Kippa und Knüppel

Yair Lapid, einer der führenden Oppositionspolitiker Israels, hat antisemitische Angriffe in Deutschland scharf verurteilt. „Wenn ein Jude in Deutschland Angst hat, mit einer Kippa durch die Straßen Berlins zu laufen, läuft etwas grundlegend falsch“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur am Mittwochabend am Rande einer Veranstaltung des Nahost-Friedensforums in Berlin. „Wir dachten, die Tage der Angst für Juden in Deutschland seien vorbei. Offenbar sind sie es nicht.“ Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, sage, Juden sollten nicht durch Berlin mit einer Kippa laufen, meinte Lapid. „Ich sage zu ihnen, sie sollten mit einer Kippa und einem großen Knüppel in ihren Händen laufen und sich selbst schützen. Weil das nicht toleriert werden kann.“ weiter bei FOCUS

  1. #1 von Sophist X am 27/04/2018 - 15:36

    „Wenn ein Jude in Deutschland Angst hat, mit einer Kippa durch die Straßen Berlins zu laufen, läuft etwas grundlegend falsch“,

    Wohl gesprochen. Das Kind liegt längst im Brunnen, schon wieder. Die Schuldigen haben Namen und Gesichter, ihre Anführerin heißt Merkel, da kann sie Israel noch so viele U-Boote verkaufen. U-Boote helfen nicht gegen eine Armee von Judenhassern, für deren Einschleusung Merkel 100% der Verantwortung trägt.

    „Ich sage zu ihnen, sie sollten mit einer Kippa und einem großen Knüppel in ihren Händen laufen und sich selbst schützen. Weil das nicht toleriert werden kann.“

    Wieder sehr schön gesagt. Und ich sage zu ihnen: Wenn ihr das macht, wird die Merkelrepublik mit allen Mitteln dagegen vorgehen, dass sich Juden gegen Angriffe der eingeschleuste islamische Armee verteidigen. Vielleicht nimmt man die Juden besser gleich in Schutzhaft, das wäre ja auch historisch korrekt.

  2. #2 von Axel Kuhlmeyer am 27/04/2018 - 16:20

    Die Rechnung für Frau Merkel wird ständig umfangreicher. Armes Würstchen!

    Was Wunder, die SED Regierung biegt die Konsequemzen ihrer fatalen, irrationalen, unbewußten, plumpen, dumpfen und kriminellen Islamisierungspolitik in den Bereich des Phantastischen.

  3. #3 von Justin Theim am 27/04/2018 - 16:44

    „Ich sage zu ihnen, sie sollten mit einer Kippa und einem großen Knüppel in ihren Händen laufen und sich selbst schützen. Weil das nicht toleriert werden kann.“

    Das würde ich sehr begrüßen. Vielleicht würden dann die Juden sogar unsere Befreier!

  4. #4 von Cheshire Cat am 27/04/2018 - 17:46

    „Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, sage, Juden sollten nicht durch Berlin mit einer Kippa laufen, …“

    Wieso der Zentralrat der Juden immer noch öffentlich die Ansiedlung von Millionen von Juden hassenden Moslems fenetisch bejubelt und die AfD verdammt, ist eins der großen Mysterien jüdischen Glaubens!

    PI-Fund


    Koshlessan, Schuster, Petra Pau, Mazyek, Friedmann, Feldmann, Bedford-Strohm

  5. #5 von Heimchen am Herd am 27/04/2018 - 21:57

    Yair Lapid, einer der führenden Oppositionspolitiker Israels, ist ein anderes Kaliber, als
    der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster!

    In Israel verteidigen sich die Juden und sind stolz auf ihr Land! In Deutschland werden die Juden
    von einem linken Juden vertreten, der gegen die AfD hetzt und dem es sehr schwer fällt zu sagen,
    dass es die Moslems sind, die die Juden bedrohen und nicht die Rechten! Was ist das nur für
    eine Lusche? Wäre ich Jüdin, dann hätte ich Schuster nicht gewählt, denn er vertritt nicht die
    Interessen der Juden! Es wird Zeit, dass mal ein Typ wie Yair Lapid als Zentralrat der Juden
    ans Ruder kommt, dann werden sich die Juden zur Wehr setzen gegen die Moslems!

  6. #6 von Cheshire Cat am 27/04/2018 - 23:35

    „Ich sage zu ihnen, sie sollten mit einer Kippa und einem großen Knüppel in ihren Händen laufen und sich selbst schützen“

    Nun, Juden mit Knüppeln werden auf Moslems mit Messern stoßen.
    Das kann heiter werden.

    Eine bessere Lösung wäre,
    Schuster, Friedman und andere Verräter des jüdischen Volkes
    http://www.pi-news.net/2018/04/friedman-kann-ein-jude-nazi-sein/
    politisch zu entsorgen
    und organisiert gegen die Ursache des wachsenden Antisemitismus – moslemische Masseneinwanderung – zu kämpfen.

    ES WIRD LANGSAM ZEIT FÜR SYSTEM-LÖSUNGEN.

  7. #7 von peter am 28/04/2018 - 01:00

    Knüppel?Wahrscheinlich auch schon verboten…