Immer Ärger mit den Ossis: AfD hat Osteuropa nach Deutschland geholt

Die AfD mit ihren Hochburgen in den neuen Bundesländern steht heute für eine gewisse „Visegrád-Mentalität“ in Deutschland. Das heißt: In Ostdeutschland gebe es eine ähnliche Einstellung wie in den mitteleuropäischen Visegrád-Staaten Tschechien, Polen, der Slowakei oder Ungarn. Das sagt jemand, der sich auskennt mit Ostdeutschland und der AfD: Frauke Petry. Im Sommer 2014 hatte sie die AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen mit fast zehn Prozent zum ersten Mal in ein deutsches Parlament geführt. Sie wurde der international bekannte Star der Partei. Selbst das US-Magazin „The New Yorker“ machte eine 20-Seiten-Story über sie. „Osteuropa, die Visegrád-Staaten und ihre robustere Sprache sind gefühlt vor der Haustür – ihr kultureller Einfluss auf den Osten Deutschlands ist daher nicht verwunderlich“, sagte Petry nun der DW. Deshalb sei man dort „schmerzfreier in der politischen Debatte“; der radikalere Flügel der AfD würde im Osten „weniger verschrecken als im Westen“. Mehr bei der Deutschen Welle …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 15/04/2018 - 11:22

    „Die AfD mit ihren Hochburgen in den neuen Bundesländern steht heute für eine gewisse „Visegrád-Mentalität“ in Deutschland. Das heißt: In Ostdeutschland gebe es eine ähnliche Einstellung wie in den mitteleuropäischen Visegrád-Staaten Tschechien, Polen, der Slowakei oder Ungarn.“

    Ich wüsste nicht, was daran auszusetzen ist?! Meine Einstellung ist genauso und ich bin eine
    Norddeutsche! Es sind also nicht nur die Mitteldeutschen, die sich mit den Einstellungen der
    Visegrad-Staaten verbunden fühlen!

    Übrigens, Ossis ist falsch, es sind Mitteldeutsche! Es heißt ja auch MDR und nicht ODR! 😉

  2. #2 von Cheshire Cat am 15/04/2018 - 16:49

    Sozialismus (= echte Linke) pflegt Nationen und (sozialistischen) Patriotismus.
    Buntheit, Toleranz und andere globalistische Werte gab es im Ost-Block nicht.
    Deshalb sind Ossis nicht so gehirn-gewaschen wie Wessis.

    „FÜRS VOLK UND VATERLAND!“

  3. #3 von Cheshire Cat am 15/04/2018 - 16:51

    „Das sagt jemand, der sich auskennt mit Ostdeutschland und der AfD: Frauke Petry.“

    Will Petry zurück zu AfD?

    Ich würde ihr es ermöglichen unter Voraussetzung, dass sie sich von Pretzel scheidet und Alice Weidel heiratet.

  4. #4 von gerald am 16/04/2018 - 09:54

    Ich will diese Spalterin ja nicht verteidigen.Aber es ist mal wieder Lügenpresse vom feinsten.

    „Sie bekam Rückenwind und putschte sich im Sommer 2015 an die Spitze der Bundes-AfD. “

    Eine Abstimmung ist jetzt also ein Putsch,es darf gelacht werden.

    Nicht zu vergessen das Lucke schon vorher eine neue Webadresse registriert hatte(für die neue P.) obwohl er vorher sagte das er in der AFD bleiben würde egal wie abgestimmt wird…

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