IHRE MEINUNG INTERESSIERT (77)

  1. #1 von quotenschreiber am 04/05/2018 - 21:35

    Der neue M….

  2. #2 von Heimchen am Herd am 04/05/2018 - 22:00

    #1 von quotenschreiber am 04/05/2018 – 21:35

    Der neue M….

    Danke! 😉

  3. #3 von Heimchen am Herd am 04/05/2018 - 22:15

    Giro d’Italia Radrennen startet heute in Jerusalem

    JERUSALEM / ROM, 04.05.2018 (FJ) – Jerusalem steht dieser Tage ganz im Zeichen des Radsports. Das berühmte Radrennen Giro d‘Italia startet zum ersten Mal in der Geschichte außerhalb Europas – in Jerusalem. Und noch eine Besonderheit bietet das Rennen dieses Jahr: es endet nicht wie sonst üblich in Mailand, sondern verbindet die beiden „heiligen Städte“ Jerusalem und Rom. Rund 220 Radfahrer aus 22 Teams, darunter ertmals ein israelisches, nehmen teil. In drei Etappen fahren die Sportler in Jerusalem, von Haifa nach Tel Aviv sowie von Beersheva zu Israels südlichstem Punkt: Eilat am Roten Meer. Das Radrennen gilt als das größte und teuerste Sportevent, das jemals in Israel veranstaltet wurde.

    Eine Milliarde Zuschauer am TV
    Eine Milliarde Zuschauer am Fernsehen und rund 10 000 Besucher vor Ort – diese Gelegenheit will Israel für positive Berichterstattung nutzen und den jüdischen Staat als sportbegeisterte und weltoffene Nation präsentieren.
    Doch nicht nur die heißen Temperaturen bringen die Giro-Veranstalter ins Schwitzen: Palästinenser haben gegen den Giro auf israelischem Boden protestiert und Boykott-Aktivisten Demonstrationen angekündigt. Für die Sicherheit der rund 10 000 Besucher sorgen Tausende Polizisten und Spezialkräfte. Der Giro soll zum 70. Geburtstag des Staates Israel nicht durch Zwischenfälle gestört werden.

    Das Maiwetter ist derzeit mit 34 Grad in Jerusalem ungewöhnlich heiß – in der Wüstenstadt Eilat werden die Radrennfahrer aber noch deutlich höhere Temperaturen erwarten.
    Der Giro d‘Italia endet am 27. Mai nahe dem Kolosseum in Rom.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/04/giro-ditalia-radrennen-startet-heute-in-jerusalem/

    Das freut mich für Israel! Auf ein gutes Gelingen!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 04/05/2018 - 22:19

    Widerstand

    Niemand in der Welt hat das Recht Israels Verteidigungsaktionen an der Grenze zum Gazastreifen zu kritisieren, selbst wenn Israel beträchtliche Gewalt gegen die Hamas-Mobs eingesetzt haben sollte – was es nicht tat. Nachdem sie in ihren überoptimistischen Hoffnungen in die Olso-Vereinbarungen, in den Arabischen Frühling und in den JCPOA derart falsch gelegen hatten – und während des Holocaust so unverantwortlich – haben die Nationen der Welt kein moralisches Recht Israel zu sagen, was es zu tun hat, wie es seine Politik durchführt, wo es seine Sicherheitszäune errichtet, wie es seine Feldzüge führt, wo es seine Grenzen zieht oder wie es sie verteidigt oder welche Teile seines angestammten Landes es, wenn überhaupt, in Verhandlungen an die Palästinenser abgibt.

    Wer genau hat das Recht Israel zu sagen, wie es seine Grenzen zu verteidigen hat?

    Könnte es sein, dass die französische Regierung, die diese Woche die IDF für den Einsatz dessen verurteilt sehen wollte, was sie „willkürliches Feuer“ auf Hamas-Terroristen nannte, die versuchten die Grenze des Gazastreifens zu durchbrechen?

    Das sind dieselben Franzosen, die niemals wussten, wie sie ihre Grenzen verteidigen sollte, weder gegen die Invasion der Nazis noch gegen die der Islamisten; dieselben Franzosen, von deren Botschaftspersonal vor Ort letzten Monat zwei wegen des Schmuggels von Waffen vom Gazastreifen der Hamas in die Westbank verhaftet wurden.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/05/04/widerstand-2/

    Klasse Artikel!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 06/05/2018 - 18:12

    Israel bombardiert Gaza wegen Feuerdrachen

    JERUSALEM, 06.05.2018 (TM) – Israelische Kampfflugzeuge haben in der Nacht zum Sonntag Stellungen der Hamas-Terrororganisation im nördlichen Gazastreifen angegriffen. Die Begründung des Militärs: Man habe auf die fortgesetzten Bemühungen der Terroristen reagiert, die mit fliegenden Brandsätzen versuchten, auf israelischem Gebiet Feuer zu entfachen. Der Armeesprecher bezog sich dabei auf die Feuerdrachen der Palästinenser: In den vergangenen Wochen haben sie immer wieder Lenkdrachen in Richtung Israel fliegen lassen, an denen ein Behälter mit einer brennenden Flüssigkeit befestigt war. Oft waren an den Feuerdrachen auch ein Stück Kohle oder Zuckertüten beigefügt, um eine möglichst lange Brenndauer zu sichern.

    Von palästinensischer Seite wurden keine Toten oder Verletzte durch den jüngsten israelischen Luftangriff gemeldet. Die bombardierte Hamas-Stellung lag laut israelischem Militär in der Nähe des Grenzzaunes zwischen Israel und dem Gazastreifen. Dort kommt es seit Wochen zu gewalttätigen Protesten der Gaza-Palästinenser. Die fordern ein „Recht auf Rückkehr“ in das Land ihrer Vorfahren. Die Proteste begannen am 30. März und sollen bis Mitte Mai fortgesetzt werden.

    Gras und Felder in Brand gesteckt

    Der Feuerdrachen-Einsatz hat bereits mehrfach zu Bränden geführt. Am Freitag wurde so ein Feuer in der Nähe des Kibbuz Kissufim verursacht. Am Donnerstag stürzte ein Feuerdrache von Gaza auf Felder in Südisrael und löste dort einen großen Flächenbrand aus. Mehrere Tausend Quadratmeter Grasland und Felder fielen den Flammen zum Opfer.

    „Die Armee wird weiter gegen alle Terroraktivitäten vorgehen, über und unter der Erde. Wir machen die Hamas für allen Terror im Gazastreifen verantwortlich“, heißt es in der heute veröffentlichten Stellungnahme der israelischen Streitkräfte. In Israel wird derzeit diskutiert, massiver gegen Palästinenser vorzugehen, die Feuerdrachen starten – bis hin zum Einsatz tödlicher Waffen.

    Heftige Explosion in Gaza

    Am Samstag hat es in Gaza eine heftige Explosion gegeben, durch die mindestens sechs Kämpfer des militärischen Flügels der Hamas getötet wurden. Die Al-Kassam-Brigaden machten Israel dafür verantwortlich. Die Armee bestritt jedoch, etwas damit zu tun zu haben. Palästinensische Medien meldeten einen „Arbeitsunfall“ – ein Begriff, der üblicherweise benutzt wird, wenn Terroristen durch ihre eigenen, vorzeitig explodierten Bomben ums Leben kommen.

    Verletzte Jugendliche ein Fake?

    Die israelische Armee beschuldigt die Hamas, sie fälsche die Zahlen der Verletzten bei den Unruhen an der Grenze. Am Samstagabend veröffentlichten die Streitkräfte deshalb Videoclips. Zu sehen ist, wie angeblich verletzte Jugendliche auf Tragen in Sicherheit gebracht werden. Am Ende des Clips verlassen sie die Trage und gehen, offenbar unverletzt, zu Fuß weiter. Ein weiterer Videoclip zeigt palästinensische Kinder am Grenzzaun, direkt neben brennenden Reifen. Israel wirft den Islamisten im Gazastreifen vor, Kinder und Frauen als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/06/israel-bombardiert-gaza-wegen-feuerdrachen/

    Wann ist da endlich mal Ruhe? Wie lange wollen die Gaza-Palästinenser dieses furchtbare
    Spiel noch weiterspielen? Damit erreichen sie nichts!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 08/05/2018 - 19:53

    Umzug der US-Botschaft: Bürgermeister hängt Wegweiser auf

    JERUSALEM, 07.05.2018 (TM) – Es wird ernst mit dem Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Heute hat Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat persönlich einige Hinweisschilder an Straßenmasten befestigt, die den Weg zur neuen amerikanischen Vertretung im Jerusalemer Stadtteil Arnona weisen. In einer Woche, am 14. Mai, wird die neue Botschaft offiziell eingeweiht. Das ist aber ein eher symbolischer Akt. Erst durch einen Neubau wird genügend Platz geschaffen, um die Aufgaben komplett von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlagern. Das kann aber noch Jahre dauern.

    Palästinenser fordern Boykott

    Aber selbst der Umzug in kleinem Rahmen sorgt bei den Palästinensern für großen Ärger.

    Der hochrangige palästinensische Funktionär Saeb Erekat hat ausländische Würdenträger in Israel und der ganzen Welt aufgefordert, sich von der Eröffnung der neuen US-Botschaft in Jerusalem fernzuhalten, um Washingtons „ungeheuerliche Verstöße gegen das Völkerrecht“ nicht zu unterstützen.

    „Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen und die Botschaft zu verlagern, ist nicht nur illegal, sondern vereitelt auch die Verwirklichung eines gerechten und dauerhaften Friedens zwischen zwei souveränen und demokratischen Staaten in den Grenzen von 1967, Israel und Palästina“, fuhr Erekat fort.

    Barkat: Unsere ewige Hauptstadt

    „Das ist kein Traum – es ist Realität“, freute sich hingegen Jerusalems Bürgermeister Barkat nach Aussage seines Büros. „Ich danke Präsident Trump, dass er diesen historischen Moment verwirklicht hat. Jerusalem ist die ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes – und die Welt beginnt, diese Tatsache anzuerkennen.“

    Die Liste der US-Vertreter, die an der Einweihung am 14. Mai teilnehmen werden, ist noch nicht abgeschlossen. Es wird erwartet, dass US-Finanzminister Steven Mnuchin die 300-köpfige Delegation leiten wird, zu der Trumps Schwiegersohn Jared Kushner ebenso gehört wie Dutzende Kongressabgeordnete, Gouverneure, US-Geschäftsleute und andere Würdenträger. Trump hat angedeutet, dass er spontan entscheiden könne, zu dem Ereignis nach Israel zu fliegen. Bisher sind den israelischen Behörden aber keine konkreten Reisepläne des US-Präsidenten bekannt.

    Botschafter David Friedman und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu werden bei der Eröffnung Ansprachen halten. Ein Video über die 70-jährige Freundschaft zwischen den USA und Israel wird gezeigt. Höhepunkt der Veranstaltung wird die Enthüllung des neuen Botschaftswappens sein.

    Auch Guatemala zieht um

    Bereits am Sonntag, 13. Mai, findet im Außenministerium eine große Veranstaltung statt, bei der die Umzüge der amerikanischen und guatemaltekischen Botschaften nach Jerusalem gefeiert werden. Daran wird der Präsident Guatemalas, Jimmy Morales, teilnehmen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/07/umzug-der-us-botschaft-buergermeister-haengt-wegweiser-auf/

    Ich hoffe, Trump kommt auch zur Einweihung!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 08/05/2018 - 19:55

    Hebron-Schütze Elor A. aus Gefängnis entlassen

    TEL AVIV, 08.05.2018 (TM) – Der frühere israelische Soldat Elor A. (Foto), der als „Todesschütze von Hebron“ Schlagzeilen machte, ist wieder auf freiem Fuß. Er war zu einer 14-monatigen Freiheitsstrafe verurteilt worden, weil er einen palästinensischen Terroristen durch einen Kopfschuss getötet hatte, als dieser bereits wehrlos am Boden lag. Sein Fall war weltweit kontrovers diskutiert worden und hatte auch die israelische Bevölkerung tief gespalten. Elor A. kam am Dienstag frei, nachdem er zwei Drittel seiner Strafe abgesessen hatte.

    Daheim begeistert empfangen

    Eigentlich war seine Entlassung für Donnerstag vorgesehen, doch die Militärbehörden zeigten sich milde, um ihm die Teilnahme an der Hochzeit seines Bruders zu ermöglichen. In seiner Heimatstadt Ramle wurde er begeistert empfangen, mit Transparenten und eigens bedruckten Willkommen-T-Shirts.

    Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte den jungen Soldaten zunächst verurteilt, sich aber später für eine Begnadigung ausgesprochen. Er erklärte nun, er sei froh, dass die Angelegenheit beendet sei. Geheimdienstminister Israel Katz rief Staatspräsident Reuven Rivlin dazu auf, die Vorstrafe von Elor A. formell aufzuheben, um ihm die Wiedereingliederung zu erleichtern. Bildungsminister Naftali Bennett verbreitete über Twitter ein Foto, das den Entlassenen mit seiner Familie zeigt, und schrieb dazu: „Elor, es ist so gut, Dich daheim zu haben.“

    Elor A., damals 19 Jahre alt, war von einem Militärgericht wegen Totschlags verurteilt worden. Die Richter vertraten die Auffassung, der am Boden liegende Terrorist, der elf Minuten zuvor zwei Soldaten mit einem Messer angegriffen hatte, habe keine akute Gefahr dargestellt. Ursprünglich erhielt Elor A. eine Haftstrafe von 18 Monaten. Israels Militärchef Gadi Eisenkot reduzierte sie auf 14 Monate.

    Kontroverse Debatte im ganzen Land

    Elor A. hatte argumentiert, er habe befürchtet, der Täter habe eine Sprengstoffweste getragen. Für den tödlichen Schuss hat er sich nie entschuldigt. Seinen Kameraden gegenüber äußerte er, dass der Terrorist den Tod verdient habe. Die Affäre wurde bekannt, weil er bei seiner Tat von Menschenrechts-Aktivisten gefilmt worden war.

    Elor A. war vor allem von rechtsgerichteten Israelis als Held gefeiert worden. Sie erklärten, jeder junge Wehrpflichtige könne in ähnliche Situationen geraten, wenn er auf Terroristen treffe. Andere Israelis argumentierten, A. habe gegen das Gesetz verstoßen, seine Strafe sei viel zu milde ausgefallen. Palästinenser beklagten ein „Kriegsverbrechen“.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/08/hebron-schuetze-aus-dem-gefaengnis-entlassen/

    Schön, dass Elor A. endlich frei ist!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 09/05/2018 - 08:37

    Neues Hambacher Fest 2018 (Dokumentation)

    Am 05. Mai 2018 fand unter der Initiative von Max Otte das „Neue Hambacher Fest“ statt. Dabei fanden sich viele Menschen ein, die gemeinsam zum Hambacher Schloss wanderten und bei vielen politischen Reden, guter Laune, Musik und Essen einen Tag miteinander verbrachten.

    Das Fest richtet einen Appell an die derzeitige politische Situation in Deutschland, mit der mittlerweile viele Menschen nicht mehr einverstanden sind. Zuwanderungsprobleme, die wirtschaftliche Situation, die Arbeit der Medien und das Verhalten der Politik lassen erkennen, dass der Unmut steigt. Das Land scheint gespalten. Die Initiatoren des Neuen Hambacher Festes fordern, in Anlehnung des damaligen Hambacher Festes von 1832, Rechtsstaatlichkeit sowie Presse- und Meinungsfreiheit.

    Ein Zwischenfall auf dem Weg zum Schloss, bei dem ein Mitbewohner Gülle auf dem Weg verteilte und mit einem Wasserschlauch die Demonstranten vollspritzte, haben wir ebenfalls mit der Kamera festgehalten.

    Auf der Wanderung zum Hambacher Schloss gab es auch einen Gegenprotest. Die Demonstranten argumentierten, das originale Hambacher Fest von 1832 werde missbraucht. Auch hier konnten wir Stimmen und Meinungen einfangen.

    Diese Dokumentation ist eine Zusammenfassung des Tages und soll einen Überblick über die Geschehnisse des „Neuen Hambacher Festes“ 2018 geben.
    Redner waren Max Otte, Thilo Sarrazin, Imad Karim, Jörg Meuthen, Joachim Starbatty, Vera Lengsfeld, Markus Krall und Willy Wimmer.

  9. #9 von Heimchen am Herd am 09/05/2018 - 17:10

    Fokus Jerusalem 102

    Am 09.05.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Familie Goldin: Gebt die Leiche unseres Sohnes zurück!

    Neues Lichtspektakel am Davidsturm-Museum

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: „Das kann doch kein guter Gott sein“

  10. #10 von Heimchen am Herd am 09/05/2018 - 17:16

    Luftschutzräume auf den Golanhöhen geöffnet

    JERUSALEM, 09.05.2018 (TM) – Die israelische Armee befürchtet einen Angriff auf Nordisrael durch iranische Truppen in Syrien. Auf den Golanhöhen wurden in der Nacht zum Mittwoch die Luftschutzräume geöffnet. Anlass waren laut Militär „ungewöhnliche Truppenbewegungen“ der Iraner im Nachbarland Syrien. Zuvor hatte die US-Botschaft in Tel Aviv amerikanischen Staatsbürgern verboten, die Golanhöhen zu besuchen. Angesichts der Sicherheitslage benötigen sie für Reisen in den Höhenzug oberhalb des Sees Genezareth eine Sondergenehmigung. Das israelische Militär bestätigte zudem, dass Reservisten eingezogen worden seien, ohne eine konkrete Zahl zu nennen.

    Raketenabwehr in Stellung gebracht

    Im Norden Israels wurden Raketenabwehr-Stellungen der Typen Eiserne Kuppel, Patriot und Arrow eingerichtet. „Wir sind auf einen Angriff vorbereitet“, hieß es aus dem Hauptquartier der Streitkräfte in Tel Aviv. Die Bewohner Nordisraels wurden aufgefordert, auf Sicherheitshinweise zu achten und diese zu befolgen. Verteidigungsminister Avigdor Liberman traf sich mit der Armeespitze, um über die aktuelle Lage zu sprechen.

    Bereits am Sonntag hatten israelische Sicherheitsexperten gewarnt, der Iran plane eine Vergeltungsaktion für die jüngsten tödlichen Luftangriffe in Syrien. Dabei waren mehrere Iraner getötet worden. Angeblich erfolgte der Angriff durch israelische Kampfflugzeuge. Der Iran wolle deshalb israelische Militärbasen mit Raketen angreifen, erläuterten die Fachleute.

    Erneuter Luftschlag nahe Damaskus

    In der Nacht zum Mitttwoch hat es einen erneuten Luftschlag gegen iranische Stellungen in Syrien gegeben. Nach Medienberichten kamen dabei südlich von Damaskus neun Iraner ums Leben. Getroffen wurde angeblich ein Armee-Depot, das der radikal-islamischen Hisbollah und den Iranern gehörte. Augenzeugen berichteten von zahlreichen Explosionen und einem anschließenden großen Feuer. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA meldete, man habe zwei Fernlenkgeschosse zerstört, die israelischen Ursprungs seien.

    Die israelische Armee nahm wie üblich keine Stellung zu den Meldungen. Der für die Geheimdienste zuständige Minister Yisrael Katz räumte allerdings indirekt ein, dass der jüdische Staat hinter dem Angriff steckt. In einem Interview machte er deutlich, dass man die Drohungen des Iran sehr ernst nehme. Israel versuche, Angriffe schon im Vorfeld zu verhindern: „Nur Schläge jetzt, heute, können morgen Gewalt und Kriege verhindern. Die Iraner verstehen keine andere Sprache.“ Israel wolle keinesfalls Syrien erobern. Aber man wolle das Mullah-Regime in Teheran dazu bringen, sich aus dem Nachbarland zurückzuziehen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/09/luftschutzraeume-auf-den-golanhoehen-geoeffnet/

    Das wird nicht einfach werden für Israel, aber ich hoffe, sie schaffen das!

  11. #11 von Heimchen am Herd am 10/05/2018 - 08:55

    Verteidigungsminister: Fast die gesamte iranische Infrastruktur zerstört

    Verteidigungsminister Liberman sagt, dass IDF-Angriffe fast die gesamte iranische Infrastruktur in Syrien zerstört hätten. „Wenn wir Regen bekommen – werden sie eine Flut bekommen.“

    Verteidigungsminister Avigdor Liberman (Yisrael Beytenu) betonte am Donnerstagmorgen, dass Israel Syrien nicht als Startplatz für den Iran nutzen werde.

    Auf der Konferenz in Herzliya sagte er: „Wir werden dem Iran nicht erlauben, Syrien zu einer Frontbasis für Aktivitäten gegen Israel zu machen. Das ist unsere klare Politik, und wir folgen ihr.“

    „Wenn wir [Raketen] regnen, werden sie eine Flut haben“, versprach er. „Die Iraner versuchten, israelisches Territorium anzugreifen , aber keine einzige Rakete traf Israel. Einige fielen in Syrien und einige wurden vom Iron Dome abgeschossen. Wir haben fast die gesamte iranische Infrastruktur in Syrien getroffen.“

    „Zunächst einmal muss es klar sein: Anders als die Iraner versuchen wir nicht zu expandieren, und wir versuchen nicht, eine neue Grenze zu schaffen. Diejenige, die ständig versucht, sich zu erweitern und neue Bedingungen für sich selbst zu schaffen, ist Iran und nicht nur, wenn es um Israel geht – wir sehen sie im Jemen, im Libanon und in Afrika arbeiten.

    „Wir tun unser Bestes, um die Sicherheit der israelischen Bürger zu gewährleisten. Wir haben kein Interesse daran, Syrien zu erobern oder sich in das Geschehen dort einzumischen. Wir haben kein Interesse an einer Eskalation, aber wir müssen uns auf jede Möglichkeit vorbereiten.“

    „Wir stehen jetzt vor einer neuen Realität, in der der Iran als Iran versucht, Israel anzugreifen, unser Territorium zu schädigen. Und es wird nicht passieren.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/245735

    Am Yisrael Chai!

  12. #12 von Heimchen am Herd am 10/05/2018 - 08:59

    Liberman: Ich hoffe, dass die Ereignisse der Nacht nicht weitergehen werden

    Verteidigungsminister Avigdor Liberman äußerte am Donnerstag die Hoffnung, dass der iranische Versuch, Israel am Mittwochabend zu überfallen, nicht fortgesetzt wird.

    Er sagte auf der Konferenz in Herzliya: „Wir stören unsere Nachbarn nicht und hoffen, dass sie eines Tages aufhören werden, über die Zerstörung des Staates Israel zu sprechen. Wir hoffen, in dieser Phase das neue Kapitel in unserer Haltung gegen Iran zu beenden Extremismus.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/417807

    Ich hoffe auch, dass der Iran aufhört Israel zu bedrohen!

  13. #13 von Heimchen am Herd am 10/05/2018 - 09:23

    „Wenn wir Iran ohnehin konfrontieren müssen, dann lieber jetzt als später“

    US-Präsident Trump hat den Atomdeal aufgekündigt – und Israels Wunsch entsprochen. Droht jetzt ein Krieg zwischen Israel und Iran? Nach einem Präventivschlag müsste Israel einen Mehr-Fronten-Krieg fürchten. Ein Szenario aus israelischer Sicht.

    Jahrelang hat Israels Premier Benjamin Netanjahu genau dafür gekämpft. Jetzt hat US-Präsident Donald Trump im Prinzip allen seinen Forderungen nachgegeben. In einer Rede, die in vielen Passagen so klang, als habe man sie von Ansprachen israelischer Diplomaten abgeschrieben, kündigte Trump das Atomabkommen mit dem Iran auf.

    Israels Regierung ist sich sicher: Dies ist der beste Weg, langfristig einen nuklear bewaffneten Iran und ein atomares Wettrüsten in Nahost zu verhindern.

    Weiterlesen hier: https://www.welt.de/politik/ausland/article176197827/Israel-Wenn-wir-Iran-ohnehin-konfrontieren-muessen-dann-lieber-jetzt-als-spaeter.html

    Ich hoffe, Israels Regierung liegt richtig mit der Einschätzung der Lage, sonst wird es brenzlich
    für Israel! Gott schütze Israel!

  14. #14 von Heimchen am Herd am 10/05/2018 - 09:47

    Trumps riskante Wette könnte aufgehen

    Es ist verfrüht, wenn nun gleich die drohende Apokalypse und ein Sprint der Iraner zur Bombe beschworen wird. Angst vor Trumps impulsiven Aktionen ist derzeit das wirksamste Instrument Amerikas, um die Schurken der Welt im Zaum zu halten.

    (…)Deshalb ist es auch etwas verfrüht, wenn in Deutschland nun gleich die drohende Apokalypse beschworen wird und ein Sprint der Iraner zur Bombe. Angst vor Trumps impulsiven Aktionen ist derzeit das wirksamste Instrument Amerikas, um die Schurken der Welt im Zaum zu halten. Das zeigt das Beispiel Nordkorea mit der plötzlichen Kehrtwende von Konfrontation zu Kooperation, die Diktator Kim Jong-un vollzogen hat.

    Wie Kim wären auch die Mullahs gut beraten, Trump nicht zu provozieren, etwa indem sie die Urananreicherung wieder aufnehmen oder Inspekteure nicht ins Land lassen. Leute wie der Nationale Sicherheitsberater John Bolton warten nur darauf, dass Teheran einen Anlass liefert, der einen Sturz des Regimes rechtfertigen könnte.

    Das sitzt angesichts der schlechten Wirtschaftsentwicklung im Land und der Proteste der Iraner ohnehin nicht mehr so fest im Sattel. Das korrupte Regime in Teheran wird es deshalb schon aus reinem Selbsterhaltungstrieb vermeiden wollen, die Sache auf die Spitze zu treiben.

    Trotzdem bleibt Trumps Entscheidung eine riskante Wette. Wenn man es klug anstellt, könnte sie möglicherweise sogar aufgehen und zu einem besseren Deal führen. Genauso gut kann sie aber auch krachend scheitern, wenn Amerika seine Karten nicht gut spielt.(…)

    https://www.welt.de/politik/ausland/article176213591/Rueckzug-aus-Iran-Abkommen-Trumps-riskante-Wette-koennte-aufgehen.html

    Hoffen wir, dass Amerika seine Karten gut spielt!

  15. #15 von Heimchen am Herd am 10/05/2018 - 17:57

    Bilanz: 28 Flugzeuge, 23 Tote, „iranische Infrastruktur zerstört“
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM, 10.05.2018 – Nach dem iranischen Raketenangriff auf die Golanhöhen werden immer mehr Details über den israelischen Gegenschlag bekannt. Nach Angaben aus Syrien wurden 23 Menschen getötet, darunter fünf Syrer und 18 nicht näher bezeichnete Ausländer. Israels Verteidigungsminister Avigdor Liberman erläuterte, die iranische Infrastruktur in Syrien sei fast vollständig zerstört worden.

    Russland gab am Donnerstag bekannt, an dem israelischen Angriff seien 28 F-15 und F-16 Kampfjets beteiligt gewesen, die rund 60 Luft-Boden-Raketen abgefeuert hätten. Außerdem habe Israel zehn taktische Marschflugkörper eingesetzt.

