Schwulenjagd in Neukölln

Bei einem homophoben Angriff ist ein 23-Jähriger in Neukölln von einer etwa 15-köpfigen Gruppe verletzt und ausgeraubt worden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Angriff in der Nacht zu Donnerstag gegen 23.30 Uhr an der Sonnenallee.

Nach Angaben des 23-Jährigen sei er aus der Gruppe heraus schwulenfeindlich beleidigt worden. Dann hätten ihn drei Männer umringt und ihm sein Essen aus der Hand geschlagen. Einer der drei Männer habe ein Messer gezückt. Als der 23-Jährige seine Hand schützend vor sein Gesicht hielt, erlitt er eine Schnittverletzung an seinem Finger. weiter bei Morgenpost

  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 15/04/2018 - 23:21

    ‚Eine fünzehnköpfige Gruppe‘, man nennt sowas eine Bande, irgendwo zwischen organisierter Kriminalität und Terror. Diese Banden sind ein Pulverfass, an dem die Lunte schon längst brennt.

  2. #2 von tyrannosaurus am 15/04/2018 - 23:43

    Als nach dem Dekadenzkollaps des römischen Imperiums Recht und Ordnung zusammenbrachen drangen sofort Vandalen, Barbaren und Schlimmere in die waidwunden Gebiete ein und „handelten“ täglich die Verteilung der Beute neu aus.
    Das es dabei zu reichlich Kollateralschäden unter den Ureinwohnern kam gehört dazu.
    Wenn man wie aktuell einen gut funktionierenden Staat mit untereinander seit Urzeiten in Blutfehde liegende Völkerschaften flutet geht es sehr schnell „Rolltreppe abwärts“.
    Das dem Ganzen ein perfider Plan zu Grunde liegem muss ergibt sich aus der Logik!

  3. #3 von Cheshire Cat am 16/04/2018 - 00:00

    Alles wird gut!
    Die Göre erste Polizeipräsidentin wird für Gender-Gaga Recht und Ordnung in Bürlün sorgen.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/gender-gaga-abgeordnete-wollen-berliner-polizei-umbenennen
    Mit Barbara Slowik (52) führt seit drei Tagen eine Frau die Berliner Polizei.
    In der Politik ist jetzt ein Streit um die Umbenennung der Behörde entbrannt.

  4. #4 von Cheshire Cat am 16/04/2018 - 00:16

    @#2 von tyrannosaurus am 15/04/2018 – 23:43
    „Das dem Ganzen ein perfider Plan zu Grunde liegem muss ergibt sich aus der Logik!“

    Das ist falsch.
    Ein Plan / eine Verschwörung für den Niedergang des weströmischen Reiches hat die Geschichtswissenschaft nicht entdeckt, ganz geschweige davon, dass es damals keine NWO gab.
    Es geschah spontan und chaotisch.

    Ursachlich dafür war die altersbedingte (im ethnischen Sinne) Degeneration (als „spät-römische Dekadenz“ bekannt).

    Grundsätzlich haben wir jetzt eine sehr ähnliche Situation.
    Dass die westlichen „Eliten“ eine selbstmörderische utopische Ideologie (Globalismus) pflegen und entsprechend handeln, ist der Ausdruck der oben erwähnten Degeneration.

  5. #5 von Axel Kuhlmeyer am 16/04/2018 - 08:43

    Hat nichts, rein garnichts, überhaupt- und wirklich nichts mit ——–

    Merkel zu tun, denn sie schafft das. Versichert sie zumindest.

    Schopenhauer: „ich höre wie die Mühle mahlt, sehe aber kein Ergebnis“.

    Die Mühle läuft leer!

  6. #6 von Cheshire Cat am 16/04/2018 - 15:15

    Bericht aus dem afrikanischen Dschungel Berliner Rauschgiftpark


    Guinea, Gambia, Ghana, Mali, Nigeria. Die Reviere sind nach Parkbänken aufgeteilt

    https://www.welt.de/vermischtes/plus175466048/Goerlitzer-Park-Gambia-liegt-an-der-Falckensteinstrasse-ein-Tag-in-Berlins-Dealerpark.html

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