IHRE MEINUNG INTERESSIERT (76)

  1. #1 von quotenschreiber am 25/03/2018 - 18:56

    Neuer Meinungsthread!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 25/03/2018 - 20:01

    Israel hofft auf Heiko Maas

    JERUSALEM / BERLIN, 25.03.2018 (TM) – Israel setzt große Hoffnungen auf den zweitägigen Staatsbesuch des neuen deutschen Außenministers Heiko Maas (SPD, Foto). Viele politische Beobachter trauen ihm zu, die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland wieder zu verbessern. Unter seinem Amtsvorgänger Sigmar Gabriel hatten sie einen Tiefpunkt erreicht. In Israel schätzt man die klaren Aussagen von Maas, der sich als Justizminister deutlich gegen Antisemitismus in jeder Form positioniert hatte.

    Freundschaft mit Justizministerin

    Für Schlagzeilen sorgt in den israelischen Medien das gute Verhältnis des 51-jährigen Saarländers zur israelischen Justizministerin Ajelet Shaked, die von deutschen Medien gerne als rechtsextrem dargestellt wird. Maas sei bei einem vorangegangenen Israelbesuch mit Shaked in einem Hubschrauber über das sogenannte Westjordanland geflogen, hieß es. Der Flug habe außerhalb des Protokolls stattgefunden. Üblicherweise vermeiden deutsche Politiker den Besuch der von den Palästinensern beanspruchten Gebiete in Begleitung von Israelis, um deren Ansprüche auf das umstrittene Land nicht zu bestärken. Justizministerin Shaked bezeichnete Maas als „persönlichen Freund“.

    Der Besuch von Maas beginnt am heutigen Sonntag. Auf dem Programm stehen Gespräche mit Staatspräsident Reuven Rivlin, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Außerdem wird der deutsche Außenminister die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besuchen und mit Holocaust-Überlebenden zusammentreffen.

    2018 feiert Israel das 70-jährige Jubiläum der Staatsgründung. „Dieser runde Geburtstag ist gerade auch für uns in Deutschland ein wichtiges Datum“, sagte Maas. „Denn die Freundschaft, die wir heute mit Israel genießen, ist großen Männern und Frauen zu verdanken, die sie haben wachsen lassen. Und sie ist vor allem ein großes Geschenk.“

    Negativ-Schlagzeilen durch Gabriel

    Es gibt in Israel aber auch skeptische Stimmen. So vertritt Maas die bisherige Linie der Bundesregierung und tritt für eine Zwei-Staaten-Lösung ein. Manche Kommentatoren bezweifeln, dass Maas sich gegen linke anti-israelische Kräfte in seiner sozialdemokratischen Partei durchsetzen kann. Sein Amtsvorgänger und Parteifreund Gabriel hatte für etliche Negativ-Schlagzeilen gesorgt. So verglich er die Situation in Hebron mit einem „Apartheidsstaat“, in Anlehnung an die frühere Rassentrennung in Südafrika. Ein Treffen mit Regierungschef Netanjahu hatte Gabriel platzen lassen. Der oberste deutsche Diplomat hatte darauf bestanden, zuvor zwei extreme Gruppen zu besuchen, die israelische Soldaten als Kriegsverbrecher verurteilen und sich – so die Ansicht der großen Mehrheit der jüdischen Israelis – dafür einsetzen, Israel international mit gezielten Diffamierungen zu schaden. Für seine Äußerungen hatte Gabriel unter anderem von der radikal-islamischen Hamas Beifall bekommen.

    „Wegen Auschwitz Politiker geworden“

    Maas hat sich von dem Apartheid-Vorwurf Gabriels ausdrücklich distanziert. „Der Außenminister hat niemals eine derartige Stellungnahme abgegeben und wird das auch in Zukunft nicht tun“, ließ er durch eine Sprecherin der Tageszeitung „Jerusalem Post“ mitteilen. Maas wird zudem in israelischen Medien mit der Äußerung zitiert, die deutsch-israelische Vergangenheit habe ihn persönlich dazu motiviert, sich politisch zu engagieren: „Ich bin nicht wegen Willy Brandt oder der Friedensbewegung in die Politik gegangen, sondern wegen Auschwitz.“

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/25/israel-hofft-auf-heiko-maas/

    Oha, wenn die Israelis sich da mal nicht täuschen!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 25/03/2018 - 22:08

    IDF warnt Gazaner: Nähern Sie sich nicht dem Sicherheitszaun

    IDF-Flugzeuge werfen Flugblätter ab, die die Bewohner von Gaza warnen, während der Demonstrationen diese Woche vom Grenzzaun fernzubleiben.

    IDF-Flugzeuge warfen Flugblätter über dem Gazastreifen ab und warnten die Bevölkerung davor, sich dem Zaun an der Grenze zu Israel zu nähern.

    Eine Social-Media-Kampagne namens „The Great Return March“ hat am Freitag, dem 30. März, versucht, Tausende von Menschen aus Gaza an die israelische Grenze zu marschieren, die die palästinensischen Araber als „Landtag“ bezeichnen.

    Die Flugblätter, die von der IDF herausgegeben wurden, forderten die Familien in Gaza auf, während der Demonstration nicht mehr als 300 Meter vom Zaun entfernt zu sein und warnten, dass „wer immer in die Nähe kommt, sich selbst in Gefahr bringt“.

    Die Flugblätter enthielten auch eine Karte von Gaza, in der die Linie, die die Bewohner nicht überqueren sollten, grau markiert ist.

    Ein arabischer Journalist verspottete die Bemühungen der IDF, diesen Freitag auf Twitter Konfrontationen zu verhindern, und nannte die Flugblätter „eine Verschwendung von Tinte und Papier“.

    Am Samstag vereitelte die IDF einen Versuch, Israel aus Gaza zu infiltrieren. Die Infiltratoren versuchten, ein IDF-Fahrzeug in Brand zu setzen, das zur Bekämpfung der Bedrohung durch Terrortunnel eingesetzt wurde.

    Die israelische Luftwaffe schlug ein Hamas-Ziel im südlichen Gaza-Streifen als Reaktion auf die Infiltration und versuchte Sabotage.

    Weitere Demonstrationen und Zusammenstöße in anderen Teilen des Landes werden in den Tagen vor dem Landtag erwartet.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/243585

    Es wird unruhig werden zum Pessach-Fest in Israel! Die Gazaner mucken auf!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 26/03/2018 - 10:55

    Armee: Maschinengewehrfeuer in Gaza hat Raketenabwehr ausgelöst

    ASHKELON, 25.03.2018 (TM) – Luftalarm, Abwehrraketen starteten, Explosionen waren zu hören. Doch was in der Nacht zum Montag zunächst für einen massiven Raketenangriff aus dem Gazastreifen gehalten wurde, hat sich als Fehlalarm herausgestellt.

    Um 22:27 Uhr Ortszeit heulten rund um den Gazastreifen die Luftalarmsirenen. In Ashkelon, Sderot und mehreren Gemeinden nördlich des Gazastreifens rannten die Israelis in Luftschutzräume. Sie berichteten von mehreren Explosionen. Videoaufnahmen von Bewohnern der Region zeigen zwei Gruppen von Flugkörpern am Nachthimmel, einmal drei, danach vier. Zu sehen sind dann Explosionen in der Luft – verursacht durch israelische Abfangraketen. Die Rettungsdienste mussten mehrere Anwohner behandeln, die einen Schock erlitten hatten.

    Nach palästinensischen Angaben reagierte die israelische Armee mit Panzerfeuer. Mehrere Hamas-Stellungen seien beschossen worden.

    Doch die israelische Armee erklärte kurz darauf überraschend, es seien keine Raketen auf Israel abgeschossen worden. Das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ habe auf massives Maschinengewehrfeuer im Gazastreifen reagiert. Das Militär untersuche den Vorfall.

    Der militärische Arm der radikal-islamischen Hamas, die Kassam-Brigaden, hatten in den vergangenen Tagen im Gazastreifen eine große Militärübung abgehalten. Dabei waren zwei Raketen in Richtung Mittelmeer abgeschossen worden, außerdem setzten die Islamisten Drohnen ein.

    Experten hatten vor einer „Explosion palästinensischer Gewalt“ vor dem 70. Jahrestag der Gründung Israels gewarnt.

    Archivbild: Start einer israelischen Abwehrrakete des Systems „Eiserne Kuppel“. Foto: Edi Israel / Flash 90

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/25/eilmeldung-massiver-raketenangriff-aus-dem-gazastreifen/

    Hier ein Zusammenschnitt verschiedener Augenzeugen-Videos:

    Israel: Iron Dome Intercepts Multiple Rockets Fired From Gaza

  5. #5 von Heimchen am Herd am 26/03/2018 - 21:40

    PM Netanyahu Meets German Minister of Foreign Affairs Heiko Maas

    Blablablablabla…mehr war das nicht von Maas!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 27/03/2018 - 13:24

    Jerusalem vor den Feiertagen in erhöhter Alarmbereitschaft

    JERUSALEM, 27.03.2018 (FJ) – Die israelischen Sicherheitskräfte sind während der bevorstehenden Feiertage in erhöhter Alarmbereitschaft. Es wird befürchtet, dass am ersten Abend des Pessachfestes, der dieses Jahr auf den Abend des 30. März fällt, Tausende von Palästinensern in Gaza und dem sogenannten Westjordanland versuchen werden, die Grenzzäune zu Israel zu überwinden. Gleichzeitig sind Zehntausende christlicher Touristen im Land, die zu den Osterfeierlichkeiten angereist sind.

    „Massenmarsch der Rückkehr“
    Einige palästinensische Gruppen planen einen „Massenmarsch der Rückkehr“, bei dem das Land Israel während des Pessachfestes gestürmt werden soll. Ein ähnliches Ereignis ist für den 14. und 15. Mai angekündigt. Am 14. Mai fand vor 70 Jahren die Staatsgründung Israels statt. Auch die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem ist für den 14. Mai geplant. Unter Palästinensern wird am darauffolgenden Tag jährlich der Nakba-Tag begangen. „Nakba“ ist arabisch und bedeutet Katastrophe. Palästinenser sollen sich an diesem Tag an die „Katastrophe durch die Staatsgründung Israels“ erinnern.

    Eine Besonderheit in diesem Jahr ist, dass einen Tag später, am 16.Mai, der muslimische Fastenmonat Ramadan beginnt. Insbesondere in Jerusalem kommt es während des Ramadan gehäuft zu Übergriffen. In den vergangenen Jahren kam es am Nakba-Tag immer wieder zu Angriffen auf israelische Sicherheitskräfte. Aufgrund der besonderen Feierlichkeiten im Jahr 2018 und den kurzen Abständen zwischen den Ereignissen und Festen, wird von einem erhöhten Risiko für Anschläge ausgegangen. In Jerusalem zeigt sich die erhöhte Alarmbereitschaft ab sofort durch die vermehrte Stationierung von Grenzpolizisten in der Altstadt. Israels Militärchef Gadi Eisenkot warnte, die Situation in den Palästinensergebieten sei „hoch explosiv“.
    Sicherheit durch Beobachtung und Vorbereitung
    Das Pessachfest ist für Israelis angesichts der vielen geplanten Terrorakte, von denen einige in der Vergangenheit erfolgreich waren, eine besonders sensible Zeit. Einer der schlimmsten Terrorakte ereignete sich am 27.März 2002, als die Hamas während einer Sederfeier im Park-Hotel in Netanya einen Selbstmordanschlag verübte, bei dem 30 Menschen getötet und 140 verletzt wurden.
    Viele geplante Anschläge konnten in den vergangenen Jahren jedoch aufgrund frühzeitiger Beobachtungen und der guter Vorbereitung der israelischen Sicherheitskräfte verhindert werden.

    Reisewarnungen ausgesprochen

    Viele Israelis nutzen die Pessach-Tage zu Reisen ins Ausland. Doch das Urlaubsvergnügen ist für Juden aus dem Heiligen Land nicht ungefährlich. Die israelischen Behörden haben aktuell vor Reisen auf die ägyptische Sinai-Halbinsel, in die Türkei und in den Süden Thailands gewarnt. Dort bestehe ein „konkretes Risiko“ für Terroranschläge.

    Bild: Ein vermummter Palästinenser schleudert in Hebron Steine auf israelische Soldaten. Die Sicherheitskräfte befürchten, dass sich solche Szenen in den kommenden Tagen häufen werden.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/27/jerusalem-vor-den-feiertagen-in-erhoehter-alarmbereitschaft/

    Ich wünsche den Israelis trotzdem ein gesegnetes und friedliches Pessachfest!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 27/03/2018 - 17:26

    News vom 27.03.2018 – Fokus Jerusalem

    Schalom!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 27/03/2018 - 19:34

    Ehemaliger Akademischer Direktor schreibt Offenen Brief an SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer

    Es geht um Kandel. Nun schrieb der pfälzische Historiker und Hochschullehrer Dr. Hans-Jürgen Wünschel einen Offenen Brief an die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD), den wir hier aus aktuellem Anlass veröffentlichen.

    Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sorgte in den letzten Wochen immer wieder für Schlagzeilen. Es geht um Kandel. Seitdem dort regelmäßig Demonstrationen des Bündnisses „Kandel ist überall“ gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung stattfinden, macht Dreyer mobil gegen die erstarkende Gruppe der vermeintlich „rechten“ Demonstranten.

    Die WELT zitierte die Politikerin vergangene Woche mit den Worten:

    Kandel wurde in den letzten Wochen in Haft genommen von Menschen, denen es darum geht, Hass und Ängste zu schüren.“

    Zudem bot sie dem Bürgermeister von Kandel volle Unterstützung an und kündigte an, „dass die Landesregierung prüfen wolle, ob man die Proteste in Kandel verbieten könne!“

    Am Samstag trat Dreyer in Kandel gemeinsam mit angekarrten Gewerkschaftlern, Linken und der Antifa auf und sagte: „Wir wollen alle friedlich, tolerant und respektvoll zusammenleben und uns nicht von andersdenkenden Hetzern davon abbringen lassen.“

    Bereits vor zehn Tagen schrieb der pfälzische Historiker und Hochschullehrer Dr. Hans-Jürgen Wünschel einen Offenen Brief an die Ministerin, den wir hier aus aktuellem Anlass veröffentlichen:

    Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,

    am 14. März habe ich in der „Rheinpfalz“ Ihre Bewertung der “Kandeler Ereignisse“ gelesen und bin entsetzt.