    Berlin: Israel hat Recht auf Selbstverteidigung

    Für das Auswärtige Amt in Berlin nahm heute eine Sprecherin Stellung zu den Ereignissen: „Mit großer Sorge sehen wir Berichte über iranische Raketenangriffe auf israelische Armeeposten in der vergangenen Nacht. Diese Angriffe sind eine schwere Provokation, die wir auf das Schärfste verurteilen. Israel hat, das haben wir immer betont, ein Recht auf Selbstverteidigung“, erklärte sie. Nun sei entscheidend, dass es nicht zu einer weiteren Eskalation komme: „Das bedeutet insbesondere auch, dass wir alles unternehmen müssen, damit es endlich zu einer nachhaltigen politischen Lösung des Syrien-Konflikts kommt – um das Leiden der syrischen Bevölkerung zu beenden, aber auch, um die Stabilität in der gesamten Region nicht weiter zu gefährden.“

    Verständnis aus USA und Bahrain

    Auch die USA reagierten scharf und machten das Mullah-Regime in Teheran für die Eskalation verantwortlich. Sarah Huckabee Sanders, Pressesprecherin der Trump-Regierung, sprach von „provokativen Raketenangriffen gegen israelische Bürger.“ Diese führten zu einer „hoch gefährlichen Entwicklung für den gesamten Nahen Osten.“

    Selbst von arabischen Staaten wurde der israelische Militäreinsatz gebilligt. Der Außenminister von Bahrain, Khalid bin Ahmed Al-Khalifa, schrieb auf Twitter: „Jedes Land, auch Israel, hat das Recht sich zu verteidigen, indem es die Ursache der Gefahr vernichtet.“ Die sunnitischen Staaten am Persischen Golf fühlen sich durch das schiitische Mullah-Regime in Teheran ebenso bedroht wie der jüdische Staat.

    Iran: Wir haben keine Militärbasen in Syrien

    In einer ersten Stellungnahme aus dem Iran wies der hochrangige Politiker Mohammad-Javad Jamali Nobandega alle Anschuldigungen zurück. Er sprach von „Fake Szenarios“. Sein Land habe keine Militärbasen in Syrien und sei dort nur beratend tätig. Auch sei es falsch, dass Israel sich gegen einen iranischen Angriff verteidigt habe: „Jeder weiß doch, dass das zionistische Regime immer zuerst angegriffen hat.“ Israel verbreite am Persischen Golf „Iranophobie“.

    Ganz anders sieht das Israels Verteidigungsminister Liberman. Er warnte die Iraner vor neuen Angriffen: „Falls sie uns mit Regen angreifen, werden wir mit einer Sintflut zurückschlagen.“

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/10/bilanz-28-flugzeuge-23-tote-iranische-infrastruktur-zerstoert/

    „Wir haben keine Militärbasen in Syrien“

    Jaja, mein Name ist Hase, ich weiß von nichts!

  16. #16 von Heimchen am Herd am 10/05/2018 - 22:06

    „Syrien Bombardierung war wie eine Nadel im Heuhaufen zu finden“

    Der Luftwaffenoffizier beschreibt den Luftangriff auf Syrien am Donnerstagmorgen. Israel sagte, Russland und die USA würden alle Details begutachten.

    Ein ranghoher Offizier der Luftwaffe enthüllte am Donnerstag neue Details über Israels Angriff auf Syrien und wiederholte, dass die IDF bei Bedarf weiterhin iranische Ziele angreifen werde.

    Die IDF veröffentlichte auch ein Video eines Angriffs gegen eine syrische SA22-Flak-Batterie, die angegriffen wurde, als der Iran Raketen gegen IDF-Basen startete.

    „Die Luftwaffe hat sich auf einen Angriff der iranischen Al-Quds-Streitkräfte vorbereitet, nachdem wir gestern Informationen erhalten hatten, die uns erreichten, und wir konnten den Träger nicht identifizieren, bevor er abgefeuert wurde, aber vor kurzem wurde er angegriffen“, sagte der Offizier.

    „Die Iraner sind motiviert, ihre eigenen Flakflugzeuge nach Syrien zu bringen, und wir werden damit umgehen können. Wir gehen davon aus, dass die Iraner Raketen über Entfernungen von weit über 40 Kilometern haben, und wir sind auch auf sie vorbereitet.“

    Der Offizier stellte fest, dass die IDF befürchtet, dass die Iraner die von Israel bombardierten Flugabwehrbatterien durch das fortschrittlichere S-300-System ersetzen würden. „Jede Batterie, die unsere Flugzeuge bedroht, wird zerstört“, sagte er.

    Der Offizier fügte hinzu, dass die Operation mit Russland koordiniert wurde. „Wir haben die Operation den Russen im Voraus angekündigt, und so haben wir eine offene Zone für uns geschaffen. Natürlich haben wir auch mit den USA abgestimmt“, sagte er.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/245782

    Und die israelische Luftwaffe hat die Nadel im Heuhaufen gefunden, klasse!

  17. #17 von Heimchen am Herd am 10/05/2018 - 22:12

    So…jetzt brauche ich aber mal wieder Musik!

    John Petrucci, Steve Morse, Brad Gillis ..☆ Purple Rain HQ

    Einfach herrlich…

  18. #18 von Heimchen am Herd am 11/05/2018 - 21:51

    Wie Deutschlands Medien aus Nahost „berichten“
    ein Kommentar von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 11.05.2018 – „Israel greift Dutzende iranische Stellungen in Syrien an“, titelt die Süddeutsche Zeitung. „Eskalation im Nahen Osten: Israel greift iranische Stellungen in Syrien an“, so t-online. „Israel greift Dutzende iranische Ziele in Syrien an“, behauptet der MDR. „Israels Armee greift zahlreiche iranische Ziele in Syrien an“, lautet die Ansicht der Deutschen Welle.

    Tagesschau: „Offenbar“ Raketenangriff

    Unter dem Titel „Israel greift iranische Ziele in Syrien an“ heißt es auch bei der Tagesschau: „Jetzt haben iranische Truppen in Syrien offenbar Stellungen auf dem Golan mit Raketen beschossen. Israel reagierte mit Angriffen auf Ziele in Syrien.“ Anders ausgedrückt: iranische Raketen wurden nur „offenbar“ auf Israel abgeschossen, aber die israelische Reaktion darauf ist ein Fakt. Der unbedarfte Leser muss zum Schluss kommen, dass Iran vielleicht gar keine Raketen abgeschossen hat und dass das nur eine bedingt glaubwürdige israelische Behauptung ist. Obgleich die Iraner eben noch „offenbar“ Israel beschossen haben, werden dann aber syrische Staatsmedien zitiert, denen die Tagesschau mehr Glaubwürdigkeit zugesteht als dem israelischen Militärsprecher. „Die Angriffe seien eine Antwort auf israelische Attacken gewesen. Sie erfolgten einen Tag nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran und dem Besuch von Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu beim russischen Präsidenten Wladimir Putin. Dieser hatte angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Israel und dem Iran zu einer Lösung des Konflikts aufgerufen.“ Also hat es doch iranische Raketen auf Israel gegeben und zwar als Antwort auf „israelische Attacken“, die dann auch noch beim Namen genannt werden: Trumps Ausstieg aus dem Atomabkommen mit Iran, Netanjahus Treffen mit Putin in Moskau und schließlich noch Netanjahus Aufruf „zu einer Lösung des Konflikts“. Alle drei Argumente der syrischen „Staatsmedien“ scheinen für die Tagesschau überzeugende Gründe für Iraner in Syrien zu sein, Krieg gegen Israel zu führen. Dass ein iranischer Raketenangriff auf Israel fraglich sei, geht auch aus einem Titel in der FAZ hervor: „Israel feuert nach mutmaßlichem Raketenangriff des Iran zurück.“

    Stimmungsmache gegen Israel

    Durch das Verdrehen von Ursache und Wirkung, sowie durch die Verwendung relativierender Worte wie „mutmaßlich“ verbreiten diese Medien Fake News und machen offen Stimmung gegen Israel und die von Israel angeblich verschuldete „Eskalation“. Ein Täter ist im Nahen Osten offenbar erst dann ein richtiger Täter, wenn er ein jüdischer Täter ist.

    Sachlicher Bericht in Österreich

    Nur wenige deutsche Medien, darunter das Handelsblatt und Bild, haben erst einmal den iranischen Raketenangriff in den Titel gesetzt und danach die israelischen Reaktionen beschrieben: „Feuergefechte an den Golan-Höhen. Iranische Truppen greifen israelische Stellungen an.“ Sogar die russische Agentur Sputnik formulierte die Chronologie der Ereignisse korrekter als die meisten deutschen Medien: „Iranische Kräfte beschießen israelische Positionen mit 20 Raketen“ (Sputnik Deutschland). Und im Nachbarland Österreich heißt es sachlich: „Iranische Streitkräfte haben erstmals aus Syrien heraus direkt israelische Militärstellungen angegriffen. Nach Angaben der israelischen Armee wurden in der vergangenen Nacht 20 Raketen auf israelische Militärposten auf den Golanhöhen abgefeuert. Ein Armeesprecher machte die iranischen Al-Quds-Brigaden verantwortlich. Beinahe zur selben Zeit berichteten syrische Staatsmedien von israelischen Angriffen auf Ziele in Syrien. Dabei sollen etliche Raketen Ziele im Südwesten des Landes getroffen haben.“ So die österreichische Nachrichtenagentur apa.

    „Israelkritik“ ist in Deutschland selbstverständlich legitim, wobei der Duden weder „Syrienkritik“ noch „Irankritik“ kennt. Als Israel kürzlich nach elfjährigem Schweigen eingestanden hat, im Norden Syriens eine Atomfabrik bombardiert zu haben, behauptete die ARD-Tagesschau, dass es sich nur um eine „mutmaßliche“ syrische Atomfabrik gehandelt habe. Auf Anfrage erklärte die Redaktion, das Wort „mutmaßlich“ verwendet zu haben, weil keine syrische Bestätigung dafür vorliege. Die Kollegen von der Tagesschau wollen nicht verstehen, dass Syrien aus politischen niemals eingestehen kann, an einer Atombombe gebastelt zu haben.

    Was alles ist „mutmaßlich“?

    Man darf sich jetzt mal vorstellen, was von der Tagesschau alles mit dem Wort „mutmaßlich“ versehen werden müsste. So kann es in Deutschland Morde, Vergewaltigungen und andere Verbrechen nur geben, wenn der Täter seine Tat „bestätigt“ hat. Gleiches gilt für Autounfälle, Selbstmordattentate und andere Ereignisse mit tödlichem Ausgang, die alle nur als „mutmaßlich“ vermeldet werden müssten, solange der Täter nicht dazu interviewt wurde. Bis hin zur deutschesten aller Fragen: Hat Hitler den Befehl zur „Endlösung“, der Vernichtung der europäischen Juden, gegeben?

    Die „mutmaßliche“ Antwort darauf mag man sich allerdings dann nicht mehr vorstellen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/11/wie-deutschlands-medien-aus-nahost-berichten/

    Sehr guter Kommentar von Ulrich W. Sahm!

  19. #19 von Heimchen am Herd am 11/05/2018 - 21:53

    Liberman nach Syrien: Wirf die Iraner raus

    Verteidigungsminister erklärt syrischen Präsidenten, die iranischen Streitkräfte aus seinem Land zu vertreiben, warnt davor, dass die Anwesenheit des Iran nur „Zerstörung bringen wird“.

    Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Liberman warnte Syrien am Freitag, dass das Land „Probleme und Zerstörung“ erleiden würde, wenn das Assad-Regime die iranische Militärpräsenz nicht von seinen Grenzen entfernen würde.

    In einer Ansprache, die Liberman am Freitag bei einem Besuch in Israels Golanhöhen hielt, riet der Verteidigungsminister dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, die iranischen Revolutionsgarden „aus dem Land zu werfen“.

    „Ich werde diese Gelegenheit nutzen, um eine Botschaft an Assad zu senden: Wirf die Iraner, Qassem Suleimani (einen Revolutionsgarden-Chef) und die Quds-Streitkräfte aus deinem Land“, sagte Liberman. „Sie handeln nicht in deinem Interesse, sie Sie verletzen nur Sie. Ihre ganze Anwesenheit bringt nur Probleme und Zerstörung. “

    „Vertreibe die Iraner und dann wird es vielleicht möglich sein, dass das Leben hier wieder normal wird.“

    Auf die Frage, ob er glaube, dass Israels Vergeltung Anfang dieser Woche nach einem iranischen Angriff auf den Golan den Iran in Zukunft abschrecken würde, sagte Liberman, dass es trotz Israels erfolgreicher Operation gegen die iranischen Truppen noch zu früh sei zu feiern.

    „Ich schlage vor, dass wir nicht zu aufgeregt werden. Es gibt nichts Schlimmeres als Arroganz, wir können nicht arrogant sein. “

    „Wie Sie gesehen haben, war die IDF wachsam, aktiv und tat, was getan werden musste. Allerdings ist dies ein riskantes Geschäft, nichts ist zu 100% garantiert, daher muss alles sorgfältig und sorgfältig durchdacht werden. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/245824

    Ich denke auch, dass es noch zu früh ist zum Feiern! Es kann noch viel passieren!

  20. #20 von Heimchen am Herd am 11/05/2018 - 22:46

    So… Feierabend

    David Gogo This Is Man’s World | Relaxing Blues & Rock Music 2018 | HiFi

    Ich liebe das Lied…

  21. #21 von Heimchen am Herd am 12/05/2018 - 09:46

    Ein erster Blick auf die neue Botschaft in Jerusalem

    Watch: Botschafter Friedman kam am Standort der neuen Botschaft in Jerusalem an, um die Vorbereitungen für seine Eröffnung genau zu untersuchen.

    Das US-Konsulat in Jerusalem bereitet gerade die letzten Vorbereitungen vor, um das Gebäude vor seiner Einweihung am Montag zur offiziellen amerikanischen Botschaft in Israel zu machen .

    Botschafter David Friedman veröffentlichte ein Video mit den Vorbereitungen für die Einweihung der Botschaft und sagte: „Wir sind fast bereit, die wunderschöne neue Botschaft in Jerusalem, Israel, zu eröffnen. Wir sind so aufgeregt.“

    „Die Botschaftsangestellten arbeiten rund um die Uhr, um sich vorzubereiten. Wir erwarten ein wunderschönes, inspirierendes und bewegendes Ereignis. Wie sie in der Passahaggada sagen:“ Nächstes Jahr in Jerusalem. “ In diesem Jahr können wir dank der US-Regierung, des Mutes und der Vision von Präsident Donald Trump sagen: „Dieses Jahr in Jerusalem“, fügte Friedman hinzu.

    Am Freitag hatte Friedman eine Pressekonferenz mit Victoria Coates, einem Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates, zur Vorbereitung der Verlegung der Botschaft organisiert.

    Coates sagte, dass Trump, der die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verschiebt, amerikanischen Interessen dient und nicht Teil eines Gebens und Nehmens mit Israel ist.

    „Dies ist etwas, das den Vereinigten Staaten dient. Es gibt kein Geben und Nehmen mit Israel in Bezug auf diese Entscheidung“, sagte sie.

    Coates fügte hinzu: „Es gibt Leute, die mit der Entscheidung zufrieden sind und Menschen, die unglücklich sind. Aber es ist viel zu früh, um Reaktionen zu messen. Wir sind davon überzeugt, dass diese Entscheidung eine Plattform und eine Chance schafft, einen Friedensprozess basierend auf Realitäten zu fördern Wir sind sicher, dass es auf lange Sicht zu mehr Stabilität führt. “

    Am Donnerstag sprach Trump auf einer Kundgebung in Indiana und erhielt einen lauten Applaus von der Menge, als er sagte: „Nächste Woche werden wir endlich die amerikanische Botschaft in Jerusalem eröffnen.“

    Trump erinnerte sich, dass er, nachdem er Jerusalem als Israels Hauptstadt erkannt hatte, fragte, wie lange es dauern würde, ein neues Gebäude für die Botschaft zu bauen.

    „Sie sagten irgendwo zwischen fünf und zehn Jahren. Also sagte ich, „es sei denn, sie geben mir eine Verlängerung für die Präsidentschaft“, worüber ich glaube, dass die gefälschten Nachrichtenmedien nicht allzu glücklich wären „, sagte der Präsident und fügte hinzu:“ Warte, warte … eigentlich wären sie glücklich. denn wenn ich nicht hier bin, werden ihre Einschaltquoten sinken, also werden sie wahrscheinlich sehr glücklich sein. “

    „Sie sagten also von fünf bis zehn Jahren, das heißt wahrscheinlich 15 bis 20 Jahre, oder? Also öffnen wir die Botschaft nächste Woche, drei Monate, drei Monate „, erklärte Trump.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/245833

    Am Montag, den 14.5.18 ist es endlich soweit! Ich freue mich für Israel, das ist ein großer Tag
    für Israel/Jerusalem!

  22. #22 von Lancelot am 12/05/2018 - 19:56

    Die Raute aus Hamburg ist endlich weg. Nach 55 Jahren Bundesliga steigt der Hamburger SV endlich ab. Die meisten Fans mögen diesen Verein nicht, weil er sich immer durchgemogelt hat und arrogant ist.

    Hoffentlich werden wir die zweite Raute aus Hamburg auch bald los, denn sie mag auch keiner. Und gefühlte Ewigkeiten ist sie im Amt. 🙂

  23. #23 von quotenschreiber am 13/05/2018 - 10:27

    Freut mich für Israel, dass sie den ESC gewonnen haben! Auch wenn mir der Beitrag nicht gefallen hat. Aber beim ESC geht es ja auch immer um Politik. Schön, dass Deutschland mal wieder mit einem einfachen Auftritt ohne Showeffekte gut plaziert ist.

  24. #24 von Heimchen am Herd am 13/05/2018 - 11:14

    #23 von quotenschreiber am 13/05/2018 – 10:27

    „Freut mich für Israel, dass sie den ESC gewonnen haben! Auch wenn mir der Beitrag nicht gefallen hat. “

    Das ist auch meine Meinung!

    „Aber beim ESC geht es ja auch immer um Politik.“

    So ist es!

    Eurovision versuchte Jerusalem als Hauptstadt Israels zu verstecken
    Anweisung an die Moderatoren, J’lems Status als Israels Hauptstadt zu verbergen, aber der israelische Gewinner stellte sicher, dass er das nächste Mal in J’lem erklärte.

    Sekunden nach Israels Sieg beim Eurovision Song Contest enthüllte TV-Persönlichkeit Erez Tal, der unter den Sprechern für Kan 11 war, dass die Organisatoren des Eurovisions-Events versuchten, Jerusalems Status als Hauptstadt Israels zu verbergen, aber der Schritt bewies sich erfolglos, vor allem wegen des Sieges und der Tatsache, dass Jerusalem nächstes Jahr Gastgeber der Veranstaltung wird.

    Tal sagte, dass viele dies nicht bemerkt hätten, aber während der Wertungsphase des Wettbewerbs wandten sich die Eurovision-Moderatoren an die Scoring-Stationen jedes Landes und sprachen sie als Sender aus der Hauptstadt ihrer jeweiligen Länder an, stellten jedoch fest, dass Jerusalem nicht die Hauptstadt sei aus dem Israels Stimmauszählung ausgestrahlt wurde.

    Laut Tal wurde dies nicht versehentlich getan, sondern in Übereinstimmung mit den Anweisungen der Organisatoren der Veranstaltung. Das Ziel der Richtlinie war es, Jerusalem als Hauptstadt Israels zu verbergen, aber wie Tal sagte, jetzt müssen alle, die Jerusalem zu verstecken versuchen, damit umgehen, dass Jerusalem die Stadt ist, in der im nächsten Jahr der Eurovision Song Contest stattfinden wird – Als Netta Barzilai gewann, hielt sie eine kurze Rede, in der sie den Wählern dankte, aber sofort erklärte: „Ich liebe mein Land. Das nächste Mal in Jerusalem! “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/245858

    *
    „Schön, dass Deutschland mal wieder mit einem einfachen Auftritt ohne Showeffekte gut platziert ist.“

    Für mich war es das beste Lied des ESC!

    Michael Schulte – You Let Me Walk Alone – Germany – National Final Performance – Eurovision 2018

    Michael Schulte könnte der zweite Ed Sheen werden! Klasse!

  25. #25 von Heimchen am Herd am 13/05/2018 - 16:08

    Palästinenser zünden Grenzübergang Kerem Schalom an
    von Ulrich W. Sahm

    KEREM SCHALOM / JERUSALEM, 13.05.2018 – Palästinensische Randalierer haben den Grenzübergang Kerem Schalom zwischen Israel und dem Gazastreifen zerstört. Fließbänder, Sicherheitskameras und vor allem der Terminal für Benzin, Dieselöl und Kochgas wurden verbrannt und zerschlagen. Die den Gazastreifen kontrollierende Hamas-Organisation wollte nicht einzugreifen, angeblich „um Blutvergießen zu verhindern“. Nun verkündete Israel, den Übergang aus Sicherheitsgründen „bis auf weiteres“ zu schließen. Derzeit können keinerlei Waren mehr in den Küstenstreifen mit etwa zwei Millionen Einwohnern transportiert werden, nicht einmal lebensnotwendige Medikamente oder Nahrungsmittel.

    Einst lebhafter Austausch

    Die mutwillige Zerstörung der Grenzübergänge durch die Islamisten der Hamas hat eine lange Geschichte. Bis zum Ausbruch der zweiten Intifada im Herbst 2000 wechselten täglich Zehntausende Palästinenser aus Gaza zur Arbeit nach Israel. Doch wegen Selbstmordattentaten und anderer Terroranschläge sperrten die Israelis ihre Grenze. Nahe dem bis heute bestehenden Erez-Übergang für Diplomaten, Journalisten und palästinensische Patienten auf dem Weg zu Krankenhäusern in Israel gab es bis 2004 ein blühendes gemeinsames Industriegebiet. Israelische Investoren und Produzenten hatten dort Werkstätten errichtet, in denen Tausende Palästinenser aus dem Gazastreifen Arbeit fanden. Der Hamas wart diese Kooperation mit den Israelis ein Dorn in Auge. Sie beschoss die 183 Betriebe mit Raketen und sorgte für eine Schließung des Industrieparks. 5.000 Palästinenser wurden arbeitslos. Nachdem beobachtet worden war, wie Jassir Arafat 2004 mit seinem Privatjet mehrmals in der Woche illegal Waffen nach Gaza transportiert hatte, wurde der Dahanijah-Flughafen von Israel zerstört. Ägypten hält seinen Grenzübergang in Rafah an der elf Kilometer langen gemeinsamen Grenze seit 2007 verschlossen. Der Hafen von Gaza ist gesperrt, weil die Israelis keine Möglichkeit sahen, den Waffenschmuggel durch Frachtschiffe zu unterbinden.

    Raketenangriff auf Christen

    Auch auf den Grenzübergang Erez gab es mehrere Anschläge. Einmal warteten hunderte Christen in einem Saal am Erez-Übergang, nachdem Israel ihnen eine Sondergenehmigung für die Einreise zu Weihnachten gegeben hatte. Eine Rakete der Hamas durchschlug das Dach, explodierte aber nicht. Dieser Anschlag hätte den wenigen verbliebenen Christen im Gazastreifen das Leben gekostet.

    Weiterlesen hier: http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/13/palaestinenser-zuenden-grenzuebergang-kerem-schalom-an/

    Die Palästinenser sind das undankbarste und dümmste Volk im Nahen Osten!

  26. #26 von Heimchen am Herd am 13/05/2018 - 16:13

    Watch: US-Delegation kommt zur Botschaftsverpflichtung

    Die Delegation mit Ivanka Trump und Jared Kushner kommt im Ben Gurion Airport an, bevor die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt wird.

    Eine US-Delegation ist vor der Zeremonie zur Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem in Israel gelandet.

    Die Delegation umfasst Trumps Tochter Ivanka und ihren Ehemann Jared Kushner, den US-Finanzminister Steven Mnuchin und den stellvertretenden US-Außenminister John Sullivan.

    Nach Berichten, dass US-Präsident Donald Trump selbst an der Zeremonie teilnehmen würde, wurde letzte Woche endlich bestätigt, dass er nicht teilnehmen würde, aber dass er seine Tochter und seinen Schwiegersohn an seine Stelle schicken würde.

    Trump kündigte im Dezember die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv in die israelische Hauptstadt Jerusalem an.

    Andere Nationen werden in diesem Monat den USA bei der Eröffnung von Botschaften in Jerusalem folgen. Die guatemaltekische Botschaft wird am 16. Mai eröffnet. Es wurde auch bekannt gegeben, dass der scheidende paraguayische Präsident Horacio Cartes Israel besuchen wird, um die paraguayische Botschaft in Israel am Ende des Monats zu eröffnen.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/245866

    Hoffentlich verläuft alles friedlich in Jerusalem!

  27. #27 von Heimchen am Herd am 13/05/2018 - 16:16

    IDF an die Bewohner von Gaza: Gehe nicht in die Nähe des Zauns – die Hamas gefährdet dich

    Die israelischen Verteidigungskräfte haben Flugblätter an die Araber von Gaza verteilt und davor gewarnt, sich dem Sicherheitszaun zu nähern oder mit den gewalttätigen Demonstrationen der Hamas zusammenzuarbeiten. In den Flugblättern heißt es: „Vor kurzem hat die Hamas gewalttätige und terroristische Aktivitäten gegen den Staat Israel entlang der israelisch-Gaza-Grenze geführt. Die Hamas versteckt ihre vielen Fehler und gefährdet Ihr Leben. Zu dieser Zeit stiehlt die Hamas Ihr Geld und baut Tunnel mit es auf Ihre Kosten. Sie verdienen eine bessere Regierung und eine bessere Zukunft. “

    Die Flugblätter machen weiter: „Die IDF warnt Sie davor, sich dem Zaun zu nähern. Die IDF ist entschlossen, die Bürger und die Souveränität Israels vor den Terroranschlägen der Hamas unter dem Deckmantel der gewalttätigen Unruhen zu schützen. Nähern Sie sich dem Zaun nicht und tun Sie es nicht nehmen Sie an der Hamas-Präsentation teil, die Sie gefährdet. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/418024

    Ob die Bewohner von Gaza sich daran halten werden? Ich glaube eher nicht! Dann müssen sie eben fühlen!

  28. #28 von Heimchen am Herd am 13/05/2018 - 16:20

    Rivlin: Wer versucht, uns mit Gewalt zu treffen, wird gewaltsam besiegt

    Präsident Reuven Rivlin sprach am Sonntag bei einer Zeremonie zum Gedenken an die Gefallenen des Sechs-Tage-Krieges anlässlich des 51. Jahrestages des Krieges und legte einen Kranz in ihre Erinnerung. „Es war ein Krieg um Leben und Tod. Und dann, anstatt zu beruhigen, kam der Krieg nach dem Krieg. Eine komplexe und schwierige Zeit – der Zermürbungskrieg. Ein blutiger Krieg, der tiefe Spuren des Leids und des Schmerzes über den Staat hinterlassen hat von Israel. “

    Rivlin fuhr fort: „Unsere Sicherheits- und Wirtschaftslage ist unermesslich besser, aber es gibt noch andere Bedrohungen, die wir angehen müssen. Der Staat Israel ist auf jedes Szenario vorbereitet. Unser Feind weiß wie damals, also heute – wer auch immer versucht, uns mit Gewalt zu treffen.“ gewaltsam besiegt werden. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/418021

    Am Yisrael Chai!

