Zum aktuellen Überfall auf Israel

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/03/2018 - 14:38

    Schwere Unruhen an der Grenze zum Gazastreifen – 16 Tote und mehr als 1200 Verletzte
    GAZA, 30.03.2018 (TM) – Rund 30.000 Palästinenser haben sich am Freitag an Protestaktionen im Gazastreifen beteiligt. Nach Angaben der israelischen Armee kam es an fünf Orten zu schweren Ausschreitungen. Randalierer hätten Autoreifen angezündet, israelische Soldaten seien mit Brandsätzen und Steinen beworfen worden. Die Armee antwortete mit Tränengas und Gummigeschossen. Das Militär bestätigte, dass auf die Anstifter der Unruhen gezielt gefeuert worden sei. Palästinensische Medien berichteten, mindestens 16 Demonstranten seien getötet und rund 1300 verletzt worden. Laut Armee handelt es sich bei allen Todesopfern um junge Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren.

    Die Armee teilte weiter mit, dass sich während der Unruhen zwei Terroristen an den Grenzzaun herangeschlichen und auf die israelischen Soldaten geschossen hätten. Die hätten zurück gefeuert und die Schützen getroffen.

    Israel warnt Randalierer

    Das israelische Militär ist mit starken Kräften am Gazastreifen aufmarschiert. Auf jede Verletzung der israelischen Souveränität werde man hart reagieren, ebenso auf jeden Versuch, den Sicherheitszaun zu beschädigen, hieß es. Verteidigungsminister Avigdor Liberman warnte die Protestierer in einer Mitteilung in arabischer Sprache. Israel ließ außerdem gedruckte Warnungen aus Flugzeugen abwerfen und wandte sich über soziale Medien an die Gaza-Bewohner. Das Grenzgebiet auf israelischer Seite wurde abgeriegelt und zu einer „geschlossenen Militärzone“ erklärt. Der kommandierende Offizier, General Egal Zahmer, unterstrich in einer Erklärung: „Wir haben Versuche bemerkt, dass unter der Tarnung der Unruhen Terrorabschläge verübt werden sollten.“

    Siebenjährige über Grenze geschickt

    Zu den Protesten unter dem Motto „Marsch der Rückkehr“ hatte die radikal-islamische Hamas aufgerufen. Israel warf der Terrororganisation vor, sie bringe das Leben der Menschen in Gaza in Gefahr und missbrauche Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Die Armee berichtete, ein sieben Jahre altes Mädchen sei von der Hamas über die Grenze geschickt worden. Die israelischen Truppen erkannten noch rechtzeitig, dass es sich um ein Kind handelte, und schickten sie zurück zu ihren Eltern.

    Anspruch auf das gesamte Land

    Ismail Haniyeh, Chef des Politbüros der Hamas, hielt vor den Demonstranten eine Rede. Er unterstrich, es gebe keine Alternative zum Staat Palästina und zum „Recht der Palästinenser auf Rückkehr“. Haniyeh machte deutlich, dass er von einer Zwei-Staaten-Lösung, wie sie vom Westen propagiert wird, rein gar nichts hält: „Wir werden nicht aufgeben und mit dem zionistischen Gebilde über kein Stückchen von Palästina verhandeln.“ Das gelte auch für Jerusalem. Den Protestieren rief er zu: „Marschiert auf den Wegen Allahs – Ihr seid die Sieger.“

    In den vergangenen Tagen hatten Palästinenser damit begonnen, entlang der Grenze eine Zeltstadt zu errichten. Die Proteste sollen sechs Wochen lang anhalten.