    Kann es sein, dass in der heutigen Zeit, nicht in der Zeit des Nationalen Sozialismus, eine Ministerpräsidentin sich auf die Seite derer schlägt, die keine Empathie für ein armes ermordetes Mädchen, keinen Zorn gegen den mutmaßlichen Täter entwickelt, sich sogar auf die Seite derer stellt, die die große Zahl der mitleidenden Bevölkerung als „rechts“ verunglimpft?

    Was haben Sie dagegen, dass die Bevölkerung, besonders unsere Frauen und Mädchen sich dagegen wehren, Freiwild für Personen zu sein bzw. zu werden, die in der Bundesrepublik fast jeden Tag ein Mädchen oder eine Frau umbringen? Leider werden diese Morde auf obrigkeitliche Abordnung (?) kaum der Öffentlichkeit mitgeteilt. Dagegen ist auf die von Linken kritisierten Sozialen Medien Verlass. Die Bürgerinnen und Bürger lassen sich nicht durch die rigorosen Meinungseinschränkungen des ehemaligen Justizministers und Parteifreunds Maas einschüchtern.

    Weiterlesen hier: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ehemaliger-akademischer-direktor-schreibt-offenen-brief-an-spd-ministerin-malu-dreyer-a2385181.html

    Toller Brief von Dr. Hans-Jürgen Wünschel!
    Aber ich denke, diese widerliche Frau wird ihn nicht lesen!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 28/03/2018 - 15:29

    EILMELDUNG: Netanjahu aus Krankenhaus entlassen

    JERUSALEM, 28.03.2018 (TM) – Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu (68) ist nach umfangreichen Untersuchungen aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die Ärzte diagnostizierten eine Virusinfektion der Atemwege. Netanjahu erhielt Medikamente und soll sich nun zu Hause erholen.

    Der Regierungschef war am Dienstag Abend in das Jerusalemer Hospital eingeliefert worden. Nach Angaben seines Büros hat er hohes Fieber und einen schweren Husten. Sein Zustand hatte sich in den Stunden davor verschlechtert. Deshalb wurde er im Hadassah-Krankenhaus genauer untersucht.

    Netanjahus persönlicher Arzt Dr. Berkowitz erklärte gegenüber israelischen Medien, der Ministerpräsident sei bereits vor zwei Wochen an Grippe erkrankt. Er habe sich seither nicht genügend ausgeruht, so dass sich die Symptome nun verschlechtert hätten.

    Netanjahu war erstmals von Mai 1996 bis Mai 1999 israelischer Ministerpräsident, später war der Likud-Politiker Außen- und Finanzminister. Im April 2006 wurde er Oppositionsführer. 2009 wurde er erneut zum Ministerpräsidenten gewählt. 2013 und 2015 konnte er dieses Amt in vorgezogenen Neuwahlen verteidigen.

    Zahlreiche israelische Politiker übermitteltem dem Premierminister noch in der Nacht Genesungswünsche.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/27/eilmeldung-netanjahu-im-krankenhaus/

    Auch von mir, beste Genesungswünsche!

  10. #10 von Heimchen am Herd am 28/03/2018 - 15:37

    Ben-Gurion-Flughafen: Germania rammt El Al
    von Ulrich W. Sahm

    TEL AVIV, 28.03.2018 – Ein Flugzeug der deutschen Fluggesellschaft Germania ist am Mittwoch mit einer Boeing 767 der israelischen Fluggesellschaft El Al zusammengestoßen. Das deutsche Flugzeug wollte mit 130 Passagieren an Bord vom Ben Gurion-Flughafen bei Tel Aviv nach Berlin starten. Die Boeing 737 wurde mit einem Traktor vom Gate nach hinten weggeschoben, als die Heckflügel beider Flugzeuge ineinander krachten. Die Passagiere verspürten einen heftigen Stoß, aber niemand wurde verletzt, so die Angaben der Flughafenbehörde. An der Germania-Maschine entstand erheblicher Schaden, da ein Heckflügel fast völlig abgerissen wurde.

    Die 130 Passagiere der Germania und 300 Passagiere der EL Al konnten unbeschadet ins Terminal zurückgebracht werden. Für die leicht beschädigte El Al-Maschine werde umgehend ein Ersatzflugzeug bereitgestellt werden, um wie geplant nach Rom zu fliegen. Unklar ist, wie und wann die nach Berlin gebuchten Fahrgäste der Germania ihr Ziel erreichen werden.

    Gemäß ersten Erkenntnissen hat der Traktorfahrer nicht aufgepasst und den Unfall verursacht.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/28/ben-gurion-flughafen-germania-rammt-el-al/

    Hoffentlich ist das kein böses Omen!

  11. #11 von Heimchen am Herd am 28/03/2018 - 16:19

    „Scharfschützen werden Gaza-Infiltratoren in Brand setzen“, warnt der IDF-Chef
    Der IDF-Stabschef sagt, dass Israel mehr als 100 Scharfschützen entlang der Gaza-Grenze stationiert hat, bevor es zu Masseninfiltrationsversuchen kommt, die für Proteste am Freitag geplant sind.

    Der israelische Generalstabschef, Generalleutnant Gadi Eizenkot, hat davor gewarnt, dass die Armee vor den für Freitag geplanten Massenprotesten an der Grenze zu Gaza das Feuer eröffnen darf.

    Eizenkot sagte, dass Verstärkungen, einschließlich Scharfschützen der Spezialeinheiten, an der Grenze eingesetzt worden seien, um dem entgegen zu wirken, was er als die ernsthafteste Gefahr eines Konflikts seit seinem Amtsantritt im Jahr 2015 bezeichnete.

    Eine Reihe von Vorfällen in den letzten Tagen, darunter zwei Infiltrationen, einer von drei bewaffneten arabischen Terroristen, die etwa 20 Kilometer in Israel eingedrungen sind, hat bereits Spannungen an der instabilen Grenze ausgelöst.

    Die Massenkundgebungen am Freitag am Grenzzaun markieren den Beginn von mehr als sechs Wochen geplanter Proteste, die zur Einweihung der neuen US-Botschaft in Jerusalem am 14. Mai führen.

    US-Präsident Donald Trumps Anerkennung der umstrittenen Stadt als Israels
    Hauptstadt im Dezember löste heftige Proteste in der gesamten Region aus.

    Die Bewohner des von der Hamas regierten Gazastreifens werden aufgefordert, eine Reihe von Protestlagern entlang der israelischen Grenze zu errichten, die jeweils 100 Meter vom Sicherheitszaun entfernt sind
    Armee ist auf Versuche vorbereitet, durchzubrechen.

    „Wir werden keine Masseninfiltration nach Israel zulassen und den Zaun beschädigen, und ganz bestimmt nicht, die Gemeinden zu erreichen“, sagte Eizenkot der Zeitung Yediot Aharonot.

    „Die Anweisungen sind, eine Menge Kraft zu verwenden“, sagte er.

    „Wir haben mehr als 100 Scharfschützen eingesetzt, die von allen Einheiten der Armee, hauptsächlich von den Sondereinheiten, eingezogen wurden. Im Falle der tödlichen Gefahr gibt es die Erlaubnis, das Feuer zu eröffnen.“

    Auf die Frage, ob er einen neuen Konflikt befürchtete, sagte Eizenkot: „Die Chance dafür ist in diesem Jahr größer als in den ersten drei Jahren meiner Amtszeit.

    „In der Region gibt es viele negative Vektoren, die auf einen Konflikt drängen.“

    Eizenkot gab eine ähnliche Warnung in einem separaten Interview mit der linken Zeitung Haaretz.

    „Eine explosive, sensible Situation entwickelt sich im gesamten Nahen Osten, aber vor allem bei den Palästinensern“, sagte er.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/243746

    Am Yisrael Chai!

  12. #12 von Heimchen am Herd am 28/03/2018 - 16:22

    שיבי קלר – בחסדך

    Herrliches Lied…

  13. #13 von Heimchen am Herd am 28/03/2018 - 21:50

    Bevölkerungszuwachs der Araber „gefährdet zionistischen Traum“

    JERUSALEM, 28.03.2018 (TM) – Im israelischen Parlament ist intensiv über die Zahl der Palästinenser und israelischen Araber diskutiert worden, die in der Region leben. Nach neuen Schätzungen könnten es bis zu 6,8 Millionen sein. Damit hätten sie in etwa die Zahl der jüdischen Israelis erreicht. Die Opposition im Parlament sieht bereits „den zionistischen Traum in Gefahr“.

    „Arabisch-Palästinensischer Premierminister“

    Während verschiedene Abgeordnete die Zahlen anzweifelten, unterstrich Ahmad Tibi von der Vereinigten Arabischen Liste, sie seien „genau und uns seit langem bekannt“. Wenn kein unabhängiger palästinensischer Staat gegründet werde, steuere Israel auf eine „Ein-Staaten-Lösung“ mit nur zwei möglichen Ergebnissen zu: „Apartheid oder ein arabisch-palästinensischer Premierminister“.

    Der stellvertretende Leiter der israelischen Zivilverwaltung in den umstrittenen Gebieten, Oberst Uri Mendes, hatte die Diskussion ausgelöst. Er erläuterte, dass sich laut einer Zählung der Palästinensischen Autonomiebehörde die Zahl der in Judäa und Samaria lebenden Palästinenser auf drei Millionen erhöht habe. „Jedoch schätzen wir die tatsächliche [palästinensische] Bevölkerung in Judäa und Samaria auf 2,5 bis 2,7 Millionen, unter Berücksichtigung von Todesregistern und Auswanderung. Zum Beispiel ist ein Palästinenser, der in Brasilien geboren wurde und sein ganzes Leben dort gelebt hat, berechtigt, sich anzumelden und die Palästinenser stellen ihm einen Pass aus“, erläuterte Mendes.

    Der Ausschussvorsitzende Avi Dichter, ein ehemaliger Direktor des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet, unterstrich: „Wenn man die zwei Millionen Palästinenser im Gazastreifens mit in Betracht zieht, bedeutet das, dass jetzt insgesamt etwa fünf Millionen Palästinenser zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan leben, und das schließt die Araber in Ost-Jerusalem nicht ein.“

    Zusammen mit den 1,84 Millionen Arabern, die in Israel leben, beläuft sich die Gesamtzahl der Araber in Israel, Judäa, Samaria und dem Gazastreifen und den Territorien auf rund 6,5 Millionen . Von Abgeordneten gab es jedoch Kritik, weil Israel über keine eigenen Daten verfüge, sondern sich auf Zählungen der Palästinenser verlasse. Die hätten ein Interesse daran, ihre Zahl möglichst groß erscheinen zu lassen.

    „Israel wird nicht mehr jüdisch sein“

    Der Abgeordnete Ofer Shelah von der liberalen Zukunftspartei Yesh Atid meinte, es sei sinnlos, genaue Zahlen zu fordern: „Lesen Sie die Warnungen von vielen israelischen Experten. Alle sind sich einig, dass es zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan eine dünne jüdische Mehrheit gibt. Selbst wenn wir die zwei Millionen Einwohner Gazas ignorieren, bekommen wir immer noch Zahlen, die nur eins bedeuten: Wenn wir uns nicht von den Palästinensern trennen, wird Israel nicht weiter jüdisch sein. Wenn wir Judäa und Samaria annektieren, wird es nicht demokratisch sein, wenn wir dort über Palästinenser ohne Rechte herrschen. Kein demographisches Argument wird die Fakten kompensieren: Entweder wir trennen uns oder der zionistische Traum ist in wirklicher Gefahr.“

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/28/bevoelkerungszuwachs-der-araber-gefaehrdet-zionistischen-traum/

  14. #14 von Heimchen am Herd am 28/03/2018 - 21:53

    Fokus Jerusalem 096

    Am 28.03.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Die Gärtnerin vom Gartengrab – Riki Neeb und ihr ganz spezieller Arbeitsplatz in Jerusalem

    Musik für Jeschua – ein spezieller Gruß zu den Festtagen

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Gedanken zur Auferstehung

  15. #15 von Heimchen am Herd am 29/03/2018 - 11:34

  16. #16 von Sophist X am 29/03/2018 - 15:39

    Zuck‘ gets fucked, Zuckerberg und sein politkorrektes Dschihadistenportal wurden zu Aussätzigen erklärt.
    Nicht wegen der Dschihadisten, sondern weil seine Daten angeblich gegen Hillary die Häßliche eingesetzt wurden.

    Promis und Firmen zeigen wie immer Konformität und machen beim Löschen ihrer Accounts mit.

    https://slate.com/technology/2018/03/from-cher-to-tesla-the-celebrities-and-companies-that-have-deleted-facebook-following-cambridge-analytica-scandal.html

  17. #17 von Heimchen am Herd am 29/03/2018 - 19:01

    Gaza-Bewohner brechen durch Grenzzaun – Vierter Vorfall in einer Woche

    JERUSALEM / GAZA, 29.03.2018 (TM) – Zwei mit Messern bewaffnete Palästinenser haben am Donnerstag den Grenzzaun zwischen dem Gazastreifen und Israel durchbrochen. Sie wurden festgenommen. Es handelte sich bereits um den vierten derartigen Vorfall innerhalb einer Woche. Die israelische Armee hat ihre Präsenz an den Grenzen zu den Palästinensergebieten verstärkt. Während des bevorstehenden Pessachfestes werden die Grenzen geschlossen, Palästinenser erhalten keine Einreiseerlaubnis.

    Am Mittwoch war ein Palästinenser verhaftet worden, der vom nördlichen Gazastreifen aus auf israelisches Gebiet gelangt war. Er war unbewaffnet.

    Am Tag zuvor war eine Gruppe von drei bewaffneten Palästinensern eingedrungen. Sie kamen aus Gaza und marschierten mehr als 20 Kilometer durch israelisches Gebiet. In der Nähe einer Armeebasis wurden sie von Sicherheitskräften gestellt. Die Eindringlinge hatten Granaten und Messer dabei. Warum das Eindringen dieser Gruppe erst nach Stunden bemerkt wurde, ist nun Gegenstand einer militärischen Untersuchung. Verteidigungsminister Avigdor Liberman reagierte verärgert und verlangte eine umfassende Aufklärung.

    Brandstifter festgenommen

    Am vergangenen Samstag hatten vier maskierte Palästinenser ein Loch in den Grenzzaun geschnitten und waren vom südlichen Gazastreifen aus nach Israel gerannt. Sie versuchten nach Armeeangaben, Baumaschinen in Brand zu stecken. In der Grenzregion errichtet Israel derzeit eine unterirdische Barriere, die den Bau von Terrortunneln verhindern soll.