  29. #29 von Heimchen am Herd am 13/05/2018 - 16:57

    Liberman:
    „Lassen Sie sich nicht von Drohungen und Einschüchterungen abschrecken“
    DM gedenkt des Sechs-Tage-Krieges und des Zermürbungskrieges auf dem Berg Herzl: „Heute wie damals vergräbt die internationale Gemeinschaft den Kopf im Sand.“

    Verteidigungsminister Avigdor Liberman nahm an einer Zeremonie zum Gedenken an die Gefallenen des Sechs-Tage-Krieges und des Zermürbungskrieges in der Gedenkhalle am Herzl teil.

    „Genau wie heute begräbt die internationale Gemeinschaft angesichts des Massenmordes in Syrien, Jemen und Libyen ihren Kopf in den Sand“, sagte Liberman in seiner Rede.

    „Die Schlussfolgerung ist, dass wir uns ausschließlich auf uns selbst verlassen können – auf die Fähigkeiten, Entschlossenheit und den Mut unserer Soldaten und die Mobilisierung und Unterstützung einer ganzen Nation, die hinter der IDF steht, und natürlich unser großer Verbündeter, die Vereinigten Staaten Standhaftigkeit neben dem Staat Israel. “

    Der Verteidigungsminister sprach auch über die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem: „Morgen werden wir Partner in einem historischen Moment sein, auf den wir 51 Jahre seit der Befreiung Jerusalems gewartet haben. Wir möchten Präsident Trump noch einmal für seinen Mut danken Entscheidung, die US-Botschaft nach Jerusalem – der Hauptstadt des Staates Israel und dem jüdischen Volk – zu verlegen und sich nicht von den Drohungen und Einschüchterungen von Abu Mazen [Mahmud Abbas], Hamas und ihren Verbündeten zu ergeben und davon abgehalten zu werden . und natürlich müssen wir noch einmal danken den Präsidenten der Vereinigten Staaten für seine wichtige und richtige Entscheidung aus den Atomabkomme mit dem Iran zurückzuziehen.

    „An diesem Tag, wenn wir an die heldenhaften Kämpfe in Jerusalem erinnern, möchte ich die Worte wiederholen, die viele von ihnen gesagt haben müssen, bevor sie ihren letzten Atemzug getan haben, nicht nur auf dem Munitionshügel oder auf den Schlachtfeldern in der Stadt Ich vergesse dich, Jerusalem vergesse meine rechte Hand. Ich füge hinzu, grüße sie und verspreche euch die Familien: Wenn wir sie vergessen, wird unser Weg verloren sein, und deshalb werden wir uns für immer an sie erinnern. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/245875

    „Die Schlussfolgerung ist, dass wir uns ausschließlich auf uns selbst verlassen können – auf die Fähigkeiten, Entschlossenheit und den Mut unserer Soldaten und die Mobilisierung und Unterstützung einer ganzen Nation, die hinter der IDF steht, und natürlich unser großer Verbündeter, die Vereinigten Staaten Standhaftigkeit neben dem Staat Israel. “

    So ist es!
    Leider ist auf die internationale Gemeinschaft kein Verlass!

  30. #30 von Heimchen am Herd am 13/05/2018 - 16:58

    ISRAEL’S National Anthem – HATIKVAH with English and Hebrew lyrics ( Longer version )

    Eine wunderschöne Nationalhymne haben die Israelis!

  31. #31 von Heimchen am Herd am 13/05/2018 - 17:16

    Israel hat verstanden. Europa, dieser militärische Wurm, nicht

    Ohne eine einzige realpolitische Idee nehmen die Europäer den Mund voll mit humanistischen Parolen. Was wirklich zur Deeskalation beiträgt, ist Israels nüchtern durchdachter Militärschlag.

    Man muss es klar sagen: Europas Nahost-Politik ist erbärmlich und einer potenziellen Macht wie der Europäischen Union nicht würdig. Nichts fällt den Europäern zu dem stetig bedrohlicher werdenden Krisenherd Nahost ein – sieht man ab von der Klage über die amerikanische Kündigung des Atomabkommens und Merkels und Macrons Initiative, den Iran und Israel zur Deeskalation aufzurufen.

    Europa, dieser wirtschaftliche Riese, dieser politische Zwerg, dieser militärische Wurm, hat nichts unternommen, um die eigentliche Gefahr einzudämmen, die sich seit Jahren abzeichnet: die allmähliche Machtübernahme Teherans in Syrien und im Libanon – mit modernsten Kurz- und Mittelstreckenraketen, mit einer gewaltigen Armee aus Eigen- und Hisbollah-Kämpfern und schlagkräftigen Waffen in allen Gattungen.

    Europa, die Deutschen, die Franzosen, die Briten stieren seit Jahren auf diese Gegend, aber sie bleiben sprachlos und ideenarm. Was sind eigentlich die Grundsätze der deutschen Iran-Politik? Keiner wird eine Antwort auf diese Frage erhalten. Allenfalls wird man mit dürren Worten abgespeist, Berlin halte am Atomabkommen fest. Sieht so die Politik eines Staates aus, der in den Sicherheitsrat drängt?

    Leider ist es wie immer: Ohne eine einzige realpolitische Idee nehmen die Europäer den Mund mit humanistischen Donquichotterien voll und merken gar nicht, dass sie wieder einmal nur dem braven Sancho Pansa gleichen, der von Ferne die Krisen und Konflikte bewertet.

    Dass Trump das Atomabkommen kündigt, liegt auch an ihnen. Hätten sich die Europäer seit der Unterzeichnung dieses Vertrags Gedanken gemacht, wie auf das aggressive Ausgreifen des Iran im Nahen Osten zu antworten ist, hätten sie US-Präsident Donald Trump das Leben schwerer gemacht, nun alle Vereinbarungen vom Tisch zu fegen.

    Dafür rufen sie jetzt zur allgemeinen Deeskalation auf, ohne einzugestehen, dass Israel mit seinem so nüchtern durchdachten wie umfassenden Militärschlag zur wahren Deeskalation beiträgt. Es hat dafür gesorgt, das iranische Terrorregime und seine Schergen zu schwächen.

    Überhaupt hat allein Israel – anders als die USA und die EU – eine klare Iran-Politik: Es will die militärische Ausdehnung Teherans bis ans Mittelmeer verhindern. Es tut dies aus Eigeninteressen. Hätte Europa ein Gespür für die Gefahren und die Lage vor Ort, würde ihm dämmern, dass Israel damit auch europäischen Interessen dient. Dazu braucht man aber Weitsicht, die in Europa fehlt.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article176249544/Spannungen-in-Nahost-Israel-hat-verstanden-Europa-dieser-militaerische-Wurm-nicht.html

    Ein klasse Kommentar von Jacques Schuster! Genauso ist es!
    Israel ist der Fels in der Brandung!

  32. #32 von Heimchen am Herd am 14/05/2018 - 10:03

    Israel & the United States – Celebrating True Friendship

    As Israel marks Jerusalem Day and celebrates the move of the US Embassy to Jerusalem, watch the story of Israel-US friendship over the years and the unbreakable bond between our countries and our peoples.

  33. #33 von Heimchen am Herd am 14/05/2018 - 14:54

    Israel mit 70: Wie die Existenz des Staates die Welt verändert
    von Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 14.05.2018 – Ganz objektiv gesehen widmet die Welt dem Staat Israel überdurchschnittlich viel Aufmerksamkeit. Mit 8,4 Millionen Einwohnern rangiert Israel auf Platz 96 weltweit, unmittelbar nach Tadschikistan und Honduras, vor Österreich und der Schweiz. Fragt man Google nach einer Weltrangliste der Militärmächte, erscheint Israel auf Platz 11, 14, 15 oder auch 29 – je nach Maßstab. Auf einer Liste der „einflussreichsten“ oder „mächtigsten Länder der Welt“ rückt der kleine Staat am östlichen Mittelmeerrand schon auf Platz 8.

    Gefährlicher als USA?

    Auffallend ist, dass Israel in vielen einschlägigen Artikeln, die sich damit beschäftigen, wie gefährlich ein Land ist, überhaupt nicht auftaucht. Doch dann findet man Ranglisten der „gefährlichsten Länder der Welt“, auf denen Israel Platz 20 einnimmt. Die USA rangiert auf derselben Liste auf Platz 50 – als sei es gefährlicher in Israel zu leben, als in den USA. Dabei wurden im Jahr 2017 in den USA 15.612 Menschen erschossen. Im gleichen Zeitraum forderte der israelisch-palästinensische Konflikt 113 Todesopfer. Wäre das Leben in Israel so gefährlich wie das in den Vereinigten Staaten, hätten 2017 im jüdischen Staat gemessen an seiner Einwohnerzahl 422 Menschen allein durch Schusswaffengebrauch getötet werden müssen.

    Im November 2003 ergab eine Umfrage der EU-Kommission, dass Israel „die größte Gefahr für den Weltfrieden“ ist – nicht nur aus Sicht der radikal-islamischen Regierung des Iran oder der Bevölkerung von Bangladesch. Sechzig Prozent der Europäer dachten so vor 15 Jahren. Damals hielt eine Mehrheit der Europäer den jüdischen Staat für gefährlicher als den Iran, Nordkorea oder Afghanistan.

    Israel als Maßstab für die Welt

    Seit 2006 hat der UNO-Menschenrechtsrat (UNHRC) Israel 61 Mal verurteilt, während alle anderen Staaten zusammengenommen 55 Mal verurteilt wurden. Nun will ich nicht unterstellen, dass die Vereinten Nationen etwas verurteilen, das gar nicht existiert. Vielmehr gehe ich davon aus, dass die UNO den Staat Israel so genau unter die Lupe nimmt, weil das jüdische Volk und sein Staat ein Maßstab ist der Standards setzt, die für die ganze Menschheit gültig sein sollten.

    Dass der moderne Staat Israel als Maßstab empfunden wird, gilt ganz offensichtlich nicht nur für Menschrechte, sondern ebenfalls für eine ganze Reihe weiterer Fragen. So dient Israel als Vorbild, wenn es darum geht, wie Nationalstaaten im 21. Jahrhundert definiert werden sollten, oder wie „Kolonialisten“ mit „Ureinwohnern“ umzugehen haben. Exemplarisch wird an Israel diskutiert, ob Religion die Identität eines Volkes definieren, ob man eine Kriegserklärung mit Krieg beantworten, oder wie eine Demokratie einen asymmetrischen Krieg führen darf. Eine asymmetrische Konfliktsituation entsteht, wenn die Armee eines demokratischen Staates einer bedrohlichen Masse von andersgläubigen Zivilisten gegenübersteht.

    Jahrzehntelanger Boykott

    In Südafrika hat ein Wirtschaftsboykott das Apartheid-Regime gestürzt. Der jüdische Staat hat sich durch jahrzehntelange Boykotterfahrungen zu einer führenden Startup-Nation gemausert. Israel setzt Maßstäbe, indem es der Welt zeigt, dass Bedrohungen kein Grund sind, zu verzweifeln oder gar einzuknicken, sondern als Herausforderungen positiv aufgegriffen werden müssen. Anfeindungen können den Erfindungsreichtum fördern. Das zeigen Abwehrsysteme, die das Ende des Raketenzeitalters eingeläutet haben, genauso wie eine Kriegführung, die es offensichtlich erlaubt, einen mutmaßlichen Atomreaktor in einem Nachbarland zu bombardieren, ohne dass das als Kriegserklärung aufgefasst und beantwortet werden muss. Dov Moran, der Erfinder des USP-Stick, bringt es auf den Punkt: „Immer wenn wir in Not gerieten, mussten wir etwas Neues erfinden.“

    Neue Hoffnung vermittelt

    Israel setzt in einer Welt, die vom Untergang bedroht zu sein scheint, neue Maßstäbe der Hoffnung. Das gilt nicht nur im politischen und militärischen Bereich, sondern auch in der Kunst, wo eine einzigartige kulturelle Vielfalt dazu führt, beispielsweise uralte jemenitische Volkslieder zu modernen Popsongs zu verarbeiten. Das gilt auch für das Gebiet der Natur- und Geisteswissenschaften. Wenn dreißig Prozent aller Nobelpreisträger Juden sind, hat das nichts mit den Genen zu tun. Vielmehr wirkt nach, dass ein Volk seit Jahrhunderten lesen und schreiben kann und sich dazu auch noch in Massen den Luxus talmudischer Spitzfindigkeiten leistet. Wenn sich aber eine ganze Nation der Juristerei und Sprachakrobatik verschreibt, dann entspringt dem irgendwann ein Einstein.

    Bemerkenswert ist, dass die Weltöffentlichkeit durch ihre Fokussierung das bestätigt, was die Bibel seit Jahrtausenden sagt: Israel ist der Maßstab, an dem sich die nichtjüdischen Völker messen lassen müssen. Und dazu warnt das Neue Testament ganz unmissverständlich: Wehe dem, der sich um den Splitter im Auge des Bruders müht, dabei aber das Brett vor dem eigenen Kopf übersieht.

    Bild: Der Jerusalemer Theologe und Journalist Johannes Gerloff bei Aufnahmen zur Dokumentation „70 Jahre Israel – im Auge des Sturms“, die heute – am Geburtstag des jüdischen Staates – um 20.15 Uhr auf Bibel TV gesendet wird.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/14/israel-mit-70-wie-die-existenz-des-staates-die-welt-veraendert/

    „Israel ist der Maßstab, an dem sich die nichtjüdischen Völker messen lassen müssen.“

    Genauso ist es!

  34. #34 von Heimchen am Herd am 14/05/2018 - 14:55

    14.05.2018
    US-Botschaft in Jerusalem wird eröffnet: Fokus Jerusalem berichtet live ab 15 Uhr
    JERUSALEM, 14.05.2018 (TM) – Die Botschaft der USA zieht von Tel Aviv nach Jerusalem um. Der Festakt zur Eröffnung beginnt heute, am 14. Mai, um 15 Uhr (deutsche Zeit). Fokus Jerusalem überträgt das Ereignis live hier auf der Webseite.

    Aus den USA ist eine Delegation hochrangiger Regierungsmitglieder und Abgeordneter angereist, angeführt von Finanzminister Steven Mnuchin, sowie Trumps Tochter Ivanka und ihr Ehemann Jared Kushner. Die gesamte israelische Staatsspitze wird dabei sein. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Enthüllung des neuen Botschaftsschildes am bisherigen Konsulatsgebäude im Jerusalemer Stadtteil Arnona.

    Heute feiert Israel nach dem westlichen Kalender seinen 70. Geburtstag. Die israelischen Sicherheitsbehörden rechnen mit massiven und gewalttätigen Protesten der Palästinenser.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/14/us-botschaft-in-jerusalem-wird-eroeffnet/

    Endlich ist es soweit, ich freue mich für Israel!

  35. #35 von Heimchen am Herd am 14/05/2018 - 15:13

  36. #36 von Heimchen am Herd am 15/05/2018 - 15:57

    Blutbad am Gazastreifen: Dutzende Palästinenser getötet
    JERUSALEM / GAZA, 14.05.2018 (TM) – Die Feiern zum 70. Geburtstag des Staates Israel sind von schweren Unruhen überschattet worden. An der Grenze zum Gazastreifen demonstrierten mehr als 40.000 Palästinenser für ein „Recht auf Rückkehr“ nach Israel und gegen die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem. Bis zum Abend wurden von der Gazagrenze 52 Tote und mehr als 1200 Verletzte gemeldet. Trotz Warnungen sei versucht worden, den Grenzzaun zu beschädigen und zu durchbrechen, berichteten die israelischen Sicherheitsbehörden. Für viele Palästinenser ist der Tag der Staatsgründung Israels ein Tag der Katastrophe („Nakba-Tag“).

    Generalstreik im Gazastreifen

    Die Palästinenser hatten für heute die größten Massendemonstrationen seit Wochen angekündigt. Im Gazastreifen gab es einen Generalstreik, um möglichst vielen Menschen die Teilnahme an den Protesten zu ermöglichen. Alle Schulen in dem Küstenstreifen blieben geschlossen. Seit dem Morgen kam es an zwölf verschiedenen Stellen entlang der Grenze zu Unruhen. Erstes Opfer war ein 21 Jahre alter Palästinenser, der in der Nähe von Khan Younis von der israelischen Armee erschossen wurde. Später gab das Militär bekannt, bei Rafah seien drei Palästinenser getötet worden, die versucht hätten, eine Bombe am Grenzzaun zu deponieren.

    „Die Randalierer werfen Rohrbomben und Brandsätze auf unsere Soldaten, verbrennen Reifen, werfen Steine und brennende Objekte“, heißt es in einer Mitteilung des Militärs. Lenkdrachen mit Molotow-Cocktails hätten in Israel zu fünf Flächenbränden geführt.

    Die Israelis setzen Quadrocopter-Drohnen ein, die Tränengas abwarfen. Eines dieser ferngesteuerten Luftfahrzeuge mit vier Rotoren wurde von Palästinensern in der Nähe von Jabalia abgeschossen.

    Ein 13 Jahre alter Palästinenser wurde beim Versuch verletzt, eine Sicherheitskamera beim Karni-Grenzübergang abzubauen.

    Nachdem israelische Soldaten vom Gazastreifen aus beschossen wurde, griff am Nachmittag die israelische Luftwaffe ein und feuerte auf mehrere Hamas-Stellungen. Zuvor hatten israelische Panzer auf Ziele im Gazastreifen gefeuert.

    Armee wirft Flugblätter ab

    Israel macht die Hamas-Terrororganisation für die Krawalle verantwortlich. Die Islamisten hätten die Unruhen organisiert und angeführt, so die israelische Armee. Palästinensische Zivilisten würden so absichtlich in Gefahr gebracht. Israelische Flugzeuge haben am Morgen über dem Gazastreifen Flugblätter abgeworfen. In ihnen wurde davor gewarnt, sich dem Grenzzaun zu nähern und ihn zu beschädigen. „Lasst Euch von der Hamas nicht zynisch als Marionetten missbrauchen“, war ferner darin zu lesen.

    „Demonstranten wurden bezahlt“

    Der israelische Geheimdienst Shin Bet warf dem Iran vor, die Massenproteste finanziell zu unterstützen. Die Hamas habe jeder palästinensischen Familie 100 Dollar angeboten, die mit allen Familienmitgliedern zu den Demonstrationen erscheint. Das Verhör eines verhafteten 19 Jahre alten Hamas-Mitglieds habe zudem ergeben, dass die Terrororganisation ihre Anhänger auffordere, die Sicherheitskameras in Grenznähe zu zerstören und den Grenzzaun aufzuschneiden. Kinder und Jugendliche würden ermutigt, die Grenze zu überqueren und Material der israelischen Armee zu stehlen. In den westlichen Medien solle die Aktion als „Volksaufstand“ erscheinen.

    „Schreckliches Massaker“

    Die Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah warf Israel vor, ein „schreckliches Massaker“ angerichtet zu haben. Sie forderte ein rasches internationales Eingreifen, „um das Massaker zu stoppen, das die israelischen Besatzungstruppen an den Protestierern in Gaza verüben.“ Die arabischen Regierungen müssten Maßnahmen ergreifen, im das Blutvergießen der Palästinenser zu stoppen. Die Türkei warf den USA vor, sie sei für das Blutbad mit verantwortlich. Kritik am israelischen Vorgehen gab es auch von der Menschenrechtsgruppe „Amnesty international“. Die Vereinten Nationen zeigten sich besorgt angesichts der hohen Zahl von Toten und Verletzten.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/14/blutbad-am-gazastreifen-dutzende-palaestinenser-getoetet/

    Wie bitteschön soll Israel den sonst auf diese Krawalle reagieren? Mehr als vorher warnen,
    kann man nicht! Und wer nicht hören will, der muss eben fühlen! Punkt!

  37. #37 von Heimchen am Herd am 15/05/2018 - 16:05

    Israel ist auf Rache der Hamas vorbereitet

    JERUSALEM, 15.05.2018 (TM) – Die radikal-islamische Hamas im Gazastreifen will den Tod von rund 60 Demonstranten rächen, die am Montag bei Auseinandersetzungen mit der israelischen Armee ums Leben gekommen sind. Arabische Medien berichten, das israelische Militär habe für diesen Fall mit der gezielten Tötung von Hamas-Anführern gedroht. Durch die hohe Zahl an Todesopfern gerät Israel international unter Druck. Die Türkei und Südafrika haben ihre Botschafter aus Israel abgezogen. Kuwait hat eine Dringlichkeitssitzung des Weltsicherheitsrates beantragt.

    Luftalarm am Gazastreifen

    Große Aufregung gab es heute um 10:25 Uhr im Grenzgebiet zum Gazastreifen: dort heulten die Sirenen los, die vor einem Raketenangriff warnen. Hunderte Israelis rannten in die Schutzräume. Die Armee gab wenige Minuten später Entwarnung: Es habe sich um einen Fehlalarm gehandelt, die Ursache sei unklar.

    Israel steht am Pranger

    Für das Blutvergießen am Gazastreifen macht ein Großteil der Welt Israel verantwortlich. „Die Regierung von Südafrika verurteilt in schärfster Form den jüngsten Akt der Aggression durch die israelischen Streitkräfte an der Gaza-Grenze“, heißt es in einer Stellungnahme aus Pretoria. Der türkische Präsident Erdogan sprach von „staatlichem Terror“ und einem „Völkermord“.

    Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Zeid Ra‘ad al-Hussein (Jordanien), twitterte aus Genf: „Die schockierende Ermordung von Dutzenden, die Verwundung von Hunderten durch israelisches Feuer in Gaza muss aufhören. Das Recht auf Leben muss respektiert werden. Diejenigen, die für diese abscheulichen Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Die internationale Gemeinschaft muss den Opfern Gerechtigkeit verschaffen.“

    Berlin: Recht auf Protest und Selbstverteidigung

    Auch das Auswärtige Amt in Berlin reagierte mit einer Stellungnahme: „Das Recht auf friedlichen Protest muss auch in Gaza gelten. Gleichzeitig haben wir immer deutlich gemacht: Dieses Recht darf nicht missbraucht, zum Vorwand genommen oder ausgenutzt werden, um die Lage zu eskalieren, Gewalt zu üben oder andere dazu anzustacheln. Israel hat das Recht, sich zu verteidigen und den Zaun gegen ein gewaltsames Eindringen zu sichern. Aber es gilt das Prinzip der Verhältnismäßigkeit. Dies schließt auch ein, dass scharfe Munition nur dann zum Einsatz kommt, wenn andere, schwächere Methoden der Abschreckung nicht zum Ziel führen und konkrete Bedrohungen bestehen.“

    Auf die Seite Israels stellten sich die USA und Australien. Regierungschef Malcolm Turnbull warf der Hamas vor, sie habe die israelischen Streitkräfte provoziert und Zivilisten an die Grenze gedrängt. Israels Ministerpräsident Netanjahu betonte nochmals, jede Nation habe das Recht, ihre Grenzen zu verteidigen. Die israelische Armee sprach von „beispielloser Gewalt“ der protestierenden Palästinenser.

    Hamas hat Ziele verfehlt

    Die Palästinenser haben angesichts der vielen Toten „Tage der Trauer“ aufgerufen. Am heutigen Nakba-Tag („Tag der Katastrophe“) betrauern sie zudem die Gründung des Staates Israel vor 70 Jahren. Die radikalislamische Hamas hat weitere Proteste angekündigt. Beobachter gehen jedoch davon aus, dass die Machthaber in Gaza den Konflikt begrenzen werden. Tatsächlich hat die Terrorgruppe ihre angekündigten Ziele verfehlt: Es ist ihr nicht gelungen, 100.000 Demonstranten zu mobilisieren – es kam nur die Hälfte. Auch die erhoffte Eroberung einiger Quadratmeter israelischen Bodens ist fehlgeschlagen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/15/israel-ist-auf-rache-der-hamas-vorbereitet/

    Es regen sich mal wieder die üblichen Verdächtigen auf, darunter natürlich auch Deutschland!
    Pfui Teufel, was sind das nur für widerliche Heuchler!

  38. #38 von Heimchen am Herd am 15/05/2018 - 20:54

    Fokus Jerusalem 103

    Am 15.05.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Professorin Mazar erklärt biblische Funde in Jerusalem

    Mini-Israel: Das ganze Land auf einem Fleck

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: „Der Gottesdienst“

  39. #39 von Heimchen am Herd am 15/05/2018 - 21:05

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 13.05.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Woche bis 13. Mai 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Frutarom für 7,1 Milliarden Dollar aufgekauft
    – 99%iger Erfolg beim Einfrieren von Tumoren
    – Es liegt was in der Luft, und zwar die Rettung von Leben
    – Rettung hawaiianischer Korallen
    – Netta gewinnt den Eurovision Song Contest für Israel
    – Das Wunder, das Israel heute ist

    https://heplev.wordpress.com/2018/05/15/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-13-05-2018/

    Unbedingt anschauen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  40. #40 von Heimchen am Herd am 15/05/2018 - 21:57

    Die Qualitätsmedien und ihre Verblödung

    … zeigen sich am heutigen Jerusalemtag mal wieder in vollem Ausmaß.

    „Israel feiert Geburtstag“, behauptet das ZDF in seiner Nachrichtensendung von 17 Uhr. Das ist Qualitätsjournalismus!

    Liebes ZDF, nur weil heute der 14. Mai 2018 nach dem westlichen/christlichen Kalender ist und David Ben-Gurion nach unserem Kalender vor 70 Jahren den Staat Israel ausrief, heißt das noch lange nicht, dass in Israel heute die Staatsgründung gefeiert wurde. Wurde es nämlich nicht. Das entsprechende Datum im hebräischen Kalender, der für Israel maßgeblich ist, war der Jahrestag der Staatsgründung samt entsprechenden Feiern schon vor fast einem Monat – am 19. April (unser Kalender), im hebräischen Kalender der 4. Ijar.

    Diese Feiern hat das ZDF wohl verpasst. Und nicht nur das ZDF. Die anderen Sender, die ich heute angesehen habe, verbreiteten denselben Unsinn.

    Ja, Israel hat heute gefeiert. Nicht (nur) wegen des Umzugs der US-Botschaft, sondern auch den JERUSALEM-TAG (Yom Yeruschalayim) – der Tag der Wiedervereinigung im Sechstagekrieg 1967. Natürlich auch gemäß des hebräischen Kalenders.

    Aber DAS will man lieber nicht verbreiten. Das könnte peinlich sein – wo sich doch alles um Jerusalem dreht, was die Themen des Tages sind. US-Botschaft in Jerusalem, Boykott der Eröffnung durch europäische Diplomaten, Jerusalem darf nicht Israel gehören…

    Ist das wirklich Ahnungslosigkeit? Nicht gewusst, was tatsächlich ist? Oder geht das weiter und die Herren und Damen Qualitätsjournalisten hier vielleicht sogar bewusst fehlberichtet? Sollte da doch System dahinter stecken? Eine Desinformationskampagne?