    UPDATE – 31.03.2018:

    Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat sich in der Nacht zum Samstag auf Antrag Kuwaits in einer Dringlichkeitssitzung mit den Vorfällen am Gazastreifen beschäftigt. Der palästinensische Botschafter Riad Mansour warf Israel ein „abscheuliches Massaker“ vor. Vertreter arabischer Staaten beschuldigten das israelische Militär, es habe unangemessene Gewalt angewendet. Israelische Diplomaten konnten sich wegen des Schabbats und des Pessachfestes nicht zu den Vorwürfen äußern. Israels UN-Botschafter Danny Danon wird mit einer Erklärung zitiert: „Während sich Juden in aller Welt mit ihren Familien am Seder-Tisch versammeln, um Passach zu feiern, sind die Palästinenser auf ein neues betrügerisches Tief gesunken. Sie benutzen die Vereinten Nationen, um ihre Lügen über Israel zu verbreiten.“ Die USA verhinderten, dass der Weltsicherheitsrat Israel förmlich verurteilte. US-Diplomat Walter Miller forderte beide Seiten auf, die Spannungen einzudämmen. UN-Generalsekretär Antonio Guterres trat für eine „unabhängige und transparente Untersuchung“ der tödlichen Zusammenstöße ein.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/30/eilmeldung-schwere-unruhen-an-der-grenze-zum-gazastreifen/

    Die Palästinenser sehen sich wieder einmal als Opfer, was überhaupt nicht den Tatsachen
    entspricht!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 31/03/2018 - 14:44

    Und die Presse ist natürlich wieder auf der Seite der Palästinenser!

    Zum sogenannten „Marsch der Rückkehr“ in unseren Medien

    Die Terroristen von der Hamas hatten diesen „Marsch der Rückkehr“ genau geplant. Sie hatten auch vorsichtshalber, um die Stimmung im Westen nicht zu riskieren, einen Aufruf veröffentlicht, die Demonstranten sollten sich friedlich verhalten.

    Was daran friedlich ist auf eine Grenzanlage zuzumarschieren, um diese zu zerstören – nun, dazu braucht man dann die Denke westlicher Intellektueller…

    Was geschah? Statt der gewollten 100.000 kamen etwa 20.000 Araber. Reicht auch, um Ärger zu machen. Diese gingen dann auch tatsächlich hin und fingen an den Grenzzaun zu zerschneiden und auf israelisches Staatsgebiet vorzudringen.

    Da ist doch klar, dass die Israelis sich wehren. Die Araber wussten, dass Truppen zusammengezogen wurden und dass die IDF 100 weitere Scharfschützen an der Grenze stationiert hatte. Das war alles bekanntgegeben worden. Und dass die Soldaten schießen werden, wenn die Grenze durchbrochen wird, war auch klar.

    Warum also machen die das trotzdem? Um Bilder zu generieren, mit denen sie Israel schaden wollen. Um im Westen mit den toten Arabern Stimmung gegen Israel zu machen.

    Und der Westen dürfte wohl wieder mal anbeißen und komplett darauf hereinfallen. Unsere Medien tun jedenfalls alles dafür, dass es so kommt.

    Beispiel 1: In der Frankfurter Rundschau schreibt die unsägliche Inge Günther so, dass die Araber die harmlosen sind, die von den schießwütigen Israelis getötet werden: „Was als friedliche Großkundgebung von Palästinensern angekündigt war, endete in blutigen Zusammenstößen.“ Damit setzt sie den Ton. Die armen Araber (die zwar mit Steinen und Molotowcocktail bewaffnet waren) gegen die schießwütigen Israelis. Teilrückgriff in die Geschichte: Das Datum ist symbolträchtig gewählt – von Israel 1976 getötete Araber (zu den Umständen wird nichts gesagt). „Bringt Schlafsäcke und Trinkwasser mit“, Zeltdörfer – wir sehen die Pfadfinder, die sich da breit machen.