    Für den morgigen Freitag hat die radikal-islamische Hamas eine große Protestaktion angekündigt. Unter dem Motto „Marsch der Rückkehr“ soll eine Zeltstadt entlang des Grenzzauns entstehen. Die Hamas erwartet nach eigenen Angaben mehrere Zehntausend Demonstranten. Die Palästinenserproteste sollen sechs Wochen dauern, bis zum „Nakba“-Tag am 15. Mai. An diesem Tag gedenken die Palästinenser der „Katastrophe“, der Gründung des Staates Israel.

    Die israelische Armee warnte 20 palästinensische Busunternehmen. Die Hamas bestätigte, dass die Inhaber der Transportfirmen Anrufe erhalten hätten mit der Aufforderung, keine Demonstranten in Richtung Grenze zu fahren. Ihnen seien schwere Strafen angedroht worden, unter anderem ein Verbot, in Zukunft mit ihren Bussen die Grenze nach Israel überqueren zu dürfen.

    Khaled al Batsh, einer der Anführer der Terrorgruppe „Islamischer Dschihad“, ist Mitorganisator der Proteste. Er versicherte, der „Marsch der Rückkehr“ sei eine „friedliche Aktion“. Die Palästinenser lebten unter israelischer Besatzung und seien 1948 aus ihren Häusern vertrieben worden. Sie bestünden auf ihrem Rückkehrrecht gemäß den internationalen Gesetzen.

    Über 100 Scharfschützen am Grenzzaun

    Die israelischen Sicherheitskräfte sind auf Auseinandersetzungen an der Gazagrenze vorbereitet. Armeechef Gadi Eisenkot gab bekannt, dass mehr als 100 Scharfschützen im Grenzbereich stationiert worden seien. „Falls die Palästinenser glauben, sie könnten einen Marsch organisieren und durch den Grenzzaun in unser Gebiet gelangen, irren sie sich“, erklärte er. Wenn Israelis in Gefahr gerieten, hätten seine Soldaten Feuererlaubnis.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/29/gaza-bewohner-brechen-durch-grenzzaun-vierter-vorfall-in-einer-woche/

    Das kann ja „heiter“ werden!

  18. #18 von Heimchen am Herd am 29/03/2018 - 19:20

    Netanyahu fühlt sich besser, ruht sich aus

    Dr. Herman Zvi Berkowitz, Leibarzt des Premierministers, empfiehlt eine zusätzliche Anzahl von Ruhetagen.

    Das Büro von Premierminister Binyamin Netanyahu sagte, Netanyahu fühle sich besser, nachdem er sich in den letzten Tagen krank gefühlt habe.

    Der Leibarzt des Premierministers Dr. Herman Zvi Berkowitz empfiehlt eine zusätzliche Anzahl von Ruhetagen.

    Am Dienstagabend wurde Netanjahu nach hohen Fieber und Husten in das Hadassah Krankenhaus in Ein Kerem gebracht.

    Nach einer Reihe von Tests im Krankenhaus wurde der Premierminister in sein Haus entlassen. „Ich danke Ihnen allen für Ihre Besorgnis! Ich bin auf dem Weg nach Hause; ich bin mir sicher, dass ein wenig Ruhe und heiße Suppe die Dinge lösen werden. Gute Nacht“, sagte Netanyahu, als er das Krankenhaus verließ.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/243815

    Gute Besserung!

  19. #19 von Heimchen am Herd am 30/03/2018 - 09:59

    Lucky Peterson Why Can’t We Live Together

    Herrliches Lied…

  20. #20 von Sophist X (@sophist_x) am 30/03/2018 - 18:26

    Der Kardinal so dumm wie sein Chef.

    https://www.kreiszeitung.de/deutschland/kardinal-marx-christen-sollen-auf-muslime-in-deutschland-zugehen-zr-9738745.html

    Die Moslems legen ganz bestimmt keinen Wert darauf, dass Marx und seine bigotte Bande oder irgendwelche anderen Christen auf sie zugehen.

  21. #21 von Heimchen am Herd am 30/03/2018 - 18:37

    #20 von Sophist X (@sophist_x)

    Man weiß gar nicht mehr, wie man sich den Moslems gegenüber verhalten soll! 😉

    Der bekloppte Kardinal sagt: „Wir sollen auf die Moslems zugehen.“

    Und der bekloppte Innenminister sagt: “ Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich heranlassen.“

    https://www.journalistenwatch.com/2018/03/19/irrer-tipp-von-nrw-innenminister-reu-eine-messerlaenge-abstand/

    Ja, was denn nun?

  22. #22 von Heimchen am Herd am 30/03/2018 - 19:19

    Der neueste Hamas-Rekrut: Ein 7-jähriges Mädchen

    Die Hamas schickt ein 7-jähriges Mädchen zum Kampf gegen die IDF, benutzt Proteste als Vorwand für Terror.

    Ein siebenjähriges Mädchen wurde von der Hamas nach Israel geschickt, um sich den IDF-Truppen zu stellen, die am Grenzzaun zu Gaza stationiert waren.

    Die IDF bestätigte, dass der mutmaßliche Terrorist ein junges Mädchen war, empfing sie und sorgte dafür, dass sie sicher zu ihren Eltern zurückkehrte.

    „Die Hamas-Terrororganisation benutzt zynisch Frauen und Kinder, die sie an die Grenze bringen und ihr Leben gefährden“, sagte ein IDF-Sprecher.

    Ungefähr 17.000 Menschen aus dem Gazastreifen protestieren an fünf Orten entlang der Grenze zwischen Gaza und Israel. Der Protest ist Teil des geplanten „Rückkehrmarsches“. Die Teilnehmer verbrennen Reifen und werfen Feuerbomben und Steine ​​an die Grenze und an IDF-Truppen.

    Generalstabschef Gadi Eizenkot überwacht persönlich die am Zaun stationierten IDF-Truppen.

    Der Kommandant des Südkommandos, Eyal Zamir, Kommandeur der IDF-Operation, Nitzan Alon, und Koordinator der Regierungsaktivitäten in den Territorien (COGAT) Yoav Mordechai sagte: „Wir haben versucht, Terroranschläge unter dem Schutz der Proteste durchzuführen.“

    „Wir raten Zivilisten, nicht in die Nähe des Zauns zu kommen, und wir senden eine Warnung an die Hamas-Terrororganisation, die für alles verantwortlich ist, was in Gaza passiert.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/243871

    Die Hamas geht über Leichen!

  23. #23 von Heimchen am Herd am 31/03/2018 - 14:55

    Schwere Unruhen an der Grenze zum Gazastreifen – 16 Tote und mehr als 1200 Verletzte

    GAZA, 30.03.2018 (TM) – Rund 30.000 Palästinenser haben sich am Freitag an Protestaktionen im Gazastreifen beteiligt. Nach Angaben der israelischen Armee kam es an fünf Orten zu schweren Ausschreitungen. Randalierer hätten Autoreifen angezündet, israelische Soldaten seien mit Brandsätzen und Steinen beworfen worden. Die Armee antwortete mit Tränengas und Gummigeschossen. Das Militär bestätigte, dass auf die Anstifter der Unruhen gezielt gefeuert worden sei. Palästinensische Medien berichteten, mindestens 16 Demonstranten seien getötet und rund 1300 verletzt worden. Laut Armee handelt es sich bei allen Todesopfern um junge Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren.

    Die Armee teilte weiter mit, dass sich während der Unruhen zwei Terroristen an den Grenzzaun herangeschlichen und auf die israelischen Soldaten geschossen hätten. Die hätten zurück gefeuert und die Schützen getroffen.

    Israel warnt Randalierer

    Das israelische Militär ist mit starken Kräften am Gazastreifen aufmarschiert. Auf jede Verletzung der israelischen Souveränität werde man hart reagieren, ebenso auf jeden Versuch, den Sicherheitszaun zu beschädigen, hieß es. Verteidigungsminister Avigdor Liberman warnte die Protestierer in einer Mitteilung in arabischer Sprache. Israel ließ außerdem gedruckte Warnungen aus Flugzeugen abwerfen und wandte sich über soziale Medien an die Gaza-Bewohner. Das Grenzgebiet auf israelischer Seite wurde abgeriegelt und zu einer „geschlossenen Militärzone“ erklärt. Der kommandierende Offizier, General Egal Zahmer, unterstrich in einer Erklärung: „Wir haben Versuche bemerkt, dass unter der Tarnung der Unruhen Terrorabschläge verübt werden sollten.“

    (…)UPDATE – 31.03.2018:

    Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat sich in der Nacht zum Samstag auf Antrag Kuwaits in einer Dringlichkeitssitzung mit den Vorfällen am Gazastreifen beschäftigt. Der palästinensische Botschafter Riad Mansour warf Israel ein „abscheuliches Massaker“ vor. Vertreter arabischer Staaten beschuldigten das israelische Militär, es habe unangemessene Gewalt angewendet. Israelische Diplomaten konnten sich wegen des Schabbats und des Pessachfestes nicht zu den Vorwürfen äußern. Israels UN-Botschafter Danny Danon wird mit einer Erklärung zitiert: „Während sich Juden in aller Welt mit ihren Familien am Seder-Tisch versammeln, um Passach zu feiern, sind die Palästinenser auf ein neues betrügerisches Tief gesunken. Sie benutzen die Vereinten Nationen, um ihre Lügen über Israel zu verbreiten.“ Die USA verhinderten, dass der Weltsicherheitsrat Israel förmlich verurteilte. US-Diplomat Walter Miller forderte beide Seiten auf, die Spannungen einzudämmen. UN-Generalsekretär Antonio Guterres trat für eine „unabhängige und transparente Untersuchung“ der tödlichen Zusammenstöße ein.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/30/eilmeldung-schwere-unruhen-an-der-grenze-zum-gazastreifen/

    Die armen Palästinenser sind natürlich wieder die unschuldigen „Opfer“ und die Israelis die Bösen,
    wie sollte es auch anders sein! Es ist zum Kotzen, was uns die Palästinenser für Lügen
    auftischen! Und die Medien sind natürlich wieder auf der Seite der Palästinenser!

  24. #24 von Heimchen am Herd am 31/03/2018 - 21:21

    Father John Misty- When You Are Smiling And Astride Me

    Herrliches Lied…

  25. #25 von Heimchen am Herd am 01/04/2018 - 11:17

    Verteidigungsminister kritisiert Heuchelei nach Gaza-Ausschreitungen

    JERUSALEM / GAZA, 01.04.2018 (TM) – Die israelische Regierung hat Kritik am Vorgehen ihrer Armee an der Gazagrenze zurückgewiesen. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman kritisierte die Forderungen nach einer internationalen Untersuchung als heuchlerisch. Die Soldaten hätten den bewaffneten Arm der Hamas-Terrorgruppe mit Entschlossenheit und Professionalität zurückgedrängt. Die weltweiten Kritiker seien offenbar verwirrt: „Die dachten, die Hamas organisiere ein Woodstock-Festival und wir hätten den Marschierern dazu Blumen liefern sollen.“

    Armee: Zehn Tote waren Hamas-Mitglieder

    Bei den gewalttätigen Protesten waren am Karfreitag 16 Palästinenser ums Leben gekommen und rund 1400 verletzt worden (FJ berichtete). Die Hamas gab nun bekannt, dass unter den Toten fünf ihrer Kämpfer seien. Die israelische Armee teilte mit, sie habe zehn der 16 Toten als Hamas-Mitglieder identifiziert. Sie veröffentlichte eine Liste mit ihren Namen und Fotos. Bei den Todesopfern handele es sich um Männer im Alter wischen 19 und 35 Jahren. Der palästinensische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Riyad Mansour, wurde auch in deutschen Medien mit seiner Aussage zitiert, Israel habe ein „abscheuliches Massaker unter Frauen und Kindern“ angerichtet. Tatsächlich hat niemand, auch nicht die Hamas, behauptet, dass eine Frau oder ein Kind ums Leben gekommen sei. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas bat die Vereinten Nationen um „internationalen Schutz“ vor den Israelis.

    Die neue Chefin der linken Meretz-Partei, Tamar Zandberg, hat von den israelischen Behörden eine offene Untersuchung der Vorfälle verlangt. Sie schloss sich damit den Forderungen von UN-Generalsekretär Guterres und der Außenbeauftragten der Europäischen Union, Federica Mogherini, an. Es müsse untersucht werden, ob der Einsatz von scharfer Munition gerechtfertigt gewesen sei. Palästinensische Medien zeigten ein Video, das beweisen soll, dass ein 16 Jahre alter Palästinenser von israelischen Soldaten in den Rücken geschossen und getötet worden sei. Ob das Video echt ist, ist unklar. Die USA haben bei einer Dringlichkeitssitzung des Weltsicherheitsrates in der Nacht zum Samstag verhindert, dass Israel für sein Vorgehen verurteilt wurde.

    Israel-Kritiker Erdogan

    Als scharfer Israel-Kritiker präsentierte sich erneut der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Er sprach in Istanbul von einer „unmenschlichen Attacke“ der Israelis und einem „Massaker“. Israel habe schwere Waffen eingesetzt gegen Protestierer, die sich auf ihrem eigenen Land befunden hätten. Erdogan hatte vor wenigen Tagen das Krankenhaus der kurdischen Stadt Afrin in Nordsyrien von seiner Luftwaffe bombardieren lassen. Dabei wurden nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens 16 Zivilisten getötet und Dutzende verletzt. Zehntausende mussten vor den Angriffen der Türken flüchten.

    „Marsch des Terrors“

    Israel ist auf weitere Gaza-Proteste vorbereitet. Verteidigungsminister Lieberman erklärte am Sonntag, Israel würde weitaus härter reagieren, wenn es erneut zu Protestaktionen komme. Er sprach von einem „Marsch des Terrors“. Die israelischen Streitkräfte sind den Hamas-Kämpfern militärisch weit überlegen. Aber in einem Punkt waren sich die internationalen Beobachter am Wochenende einig: Den Kampf um die Meinung der Weltöffentlichkeit hat die Hamas gewonnen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/01/verteidigungsminister-kritisiert-heuchelei-nach-gaza-ausschreitungen/

    Mein Herz schlägt für Israel! Israel macht alles richtig!

  26. #26 von Heimchen am Herd am 02/04/2018 - 19:20

    Israel schickt Afrikaner nach Europa

    JERUSALEM, 02.04.2018 (TM) – Israel will mehr als 16.000 Afrikaner, die im Heiligen Land einen Asylantrag gestellt haben, innerhalb von fünf Jahren nach Europa und Kanada schicken. Das hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Montag bekannt gegeben. Rund 18.000 weitere Migranten aus dem Sudan und Eritrea dürfen legal in Israel bleiben. Auf diese Lösung hat sich Netanjahu mit dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR der Vereinten Nationen verständigt.

