Mobbing-Schulen: Am besten wegziehen

Von Peter Grimm

„Schweinedeutsche“ Kinder, die von muslimischen Mitschülern gemobbt werden, dürfen auf einen sicheren Schul-Ort in Deutschland hoffen, wenn die Eltern hinreichend wohlhabend sind. Ansonsten haben sie Pech gehabt. Die Polizei empfiehlt in einen anderen Bezirk zu ziehen./ mehr auf der Achse …

  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 18/04/2018 - 17:07

    Ich frage mich in solchen Fällen immer, wann die Gültigkeit des Artikels 1 Grundgesetz speziell für Schüler außer Kraft gesetzt wurde.
    Sechs Anzeigen, Null Konsequenzen – im Grunde wäre der Merkelstaat den Opfern solcher Gewalt gegenüber schadenersatzpflichtig.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 18/04/2018 - 21:43

    „Wir leben in einem multikulturellen Kiez, wir leben dort gerne, wir haben einen kunterbunten Freundeskreis. Aber dass unser Sohn gemobbt und angegriffen wird, weil er angeblich Schweinefleisch isst, ist für uns einfach unerträglich. Er isst nicht einmal welches, wir sind Vegetarier.“

    Tja, so sind sie halt, die Gutmenschen, denken, wenn sie sich bei den Moslems anschleimen,
    werden sie akzeptiert! Aber die denken nicht im Traum daran, sie fühlen sich als die neuen
    Herrenmenschen! Irgendwie sind sie es auch, denn sie können sich hier alles erlauben und
    kommen mit ihren Forderungen immer durch! Wie konnte es nur soweit kommen?

    Wir haben in unserem eigenen Land nichts mehr zu sagen! Danke Merkel und Co.!

  3. #3 von Cheshire Cat am 18/04/2018 - 23:23

  1. Kindsein, wo Merkel gut und gerne lebt | quotenqueen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s