    Weiterlesen bei Heplev: https://heplev.wordpress.com/2018/05/14/die-qualitaetsmedien-und-ihre-verbloedung/

    Natürlich steckt da System hinter! Sie belügen uns, wo sie nur können!

  41. #41 von Heimchen am Herd am 15/05/2018 - 22:03

    Die friedlich demonstrierenden Gaza-Araber

    Bilder, die unsere Qualitätsjournaille eher nicht zeigen dürfte:

    Kerem Schalom, in Brand gesteckt von den armen Menschen, die im Gazastreifen verhungen – der Übergang, über den Israel bis zu 800 LKW Waren in den Gazastreifen liefern lässt – heute muss man sagen: wenn er denn betrieben werden kann.

    Weiterlesen bei Heplev: https://heplev.wordpress.com/2018/05/15/die-friedlich-demonstrierenden-gaza-araber/

    Das sieht ja äußerst friedlich aus! Verarschen kann ich mich selber!

  42. #42 von Heimchen am Herd am 16/05/2018 - 21:02

    Ägypten knöpft sich Hamas-Führer Haniye vor
    von Ulrich W. Sahm

    GAZA / KAIRO, 16.05.2018 – Auf dem Höhepunkt der Konfrontationen an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel, als am Montag etwa 60 Tote gemeldet wurden und über Tausend Verletzte, ist Hamas-Führer Ismail Haniye zu einem dringenden Besuch nach Kairo „eingeladen“ worden. Der ägyptische Geheimdienst hatte ihn gerufen. Beim Grenzübergang in Rafah stand sogar ein Hubschrauber bereit. Der brachte ihn unverzüglich nach Kairo. Palästinensische Medien behaupteten, dass die Ägypter dem früheren Hamas-Chef einen „roten Teppich“ ausgerollt hätten.

    Haniye unter Druck gesetzt

    Doch inzwischen stellt sich heraus, dass der ägyptische Geheimdienst den Hamas-Chef in Kairo „erniedrigt, gedemütigt und bedrängt“ hatte. Mehrere israelische Medien berichteten übereinstimmend, dass die Ägypter Haniye ultimativ aufgefordert hätten, die Konfrontationen mit den Israelis zu stoppen. Sie drohten ihm, keinen Finger zu rühren, falls die Israelis die Hamas-Spitzen abschieße, „einen nach dem Anderen“.

    Wie die ägyptische Zeitung Al Akhbar meldete, sei Haniye angeboten worden, dass Ägypten den Grenzübergang in Rafah öffnen werde, aber nur unter der Bedingung, dass die Hamas den „Rückkehrmarsch“ sofort stoppt. Die vermeintlich „friedlichen“ und „spontanen“ Proteste würden andernfalls zu einem „umfassenden Militärkonflikt mit Israel führen“, hieß es weiter in Al Akhbar.

    Die israelische Zeitung Israel Hayom berichtete, dass der ägyptische Geheimdienst Haniye vorgeladen habe, nachdem die Israelis „Beweise“ dafür geliefert hätten, wie die Hamas-Terrororganisation die Bewohner des Gazastreifens gezwungen habe, sich zum Grenzzaun zu begeben und sich an den gewalttätigen Protesten zu beteiligen. Die Hamas habe dafür Familien Bargeld angeboten. Das haben die Israelis unter anderem von einem Palästinenser erfahren, der verhaftet worden war, nachdem er am Grenzzaun eine Bombe gelegt hatte.

    „Ägypter sehr wütend“

    Die Zeitung berichtete weiter, dass die Ägypter eine „unkontrollierte Anarchie“ im Gazastreifen befürchteten. Zudem mache Kairo die Hamas (und nicht Israel) verantwortlich für die vielen Toten bei den Unruhen. Ein ägyptischer Offizieller habe gesagt: „Haniye kam innerhalb von einer Stunde nach Kairo, in Begleitung von zwei Leibwächtern. … Es erwartete ihn sehr viel Wut.“ Erst musste Haniye vor dem Gebäude warten, was peinlich war. Im Gebäude konnte man dann laute Schreie hören, die Haniye schweigend über sich ergehen ließ. Die Ägypter hätten ihm lautstark vorgeworfen, das Blut der toten Palästinenser vergossen zu haben. Sie zeigten Haniye Fotos von Hamas-Aktivisten, wie sie jungen Leuten und Familien zehntausende Dollars zahlten, um am Grenzzaun zu sterben. „Die Geschichte wird ihnen nicht verzeihen“, wurden die ägyptischen Offiziellen weiter zitiert. Mit der Warnung, dass Israel die Hamas-Spitze ausradieren werde, wurde Haniye wieder heimgeschickt.

    Ob diese in den israelischen Medien verbreiteten Berichte sich tatsächlich so zugetragen haben, lässt sich nicht nachprüfen.

    Tatsache ist aber, dass ausgerechnet am Dienstag, dem sogenannten Nakba-Tag, als der Staat Israel vor 70 Jahren ausgerufen worden war und die Palästinenser aus ihren Heimatdörfern vertrieben worden waren, weitgehend Ruhe am Grenzzaun herrschte. Ursprünglich hatte die Hamas für diesen Tag einen „Marsch der Millionen“ angekündigt, um mit Frauen und Kindern die Grenze nach Israel zu stürmen.

    Ohne jede zusätzlich Erklärung hieß es in europäischen Medien wie der NZZ, dass ausgerechnet dem Dienstag die Minarette geschwiegen hätten, während sie in den Tagen zuvor die Menschen angetrieben hätten, sich an den Protesten zu beteiligen.

    Bomben, Waffen, Brandsätze

    Der israelische Militärsprecher veröffentlichte derweil gefilmte „Beweise“ für Waffen im Besitz der „friedlichen“ Demonstranten, Zerstörungen am Grenzzaun und Bomben. Ebenso wurden mehrere Brände auf der israelischen Seite gemeldet. Wälder, Felder und Heu wurden entzündet durch Drachen mit Molotowcocktails, die mit dem Wind nach Israel geschwebt waren. Angeblich haben die Israelis in aller Eile Drohnen entwickelt mit messerscharfen Flügeln, mit denen die Haltekabel der Drachen durchgeschnitten wurden, damit sie mitsamt ihrer brennenden Fracht noch im Gazastreifen abstürzen.

    Weiter heißt es in israelischen Medien, dass von den 60 getöteten Palästinensern etwa 50 als Hamas-Kämpfer oder Aktivisten identifiziert worden seien. Die Hamas im Gazastreifen ehrt ihre „Märtyrer“ mit Namen, Rang und anderen Beschreibungen auf ihren Internetseiten. Dieses allein bestätigt, dass nicht nur „unschuldige Zivilisten“ an der Grenze protestieren. Die plötzlich eingekehrte Ruhe deutet darauf hin, dass die scharfen Warnungen aus Ägypten unerwartet schnell Wirkung gezeigt haben.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/16/aegypten-knoepft-sich-hamas-fuehrer-haniye-vor/

    Etwa 50 getötete Hamas-Kämpfer, dann hat Israel ja die Richtigen getroffen! Sehr gut!

  43. #43 von Heimchen am Herd am 16/05/2018 - 21:07

    Türkei kritisiert Israels Vorgehen am Gaza-Streifen

    JERUSALEM / ANKARA, 16.05.2018 (FJ) – Die diplomatischen Beziehungen zwischen Ankara und Jerusalem haben einen neuen Tiefstand erreicht. Die türkische Regierung hat das Vorgehen Israels gegen Demonstranten an der Gaza-Grenze scharf verurteilt.

    Sie forderte den israelischen Botschafter Eitan Naeh zur Ausreise auf und teilte ihm mit, dass es „angemessen sei, wenn er für einige Zeit in sein Land zurückkehre“. Außerdem rief sie ihre diplomatischen Vertreter in Israel und den Vereinigten Staaten zur Beratung in die Türkei zurück. Im Zuge dessen forderte Israel den türkischen Konsul in Jerusalem auf, „das Land für einige Zeit zu verlassen“. Die Regierung in Ankara reagiert damit auf das harte Vorgehen Israels am Montag an der Gaza-Grenze – dem Tag, an dem die Vereinigten Staaten ihre Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt hatten. Laut dem von der Terrororganisation Hamas geführten Gesundheitsministerium wurden dabei 60 Palästinenser getötet und mehr als 2700 verletzt. (Fokus Jerusalem berichtete).

    Die Verlegung der US-Botschaft sowie die gewaltsamen Zusammenstöße am Gaza-Grenzzaun führten zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen den Regierungsvertretern der beiden Länder.
    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan warf Israel vor, ein „Terrorstaat“ zu sein und „Genozid“ zu betreiben. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu konterte, Erdogan sei als ein Hauptunterstützer der Hamas selbst an „Terrorismus und Metzelei“ beteiligt.

    Auch Abbas ruft Diplomaten aus Washington zurück
    Am Dienstag wurde bekannt, dass Palästinenserpräsident Mahmud Abbas seinen diplomatischen Vertreter aus Washington nach Ramallah zurückruft. Abbas reagiert damit auf die Einweihung der US-Botschaft in Jerusalem. Er nannte diese „einen neuen Siedlungsvorposten, genau wie die israelischen Siedlungen“ und einen „Angriff auf unsere Souveränität, einen Angriff auf unsere etablierten Rechte“. Er teilte mit: „Palästina ist für die Palästinenser und nicht, wie die Juden behaupten, das Land ihrer Vorfahren“.

    Guatemala eröffnet Botschaft in Jerusalem
    Guatemala hat sich an der USA ein Beispiel genommen und Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Die guatemaltekische Botschaft wurde am heutigen Mittwoch feierlich in Jerusalem eröffnet. Guatemala hatte im Jahr 1959 als erstes Land die Botschaft in Jerusalem eröffnet. Da die israelischen Ansprüche auf Ost-Jerusalem international abgelehnt wurden, zog sie später nach Tel Aviv um.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/16/tuerkei-kritisiert-israels-vorgehen-am-gaza-streifen/

    Ausgerechnet Erdogan regt sich auf, der hat es gerade nötig!
    Schön, dass Guatemala jetzt auch seine Botschaft in Jerusalem hat!
    Es müssen noch viele Länder folgen! Vor allem Deutschland!

  44. #44 von Heimchen am Herd am 16/05/2018 - 21:11

    „Wir werden den Staat Israel schützen“
    PM Netanyahu spricht zu Ehren der guatemaltekischen Botschaft in Jerusalem.

    Premierminister Benjamin Netanyahu und seine Frau nahmen am Mittwochabend an einem Empfang für die guatemaltekische Delegation anlässlich der Eröffnung der guatemaltekischen Botschaft in Jerusalem teil.

    Netanyahu sprach in den letzten Tagen über die Gewalt an der Grenze zu Gaza. „Ich bin froh zu sagen, dass wir zumindest heute gesehen haben, dass es einen relativ ruhigen Tag an der Grenze zu Gaza gab. Das ist gut, wegen unserer Bereitschaft und wegen der Entschlossenheit der IDF-Soldaten, die unsere Grenzen verteidigen jede zivile Demonstration, es ist eine kriegerische Bewegung der Hamas. “

    „Ein Hamas-Sprecher sagte heute, dass 50 der 60 getöteten Menschen Hamas-Mitglieder sind. Wir wissen von ähnlichen Zahlen. Israel wird sich weiterhin nach Bedarf verteidigen und nicht zulassen, dass diejenigen, die seine Zerstörung fordern, in unsere Grenzen einbrechen und unsere Siedlungen bedrohen.“ . “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/246091

    Am Yisrael Chai!

  45. #45 von Heimchen am Herd am 17/05/2018 - 10:40

    Das Wunder vom 14. Mai

    Anlässlich zu dem speziellen Jubiläumsjahr „70 Jahre Staatsgründung Israels“, zeichnet Faszination Israel wichtige Stationen nach, die zu diesem historischen Ereignis geführt haben. Es wird deutlich, dass die Vorausschau des jüdischen Volkes auf die Rückkehr nach Zion, eine fundierte Hoffnung war. Gegründet auf die Voraussagen der alten hebräischen Propheten, haben entscheidende Persönlichkeiten wie Theodor Herzl, oder der mutige Staatsgründer David Ben Gurion, ihr Denken und Handeln daran ausgerichtet. All das mündete am 14. Mai 1948 in das einmalige Wunder der Wiederherstellung Israels.

  46. #46 von Heimchen am Herd am 17/05/2018 - 19:58

    Paraguay wird nächste Woche die Botschaft in Jerusalem eröffnen

    Dritte Botschaft, die in weniger als zwei Wochen in Jerusalem als paraguayischer Präsident zur Eröffnungsfeier am kommenden Dienstag eröffnet wird.

    Paraguay wird nächsten Dienstag eine Botschaft in Israels Hauptstadt Jerusalem eröffnen, gab die Regierung von Paraguay am Donnerstag bekannt.

    Der scheidende Präsident Horacio Cartes wird die Botschaft öffnen, die dritte Botschaft, die in weniger als zwei Wochen in Jerusalem eröffnet werden soll.

    Präsident Cartes gab letzten Monat bekannt, dass er beabsichtige, die Botschaft seines Landes in Jerusalem zu eröffnen, bevor er seine Amtszeit beendete. Die Regierung von Paraguay hat letzte Woche angekündigt, dass die Botschaft noch vor Ende des Monats eröffnet werden soll.

    Die Vereinigten Staaten haben am Sonntag ihre Botschaft in Jerusalem eröffnet. Guatemala folgte den USA und eröffnete am Dienstag seine Botschaft in Jerusalem.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/246147

    Sehr schön, das freut mich für Israel!

  47. #47 von Heimchen am Herd am 18/05/2018 - 12:56

    70 Jahre Staat Israel: Herausforderungen und Gefahren
    von Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 18.05.2018 – Seit David Ben-Gurion im Mai 1948 den Staat des jüdischen Volkes proklamiert hat, sieht sich der Staat Israel Herausforderungen gegenüber, wurde zeitweise ernsthaft gefährdet, war immer umstritten. Welchen Bedrohungen sieht sich Israel zu seinem 70. Geburtstag im Jahr 2018 ausgesetzt?

    BDS schadet vor allem den Palästinensern

    Die so genannte „BDS-Bewegung“, die „Boykott, Desinvestition und Sanktionen“ (BDS) gegen Israel propagiert, gehört definitiv nicht dazu. BDS schadet zu allererst den Palästinensern. Das zeigt die Situation vor Ort. Sie hilft Israel, indem sie Arbeitsplätze aus den Palästinensergebieten nach Israel verlegt, Palästinenser zwingt, ihr Land zu verkaufen, und unter Beweis stellt, dass Israels Kritiker tatsächlich von antisemitischen Motiven getrieben werden, die grundsätzlich das Existenzrecht eines jüdischen Staates im Nahen Osten infrage stellen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der BDS-Bewegung können vernachlässigt werden und ihrer Anstrengungen, die Legitimation des jüdischen Staates zu untergraben, spottet die Realität. Israel hat im Jahr 2018 diplomatische Beziehungen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Austausch sowie militärische Kooperation mit mehr Staaten als je zuvor in der Geschichte.

    Demographische Zeitbombe entschärft

    Auch die demographischen Entwicklungen sind nicht die existentielle Bedrohung, die Weltuntergangs-Experten jahrzehntelang gebetsmühlenartig beschworen haben. „Die demographische Zeitbombe ist ein Blindgänger.“ Zu diesem Schluss kommen Demographen, die Geburtenraten beobachten und zu der Erkenntnis gelangt sind, dass israelische Araber und Palästinenser nicht einmal ein Drittel der Gesamtbevölkerung eines „Groß-Israel“ stellen würden, würde Israel das Westjordanland jetzt annektieren. Niemand kann voraussagen, was Palästinenser tatsächlich denken, oder wie sie wählen würden, hätten sie die echte Freiheit und Sicherheit einer israelischen Staatsbürgerschaft. Die Tatsache, dass in praktisch allen Segmenten der israelischen Gesellschaft Araber vertreten sind, in der ganzen Armee und in allen politischen Parteien, sollte nicht übersehen werden. Zudem haben versagende arabische Staaten, versagende orientalische Gesellschaften und eine versagende islamische Religion eine Wirkung auf Muslime, die man kaum überschätzen kann.

    Weiterlesen hier: http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/18/70-jahre-staat-israel-herausforderungen-und-gefahren/

    Auf die nächsten 70 Jahre!

  48. #48 von Heimchen am Herd am 18/05/2018 - 20:07

    Leonard Cohen’s „Hallelujah“ – in Yiddish

    Schön…

  49. #49 von Heimchen am Herd am 20/05/2018 - 12:06

    Dieser Moment, wo du erfährst, …dass du dir mal Gedanken über deine Garderobe hättest machen sollen (auf Facebook bekommen):

    Bei Heplev gefunden! 😉

  50. #50 von Heimchen am Herd am 20/05/2018 - 12:18

    Jerusalem-Tag setzt Feiern fort

    The Real Jerusalem Streets, 16. Mai 2017

    Yom Yeruschalayim, der Jerusalem-Tag, in Yeruschalayim ist in der Regel ein besonderer Tag

    Aber der Jerusalem-Tag dieses Jahr war noch besonderer, aus vielen Gründen.

    Die Netta-Mania hält an. Dieses Foto wurde von einem El Al-Flugzeug für ihren Flug von der Eurovision zurück nach Israel gepostet, wo sie mit ihrem Lied „Not your toy“ gewann. Beachten Sie, dass aus „mazel tov“ (herzlichen Glückwunsch) „MAZAL TOY“ wrude. Es war eines, dass tausende in Tel Aviv kamen, um sie willkommen zu heißen, aber ich sah ein Video aus Lissabon, wo tausende zusammen mit Netta Barzalai während des Wettbewerbs mitsangen – das war etwas ganz anderes.

    Weiterlesen bei Heplev: https://heplev.wordpress.com/2018/05/19/jerusalem-tag-setzt-feiern-fort/

    Wieder schöne Bilder von The Real Jerusalem Streets!

  51. #51 von Heimchen am Herd am 20/05/2018 - 16:56

    Hahaha…herrlich!

  52. #52 von Heimchen am Herd am 20/05/2018 - 16:59

    Wer Freunde wie Deutschland und die EU hat, braucht keine Feinde mehr

    35.000 Palästinenser haben am Wochenende an zwölf Orten am Grenzzaun zu Israel demonstriert. Ihnen gefällt nicht, dass die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt haben, eine Stadt, die im Zentrum von drei Weltreligionen und seit Jahrzehnten im Mittelpunkt von…nennen wir es Spannungen…steht. Organisationen wie die Hamas, die zu recht von vielen Menschen und Regierungen als Terrororganisation angesehen werden, hatten zu diesen Protesten aufgerufen und auch dazu, Israelis zu entführen und zu töten.

    Israel – der einzige demokratische Rechtsstaat in dieser Region – warnte, dass jeder Angriff auf seinen Staat und seine Bürger ernste Konsequenzen haben werde, da man gedenke, das eigene Recht auf Selbstverteidigung in Anspruch zu nehmen. Tausende Flugblätter mit diesem Inhalt wurden über den Massen abgeworfen – eine Warnung und der Aufruf, friedlich zu bleiben bei den Demonstrationen. Doch es blieb nicht friedlich. Palästinenser warfen Brandbomben auf israelische Polizisten, sie legten Feuer auf israelischem Staatsgebiet, sie randalierten und gingen mit Gewalt gegen die Staatsmacht vor. Und die wehrte sich. Am Ende blieben 52 Tote und mehr als 2.000 Verletzte zurück auf dem…ja, Schlachtfeld. Der UN-Botschafter Palästinas sprach danach in New York von acht getöteten minderjährigen Kindern.

    Wer nimmt Kinder unter 16 Jahren zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit, bei denen man vorher weiß, dass geschossen wird? Warum setzt man diese Kinder bewusst solch einer Gefahr aus?

    Die sogenannte Europäische Union (EU) mahnte Israel, nicht unverhältnismäßig auf die gewalttätigen Angriffen zu reagieren. Hä? Was soll Israel noch tun? Runde Tische am Grenzzaun aufstellen, wenn Horden von Angreifern mit Brandbomben auf sie zustürmen? Und warum, verdammt nochmal, verlegt die deutsche Regierung nicht endlich auch unsere Botschaft nach Jerusalem? Wir hätten die ersten sein sollen. Es reicht eben nicht, zwei Mal im Jahr Festreden zu halten und die deutsch-israelische Freundschaft zu beschwören, bevor man ans Buffet geht. Freunde stehen sich bei, wenn Gefahr im Verzug ist. Die EU und leider auch Deutschland versagen wieder einmal, wenn unsere Freunde Beistand brauchen. Wie so oft in den vergangenen Jahren.

    https://denken-erwuenscht.com/wer-freunde-wie-deutschland-und-die-eu-hat-braucht-keine-feinde-mehr/

    Sehr guter Artikel von Klaus Kelle!

  53. #53 von Heimchen am Herd am 20/05/2018 - 17:03

    Jerusalem: Die Europäer sollten ihre heuchlerische Nahostpolitik hinterfragen

    „Klar erkennbar ist aber Trumps politischer Wille, die diplomatische Camouflage um Jerusalem zu beenden und sich von der Fiktion zu verabschieden, der Status der Stadt sei nach wie vor nebulös. Das ist er längst nicht mehr. Und die westliche Welt weiß das auch. Nur es offiziell einzuräumen, hat bisher niemand gewagt. (…) Trump ist der erste US-Präsident, der diese Realität praktisch anerkennt. Das hebt ihn von der heuchlerischen Nahost-Politik der Europäer ab, die den Palästinensern unverdrossen suggeriert, die Stadt ließe sich eines Tages in ein internationalisiertes Sondergebiet unter UN-Kontrolle verwandeln. [So war es in der UN-Teilungsresolution von 1947 vorgesehen und darauf beruft sich die EU bis heute, Anm. Mena Watch.] Stur hält sie an ihrer illusionären Symbolpolitik fest und verkennt dabei, wie sehr sie damit dazu beiträgt, bei den Arabern die Wunde der Vertreibung offenzuhalten.

    Ja, die Unaufrichtigkeit beginnt bereits damit, dass man in Europa gern so tut, als habe Israel Ostjerusalem den Palästinensern weggenommen. Faktum ist, dass es 1967 von Jordanien zurückerobert wurde, das die Altstadt 1949 besetzt, daraus alle Juden vertrieben und Dutzende Synagogen zerstört hatte. Anstatt sich nun groß moralisch darüber zu entrüsten, dass Israels Premier Netanjahu Jerusalem zum Austragungsort des Song Contests 2019 machen will, sollten die Europäer sich lieber fragen, was ihre jahrzehntelange Wirklichkeitsverweigerung der Region gebracht hat.“ (Stefan Winklers Leitartikel in der Kleinen Zeitung: „Das Ende einer Fiktion“)

    https://www.mena-watch.com/jerusalem-die-europaeer-sollten-ihre-heuchlerische-nahostpolitik-hinterfragen/

    Die Europäer sind Heuchler in Bezug auf Israel!

  54. #54 von Heimchen am Herd am 20/05/2018 - 17:05

    „Für israelische Urlauber könnte es ein gefährlicher Sommer werden“

    „[Letzte Woche] sagte Verteidigungsminister Avigdor Lieberman, Israel habe nahezu die gesamte iranische Infrastruktur in Syrien beschossen. Er hoffe, dass die ‚Episode‘ nun vorbei sei und ‚jeder verstanden hat‘. Lieberman verwies auf ein Sprichwort, wonach, ‚wenn der Regen auf uns fällt, der Sturm über sie kommen wird‘. Israel gelang es, innerhalb weniger Stunden iranische Arbeit vieler Monate zunichte zu machen. Das macht zwei Dinge deutlich: Dass Israel offenbar über sehr gute geheimdienstliche Informationen über die Standorte iranischer Truppen verfügt; und dass der Iran derzeit nicht imstande ist, sich gegen Israels hochentwickelte Luftwaffe zu verteidigen.

    Das stellt Suleimani [den Kommandant der Auslandsabteilung iranischen Revolutionsgarden] vor ein Dilemma. Er könnte Rache nehmen, und Israel von seinen Soldaten mit Raketen beschießen lassen. Doch das trüge gleich zwei Risiken: Bei einem begrenzten Angriff wie dem letzten, der Israel keinen wirklichen Schaden zufügte, verlöre er sein Gesicht. Bei einem großen Angriff liefe Suleimani zu diesem Zeitpunkt, zu dem er sich noch nicht verteidigen kann, Gefahr, Opfer einer noch umfassenderen Vergeltung zu werden und fast sämtliche Aktivposten in Syrien zu verlieren. (…) Am wahrscheinlichsten ist indes, dass Suleimani nach einem dritten Weg sucht, keinen Krieg riskiert, andererseits aber dennoch Rache nimmt. Es ist eine Alternative, die die Al-Quds-Brigaden und ihre Verbündeten in der Vergangenheit wiederholt wählten: Attentate auf israelische und jüdische Einrichtungen in aller Welt. Für israelische Urlauber und jüdische Gemeinden könnte es deshalb ein sorgenvoller Sommer werden.“ (Gil Yaron: „Das gescheiterte Kalkül des iranischen Kommandeurs“)

    https://www.mena-watch.com/wie-wird-iran-auf-israels-schlaege-gegen-syrische-stellungen-reagieren/

    Hoffentlich bleibt es ruhig!

  55. #55 von Heimchen am Herd am 20/05/2018 - 20:27

    PA-Chef Mahmoud Abbas eilte ins Krankenhaus
    Der Leiter der Palästinensischen Autonomiebehörde stürzte nach Ramallah ins Krankenhaus, nachdem er sich über Schmerzen in der Brust und Fieber beschwert hatte.

    Mahmud Abbas, der Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde, wurde am Sonntag in ein Ramallah Krankenhaus eingeliefert, nachdem er über Schmerzen in der Brust und hohes Fieber geklagt hatte.

    Abbas, 82, wurde letzte Woche wegen einer „kleinen Operation“ ins Krankenhaus eingeliefert , berichtete das PA-Mundstück WAFA letzte Woche.

    Am Sonntag wurde Abbas in ein Ramallah Krankenhaus zur Behandlung von „Lungenentzündung und Fieber“ gebracht, berichtete eine Quelle in der Nähe des PA Chefs, berichtete Yediot Ahronot .

    Laut einer Quelle, die mit AFP sprach , litt auch der Anführer der PA unter Schmerzen in der Brust.

    Der Präsident wird bis mindestens morgen (Montag) im Krankenhaus bleiben „,
    sagte die Quelle gegenüber AFP .

    Dies ist das dritte Mal in weniger als einer Woche, dass der achtzigjährige Führer der Fatah-Partei ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

    Am Samstag wurde Abbas nach der „kleinen Operation“ am vergangenen Dienstag in ein Krankenhaus gebracht.

    Während ein WAFA- Bericht Samstag nach dem zweiten Krankenhausaufenthalt Abbas ‚Zustand als „ausgezeichnet“ beschrieb, wurde er am Sonntag zurück ins Krankenhaus gebracht, nachdem er über Schmerzen in der Brust und hohes Fieber geklagt hatte.

