Noch ein starker August: Alexander Dobrindt

Dobrindt fordert Hartz-IV-Kürzung für abgelehnte Asylbewerber

Der Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, fordert, Hartz-IV-Leistungen für abgelehnte Asylbewerber einzuschränken. „Bei abgelehnten Asylbewerbern sollten wir stärker auf Sachleistungen umstellen“, sagte er der Welt am Sonntag.

„Wir müssen das Asylbewerberleistungsgesetz ändern und klar unterscheiden zwischen denjenigen, die berechtigt in Deutschland Schutz finden und denjenigen, die kein Bleiberecht haben oder sogar ihre Ausreise selbst verhindern.“ Mehr in der Zeit …

  1. #1 von Cheshire Cat am 16/04/2018 - 15:13

    Super Vorschlag von Dobrindt.
    AfD soll diesen Vorschlag, sowie ähnliche CDU / CSU-Medienwerbung im Bundestag einbringen.

    Dann würden alle Block-Parteien dagegen stimmen,
    auch die CDU / CSU gegen eigene Vorschläge.

    Das wäre ein lustiger, aber für Wähler sehr lehrreicher politischer Zirkus.

  2. #2 von Cheshire Cat am 16/04/2018 - 22:44

    „ANKERZENTREN“

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus175248531/Henryk-M-Broder-Wenn-Gefluechtete-in-Ankerzentren-ankommen.html
    Der Euphemismus ist ein Meister aus Deutschland

    Das Wort hat lautmalerischen Charme. Man meint Anker zu hören, die auf dem Meeresboden schleifen, auf der Suche nach irgendetwas, woran sie sich festhalten könnten. Gemeint ist natürlich das Gegenteil: Leinen los und gute Abreise! Ja, der Euphemismus ist ein Meister aus Deutschland.

    Es wäre natürlich einfacher, Geflüchtete, die sich nicht ausweisen können oder wollen, gar nicht erst einreisen zu lassen. Sobald sich das herumgesprochen hat, würden sich auch weniger Menschen auf den Weg nach Deutschland machen. Es wäre humaner, als Hoffnungen zu wecken, nur um sie später zu zerstören.

    Aber aus irgendwelchen Gründen, die sich der Logik entziehen, ist das nicht möglich. Oder möglich, aber nicht erwünscht. Denn wir brauchen die Flüchtlinge ebenso, wie sie uns brauchen. Unser Ruf als moralische Weltmacht steht auf dem Spiel. Das sollten auch die Flüchtlinge einsehen und sich entsprechend verhalten.

  3. #3 von tyrannosaurus am 17/04/2018 - 01:51

    CHICO ist nun „eingeschläfert“ mittels Giftspritze.
    Für die einen eine „Kampfhundbestie“.
    Für die anderen ein Held.
    Wie auch immer:
    Er ist seinen ALBANISCHEN Folterern endgültig entkommen!
    „Lieber tot als Sklav“
    wie die Altostfriesen meinten.
    Und dort wo CHICO nun weilt werden ihm noch nicht einmal die Erinnerungen an die Folterungen durch seine ALBANISCHEN Besitzer und die Wunden die sie ihm zufügten schmerzen!
    Und nebenbei muß der Steuerzahler nicht mehr für die beiden ALBANISCHEN Gäste (reichlich) zahlen.
    Hat CHICO nun Menschen oder „Bestien“ getötet?
    Viele in den sozialen Medien begrüßen den Tot des Hundes.
    Ich wünsche denen ur eine einzige Woche Aufenthalt in so einem Folterkäfig!
    Die Ironie bei der Sache:
    CHICO wurde scharf gemacht durch Quälereien um die ALBANISCHEN Besitzer in einer ALBANISCHEN Blutfehde zu schützen.