    Kanada, Italien und Deutschland

    Der Regierungschef nannte als Aufnahmeländer Kanada, Italien und Deutschland sowie die skandinavischen Länder. Diese Nationen hatten zuvor Israels frühere Pläne, die Asylbewerber nach Ruanda und Uganda auszufliegen, scharf kritisiert und Netanjahus Regierung einen unmenschlichen Umgang mit Flüchtlingen vorgeworfen.

    Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Innenminister Aryeh Deri erklärte Netanjahu, aus rechtlichen wie politischen Erwägungen hätten sich die Pläne mit Ruanda und Uganda zerschlagen. Die neue Übereinkunft sei die „bestmögliche Lösung“. Die Afrikaner, die in Israel bleiben dürften, würden über das ganze Land verteilt. Damit soll die Konzentration von Afrikanern im Süden Tel Avivs beendet werden. Dort lebt derzeit die Mehrheit der Sudanesen und Eriträer. Es gab deshalb massive Proteste von jüdischen Nachbarn, die sich über eine hohe Kriminalitätsbelastung beschwert hatten. Nationalreligiöse Gruppen fürchteten um den jüdischen Charakter des Staates, da es sich bei den Asylsuchenden fast ausschließlich um Muslime handele. Israel hatte jedem Afrikaner zuletzt für eine freiwillige Ausreise 3500 Dollar und ein Flugticket angeboten. Wer darauf nicht eingehen wollte, dem drohte Haft.

    Die Afrikaner, von denen einige zeitweise mit einem Hungerstreik gegen ihre drohende Abschiebung protestierten, wurden von israelischen Menschenrechtsgruppen unterstützt. Die forderten, Israel müsse angesichts seiner Geschichte offen sein für Schutzsuchende.

    Lob von allen Parteien

    Innenminister Deri berichtete, es habe mehrere Monate vertrauliche Gespräche mit den Vereinten Nationen gegeben. Die jetzige Lösung sei die bestmögliche. Abgeordnete aller im Parlament vertretenen Parteien begrüßten die Übereinkunft. Die Regierung kündigte an, sie werde die im Land bleibenden Asylsuchenden umfassend betreuen und ihnen Sprachkurse anbieten, um ihre Integration zu erleichtern.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/02/israel-schickt-afrikaner-nach-europa/

    Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll! Aber wir haben es nicht anders verdient!

  27. #27 von Heimchen am Herd am 02/04/2018 - 21:20

    ÜBERWÄLTIGENDER ERFOLG ZWINGT MAINSTREAM-MEDIEN ZUR BERICHTERSTATTUNG

    „Erklärung 2018“ in den Tagesthemen

    Von EUGEN PRINZ, Mitunterzeichner | Vor etwas mehr als zwei Wochen veröffentlichte die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld zusammen mit 34 prominenten Erstunterzeichnern die „Erklärung 2018“, in der es im Wortlaut heißt: „Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

    Die „Erklärung 2018“ war zunächst auf Autoren und Publizisten begrenzt (PI-NEWS berichtete mehrfach), später wurde sie auf Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker erweitert. Inzwischen ist aus ihr eine Massenpetition mit 20.000 Unterzeichnern geworden.

    Diesem Erfolg konnte sich nun auch das „Flaggschiff“ der öffentlich-rechtlichen Hofberichterstattung, die ARD-Tagesthemen, nicht mehr verschließen und brachte am 1. April einen im großen und ganzen sachlichen Bericht (siehe Video oben oder in der ARD Mediathek ab Minute 2:38). „Offenbar hat die Lengsfeld-Petition einen Nerv getroffen. Stündlich wächst die Zahl der Unterzeichner“, muss ARD-Reporterin Sibylle Licht am Ende des Beitrags einräumen.

    Einige Spitzen dürfen nicht fehlen

    Aber auch einige Spitzen durften nicht fehlen, wie zum Beispiel der Hinweis: „Obwohl die Zahl der Flüchtlinge sinkt, sollen Intellektuelle mobilisiert werden, die den Protest der Straße stützen.“ Auch die Behauptung von Uwe Tellkamp, die Flüchtlinge würden zu 95% in die Sozialsysteme einwandern, wurde in der Anmoderation von Ingo Zamperoni als statistisch nicht belegbar kritisiert. Hierzu ist zu sagen, dass diese Aussage Tellkamps sicherlich rein rhetorischer Natur war und nicht nicht für sich in Anspruch nimmt, das Fazit einer Studie wiederzugeben.

    Der Bericht der Tagesthemen beeinhaltet auch ein relativ fair geführtes Interview mit Vera Lengsfeld, die nun schon zum zweiten Mal in ihrem Leben zur Gallionsfigur einer Bürgerrechtsbewegung wird. Den Vorwurf, sie hätte Beifall von dem „neurechten Verleger“ Götz Kubitschek erhalten, parierte sie souverän: „Wenn Herr Kubitschek zu etwas richtigem Beifall spendet, dann ist das egal.“

    http://www.pi-news.net/2018/04/erklaerung-2018-in-den-tagesthemen/

    Es freut mich, dass die „Erklärung 2018“ so viel Erfolg hat! Weitermachen!

  28. #28 von Heimchen am Herd am 03/04/2018 - 15:58

    News vom 03.04.2018 – Fokus Jerusalem

    Schalom!

  29. #29 von Heimchen am Herd am 03/04/2018 - 21:08

  30. #30 von Heimchen am Herd am 03/04/2018 - 21:14

    Indie City – Kutiman Orchestra – Music is ruling my world

    Schön…

  31. #31 von Heimchen am Herd am 04/04/2018 - 10:21

    Woran Margot Käßmann nach der Trunkenheitsfahrt dachte

    Sie stand an der Spitze der evangelischen Kirche in Deutschland – bis Margot Käßmann mit Alkohol am Steuer erwischt wurde. Sie zog Konsequenzen und hat jetzt darüber gesprochen. Doch ein Geheimnis bleibt.

    enige Monate vor ihrem Ruhestand gibt eine neue Biografie über die prominente Theologin Margot Käßmann Einblicke in Gedanken und Gefühlsleben der früheren Bischöfin. Unter dem Titel „Folge dem, was Dein Herz Dir rät“ schildert Käßmanns langjähriger Berater Uwe Birnstein den Werdegang der heute 59-Jährigen. In dem Buch, das in Zusammenarbeit mit Käßmann entstanden ist, wird berichtet, wie sie einzelne Ereignisse und Karriereschritte emotional erlebt hat. Sie sei ein Bauchmensch, heißt es darin.

    Geschildert wird das bewegte Leben der Theologin. Während sie sich bereits als Studentin für den Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) engagierte, wurde ihr eine eigene Pfarrstelle zunächst verweigert, weil ihr Mann – ebenfalls Theologe – eine bekam.

    1994 wurde die die vierfache Mutter Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags, 1999 zur Bischöfin der hannoverschen Landeskirche, der mitgliederstärksten Deutschlands, gewählt. Von November 2009 an stand Käßmann als erste Frau an der Spitze der EKD.(…)

    (…)Vor allem der Ton der Auseinandersetzung habe sich verschärft. „Der Ton ist wirklich ein Kulturverlust. Wenn mich einer anschreibt: ‚Du verfickte Kirchenziege‘, glaubt der, dass ich die E-Mail zu Ende lese?“ Sie sei dankbar, in Deutschland zu leben, weil es noch ein wirklich freies Land sei, so die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

    Im Moment hätten viele aber Angst, „sich zu explizit zu äußern, weil sie sofort verbal wüst attackiert, niedergemacht, mit Spott, Häme und Boshaftigkeit überschüttet werden auf einem verbal ekelhaften Niveau“, sagte Käßmann weiter. „Da, finde ich, müssten wir zuallererst ansetzen: Lasst uns mal im Ton abrüsten.“(…)

    (…)Dabei appellierte Käßmann an die Politiker und deren Vorbildfunktion. „Wenn der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika so was von sich gibt, dann sagt Max Mustermann, das mache ich auch.“ Sie glaube schon, „dass es eine Verantwortung der Vorbilder gibt“. Auch die AfD habe dazu „beigetragen, wenn Menschen angebrüllt, angepöbelt werden wie bei Pegida. Und dann rufen: Ey, ich bin stolz auf Deutschland! Auf diese Typen bin ich überhaupt nicht stolz, mit denen möchte ich nicht hier leben, ich finde, die sind desintegriert“, so die evangelische Theologin weiter.

    Mit Blick auf das Zusammenleben der Religionen widersprach Käßmann Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und seinem Satz, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. „Der Islam wird praktiziert in Deutschland. Und Deutschland wird nicht mehr so sein, dass es keinen Islam gibt. Da können sich die Leute auf den Kopf stellen. Wie kann man die Menschen und ihren Glauben so auseinanderdividieren“, fragte die 59-Jährige. „Im Moment habe ich den Eindruck, dass sich viele Muslime, die in dritter, vierter Generation hier leben, wirklich ausgegrenzt fühlen, und das halte ich für ein ernstes Problem“, sagte Käßmann.(…)

    https://www.welt.de/vermischtes/article175107946/Daran-dachte-Margot-Kaessmann-nach-der-Alkoholfahrt.html

    Dieses scheinheilige Weib hat tatsächlich ihren Verstand versoffen! Wird allerhöchste Zeit,
    dass sie von der Bildfläche verschwindet! Bin ich froh, dass ich aus diesen Laden schon vor
    etlichen Jahren ausgetreten bin!

  32. #32 von Heimchen am Herd am 04/04/2018 - 10:36

    Fokus Jerusalem 097

    Am 03.04.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    ZAKA – ein Rettungsdienst für die Lebenden und ein Dienst für die Toten

    Versöhnung durch Gesang: Ein Chor vereint jüdische und arabische Jugendliche

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Isaaks Opferung

  33. #33 von Heimchen am Herd am 04/04/2018 - 21:17

    Riesige Flagge über der Präsidenten-Residenz

    JERUSALEM, 04.04.2018 (TM) – Es war ein ungewöhnlicher Einsatz für die Satelliten-Einheit 9900 der israelischen Armee: Zusammen mit Abseil-Experten und Textilfachleuten haben die Soldatinnen und Soldaten dafür gesorgt, dass die israelische Flagge nun auch von Satelliten im Weltraum aus zu sehen ist. Dafür wurde eine riesige Flagge über den Amtssitz des Staatspräsidenten in Jerusalem gespannt. Sie ist 1500 Quadratmeter groß und wiegt 270 Kilogramm. Die Aktion erfolgt zum 70. Geburtstag des Staates Israel, der im April und Mai gefeiert wird.

    Die Riesenflagge wurde von einer Spezialmaschine bedruckt. Das Nähen, Bedrucken und Befestigen dauerte insgesamt zehn Tage.

    Zu groß für den Scanner

    Alle Gegenstände, die in die Residenz des Staatspräsidenten gebracht werden, müssen zuvor aus Sicherheitsgründen durchleuchtet werden. Doch die Riesenflagge passte nicht in den Röntgenscanner. Deshalb mussten die Sicherheitsbeamten die Flagge auspacken, wofür die Straße gesperrt wurde.

    Die gesamte spektakuläre Aktion wurde von speziellen Drohnen aus der Luft dokumentiert. Dafür mussten Sondergenehmigungen eingeholt werden, da das Gelände in einer Flugverbotszone liegt.

    Symbol des Stolzes und der Freude

    Die Armee ist stolz auf die gelungene Aktion. Die weiß-blaue Flagge mit dem Davidsstern sei nun vom Weltall aus gut zu erkennen, was Aufnahmen eines israelischen Satelliten zeigten. Der Manager der Präsidenten-Residenz, Harel Tovi, sprach von „einem Symbol des Stolzes und der Freude in dieser besonderen Zeit, dem 70. Jahr des Staates Israel.“ Sie soll mindestens bis zum Jerusalemtag auf dem Dach bleiben. Während der Feiern zum Unabhängigkeitstag sei sie ein Gruß an die Sicherheitskräfte.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/04/riesenflagge-ueber-der-praesidenten-residenz/

    Eine tolle Idee!

  34. #34 von Heimchen am Herd am 05/04/2018 - 18:06

    Palästinenser verbrennen Reifen: Israel warnt vor Umweltschäden

    GAZA / JERUSALEM, 05.04.2018 (FJ) –Durch das geplante massenhafte Verbrennen von Reifen an der Gaza-Grenze können schwere Umweltschäden entstehen. Deshalb hat Israel die Weltgesundheitsorganisation gebeten, sie solle einzuschreiten.

    Am Freitag sollen die Massenproteste an der Gaza-Grenze fortgeführt werden. Die Palästinenser nennen ihren Protest „Tires Friday“, also „Reifen-Freitag“. Es wird erwartet, dass sich Tausende Palästinenser daran beteiligen und massenhaft Autoreifen anzünden werden.

    Brief an die Weltgesundheitsorganisation

    In Gaza gibt es nur sehr wenige Gruppen, die sich ernsthaft mit dem ökologischen Risiko auseinandersetzen. Israel hingegen befürchtet Umweltschäden. Yoav Mordechai, der Chef von COGAT, jener israelischen Militärbehörde, die für die umstrittenen Gebiete und den Gazastreifen zuständig ist, hat sich mit einem Brief an die Weltgesundheitsorganisation gewandt: Er forderte die Organisation auf, gegen die „ökologische Katastrophe“ zu protestieren und zu intervenieren.

    10.000 Reifen sollen verbrannt werden

    „Die Hamas-Terrorgruppe, die den Gazastreifen kontrolliert, hat die Bewohner Gazas aufgerufen, an der Grenze zu Israel 10.000 Reifen zu verbrennen“, schrieb Mordechai. „Das Verbrennen in solch großen Mengen wird das Ökosystem in der Region schwer schädigen. Es wird das Leben, die Flora und die Gesundheit der Bewohner ernsthaft schädigen und wird die ohnehin schon schweren Schäden am Grundwasser noch verschlimmern und zu einer beispiellosen Luftverschmutzung führen.“

    „Ich rufe Sie als Leiter einer internationalen Organisation, deren Ziel es ist, Gesundheit zu fördern und natürliche und ökologische Ressourcen zu schützen, auf, alles in Ihrer Macht stehende zu tun, um öffentlich vor dieser ökologischen Katastrophe zu warnen und gegen das unverantwortliche Verhalten der Hamas zu protestieren.“

    Vergangenen Freitag war es zu heftigen Zusammenstößen entlang der Grenze gekommen. Die Palästinenser nutzten den Rauch, um die Sicht der israelischen Soldaten und Grenzpolizisten zu behindern.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/05/palaestinenser-verbrennen-reifen-israel-warnt-vor-umweltschaeden/

    Als ob sich die Palästinenser um die Umwelt kümmern würden, dafür sind die viel zu
    ungebildet und unzivilisiert! Bei denen zählt ein Menschenleben nichts und die Umwelt schon
    mal überhaupt nicht!