    Und Israel reagiert über: „Schon die Ankündigung versetzte israelische Militärs in Alarmbereitschaft. Die Armee verdoppelte das Artilleriekontingent an der Gaza-Grenze. 100 Scharfschützen wurden zusätzlich positioniert.“ Wie kann es nur, das kann dann ja nur noch Tote geben, nicht wahr?
    Erst im letzten Satz kann man eine Ahnung davon bekommen, dass die Hamas die Leute aufhetzt. „Hamas-Chef Ismael Hanija heizte den Demonstranten ein: Dieser Marsch sei eine Botschaft an Trump, dass das palästinensische Volk weder seinen Anspruch auf Jerusalem noch auf Palästina aufzugeben bereit sei.“

    Weiterlesen bei Heplev: https://heplev.wordpress.com/2018/03/30/zum-sogenannten-marsch-der-rueckkehr-in-unseren-medien/

    Wie kann Israel sich auch nur wehren gegen die Hamas, das geht ja nun gar nicht!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 31/03/2018 - 14:49

    Gedankenverlorenes Territorium – Logistische Probleme: Nur ein paar Hamas-Einheiten sind mit menschlichen Schutzschilden ausgestattet

    Gaza Stadt, 28. März – Vor den Operationen gegen das zionistische Gebilde ergriff Nervosität die Izzedin-al-Qassam-Brigaden, da mehrere Züge Kämpfer entdeckten, dass sie nicht ihren Anteil an Frauen und Kindern bekommen hatten, um sie als menschliche Schutzschilde zu verwenden.

    Kommandeure in den Bezirken Gaza Stadt, Sujaiyya und Rafah beschwerten sich diese Woche, dass ihre Bedarfsanforderungen nach der angemessenen Zahl an Nichtkombattanten, die ihre Einheiten begleiten sollten, nicht erfüllt wurden, was die Einheiten zum Verschießen von Raketen, Graben von Tunneln und Legen von Sprengsätzen ohne die Deckung ließ, die diese menschlichen Schutzschilde bieten. Ohne die Frauen, Kinder und Alten aus dem Gazastreifen, stellten sie fest, sind ihre Einheiten nicht in der Lage ihre Präsenz wirksam einzusetzen, um entweder politische oder militärische Siege über Israel zu erzielen.

    „Meine Befehle und der Schlachtplan fordern, dass die Frauen und Kinder Gefahren ausgesetzt werden, entweder um israelisches Feuer abzuschrecken oder aus ihrem Tod Kapital zu schlagen, indem die Zionisten als brutale Unmenschen dargestellt werden“, erklärte Mustafa Massiqr aus dem Bezirk Rafah. „ Ohne die Kinder, um das feindliche Feuer entweder zu verhindern oder abzufangen kann ich nicht dem Plan entsprechend vorgehen. Ich kann meine Männer so nicht dem feindlichen Feuer aussetzen.“

    „Unser Training hat uns nicht gelehrt so zu kämpfen“, sekundierte ein Kommandeur nahe des Übergangs Kerem Shalom, der seinen Namen als „Ali“ angab. „Wir können so viel vortäuschen, dass unsere ruhmreichen, mutigen Kriege den Kampf zu den zionistischen, ungläubigen Schweinen tragen, wie wir wollen, aber ohne die Frauen und Kinder sind wir praktisch nackt. Was soll ich tun, unsere Kämpfer gegen die feindlichen Soldaten losschicken, ohne sechs oder sieben Gesetze für den bewaffneten Konflikt zu verletzen? Das wird es nicht geben.“

    Das Hamas-Kommandozentrum im Schifa-Krankenhaus in Gaza Stadt schwieg zur Ursache des Versorgungspatzers, was zu Spekulationen bei denen im Feld führte. „Es hat Gerüchte über Unzufriedenheit mit der Hamas-Herrschaft gegeben, also könnten manche Nichtkombattanten einfach aufgehört haben sie ‚freiwillig‘ zu melden, um ihr Leben für diese ruhmreiche Sache aufs Spiel zu setzen“, legte ein Leutnant in Rafah nahe. „Aus irgendwelchen Gründen, ich habe Nörgeleien gehört, sind es nie die reichen, ranghohen Hamas-Leute, die leiden, obwohl sie ständig die Heiligkeit und Bedeutung der Selbstopferung wiederholen. Man sollte glauben, sie würden ein oder zwei Mercedes für die Sache erübrigen. Aber nein, es sind immer wir Tagelöhner, die sich Gefahren aussetzen.“

