Deutschlands Versagen

Es sind meist einzelne dramatische Ereignisse, die dazu führen, dass über das Grosse und Ganze nachgedacht wird. Die massenhaften sexuellen Übergriffe am Kölner Silvester 2015/16 waren ein solches Ereignis, die misslungene Polizeiaktion von Ellwangen ein anderes. Seither wird in Deutschland wieder über Ausschaffungen diskutiert. weiter bei Neue Zürcher Zeitung

  1. #1 von Axel Kuhlmeyer am 15/05/2018 - 09:33

    „Es sind meist einzelne dramatische Ereignisse, die dazu führen, daß über das große und Ganze
    nachgedacht wird ————-.
    Just zu dem Zeitpunkt der Verleihung eines „Friedenspreises“ an die denkbar gewöhnlichste Person
    des öffentlichen Lebens, kam es in Frankfurt am Main zu einer weiteren abscheulichen rassistischen
    Untat (8. 5. 2018). Karl Lagerfeld zeitnah: „ich hasse Madame Merkel“!

    Eine 26 – jährige Jüdin wurde martialisch „aus dem Wege geräumt“. Ihr Gesicht wurde zerfleischt, unkenntlich gemacht. Nur weil sie Jüdin war-. War die Flutung mit Moslems vorsätzlich ausgeheckt?

    Bestehen Zusammenhänge zu kriminellen, undemokratischen Entscheidungen gewisser Politikermafiosi in Bezug auf gesetzwidrige Grenzöffnungen? Leisteten sie Vorschub, Unterstützung?
    Eine kriminelle Tat zieht immer weitere Verbrechen nach sich!

    Gehört auf Sender BFBS , 8 Uhr , MEZ.

  2. #2 von Sophist X am 15/05/2018 - 09:44

    Solche Texte wird man in der überregionalen Merkelpresse bis auf weiteres nicht lesen, weil immer die Fragen auftauchen würden:
    Wer hat diese Situation verursacht?
    Warum unternimmt die Regierung nichts?
    Warum greifen die anderen Staatsgewalten nicht ein?

    An all dem haben die Merkelmedien ihren Anteil, und eher friert die Hölle ein als das sie das bekennen.

  3. #3 von Cheshire Cat am 15/05/2018 - 13:16

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/846-14-mai-2018

    Zuvörderst der Zaunpfahlwink mehrerer Leser, dass zwar über 150.000 Menschen die „Gemeinsame Erklärung“ unterzeichnet haben, aber die Petition „Kampfhund Chico darf nicht sterben“ in viel kürzerer Zeit fast doppelt so viele Unterstützer fand. Was wohl daraus zu folgern sei?

    Nun, ich meinesteils schließe daraus, dass in Deutschland die Sympathien für gefährliche Hunde ähnlich irrational hoch sind wie die Zustimmung für gefährliche Kanzler.

  4. #4 von Cheshire Cat am 15/05/2018 - 13:23

    Wer hätte das gedacht:

    DER ANWALT

    VOM MERKEL-DAUERGAST

    IST SPD-MITGLIED.

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_83764192/nach-dobrindt-aussage-ellwangen-anwalt-erhaelt-tausende-hassmails.html

    Ein Anwalt und SPD-Mitglied gerät massiv in die Schusslinie.

    Schon seit Oktober 2017 ist Engin Sanli als Anwalt für einen 23-jährigen Togoer tätig. Dieses Mandat sorgte lange Zeit kaum für Beachtung. Seit Asylsuchende in Ellwangen allerdings Anfang Mai die Abschiebung des jungen Mannes verhinderten, der Togoer schließlich bei einer Großrazzia festgenommen wurde und Sanli – als pflichtbewusster Anwalt – gegen die bevorstehende Abschiebung Verfassungsbeschwerde einlegte, gerät er selbst zunehmend in die Schusslinie.

    In einem Facebook-Posting vom 8. Mai stellt die Stuttgarter AfD den Stuttgarter Anwalt an den Pranger: In einem langen Beitrag werfen ihm die Populisten die „Diskreditierung der Polizei“ und ein „Trommelfeuer an formalen Einwendungen“ vor, bezichtigen ihn, „Staat und Behörden am Jojo rauf- und runter[zu]ziehen“.

    Der Facebook-Beitrag unter der Überschrift „Kennen Sie Engin Sanli?“ wurde bei Veröffentlichung dieses Artikels 395 Mal geteilt und 171 Mal kommentiert und dürfte mehrere tausend Facebook-Nutzer erreicht haben.

    Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen…

  5. #5 von Cheshire Cat am 15/05/2018 - 15:17

    Zu #4 von Cheshire Cat am 15/05/2018 – 13:23

    Zum Asyl-Anwalt-Foto:
    dreckiges Fensterbrett, Hände in den Hosentaschen, Krawatte zusammen mit der heruntergezogenen Jeans…

    Wie die Kundschaft so auch der Anwalt.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 15/05/2018 - 16:32

    „Wenn das Ausschaffungswesen funktionierte, wüchse die Akzeptanz der Flüchtlingspolitik in der Bevölkerung wieder. Nichts würde die AfD mehr entkräften als geordnete und möglichst gerechte Verhältnisse in der Asylpolitik. Überdies würde der Staat finanziell entlastet und vermutlich auch die Kriminalität verringert. Denn Menschen, die sich dauerhaft im Land befinden, aber nicht integriert werden und auch nicht arbeiten dürfen, neigen naturgemäss dazu, mehr Probleme zu verursachen.“

    Natürlich wird hier wieder über die AfD gehetzt, die können gar nicht anders!
    Und als ob die Schmarotzer hier arbeiten wollen! Die wollen einfach nur leben und zwar auf
    unsere Kosten! Das funktioniert wunderbar in Deutschland! Kein anderes Land ist so bescheuert
    wie Deutschland!