    Am Sonntagnachmittag sei Abbas noch immer nicht aus dem Krankenhaus entlassen worden, teilte eine Quelle gegenüber AFP mit .

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/246208

    Sein letztes Stündlein hat geschlagen!

  56. #56 von quotenschreiber am 20/05/2018 - 21:34

    Sein letztes Stündlein hat geschlagen!

    Danach wirds noch schlimmer. Es wird doch immer noch schlimmer.

  57. #57 von Heimchen am Herd am 20/05/2018 - 21:48

    Ja, wer weiß, wer sein Nachfolger sein wird und vor allem wie er sein wird?
    Ich befürchte auch, dass es noch schlimmer wird!

  58. #58 von Sophist X (@sophist_x) am 21/05/2018 - 00:54

    Vermutlich wurde Abbas von einem Rebbe verhext.

    Noch was schönes:
    Pewdiepie bringt regelmäßig neue Kollektionen von Internet-Memes. Im Video zu 4:17 springen, man muss kein Englisch können.

    h ttps://www.youtube.com/watch?v=UsXI9cvTb7E

  59. #59 von Lancelot am 21/05/2018 - 14:09

    Die Polizei in Bayern hat anscheinend nichts besseres zu tun, als sich um Schulschwänzer zu kümmern, die in den Urlaub fliegen.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zu-frueh-in-den-urlaub-gereist-polizei-schnappt-schulschwaenzer-am-flughafen-eltern-angezeigt-a2441933.html

  60. #60 von Heimchen am Herd am 21/05/2018 - 21:46

    Sicherheitsbedrohung für Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag in New York
    Sicherheitsbeamte in New Yorks israelischem Konsulat verbieten Vertretern des Außenministeriums, aus Angst vor Angriffen an einer Feier teilzunehmen.

    Sicherheitsbeamte im israelischen Konsulat in New York haben Vertretern des Außenministeriums und offiziellen israelischen Emissären aus New York verboten, an einem festlichen Ereignis zum 70. Jahrestag Israels teilzunehmen, das nächste Woche am Times Square stattfinden wird, berichtete News 2 .

    Laut dem Nachrichtenbericht fürchten Sicherheitsbeamte, dass die Anwesenheit der Vertreter bei der Veranstaltung das Sicherheitsrisiko erhöhen und dass sie Ziele für Terroranschläge oder gewalttätige Proteste sein könnten.

    Der Sicherheitsbeamte des israelischen Konsulats in New York schrieb an Diplomaten und andere israelische Abgesandte: „Dies ist ein sehr sensibler Vorfall zu einem sehr sensiblen Zeitpunkt. Das Sicherheitsteam hat keine Sicherheitsverantwortung für das externe Ereignis.

    „Wir verbieten jede Teilnahme und Anwesenheit der Abgesandten und Angestellten bei dieser Veranstaltung, die ein sehr sensibles Ereignis ohne angemessene Sicherheitsreaktion ist, und die NYPD, einschließlich der höchsten Ränge, betont, dass dies ein Ereignis mit sehr hohem Risiko ist“, schrieb der Sicherheitsbeamte.

    Das Außenministerium bestätigte die Einzelheiten: „Wir haben eine klare Anweisung erhalten, nicht auf der Straße oder auf dem Platz selbst zu sein, und die Abgesandten werden auf der gleichen Veranstaltung sein, die in der Halle des Renaissance Hotels stattfindet.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/246246

    Auch in den USA gibt es linke Israelhasser!

  61. #61 von Heimchen am Herd am 21/05/2018 - 21:49

    PM Netanyahu attends Reception for President of Paraguay Horacio Cartes

    Sehr schön, das freut mich für Israel!
    Eigentlich hätte Deutschland als erster seine Botschaft nach Jerusalem verlegen müssen!
    Aber auf Deutschland ist wie immer kein Verlass!

  62. #62 von Heimchen am Herd am 21/05/2018 - 22:34

    Die Auswirkung des Botschaftsumzugs

    Gefunden bei Heplev!

  63. #63 von Heimchen am Herd am 22/05/2018 - 15:48

    Abu Dis soll angeblich Hauptstadt „Palästinas“ werden

    JERUSALEM, 22.05.2018 (FJ) – Die Stadt Abu Dis östlich von Jerusalem soll Hauptstadt eines zukünftigen palästinensischen Staates werden. Dies sei im geplanten Friedensabkommen des US-Präsidenten Donald Trump für Israel und Palästina vorgesehen, ließ Oppositionsführer Yair Lapid verlauten. Er berief sich dabei auf mehrere nicht näher genannte Quellen.

    Lapid argumentierte, dass Premierminister Benjamin Netanjahu über diesen Plan Bescheid wissen und ihm zugestimmt haben müsse. „Das wirft zwei Fragen auf“, meinte Lapid. „Erstens, ist die Zwei-Staaten-Lösung mit der Zustimmung des Premierministers wieder auf dem Tisch? Zweitens: Ist Abu Dis für Netanjahu als zukünftige palästinensische Hauptstadt akzeptabel? Ich weiß, dass Premierminister Benjamin Netanjahu keine Interviews gibt, aber seine Unklarheit gehört begrenzt. Wenn es stimmt, muss das israelische Volk davon erfahren“, erklärte Lapid.

    Seit Januar kursiert in Washington das Gerücht, dass Trumps Nahost-Friedensteam unter der Leitung seines Schwiegersohns Jared Kushner und seines Sondervertreters für internationale Verhandlungen, Jason Greenblatt, Abu Dis als zukünftige palästinensische Hauptstadt ins Visier genommen habe.

    Mahmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, hatte das Gerücht bei einer Rede im Januar bereits indirekt bestätigt. Die Palästinensische Autonomiebehörde habe den Vorschlag aber zurückgewiesen. Abbas lehnte Gespräche mit dem Weißen Haus ab, nachdem Trump im Dezember angekündigt hatte, Jerusalem als Israels Hauptstadt an zu erkennen und die US-Botschaft in Israel dorthin zu verlegen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/22/abu-dis-soll-angeblich-hauptstadt-palaestinas-werden/

    Ob das stimmt? Wir werden es bald erfahren!

  64. #64 von Heimchen am Herd am 22/05/2018 - 20:59

    Wie weit werden die Mullahs in Teheran gehen?
    eine Analyse von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 22.05.2018 – Der aufgeheizte Konflikt zwischen Israel und Iran hat die Angst vor einem nahöstlichen „Flächenbrand“ entfacht. Um das vermeintlich plötzliche Aufflammen eines militärischen Zusammenstoßes zu verstehen, und um vielleicht vorherzusehen, wie das weitergeht, muss man die Hintergründe begreifen.

    Israel – Erzfeind der Mullahs

    Beide Länder haben seit der Revolution der Mullahs 1979 einander ausschließende „Narrative“ (so nennt man eine politische Staatsideologie mit strategischen Zielen.) Der Iran hatte unter dem Schah „normale“ Beziehungen mit Israel gepflegt und dem jüdischen Staat sogar ein Viertel seines Ölbedarfs geliefert. Als jedoch Ayatollah Khomeini aus dem Pariser Exil zurück nach Teheran kam und Persien zu einer religiös dominierten Diktatur umformte, wurde Israel zu einem „Erzfeind“, der kein Existenzrecht hat mitten in der „Umma“, dem vom Islam „befreiten“ Territorium. Also betrieb Iran fortan mit verbalen Hieben und schließlich mit militärischen Mitteln die Auslöschung Israels.

    Umgekehrt verfügt auch Israel über ein ideologisches Narrativ. Seine Staatsideologie wird „Zionismus“ genannt. Es handelt sich dabei um eine weltliche Unabhängigkeitsbewegung des jüdischen Volkes mit dem Ziel, in einem eigenen Staat ohne Unterdrückung und Verfolgung leben zu können. Diese Unabhängigkeitsbewegung ging vor genau 70 Jahren in Erfüllung, als David Ben Gurion den Staat Israel ausrief. Im Staat Israel gelten Grundsätze. Dazu gehört die Fürsorge für alle Juden in der Welt, denen jederzeit die sofortige Einwanderung ins Land offensteht. Von diesem „Recht“ haben immer wieder Juden profitiert und Israel mit Einwanderungswellen überschwemmt. Erwähnt seien hier rund eine Million Juden aus der arabischen Welt kurz nach der Staatsgründung, eine Million Russen nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in Osteuropa. Zurzeit kommen immer wieder Franzosen, Ukrainer, Äthiopier und Juden aus anderen Ländern, in denen der Antisemitismus neue Blüten treibt.

    Die Erben der Nazis

    Die Erinnerung an den Holocaust, dem Völkermord an den Juden durch die Nazis, hat Israel dazu gezwungen, ein hochgerüsteter Staat zu werden. Hitlers Träume einer Vernichtung „aller“ Juden wurden nach 1945 mit fast wortgleichen Formulierungen von der arabischen Welt übernommen und mit Kriegen immer wieder angestrebt: 1948, 1967 und 1973; alle scheiterten. Die Idee eines eliminatorischen Antisemitismus, die völlige physische Auslöschung aller jüdischen Menschen, war ursprünglich dem Islam fremd und wurde vor allem durch den Mufti von Jerusalem, Hadsch Amin el Husseini, ab 1941 mit seinen Rundfunksendungen von Berlin in die arabische Welt getragen. Zuvor waren Juden zwar unterdrückt, verachtet und mit unmäßigen Steuern belegte Bürger zweiter Klasse, aber der traditionelle politische Islam hatte den Völkermord nicht im Programm.

    Selbst im „aufgeklärten“ Europa wird Israel nicht als „normaler“ Staat akzeptiert, wie Dutzende andere nach dem Zweiten Weltkrieg „künstlich“ entstandene Staaten. Rechte streiten den Juden den Status eines Volkes ab und halten deshalb Israel für ein „illegales Gebilde“. Linke berufen sich auf ihre Interpretation des Völkerrechts und betrachten Israel als illegales Produkt eines westlich imperialistischen Kolonialismus.

    Israel setzt sich zur Wehr

    Wer welche Argumente gegen die Existenz des jüdischen Staates hervorbringt, ist den Israelis letztlich gleichgültig. Tatsache ist, dass sie täglich durch feindliche Propaganda daran erinnert werden, keinen Platz auf Erden zu haben. Doch statt sich ihrem „Schicksal“ hinzugeben und zu jammern, was ihnen in den letzten 2000 Jahren nie geholfen hat, rüsteten sie auf und wehren sich gewaltsam gegen jede Attacke.

    Im Augenblick gilt Iran als der gefährlichste Feind. Teheran betreibt eine anti-israelische Politik auf vielen Ebenen. Der Iran war verantwortlich für mehrere schwere Terroranschläge gegen jüdische und israelische Ziele in Argentinien. Raketen und andere Waffen werden an Terrororganisationen wie Hamas im Gazastreifen und die Hisbollah im Libanon geliefert. Und schließlich nutzt Iran den Zustand der Auflösung im bürgerkriegsgeplagten Syrien, um Israel auf den Golanhöhen direkt zu bedrohen.

    Israels rote Linien

    Israel hat klare „rote Linien“ verkündet. Dazu gehört, dass Waffenschmuggel an die Hisbollah im Libanon und die Errichtung von iranischen Militärposten auf der grenznahen syrischen Seite nicht akzeptabel sind. Sollte Iran nachweislich wieder sein Atomprogramm aufnehmen, wäre auch das für Israel ein existenzieller Grund, den Iran direkt anzugreifen.

    Niemand weiß, was Iran plant, ob er die Konfrontation mit Israel will, oder sich wieder zurückzieht. Doch nur davon hängt ab, ob es zu dem befürchteten „flächendeckenden Nahostkrieg“ kommt (wobei die Angst vor einem „künftigen“ Flächenbrand schon ziemlich zynisch ist, denn in Syrien, Irak, Jemen, im ägyptischen Sinai oder in Libyen ist es auch ohne jüdische Beteiligung alles andere als friedlich).

    Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass Israel ohne jeden Grund oder Anlass einen Krieg gegen Iran startet. Denn im Unterschied zum Iran will Israel lediglich sich selbst absichern und nicht das andere Land auslöschen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/22/wie-weit-werden-die-mullahs-in-teheran-gehen/

    Eine sehr gute Analyse von Ulrich W. Sahm!

  65. #65 von Heimchen am Herd am 23/05/2018 - 12:30

    Kampfjets greifen Hafen in Gaza und Terrortunnel an

    JERUSALEM / GAZA, 23.05.2018 (TM) – Israelische Kampfflugzeuge haben in der Nacht zum Mittwoch mehrere Einrichtungen der Hamas-Terrororganisation im Gazastreifen bombardiert. Ziele waren der Hafen von Gaza und ein unterirdischer Tunnel der Islamisten.

    Armeeposten angezündet

    Nach Armeeangaben waren die Luftschläge eine Reaktion auf einen Vorfall vom Dienstag. Da waren mehrere Palästinenser aus dem Gazastreifen auf israelisches Gebiet vorgedrungen und hatten einen leer stehenden Armeeposten in Brand gesetzt. Dabei ging ein Zelt in Flammen auf, das israelischen Scharfschützen während der jüngsten Unruhen an der Grenze als Unterkunft gedient hatte. Die Palästinenser zerstörten zudem Elektrokabel und sprühten arabische Graffiti an Betonwände. Danach verschwand die etwa zehnköpfige Gruppe wieder im Gazastreifen. Von ihrer Aktion veröffentlichten sie ein Video, das in arabischen Medien gezeigt wurde. Die israelische Armee erklärte dazu, man habe den Vorgang „von Anfang an“ beobachtet. Warum nicht sofort eingegriffen wurde, blieb unklar.

    Mehrere Feuer durch Lenkdrachen

    Mit den nächtlichen Luftangriffen habe man auch auf die anhaltenden Versuche der Hamas reagiert, Drohnen und Lenkdrachen nach Israel zu schicken, erklärte ein Militärsprecher. Durch die Lenkdrachen, an denen Brandsätze angebracht wurden, waren in den vergangenen Wochen mehrere Felder in Israel in Brand gesteckt worden.

    Palästinenser berichteten heute Morgen von nächtlichen Explosionen im Zentrum und im Norden des Gazastreifens. Eine Nachrichtenseite, die in Kontakt zur Hamas steht, meldete sechs Bomben, die eine Einrichtung der Hamas in Jabalya getroffen hätten. Außerdem seien im Hafen von Gaza zwei Fischerboote zerstört worden, Teile des Hafens seien in Flammen aufgegangen. Tote oder Verletzte wurde nicht gemeldet.

    Liberman: Hamas militärisch gescheitert

    Israels Verteidigungsminister Avigdor Liberman rief die Hamas am Morgen dazu auf, sie solle zugeben, dass ihr Militärprojekt gescheitert sei: „Die Versuche, den Staat Israel aus der Luft zu attackieren, am Grenzzaun und unter der Erde, werden alle abgeblockt.“ Die Machthaber in Gaza sollten ihre Ressourcen stattdessen verwenden, um die Lebensumstände der Menschen in dem Küstenstreifen zu verbessern.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/23/kampfjets-greifen-hafen-in-gaza-und-terrortunnel-an/

    Oh…die bösen, bösen Israelis, dass die sich auch immer wehren müssen! Das gibt wieder eine
    schlechte Presse im Ausland!

  66. #66 von Heimchen am Herd am 23/05/2018 - 20:28

    PM Netanjahu bei der Internationalen Luftwaffenkommandantenkonferenz in Tel Nof Base

    *https://www.youtube.com/watch?v=Km9q2yWACUQ

    Israel schätzt die starke Führung von Präsident Trump und den 12-Schritte-Plan von Außenminister Pompeo, die iranische Aggression zu blockieren.

    Ich kann Ihnen mit Sicherheit sagen, dass viele im Nahen Osten der von mir geäußerten Einschätzung nicht zustimmen, denn dies ist keine israelische Position.

    Ich hoffe, dass diese klare amerikanische Botschaft in Teheran gut verstanden wird, und wie die Vereinigten Staaten hat Israel keinen Konflikt mit dem iranischen Volk, aber wir sind entschlossen, die iranische Aggression zurückzudrängen, und der Iran darf keine Atomwaffen entwickeln.

    Die israelische Luftwaffe spielt eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung dieser Politik und hat dies in den letzten Jahren konsequent und effizient getan.

  67. #67 von Heimchen am Herd am 23/05/2018 - 20:31

    Neue Gaza-Flotte in Kopenhagen gestartet

    KOPENHAGEN / JERUSALEM, 23.05.2018 (TM) – In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen sind mehrere Schiffe in See gestochen, die die israelische Seeblockade des Gazastreifens durchbrechen wollen. Ihre Reise soll rund zwei Monate dauern. Die Schiffe wollen unterwegs in europäischen Häfen anlegen, um für ein „Recht der Palästinenser auf Rückkehr“ zu werben. Die nächsten Stopps sind in Kiel und Wilhelmshaven geplant. Die Schiffe tragen Namen wie Al-Awda („Rückkehr“), „Freiheit“ und „Palästina“.

    Anti-Israel-Aktivisten an Bord

    An Bord der Flotte sind Führungsfiguren der Anti-Israel-Bewegung wie Professor Ismail Nazari, der Vorsitzende der Boykottbewegung aus Malaysia; Charlie Anderson aus Schweden, der wegen Beteiligung an einer solchen Flotte im Jahr 2015 bereits im israelischen Gefängnis saß; die spanisch-jüdische Aktivistin Zohar Chamberlain, ebenfalls erfahren mit Protestschiffen sowie Heather Milton-Lightning, eine Kämpferin für Eingeborene in Kanada.
    Israel kontrolliert Schiffe, die Gaza anlaufen wollen, seit die radikalislamische Hamas 2007 die Macht in dem Küstenstreifen inne hat. Laut Militär ist die Seeblockade notwendig, um zu verhindern, dass schwere Waffen und militärisches Gerät in die Hände der Islamisten gelangen. Kritiker entgegen, die Lebensbedingungen der zwei Millionen Einwohner im Gazastreifen verschlechterten sich ständig, die Seeblockade sei für sie eine Kollektivstrafe. Die Hoffnungslosigkeit der dort lebenden Palästinenser sei ein Nährboden für terroristische Aktivitäten.

    Schon mehrere Flotten gestoppt

    In den vergangenen Jahren hatte es immer wieder Schiffsbesatzungen gegeben, die sich vor der Gazaküste mit der israelischen Marine anlegten. Vor zwei Jahren waren es 13 Frauen, darunter die Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire aus Nordirland, die mit ihrem unter holländischer Flagge fahrenden Segelboot gestoppt und abgeschoben wurden. Die mitgeführten Hilfsgüter wurden Hafen von Aschdod kontrolliert, auf Lastwagen umgeladen und auf dem Landweg in den Gazastreifen transportiert.

    Die berüchtigste Flotte war 2010 unterwegs: Sechs Schiffe unter Führung der „Marvi Marmara“ aus der Türkei. Ein israelisches Marinekommando wurde beim Besteigen des Schiffes von „Friedensaktivisten“ angegriffen. Neun türkische Bürger, darunter einer mit amerikanischer Staatsbürgerschaft, wurden im darauffolgenden Nahkampf getötet, ein Zehnter starb Jahre später an seinen Verletzungen. Mehrere israelische Soldaten wurde bei dem Überfall verletzt. Israel entschuldigte sich später bei der Türkei für den Vorfall und bezahlte den Angehörigen der Opfer eine Entschädigung.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/23/neue-gaza-flotte-in-kopenhagen-gestartet/

    Die fehlen auch noch gerade, als ob Israel nicht schon genug Ärger hat!

  68. #68 von Heimchen am Herd am 23/05/2018 - 20:58

    Fokus Jerusalem 104

    *https://www.youtube.com/watch?v=JOahYZ-WNGc

    Am 23.05.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Diamantenbörse Ramat Gan – hier werden wertvolle Steine gehandelt

    Nazareth Village – so lebten die Menschen in biblischen Zeiten

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls zum Römerbrief: „Die Verheißungen“

  69. #69 von Heimchen am Herd am 23/05/2018 - 21:23

    Die USA könnten bald die israelische Souveränität über Golanhöhen anerkennen
    Geheimdienstminister sagt, Gespräche mit den USA konzentrierten sich derzeit auf die Anerkennung der Golanhöhen als Teil Israels.

    Die USA könnten bald Israels Souveränität über die Golanhöhen anerkennen, sagte Geheimdienstminister Yisrael Katz am Mittwoch.

    In einem Interview mit Reuters sagte Minister Katz, dass die Anerkennung des israelischen Anspruchs auf sein nördlichstes Territorium in den bilateralen Gesprächen zwischen den beiden Nationen „die Spitze der Tagesordnung“ darstelle.

    Er sagte, dass ein solcher Schritt eine klare Botschaft an die Iraner angesichts der Drohungen des Iran gegen Israel senden würde.

    Laut Katz würde die Nachricht lauten: „Sie wollen [einen amerikanischen Verbündeten] zerstören, um [gegen ihn] Angriffe zu erzeugen? Schau, du hast genau das Gegenteil davon. “

    Es gab keinen Kommentar aus dem Weißen Haus zu Katz ‚Aussagen.

    Israel eroberte während des Sechs-Tage-Krieges 1967 die Golanhöhen von Syrien und wendet seine Souveränität über das Gebiet im Jahr 1981 an. Der Golan wird als wesentlich für Israels Sicherheit angesehen, da er viele zivile Städte in Galiläa überblickt.

    Die internationale Gemeinschaft hat Israels Souveränität über die Golanhöhen nicht anerkannt, und mehrere israelische Regierungen haben erwogen, das Land nach Syrien zurückzugeben, im Austausch für einen Friedensvertrag, der den Kriegszustand zwischen den beiden Nationen beendet.

    Der syrische Bürgerkrieg, der den Tod von über einer halben Million Syrern und die Vertreibung von Millionen mehr Menschen verursacht hat, hat die Aussicht auf die Rückkehr der Golanhöhen nach Syrien beseitigt. Der syrische Präsident Bashar al-Assad wurde beschuldigt, bei mehreren Angriffen auf Zivilisten während des Konflikts illegale chemische Waffen eingesetzt zu haben.

    In der vergangenen Woche hatte das republikanische Mitglied des US-Außenministeriums Ron DeSantis im Repräsentantenhaus einen Vorschlag eingebracht, der die israelische Souveränität über die Golanhöhen anerkennen würde.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/246373

    Die Golanhöhen sind strategisch sehr wichtig für Israel!

  70. #70 von Heimchen am Herd am 23/05/2018 - 22:07

    So…mal wieder etwas Musik…

    *https://www.youtube.com/watch?v=nt2tX_RWNuM

    Herrliches Lied…

  71. #71 von Heimchen am Herd am 23/05/2018 - 22:12

    Khamenei schätzt, dass Europa sich auch aus dem Atomabkommen zurückziehen könnte

    Der oberste Führer des Iran, Ali Khamenei, glaubt, dass Europa den USA folgen und sich schließlich aus dem Atomabkommen zurückziehen wird.

    Ihm zufolge haben die europäischen Länder immer bewiesen, dass sie im Einklang mit dem von den Vereinigten Staaten auf internationaler Ebene eingeschlagenen Weg handeln.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/419014

    Hoffentlich machen es auch die europäischen Länder, ich bin mir da noch nicht so sicher!

  72. #72 von Heimchen am Herd am 24/05/2018 - 20:09

    „Sagt den Palästinensern die Wahrheit: Es gibt kein Recht auf Rückkehr!“
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM, 24.05.2018 – Ein Kinderfilm der Palästinensischen Autonomiebehörde macht in Israel Schlagzeilen. Zu sehen ist die Hand eines älteren Menschen, der mehrere Schlüssel an ein Kind weiter gibt. Dazu heißt es: „Von Generation zu Generation gibt es keine Alternative zur Rückkehr.“ Weiter zeigt der Film, der mehrfach im palästinensischen Fernsehen lief, den Jerusalemer Tempelberg mit der Al Aksa-Moschee. Dazu erklärt der Sprecher den palästinensischen Kindern: „Unsere Rückkehr ist sicher, und Jerusalem ist die ewige Hauptstadt unseres Staates.“

    Forderung der Gaza-Protestierer

    Ihr „Recht auf Rückkehr“ hatten auch Zehntausende von Demonstranten aus dem Gazastreifen gefordert, die sich in den vergangenen Wochen blutige Auseinandersetzungen mit der israelischen Armee lieferten. Es geht um die Nachkommen jener Araber, die 1947 und 1948, im Zuge der Staatsgründung Israels und des darauffolgenden Angriffs der arabischen Nachbarstaaten, aus ihren Häusern flohen oder vertrieben wurden. Weil bei den Palästinensern – im Gegensatz zu allen anderen Bevölkerungsgruppen auf dieser Welt – laut Vereinten Nationen auch die Nachfahren als „Flüchtlinge“ gelten, haben mehrere Millionen Menschen diesen Status. Sie in Israel aufzunehmen, würde das Ende des jüdischen Staates bedeuten.

    Von 1948 bis in die 1970er Jahre wurden rund 850.000 Juden aus arabischen Ländern vertrieben, viele zuvor enteignet. Kein ernstzunehmender Politiker fordert heute ihre Rückkehr oder eine Entschädigung.

    Große Sympathien für „Recht auf Rückkehr“

    Für das „Rückkehrrecht der Palästinenser“ machen sich mittlerweile viele Aktivisten in den westlichen Ländern stark. Etlichen Berichterstattern über die Gaza-Krawalle war anzumerken, dass sie mit diesen Überlegungen sympathisieren. In den USA deutete der frühere linke Präsidentschaftskandidat und Senator Bernie Sanders an, dass er das Rückkehrrecht der Palästinenser für gerechtfertigt halte.

    Keine „Befreiung“ nötig

    Vielen Israelis wird dies nun zu bunt. David Horovitz, der Gründungsherausgeber der Online-Zeitung „Times of Israel“ und frühere Chefredakteur der „Jerusalem Post“, schrieb dazu einen Kommentar: „Die Welt muss den von der Hamas missbrauchten Gaza-Bewohnern die Wahrheit sagen: Es wird keine Rückkehr geben!“

    Was die Hamas als „Palästina“ bezeichne – zum Beispiel Israel – müsse keineswegs „befreit“ werden. Die jüdische Mehrheit in Israel werde nirgendwohin verschwinden. Die Krawalle am Gazastreifen seien weltweit fälschlicherweise als Widerstand gegen die israelische Besatzung bezeichnet worden. Im Gazastreifen gebe es aber keine „Besatzung“ – Ariel Scharon hatte 2005 alle jüdischen Siedler gezwungen, den Mittelmeerstreifen zu verlassen. Dass der Gazastreifen abgeschottet werde, sei eine Reaktion auf die Regierung der Hamas.

    Bereits Yassir Arafat hatte ein „Recht auf Rückkehr“ gefordert, ebenso wie heute Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Beide wussten, dass Israel das ablehnen musste, um keinen Suizid zu begehen. Die Palästinenser-Führer gingen so Verhandlungen über eine Zwei-Staaten-Lösung aus dem Weg, bei der sie hätten Kompromisse machen müssen. Die israelische Regierung hat ihre Haltung immer wieder deutlich gemacht: Die Palästinenser können nur durch Verhandlungen mehr Unabhängigkeit erreichen – an der Seite eines mehrheitlich jüdischen Staates Israel.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/24/sagt-den-palaestinensern-die-wahrheit-es-gibt-kein-recht-auf-rueckkehr/

    Die Palästinenser wollen von der Wahrheit nichts wissen!