  35. #35 von Heimchen am Herd am 05/04/2018 - 23:07

    Lass Merkel sie haben

    Jeder weiß, dass die Bewohner von Gaza hoffen, Israel zu zerstören, also lasst sie von weit weg hoffen, in Deutschland.

    Sie sind nicht glücklich in Gaza – sie sind nicht glücklich irgendwo, diese Leute – geben Sie Deutschland eine Chance. Schick sie zu Merkel. Sie will sie haben. Sie kann sie haben.

    Sie hat bereits Millionen ihrer Art in ihr eigenes Land gebracht, also, was sind noch ein paar Millionen mehr?

    Dies sollte eine freiwillige Operation sein. Ein Milliardär muss sich das Geld ausdenken, das ihn zum Verlassen und nie wieder zurückbringt.

    Wenn sie sich weiterhin wie Wilder benehmen, wie wenn sie weiterhin versuchen, Israels Grenzen zu durchbrechen (dann weinen sie darüber, misshandelt zu werden), sind alle Wetten so weit wie freiwillig.

    Dies sollte schon vor langer Zeit geschehen sein (damit sie nicht „Widerhaken und Dornen“ sind, wenn Sie sie nicht vertreiben, wenn Sie sich an Ihr Buch der Zahlen erinnern) – aber das ist eine andere Geschichte.

    Operation Exit, würde ich das nennen. Du kannst es so nennen, wie du willst, solange du sie in ein Flugzeug und auf europäisches Territorium bringst, denn sie werden absolut nicht in ein Land in der arabischen Welt gehen, eine Welt, in der Bruder gegen Bruder, Irak, Syrien, Jemen an erster Stelle steht Denken Sie daran, und wo palästinensische Araber am wenigsten willkommen sind.

    Vor Jahren, als Arafat und Abbas sein Lieutenant waren, wurden sie, nachdem sie die Hölle auf der Erde begangen hatten, von Israel nach Jordanien in den Libanon nach Tunis vertrieben.

    Sie zu vertreiben wird nichts Neues sein. Sie können einfach nicht miteinander auskommen – mit niemandem.

    Will die israelische Regierung nicht dabei lassen. Die Politiker würden das durcheinander bringen. So wie sie die afrikanische Infiltrator-Krise in Tel Aviv verpfuscht haben. Nein Danke.

    Die allgemeine Idee hat jedoch ihren Wert, da sie zu ihrem Besten ist. Die palästinensischen Araber müssen glücklich sein. Die ganze Welt will das mehr als alles andere.

    Hören Sie Geraldo Rivera und Bernie Sanders … diese beiden Terrorgruppen.

    Sie machen sich Sorgen, dass Gaza, das Israel den palästinensischen Arabern übergeben hat, um zu beweisen, dass sie zivilisiert handeln können (aber das Gegenteil bewiesen hat), zu eng ist.

    Nun, Deutschland ist nicht beengt.

    Europa hat viel Raum für eine islamische Machtübernahme, wie Michel Houellebecq in „Submission“ aus europäischer Sicht und wie in „The Bathsheba Deadline“ aus amerikanischer Sicht vorhersagte … jeder von uns nimmt sich Wärme, weil er so unflexibel ist. Anscheinend bleibe ich so nach links.

    Ich würde mich an Geraldo und Bernie wenden, um die Finanzierung zu bekommen und die Flugzeuge hochzufahren und zu fliegen. Sie kennen reiche Leute, und sie sind diejenigen, die lauter sind als alle anderen, die die Bedingungen in Gaza beklagen … selbstverschuldet, was niemand erwähnt. Aber sie fühlen sich leidenschaftlich, dass diese Leute gegeben werden müssen … hier ist das Wort … Hoffnung.

    Jeder weiß, dass sie hoffen, Israel zu zerstören, also lassen Sie sie von weit weg hoffen, in Deutschland.

    Sie können auch von Schweden, Norwegen, Dänemark, Belgien und Frankreich hoffen, dass Minarette die Kirchtürme mit voller Geschwindigkeit ersetzen … und sicher können sie von Sadik Khans multikulturellem London … so multikulturell sein, dass es zum ersten Mal seit 200 Jahren Mord in London ist Rate übersteigt die von New York City.

    Die Vergewaltigungs-Epidemie – von der Skala. Mit anderen Worten, Heimat süße Heimat für jede Hamas Gazan.

    Also, was ist die Verzögerung?

    Ein Wort über Bernie Sanders. Ein abgespeckter Politiker, der sein jüdisches Erbe an Stalin verkaufte.

    Über Geraldo – Er ist jetzt überall in Fox News, grinst gegen Israel und kärt für sein neues Buch, wird sicher ein Bestseller und gibt ihm so mehr Mut, den jüdischen Staat zu sprengen.

    In seinen Psalmen fragt König David, warum die Rechtschaffenen immer noch weh tun und die Bösen weiterhin gedeihen.

    Immer noch eine gute Frage.

    https://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/21948

    OMG… das fehlte uns gerade noch! Schickt die Palis zum Teufel, mit Merkel, aber nicht
    zu uns!

  36. #36 von Heimchen am Herd am 08/04/2018 - 19:58

    Bibelvers im Supermarkt

    Nur in Israel gehst du in einen Supermarkt und findest ein Riesenbanner mit Psalm 137,5.

    Herrlich!

  37. #37 von Heimchen am Herd am 08/04/2018 - 20:25

    „Terroristen verkleiden sich auch als Journalisten“

    Verteidigungsminister Avigdor Liberman nicht beeindruckt von Gaza Berichten über den Tod von Journalisten während der Grenzunruhen.

    Verteidigungsminister Avigdor Liberman sprach gestern Abend während der Mimouna-Feierlichkeiten in Ashdod über den Tod des Journalisten in den Unruhen in Gaza.

    „Wir haben Dutzende Fälle gesehen, in denen die Hamas Krankenwagen benutzt oder sich als Journalisten verkleidet hat – wir gehen kein Risiko ein“, sagte Liberman. „Die IDF ist die moralischste Armee der Welt. Wir sind sogar auf 200 Demonstrationen vorbereitet.“

    „Ich weiß nicht, wer er ist, ein Fotograf oder kein Fotograf; jemand, der Drohnen über IDF-Truppen fährt, die wussten, dass er sich selbst gefährdete. Es gab Fälle, in denen Terroristen sich als Journalisten verkleideten. Wir haben alle im Voraus gewarnt Arabisch, Hebräisch und Englisch. Wer sein Leben gefährdet, tut dies auf eigene Gefahr. “

    Unterdessen fand eine IDF-Truppe an der Gaza-Grenze eine Granate nahe der Karni-Kreuzung, die auf Israel geworfen wurde. Der IDF-Sprecher erklärte: „Die Granate zu finden, ist ein weiterer Beweis, dass die Unruhen ein Deckmantel für Terrorakte waren und unter ihrem Schutz versuchten, Angriffe gegen IDF-Kräfte und israelische Zivilisten durchzuführen“, sagte er.

    Heute Abend wurde berichtet, dass die Zahl der Demonstrationen gegen den Sicherheitszaun in Gaza auf neun gestiegen ist. Insgesamt wurden 1.356 Menschen verletzt, von denen 35 ernsthaft betroffen sind.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/244116

    Die IDF hat ihre Sache sehr gut gemacht!

  38. #38 von Heimchen am Herd am 09/04/2018 - 21:12

    Wer ist die Nummer 1 bei Abwasser-Recycling?

    Klasse!

  39. #39 von Heimchen am Herd am 09/04/2018 - 21:18

    Schaschlik

    Dummschwätz der Woche: Das südafrikanische Ministerium für internationale Beziehungen und Entwicklung hatte (natürlich) nichts Besseres zu tun als die „gewalttätige Aggression der israelischen Streitkräfte“ zu verurteilen, die am 30. März 17 Tote Araber zur Folge hatte. Dabei konnte man es nicht lassen die israelischen Verteidigungskräfte aufzufordern umgehend aus dem Gazastreifen abzuziehen.

    Nicht viel besser Bill Clinton, der behauptet Israel schließe mit den PalArabern keinen Frieden, weil es die PA als schwach wahrnehme. Dabei gab er gleich noch zu, dass er 1996 Shimon Peres im Wahlkampf gegen Netanyahu unterstützte (so viel zum zweierlei Maß der Demokraten, die sich beschweren, andere würden sich in Wahlen einmischen).

    Ein interessante Nebensächlichkeit: Die Taliban erzielen (neben Heroinproduktion, Waffenschmuggel, Entführungen) auch mit Pistazien Millionengewinne. Die Pistazien mögen sie besonders deshalb, weil sie nicht angebaut und gepflegt werden müssen. Kommentar von Robert Spencer: „Sie wollen keine wertvolle Zeit mit Landwirtschaft verschwenden, die sie vom Töten von Ungläubigen abhält.“

    Überraschung aus Saudi-Arabien: Der Kronprinz ließ wissen, dass die Israelis Recht auf ihr Land haben. Außerdem sagte er der iranische Revolutionsführer lasse Hitler gut aussehen. Außerdem seien – nach einem Friedensschluss – wirtschaftliche Kontakte zu Israel möglich.
    Das ist allerdings derselbe Kronprinz, der behauptet der Islam habe sich nicht durch Eroberungen ausgebreitet, sondern das Wort friedlich verbreitet.
    König Salman machte schnellstens wieder gut, was sein Sohn „verbockte“: In einem Telefonat mit US-Präsident Trump betonte er die Unterstützung des Königreichs für einen Palästinenserstaat mit Jerusalem als seiner Hauptstadt.

    Aus dem Iran kommt die Gegenreaktion: Jegliche Verhandlungen mit Israel seien ein „unentschuldbarer Fehler“, der den Sieg des palästinensischen Volks verschiebt.

    Weiterlesen bei Heplev!

    https://heplev.wordpress.com/2018/04/08/schaschlik-511/

  40. #40 von Heimchen am Herd am 11/04/2018 - 10:49

    Einreiseverbot für Dublins Bürgermeister gescheitert

    TEL AVIV, 11.04.2018 (FJ) – Israel hat am Dienstag versucht, den Bürgermeister von Dublin, Micheál Mac Donncha, daran zu hindern, nach Israel einzureisen. Das geplante Einreiseverbot scheiterte jedoch am Flughafen Tel Aviv. Bei der Passkontrolle kam es zu einem Fehler, der die unproblematische Einreise des Bürgermeisters ermöglichte: Sein irischer Name wurde im verhängten Einreiseverbot falsch geschrieben.

    Mac Donncha unterstützt BDS

    Hintergrund des Einreiseverbotes sind die Beziehungen des irischen Bürgermeisters zur antiisraelischen Boykottbewegung BDS. Der Stadtrat von Dublin hatte in den vergangenen Tagen zwei Resolutionen verabschiedet, die die Organisation BDS unterstützen und die nationale Regierung dazu auffordert, den israelischen Botschafter in Irland auszuweisen. Als Ergebnis dieser Abstimmung erklärte der israelische Innenminister Arye Deri am vergangenen Dienstag, dass er den Oberbürgermeister von Dublin davon abhalten würde, nach Israel einzureisen. Mac Donncha plante, auf Einladung der Palästinensischen Autonomiebehörde an einer Konferenz über den Status Jerusalems in Ramallah teilzunehmen.

    Fehlerhafte Schreibweise ermöglicht Einreise

    Nur wenige Minuten nachdem der israelische Innenminister Arye Deri seinen Entschluss bekannt gab, twitterte Mac Donncha, dass er gut in Ramallah angekommen sei. Gegenüber der israelischen Tageszeitung Haaretz erzählte er, dass er über den Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv eingereist sei. Laut einem Sprecher des Innenministeriums hatten die Grenzbeamten den Bürgermeister nicht aufhalten können, da die Schreibweise des Namens des Bürgermeisters in dem Befehl des Einreiseverbotes anders gewesen sei, als auf dem Passdokument von Mac Donncha.
    Israel ist über die beiden Resolutionen der Stadträte von Dublin sehr wütend.

    Schon im vergangenen Januar hatte Israel den irischen Botschafter in Israel zur Aufklärung der geplanten Resolutionen aufgerufen und seine Unzufriedenheit angesichts eines Gesetzesentwurfs im irischen Nationalparlament, in dem ein Boykott der israelischen Siedlungen gefordert wurde, geäußert. In einer der beiden nun verabschiedeten Resolutionen heißt es: „Seit seiner gewaltsamen Gründung im Jahr 1948 durch die ethnische Säuberung von mehr als der Hälfte der Bevölkerung Palästinas, hat der Staat Israel den Palästinensern ihre Grundrechte abgesprochen.“

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/11/einreiseverbot-fuer-dublins-buergermeister-gescheitert/

    Schade, dass dieser Idiot wegen eines Schreibfehlers einreisen konnte! Solche Fehler
    dürfen nicht passieren!

  41. #41 von Heimchen am Herd am 11/04/2018 - 10:57

    Fokus Jerusalem 098

    Hochgeladen am 10.04.2018

    Die Themen:

    Ein Besuch bei Ben-Gurion – Sein Nachbar erinnert sich

    Ein Besuch bei Crocoloco: In Südisrael leben 2000 Krokodile

    Ein biblischer Impuls von Johannes Gerloff: Die „Sohn-Setzung“

  42. #42 von Heimchen am Herd am 11/04/2018 - 22:25

    The Host of Seraphim…

    Himmlische Musik…

  43. #43 von Heimchen am Herd am 13/04/2018 - 20:44

    Jerusalemer Mufti verbietet Landverkauf

    JERUSALEM, 13.04.2018 (FJ) – Der palästinensische Mufti von Jerusalem, Scheich Mohammed Hussein, verbietet den Verkauf von Land in „Palästina“ oder Jerusalem. Vor dem arabischen Gipfel hat er eine Fatwa herausgegeben, eine Art religiöses islamisches Dekret, das jedem verbietet, „aufzugeben oder Jerusalem oder das Land Palästina an den Feind zu verkaufen“ – ein Hinweis auf die Israelis.

    Warnung an arabische Herrscher

    Die Fatwa wird als Warnung an die arabischen Führer gesehen, Trumps Entscheidungen und den Friedensplan zu unterstützen. Nächste Woche findet in Saudi-Arabien der nächste arabische Gipfel statt. Dort sollen unter den arabischen Herrschern eine Reihe von Themen diskutiert werden, wie z.B. Trumps Entscheidung Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die US-amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.

