Archiv für April 2018

Gauland zum deutsch-israelischen Verhältnis

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Grüne in Cuxhaven machen mobil

Von Henryk M. Broder

Kennen Sie das „Lied vom Paule“, einem Seemann in Cuxhaven, von Georg Kreisler? Der Fischereihafen an der Elbemündung ist ein beliebtes Ausflugsziel für Besucher, denen Hamburg zu groß und Bremen zu verhauen ist. Im 40-köpfigen Rat der Stadt sind die Grünen mit vier Abgeordneten vertreten, also recht unauffällig. Nun aber setzen sie zu einem Höhenflug an. Wie die Cuxhavener Nachrichten berichten, protestiert der Kreisverband Cuxhaven der Grünen gegen die Verleihung des Johann-Heinrich-Voß-Preises für Literatur an einen Autor, der, so die grünen Tugendwächter, „weder für Würde und Anstand noch für Menschlichkeit“ stehe. Außerdem fühlten sie sich „erinnert an die… Debatte um den Echo-Preis“, der vor kurzem zwei rappenden Antisemiten verliehen wurde. Mehr auf der Achse …

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Kippa und Knüppel

Yair Lapid, einer der führenden Oppositionspolitiker Israels, hat antisemitische Angriffe in Deutschland scharf verurteilt. „Wenn ein Jude in Deutschland Angst hat, mit einer Kippa durch die Straßen Berlins zu laufen, läuft etwas grundlegend falsch“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur am Mittwochabend am Rande einer Veranstaltung des Nahost-Friedensforums in Berlin. „Wir dachten, die Tage der Angst für Juden in Deutschland seien vorbei. Offenbar sind sie es nicht.“ Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, sage, Juden sollten nicht durch Berlin mit einer Kippa laufen, meinte Lapid. „Ich sage zu ihnen, sie sollten mit einer Kippa und einem großen Knüppel in ihren Händen laufen und sich selbst schützen. Weil das nicht toleriert werden kann.“ weiter bei FOCUS

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Alles klar: Oppermann (SPD) nennt AfD „Gefahr für die Demokratie“

Vor sechs Monaten hat sich der im September gewählte Bundestag konstituiert – erstmals mit Abgeordneten der AfD. Nach Ansicht des Bundestagsvizepräsidenten Oppermann (SPD) hat sich das Klima im Parlament seither verändert. Im Dlf nannte er die AfD eine „Gefahr für die demokratische Entwicklung in Deutschland“. Mehr beim Deutschlandfunk …

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Birgit Kelle zum Kreuz in Bayern

Zur Abwechslung werden in diesem Land demnächst Kreuze auf- statt abgehängt. Erwartungsgemäß ist das Aufjaulen deswegen groß. Seit Ministerpräsident Markus Söder im weiß-blauen Bayernkabinett beschließen ließ, dass ab 1. Juni in jedem staatlichen Amt „gut sichtbar“ ein Kreuz aufgehängt werden soll als Zeichen und Bekenntnis zum christlichen Menschenbild, sind nun viele hektisch bemüht, die Neutralität des Staates in Erinnerung zu rufen. weiter bei Birgit Kelle in der WELT

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Syrische Luftabwehr erfolgreich

Über 100 teure Flugkörper verschießen, um 3 Gebäude zu zerstören? Beim Angriff auf Syrien ist offenbar einiges anders gelaufen, als von Macron & Co geplant. Auch das schnelle Nachlassen der Kriegsbegeisterung spricht für eine herbe Niederlage. Schon kurz nach den Angriffen sprachen die Russen davon, dass Syrien einen Großteil der anfliegenden Raketen abschießen konnte. Jetzt werden die Beweise der Öffentlichkeit präsentiert. Bericht bei Sputnik News

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Kirchenasyl für einen Mörder

​Nach Hamburger Doppelmord: Pastor wehrt sich gegen Anfeindungen Humanitäre Nothilfe statt Kirchenasyl

​Nach dem Doppelmord am Hamburger Jungfernstieg wehrt sich der Pastor der St.-Pauli-Kirche gegen Anfeindungen. Sieghard Wilm spricht von einer „Verabredung zur Hetze“ im Internet.

„In den Sozialen Medien wird dem Rassismus freier Lauf gelassen und die Kirche, die sich an die Seite der Geflüchteten stellt, beschimpft und bedroht“, sagte Sieghard Wilm der „Zeit“ (Donnerstag). „Da haben sich die Leute richtig zur Hetze verabredet.“ Mehr auf domradio …

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Keine gemeinsame Israelreise

Der jüdische Landesverband sagte seine Beteiligung an der gemeinsamen Reise ab. In einer Pressemitteilung dazu schrieb Dr. Oded Horowitz:

„Umso mehr hat uns der darin enthaltene Beitrag 70 Jahre Staat Israel – ein Datum im christlichen Kalender? bestürzt und traurig zurückgelassen. Die darin geäusserte Verunglimpfung des Staates Israel als brutale Besatzungsmacht und die Unterschlagung historischer Fakten sind für uns nicht hinnehmbar. Zur 70. Jubiläumsfeier der Gründung des Staates Israel auf die Lebenslage der palästinensischen Bevölkerung als direktes Resultat der Staatgründung Israels zu verweisen, stellt das Existenzrecht Israels in Frage und hinterlässt einen faden Beigeschmack antizionistischer Stereotype.“

Bericht bei Audiatur

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Zwickau: Richter verkürzt Haftstrafe von Intensivtäter wegen „Haftempfindlichkeit“

Ea fehlen einem einfach nur noch die Worte:

Adel S. (28) beging in sieben Monaten sechs Straftaten

Dieses Urteil am Landgericht Zwickau macht sprachlos: Der Richter Rupert Geußer (55) hat die Haftstrafe für den Algerier Adel S. (28) von dreieinhalb auf zweieinhalb Jahre gesenkt – dabei hat der Mann in sieben Monaten sechs Straftaten begangen. Das berichtet die ‚Bild‘-Zeitung. Unter anderem habe er den 26-jährigen Jihad A. mit einem Messer entstellt. Der Richter soll die Entscheidung mit der „Haftempfindlichkeit“ des Angeklagten begründet haben. Mehr bei rtl …

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Mitten in Österreich

Untermauert wurden die permanenten Drohungen von Schlägen und Ohrfeigen, die Kinder wurden „nur“ eingeschüchtert. „Folgst Du nicht, schneide ich Dir den Kopf ab und schicke ihn nach Syrien“, drohte das Familienoberhaupt seiner Gattin. Aus Angst sperrte sich das Opfer zuletzt über mehrere Tage im Schlafzimmer ein. Heute berichtet über eine islamische Ehe

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Sturm auf die Grenze

Selbsternannte Antifaschisten sind gestern an der französisch-italienischen Grenze in der Nähe des Dorfes Claviere mit der örtlichen Polizei zusammengestoßen. Sie versuchten gewaltsam, eine Polizeiblockade zu durchbrechen, um rund 30 Migranten, die sie begleiteten, illegalerweise über die Grenze zu bringen.
Die Aktivisten fühlten sich von der Aktion der Identitären Bewegung am Tag zuvor provoziert, die den Grenzschutz vor Ort vorerst in die eigene Hand nehmen will. Die Identitären stellten einen provisorischen Anti-Einwanderungszaun und warnende Schilder an Migranten auf und charterten Hubschrauber für die Luftüberwachung. In einer Presseerklärung hieß es nun zu der „antifaschistischen Aktion“, dass „Dutzende Linksradikale, gefolgt von hunderten afrikanischen Migranten“, in das Gebiet marschiert waren und es dort zu Zusammenstößen kam. Quelle: RT

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Was treibt die Afrikaner außer Landes?

Von Volker Seitz

Nicht Armut, Hunger und politische Verfolgung bewegen die Menschen am häufigsten zur Flucht, sondern falsche Erwartungen. Doch auch die Gescheiterten prahlen zuhause, wie gut es ihnen angeblich geht. Das geschieht auch, um den Verwandten zu beweisen, dass das Geld, welches sie für die Reise beigesteuert haben, gut investiert ist. Ein Teufelskreis./ mehr auf der Achse …

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Auch Domian meldet sich zu Wort

Übrigens, wir waren in den 90er Jahren schon mal so weit, dass zwei Männer am Samstagabend entspannt Hand in Hand über die Kölner Ringe schlendern konnten. Heute sollten sie das nicht mehr wagen. Zu groß die Gefahr, eins in die Fresse zu bekommen. Und das nicht von Nazis oder anderen Bekloppten, sondern von Männern, die selbst oder deren Eltern aus muslimisch geprägten Gesellschaften stammen. Aus Gesellschaften, in denen Schwulenhass, Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus zum Alltag gehören. Ein offener Brief im Kölner Stadtanzeiger

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Islamkriecherei nur Missverständnis

Ramadan-Ärger wegen Abiball: AfD kritisiert Kasseler Schule

Wegen des Ramadans sollen Gäste des Abiballs der Kasseler Friedrich-List-Schule angeblich erst später essen. Das stört nicht nur die AfD, ist aber wohl nur ein Missverständnis.

Die angebliche Islamisierung unserer Gesellschaft hat nun auch die Abiturfeier der Kasseler Friedrich-List-Schule erreicht. So sieht es jedenfalls die AfD-Fraktion im Rathaus, die auf Facebook die Einladung zum Abi-Ball der Schule am 9. Juni in der Baunataler Stadthalle öffentlich gemacht hat. Darin steht ein Satz, der für Aufregung sorgt: „Auf Grund von Ramadan wird das Büfett erst nach Sonnenuntergang sein (21 Uhr).“ Mehr bei HNA …

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Schutzsuchender rassistisch beleidigt

Polizeigewalt in Deutschland!

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