  73. #73 von Heimchen am Herd am 24/05/2018 - 20:15

    Israel plant 3900 neue Siedler-Wohnungen

    JERUSALEM, 24.05.2018 (TM) – Israel möchte in den von den Palästinensern beanspruchten Gebieten Judäa und Samaria 3900 neue Wohnungen für Siedler bauen. Das hat Verteidigungsminister Avigdor Liberman heute bekannt gegeben. „Wir haben versprochen, dort zu bauen und wir halten unser Wort“, unterstrich der Minister. Nächste Woche werde sich die zuständige Behörde mit den Baugenehmigungen befassen. Betroffen seien 30 Gemeinden im sogenannten Westjordanland.

    „Tausende weitere Bauanträge“

    Das Büro des Ministers führte auf, wo neue Häuser entstehen sollen: 400 in der Universitätsstadt Ariel, 460 in Ma‘ale Adumim vor den Toren Jerusalems, 180 in Talmon, 170 in Neve Daniel, 160 in Kfrar Etzion, 130 in Tene Omarim, 130 in Avnei Hefetz, 150 in Kyriat Arba, 80 in Hinait, 60 in Neve Tzof, 45 in Ma‘ale Efraim und 40 in Alfei Menashe. Außerdem ist in der Siedlung Elkanaa ein Altersheim mit 250 Plätzen geplant. Wo weitere Häuser gebaut oder bestehende Unterkünfte erweitert werden, blieb zunächst offen. Liberman unterstrich, es würden dieses Jahr noch „Tausende weitere Bauanträge für Siedlerhäuser“ folgen.

    Vereinte Nationen: Siedlungsbau ein Kriegsverbrechen

    Der israelische Siedlungsbau in den Palästinensergebieten und im Osten Jerusalems sei ein Kriegsverbrechen. Diese Ansicht vertritt der Hochkommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Zeid Ra‘ad al-Hussein. In einem Bericht des Jordaniers, der im März in Genf veröffentlicht wurde, heißt es: „Der Transfer der Bevölkerung eines Besatzerstaates in das besetzte Territorium ist ein schwerer Verstoß gegen Artikel 147 der Genfer Konvention.“

    Die israelische Regierung hält dem entgegen, das vereinigte Jerusalem sei die Hauptstadt des jüdischen Staates und keine Siedlung. Deshalb könne niemand Juden verbieten, dort zu bauen und zu leben, auch nicht im überwiegend arabisch geprägten Ostteil der Stadt. Judäa und Samaria – heute von den Palästinensern beansprucht – gelten als biblisches Kernland, das der Allmächtige dem jüdischen Volk versprochen habe. Die Regierung lässt dort nur jene Siedlerhäuser abreißen, die illegal auf palästinensischem Privatland errichtet wurden. Viele Israelis ziehen aber nicht aus religiösen Motiven in eine Siedlung, sondern weil dort die Baupreise und Mieten deutlich niedriger sind als in den israelischen Zentren.

    Straßenbahn nach Ariel geplant

    Ungeachtet der weltweiten Proteste plant die Regierung ein weiteres Projekt, das zu einem wirtschaftlichen Aufschwung der Siedlungen führen soll: Eine neue Straßenbahnlinie soll die Städte Petah Tikva und Rosh Ha‘ayin mit der Siedlerstadt Ariel verbinden. Deren Bürgermeister Eli Shaviro begrüßt das Vorhaben: „Das ist eine gute Nachricht für die weitere Entwicklung von Ariel. Wir haben über 20.000 Einwohner, einen Industriepark und eine Universität mit 15.000 Studenten.“ Ariel legt 16 Kilometer hinter der grünen Linie und gilt als die Hauptstadt Samarias. Einen Kosten- und Zeitplan für den Bau der neuen Straßenbahnlinie gibt es noch nicht.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/24/israel-treibt-plaene-fuer-3900-neue-siedler-wohnungen-voran/

    Was heutzutage alles als Kriegsverbrechen gilt, ist unglaublich!

  74. #74 von Heimchen am Herd am 24/05/2018 - 22:16

    Auf zur Jagd!

    Die UNO hat beschlossen, eine Untersuchung der Verbrechen Israels am Gazastreifen vornehmen zu lassen. Der Auftrag alleine verrät schon alles – nämlich, dass keine unparteiische Ermittlung erfolgen soll, sondern die Verurteilung Israels schon jetzt feststeht. Das Übliche also…

  75. #75 von Heimchen am Herd am 25/05/2018 - 22:36

    Israel apelliert an EU: Stoppt Boykotte

    JERUSALEM, 25.05.2018 (FJ) – Israel hat die Europäische Union aufgefordert, die Finanzierung von antiisraelischen Boykott-Gruppen einzustellen. Die israelische Regierung veröffentlichte am Freitag eine Liste von mehr als einem Dutzend europäischer und palästinensischer Organisationen, die EU-Mittel erhalten und zum Boykott gegen Israel aufrufen. Darüber hinaus wirft sie einigen der Nichtregierungsorganisationen (NGO) vor, Verbindungen zu Terrorgruppen zu unterhalten. “Israel fordert die EU nachdrücklich auf, ihre erklärte Politik, Boykotte gegen Israel abzulehnen, in der Praxis vollständig umzusetzen und die Finanzierung von Organisationen, die antiisraelische Boykotte und Delegitimierungen fördern, sofort einzustellen“ heißt es in dem Bericht. Eine Stellungnahme der Europäischen Union steht derzeit noch aus.

    Boykottbewegung BDS weltweit bekannt

    Die größte und bekannteste NGO, die zu Boykotten gegen Israel aufruft, ist BDS. Das Kürzel steht für: Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen. Sie ist eine globale Bewegung, die darauf abzielt, den Staat Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch zu isolieren. BDS hat tausende Anhänger auf der ganzen Welt, darunter auch viele prominente Künstler. Erst kürzlich sagte Popsängerin Lorde – auf Druck von BDS – ihre Auftritte in Israel ab. In den Vereinigten Staaten gibt es bereits Gesetze, die sich gegen BDS richten. Vor kurzem hat der US-Bundesstaat Louisiana ein Gesetz unterzeichnet, das wirtschaftliche Geschäfte mit Firmen verbietet, die Israel und seine Siedlungen boykottieren.

    Eurovision Song Contest – nächstes Jahr in Jerusalem?

    Die Austragung des Eurovision Song Contest in Jerusalem im nächsten Jahr ist ebenfalls von Aufrufen zum Boykott betroffen. Die Organisatoren des Wettbewerbs fürchten, dass Länder wie Island, Irland und Schweden die Veranstaltung aufgrund der politischen Situation boykottieren könnten. In Island unterzeichneten über 25.000 Menschen eine Petition, in der sie forderten, dass der Eurovision Song Contest “angesichts der Menschenrechtsverletzungen Israels gegen das palästinensische Volk” an einem anderen Ort stattfinden solle.

    Israel hat in den vergangenen Jahren trotz Boykottaufrufen neue wirtschaftliche Partnerschaften und diplomatische Beziehungen geknüpft. Es ist zu einem Top-Reiseziel für internationale Sport- und Kulturveranstaltungen geworden. Anfang dieses Monats war Israel das erste außereuropäische Land, in dem Etappen des Giro d’Italia ausgetragen wurden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/25/israel-apelliert-an-eu-stoppt-boykotte/

    Richtig so, Israel, lasst Euch das nicht gefallen!

  76. #76 von Heimchen am Herd am 25/05/2018 - 22:38

    Eine berechtigte Frage an die sonst wegen jeden Grashalms Besorgten

  77. #77 von Heimchen am Herd am 25/05/2018 - 22:42

    Das Beleidigende der beleidigenden Frage überwinden

    Wir sind alle schon einmal etwas gefragt worden, das unsere Nerven in Brand gesetzt hat. Es ist eine Frage, die nicht hätte gestellt werden sollen, aber mehr noch: Es ist eine Frage, die nicht hätte gestellt werden MÜSSEN. Die Antwort ist offensichtlich, nicht wahr? Jeder von uns hat seine „beleidigende“ Frage. Beleidigend in Anführungszeichen, weil es zwar schwer zu glauben ist, aber eine Frage, die für jemanden so sehr beleidigend ist, möglicherweise andere bei weitem nicht derart beleidigt.

    In meinem Leben habe ich zweimal dieselbe Frage gehört – zuerst vor ein paar Jahren und dann heute Morgen wieder. Das erste Mal begleitete ich einen internationalen Gast, einen Christen, der nicht zu erkennen schien, dass der Kern der Frage falsch war. Aber diesmal schien es so, dass selbst der die Frage Stellende gewusst haben muss, dass sie beleidigend war.

    Ehrlich gesagt, erinnere ich mich nicht, wie ich das erste Mal antwortete. Er war von mir zu einer internationalen Veranstaltung eingeladen worden. Ich denke, ich erklärte ihm, warum die Grundlage, auf der er die Frage stellte, falsch war, aber ich bin mir nicht sicher. Ich weiß, dass ich lange brauchte hinter mir zu lassen, dass ich das gefragt wurde. Vielleicht habe ich das aber auch nie geschafft.

    Und diesmal, als ich die Frage las, bestand meine erste Reaktion aus Wut. Zwei andere sprangen ein und beantworteten die Frage ziemlich so, wie ich es getan hätte. Aber ich möchte immer noch antworten, muss antworten.

    Die Frage, falls Sie sich wundern, lautete: Was haben die Juden gemacht, dass die Leute sie so sehr hassen? So wurde sie das erste Mal formuliert. Heute Morgen lautete sie so:

    Als junger Mann wurde ich gelehrt, dass Hitler schlecht war, weil er die Juden tötete, was mich fragen ließ, warum er sie tötete. Was hatten sie getan? Heute, als alter Mann, kann ich sehen, warum sie von so vielen verachtet werden. Weil sie glauben, sie seien besser als jeder andere. Mir tun sie leid.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/05/25/das-beleidigende-der-beleidigenden-frage-ueberwinden/

    Die Frage ist nicht nur beleidigend, sondern auch noch widerlich!

  78. #78 von Heimchen am Herd am 26/05/2018 - 09:45

    Er hat es wieder getan und die Bild hat ihren nächsten Affront – Putin schenkt Macrons Frau Blumen

    *https://www.youtube.com/watch?v=PPeFoL_mCD4

    Als der französische Präsident und die First Lady des Landes gestern in Russland eingetroffen waren, tat ihr Gastgeber, Wladimir Putin, erneut etwas, was in der Bild-Zeitung erst kürzlich als ziemlich beleidigend empfunden wurde: Er hat der Dame Blumen geschenkt.

    Die Gewohnheit des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Blumen zu verschenken, rückte unerwartet in den Fokus, nachdem Putin letzten Freitag der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Blumenstrauß geschenkt hatte. Die deutsche Boulevardzeitung Bild sah in der – auch in Deutschland mancherorts noch verbreiteten – Geste einen verschleierten patriarchalischen „Affront“.

    Dabei gibt es in Russland nichts, was selbstverständlicher wäre, als dass Männer Frauen Blumen schenken. Generell gibt es hier trotz oder möglicherweise auch gerade wegen der fehlenden Durchdringung der Gesellschaft mit westlich-feministischer Ideologie keine Herabwürdigung der Frau. Schon immer konnten diese in Russland die höchsten Positionen bekleiden und der Weltfrauentag wird ausgiebig und ehrfürchtig wie nirgendwo anders zelebriert.

    Ähnlich kommentierte auch der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, die skurrile Verbeugung des unter chronischem Leserschwund leidenden deutschen Blattes vor zweifelhaften Theorien westlicher Geisteswissenschaftler, die bislang zudem eigentlich nicht als Stammleser der Bild gegolten hatten. Es sei in Russland „absolut normal“ und Tradition, Frauen, Kollegen und internationalen Gesprächspartnern Blumen zu schenken: „Bei uns gehört das zum guten Ton.“

    Auch der französische Präsident scheint in der Geste nichts Verwerfliches zu sehen, denn als Putin gestern seiner Frau Brigitte den weißen Blumenstrauß überreichte, schien ihn das recht wenig zu stören. Auch Brigitte selbst schien den Blumenstrauß nicht als Beleidigung zu empfinden.

    Anschließend führte Putin seine Gäste durch das Anwesen, eine ehemalige königliche Sommerresidenz, deren Gärten sich zur Ostsee hin öffnen. Heute nehmen beide Staats- und Regierungschefs am St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum (SPIEF) teil.

    *******************************************************************************************************

    Putin hätte Merkel lieber einen Tritt in ihren fetten Hintern geben soll, anstatt ihr Blumen zu
    geben! Dieser Trampel kann mit der schönen Geste sowieso nichts anfangen!

  79. #79 von Heimchen am Herd am 27/05/2018 - 15:30

    Europas metaphysisches Klagen gegen Israel

    Wenn die Europäische Union wirklich das Volk Europas repräsentieren sollte, so wird dieser Kontinent zu einer echten Bedrohung für Israel.

    Die Feindseligkeit der EU gegenüber Israel ist nicht neu. Wenn man nur ihre beschwichtigende Politik gegenüber dem Iran betrachtet, ein Land, das offen für die Zerstörung Israels eintritt, und die Sympathie, die es den Palästinensern entgegenbringt, die die iranische Vision teilen, ist das genug, um den Verdacht zu schöpfen, dass die EU in Bezug auf diese finstere Agenda etwas zu leichtfertig ist.

    Jahrzehntelang konnte die EU der Welt glauben lassen, dass ihre anti-israelische Voreingenommenheit mit der „Besatzung“ beginnt und endet. Beende die Besatzung, so scheint sie zu sagen, und Israel wird wieder fair behandelt werden. Aber jetzt, mit der Forderung nach einer Untersuchung der Verletzung von Jafar Farah, kann die Doppelzüngigkeit Europas nicht länger aufrecht erhalten werden. Offiziell behauptet die EU, eine besondere Beziehung zu Israel zu haben. Offiziell ist die EU gegen die anti-israelische BDS-Bewegung und andere Formen des Antisemitismus, und in dieser Hinsicht könnte es sogar aufrichtig sein.

    Die große Frage, die bisher ignoriert wurde, ist, was für ein Israel die Europäische Union unterstützt.

    Farahs Bein wurde am vergangenen Sonntag bei Zusammenstößen mit der Polizei in Haifa gebrochen. Dies ist nicht das erste Mal, dass die örtliche Polizei Israelis Verletzungen zugefügt hat. Warum also jetzt nachforschen? Bevor Sie diese Frage beantworten, müssen eine Reihe weiterer Fragen beantwortet werden, wie zum Beispiel:

    Wer oder was erlaubt der EU, in die inneren Angelegenheiten eines anderen souveränen Staates einzugreifen?

    Warum fordert die EU nicht gleichermaßen eine Untersuchung bezüglich der 60 Frauen und Kinder, die 2017 von der türkischen Grenzpatrouille getötet wurden?

    Wie steht es mit den 48 bevorstehenden gerichtlichen Ermittlungen gegen die französische Polizeibrutalität?

    Oder die 2.000 jährlichen Berichte über Polizeibrutalität in Deutschland?

    Oder vielleicht die gut dokumentierte Brutalität der griechischen Polizei?

    Und warum hat die EU keine Ermittlungen wegen des Verhaltens der Polizei in Pakistan, Iran, Syrien usw. gefordert, die nach allen Berichten unermesslich brutaler sind als die israelische Polizei?

    Warum verdient wieder einmal von allen Nationen der Welt ausgerechnet Israel die besondere Aufmerksamkeit der EU?

    Weiterlesen hier: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33586/Default.aspx?utm_source=news&utm_medium=email&utm_campaign=israel%20heute%20-%20Newsletter&utm_content=2758

    Ich habe bald den Eindruck, dass die EU Israels Untergang will! Das ist ungeheuerlich!

  80. #80 von Heimchen am Herd am 27/05/2018 - 19:03

    Bombenleger und Brandstifter am Gazastreifen

    JERUSALEM / GAZA, 27.05.2018 (TM) – Die Terrorgruppe „Islamischer Dschihad“ hat Israel Vergeltung angedroht. Drei ihrer Kämpfer waren am Sonntag bei einem israelischen Angriff auf den Gazastreifen getötet worden. Ein israelischer Panzer hatte auf eine Stellung der Terroristen gefeuert, weil diese einen Sprengsatz am Grenzzaun deponiert hatten.

    Terrorgruppe vom Iran unterstützt

    Der Sprengsatz war tückisch: Er sah aus wie ein Bolzenschneider, der am Grenzzaun zurückgelassen worden war. Ein Roboter der Armee brachte die getarnte Bombe zur Explosion. „Ziel der Terroraktion war es, israelische Soldaten zu verletzen“, heißt es im Bericht des Militärs. Üblicherweise gehen die israelischen Streitkräfte nach derartigen Terroraktionen gegen die im Gazastreifen regierende Hamas vor. Dass dieses Mal ein Posten des Islamischen Dschihad angegriffen wurde, lässt darauf schließen, dass Israels Geheimdienste verlässliche Hinweise auf die Täter hatte. Der Islamische Dschihad wird vom Iran unterstützt.

    Vier Palästinenser überwinden Grenzzaun

    Auch am Samstag gab es einen Angriff auf den Gaza-Grenzzaun. Vier Palästinensern gelang es, israelisches Gebiet zu erreichen. Sie blieben etwa eine Minute lang, warfen einen Brandsatz und ließen eine Botschaft zurück: „Rückkehr in das Land Palästina“. Danach zogen sie sich in den Gazastreifen zurück.

    Während des Wochenendes habe es mehrere Versuche gegeben, nach Israel einzudringen, erklärte ein Militärsprecher. Zudem seien Dutzende von Lenkdrachen mit Brandsätzen über die Grenze nach Israel geflogen und hätten dort mehrere Feuer verursacht. In den vergangenen vier Wochen habe es rund 300 „Luftangriffe“ mit „Feuerdrachen“ gegeben, meldete das israelische Fernsehen. Die Folge: rund 100 Brände und ein großer Schaden für die israelischen Landwirte.

    Luftangriffe gegen Hamas-Stellungen

    In der Nacht zum Sonntag flog die israelische Luftwaffe mehrere Angriffe auf Hamas-Stellungen im südlichen Gazastreifen. Der Einsatz der Kampfflugzeuge sei eine Reaktion auf die anhaltenden Versuche, den Grenzzaun zu durchbrechen, hieß es. Laut Gesundheitsministerium in Gaza wurde bei den Angriffen niemand verletzt.

    Israel wirft der radikal-islamischen Hamas vor, sie stachle die Gazabewohner an, gegen den Grenzzaun vorzugehen. Frauen und Kinder würden dabei als menschliche Schutzschilde missbraucht. Die Hamas soll zudem palästinensische Familien dafür bezahlt haben, mit möglichst vielen Kindern im Kampfgebiet zu erscheinen.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/27/bombenleger-und-brandstifter-am-gazastreifen/

    Ach was sind das doch für „friedliche Demonstranten“! Das sind Terroristen!

  81. #81 von Sophist X (@sophist_x) am 28/05/2018 - 09:37

    Elon Musk war angepisst wegen einer aufgebauschten Unfallmeldung eines Tesla.
    Er hat vorgeschlagen, eine ‚Pravda‘ genannte Seite aufzuziehen, wo die manipulativsten Artikel, die die Systempresse raushaut, gesammelt und gewürdigt werden.

    Die weltweite Sorospresse und ihr Blinddarm in Gestalt der deutschen Regierungsmedien spucken natürlich Gift und Galle.

    h ttps://www.stern.de/wirtschaft/news/elon-musk-an-den-grenzen-seines-goldenen-haendchens-7996986.html

  82. #82 von Heimchen am Herd am 28/05/2018 - 20:52

    Großrazzia: Armee sucht nach Mörder des Elitesoldaten

    JERUSALEM / RAMALLAH, 28.05.2018 (FJ) – Zahlreiche Streitkräfte des israelischen Militärs (IDF) sind am Montag Morgen in das palästinensische Flüchtlingslager Al-Am’ari bei Ramallah eingedrungen. Dort war am Donnerstag der 20-jährige israelische Elitesoldat Ronen Lubarsky tödlich verletzt worden. Bei den Durchsuchungen kam es zu zahlreichen Zusammenstößen zwischen dem Militär und Bewohnern. Palästinensischen Medienberichten zufolge wurden sieben Personen festgenommen, mindestens fünf Palästinenser wurden verletzt.

    Die Bewohner des Lagers bewarfen die israelische Armee mit Steinen und Molotow-Cocktails. Das Militär setzte Gummigeschosse ein. Medienberichten zufolge, ziehen sich die Soldaten bereits aus dem Gebiet zurück. Die israelische Armee hat noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben.
    Ein bislang unbekannter Täter hatte am Donnerstag bei einem Einsatz der israelischen Armee eine Marmorplatte aus großer Höhe auf den Kopf des jungen Elitesoldaten Ronen Lubarsky herunter fallen lassen. Er erlag wenig später seinen schweren Verletzungen. (Fokus Jerusalem berichtete). Die Armee beförderte ihn posthum in den Rang eines Stabsfeldwebels.

    Laut Angaben der IDF waren die Soldaten in das Lager eingedrungen, um Mitglieder einer Terrorzelle zu verhaften. Eine der gesuchten Personen konnte während der Razzia, zwei weitere später am Donnerstag verhaftet werden, sagte die Armee. Der Einsatz basierte auf Informationen des israelischen Inlandsgeheimdienstes Shin Bet.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/28/grossrazzia-armee-sucht-nach-moerder-des-elitesoldaten/

    Sie werden seinen Mörder finden, da bin ich mir sicher!

  83. #83 von Heimchen am Herd am 28/05/2018 - 20:57

    Abbas: Jerusalem-Stress hat mich krank gemacht

    RAMALLAH, 28.05.2018 (TM) – Palästinenserpräsident Mahmud Abbas (82) ist heute aus dem Krankenhaus entlassen worden. Er war dort neun Tage lang wegen einer Lungenentzündung behandelt worden. Der Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde verließ das Hospital in Begleitung seiner Söhne Yasser und Tarek. In einer kurzen öffentlichen Stellungnahme erklärte Abbas, der Stress – ausgelöst durch die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA – habe ihn krank gemacht. Er dankte seinen Unterstützern in aller Welt, die während seiner Krankheit an ihn gedacht hatten. „Ich bin ganz gesund und werde mich morgen wieder an die Arbeit machen“, unterstrich der Palästinenserpräsident.

    Zeitung mit antisemitischer Karikatur

    Während seines Krankenhausaufenthaltes hatte sich Abbas fotografieren lassen, als er eine Zeitung las, auf der groß eine antisemitische Karikatur zu sehen war. Sie zeigte einen israelischen Soldaten, der einem palästinensischen Baby das Milchfläschchen wegnahm und diesem stattdessen Gift einflößte. Die Karikatur nahm Bezug auf das acht Monate alte Palästinensermädchen Layla. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Gaza, das von der radikalislamischen Hamas kontrolliert wird, hatte behauptet, das Mädchen sei durch Tränengas der israelischen Streitkräfte ums Leben gekommen. Die Geschichte wurde weltweit von den Medien aufgegriffen. Mittlerweile wurde bekannt, dass das Kind seit seiner Geburt an einem Herzfehler litt.

    Mahmud Abbas hatte während seines Aufenthalts im arabischen Istishari-Hospital Pressevertreter empfangen, um Gerüchte über seinen schlechten Gesundheitszustand zu zerstreuen. Der Kettenraucher hat bislang keinen Nachfolger benannt. Seit Jahren ist seine angeschlagene Gesundheit ein Thema. So musste er wegen Herzproblemen behandelt werden, vor Jahren hatte er mit Prostatakrebs zu kämpfen. Im Februar war er zu medizinischen Untersuchungen in die USA geflogen.

    Vorwürfe: Antisemit und Terror-Förderer

    Abu Mazen, wie ihn die Palästinenser nennen, regiert seit Januar 2005 im sogenannten Westjordanland, dem biblischen Jüdäa und Samaria. Seine Amtszeit lief 2009 aus, seither regiert der Fatah-Politiker ohne demokratische Legitimation. Am 1. Mai hielt er vor dem Palästinensischen Nationalrat eine antisemitische Rede, in der er den Juden die Schuld am Holocaust gab. Dafür musste er sich nach internationalen Protesten entschuldigen. Israel wirft dem Palästinenserpräsidenten vor, Friedensverhandlungen auszuweichen, weil er keine Kompromisse eingehen wolle. Stattdessen strebe Abbas die Anerkennung des Staates „Palästina“ durch internationale Organisationen an. Gleichzeitig verherrliche er den Terrorismus, indem er Straßen, Plätze und Schulen nach „Märtyrern“ benennen lasse – meist palästinensische Terroristen, die jüdische Zivilisten umgebracht haben.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/28/abbas-jerusalem-stress-hat-mich-krank-gemacht/

    Es ist höchste Zeit, dass er endlich zurücktritt!

  84. #84 von Heimchen am Herd am 29/05/2018 - 19:43

    WAS FÜR EIN FURCHTBARER TAG FÜR ISRAEL!

    EILMELDUNG: Israelische Gemeinden unter massivem Granatbeschuss

    JERUSALEM / GAZA, 29.05.2018 (TM) – Israelische Gemeinden in der Nähe des Gazastreifens sind am Dienstagmorgen mit 25 Mösergranaten beschossen worden. Das Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ konnte die meisten Granaten noch in der Luft unschädlich machen. Der Angriff erfolgte kurz vor 7 Uhr, als die Kinder in der Region sich auf den Weg zur Schule machten. Als die Luftalarmsirenen losheulten, flüchteten sie in Schutzräume. Anwohner berichteten von lauten Explosionen. Es gibt bislang keine Meldungen über Verletzte oder Schäden. Nach ersten Meldungen ist die Terrorgruppe „Islamischer Dschihad“ für den Angriff verantwortlich. Israelische Panzer beschossen unmittelbar nach dem Angriff Stellungen der Terrorgruppe im Gazastreifen.

    Weitere Informationen folgen demnächst.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/29/eilmeldung-israelische-gemeinden-unter-massivem-granatbeschuss/

  85. #85 von Heimchen am Herd am 29/05/2018 - 19:45

    Granate schlägt in Kindergartengelände ein
    JERUSALEM / GAZA, 29.05.2018 (TM) – Es war der schwerste Angriff auf Südisrael seit 2014: Mehr als zwei Dutzend Mörsergranaten sind am Dienstagmorgen auf israelische Gemeinden in der Nähe des Gazastreifens abgefeuert worden. Die meisten Flugkörper konnten vom israelischen Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ abgefangen werden. Eine Granate schlug jedoch auf dem Gelände eines Kindergartens im Landkreis Eshkol ein. Dort hielten sich zu dieser Zeit, gegen 7 Uhr, noch keine Kinder auf. Splitter der Granate schlugen Löcher in die Außenmauer des Kindergartens, der aber später – wie auch die Schulen – regulär öffnete.

