänden „Freude, einen wunden Punkt gefunden“ zu haben. (siehe Screenshots)
Wir haben diese und andere Politiker angeschrieben mit der Bitte, Stellung zu nehmen zu den neuen Drohungen und der Adressnennung.
Keine Reaktion.

Sogar Philipp Krüger, Sprecher der Themengruppe Polizei bei Amnesty International verbreitet das Video mit der Privatadresse der Polizisten-Familie trotz der neuen Drohungen und reagierte nicht auf Anfrage.

Auch zahlreiche Journalisten verbreiten das Video über ihre privaten Accounts. Nur einer reagierte auf Anfrage und entfernte das Video. Weder Christian Rath, der rechtspolitische Korrespondent der taz, noch der NDRInfo Journalist Benedikt Strunz reagierten auf Anfrage.

Der NDR selbst berichtete gestern im Fernsehprogramm „Hallo Niedersachsen“ verständnisselig über den Übergriff in die Privatsphäre der Polizistenfamillie.
Kein Wort über die neuen Gewaltaufrufe, die Freude, den wunden Punkt gefunden zu haben, die veröffentlichte Adresse und die Vermummung der Linksextremisten.
Gut, dass wenigstens die Aussagen der im Film befragten Politiker eindeutig waren.

In den neuen Drohungen heißt es, man werde beim nächsten Mal „die ganze Bude abfackeln“.
Die Hamburger „NoG20“ Gruppe droht mit erneuten Hausbesuchen bei der Polizistenfamilie in Hitzacker. Einzelne Linksradikale erklären sogar, man brauche eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten, um leichter an deren Adressen zu kommen.
Auf Indymedia werden Tipps gegeben, gezielt nach Angeboten von Polizisten bei ebay-Kleinanzeigen zu suchen, weil man so in deren Zuhause käme. Oder der Hinweis „ein Bulle verkauft sein Haus“ – gefunden in einer Immobilienanzeige – das könne man doch zur „Hausbesichtigung“ nutzen. „Seid kreativ“ heißt es dort.

Neu ist diese Strategie zur Ausforschung von Polizisten allerdings nicht.

„Wir wissen wo Du wohnst“ war ursprünglich eine Drohung von Neonazis gegen Polizeibeamte. Seit einigen Jahren haben Linksextremisten dieses Vorgehen übernommen.
Gelockerte Radmuttern an Privat-PKW, „Fahndungsplakate“ und Schmierereien im Wohnumfeld, Privatadressen und Fotos auf im Internet – das betreibt die extreme Linke seit Jahren.
Gedeckt und teils unterstützt durch Mandatsträger politischer Parteien und einzelne Journalisten, die das alles nicht so schlimm finden.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 23/05/2018 - 11:57

    „Wir wissen wo Du wohnst“ war ursprünglich eine Drohung von Neonazis gegen Polizeibeamte. Seit einigen Jahren haben Linksextremisten dieses Vorgehen übernommen.“

    Und nicht zu vergessen, unsere lieben Moslems auch!

    „Wir wissen wo Dein Haus wohnt“!

    Das erklärt auch die vielen Skandalurteile wo es um Moslems geht! Die Richter haben ganz
    einfach Angst härte Urteile zu fällen!

  2. #2 von Cheshire Cat am 23/05/2018 - 16:08

    Der Angriff auf Privatsphäre / Familie ist feige und ekelhaft.
    Das zeigt nochmals, dass neo-linkes Gesindel keine Moral / Anstand hat.
    Und dass der bunte Staat, der diesen Abschaum zwecks Kampf gegen Rächz züchtet und pflegt, keine wirkliche Kontrolle über ihn hat.

    So weit klar.
    Nicht klar ist dagegen, warum die Polizei so zurückhaltend reagiert.
    Eigentlich muss die Antwort der Polizei so drastisch sein, dass den „Hausbesuchern“, „Adresse-Verbreitern“ und Organisatoren für immer jegliche Lust vergeht, das noch einmal zu machen.

    Wenn manche Politiker auf die blöde Idee kommen, das Gesindel zu schützen, müssen sie zu spüren bekommen, dass eben Polizei für ihre Sicherheit zuständig ist und auch mal versagen kann. Das wird schon reichen, damit sich die feigen Degeneraten aus der Politik besinnen.

    Dabei müssen alle Sicherheitsorgane (Polizei, BKA, Geheimdienste usw.) zusammenstehen – es geht ja um die nackte Existenz von jedem von ihnen.

    Wenn aber die Sicherheitsorgane sich selbst nicht schützen können, dann ist es wirklich das Ende des Staates.

    Es bleibt nur noch die Möglichkeit, dass die Polizei bei Mafia / arabischen Clans um Schutz und Hilfe bittet.
    Dann ist es allerdings kein Staat mehr, sondern ein somalisierter Slum.

  3. #3 von Cheshire Cat am 23/05/2018 - 17:27

    @#2 von Cheshire Cat am 23/05/2018 – 16:08
    Aber was kann schon solche Polizei:

    *https://www.gea.de/reutlingen_artikel,-was-die-reutlinger-polizei-gegen-das-unsicherheitsgef%C3%BChl-empfiehlt-_arid,6060095.html
    Kriminalität
    Was die Reutlinger Polizei gegen das Unsicherheitsgefühl empfiehlt

    REUTLINGEN. Eingeladen hatte Polizeipräsident Alexander Pick die SPD in den Spitalhof.

    Was kann die Bevölkerung tun gegen das Gefühl der steigenden Unsicherheit, die von keinerlei Kriminalitätsstatistiken belegt würden? »Machen Sie öfter mal die Glotze oder den Computer aus, gehen Sie eine halbe Stunden abends in ihrem Wohngebiet spazieren, knüpfen Sie Kontakte – und womöglich begegnen Sie dabei auch fünf dunkelhäutigen jungen Männern«, sagte Pick. »Und dann sagen die Männer vielleicht Grüß Gott oder guten Abend, wir kommen gerade vom Deutschkurs – dann haben Sie die auch mal kennengelernt.«

    Zur Angst vor den oder dem Fremden sagte Pick: »Fremdenfeindlichkeit ist dort am größten, wo am wenigsten Fremde sind.« Das sei ein »evolutionär angelegtes Misstrauen«, das am besten durch den persönlichen Kontakt abgebaut werde. »Kriminalität hat keinen Pass und es gibt kein Kriminalitätsgen.«

    PS
    http://www.pi-news.net/2018/05/ingolstadt-somatischer-somalier-zieht-pflegeschuelerin-ins-gebuesch/#comment-4608488

  4. #4 von Cheshire Cat am 23/05/2018 - 17:33

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/852-20-mai-2018

    Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungsgeifer, und sie hat alles zu verlieren, was sie sich an Pöstchen und Pfründen ergaunert hat. Michel Houellebecq, der zu den eher zuverlässigen Prognostikern zählt, hat vorhergesagt, dass unsere Progressisten mit desto hemmungsloserer Wut um sich beißen werden, je weiter sie sich unter dem Druck des Faktischen in die Ecke der Überflüssigkeit und Argumentlosigkeit gedrängt sehen. Sie werden alles opfern, alles preisgeben, alles verraten, sich mit jedem Wüstendämon verbünden, jede Kerkaporta öffnen, um noch ein paar Weltsekunden länger in ihrem ideologischen Bunker weiterleben zu können.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.