Die Enthauptung der Hamburger Justiz

Von Stefan Frank

Polizei und Staatsanwaltschaft in der Hansestadt Hamburg wollen nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass das einjährige Baby, das am 14. April zusammen mit seiner 34-jährigen Mutter in einer „Beziehungstat“ (so Polizeisprecher Timo Zill) von seinem Vater, dem aus dem Niger stammenden „Lampedusaflüchtling“ Mourtala Madou auf dem Bahnsteig der U-Bahnstation Jungfernstieg ermordet worden ist, geköpft wurde.

Darum gehen sie nun mit harter Hand gegen diejenigen vor, die sie dafür verantwortlich machen, dass diese Tatsache trotz Abschirmung und Schweigekartell nach außen gedrungen ist: „….einen christlichen Gospel-Sänger aus Ghana – der den Tatort mit eigenen Augen gesehen und gefilmt hat – und einen Hamburger Blogger, der das von dem jenem auf Facebook gestellte Video auf seinen YouTube-Kanal übertragen hat. Bei beiden wurden am Freitagmorgen Razzien in ihren Wohnräumen durchgeführt und persönliche Gegenstände beschlagnahmt.“ Mehr auf der Achse ….

  1. #1 von Cheshire Cat am 24/04/2018 - 17:51


    DEMNÄCHST AUCH IN DEINER STADT DEINEM SHITHOLE
    Gez. Shithole-Mama Mehrkill

  2. #2 von Axel Kuhlmeyer am 24/04/2018 - 18:55

    Adäquate Berichte der Lügenmedien könnten die SED – Wähler verunsichern.

  3. #3 von Sophist X (@sophist_x) am 24/04/2018 - 19:17

    Medien, Justiz und Politik in Unrecht vereint. Man nennt es Mafia.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 24/04/2018 - 19:43

    Das ist ja bei uns schlimmer als in Nordkorea!

    Dieses Verbrecherkartell bringt alles und jeden zum Schweigen!
    Das ist sehr beunruhigend!

  5. #5 von Hinnerk Albert am 25/04/2018 - 00:26

    das ist hamburg wie es leibt und lebt es ist nicht was nicht sein darf.diese stadt ist dermassen krank man glaubt es kaum und merkel kommt von hier…

  6. #6 von tyrannosaurus am 25/04/2018 - 00:48

    Von dem MÜNSTER AUTOJIHADISTEN gibt es auch kein Photo.
    Und der Name wurde in Jens geändert.
    Wäre der Passanten – Mörder tatsächlich ein „Jens“, die Sondersendungen würden sich überschlagen.

  7. #7 von Quid pro quo am 25/04/2018 - 13:24

    Ich schlage eine Namensänderung vor: Hansestadt Wandlitz!
    Lasst die rechtspopulistischen Wahrheiten außen vor und schafft euch selbst eine bunte heile Welt!