    Angriff in drei Wellen

    Der Angriff erfolgte in drei Wellen: 25 Mörsergranaten wurden kurz vor 7 Uhr abgefeuert. Rund um den Gazastreifen gab es in 20 israelischen Gemeinden Luftalarm, Hunderte Menschen rannten in Schutzräume. Israelische Abwehrraketen stiegen in die Luft und vernichteten die meisten Granaten, bevor sie Schaden anrichten konnten. Das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ bewies damit, dass es stark verbessert wurde. Ursprünglich konnte es nur gegen Raketen eingesetzt werden. Granaten sind wesentlich kürzer in der Luft und schwerer zu treffen.

    Um 8 Uhr gab es erneut Alarm. Zwei Geschosse schlugen in Israel auf freiem Feld ein, ohne Schaden anzurichten. Um 9:30 Uhr Ortszeit gab es den dritten Luftalarm, ebenfalls ohne Schäden. Wo genau die Granaten niedergingen, wollte die Armee nicht sagen, um den Terroristen im Gazastreifen keine Hinweise zu liefern. Eine Person wurde durch einen Splitter leicht an der Schulter verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden.

    „Der Beschuss zeigt, wie groß die Gefahr für israelische Bürger ist“, erklärte der Sprecher des Außenministeriums in Jerusalem, Emmanuel Nahshon: „Kein Land würde eine solche Bedrohung seiner Zivilbevölkerung akzeptieren. Wir tun es auch nicht.“

    Racheakt der Dschihadisten

    Die israelische Armee geht davon aus, dass der Beschuss eine Racheaktion des „Islamischen Dschihad“ war. Am Sonntag hatten Kämpfer dieser vom Iran unterstützten Gruppe eine getarnte Bombe an der Gazagrenze deponiert (Fokus Jerusalem berichtete). Israelische Panzer hatten daraufhin eine Stellung der Terrorgruppe beschossen, wobei mindestens drei Dschihadisten ums Leben kamen.

    Bereits in der Nacht zum Dienstag hatte es in der Kleinstadt Sderot Luftalarm gegeben. Die Bewohner wurden vom Gazastreifen aus mit einem Maschinengewehr beschossen. Mehrere Gebäude und ein Auto wurden dadurch beschädigt. Nach Armeeangaben hatte der heftige Beschuss den Luftalarm ausgelöst. Bereits am 16. Mai war Sderot unter Maschinengewehrfeuer geraten, das Sachschäden verursacht hatte.

    Das israelische Militär reagierte heute mit dem Beschuss von Terrorstellungen im Gazastreifen durch israelische Panzer. Beobachter gehen davon aus, dass ein massiver Gegenschlag noch folgen wird.

    Bild: Überreste einer Granate auf dem Kindergartengelände. Quelle: Israelisches Außenministerium

    Unten: Das Handyvideo zeigt, wie das Abwehrsystem “Eiserne Kuppel” auf die anfliegenden Granaten feuert:

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/29/granate-schlaegt-in-kindergartengelaende-ein/

  86. #86 von Heimchen am Herd am 29/05/2018 - 19:46

    VIDEO: Militärsprecher zeigt, wie knapp dieser Kindergarten einer Katastrophe entgangen ist

    JERUSALEM / GAZA, 29.05.2018 (TM) – Unzählige Granatsplitter sind heute früh in die Fassade eines Kindergartens in Südisrael eingeschlagen. Nach Armeeangaben hat die Terrorgruppe „Islamischer Dschihad“ vom Gazastreifen aus Dutzende von Granaten auf israelische Gemeinden im Grenzgebiet abgefeuert. Eine explodierte auf dem Gelände eines Kindergartens, der zu dieser Zeit zum Glück noch nicht besucht war.

    Der israelische Militärsprecher Jonathan Conricus erklärt in diesem Video, wie knapp die Kinder einer Katastrophe entgangen sind:

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/29/video-militaersprecher-zeigt-wie-knapp-dieser-kindergarten-einer-katastrophe-entgangen-ist/

  87. #87 von Heimchen am Herd am 29/05/2018 - 19:49

    Raketenhagel aus dem Gazastreifen: Mehrere Israelis verletzt – Luftwaffe bombardiert Tunnel und Waffenlager
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM / GAZA, 29.05.2018 – Luftalarmsirenen heulen, Menschen rennen in Schutzräume, Raketen und Abfangraketen explodieren in der Luft. Der Süden Israel erlebt am Dienstag die schwersten Angriffe mit Granaten und Raketen seit mehreren Jahren. Mindestens sechs Israelis werden durch Splitter verletzt. Nachdem am Morgen vom Gazastreifen aus 28 Mörsergranaten auf israelische Gemeinden im Grenzgebiet abgefeuert wurden (Fokus Jerusalem berichtete), hat die Luftwaffe wenige Stunden später Stellungen der Terroristen bombardiert. Die antworteten mit weiteren Raketen und Granaten, insgesamt mehr als 50.

    Verletzte durch Splitter – Schocks und Panikattacken

    Das israelische Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ konnte nach Armeeangaben 25 Raketen und Granaten unschädlich machen. Einige Geschosse schlugen aber auf israelischem Gebiet ein. Im Landkreis Eschkol wurden am Nachmittag drei Menschen von Splittern getroffen. Sie wurden ins Krankenhaus nach Beersheva gebracht. Außerdem erlitten drei Soldaten Verletzungen durch Trümmerteile. Der Rettungsdienst „United Hatzalah“ berichtet von zehn Patienten im Grenzgebiet, die wegen Schocks und Panikattacken behandelt werden mussten. Die Behörden forderten die Israelis im Grenzgebiet zum Gazastreifen auf, vorläufig in den Schutzräumen zu bleiben. Auf einem Schulhof in der Grenzstadt Sderot wurden am Nachmittag Überreste einer Granate entdeckt.

    Der israelische Fernsehkanal 2 meldete, dass eine Rakete aus dem Gazastreifen 25 Kilometer weit in israelisches Territorium hineingeflogen sei – das erste Mal seit dem Gazakrieg 2014. Über der Stadt Aschkelon konnte die „Eiserne Kuppel“ zwei Flugkörper unschädlich machen. Das israelische Militär gab bekannt, die Terrorgruppe „Islamischer Dschihad“ habe im Iran hergestellte Waffen eingesetzt.

    Luftwaffe bombardiert Terrortunnel

    Die israelische Luftwaffe flog nach eigenen Angaben am Nachmittag 35 Einsätze gegen sieben militärische Einrichtungen im Gazastreifen. Ziele seien eine Waffenfabrik, Munitionslager und Verwaltungsgebäude der Hamas und des Islamischen Dschihad gewesen, hieß es. Zudem habe man einen „Terrortunnel“ in der Nähe des Grenzübergangs Kerem Shalom zerstört, der 900 Meter weit in ägyptisches und israelisches Gebiet hinein gegraben worden sei.

    Israels Regierungschef Netanjahu leitete am Abend eine Sondersitzung mit Verteidigungsminister Liberman, Militärchef Eisenkot und verschiedenen Sicherheitsfachleuten. Der Sprecher des Islamischen Dschihad, Daud Shihab, erklärte im libanesischen Fernsehen: „Wir wollen keine Eskalation, wir wollen keinen Krieg.“

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/29/raketenhagel-aus-dem-gazastreifen-mehrere-israelis-verletzt/

  88. #88 von Heimchen am Herd am 29/05/2018 - 19:51

    „Wir sind nahe der Schwelle des Krieges“

    Der Verkehrsminister sagte, die Situation mit Gaza werde sich verschlimmern, Israel sei näher am Krieg als jemals zuvor seit 2014.

    Verteidigungsminister Avigdor Liberman sagte am Dienstag, dass die IDF nicht zögern würde, jeden Ort anzugreifen, von dem Raketen auf Israel abgefeuert wurden.

    „Jeder Ort, von dem aus die terroristischen Organisationen auf israelisches Territorium schießen, stellt ein legitimes Ziel für den Angriff auf die Luftwaffe dar. Im Namen des ganzen Volkes Israel möchte ich die Soldaten und Kommandeure der IDF für die Weihung empfehlen und Entschlossenheit und die Bewohner der Umgebung von Gaza für ihre Standhaftigkeit und in jeder Weise zu handeln, um Sicherheit und Ruhe für die Bürger Israels zu gewährleisten.

    Verkehrsminister Yisrael Katz sagte in einem Interview mit Army Radio , dass „wir seit der Operation“ Protective Edge „nahe am Rande des Krieges sind – wir sind nicht daran interessiert und die andere Seite ist es nicht, aber wir haben eine rote Linie.“ Er betonte: „Gegen Abend wird sich die Situation verschlechtern.“

    Brigg. General Ronen Manlis sagte: „Die Hamas versucht, die Bürger von ihrem Zorn abzulenken, und sie muss wütend auf Israel sein, weil sie die Kontrolle über die Bewohner des Gazastreifens verloren hat. Hamas ist im Untergrund gescheitert und versucht nun darüber hinaus Erfolg zu haben. “

    Wir haben nicht die Absicht, diesen Angriff zu akzeptieren und beabsichtigen, das Gebiet in der Nähe des Gazastreifens wieder ruhig zu stellen. Unsere Aktion ist sehr breit und wird fortgesetzt, wie es notwendig ist.“

    Mehrere Bomben von Raketen und Mörsern wurden am Dienstag von Gaza-Terroristen auf Israel abgefeuert. Mindestens drei Menschen wurden bei den Angriffen verletzt, alle IDF-Soldaten.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/246642

  89. #89 von Sophist X (@sophist_x) am 29/05/2018 - 23:09

    Es ist irgendwie an mir vorbeigegangen:
    Soros‘ Wühlorganisation ‚Open Society‘ hat Ungarn verlassen. Gut gemacht.

    https://www.tagesschau.de/ausland/soros-stiftung-ungarn-101.html$$

    Wohin sind sie umgezogen? Natürlich Berlin.

  90. #90 von Heimchen am Herd am 30/05/2018 - 21:23

    Antisemitismus-Beauftragter kritisiert Israel-Berichterstattung

    JERUSALEM, 30.05.2018 (FJ) – Der Beschuss der israelischen Zivilbevölkerung mit Mörsergranaten aus Gaza ist ein Verstoß gegen das Völkerrecht und ein Kriegsverbrechen. Bemerkenswert ist die Art der Berichterstattung in den großen deutschen Onlinemedien – vor allem, was die Wahl der Überschriften angeht. So war am Dienstag in den Onlineportalen von faz.net, tagesschau.de oder sueddeutsche.de zu lesen: “Israel greift Ziele im Gazastreifen an”, “Israel fliegt Luftangriffe im Gazastreifen”, “Israels Armee greift Hamas-Stellungen an”. Erst auf den zweiten oder dritten Blick wird ersichtlich, dass der israelische Beschuss als Reaktion auf den Granatenhagel erfolgte.

    Dr. Michael Blume, der Beauftragte gegen Antisemitismus des Landes Baden-Württemberg, bezog auf Anfrage von Fokus Jerusalem Stellung. Er wünscht sich eine sensiblere Berichterstattung: “Einige Medien – nicht alle – stellen vor allem in der Auswahl von Überschriften immer wieder einseitig Israel als Aggressor dar. Dabei ist die Lage vor Ort viel komplexer. Die Angriffe erfolgten aus Gaza.”

    Den Medien gibt er eine Mit-Verantwortung, was die Entwicklung von Antisemitismus in Deutschland angeht: “Ich nehme wahr, dass Medien Überschriften auswählen, in denen sich die Leute wiederfinden. Die Auswahl der Überschriften kann schon vorhandenen Antisemitismus verstärken”. Der Beauftragte gegen Antisemitismus ist der Ansicht: “Wer es wirklich gut mit Israelis und Palästinensern meint, der stellt den Konflikt nicht einseitig und verkürzt dar.”

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/30/antisemitismus-beauftragter-kritisiert-israel-berichterstattung/

    Unsere linken Medien sind alle gegen Israel!

  91. #91 von Heimchen am Herd am 30/05/2018 - 21:31

    Raketen aus Gaza treffen Wohnhaus und Sportanlage

    JERUSALEM / GAZA, 30.05.2018 (TM) – Mehr als 40 Granaten und Raketen sind in der Nacht zum Mittwoch auf Israel abgefeuert worden. Die Terrorgruppen Hamas und Islamischer Dschihad sorgten dafür, dass Tausende Israelis die Nacht in Schutzräumen verbrachten. Durch die Angriffe aus dem Gazastreifen wurde niemand verletzt. Es gab aber erhebliche Schäden. Ein Haus im Landkreis Eshkol bekam einen Volltreffer ab – zum Glück hielt sich gerade niemand darin auf.

    Die israelische Luftwaffe hat am Abend eine zweite Welle von Vergeltungsschlägen auf Stellungen der Islamisten geflogen. Kampfjets und Hubschrauber gingen gegen eine Drohnenfabrik der Hamas vor, außerdem gegen eine Raketen-Fabrikationsstätte, ein Waffenlager und Trainingseinrichtungen der Terrorgruppe.

    Frau erleidet Panikattacke

    Am Abend schlugen Raketentrümmer in einer Sportanlage in Netivot ein. Vermutlich war die Rakete in der Luft vom Abfangsystem „Eiserne Kuppel“ zur Explosion gebracht worden. Eine Frau, die sich in der Nähe der Sportanlage aufhielt, erlitt eine Panikattacke.

    Sechs Menschen mussten wegen Prellungen behandelt werden, weil sie beim Rennen in die Schutzräume gestürzt waren.

    Eigene Stromversorgung lahm gelegt

    Pech hatten die Gaza-Extremisten mit einer Rakete, die ihre eigene Stromversorgung teilweise lahm legte. Tausende Palästinenser im südlichen Gazastreifen saßen im Dunkeln, weil das Geschoss drei Überlandleitungen traf. Über diese erhielten sie Strom aus Israel. Die Reparatur werde mehrere Tage dauern, erklärte das zuständige israelische Stromversorgungsunternehmen. Energieminister Yuval Steinitz ordnete an, dass mit der Reparatur erst begonnen werden darf, wenn an der Grenze Ruhe eingekehrt ist: „Wir werden unsere Arbeiter nicht in Gefahr bringen.“

    Trotz der militärischen Auseinandersetzungen haben Kindergärten und Schulen im Grenzgebiet heute ganz normal geöffnet.

    In einer gemeinsamen Stellungnahme übernahmen die radikal-islamische Hamas und der vom Iran unterstützte Islamische Dschihad die Verantwortung für den anhaltenden Beschuss Südisraels. Von Seiten der Palästinenser hieß es, mehrere Vermittler – darunter Ägypten – bemühten sich um einen Waffenstillstand. Die israelische Armee veröffentlichte eine Erklärung, in der die Hamasregierung im Gazastreifen für die Vorkommnisse verantwortlich gemacht wird: „Die Hamas hat sich erneut dafür entschieden, gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung zu handeln. Nachdem sie mit den gewaltsamen Protesten, die sie am Sicherheitszaun zum Gazastreifen organisiert hat, gescheitert ist, hat sie sich für einen umfangreichen Angriff mit Projektilen entschieden.“

    Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates

    Am Dienstag hatten Extremisten mehr als 70 Mörsergranaten und Raketen auf die Zivilbevölkerung im Süden Israels abgefeuert. Die USA verurteilten die Angriffe auf Israel scharf und beantragten einen Sondersitzung des Weltsicherheitsrates. Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley forderte, die palästinensische Führung müsse zur Verantwortung gezogen werde für das, was sie in Gaza zulasse.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/30/raketen-aus-gaza-treffen-wohnhaus-und-sportanlage/

    Das war eine furchtbare Nacht für die Israelis!

  92. #92 von Heimchen am Herd am 30/05/2018 - 21:37

    Die UN verurteilt die Angriffe der Hamas auf Israel nicht

    Kuwait blockiert die Resolution des UN-Sicherheitsrats, in der Terroristen wegen wahllosem Mörser- und Raketenbeschuss auf Israel verurteilt werden.

    Kuwait hat am Mittwoch eine von den USA entworfene Erklärung des UN-Sicherheitsrats blockiert, die
    das Abfeuern von Raketen und Mörsergranaten von Terroristen im Gazastreifen auf Israel, die den schlimmsten militärischen Aufflammen seit einem Krieg von 2014 ausgelöst hätten, scharf verurteilt hätte .

    Die Vereinigten Staaten hatten den Textentwurf im Vorfeld einer Sitzung des Notstandsrates am Mittwoch auf Antrag Washingtons über die Raketen- und Mörserangriffe der Hamas und des Islamischen Dschihad verbreitet.

    Kuwait, ein nicht-ständiges Ratsmitglied, das die arabischen Länder vertritt, sagte, dass es die Erklärung blockiert, um die Prüfung eines Resolutionsentwurfs zum Schutz der Zivilbevölkerung in Gaza zu ermöglichen.

    In einer E-Mail von AFP an die US-Mission sagte Kuwait: „Wir können dem von Ihrer Delegation vorgelegten Text nicht zustimmen, insbesondere nicht, da wir einen Resolutionsentwurf zum Schutz der Zivilbevölkerung in den besetzten palästinensischen Gebieten und im Gazastreifen prüfen . “

    Kuwait blockierte Anfang des Monats eine weitere von den USA vorgeschlagene Erklärung, die die Äußerungen von Mahmud Abbas über Juden und den Holocaust als „inakzeptabel“ kritisierte.

    Zwei weitere Entwürfe, die ihre Besorgnis über die Gewalt in Gaza zum Ausdruck bringen, wurden zuvor von den Vereinigten Staaten blockiert und enthüllten die scharfen Trennlinien im Sicherheitsrat über den arabisch-israelischen Konflikt.

    Die Erklärungen des Sicherheitsrats werden von allen 15 Mitgliedern im Konsens angenommen.

    Als Reaktion auf die Mörser- und Raketenabfeuerungen sagte Israel, dass es im Gazastreifen 65 militante Ziele getroffen habe.

    Der Schusswechsel am Dienstag und bis in die frühen Morgenstunden hatte
    die Möglichkeit eines weiteren Krieges in der belagerten palästinensischen
    Enklave der islamistischen Hamas eröffnet, die seit 2008 die vierte seit 2008 ist.
    Der Rat wird voraussichtlich diese Woche auf den von Kuwait verfassten Vorschlag
    fordert „die Berücksichtigung von Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit und des
    Schutzes der palästinensischen Zivilbevölkerung“ in den palästinensischen
    Gebieten und im Gazastreifen, so der von AFP erarbeitete Entwurf.
    Diplomaten erwarten jedoch, dass die Vereinigten Staaten zu ihrem Vetorecht greifen,
    um diese Maßnahme zu blockieren.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/246704

    Es war klar, dass die UN die Angriffe der Hamas auf Israel nicht verurteilen werden!

  93. #93 von Heimchen am Herd am 30/05/2018 - 21:41

    VIDEO: Nach der langen „Nacht der Raketen“

    JERUSALEM / GAZA, 30.05.2018 (TM) – Wer im Süden Israels lebt, ist in der vergangenen Nacht nur wenig zum Schlafen gekommen. Mehrfach gab es Sirenenalarm, weil aus dem Gazastreifen Raketen und Granaten auf israelische Gemeinden abgefeuert wurden. Einige landeten auf freiem Feld, andere wurden von Abwehrraketen der „Eisernen Kuppel“ zerstört. Aber es gab auch Einschläge, unter anderem in einem Wohnhaus und auf einem Sportgelände.

    Unser Video gibt einen Überblick der Ereignisse und Reaktionen.

    Raketenangriffe aus Gaza – Fokus Jerusalem

    Furchtbar!

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/30/video-nach-der-langen-nacht-der-raketen/

  94. #94 von Heimchen am Herd am 30/05/2018 - 21:44

    Fokus Jerusalem 105

    *https://www.youtube.com/watch?v=7DPX83p9NDE

    Am 30.05.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Nazareth Village – Leben wie in biblischen Zeiten, Teil 2

    Ein neues Buch aus dem Heiligen Land: Die Israel-Bibel

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Noch einmal Isaaks Opferung

  95. #95 von Heimchen am Herd am 31/05/2018 - 11:09

    Kuwait verhindert Verurteilung des Raketenterrors im Weltsicherheitsrat

    JERUSALEM / NEW YORK, 31.05.2018 (TM) – Die Botschafterin der USA bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley (46, Foto), war stinksauer: Kuwait hat im Weltsicherheitsrat ihren Antrag abgeblockt, die Terrorgruppe Hamas zu verurteilen. Die hatte zwei Tage lang die Zivilbevölkerung in Südisrael mit Raketen und Granaten beschossen. Ein Kriegsverbrechen, zu dem die Vereinten Nationen schweigen. Gleichzeitig leitete der Menschenrechtsrat der Weltorganisation eine Untersuchung gegen Israel ein. Der Vorwurf: „Massaker“ an palästinensischen Demonstranten an der Gazagrenze. Nikki Haley warf den Vereinten Nationen vor, sie seien voreingenommen und würden mit zweierlei Maß messen.

    Haley: Hamas wollte Zivilisten töten

    Die USA hatten die Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrates einberufen. In ihrer Rede erklärte Nikki Haley, es gehe um die Verurteilung der gefährlichen und destruktiven Aktivitäten der Hamas-Terrororganisation im Gazastreifen. „Man sollte meinen, dass die übrigen Mitglieder des Sicherheitsrates uns bei der Verurteilung einer Terrorgruppe wie der Hamas unterstützen. Darüber sollte es keine Diskussionen geben. Aber weil Israel von dem Angriff betroffen ist, werden unterschiedliche Maßstäbe angelegt“, machte die UN-Botschafterin deutlich.

    Die mehr als 70 Projektile, die auf Israel abgefeuert wurden, hätten das Ziel gehabt, so viele Zivilisten wie möglich zu töten oder zu verletzen. Die Hamas habe ganz offen und stolz die Verantwortung für den Beschuss übernommen. Sie bedauere nur, dass niemand getötet wurde. Der Angriff der Hamas zeige, wie falsch die Idee sei, die Menschen in Gaza benötigten internationalen Schutz vor Israel: „Die Menschen in Gaza brauchen Schutz vor der Hamas.“ Die amerikanische UN-Botschafterin wandte sich an ihre Kollegen im Gremium: „Wer unter uns würde akzeptieren, dass 70 Raketen auf unser Land abgefeuert werden? Niemand!“

    „Empörendes Verhalten“

    Nikki Haley erinnerte daran, dass die Hamas mehrfach den Grenzübergang Kerem Shalom angegriffen hat, über den die meisten Hilfsgüter in den Küstenstreifen gelangen. Mit ihren Raketen haben die Terroristen Stromleitungen getroffen und Tausende Palästinenser ins Dunkle gesetzt. „Es ist empörend, dass der Sicherheitsrat die Raketenangriffe der Hamas gegen israelische Zivilisten nicht verurteilt, während der Menschenrechtsrat eine Untersuchungskommission schickt, um Israels Maßnahmen zur Selbstverteidigung zu untersuchen“, betonte Haley.

    Kuwait ist nicht-ständiges Mitglied im Weltsicherheitsrat und sieht sich dort als Vertreter der arabischen Nationen. Die haben die Stationierung einer internationalen Friedenstruppe angeregt. Israel lehnt dies als Eingriff in seine Souveränität ab. Es wird damit gerechnet, dass die USA einen solchen Beschluss durch ihr Veto verhindern.

    Derzeit Ruhe an der Gazagrenze

    Israels Vertreter bei den Vereinten Nationen, Danny Danon, erklärte gegenüber Reportern, Israel werde sich gegen neuerliche Raketenangriffe aus dem Gazastreifen massiv zur Wehr setzen. „Wenn israelische Kinder nachts nicht ruhig schlafen können, werden die Terroristen in Gaza die Stärke der israelischen Armee zu spüren bekommen“, machte er deutlich.

    Nachdem die israelische Luftwaffe Dutzende Angriffe auf den Gazastreifen geflogen und Einrichtungen der Hamas und des Islamischen Dschihad schwere Schäden zugefügt hatte, stellten die Terroristen den Beschuss ein. Über ägyptische Vermittler ließ Israel die Islamisten wissen, dass Ruhe mit Ruhe beantwortet werde. Die hält derzeit noch an.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/05/31/kuwait-verhindert-verurteilung-des-raketenterrors-im-weltsicherheitsrat/

    Ich wusste es, dass die UN nichts gegen die Hamas unternehmen wird!

  96. #96 von Heimchen am Herd am 31/05/2018 - 11:11

    Hier mal etwas Schönes aus Israel!

    ISRAEL / TEL AVIV in 4K

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=40&v=7gpkPpjzj8U

    Herrlich…

  97. #97 von Heimchen am Herd am 01/06/2018 - 22:24

    Gaza-Konflikt: Armee fordert Kehrtwende

    JERUSALEM / GAZA, 01.06.2018 (FJ) – Laut einem hochrangigen Offizier der israelischen Armee gibt es Aussichten auf eine Wende im Gaza-Konflikt. Voraussetzung für eine langfristige Waffenruhe mit der Hamas müsse die Rückgabe der sterblichen Überreste der israelischen Soldaten Oron Shaul und Hadar Goldin sein.

    Im Gespräch mit Journalisten forderte der namentlich nicht genannte Offizier am Donnerstag, wirtschaftliche Restriktionen des Gazastreifens auf zu heben. Israel müsse Schritte unternehmen, um die humanitäre Krise in Gaza zu lindern. Der hochrangige Beamte ist der Ansicht, dies könnte ein “Wendepunkt” für die Hamas und die Bewohner von Gaza sein. Die Konfliktparteien könnten sich dafür entscheiden, die bestehende und potentiell explosive Situation beizubehalten oder einen Weg der humanitären Hilfe einzuschlagen, der dem Gazastreifen Erholung und wirtschaftliche Entwicklung bringen werde.

    Weitere Kämpfe befürchtet

    Sollte sich die aktuelle Situation fortsetzen, wird es aller Voraussicht nach zu weiteren Auseinandersetzungen kommen – allein in dieser Woche wurden mehr als 100 Raketen und Granatwerfer von Gaza aus in Richtung Israel abgefeuert. Die israelischen Streitkräfte reagierten mit Dutzenden von Luftangriffen auf militärische Ziele der Hamas. (Fokus Jerusalem berichtete). In den Augen des Offiziers haben zukünftige Konflikte dieser Art das Potenzial, zu großen militärischen Konfrontationen zu eskalieren. “Es gibt kleine Dinge, die getan werden können, um uns ein Jahr Ruhe zu geben, und es ist auch möglich, eine längere Vereinbarung zu erreichen – aber das würde erhebliche Zugeständnisse seitens der Hamas erfordern“, meinte der Militärbeamte.

    Bedingung für eine langfristige Einigung müsse die Rückgabe der sterblichen Überreste der israelischen Soldaten Oron Shaul und Hadar Goldin nach Israel sein.
    Die Leichen werden von der Terrororganisation Hamas seit 2014 im Gazastreifen zurück gehalten.