    Am Mittwoch wiederholte Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas seine Ablehnung gegen Trumps Vorhaben und nannte es „eine große Verschwörung“.

    Inhalt der Fatwa:

    In Husseins Fatwa steht, Jerusalem sei „die ewige Hauptstadt Palästinas“. Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, sei illegitim und null. „Jerusalem und die Al-Aqsa-Moschee sind islamisches Waqf bis zum jüngsten Tag. Sie können nicht verkauft oder verschenkt oder vererbt weitergegeben werden. Niemand ist berechtigt, sie aufzugeben oder dem feind zu überlassen.“ Israel, so behauptet Hussein in seinem dekret, „hat Palästina geplündert, sein Volk vertrieben, sein geld gestohlen und die schrecklichsten verbrechen gegen die Gotteshäuser begangen, alles mit Hilfe der kolonialen Länder.“

    Fatwas sind Rechtsgutachten islamischer Gelehrter

    Es ist die zweite Fatwa dieser Art seit 2014. Damals erinnerte Hussein die Muslime daran, dass es verboten ist, ihr Eigentum an Israelis zu verkaufen. Grund für die Fatwa war, dass jüdische Familien Häuser von Araber in Silwan, außerhalb der Mauern der Altstadt von Jerusalem, gekauft hatten. „Jeder Palästinenser, der sein Land an seinen Feind verkauft, ist ein Sünder“, entschied der Mufti.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/13/jerusalemer-mufti-verbietet-landverkauf-in-palaestina/

    Jerusalem ist die Hauptstadt Israels! Punkt!

  44. #44 von Heimchen am Herd am 13/04/2018 - 20:49

    Holocaust-Gedenktag in Jerusalem

    Dieses Jahr wurde Yom HaSchoah, der Gedenktag für die Märtyrer und Helden des Holocaust, wie er offiziell heißt, von Mittwochabend bis Donnerstagabend begangen.

    Die staatliche Feier in Yad Vashem wurde im israelischen Fernsehen live übertagen. Wie es zur Tradition geworden ist, entzündete Rabbi Yisrael Meir Lau die Gedenkfackel.

    Präsident Reuven Rivlin sprach zu den Versammelten, die auf dem Platz so weit verteilt waren, dass die meisten Gäste sie auf den auf jeden Seite der Bühne aufgestellten großen Bildschirmen ansehen mussten, um das Programm verfolgen zu können.

    Nach einem musikalischen Intermezzo sprach Premierminister Benjamin Netanyahu.

    Unterstützer von Yad Vaschem aus aller Welt kommen, um an der emotionalen Feier teilzunehmen.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/04/13/holocaust-gedenktag-in-jerusalem/

    Eine sehr ergreifende Feier!

  45. #45 von Heimchen am Herd am 13/04/2018 - 20:55

    Foto: IDF vor einer schwierigen Aufgabe

  46. #46 von Heimchen am Herd am 14/04/2018 - 20:32

    PM Netanjahu: Volle Unterstützung für Trumps Entscheidung

    PM Netanyahu sagt Israels Unterstützung, Pres. Trumps Entschlossenheit, sind unverändert, schlägt Pres. Assads „mutwillige Missachtung“ des Völkerrechts.

    Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat am Samstagabend seine Unterstützung für die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump zum Angriff auf syrische Ziele bekundet.

    „Vor einem Jahr habe ich erklärt, dass Israel Präsident Trumps Entscheidung, sich gegen den Einsatz und die Verbreitung chemischer Waffen einzusetzen, uneingeschränkt unterstützt“, sagte Netanyahu. „Präsident Trumps Entschlossenheit und Israels Unterstützung bleiben unverändert.“

    „Heute früh haben die Vereinigten Staaten, Frankreich und das Vereinigte Königreich unter amerikanischer Führung gezeigt, dass sich ihr Engagement nicht auf Grundsatzerklärungen beschränkt.

    „Es sollte dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad klar sein, dass seine rücksichtslosen Bemühungen, Massenvernichtungswaffen zu erwerben und zu verwenden, seine mutwillige Missachtung des Völkerrechts und seine Bereitstellung einer Basis für den Iran und seine Stellvertreter Syrien gefährden.“

    Der Streik vom Freitag umfasste 8 vorausgewählte Ziele. Laut syrischen Medien wurden bei einem Angriff auf eine Sicherheitseinrichtung in Homs drei Menschen verletzt.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/244403

    Ich sage dazu nichts!

  47. #47 von Heimchen am Herd am 14/04/2018 - 20:54

    Das Geheimnis von Israels Erfolg

    Innerhalb von einer Woche ging es von verbranntem Brot auf der Straße zu zerbröckelten Matzen.

    Zehntausende feierten mit Ausflügen in die Jerusalemer Parks. Hoffentlich werden jedes Jahr mehr und mehr Besucher ihre Sachen selbst aufräumen.

    Zum Besten von Pessach gehörte der Botanische Garten Jerusalems. Den Wagen zu parken war en Problem, wie es bei solch beliebten Orten der Fall ist.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/04/14/das-geheimnis-von-israels-erfolg/

    Ich liebe die Serie von „The Real Jerusalem Streets“!

  48. #48 von Heimchen am Herd am 14/04/2018 - 22:52

    Wovon lenkt der Angriff auf Syrien ab? Starten Massenverhaftungen in den USA?

    Der investigative Journalist David Seaman gab bekannt, dass die angekündigten Massenverhaftungen in den USA nun beginnen. In den USA existieren über 25.000 versiegelte Anklageschriften, die die politische Elite betreffen.

    (…)Der tiefe Staat ist in Zugzwang
    In den letzten Tagen und Wochen gab es außerdem bereits mehrere Warnungen vor bevorstehenden gefährlichen Entwicklungen in der westlichen Welt und speziell in den Vereinigten Staaten.

    Im Zuge der Massenverhaftungen von Mitgliedern des Tiefen Staates und der Kabale rechnet man mit schweren Gegenmaßnahmen wie einem großangelegten EMP-Angriff – die elektromagnetischen Pulse könnten die ganze Stromversorgung der westlichen Welt lahmlegen.

    In der Zeitung Washington Examiner erschien letzte Woche ein Artikel darüber, dass wichtige Regierungsmitglieder und Mitarbeiter aller großen Geheimdienste in sog. „Weltuntergang-Camps“ umsiedeln.

    Diese abgeschotteten Gebiete beherbergen Gemeinschaften, die sich im Falle einer EMP-Attacke, eines Atomkriegs oder eines Angriffs mit biologischen Kampfstoffen in abgelegene Schutzanlagen zurückziehen können.

    Eine dieser Anlagen ist die Fortitude Ranch, dort können Leute hingehen, die sich keinen eigenen Schutzbunker leisten können, es gibt dort Lebensmittelvorräte für ein Jahr und es werden vor Ort bereits Survival-Kurse und Trainings für Prepper durchgeführt.

    Russland sitzt am längeren Hebel
    Russland hält derzeit den Schlüssel für den Weltfrieden in der Hand, Präsident Putin arbeitet hart daran, alle Kriege zu stoppen und weitere Eskalationen zu unterbinden.

    Die elitären Kräfte versuchen deshalb, ihn mit allen Mitteln zu dämonisieren und unter Druck zu setzen, denn die Westmächte haben ein Auge auf die große Landmasse Russlands mit seinen riesigen Bodenschätzen geworfen.

    Es wird seit vielen Jahren ein großen Spiel gespielt, um dieses Land kontrollieren zu können. Federführend dabei sind die Briten, die Amerikaner und Israel. Teile des US-Militärs mit seinen Basen und die NATO versuchen alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um dieses Ziel zu verwirklichen.(…)

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/wovon-lenkt-der-angriff-auf-syrien-ab-starten-massenverhaftungen-in-den-usa-a2400733.html?meistgelesen=1

    Wie ich diese „Elite“ verachte, kann ich gar nicht in Worte fassen! Mögen sie alle in der Hölle
    schmoren!!!

  49. #49 von Heimchen am Herd am 15/04/2018 - 19:27

    Revival of a Nation

    Join us on a spectacular journey through Israel’s history, the story of the unbroken bond between the Jewish people and the Land of Israel and the revival of modern Israel in its ancient homeland.

  50. #50 von Heimchen am Herd am 15/04/2018 - 19:29

    Iranische Drohne war bewaffnet
    von Ulrich W. Sahm

    JERUSALEM, 15.04. 2018 – Die iranische Drohne, die am 10. Februar in israelisches Territorium eingedrungen war und nahe dem See Genezareth von Kampfhubschraubern abgeschossen wurde (FJ berichtete), sollte einen israelischen Stützpunkt treffen und dort explodieren. Der israelische Militärsprecher bestätigte, dass die Drohne „bewaffnet“ gewesen sei.

    Die Militärs wussten das offenbar schon nach dem Abschuss der Drohne, weshalb Israel unmittelbar danach den syrischen Flughafen T4 angegriffen hat, von wo das unbemannte Fluggerät gestartet war. Bei dem Luftangriff wurden angeblich mehrere Iraner getötet. Die hätten die Drohne startklar gemacht und in Richtung des Zieles in Israel gelenkt. Bei dem Luftangriff nördlich von Damaskus wurde ein israelisches Kampfflugzeug von der syrischen Luftabwehr getroffen. Die Maschine stürzte über israelischem Territorium ab. Die beiden Besatzungsmitglieder wurden verletzt, konnten sich aber mit Fallschirmen retten.

    Angriff ein Kriegsgrund

    In israelischen Medien heißt es, dass der Militärsprecher „überraschend“ die Bewaffnung mitgeteilt habe, um Vorwürfe aus Moskau zu kontern, wonach Israel für die instabile Lage in Nahost verantwortlich sei. Es bedarf nicht viel Fantasie, wie Israel reagiert hätte, wenn die iranische Drohne an ihrem geplanten Ziel explodiert wäre und mehrere Israelis getötet hätte. Ein solcher Angriff des Iran auf israelisches Territorium wäre wohl ein klarer Casus Belli gewesen, eine Kriegserklärung.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/15/iranische-drohne-war-bewaffnet/

    Zum Glück hatte die IDF die Drohne ja abgeschossen!

  51. #51 von Heimchen am Herd am 17/04/2018 - 20:34

    Fokus Jerusalem 099

    Hochgeladen am 17.04.2018

    Die Themen:

    Die afrikanischen Hebräer von Dimona – Sind sie Angehörige des Stammes Juda?

    Entdeckung eines Farmers: Können Hummer bei Menschen Krebs heilen?

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Die Herrlichkeit

  52. #52 von Heimchen am Herd am 17/04/2018 - 20:37

    45 Prozent der jüdischen Bevölkerung weltweit leben in Israel
    JERUSALEM, 17.04.2018 (FJ) – Anlässlich des 70. Unabhängigkeitstages des Staates Israel, hat das Zentralamt für Statistik in Israel die jüdische Bevölkerung erfasst. Demnach leben in Israel derzeit 8.842.000 Menschen, von denen 74,5 Prozent Juden sind.

    Israelische Bevölkerung wächst

    Die Studie ergab, dass die jüdische Bevölkerung etwa 6,589 Millionen beträgt, während die Zahl der Araber 1,849 Millionen beträgt. Das sind 20,9 Prozent der Bevölkerung. Weiter leben in Israel ungefähr 404.000 Bürger (4,6 Prozent), die nicht-arabische Christen oder Angehörige anderer ethnischer Gruppen sind.

    Aus der statistischen Erhebung geht hervor, dass in den vergangenen 12 Monaten in Israel 177.000 Babys geboren wurden, 41.000 Israelis starben und 28.000 Immigranten in dem Land ankamen. Insgesamt stieg die Bevölkerung um 1,9 Prozent. Bis 2048, wenn der Staat seinen 100. Geburtstag feiert, wird eine Bevölkerungszahl von 15,2 Millionen erwartet.

    Vor 70 Jahren lebten in Israel nur 806.000 Menschen. Das sind weniger als ein Zehntel der gegenwärtigen Zahl. Zu dieser Zeit betrug die jüdische Bevölkerung weltweit 11,5 Millionen. Nur 6 Prozent dieser Juden weltweit lebten in Israel. Heute gibt es schätzungsweise 14,511 Millionen jüdische Menschen weltweit. 45 Prozent von ihnen leben im jüdischen Staat.

    Geburtenrate hat sich stark verändert

    Die Gesamtfruchtbarkeitsziffer für Israelis beträgt 3,11 Kinder pro Frau. Die höchste Geburtenrate ist im Westen des Landes zu verzeichnen. Unter den Industriestaaten besitzen nur Neuseeland und Israel eine Geburtensrate, unter der die Bevölkerung langfristig nicht schrumpft.

    Im Jahr 2016 hatten jüdische Frauen durchschnittlich 3,06 Kinder. Im Jahr 1996 lag der Durchschnitt bei 2,59 Kindern pro jüdischer Frau. Im Gegensatz dazu hatte die durchschnittliche arabische Frau 3,11 Kinder – ein deutlicher Unterschied zum Jahr 1996, als arabische Frauen in Israel durchschnittlich 4,35 Kindern zur Welt brachten.

    Die Studie wurde anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Staates Israel durchgeführt. Der Jahrestag der Proklamation des jüdischen Staates durch seinen ersten Premierminister, David Ben-Gurion, beginnt am Mittwochabend, wenn das Land vom „Memorial Day“ – 24 Stunden Trauer um gefallene Soldaten und Terroropfer – in die Freude und Dankbarkeit über die Staatsgründung übergeht.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/17/45-prozent-der-juedischen-bevoelkerung-weltweit-leben-in-israel/

    Ihr Kinderlein kommet! 🙂

  53. #53 von Heimchen am Herd am 17/04/2018 - 20:57

    Yom HaSikaron: Israel gedenkt seiner Gefallenen und Terroropfer
    JERUSALEM, 17.04.2018 (FJ) – In Israel beginnt am Dienstagabend der Yom HaSikaron – ein jährlicher Gedenktag für gefallene Soldaten und Opfer von Terroranschlägen. Das ganze Land liegt an diesem Tag in Trauer. Laut einer Statisitk, die seit 1980 erhoben wird, sind 23.646 Menschen als Soldat, während sie den Staat Israel verteidigten, gefallen. 3.137 Menschen wurden Opfer eines Terroranschlages. Seit dem vergangenen Gedenktag ist die Zahl um 71 Soldaten und 12 Terroropfer gestiegen.

    Gedenkzeremonien im ganzen Land

    Am Dienstagabend um 20:00 Uhr werden im ganzen Land Sirenen ertönen, die den Beginn des Gedenktages, der auch unter dem Namen „Memorial Day“ bekannt ist, signalisieren. An der sogenannten Klagemauer in der Jerusalemer Aldtstadt wird im Anschluss eine offizielle Gedenkfeier abgehalten, an der unter anderem Premierminister Benjamin Netanjahu und Staatspräsident Reuven Rivlin teilnehmen werden.