    Andere machen Israel verantwortlich: „Sie müssen einen Weg gefunden haben die Bewegung dieses unverzichtbaren Nachschubs zum Erliegen zu bringen“, sorgte sich Muhammad al-Kalb aus Gaza. „Wenn der nächste Krieg kommt, beneide ich unserer Kämpfer nicht, die werden tatsächlich kämpfen müssen statt sich wie Mädchen hinter, nun ja, Mädchen zu ducken.“

    https://heplev.wordpress.com/2018/03/31/gedankenverlorenes-territorium-logistische-probleme-nu-rein-paar-hamas-einheiten-sind-mit-menschlichen-schutzschilden-ausgestattet/

    Die Hamas beschwert sich, weil sie nicht genug Frauen, Kinder und Alte bekommen haben,
    hinter die sie sich verstecken konnten! Was sind das nur für feige Luschen!

  4. #4 von quotenschreiber am 31/03/2018 - 14:55

    „Tötet die Juden“ brüllen die Mohammedaner und überwinden die Grenze nach Israel. Ihre Vorbilder von der SS hatten es damals leichter mit der Judenvernichtung.

  5. #5 von Cheshire Cat am 31/03/2018 - 16:42

    In der Frage, wie man seine Grenze schützt,
    unterscheidet sich ein funktionierender Staat, der weiter bestehen will (Israel)
    von einem degenerierten Staat, der dem Untergang geweiht ist (Bunte Republik).

    Ohne sichere Grenzen – keine Zukunft.

    SOLIDÄRITÄT MIT ISRAEL!

  6. #6 von Cheshire Cat am 31/03/2018 - 17:28


    …………………………………………………………………………………………..

  7. #7 von Jens am 31/03/2018 - 18:48

    Auch wir hätten 2015 diese „unschönen“ Bilder in Europa gebraucht… Leider kam es anders… Ich hätte im Live-Stream gern gesehen, wie diese Horde Untermenschen zurück gedrängt werden und keiner auch nur einen Fuss über die ungarische Grenze setzt… nun wird es viel schlimmer, für alle… Danke Angie

  8. #8 von Heimchen am Herd am 31/03/2018 - 21:04

    #5 von Cheshire Cat am 31/03/2018 – 16:42

    „SOLIDARITÄT MIT ISRAEL!“

    Da bin ich dabei!

    ISRAEL’S National Anthem – HATIKVAH with English and Hebrew lyrics ( Longer version )

    Am Yisrael Chai!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 31/03/2018 - 22:54

    Eine Stellungnahme der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte

    Veröffentlicht am März 31, 2018 von tapferimnirgendwo
    Eine Stellungnahme von Majorin Keren Hajioff von den Israelischen Verteidigungsstreitkräften.

    Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte haben Ende März 2018 das gemacht, was wir jeden Tag machen: Die Grenzen schützen und uns gegen Terroristen verteidigen, die unseren Bürgerinnen und Bürgern Schaden zufügen wollen.

    Hamas ist eine terroristische Vereinigung, die Gaza mit eiserner Faust kontrolliert. Am 30. März 2018 schickte die Hamas 30.000 Palästinenser an die Grenze, um dort gewaltsame Aufstände zu veranstalten. Sie zündeten Reifen an, warfen Brandsätze und versuchten Israels Sicherheitsvorkehrungen zu zerstören. Unsere Soldatinnen und Soldaten haben präzise nur auf jene Terroristen abgezielt, die versuchten, terroristische Handlungen auszuführen. Darunter waren Terroristen, die unseren Sicherheitsdiensten bereits bekannt waren.

    Traurigerweise hat sich die Hamas dazu entschieden, weiterhin ihrer Tradition treu zu bleiben, unschuldige Zivilisten als Mittel zum Terror zu missbrauchen. Darunter sind auch Frauen und Kinder. Sogar ein sieben-jähriges Mädchen wurde gezwungen, die Grenze nach Israel zu übertreten. Dank der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte konnte dieses Mädchen identifiziert und sicher an ihre Eltern in Gaza übergeben werden.