    Die israelische Armee geht indes davon aus, dass die wöchentlichen Freitags-Demonstrationen am Grenzzaun weiter fortgesetzt werden – allerdings mit deutlich weniger Teilnehmern als zu Beginn der Proteste, betonte der Offizier.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/01/gaza-konflikt-armee-fordert-kehrtwende/

  98. #98 von Heimchen am Herd am 01/06/2018 - 22:28

    Ein Tag im Ramadan (3)

    Aus Jihad Watch, 30. Mai 2018:

    Pakistan: Muslime ermordeten einen prominenten Leiter der Sikhs.

    Nigeria: Muslimische Bewaffnete griffen ein katholisches Seminar an; ein Priester wurde schwer verletzt.
    Außerdem wurden 4 Menschen getötet und sieben weitere verletzt; Täter waren Mitglieder von Boko Haram.

    Niederlande: Ein Muslim (Syrer) mit einem Beil griff Polizisten an, die seine Wohnung betraten. Ein sie begleitender Polizeihund wurde tödlich verletzt. (Er brüllte dazu „Alllahu Akbar“ – der Täter, nicht der Hund!).

    Aus Jihad Watch und andren, 31. Mai 2018:

    Afghanistan: Muslime ermordeten einen Mann, der eine Dank-Medaille für Präsident Trump fertigte.

    Frankreich: Während einer Pfingstmesse bemächtigte sich ein Muslim des Mikrophons und brüllte „Allahu Akbar“. Der (katholische) Generalvikar der Diözese bestreitet den Vorfall.

    Frankreich: Ein muslimischer Migrant trat auf eine Frau ein und verprügelte sie, weil zu viel Dekolleté gezeigt haben soll.

    Deutschland: Ein muslimischer Migrant vergewaltigte eine Teenagerin so heftig, dass sie operiert werden musste.

    https://heplev.wordpress.com/2018/06/01/ein-tag-im-ramadan-3/

    Der Ramadan macht die Moslems noch aggressiver!

  99. #99 von Heimchen am Herd am 01/06/2018 - 22:33

    Der große deutsche Ausraster

    Alle 20 bis 50 Jahre beginnt Deutschland aus den Fugen zu geraten. Die Deutschen fühlen sich gekränkt. Ideen und Bewegungen wirbeln wild zwischen den Extremen links und rechts. Und die Deutschen finden schließlich einen Konsens im Sinne einer Opferrolle, die isch paradoxerweise als nationaler Chauvinismus ausdrückt. Deutschlands Nachbarn 1870, 1914, 1939 – und zunehmend in der Gegenwart – tragen in der Regel die Hauptlast dieses nationalen Ausrasters/Nervenzusammenbruchs.

    Deutschland soll das wirtschaftliche Powerhaus Europas sein, sein finanzieller Führer und sein zuverlässiges und verantwortliches Zentrum. Oft spielt es diese Rollen großartig. Aber neuerdings dreht es durch – auf eine Weise, die seinen europäischen Nachbarn quälend vertraut ist. Was die Massenimmigration angeht, so beginnt diese das nahe gelegene Osteuropa zu erschrecken. In Sachen Brexit schüchtert es die Briten ein. In Sachen Finanzen verpreet es die Südeuropäer. In Sachen Russland ärgert es die baltischen Staaten und beunruhigt die Skandinavier, indem es mit den russischen Energieinteressen Geschäfte betreibt. Und in allem, was die Amerikaner angeht, scheint es zunehmend aufgebracht zu sein.

    Gewiss, Deutschland hat in den letzten zehn Jahren einige unglaublich seltsame Dinge getan. In einem Angstschub kloppte Berlin nach der Kernschmelze des japanischen Daichi-Atomreaktors in Fukuschima 2011 sowie im Ärger über den Klimawandel mehr oder weniger abrupt den traditionell erzeugten Strom und entschieden sich für ineffiziente und unzuverlässige „grüne“, erneuerbare Wind- und Solarenergie – trotz der weniger als mediterranen Natur seines Klimas und Warnungen wegen der finanziellen Nachteile. Das Ergebnis lautet, dass Strompreise in den letzten Jahren um 50 Prozent stiegen und zu den höchsten in der entwickelten Welt gehören – und Elektrizität ist manchmal knapp. In Reaktion auf die Defizite bei der Stromerzeugung sucht die deutsche Energieindustrie jetzt nach Lösungen wie kohlebetriebene Werke, kauft Atomstrom von seinen Nachbarn und schließen Geschäfte zum Kauf von Erdgas mit Wladimir Putin ab. Mit anderen Worten: Deutschland schwingt vom Extrem der gründen Idealisten in das andere der schmutzigen Kohle, während es sich darauf verlässt, das andere ihren Strom nach Deutschland exportieren.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/05/31/der-grosse-deutsche-ausraster/

    Wenn wir in eine weitere historische Periode gefährlicher deutscher Verstimmung eintreten, verheißt das sich daraus ergebende Resultat für jeden Beteiligten nichts Gutes.

  100. #100 von Heimchen am Herd am 01/06/2018 - 22:35

    Darauf einen Blues!

    STONEY CURTIS ~ Blues Without You.

    *https://www.youtube.com/watch?v=ecPbFsIwD4M

    Herrlicher Blues…

  101. #101 von Heimchen am Herd am 03/06/2018 - 10:21

    Raketenbeschuss und Großbrände an Gaza-Grenze

    JERUSALEM / GAZA, 02.06.2018 (FJ) – Kurz vor Ende des Schabbats hat es in Israel Sirenenalarm gegeben: zwei Raketen waren aus Gaza abgefeuert worden. Eine Rakete konnte vom Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ abgefangen werden, die andere fiel kurz nach ihrem Start auf palästinensischer Seite zu Boden. Laut einem Sprecher der Region Eshkol an der Grenze zum Gazastreifen wurde niemand verletzt. Der Raketenbeschuss am Samstag Abend markiert das Ende einer inoffiziellen brüchigen Waffenruhe, die seit Mittwoch angehalten hatte. Davor war es tagelang zu intensivem Raketen- und Granatenbeschuss an der Gaza-Grenze gekommen. (Fokus Jerusalem berichtete). Gleichzeitig waren zwölf Einsatzteams der israelischen Feuerwehr damit beschäftigt, vier Großbrände im Grenzgebiet zu löschen. Ein Naturreservat wurde großflächig zerstört. Das Feuer war angeblich durch brennende Lenkdrachen aus Gaza verursacht worden.

    Unruhen nach Tod palästinensischer Sanitäterin

    Tausende Palästinenser haben an der Beerdigung einer 21-jährigen Sanitäterin aus Gaza teilgenommen. Sie war von israelischen Soldaten bei einem freiwilligen Einsatz während der Freitags-Proteste am Grenzzaun erschossen worden. Während Sprecher der medizinischen Hilfsorganisation aus Gaza den Fall für ein Kriegsverbrechen halten, gab die israelische Armee bekannt, den Sachverhalt genau zu untersuchen. Nach der Beisetzung begaben sich dutzende Trauergäste zum Grenzzaun und bewarfen israelische Soldaten mit Steinen. Laut dem von der Terrororganisation Hamas geführten Gesundheitsministerium in Gaza wurden dabei fünf Palästinenser vom israelischen Militär (IDF) verletzt.

    Freitagsproteste: Mann mit Granate gelangt nach Israel

    Gemäß der IDF fanden die Freitags-Proteste an fünf Orten entlang der Grenze statt. Tausende Randalierer versuchten, den Sicherheitszaun mit brennenden Reifen zu beschädigen. Ein israelisches Armeefahrzeug wurde beschossen. Einem Palästinenser gelang es, auf israelisches Gebiet einzudringen und eine Granate anzubringen. Danach kehrte er nach Gaza zurück.

    Hebron: Attentatsversuch mit Fahrzeug

    Im sogenannten Westjordanland hat am Samstag ein Mann mit einem Fahrzeug versucht, eine Gruppe von israelischen Soldaten anzugreifen. Laut eigenen Angaben erschoss das israelische Militär den Mann. Unter den Soldaten gab es keine Verletzten. Palästinenser im sogenannten Westjordanland haben in der Vergangenheit mehrmals probiert, israelische Soldaten mit Messern oder Fahrzeugen zu attackieren.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/02/israel-raketenbeschuss-und-grossbraende/

    Unruhige Zeiten für Israel!

  102. #102 von Heimchen am Herd am 03/06/2018 - 10:31

    Stoltenberg: Nato würde Israel nicht verteidigen

    Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen in Nahost nach der US-Aufkündigung des Nuklearabkommens mit dem Iran hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg klargemacht, dass Israel im Falle eines iranischen Angriffs nicht mit dem Schutz der Nato rechnen könne. „Israel ist unser Partner, aber kein Nato-Mitglied. Die Sicherheitsgarantie des Artikels 5 gilt nicht für Israel“, sagte Stoltenberg dem „Spiegel“.

    Die Nato sei beim Nahost-Friedensprozess nicht beteiligt, genauso wenig wie bei den militärischen Auseinandersetzungen in der Region. „Das ist nicht unsere Aufgabe.“ Stoltenberg äußerte Zweifel, ob das Nuklearabkommen mit dem Iran gerettet werden kann: „Das Iran-Abkommen besteht weiterhin. Die Frage ist, ob es ohne die USA funktionieren kann. Die Auswirkungen der US-Sanktionen auf europäische Firmen werden in jedem Fall groß sein.“

    Der Nato-Generalsekretär räumte ein, dass es in der Allianz fundamental unterschiedliche Ansichten über das Abkommen gebe. Die Nato habe den Vertrag begrüßt, „weil wir verhindern wollen, dass Iran in den Besitz von Atomwaffen kommt“.

    Auf dieses Ziel könnten sich zwar weiter alle Nato-Partner verständigen, so Stoltenberg. „Wir sind zudem alle gleichermaßen besorgt über Irans Raketenprogramm und seine Aktivitäten, die zur Instabilität in der Region führen, die Unterstützung von Terrorgruppen beispielsweise.“ Die Regierung in den USA und die anderen Verbündeten seien sich jedoch nicht einig darüber, ob das Iran-Abkommen das beste Instrument sei, um diese Probleme in den Griff zu bekommen. „Es gibt da echte Differenzen, da brauchen wir nicht drum herumzureden. „

    https://presse-augsburg.de/presse/stoltenberg-nato-wuerde-israel-nicht-verteidigen/238813/

    Israel kann sich auf seine „Freunde“ nicht verlassen!

  103. #103 von Heimchen am Herd am 03/06/2018 - 10:34

    2 große IDF-Übungen beginnen am Sonntag

    Zwei große IDF-Übungen werden am Sonntag in der Region Lachish und in der Nähe von Ashdod beginnen und eine große Anzahl von Tiefflugzeugen und die Massenbewegung von Truppen einschließen.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/420068

    Bereitet sich Israel auf einen Krieg vor?

  104. #104 von Heimchen am Herd am 03/06/2018 - 10:51

    Schomron-Tour: 7 Stopps jenseits der Grünen Linie

    Gelegentlich ist es gut Jerusalem in Israel mal zu verlassen und zu sehen, was in anderen Teilen des Landes los ist.

    Eine Gelegenheit für einen Ausflug in den Schomron durfte man sich kaum entgehen lassen. Dreimal zuvor schloss ich mich verschiedenen Gruppen an, die über die Grüne Linie nach Judäa und Samaria reisten – in den Schomron. Mich interessierte zu sehen, was sich verändert hatte. Oft bemerken die, die eine Route regelmäßig fahren, die Veränderung nicht so gut wie jemand, der nur gelegentlich vorbei kommt.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/06/02/schomron-tour-7-stopps-jenseits-der-gruenen-linie/

    Sehr interessant!

  105. #105 von Heimchen am Herd am 03/06/2018 - 16:47

    Wahnsinns-Typen
    Wie gestört muss man sein, um Besonderes zu leisten? Erstaunlich viele Chefs sind psychisch auffällig.

    Eine Frage der Weltgeschichte: Muss man außergewöhnlich sein, um Außergewöhnliches zu leisten? Und was heißt außergewöhnlich? Bloß wunderlich, ganz speziell intellektuell, mental auffällig oder sogar psychisch gestört? Da ist die Studie der Cass Business School in London, in der mehr als jeder dritte Firmengründer bekennt, Legastheniker zu sein. Die Lese- und Rechtschreibstörung tritt bei Unternehmenslenkern demnach achtmal häufiger auf als im Durchschnitt der Bevölkerung.

    Oder ADHS. Studenten mit dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom, so haben Forscher der Erasmus-Universität Rotterdam beobachtet, werden später mit überdurchschnittlich großer Wahrscheinlichkeit ein Unternehmen gründen.

    Es kann sogar ganz schlimm kommen: Konzernkarrieristen sind übermäßig häufig gefährliche Irre. In den Führungsetagen von Unternehmen finden sich dreieinhalbmal so viele Psychopathen wie im Durchschnitt der Bevölkerung, wie Robert Hare, Psychologe und Forensiker aus Vancouver, und der New Yorker Unternehmensberater Paul Babiak durch Hunderte von Interviews herausgefunden haben.

    Zwischen Legasthenie und Psychopathie liegt eine gewaltige Spanne von mentalen Defiziten – sie reicht von der Rechenschwäche bis zum Narzissmus, von der Depression über die bipolare Störung bis hin zum Autismus. Mal sind die Leiden relativ harmlos, mal schwerwiegend. Und alle diese Verrücktheiten stehen in einer seltsamen Verbindung zum beruflichen Erfolg.

    Weiterlesen hier: https://www.zeit.de/2013/34/psychopaten-irre-erfolgreich-manager

    Äußerst interessant! Ich wette, unter diesen Gestörten gibt es bestimmt auch viele Politiker!
    Das erklärt einiges!

  106. #106 von Heimchen am Herd am 03/06/2018 - 16:50

    Renommierter Psychiater warnt: Merkels „narzisstisches Problem“ ist gefährlich für Deutschland

    Hans-Joachim Maaz, bekannter Psychiater und Psychoanalytiker sieht in Merkels Wesen eine Bedrohung für das Land. Ihr Verhalten zeige eine „narzisstische Grundproblematik“, die zu einer wachsenden Gefahr für das Land werde.

    Der bekannte Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im Interview mit der „Huffington Post“ bedenkliche Wesenszüge attestiert. Er nannte ihr Verhalten „vollkommen irrational“.

    Zudem befürchtet der Experte, dass Merkel den Bezug zur Realität verloren hat. Merkel nehme „die realen Schwierigkeiten in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise“ nicht zur Kenntnis und zeige sich stur gegenüber Kritik.

    Maaz: Merkel zeigt keine Führungsstärke
    Maaz sieht bei Merkel keine Führungsstärke. Er sagt: „Sie war nie ein Leader, sie hat immer reagiert und nicht agiert.“ Der Psychiater beobachtet bei Merkel gar eine „narzisstische Grundproblematik“. Narzissten könnten nicht einfach sagen, dass sie sich geirrt haben.

    Dieses Verhalten sei gefährlich, denn es trage dazu bei, dass sich die Gesellschaft spaltet. Merkel beharre auf Positionen, die eine wachsende Zahl der Bürger nicht mehr akzeptiere. Wenn Merkel weiterhin an ihrem Machtkampf festhält, dann stehe ihr ein psychischer oder psychosomatischer Zusammenbruch bevor, so Maaz.

    https://www.focus.de/politik/videos/verhalten-der-kanzlerin-ist-irrational-rennommierter-psychiater-maaz-merkels-narzissmus-ist-gefaehrlich-fuer-deutschland_id_5235070.html

    Der Artikel ist von 2016, wann bricht Merkel denn endlich zusammen?

  107. #107 von Heimchen am Herd am 03/06/2018 - 17:24

    Nach erneutem Raketenbeschuss: Kampfjets greifen Ziele der Hamas in Gaza an

    JERUSALEM / GAZA, 03.06.2018 (FJ) – Kampfjets haben am frühen Sonntag Morgen Angriffe auf Stellungen der Hamas im Gaza-Streifen geflogen. Laut israelischer Armee (IDF) wurden dabei fünf Ziele der Kriegsflotte der Terrororganisation im Norden von Gaza zerstört. Dabei handelte es sich um die zweite Welle von Luftschlägen: bereits in der Nacht zum Sonntag hatte die israelische Luftwaffe zehn Ziele im Gaza-Streifen bombardiert. Unter den Zielen waren gemäß IDF zwei Militärkomplexe, auf denen Waffen hergestellt wurden. Berichte über Opfer gab es nicht.

    Südisrael: Ganze Nacht Sirenenalarm

    Israel reagierte damit auf den Abschuss von Raketen aus Gaza. Nach dem Beschuss am Samstag Abend fing das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ in der Nacht zum Sonntag drei weitere Raketen ab. Eine vierte schlug auf israelischem Gebiet ein. Das Militär machte die radikal-islamische Hamas für die Raketenangriffe verantwortlich.

    Die Sirenen im Süden Israels heulten die ganze Nacht. Tausende Menschen mussten die Nacht in Luftschutzbunkern verbringen. Laut Armeeangaben wurden niemand verletzt.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/03/kampfjets-greifen-ziele-der-hamas-in-gaza-an/

    Das Leid der Israelis interessiert die westlichen Politiker und Medien nicht! Es geht ihnen nur
    um die Palästinenser! Das ist nicht mehr normal!

  108. #108 von Heimchen am Herd am 03/06/2018 - 22:14

    Drachenkrieg: 75 Hektar in Flammen gesetzt

    Schwerer Schaden, der dem Carmia-Reservat durch Branddrachen aus Gaza zugefügt wurde. MK Chaim Yellin zum Kabinett: „Ein Drachen ist wie ein Qassam“.

    Brandraketen, die von Gaza-Arabern am Samstag gestartet wurden, verursachten einen großen Brand im Carmia-Reservat im Regionalrat von Hof Ashkelon.

    Das Feuer wütete mehrere Stunden lang und zerstörte 75 Hektar (300 Dunam) des gesamten Reservats von 250 Acre (1.000 Dunam).

    Zwölf Feuerwehrmannschaften und vier Feuerwehrflugzeuge löschten das Feuer.

    Am Wochenende kam es an mehr als 40 Orten in der Umgebung von Gaza zu Bränden. Um diese Zeit arbeiten Feuerwehrleute daran, Brände in der Nähe von Kibbuzim Or Haner, Nir Am und Be’eri zu löschen .

    Der ehemalige Verteidigungsminister Amir Peretz (Zionistische Union) sagte: „Die Drachen aus Gaza dürfen nicht leichtfertig genommen werden. Selbst wenn der Schaden Eigentum ist, ist es der Lebensunterhalt vieler Bauern, die all diese Jahre damit zu kämpfen hatten, nicht der Angst und dem Risiko zu erliegen und weiterhin ihr Land kultivieren.

    „Erstens müssen die Grundsteuerbehörden schnell handeln und allen entstandenen Schaden ersetzen. Die Regierung muss alle Mittel investieren, um eine technologische Lösung für diese Bedrohung zu finden, und der Hamas eine Botschaft senden, dass sie einen hohen Preis zahlen wird, wenn sie es nicht tut.“ t verhindern dieses expandierende Phänomen „, fügte Peretz hinzu.

    Der im Gazastreifen ansässige MK Chaim Yellin (Yesh Atid) tweeted Video von Bränden, die in landwirtschaftlichen Gebieten toben: „Ein Drachen ist wie ein Qassam“, schrieb Yellin und schickte eine Botschaft an die Kabinettsminister: „Du legst die Formel fest „Aber Kite-Terror? Ganze Felder sind verbrannt, die Landwirtschaft, die Natur und Tiere, die nicht Teil dieses Konflikts sind, schädigen.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/246858

    Was für ein immenser Schaden durch die Branddrachen aus Gaza! Furchtbar!

  109. #109 von Heimchen am Herd am 03/06/2018 - 22:18

    PM nach Europa zu gehen: Iran Spitze der Agrenda
    Netanyahu trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel, den französischen Präsidenten Emmanuel Macron und die britische Premierministerin Theresa May.

    Premierminister Binyamin Netanjahu wird morgen (Montag, 4. Juni 2018) zu einer Runde diplomatischer Treffen in Berlin, Paris und London abreisen. Er wird sich morgen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel treffen, mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Dienstag und mit der britischen Premierministerin Theresa May am Mittwoch.

    In London wird der Premierminister auch mit dem britischen Außenminister Boris Johnson und mit Mitgliedern des Parlaments zusammentreffen.

    Netanjahu wird mit den Anführern darüber sprechen, wie verhindert werden kann, dass sich der Iran mit Atomwaffen, der Verbreitung der iranischen Aggression und den jüngsten Entwicklungen in der Region bewaffnet. Sie werden auch die fortschreitende Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen diskutieren.

    Während seines Besuchs in Paris werden Ministerpräsident Netanjahu und Präsident Macron an einer Veranstaltung zu Ehren von 70 Jahren des Staates Israel und der Eröffnung der israelisch-französischen „kombinierten Jahreszeiten“ teilnehmen, in deren Rahmen rund 300 Veranstaltungen stattfinden werden die beiden Länder in Bereichen wie Wissenschaft und Innovation, Kunst, Musik, Kochkunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Theater. Netanjahu wird außerdem auf Einladung des französischen Wirtschafts- und Finanzministers Bruno Le Maire an einer Wirtschaftsveranstaltung mit hochrangigen französischen Unternehmensführern teilnehmen und sich mit Führern der französischen jüdischen Gemeinde treffen.

    „Morgen werde ich nach Europa reisen, um drei Schlüsselführer zu treffen: Angela Merkel, Emmanuel Macron und Theresa May. Ich werde mit ihnen über die Entwicklungen in der Region sprechen, aber der Schwerpunkt wird auf dem Iran liegen, vor allem auf der fortdauernden Eindämmung von Irans Atomprogramm. Israel wird dem Iran nicht erlauben, Atomwaffen zu erwerben „, sagte Netanyahu zu Beginn einer Kabinettssitzung heute Morgen.

    „Das zweite Thema ist die Eindämmung der expansionistischen und aggressiven Pläne des Iran im gesamten Nahen Osten, vor allem in Syrien. Auch hier werde ich auf einem fundamentalen Prinzip bestehen: Israel behält seine Handlungsfreiheit gegenüber dem Iran bei und wird dies auch weiterhin tun militärische Einrichtung in jedem Gebiet in Syrien „, fügte der Premierminister hinzu.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/246888

    Ich wünsche Benjamin Netanyahu viel Erfolg!

  110. #110 von Heimchen am Herd am 03/06/2018 - 22:23

    Darauf einen Blues!

    Tony Joe White – Closer To The Truth

    *https://www.youtube.com/watch?v=SWY47W_K8c8

    Herrlich…

  111. #111 von Heimchen am Herd am 04/06/2018 - 18:24

    PM Netanyahu Arrives in Germany

    *https://www.youtube.com/watch?v=EuHw1K1zJls

    *
    PM Netanyahu meets German Chancellor Angela Merkel

    *https://www.youtube.com/watch?v=e0CUengxYFw

  112. #112 von Heimchen am Herd am 04/06/2018 - 18:33

    LIVE: Merkel und Netanjahu geben Pressekonferenz in Berlin

    *https://www.youtube.com/watch?v=t523xjEXnqU

  113. #113 von Heimchen am Herd am 05/06/2018 - 20:40

    Feuerdrachen aus Gaza entfachen erneut Großbrände

    NETIV HA‘ASARA, 05.06.2018 (TM) – Die israelische Feuerwehr hatte heute erneut einen Großeinsatz in der Grenzregion zum Gazastreifen. Palästinensische Extremisten ließen Lenkdrachen mit Brandsätzen über die Grenze fliegen. Sie entfachten drei Großbrände. Opfer der anhaltenden Brandstiftungen sind in erster Linie israelische Landwirte.

    Schaden in Millionenhöhe

    Zwei große Flächenbrände gab es in der Nähe des Kibbuz Nir Am, nordöstlich des Gazastreifens. Das dritte Großfeuer wurde aus dem Gebiet der landwirtschaftlichen Gemeinschaft Netiv Ha‘asara gemeldet, die nördlich des von der Hamas regierten Küstenstreifens liegt.

    Seit Ausbruch der Krawalle an der Gazagrenze Ende März sind Hunderte brennender Lenkdrachen und Helium-Ballons über israelischem Gelände aufgetaucht. Nach neuen Angaben lösten sie mehr als 200 Brände aus. 1750 Hektar Land gingen in Flammen auf, darunter auch Naturschutzgebiete und Erholungsparks. Der Schaden wird auf mehr als 1,2 Millionen Euro geschätzt.

    Ein Student filmte die heutigen Löscharbeiten. Sein Video zeigt hohe Flammen und eine Vielzahl anrückender Feuerwehrfahrzeuge. Die Straße 232 musste vorübergehend gesperrt werden. Die Löschmannschaften bekamen die Brände dann unter Kontrolle.

    Hier ein aktuelles Video zu einem Feuer, das in der Nähe von Sderot wütete und ebenfalls von “Feuerdrachen” ausgelöst wurde:

    Die Bewohner der Grenzregion, die fast täglich zusammen mit der Feuerwehr und Soldaten neue Brände bekämpfen müssen, haben die Nase voll. Die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden schrieben einen Brief an Regierungschef Netanjahu, Finanzminister Kahlon und Innenminister Deri. „In der vergangenen Woche sind fast 2000 Granaten und Raketen auf die Gemeinden im Grenzgebiet zu Gaza nieder gegangen. Sie erinnern uns schmerzhaft daran, dass die Bewohner hier unter anhaltender Bedrohung leben müssen“, heißt es in dem Schreiben.

    Minister fordert: Täter erschießen

    Der Minister für öffentliche Sicherheit, Gilad Erdan, tritt nun für ein hartes Durchgreifen ein. Er forderte, die Armee solle die Palästinenser, die Drachen mit Brandsätzen starteten, gezielt erschießen. Das gelte auch für die Kommandeure der radikalislamischen Hamas, unterstrich der Minister bei einem Besuch in der Stadt Sderot.

    Regierungschef Netanjahu hatte am Sonntag angeordnet, dass die Steuern und Abgaben, die Israel an die Palästinensische Autonomiebehörde weiterleitet, gekürzt werden. Mit diesem Geld sollen die geschädigten israelischen Landwirte entschädigt werden. Israels Staatspräsident Reuven Rivlin wandte sich an Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Er forderte ihn auf, die Brandstiftungen aus der Luft zu verurteilen. Bislang war zu diesem Thema aus Ramallah nichts zu hören.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/06/05/feuerdrachen-aus-gaza-entfachen-erneut-grossbraende/

    Es ist wirklich furchtbar, was die Palästinenser anrichten! Sie müssen hart bestraft werden!

  114. #114 von Heimchen am Herd am 05/06/2018 - 20:43

    Netanjahu: Ich habe Macron nicht gebeten, den Nuklearvertrag zu streichen – er wird sowieso zusammenbrechen

    Nach seinem Treffen mit dem französischen Präsidenten Macron sagte Netanjahu: „Ich habe Präsident Macron nicht gebeten, vom Nuklearabkommen mit dem Iran zurückzutreten, weil ich denke, dass es bald unter dem Druck der US-Sanktionen zusammenbrechen wird“.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/420463

    Das denke ich auch!

  115. #115 von quotenschreiber am 05/06/2018 - 21:42

    Klar, genau wie Deutschland. Wenn es den großen Firmen ans Geld geht, ziehen die sich alle zurück. Da ist die Gier größer als der Judenhass.