    Die Sirenen werden auch am Mittwoch um elf Uhr zu hören sein, um die Menschen zum Gedenken an die Verstorbenen aufzurufen. Der zweiminütige Sirenenton markiert außerdem den Beginn der privaten Gedenkzeremonien. Jedes Jahr finden am Yom HaSikaron viele Gedenkveranstaltungen auf Militärfriedhöfen und an Schulen im ganzen Land statt. Viele Einwohner des Landes nutzen den Tag außerdem, um die Gräber ihrer Angehörigen zu pflegen. Mit einer offiziellen Gedenkzeremonie am Mittwochabend auf dem Herzlberg in Jerusalem endet der Yom HaSikaron.

    Der Gedenktag wird von dem Unabhängigkeitstag Yom HaAtzma‘ut abgelöst. Trauer wird dann der Freude und Dankbarkeit, über die Staatsgründung Israels vor 70 Jahren, weichen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/17/yom-hasikaron-israel-gedenkt-seiner-gefallenen-und-terroropfer/

    In Israel sind die Soldaten viel höher angesehen als bei uns!

  54. #54 von Heimchen am Herd am 17/04/2018 - 21:28

    Gad Elbaz – Mi sheberah

    Herrliches Lied…

  55. #55 von Heimchen am Herd am 18/04/2018 - 22:00

    Auch am israelischen Gedenktag Unruhen am Gazastreifen

    JERUSALEM / GAZA, 18.04.2018 (FJ) – Auch an Yom HaSikaron, dem israelischen Gedenktag für gefallene Soldaten und Opfer von Terroranschlägen, ist die Situation am Gazastreifen weiterhin angespannt. Palästinensischen Berichten zufolge wurden am Mittwochmorgen östlich von Khan Younis im südlichen Gazastreifen mindestens drei Palästinenser durch israelisches Feuer verletzt. Die israelischen Verteidigungskräfte bestätigten, dass sie eine Gruppe von fünf Palästinensern angegriffen hatten, die sich dem Grenzzaun näherten. Mindestens einer der Bewohner von Gaza war bewaffnet, teilte die israelische Armee mit.

    Die israelische Nachrichtenagentur „Walla“ zitierte eine unbekannte Armeequelle in der es heißt, dass die Sicherheitskräfte einen Versuch der palästinensischen Gruppe vereitelt hätten, einen Sprengsatz entlang des Grenzzauns zu errichten.

    Unruhen am Sicherheitszaun in den vergangenen Wochen gestiegen

    Am Dienstagabend teilte das israelische Militär (IDF) mit, dass palästinensische Männer das Feuer auf israelische Truppen, die am Grenzzaun operierten, eröffnet hätten. Daraufhin habe die israelische Armee Panzergranaten auf einen Hamas-Posten im südlichen Gazastreifen abgefeuert, heißt es in der Stellungnahme der Armee. Eine Militärsprecherin wies darauf hin, dass der Zusammenstoß in einem Gebiet stattgefunden habe, in dem während der Proteste der vergangenen Wochen in der Nähe der Grenze wiederholt Gewalt ausgebrochen sei.

    Die Unruhen entlang des Sicherheitszauns sind seit Ende März gestiegen: An den vergangenen drei aufeinander folgenden Wochenenden wurden Demonstrationen in der Nähe der Grenze veranstaltet, an denen viele Palästinenser teilnahmen (Fokus Jerusalem berichtete). Die israelische Armee geht davon aus, dass die Gewalt von der Hamas inszeniert werde, um Terroranschläge unter dem Deckmantel der Proteste durchführen zu können.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/18/auch-am-israelischen-gedenktag-unruhen-am-gazastreifen/

    Die Palis sind außer Rand und Band!

  56. #56 von Heimchen am Herd am 18/04/2018 - 22:03

    Ein Land wird still – Gedenktag in Israel
    JERUSALEM, 18.04.2018 (FJ) – Mit einem zweiminütigen Sirenenton, der im ganzen Land zu hören war, ist Israel am Mittwochmorgen um 11.00 Uhr Ortszeit (10.00 Uhr MESZ) an seine getöteten Soldaten und Terroropfer erinnert worden. Das ganze Land hielt inne und wurde still. Wie auch am Holocaust-Gedenktag vor wenigen Tagen (Fokus Jerusalem berichtete), unterbrachen die Bewohner des Landes ihre Tätigkeit, stiegen aus ihren Autos und schwiegen. Der Gedenktag Yom HaSikaron ist ein israelischer Nationalfeiertag, der am 4. Iijar nach jüdischem Kalender abgehalten wird und somit immer den Feierlichkeiten des jüdischen Unabhängigkeitstages, am 5. Iijar, vorausgeht.

    Rivlin: „Wir werden unsere Feinde furchtlos zurückhalten“

    Am Dienstagabend wurde der Gedenktag mit einer offiziellen Staatszeremonie an der sogenannten Klagemauer in der Jerusalemer Altstadt eröffnet. An der Zeremonie nahmen Familien der Gefallenen, Soldaten der israelischen Armee und die israelischen Staatsoberhäupter teil. Neben Premierminister Benjamin Netanjahu und Staatspräsident Reuven Rivlin, waren auch der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat, die Oberrabbiner Jitzchak Josef und David Lau und der Generalstabchef der israelischen Armee, Gadi Eisenkot, vor Ort. Auch die Leiter des israelischen Inlandsgeheimdienstes, Shin Bet-Chef Nadav Argaman und des israelischen Auslandsgeheimdienstes, Mossad-Chef Yossi Cohen, nahmen an der Zeremonie teil.
    „Wir werden nicht für einen Moment aufhören, für das Land zu arbeiten, für das eure Kinder gekämpft haben“, versicherte Rivlin den Familien der gefallenen Soldaten und Terroropfer im Namen aller wichtigen Vertreter des Landes. „Wir werden weiterhin eine Gesellschaft sein, die furchtlos und unerbittlich jeden Feind zurückhält, der unser Recht auf ein Zuhause in unserem Land bestreitet“, fügte der Staatspräsident hinzu. „Gleichzeitig werden wir keinen Riss, keine Lücke oder Teilung zwischen uns selbst zulassen.“

    Netanjahu: „Die Gefallenen haben das Leben der Nation für immer garantiert“

    Bei einer Zeremonie in Yad Labanim in Jerusalem tröstete Netanjahu die trauernden Familien und erklärte, dass das Opfer der gefallenen israelischen Soldaten und Terroropfer dafür gesorgt habe, dass das jüdische Volk in ihrem Land frei leben könne.
    „Wir verneigen unsere Köpfe in Erinnerung an unsere Lieben, deren Blut in unserer Heimat vergossen wurde“, sagte der Premierminister, der 1976 während der Operation Entebbe seinen Bruder Yoni verlor. „Auch vergessen wir unsere Verwundeten nicht, auch nicht einmal für einen Moment, und senden ihnen liebevoll Genesungswünsche“, fügte er hinzu.

    „Die Botschaft der Gefallenen ist klar und deutlich: Unser Leben ist vielleicht zu kurz, aber wir haben das Leben der Nation für immer garantiert“, sagte Netanjahu. „Und sie haben uns tatsächlich die Fähigkeit gegeben zu leben. Es ist den Gefallenen und ihren Nachfolgern zu verdanken, dass wir hier sind.“

    Liberman: „Wir haben große Hoffnung in unseren Herzen“

    In einem Brief an die Hinterbliebenen der verstorbenen Soldaten und Terroropfer schrieb Verteidigungsminister Avigdor Liberman: „Wegen des Mutes und der Opfer der Gefallenen gehen wir zuversichtlich auf die nächsten Herausforderungen zu. Wir haben große Hoffnung in unseren Herzen, dass wir in den kommenden Jahren nicht mehr mit dem Schwert leben und unsere besten Talente und Ressourcen in Wissenschaft und Technologie, Landwirtschaft und Wirtschaft investieren und die Schätze unseres schönen Landes entwickeln können.“

    Am Mittwochabend endet der Gedenktag Yom HaSikaron mit der nationalen Fackelzeremonie am Herzlberg in Jerusalem, die den 70. Unabhängigkeitstag Israels einläuten wird.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/18/ein-land-wird-still-gedenktag-in-israel/

    Am Yisrael Chai!

  57. #57 von Heimchen am Herd am 18/04/2018 - 22:24

    Israel: 70 vergnügliche Fakten für 70 Jahre

    Wussten Sie, dass sie in Jaffa Eiskrem mit Hummus-Geschmack kauen können?

    Zur Vorbereitung auf Israels 70. Geburtstag finden Sie hier 70 amüsante Fakten zu israelischem Essen, Kultur, Geografie, akademischer Welt und mehr!

    Kirschtomaten wurden in Israel entwickelt.
    Israel ist das einzige Land, das heute mehr Bäume hat als vor 50 Jahren.
    Eine israelische Firma entwickelte das erste Mittel zur Abwehr von Quallen.
    Die Israelin Linor Abargil gewann 1998 den Miss World-Wettbewerb. Sie engagierte sich später gegen sexuelle Gewalt.
    Israel war das erste Land, das einen internationalen Standard einhielt, mit dem Diamanten als „konfliktfrei“ zertifiziert wurden.
    Nach Tokio und New York City hat die Tel Aviv die meisten Sushi-Restaurants pro Einwohner.
    Israel ist das einzige Land, das eine heilige Sprache hat (Hebräisch) als Landessprache hat.
    Dank seines Nationalsnacks (Erdnuss-Cheetos) leiden Babys in Israel zehnmal weniger unter Erdnussallergien.
    Israels Kühe geben mehr Milch als die Kühe anderer Länder.
    Die Fernsehserie „Mighty Morphin Power Rangers“ wurde von einem Israeli namens Haim Saban produziert.

    Volk des Buches: Israel veröffentlicht mehr Bücher pro Einwohner als jedes andere Land.
    Palwin-Wein, Israels älteste Marke, wurde erstmals von der 1898 gegründete Palestine Wine and Traiding Company hergestellt.
    Israel hat die höchste Rate weiblicher Unternehmer der Welt.
    Es gibt in Israel mehr als 40 koschere McDonalds. Der einzige außerhalb von Israel befindet sich in Buenos Aires.
    1993 erlebte Israel einen derart heftigen Winter, dass in der Negev-Wüste Schnee fiel.
    israel hat die höchste Zahl an Universitätsabschlüssen pro Kopf von allen Ländern der Welt.
    Haifas U-Bahn-System ist mit 4 Waggons und etwa 1,8km Länge das kleinste der Welt.
    Busse um Jerusalem haben Schilder mit der biblischen Aussage „Du sollst dich für die Greise erheben und den Alten Ehrerbietung zeigen“.
    Eine Million Zettel weden jedes Jahr in die Kotel (Westmauer/Klagemauer) gesteckt. Sie werden zweimal im Jahr herausgeholt, vor Pessach und vor Rosch HaSchanah.
    Der größte bekannte Hundefriedhof der antiken Welt wurde in der israelischen Stadt Aschkelon ausgegraben.

    Weiter geht es hier: https://heplev.wordpress.com/2018/04/17/israel-70-vergnuegliche-fakten-fuer-70-jahre/

    Einfach toll, die Israelis!

  58. #58 von Heimchen am Herd am 19/04/2018 - 21:12

    19.04.2018
    70 Jahre Israel – was die Medien gerne „vergessen“
    ein Kommentar zum Unabhängigkeitstag von Tommy Mueller

    Die einzige Demokratie im Nahen Osten feiert ihren 70. Geburtstag. Die jüngere Geschichte Israels ist eine Erfolgsstory. Aus einer rückständigen Wüstenregion haben die Juden einen Hochtechnologie-Staat geformt. Israel steht bei Bewässerungstechniken und Wasserrecycling ebenso an der Weltspitze wie bei Software-Entwicklungen, Krisenmedizin und Verteidigungstechnologie. Der kleine Staat hat eine blühende Künstler- und Restaurantszene, eine vielfältige Medienwelt und erlebt gerade einen wahren Tourismusboom.

    Die deutschsprachigen Medien erkennen das durchaus an. Dennoch haben viele Berichte Schlagseite: Mit Vorliebe werden linke Israelis zitiert, die sich Sorgen machen um „die Zukunft der Demokratie“ in ihrem Land. Und kaum ein Bericht kommt ohne das Klischee von den „leidenden Palästinensern“ aus, denen die Israelis angeblich ihr Land gestohlen haben.

    Interessant ist deshalb ein Blick auf das, was in den Geburtstagswürdigungen ausgelassen wurde:

    – Die konservative, Siedler- und Ultraorthodoxen-freundliche Regierung Netanjahu hat in einer demokratischen Wahl die Mehrheit der Mandate errungen. Gäbe es jetzt Neuwahlen, würde „Bibbis“ Likud-Partei erneut klar gewinnen, wie Umfragen zeigen. Die in deutschen Medien so gerne präsentierten kritischen linken Israelis vertreten eine Minderheit. Das gilt auch – und zwar in ganz besonderem Maße – für die kriselnde Linksaußen-Zeitung Ha’aretz, die in Europa besonders gerne zitiert wird.

    Menschenrechte in „Palästina“?

    – Liebe Freunde mit der Regenbogenfahne, die Ihr für die „Befreiung Palästinas“ demonstriert und so gerne die Nachrichtensendungen schmückt: Im – judenfreien – Gazastreifen werden Homosexuelle an Stühle gebunden und von Hochhausdächern gestürzt. Wie kommt Ihr nur auf die Idee, ein Staat „Palästina“ werde liberal sein, Religionsfreiheit garantieren, Frauen als gleichberechtigt behandeln und die Pressefreiheit schützen?

    – Die israelische Siedlungspolitik wird heute fast einhellig kritisiert. Manchmal plump, wie zuletzt in der „Zeit“, die schrieb, Juden aus aller Welt hätten „arabisches Land“ besiedelt, und 3000 Jahre jüdische Geschichte im Heiligen Land unter den Tisch fallen lässt. Manchmal ist die Kritik hintersinniger, indem sympathische junge Palästinenserinnen von den verlorenen Bauernhöfen ihrer Großeltern schwärmen dürfen. Nun ist die völkerrechtliche Lage in Judäa und Samaria längst nicht so klar, wie dies dargestellt wird. Was ist beispielsweise mit den vielen Siedlungen, die von Juden auf Land gebaut wurden, das den arabischen Besitzern rechtmäßig und für viel Geld abgekauft wurde? Übrigens: Die Siedlungen werden fast ausschließlich von palästinensischen Arbeitern errichtet, die dafür gut bezahlt werden.

