Archiv für März 2018

Wenn Steinmeier durch Ostfriesland fährt

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Die weibliche Genitalverstümmelung hat auch etwas mit dem Islam zu tun

Welche Rolle spielt der Islam bei der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM)? Und welche politische Reaktionen sind notwendig? Über diese und andere Fragen sprach der hpd mit Thomas von der Osten-Sacken, Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisation WADI.

hpd: Erst vor kurzem wurde in Somaliland eine Fatwa zur weiblichen Genitalverstümmelung erlassen. Sie kritisieren diese Verlautbarung. Wieso?

Osten-Sacken: Die Fatwa ist international begrüßt worden, weil sie sich angeblich gegen Genitalverstümmelung bei Mädchen richtet. Nur handelt es sich dabei ganz offensichtlich um ein großes Missverständnis. Denn auf der einen Seite wird das Wegschneiden aller äußeren Geschlechtsmerkmale verurteilt, auf der anderen Seite wird aber erklärt, dass das Verstümmeln der Klitoris oder der Klitorisvorhaut vorgeschrieben und auch gut sei. Es sei keine „Verstümmelung“, die man selbst ja auch ablehne, sondern eine „Beschneidung“, wie sie auch bei Jungen praktiziert werde. Damit gehen gewisse muslimische Organisationen seit einiger Zeit in die Offensive, indem sie argumentieren, dass es sich dabei nur um einen „kleinen Schnitt“ handelt, der medizinisch kein Problem sei.Mehr beim hpd …

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Da staunt der Atheist

Linke verharmlosen auch deshalb den Islam, weil sie als Atheisten die einer Religion innewohnende gefährliche Logik nicht nachvollziehen können. Nur so kann man auf die Idee kommen, Millionen Muslime mittels sozialpädagogischer Maßnahmen zu Demokraten umformen zu können. Ein schönes Beispiel:

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Deutsche retten schwulen Syrer vor Landsleuten

Nur durch das mutige Eingreifen von zwei Passanten konnte die Tätergruppe gestoppt und damit womöglich Schlimmeres verhindert werden. Der 25-Jährige erlitt blutende Kopf- und Gesichtsverletzungen. Die Angreifer konnten unerkannt flüchten. Gegenüber der Polizei sagte das Opfer aus, dass er einige der Täter kenne. Es handele sich um andere Syrer, die ihn wegen seiner Homosexualität schon seit längerer Zeit verfolgten. Das Motiv des Angriffs am Samstag sei ebenfalls Homophobie gewesen. Bericht bei Queer

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Islamterror an Schulen: Kein Einzelfall

Die Mutter einer Schülerin aus Frankfurt/Main: „Meine Tochter (Vater Südländer, ich Deutsche) wurde derartig massiv in ihrer neuen Schule in Frankfurt/Main von muslimischen Mädchen gemobbt, dass wir sie zum Schutz aus der Schule nehmen mussten.

Die Gründe: Sie hat blonde Haare, trug kein Kopftuch, hat einen deutsch-hebräischen Namen – und wir sind Christen! Meine Tochter ist damals in der fünften Klasse nervlich zusammengebrochen. Sie hatte Weinkrämpfe und massive Angst, zur Schule zu gehen. Sie wurde geschlagen und auf dem Schulweg verbal attackiert. Der Schulleiter meinte nur: ‚Ihre Tochter muss ja nicht sagen, dass sie Deutsche ist. Außerdem können Sie ihr ja ein Kopftuch geben!‘ Wir haben jetzt die Schule gewechselt und zum Glück läuft es nun besser.“

Bericht bei BILD

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Wenn für Christen jeder Tag Karfreitag ist

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Mit deutschen Panzern nach Jerusalem?

Angesichts des Versagens der Weltgemeinschaft bei dem auf Vernichtung der Kurden ausgerichteten türkisch-jihadistischen Überfalls auf Afrin Nordsyrien, scheint der Durst nach Blut und Boden in Ankara nicht mehr stillen zu sein. Nachdem der Diktator bereits direkt weitere Ziele in Nordyrien und im Nordirak ausgegeben hat, nimmt sein unmittelbares Umfeld inzwischen zusätzlich Griechenland (`Heute Afrin, morgen Athen´ schlagzeilte eine regimenahe Tageszeitung), Mosul und die israelische HZauptstadt Jerusalem ins Visier. weiter bei Haolam

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Sag nie die Wahrheit

Mit ihren offenen Worten erhält sie gerade aus den eigenen Gewerkschafts-Reihen Kritik.

Eigentlich ist Lehrerin Susanne Wiesinger überzeugte Gewerkschafterin. Aber nach ihren offenen Worten über den wachsenden Einfluss des Islam an Wiener Schulen erhielt sie aus den eigenen Reihen heftige Kritik. Der Grund: Tabu-Bruch. Sie spricht etwas aus, das man in der Gewerkschaft lieber unter den Teppich kehrt. Im Interview mit der Rechercheplattform Addendum spricht sie über die Parteizwänge der roten Lehrer-Gewerkschaft. In der sozialdemokratischen Lehrer-Gewerkschaft wird Kritik am Islam ungern gehört. Auch wenn „die Lehrer, die Gewerkschafter von der Gewalt und Probleme mit muslimischen Schülern wissen.“ Darüber sprechen soll sie aber nicht. Mehr bei oe24.at …

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Sprachkenntnisse fördern die interkulturelle Kompetenz

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Dreyers schwarzer Haufen

Letzten Samstag in Kandel: Die friedlichen Gegendemonstranten der Ministerpräsidentin

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Pegida Dresden

Auch in Hamburg heißt es heute wieder „Merkel muss weg“. Der Bürgerprotest ist so erfolgreich, dass die Obrigkeit und die sie tragenden Parteien die Untertanen nach DDR-Art zur staatlichen Gegendemo aufrufen und sogenannte Prominente als Redner auf die Straße schicken. Dafür gegen sich u.a. die folgenden Personen her:

FC-St.-Pauli-Präsident Oke Göttlich, Pröpstin Isa Lübbers, die Bürgerschaftsabgeordneten Antje Möller (Grüne) und Christiane Schneider (Linke) sowie der Schauspieler Rolf Becker.(Quelle: WELT).

Hamburg (gefunden von Heimchen):

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Auf der Bühne stehen gegen Rechts™

Heute steht in Kandel auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) auf der Bühne, um zusammen mit dem Bündnis „Wir sind Kandel“, Vertretern der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik, der Kirchen und der Gewerkschaften ein Zeichen zu setzen. Die Ruhe, die sich viele Kandeler seit Wochen wünschen, kehrt mit diesen prominenten Besuchern erst einmal nicht ein. Das gab auch den Organisatoren der Kundgebung und der Demonstration von „Wir sind Kandel“ zu denken. Mehr in der faz …

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Kurz bei RTL

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Kraftwerke ruiniert, 150 Milliarden weg, Wahnsinns-Weltmeister!

Von Manfred Haferburg

Die Energiewende läuft für Deutschland so etwa wie der Europäische Songcontest. In internationalen Rankings landen wir in Sachen Klima- und Umweltschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit auf den hinteren Plätzen. Besonders alt sieht die deutsche Energiewende-Nation im Vergleich zu den USA aus. Und dies, obwohl der Wahnwitz schon 150 Milliarden Euro verschlungen hat. Mehr auf der Achse …

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Broder über Heiko Maas

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