    Es ist die Pflicht der Israelischen Verteidigungskräfte, ihre Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Das ist genau, was wir am 30. März 2018 getan haben.

    Lassen Sie sich nicht von der Propaganda der Hamas blenden. Die Ausbeutung des eigenen Volkes durch die Hamas bringt alle unschuldigen Zivilisten in Gefahr und versucht, die Aufmerksamkeit wegzulenken von dem Elend, das die Hamas in eigener Verantwortung über das eigene Volk gebracht hat.

    Dieser Aufstand ist ein weiterer Versuch der brutalen Diktatur der Terrororganisation Hamas, das eigene Volk in Gaza und die ganze Welt zu blenden, um von den Problemen abzulenken, die die Hamas selbst zu verantworten hat und worunter das eigene Volk leidet.

    Das Geld, das die Hamas investiert hat, um die Aufstände zu finanzieren, wären besser genutzt worden, um das Leben der Menschen in Gaza zu verbessern. Das Geld hätte in Schulen, Krankenhäuser und dem Schaffen von Arbeitsplätzen investiert werden können, um den unschuldigen Zivilisten Lebensmöglichkeiten zu schaffen.

    Was am 30. März 2018 geschah, war weit entfernt von friedlichen Demonstrationen. Es waren gewaltsame Aufstände, die die Hamas als friedfertig tarnte.

    Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte werden weiterhin alle nötigen Anstrengungen unternehmen, um diese gewaltsamen Aufstände einzudämmen. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte werden weiterhin handeln gegen jeden Angriff auf die israelische Souveränität und gegen jeden Versuch, unseren Bürgerinnen und Bürgern Schaden zuzufügen.

    https://tapferimnirgendwo.com/2018/03/31/eine-stellungnahme-der-israelischen-verteidigungsstreitkraefte/

    Israel hat alles richtig gemacht!

  10. #10 von Gudrun Eussner am 31/03/2018 - 23:30

    Ich poste das hier noch einmal, was da an kriegerischen Handlungen von der Hamas inszeniert wurde. Die deutsche und die EU-Regierung haben dafür kein Verständnis, weil sie eben nicht nur dulden, sondern fördern, daß die europäischen Staaten sich dem Islam unterwerfen.:

    Man muß es sich vorstellen: An der Grenze zu Israel ballen sich Tausende zusammen und schreien, sie wollten rüber und ganz Palästina erobern. Das ist ihre Pflicht laut Koran und laut Hamas Covenant, vom 18.8.1988, aufgestellt mitten in der Ersten Intifada. Es ist ein Glaubenskrieg, in dem der Tod nicht nur angenommen, sondern gewünscht wird. Selbstverständlich nicht von den Hamas-Führern und ihren Kindern, sondern von den ihnen Unterworfenen, den Muslimen.

    Article Eight:
    Allah is its target, the Prophet is its model, the Koran its constitution: Jihad is its path and death for the sake of Allah is the loftiest of its wishes.

    Article Eleven:
    The Islamic Resistance Movement believes that the land of Palestine is an Islamic Waqf consecrated for future Moslem generations until Judgement Day. It, or any part of it, should not be squandered: it, or any part of it, should not be given up. Neither a single Arab country nor all Arab countries, neither any king or president, nor all the kings and presidents, neither any organization nor all of them, be they Palestinian or Arab, possess the right to do that. Palestine is an Islamic Waqf land consecrated for Moslem generations until Judgement Day. This being so, who could claim to have the right to represent Moslem generations till Judgement Day?

    This is the law governing the land of Palestine in the Islamic Sharia (law) and the same goes for any land the Moslems have conquered by force, because during the times of (Islamic) conquests, the Moslems consecrated these lands to Moslem generations till the Day of Judgement.

    http://avalon.law.yale.edu/20th_century/hamas.asp