    Sonntagsreden zum Antisemitismus

    – Gerne wird in Europa zum Israel-Geburtstag der wachsende Antisemitismus beklagt, doch bleibt es bei Sonntagsreden. Denn auch mit Geldern der Europäischen Union werden Schulbücher für junge Palästinenser gedruckt, in denen es den Staat Israel nicht gibt und in denen Juden als vom Satan beherrschte Nachkommen von Affen beschrieben werden. Wer so aufwächst, wird Israel niemals anerkennen und mit dem Judenstaat Frieden schließen wollen.

    Friedenshindernis Abbas

    – Fast gänzlich ausgeblendet wird ein zentrales Hindernis für Fortschritte im Friedensprozess: Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und seine Fatah-Partei. Die Fatah gilt als korrupt, sie ist – anders als in den europäischen Medien charakterisiert – weder gemäßigt noch säkular. Beispiel gefällig? Der palästinensische Terrorist Rajaei Haddad war 1997 an der brutalen Ermordung des jüdischen Bibelstudenten Gabriel Hirschberg in der Jerusalemer Altstadt beteiligt. Als er nun nach 20 Jahren aus israelischer Haft entlassen wurde, empfing ihn Abbas persönlich. Hohe Vertreter der Fatah würdigten den Terroristen im Fernsehen als „Held und Kämpfer, der 20 Jahre seines Leben für das Wohl von Jerusalem, Palästina und unser großes Volk opferte.“ Mörder als Vorbilder und verherrlichte „Märtyrer“ – trauriger Alltag in den Palästinensergebieten, aber der Westen und seine Medien schauen weg.

    – Zum Fazit nach 70 Jahren gehört auch, dass Israel von feindlichen Nachbarn nach wie vor existenziell bedroht wird. Das Mullah-Regime in Teheran droht offen und öffentlich mit der „Auslöschung des zionistischen Krebsgeschwürs“, ohne dass ein Aufschrei durch die Vereinten Nationen geht.

    – Ein weiterer Aspekt fehlt in den Geburtstagsberichten der Massenmedien fast völlig, aber für viele Israelis ist er real und zentral: Sie setzen ihre Hoffnung auf den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/19/70-jahre-israel-was-die-medien-gerne-vergessen/

    Ein sehr guter Kommentar von Tommy Mueller!

  59. #59 von Heimchen am Herd am 19/04/2018 - 21:18

    Unabhängigkeit zu einem hohen Preis

    JERUSALEM, 19.04.2018 (FJ) – Es ist ein besonderes Jahr für den Staat Israel. Vor 70 Jahren, am 5. Ijar des hebräischen Kalenders, wurde der jüdische Staat durch seinen ersten Premierminister David Ben-Gurion ausgerufen. Israel feiert den Nationalfeiertag Yom HaAtzma‘ut fröhlich und ausgelassen. In der Nacht zum Donnerstag ging der Staat nahtlos vom Gedenktag für gefallene Soldaten und Terroropfer in einen Tag der Freude und Dankbarkeit über: Trauerreden wurden durch Feuerwerke, Konzerte und Partys im ganzen Land abgelöst. Überall leuchtet die Flagge des Staates Israel in den Farben blau und weiß.

    Nur durch das Opfer der Gefallenen hat Israel seinen Platz eingenommen

    Dass Gedenktag und Unabhängigkeitstag so eng beieinander liegen ist ein Grundstein der israelischen Nation: Nur durch das Opfer der Gefallenen hat Israel seinen Platz eingenommen. Daher kann die Freude über die Unabhängigkeit nicht von dem Preis getrennt werden, den viele Menschen dafür bezahlen mussten. Das erklärte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu in einer Rede am vergangenen Mittwoch.

    Auf dem Herzlberg in Jerusalem wurde der Übergang von einer großen Staatszeremonie begleitet, bei der traditionsgemäß Fackeln entzündet wurden.

    Der Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 nach gregorianischem Kalender ausgerufen. Staatsgründer David Ben-Gurion verlas in Tel Aviv die Unabhängigkeitserklärung. Da Israel seinen 70. Geburtstag allerdings nach dem hebräischen Kalender feiert, haben die Feierlichkeiten schon am Abend des 18. April 2018 begonnen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/19/unabhaengigkeit-zu-einem-hohen-preis/

    Auf die nächsten 70 Jahre!
    Am Yisrael Chai!

  60. #60 von Heimchen am Herd am 19/04/2018 - 21:21

    Israelische Armee: Großangelegter Terroranschlag vereitelt

    TEL AVIV, 19.04.2018 (FJ) – Die israelische Armee (IDF) hat bekannt gegeben, dass ein für den Unabhängigkeitstag geplanter großangelegter Terroranschlag abgewendet werden konnte. Ein palästinensischer Fahrer eines Lastwagens sei am Mittwoch am Kontrollpunkt Reihan im nördlichen sogenannten Westjordanland angehalten worden. Auf dem Dach seines Fahrzeuges befand sich, laut Aussage der Armee, ein „hochexplosiver Sprengsatz“. Spezialisten seien sofort entsandt worden, um die Bombe zu entschärfen, heißt es in der Stellungnahme der IDF.

    Verteidigungsminister Avigdor Liberman lobte die „Wachsamkeit und Professionalität“ der Sicherheitskräfte des Grenzschutzes, die „zur Vereitelung eines großangelegten Terroranschlags an unserem 70. Unabhängigkeitstag“ beigetragen hätten.

    Weitere Übergriffe am Nationalfeiertag verhindert

    Auch schon am Mittwochmorgen habe ein Sicherheitsbeamter einen Palästinenser am Kontrollpunkt Qalandiya nördlich von Jerusalem festgenommen, teilte die israelische Armee mit. Er habe versucht, ein Messer durch den Kontrollpunkt zu schleusen. Der 32-jährige Mann sei ein Bewohner des Gazastreifens, der sich momentan im sogenannten Westjordanland aufhalte, heißt es in einer Stellungnahme der israelischen Armee. Offiziellen Angaben zufolge gab er in seiner ersten Befragung durch die israelische Polizei zu, dass er geplant hatte, einen Stichangriff durchzuführen.

    Israel hat viele Grenzübergänge zum sogenannten Westjordanland vorsorglich gesperrt, um die Sicherheit der Feierlichkeiten anlässlich des 70. Unabhängigkeitstages zu gewähren. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag sollen die Grenzen wieder geöffnet werden.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/19/israelische-armee-grossangelegter-terroranschlag-vereitelt/

    Gott schütze Israel!

  61. #61 von Heimchen am Herd am 20/04/2018 - 21:05

    Vertrauen

  62. #62 von Heimchen am Herd am 20/04/2018 - 21:07

    Israel Independence Day Airshow 2018

    Sehr beeindruckend!

  63. #63 von Heimchen am Herd am 20/04/2018 - 21:10

    Rumänien plant Umzug seiner Botschaft nach Jerusalem

    JERUSALEM, 20.04.2018 (TM) – Rumänien wird voraussichtlich der erste europäische Staat sein, der seine Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Vertreter der Regierung in Bukarest gaben jetzt bekannt, dass der Umzug vorbereitet werde. Er müsse nur noch vom Regierungskabinett formell bestätigt werden. Rumänien würde damit der USA und Guatemala folgen, die den Umzug ihrer diplomatischen Vertretung in die israelische Hauptstadt bereits beschlossen haben.

    Die rumänische Regierungschefin Viorica Dăncilă (Bild), eine Sozialdemokratin, unterstützt die Umzugspläne. Ein Gegner ist jedoch der einflussreiche Präsident Klaus Johannis. Er kritisierte das Vorhaben in einer Stellungnahme heute deutlich und unterstrich, er sei in die Pläne nicht eingeweiht gewesen.

    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely hatte die rumänische Regierungschefin und wichtige Diplomaten in der vergangenen Woche in Bukarest getroffen und auf den Botschafts-Umzug gedrängt. Sie zeigte sich anschließend optimistisch, „dass wir die rumänische Botschaft bald in Jerusalem sehen werden.“

    Rumänien gehörte zu den wenigen Staaten, die die von US-Präsident Donald Trump vorgestellte Umzugsinitiative seiner Botschaft bei einer Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Dezember nicht verurteilt haben.

    Tschechien will auch nach Jerusalem

    In der kommenden Woche wird Hotovely die Tschechische Republik besuchen, die ebenfalls daran denkt, ihre Botschaft nach Jerusalem zu verlegen.

    Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte öffentlich von „mindestens sechs Staaten“ gesprochen, die derzeit konkret einen Umzug ihrer diplomatischen Vertretung erwägen würden. „Die Anerkennung der Wirklichkeit ist der Weg, um Frieden zu erreichen“, erklärte Netanjahu. Israel habe eine Hauptstadt, das jüdische Volk habe sei 3000 Jahren eine Hauptstadt, und die heiße Jerusalem. Das sei unbestreitbar und es sei an der Zeit, dass die Welt dies akzeptiere.

    Proteste der Palästinenser

    Die Palästinenser und zahlreiche arabische Staaten hatten die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt und den geplanten Umzug der US-Botschaft scharf kritisiert. Sie sehen Jerusalem als Hauptstadt eines künftigen Palästinenserstaates. Der Umzug der US-Botschaft in den Jerusalemer Stadtteil Arnona ist für den 14. Mai geplant, an dem Israel nach dem westlichen Kalender sein 70-jähriges Bestehen feiert. Die USA werden dabei durch Jared Kushner, den jüdischen Schwiegersohn Trumps, und dessen Frau Ivanka vertreten.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/20/rumaenien-plant-umzug-seiner-botschaft-nach-jerusalem/

    Das freut mich sehr für Israel!

  64. #64 von Heimchen am Herd am 20/04/2018 - 21:14

    Wieder Krawalle am Gazastreifen – „Für Zionisten ist kein Platz in Palästina“
    GAZA, 20.04.2018 (TM) – Erneut sind an der israelischen Grenze zum Gazastreifen mehrere Palästinenser vom israelischen Militär erschossen oder schwer verletzt worden. Nach Armeeangaben hatten vermummte Gewalttäter versucht, den Grenzzaun zu beschädigen. Wie schon an den vergangenen drei Freitagen verbrannten die von der radikalislamischen Hamas aufgehetzten Extremisten Reifen und warfen Steine auf israelische Soldaten. Außerdem setzten sie Drachen in den palästinensischen Nationalfarben ein, an denen Molotow-Cocktails befestigt waren, und hofften, dass sie der Wind auf israelisches Territorium bläst.

    Kampf mit Flugblättern

    Israelische Militärflugzeuge haben über dem Gazastreifen Flugblätter abgeworfen, in denen die Palästinenser gewarnt wurden, sich dem Grenzzaun zu nähern. Die Hamas missbrauche Zivilisten für ihre eigenen Ziele, hieß es. Dennoch rückte die Zeltstadt der Protestierer in dieser Woche 50 Meter näher an die Grenze. Auch die Palästinenser verbreiteten Flugblätter in hebräischer und arabischer Sprache. Auf ihnen war zu lesen: „Zionisten: Für Euch gibt es keinen Platz in Palästina. Geht dahin zurück, wo Ihr hergekommen seid. Gehorcht nicht Euren Anführern. Sie schicken Euch in den Tod oder in die Gefangenschaft. #Jerusalem, die Hauptstadt Palästinas.“

    Die Terrorgruppe „Islamischer Dschihad“ drohte in einem Video, sie werde Scharfschützen gegen Kommandeure der israelischen Streitkräfte einsetzen.

    Hinter den Massenprotesten stehen mehrere palästinensische Gruppen, die ein „Recht auf Rückkehr“ nach Israel fordern, von wo ihre Vorfahren 1948 vertrieben wurden oder flüchteten. Israel lehnt das ab und verweist darauf, dass die Gaza-Grenze international anerkannt sei und sich alle Juden aus dem Küstenstreifen zurück gezogen haben. Sollten Millionen von Palästinensern nach Israel strömen, wäre dies kein jüdischer Staat mehr. Die Hamas-Terrorgruppe hat ausdrücklich erklärt, dass sie die Vernichtung Israels anstrebt.

    Israel: Dürfen unsere Grenze verteidigen

    Die Proteste hatten vor drei Wochen mit 30.000 Teilnehmern begonnen, seither ging ihre Zahl stetig zurück. Aktuell spricht die israelische Armee von etwa 3000 Beteiligten. Israel wurde international für den „unangemessenen“ Einsatz scharfer Munition gerügt. Die Armee verwies hingegen auf ihr Recht, die Grenze zu verteidigen. Sie befürchtet, dass die Hamas die Unruhen ausnutzt, um im Schutz der Rauchschwaden aus den Menschenmassen heraus Terroranschläge zu verüben.

    Der Nahost-Gesandte der US-Regierung, Jason Greenblatt, sagte, die Bewohner des Gazastreifens hätten das Recht, gegen ihre grässlichen Lebensbedingungen zu demonstrieren. Allerdings sollten sie einen Sicherheitsabstand zur Grenze einhalten.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/20/wieder-krawalle-am-gazastreifen-fuer-zionisten-ist-kein-platz-in-palaestina/

    Israel hat das Recht, seine Grenze zu verteidigen, Punkt!

  65. #65 von Heimchen am Herd am 20/04/2018 - 21:16

    Caroline Glick: „Deutschland stiftet einen neuen Weltkrieg an“

    Einer der wichtigsten Helfer des Iran ist nach Angaben der international gefeierten Kolumnistin Caroline Glick Deutschland mit seiner Kanzlerin[1] Angela Merkel.

    Während die USA darauf setzen beim Atomdeal mit dem Iran die Schrauben anzuziehen, hält Deutschland mit unseren europäischen Verbündeten dem Iran den Rücken frei, die derzeit intensive Verhandlungen mit den USA betreiben, um das Raketenprogramm des Iran im Zaum zu halten und ihn davon abzuhalten seinen Drang nach einem Atomprogramm wiederzubeleben.

    Das mag nicht reichen, um den Deal zu retten, da Donald Trump klar gemacht hat, dass die Vereinbarung dramatisch verbessert werden muss, ehe er zustimmt sie fortzusetzen. Aber Glick sagt, Deutschland habe es abgelehnt der Wiedereinführung von Sanktionen gegen den Iran zuzustimmen.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/04/20/caroline-glick-deutschland-stiftet-einen-neuen-weltkrieg-an/

    Auch deshalb muss Merkel endlich vor Gericht gestellt werden! Sie ist eine Gefahr für den
    Weltfrieden!

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